Übergangene Heimkehrer aus Afghanistan: Keine Ehrung wert?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Minensucherdenkmal in Cuxhaven

Das „Bild des Soldaten“, das sich diese Republik erlaubt, ist skandalös. In allen Gesellschaften sind Soldaten geachtete Bürger, bei uns dürfen sie „Mörder“ genannt werden. Tragen sie „draußen“ Uniform, riskieren sie, angepöbelt, bespuckt oder angegriffen zu werden. Das Schweigen „der Politik“ dazu ist beschämend. Dazu gehört auch der Blick zurück. Wenn deutsche Soldaten ständig mit der Ausschwitzkeule bedroht und die Niederlage von rd. 12 Millionen deutscher Soldaten von Linken und sogar von einem Bundespräsidenten (von Weizsäcker) als „Befreiung“ bezeichnet wird, ist was faul im Staate.

Die aktuelle Situation kann niemanden überraschen, auch wenn man über längere Zeit versucht hat, sie zu vertuschen. Es fehlt derzeit offensichtlich am politischen Willen, die Situation schnell zu ändern – wobei sich alle Fachleute einig sind, daß „schnell“ nicht von heute auf morgen, sondern viele Jahre bedeutet. In diesem Punkt reagieren Politiker augenscheinlich nach dem Motto: „Es gibt viel zu tun. Ich geh´ dann ´mal ins Fernsehen!“ Aber wenn man eine Bundeswehr hat, kann man nicht so tun, als koste sie nichts – nicht einmal Anstand.

Unterer Stellenwert in der Gesellschaft

Es stellt sich also die Frage nach dem Stellenwert der Bundeswehr in unserer Gesellschaft. (Die gleiche Frage stellt sich auch für die Polizei.) Daß dieser Wert hierzulande im unteren Bereich liegt, erkennt man am besten beim Vergleich mit dem Ausland. Italien, Frankreich, UK, USA – wo auch immer – überall auf der Welt ist der Umgang mit den nationalen Verteidigungskräften voller Hochachtung. Andere Nationen sind stolz auf ihre Soldaten, lassen sie öffentlich paradieren und errichten ihnen im Herzen ihrer Städte Denkmäler.

Deutsche „im Gedenken gehemmt“

Fahnen säumen Wege vor jedem Regierungsgebäude in den USA, wenn am ersten Montag im Mai (Memorial Day) der Gefallenen gedacht wird und die Uniformierten geehrt werden.

Die Deutschen seien im Gedenken gehemmt, sagte der Historiker Manfred Hettling im DLF. Im Gegensatz zu anderen Nationen wie den USA, Kanada oder Australien versuche die Politik, die Erinnerung an gefallene Soldaten einer größeren Diskussion zu entziehen. „Wir tun uns immer noch schwer, an den Tod der Soldaten zu erinnern und derer zu gedenken – was mit der Verarbeitung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu tun hat“, sagte Hettling, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Halle-Witten, im Deutschlandfunk. Das zeige sich besonders an der Art der deutschen Kriegsdenkmäler, wie beispielsweise dem Berliner Bendlerblock oder dem „Wald der Erinnerung“.

Der Preis der Freiheit

Durch Rituale an den Denkmälern, wie sie in anderen Ländern Usus seien, kann man dafür sorgen, daß die Erinnerung an gefallene Soldaten mit der jeweiligen aktuellen Situation in Verbindung gebracht wird. So kann ein Gefühl für den „Preis der Freiheit“ entstehen, für die diese Soldaten gekämpft haben. Andernfalls werden die Denkmäler – wie aus seiner Sicht vielfach in Deutschland zu beobachten – nur noch versteinerte Geschichte.

Politiker wie auch Bundespräsident Frank Walter Steinmeier gefallen sich darin, eine größere Verantwortung Deutschlands in der Welt anzumahnen. Das aber gilt in letzter Konsequenz doch wohl auch für militärische Auslandseinsätze! Was diese Einsätze für die betroffenen Soldaten bedeuten können, auch das muß ins Zentrum der Debatte, und es würde helfen, wenn es im Zentrum der Hauptstadt sichtbar würde, dort, wo die politische Entscheidung fällt.

