Die Alten sind die Wurzeln und das Gedächtnis eines Volks

  • Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft
  • Entfernen Sie falsche Glaubenssätze aus ihrem Kopf
  • Verteidigen Sie mit der neuen Klarheit Ihr Land

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Haben Sie es schon einmal erlebt, dass Migranten sich hier stundenlang zusammensetzen würden, um zu überlegen, wie sie die Situation armer Deutscher verbessern können? Weder hier noch im Ausland ist mir dieses selbstzerstörerische Phänomen untergekommen. Da denkt jeder nur an sich und seine Familie. Einfach so als mittelloser, unqualifizierter Deutscher ohne Geld nach Afrika, Asien oder Arabien und Forderungen stellen? Viel Spaß dabei!

Solidarische, herzliche, mitmenschliche Migranten, die es kaum erwarten können, unsere Renten zu zahlen.

Viele alten Menschen sitzen vereinsamt in Altersheimen oder in ihren Wohnungen und vegetieren – gerade seit Corona – in einem ewigen Jetzt vor sich hin.

Hin und wieder durchbricht ein Essens- oder Pflegedienst, der häufig nicht mal deutsch spricht, die endlose Zeitschleife. Man hat sogar schon von Pflegediensten gehört, die Afghanen ausbilden wollten, um u.a. auch alte, deutsche Frauen zu waschen.

Der Staat ist – wie wir wissen – stets um unser Wohl besorgt. Deswegen wurden die alten Deutschen noch stärker isoliert, um sie vor einer Ansteckung mit der größten Seuche aller Zeiten – Corona – zu schützen. Ihre kleinen Fluchten wie Cafés oder Stammkneipen wurden monatelang geschlossen.

Als ich aus meinem halbjährigen Exil aus Teneriffa zurückkehrte, traf ich wieder den alten Rentnerstammtisch, mit dem ich immer wieder gern ein Schwätzchen halte. Zwei Rentner waren inzwischen verstorben. Hubert war noch dünner geworden und war während des Gesprächs seltsam entrückt. Gerd war um 10 Jahre gealtert und sprach noch langsamer als sonst. Ich sah, dass er Mühe hatte, überhaupt dem Gespräch zu folgen. Wie aus dem Nichts sagte er dann auch: „Is’ gut, dass wir das Fernsehen haben. Da setze ich mich hin und schaue. Da vergeht der Tag.“

Dann noch Paul. Auch er hatte wie die anderen drei seine Fröhlichkeit, seinen Lebensmut verloren. Erschüttert ging ich nach einer Weile meine Wege und dachte an die Lebenswelt der Menschen, die uns seit 6 Jahren intensiv aus „perspektivlosen“ Ländern in unsere Nachbarschaft gepflanzt werden.

Ich beobachte, wie sie alles daran setzen, ihre Familie in der Heimat mit den Geld zu unterstützen, das uns genommen wurde. Sie schließen sich sofort mit ihren Landsleuten zusammen und formen Gemeinschaften.

Ungezählt die Erlebnisse, bei denen ich Zeugin wurde, wie Araber, Türken, Afrikaner, aber auch Polinnen, Tschechinnen usw. einander beim Kaffee trinken oder auch bei privaten Treffen bis ins kleinste Detail Tipps darüber gaben, wie man das meiste Geld, die meisten Urlaubstage, die meisten Fortbildungen, Wohnungen und Schrebergärten aus Deutschen herauspressen kann.

Letztlich ging und geht es nur um ein Thema: Wie bekommt man hier am meisten Geld und Leistungen, um das Wohlergehen und den Reichtum der eigenen Familie zu fördern? Ja, Reichtum, denn was diese Menschen hier an Geld bekommen, gilt als nahezu unermesslicher Reichtum für manche Länder und als Wohlstandssprung, den sie vermutlich nicht einmal in 3 Generationen in ihrem Land erreichen würden. Alles auf unsere Kosten.

Weltoffene Türkinnen in Mannheim – jederzeit für eine Mischehe bereit.

Haben Sie es schon einmal erlebt, dass Migranten sich hier stundenlang zusammensetzen würden, um zu überlegen, wie sie die Situation armer Deutscher verbessern können? Weder hier noch im Ausland ist mir dieses selbstzerstörerische Phänomen untergekommen. Da denkt jeder nur an sich und seine Familie. Einfach so als mittelloser, unqualifizierter Deutscher ohne Geld nach Afrika, Asien oder Arabien und Forderungen stellen? Viel Spaß dabei!

Dafür sind unsere Pensionskassen leer. Etliche Unternehmen wissen nicht, wie sie ihren Rentnern sagen sollen, dass die Solvabilitätsanforderungen der BaFin nicht erfüllt werden können und die Mitarbeiter vermutlich leer ausgehen werden.

Rentnerarmut muss nicht sein – unser Geld gehört uns

Mitarbeiter, die jahrzehntelang Beiträge gezahlt haben, werden verarmen. Sie werden alleine in ihren Wohnungen oder einer Zelle im Altersheim vor sich hinvegetieren, während ihre Kinder in einer anderen Stadt oder gar als Anywhere irgendwo auf der Welt „Karriere“ machen und sich ohnehin nicht kümmern wollen, weil die Eltern „Nazi“ (konservativ) sind, der Tochter im Gegensatz zum Sohn das Gymnasium verweigert haben, der Sohn gekränkt ist, weil die Eltern SEIN Erbe aufgebraucht haben usw. Ja, das sind schon schlimme Probleme für unsere verwöhnten Babyboomer.