Ich habe in vielen Artikeln bereits beklagt, daß „die deutsche Politik“ – ja, diesen Vorwurf darf man gewiß so erheben – ein gestörtes Verhältnis zu ihren Sicherheitsorganen hat, sei es die Polizei, der Verfassungsschutz oder die Bundeswehr. Oft klingt es so, als handele es sich eher um Schmuddelkinder denn geachtete oder gar geliebte Teile unseres Volkes.

Gemälde mitten in Dublin, um der Kämpfer bei den Osteraufständen 1916 zu gedenken.

Immer wieder drängt sich mir der Vergleich mit anderen Ländern auf, in denen gerade diese Staatsrepräsentanten ihrer Bedeutung entsprechend Anerkennung finden. Ein eklatantes Beispiel ist der Vergleich zwischen den USA und Deutschland. Im Einsatz gefallene Soldaten

Erhalten in den USA ein Ehrenbegräbnis, Ihre Särge werden meist mit militärischer und sonstiger Ehrenbegleitung zum Friedhof eskortiert, die Bürger stehen applaudierend und Fähnchen schwenkend an den Straßenrändern.

Einen besonders krassen „Ausfall“ unseres Staates durften wir gerade bei der Heimkehr der letzten deutschen Soldaten aus Afghanistan registrieren. Berthold Kohler, einer der wenigen konservativen Herausgeber der FAZ, schreibt dazu einen Kommentar, den ich vollkommen unterschreibe:

Bei uns werden die Särge mit toten Soldaten in einen abgelegenen, geschützten Winkel des Flughafens und von dort ohne jedes Aufsehen in die Heimatorte (bzw. –Friedhöfe) geleitet. Selten, daß dort ein Vertreter des Staates zugegen ist. Es scheint eher, daß deutsche Staatsvertreter sich ihrer Kämpfer schämen. Öffentliche Ehrungen gibt es nur in Ausnahmefällen.

„Fußballspieler kann man so behandeln – Soldaten nicht

Kein Politiker begrüßte die Heimkehrer aus Afghanistan. Sie hätten schon an diesem Tag sichtbare Anerkennung verdient gehabt. Auch die Männer vom KSK.

Wenn Impfstoffe oder Masken aus einem Flugzeug rollen, finden Ministerpräsidenten und Minister leicht den Weg zum Flughafen. Als die letzten deutschen Soldaten aus Afghanistan in ihre Heimat zurückkehrten, stand kein Politiker an der Rollbahn. Kein Bundespräsident, keine Bundeskanzlerin, keine Verteidigungsministerin, kein Außenminister, kein Staatssekretär, keine Wehrbeauftragte, kein Abgeordneter, nicht einmal ein Landrat.

Kramp-Karrenbauer weilte in Washington, und auch in weiteren Fällen war von Terminüberschneidungen die Rede. Daraus muss man schließen: Alles andere war wichtiger, als die letzten der 160.000 Frauen und Männer zu begrüßen, die in den vergangenen zwanzig Jahren in Afghanistan im Einsatz gewesen waren. 59 von ihnen kamen nicht lebend zurück.

Die Lebenden wie die Toten hätten schon an diesem symbolischen Tag sichtbare Anerkennung und Dankbarkeit verdient, nicht erst bei einem Festakt, den es noch geben soll. Warum erschienen nicht wenigstens ein paar Abgeordnete, die sonst immer darauf pochen, dass die Bundeswehr eine „Parlamentsarmee“ ist?

Mehr „freundliches Desinteresse“, wie es der Bundespräsident Köhler einmal kritisierte, war nicht möglich. Fußballspieler, die ein Achtelfinale verstolpert haben, kann man so behandeln – nicht aber Soldaten, die ihr Leben einsetzten, um den Auftrag von Regierung und Parlament zu erfüllen. Das taten auch und besonders jene, die den Abzug bis zur letzten Minute schützten: die Männer vom KSK.“ (Quelle: Berthold Kohler, FAZ 1.7.21)

www.conservo.wordpress.com    2. Juli 2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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17 Antworten zu Übergangene Heimkehrer aus Afghanistan: Keine Ehrung wert?

  1. Judith schreibt:

    Mich wundert dies alles nicht mehr. Heutiger Umgang mit der Bundeswehr entspricht dem Umgang mit der NVA im Zuge sogenannter deutscher Einigung. Diejenigen, die bis heute die NVA diskriminieren, vergessen dabei eines: Sie können dies nur tun, weil im Herbst 89 die NVA die Füsse still hielt. Damals waren es Linke in Form von Honecker, die liebend gern die NVA gegen das eigene Volk mit scharfen Schuss eingesetzt hätten. Heute sind es Linke, die das ganz bewusst verdrängen. Wie der Fairness halber auch gesagt werden muss: NVA Soldaten standen unter Befehlsnotstand. Das war beim Afghanistan Einsatz der Bundeswehr anders. Niemand wurde gezwungen nach Afghanistan zu gehen. Jedem stand es frei Fontanes Gedicht „Das Trauerspiel von Afghanistan“ zu lesen. Jedem stand es frei, sich bei den Russen zu informieren, was die in Afghanistan erlebten. Die russische Botschaft in Berlin gibt diesbezüglich sicher gern Auskunft. Also hört endlich auf zu jammern! Handelt!

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  2. Alex Lund schreibt:

    „Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“
    Charles de Gaulle

    Mehr braucht nicht gesagt zu werden.

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    • Heidi Walter schreibt:

      Dem Großteil der heute noch lebenden Deutschen Charakter zu bescheinigen halte ich für sehr gewagt und als Widerspruch in sich. Sozialisten (Rote) und Kommunisten (Grüne und Linke) scheuen sich nicht, die Kinder anderer in den für sie für notwendig gehaltenen Krieg zu schicken, aber ihnen die Anerkennung für den Einsatz zu bezeigen wäre das Letzte, was sie machen würden. Ihrer Ansicht nach gab es keine Trümmerfrauen und die indigene Bevölkerung besteht aus Verbrechern, sofern sie nicht dem linksgrünroten Faschistenspektrum angehören. Unsere Kinder haben mit Stolz gedient. Heute stehen sie auf dem Standpunkt, dass sich die Linksgrünroten selber verteidigen sollen, wenn es nötig wird. Die Schwarzen unter MerKill bilden da allerdings auch keine Ausnahme mehr. „Alle Soldaten sind Mörder“ ist doch rechtlich nicht angreifbar, daür haben schon die „unabhängigen“ Richter gesorgt.

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  3. theresa geissler schreibt:

    „Andere Nationen sind stolz auf ihre Soldaten, lassen sie öffentlich paradieren und errichten ihnen im Herzen ihrer Städte Denkmäler.

    Deutsche „im Gedenken gehemmt““

    Lieber Peter, sei bloss beruhigt: Nicht bei ALLEN anderen Nationen geht es so: Weil in den Hiederländen noch allzuviele Leute (vor Allem natürlich Linken, aber leider gibt es die halt überflüssig) die, sogar ohne Konkreten Grund, genau so „gehemmt“ sind und alles, was irgendewie mit Militärismus zu tun hat, am liebsten unverschämt untergraben würden!
    Einigerlei erkenntlichkeit unserer Landesverteidiger gegenüber? Fehlanzeige: Nichts, nada niente!
    Und das Schlimmste: Dies stammt noch nicht einmal aus den letzten Jahrzehnten:
    Denn in den 70er Jahren hatten wir in den Niederländen einen Sozialdemokraten als Verteidigungminister mit dem Namen Henk Vredeling. Der Mann war aber überhaupt nicht „der Richtige auf dem richtigen Platz, weil er im Gründe nichts von irgendwelchem Militärismus haben musste.
    Das einzige Gute an ihm – finde ich hinterher – war, dass er sich als ausgesprochenem Republikaner darstellte: Jahrzehnten nachher erzählte mal im Magazin HP/De Tijd wie das damalige Königspaar (Juliana und Gatten ‚Prinz‘ Bernhardt) für irgendeine festliiche Gelegenheit mit ‚hohen‘ ausländischen Gästen eine Militärparade geplant hatten – die er als Verteidigungsminister nicht wünschte und dann auch gleich wieder rückgängig gemach hatte. Ich zitiere Henk Vredeling im HP/De Tijd:

    „Und da wurde ich auf einmal aus dem Ratssammlung gerufen für ein Telefongespräch: War da sogar Mutti am Apparat, Juliána am Apparat! ‚Ob das überhaupt so gehen sollte, die Parade war ja angekündigt, und dies und das, und so weiter und sofort…‘ Da antwortete ich: ‚Nein, Gnädige Frau, wir machen das anders‘. ‚Ja, aber das könnte doch nicht sein, die Leute schätzten es ja…“ und ich wieder: Ja Gnädige Frau, es tut mir Leid, aber dies ist eine sonstige Regierung.‘ Und weisst Du, was dann geschah? Mutti fing zum weinen an! Ich hatte einer weinenden Mutti an anderer Seite des Apparats, jawohl!“

    OK, meine Gefühle sind hier freilich doppelt: Einerseits war er selbstverständig ein wertloser Verteidigungsminister, denen man niemals auf einem solchen Posten installieren hätte sollen, denn er hatte keinen Herzen für das Militär und verachtete es sogar. Aber andererseits muss man ihn lassen, er hatte keinerlei unnötigen Respek für „Könige“ und sonstige „Fürste“, und DAS gefiel mir dann wieder an ihm.

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  4. zdago schreibt:

    Warum sollten Politiker der Deutschland-Verrecke-Fraktion sich für Leute interessieren, die sie zutiefst verachten ?
    Es gab früher mal – ich weiß nicht, ob es heute noch auffindbar ist – ein kurzes Viedo, wie die Kanzlerin der herzen einem ihrer Zäpfchen die Deutsche Flagge wegnimmt und in den Mülleimer wirft. Schauen sie sich das noch einmal an, und dabei achten sie nicht nur auf den angeekelten Gesichtsausdruck der Kanzlerinder Herzen, sondern auch auf die Gesichter ihrer Umgebung.
    Und dann erklären sie mir bitte, wieso sie von diesen menschen etwas anderes erwartet haben, als das, was geschehen ist!
    Wasser läuft immer bergab !

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  5. altmod schreibt:

    Ich darf dazu einen Ausschnitt aus einem früheren Beitrag von mir zitieren
    http://altmod.de/2017/11/volkstrauertag-aus-dem-bewusstsein-verbannt/1285/
    „In meinem Heimatort steht ein Kriegerdenkmal – 1926 erbaut und 1962 erweitert – das im Katalog der Kulturgüter des Heimatkreises aufgeführt ist. Ein in seiner Schlichtheit und Ausdrucksstärke beeindruckendes Erinnerungsmal für jeden, der es passiert. Wenn man zum höchsten Aussichtspunkt des Ortes gelangen will, kommt man unweigerlich daran vorbei; vom Marktplatz aus war es immer auf halber Höhe des „Schloßberges“ zu erkennen.
    Die örtliche SPD erlangte nun vor einiger Zeit angebliche Erkenntnis darüber, dass am „Kriegerdenkmal“ neo-nazistische Umtriebe stattgefunden hätten; in einer Zeit, als vermehrt die rechte Gefahr von allen Seiten beschworen wurde. So kam es zwangsläufig dazu, dass das bisherige „Kriegerdenkmal“ ganz offiziell und mit erheblicher medialer Überspanntheit in ein „Mahnmal des Friedens, für Toleranz und Verständigung“ umgewidmet wurde. Alle politischen Gruppen und natürlich die Kirchen beteiligten sich daran. Es fehlte nur, die Figur des sterbenden Kriegers auf dem Mahnmal weg zu sprengen. Weg sprengen wie das Berliner Schloss, die Potsdamer Garnisonskirche oder die Leipziger Universitätskirche usw.. Konsequenterweise müsste es bei einer derartigen Umwidmung zu einem „Mahnmal des Friedens, für Toleranz und Verständigung“ dazu gehören, auch die Epigrafe von Hunderten von Namen toter früherer Mitbürger der Stadt weg zu meißeln und dort – und damit aus dem kollektiven Gedächtnis der Gemeinde zu tilgen. Und die emphatische Inschrift „Zur Erinnerung an unsere im Krieg gefallenen Helden“. Hatte nicht ein früherer deutscher Spitzenpolitiker einstmals gefordert: „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“?
    „Postfaktisch“ ist dies geschehen. Die örtliche „Zivilgesellschaft“ zelebriert sich inzwischen dort mit „Events“ und „Installationen“, gestaltet von guten Menschen, besoffen von Willkommenskultur, Toleranz und Buntheit.
    Trauer und „stiller Tag“ war einmal.“

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  6. Ulfried schreibt:

    Übrigens geht es in Afghanistan um die Sicherung des enormen Marktes von Rauschgift (Schlafmohn), den Nato und USA ebenso wie früher in Kambodscha kontrollieren.
    Im Beitrag von altmod sind übrigens sehr interessante Kommentare von Politiker42, Mona Lisa, Herbert und Ingrid zu lesen.
    Schaut Mal rein.

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  7. Ulfried schreibt:

    Nachtrag zu meinem vorherigen Kommentar.
    Heike Groos hat auch die Intrigen und Machtkämpfe im Stab der BW in Kundus aufgedeckt. Danach wurde sie massiv bedroht und floh in neutrales Ausland. Die Nato im Allgemeinen und deren größtes Mitglied die USA haben sich massiver Kriegsverbrechen schuldig gemacht. Ich denke da bspw an den Überfall 1999 gg. Jugoslawien. Der Blogger altmod hat drüber einen Beitrag geschrieben und die Kriege aufgelistet.
    https://conservo.wordpress.com/2020/08/12/kriegerische-nationen-2-die-usa/

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    • Walter Roth schreibt:

      Ulfried…….

      Kriegsverbrechen….. das denke ich auch.

      Aber die Taliban, für die gelten solche Regeln nicht und darum werden sie gwinnen.
      Darum verlor man auch in Vietnam….. denn die einen wollten „zivilisiert“ Krieg führen.

      Wer einen Krieg führt sollte sowas weglassen, und gewinnen, denn dabei gibt es nur diese eine Pflicht….. gewinnen.
      Krieg ist nichts Moralisches….. so ist das nunmal.
      Alle wissen das seit Urzeiten……… aber ihr Deutschen wollt da Zivilisation reinbringen.
      Ja die anderen auch, denn die Politik begleitet sie überall und erprest jeden Soldaten mit der Heuchelei. „Wasch mir dem Pelz aber mach mich nicht Nass.“
      Die Bundeswehr versuchte den Spagat in Afganistan und verlor.
      Die Amerikaner schicken lieber Drohnen, denn die kann man kaum beobachten….. so wird deren Pelz nicht nass.

      Wie hiess es einst einmal……
      „Dein Gut vermehr, dem Feind die Wehr und Gott die Ehr.“
      Moral kommt da nicht vor.

      Ich finde, Soldaten sollen keine Bestien sein……… aber den Tod der anderen nicht fürchten.

      Also, geht hin und bekämpft die mit der selben Freiheit wie es die Talib auch tun.
      Und jeden Talib dem sie begegnen, den tötet…….. Kollateralschäden…. inbegriffen ?

      Die Talib hatten eine Wahl…… sie bevorzugten den Krieg, die Opfer unter den Zivislisten waren denen keinen Gedanken wert.

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    • Heidi Walter schreibt:

      Die Amis machen sich jetzt Gedanken um die „Söldner“ der Russen. Wäre vielleicht besser, wenn sie zuerst vor der eigenen Tür kehren würden, den die Blackwater (heute Academi)-Söldner haben sich in keinem Konflikt mit Ruhm bekleckert. Vor allem nicht im Irak und Afghanistan. https://csis-website-prod.s3.amazonaws.com/s3fs-public/publication/210721_Jones_Russia%27s_Corporate_Soldiers.pdf
      Das ist Brian Katz und er wurde in den „richtigen“ Kaderschmieden konditioniert https://www.cnas.org/people/brian-katz
      Google-Scholarm John-Hopkins University. Eben die üblichen Verdächtigen.

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  8. Freya schreibt:

    Also für mich hatten Soldaten, Soldatenehrung und all das, was man mit einer nationalen Armee verbindet immer nur mit Volk und Vaterland, mit Schutz vor Gefahren von außen, mit aufopfernder Haltung zum Schutz des eigenen Volkes und Hoheitsgebietes zu tun.
    Diesen Ansatz und die daraus resultierende Haltung der Bevölkerung unseren Soldaten gegenüber hat aber das Merkel-Regime Stück für Stück demontiert, indem man mit Volk und Vaterland nichts mehr zu tun haben will, stattdessen die „Truppe“ unter fadenscheinigen Parolen ( z.B. „Deutschland wird am Hindukusch verteidigt.“) zu Auslandseinsätzen schickt und sie als Kanonenfutter für globale Machtinteressen missbraucht.

    Aus meiner Sicht wurde diese Herabwürdigung so richtig deutlich, in dem man hintereinander gleich zwei Frauengestalten zu Verteidigungsministerinnen machte, die vom Thema Null Ahnung haben. Aber um Fachkenntnisse ging es ja auch gar nicht. Diese „Damen“ sollten ja auch zerstören, was noch an gutem Ruf unseres Heeres zu zerstören war. Nachdem dieses Teufelswerk durch die haarsträubendsten Anschuldigungen von Rassismus über Nazi-Helden-Verehrung bis hin zu vermeintlichen Genderdefiziten in der Armee vollbracht war, konnte der gesamte Verteidigungsapparat umgebaut werden in eine beliebige kunterbunte Truppe/Mannschaft, die sich ohne den Bezug auf Volk und Vaterland überall auf der Welt sinnlos verballern lässt.

    Man hat uns auch hier entfremdet, und darum interessiert das wohl auch kaum noch jemanden, wenn tote Soldaten einfach so ohne Ehrung nach Hause verfrachtet werden.
    Ich hätte mir das Alles anders gewünscht, doch natürlich kann auch ich keine Helden mehr erkennen in Leuten, die sich zu Kampfeinsätzen (natürlich heißen diese Einsätze dann „Friedensmission“ o.ä. ) in Ländern befinden, in denen sie nicht das Geringste zu suchen haben. Man ist da in einem persönlichen Zwiespalt, der aber sehr gut passt zu allen anderen zwiespältigen Beziehungen, die man mittlerweile zum gesamten Staat und seinen Vollstreckern, seinen Medien und Politikern hat. Wie sagt man so schön: >Es geht Alles den Bach runter.<
    Herzlichen Dank an Peter für diesen wichtigen, nachdenklich machenden Beitrag.
    mit patriotischen Grüßen
    Freya

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  9. Ulfried schreibt:

    HEUT IST EIN SCHÖNER TAG ZUM STERBEN
    das ist der Titel des Buches von Heike Groos.
    Sie muss es wissen denn sie war als Bundeswehr Ärztin in Afghanistan. Es beginnt damit, daß ein Convoi BW Soldaten in die Luft gesprengt wird. Als Vergeltung dafür daß Nato Soldaten eine Hochzeit überfielen und Menschen töteten.
    Ich erinnere an die Tat eines Oberst Klein…
    Was hatten deutsche Soldaten dort zu suchen? Es ist die überdurchschnittliche Knete die sie dort bekommen. Sie setzten dort die Interessen einer fremden aggressiven Hegemonie durch die sich auch gg. Rußland richtet. Mein jüngster Sohn wollte da auch hin. Ich machte ihm klar, daß er dann nicht mehr zu mir kommen kann. Jetzt provoziert die Nato in Baltikum und schwarzen Meer einen Krieg mit Rußland.
    Ehre wem Ehre gebürt. Eher den fleißigen Menschen die täglich in Deutschland für das arbeiten was zum Leben benötigt wird, dafür Steuern zahlen und im Alter Flaschen sammeln müssen…

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    • Walter Roth schreibt:

      So sie haben Vergeltung geübt…. da in Afganistan…???

      Ja, ……aber das ist genau die Sprache welche die dort verstehen.

      Ich bin neben Afganen aufgewachsen, damals noch etwas ungeheuer seltenes hierzulande. Und die waren von ganz anderem Kaliber die die jetztigen „Flüchtlinge“.
      Hätte ich ihnen Geld vor die Türe gelegt, sie hätten es wohl nicht angefasst.
      Die wären alle Nachbarn fragen gegangen, wem das gehöre was dort vor der Türe liege.

      Aber so frei die uns Kindern gegenüber waren, so sehr waren sie in die Sitten ihres Landes eingebunden.
      Ich habe denen einmal erklären müssen wie ein WC hier benutzt wird……
      Erwachsene fragen war unmöglich…… aber uns Kinder konnten sie es.
      Sowas einer Respektsperson gegenüber anzusprechen….. unmöglich.
      Das waren Personen aus dem Umfeld des Königs von Afganistan die hier studieren sollten. Nun ja, schon eine Immatrikulation war ne unüberwindliche Hürde für sie.
      Nun, der König hatte tausende Verwandte.

      Die sagten mir einmal….. wer etwas stiehlt dem hackt man die Hand ab…. bein zweiten mal den Fuss, denn ganz ohne Hände muss man ihn mit Allmosen versorgen.
      Für allerhand wurde man getötet…….. nicht zu Bewährung verurteilt.
      Die Scharia hat brutale eiserne Regeln……. weil sie für genau diese Menschen massgeschneidert wurde. Ich als Kind, ich staunte nur, von sowas hatte ich noch nie gehört.
      Und dazu brauchte man damals kein Gericht…… das regelte der Mullah und die Dorfältesten. Also der Pfarrer und die Grossväter….. (((-:
      Nimm das weg ……….und du hast furchtbare Gegner vor dir.
      Zivilisation ist dort nicht im inneren der Menschen zu finden, sie wird dir via Scharia und Islam übergetülpt.

      Warum lachen Schwarze hierzulande nicht selten, wenn hnen vor Gericht ihre Greueltaten vorgelesen werden…… Die Empathie mit ihren Opfer fehlt.
      Empathie ist in Afrika etwas anderes…….
      Nun ja, es hat eben mit Zivilisation zu tun. Und die Schwarzen die als „Flüchtlinge“ zu uns kommen, die gehören zu einer Schicht die davon wenig hat.
      In der Heimat hält man sie mit brutalen Regeln im Zaun.
      Vergewaltigern von Kindern werden mitunter mit Benzin gefüllte Reifen um den Hals gehängt und angezündet.
      Wobei das vergewaltigen von Frauen ( ab 11-12 jahren ) in vielen Kulturen dort nachgerade alltäglich ist und kaum aufsehen erregt…… aber der „Täterr“ muss sie entschädigen.
      Kann er das nicht wirds allenfalls gefährlich…… wenn sie viele Verwandte hat die ihr Recht schützen.

      Ein Schwarzer Polizist aus Nigeria der in St. Gallen vor ca. 25 jahren mit Schweizer Polizisten Streife ging, das war so ein Autstauschprogramm, der erklärte es mir einmal.
      „Was wir hier hätten, das sei der Abschaum aus Nigeria. Die würden sie zu Hause gar nicht erst ausfragen, sondern schlagen…….. und vielleicht hernach was Fragen.
      Die würden hier nur Geschichten erzählen und wir Schweizer glaubten den Mist auch noch.“

      „Die schweiz sei ungeheur schön, sauber, alles geregelt, aber wie seien ebenso ungeheuer Naiv.“

      Nun ja, mein Schwager war in Afrika, im Malawi. Dort kam eine Junge Schwarze zu ihm und fasste ihm zwischen die Beine. Er erschack…… und ging schnell weiter.
      Sie folgte ihm und machte das selbe noch mehrmals. Die umstehenden lachten und verstanden irgendwie nicht, waum mein Schwager die nicht gleich ins Gebüsch zog.
      Nun ja, den Vorfall konnten wir uns nicht ertklären…..was war da los, was dachte sich die junge Frau……??? Die Schwarzen auf der Strasse, die meinten nur ………warum die Gelegenheit nicht nutzen….? Erklären wollte uns das keiner…..

      Afrika……. an diese Gesellschaften sollte man noch nicht die gleichen Massstäbe anlegen.
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      Und schon gar nicht, denen das Überttreten unserer Regeln entschuldigen.
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  10. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  11. Semenchkare schreibt:

    Von (angeblichen) Pazifisten und „Friedensstiftern“ (Kampfgefährten der Moslems im Kosovo-Krieg), die Gefühle unter Strafe stellen (Hasskriminalität) kann man nichts erwarten.
    Im Gegenteil!
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    Afghanistan-Heimkehrer: Wer deine Last nicht getragen hat, weiß nicht, was sie wiegt

    Für Peter Scholl-Latour war schon 2014 klar, dass der Krieg in Afghanistan verloren war. Die deutsche Politik müsste nicht nur erklären, warum sie die heimkehrenden Soldaten nicht würdiger empfing, sondern auch, warum sie dort überhaupt so lange bleiben mussten.

    ie deutschen Soldaten kehren nicht erst seit gestern aus Afghanistan heim. Sie kommen und gehen in Kontingenten. Dieser Hinweis kann die Empörung über die Nichtanwesenheit von politischen Repräsentanten bei der Rückkehr des letzten Kontingents aber kaum dämpfen. Befragt man die Soldaten selbst – und nur die dürfen hier Maßstab sein – dann weiß man genau, was man von der Politik zu erwarten hat: Nämlich nichts.

    Im persönlichen Gespräch berichten Soldaten……

    *ttps://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/afghanistan-heimkehrer-wer-deine-last-nicht-getragen-hat-weiss-nicht-was-sie-wiegt/
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    Das betrifft auch die Polizei..!!
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    Zu Lasten der Sicherheit
    So sieht es aus in der Muckibude von „Rechtsextremen“

    TE zeigt Fotos aus dem angeblichen „Nazi-Nest“ des Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Frankfurter Polizei. Die Einheit wurde aufgelöst. Hintergrund ist der Machtkampf um die Nachfolge des Ministerpräsidenten Bouffier. Dass die öffentliche Sicherheit massiv gefährdet ist, nimmt die CDU in Hessen billigend in Kauf.

    Das wegen rechtsextremer Chats aufgelöste Frankfurter Spezialeinsatzkommando hatte seinen Räumen im Polizeipräsidium einen ganz eigenen Charakter verliehen. Mitglieder einer nun eingesetzten Expertenkommission berichteten vor dem Innenausschuss des Hessischen Landtags von einer „Selbstbeweihräucherung“, einem „zur Schau gestellten Korpsgeist“ und einem „übersteigerten Elitebewusstsein“: Am Ende eines Ganges hing das überlebensgroße Bild eines 2019 im Einsatz ums Leben gekommenen Kollegen. Davor befand sich eine Stange. Jeder, der dort vorbeikam, machte Klimmzüge – zu Ehren des toten Kollegen. Die Räume waren außerdem mit Bildern der aktiven Beamten verziert.“

    So berichtet jedenfalls die FAZ unter der Überschrift „Muckibude von Rechtsextremen“. Andere Medien…..

    https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/so-sieht-es-aus-in-der-muckibude-von-rechtsextremen/

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    längerer absolut lesenswerter Bericht..!!

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