Mannheim – jeden Abend treffen sich homogene, türkische Familien zum Tratschen auf der Straße. Deutsche? Nicht in Sicht.

Fairerweise müssen die Rentner angeführt werden, die ihrerseits gut situiert das Leben genießen und geringes bis kein Interesse an ihren Kindern zeigen. Bis vor kurzem kannte ich noch einige von ihnen, die in ihrem selbstsüchtigen, verscheuklappten Leben nicht einmal wissen, dass ihre Rente aus Einzahlungen der jetzigen Arbeitnehmer stammt und sehr schnell versiegen kann. Auch das Elend anderer Rentner interessiert sie so wenig, wie das Hüten der Enkelkinder. Schließlich heißt Oma nicht „Oma“, sondern „Hannelore“ und läßt sich „nicht ausbeuten“.

Anders die Alten der angeblich perspektivlosen Länder. Sie werden nicht in Aubewahrungsanstalten abgeschoben, weil ihre Leistung nicht mehr nutzbar ist und sie den derzeit nutzbaren Kindern im Wege sind. Nein, sie sind voll in die Familie integriert, die alles daran setzt, dass man zusammenbleibt und sich gegenseitig auffängt. Ganze Familienverbände besetzen nun unsere Häuser, während immer mehr Deutsche job-, wohnungs- und familienlos sind und mit ihren Steuern die Familien der Fremden finanzieren. Man bedenke einmal, wie gut unsere Alten und Armen leben könnten, wenn unser Geld für unsere Landsleute aufgewandt würde!

Krefeld

Es wird die starke Kontrolle in Familienverbänden bemängelt, weshalb der Deutsche gerne weit weg alleine in den Großstadtdschungel zieht und sich „verwirklicht“. In der Tat, Kontrolle ist da. Aber auch Schutz vor messerschwingenden Fremden oder erbarmungslosem Altenheim- und Krankenhauspersonal, das Senioren mutterseelenallein in Isolationshaft sterben läßt. Würde der Würzburger Schlächter noch leben, wenn er türkische Frauen niedergemetzelt hätte? Nicht, wenn es nach den Verwandten ginge.

Wir Deutschen haben ein großes Problem mit uns selbst. Nach jahrzehntelanger Propaganda mit Stephen Spielbergs Filmen und täglichen Dokus, die jedes hitlerische Detail bis in die Tiefen seiner Unterhose aufarbeiten, haben wir den höchsten Wert vergessen – die Familie.

Sie ist die Keimzelle der Gesellschaft. Sie finanziert den Staat. Die deutsche Familie wird seit Jahrzehnten bekämpft, während Migrantenfamilien ein weiches Bett bereitet wird.

„Rassismusvorwurf“: Das Verbot, sich um die eigene Familie zu kümmern, das als Implantat in unseren Kopf gepflanzt wurde.

Ludwigshafen wimmelt vor Gunnar Heinsohns Überschußsöhnen aus Afrika

Darüber sollten wir nachdenken: Ist es Rassismus, wenn man auf die Straße geht und sofortige Abschiebungen will, weil wir für deutsche Familien keine oder überteuerte Wohnungen haben, während afghanische und arabische Clans, die in Verschlägen oder kleinen Lehmhütten lebten, hier ein Einfamilienhaus auf unsere Kosten bekommen?

Es ist kein Rassismus – es ist der Versuch, uns davon abzuhalten und zu wehren, dass uns unser Eigentum gestohlen wird. Denn unsere eingeschlossenen Rentner und deren erwerbstätigen Kinder ernähren ganze Familienverbände der Migranten statt unsere eigenen Familien.

Krieg ohne Waffen gegen Deutsche

Wenn man vor 100 Jahren den gleichen Raub mit einer offiziellen Invasion versucht hätte, so hätten wir uns massiv gegen diesen Diebstahl gewehrt. Da er aber nun institutionalisiert ist und sich das stehende Heer der Migranten nach einem großen Anschub 2015 stetig vergrößert, stehen wir nun vor einer Aufgabe, die zwar schwierig, aber nicht unlösbar ist.

Portugal hat 8 Millionen Einwohner mit vielen Auslandsportugiesen. Deutschland leidet zwar unter der Landnahme und der Einschüchterung durch allgegenwärtige Truppen an jungen Migranten, die der blutrünstigen Gräfin Elisabeth Báthory (alias Merkel) an der Spitze unseres Landes gute Dienste leisten.

Würzburg – das typische Klientel am Barbarossaplatz beim Woolworth, wo ein Somalier 3 Frauen abschlachtete

Dennoch sind die indigenen Deutschen in der Mehrheit und stellen nach wie vor – niedrig geschätzt – mit rund 40 Millionen ein Vielfaches der Portugiesen und der Migranten.

Das ist eine Hausnummer, was auch die ständige Einschüchterungspropaganda erklärt.

Wie meistens schließe ich einen Artikel mit Handlungsempfehlungen ab, die auch im Kleinen für die zahlreichen Feiglinge funktionieren und in manchen Fällen nur ein geringes Risiko aufweisen:

  • Machen Sie den Söder wie beim Impf-Schlagabtausch zwischen Söder und Aiwanger. Stellen Sie Profiteure der Asylindustrie in einer größeren Gesellschaft bloß. Weisen Sie sie darauf hin, dass sie mittelbar an den Ermordungen und Vergewaltigungen der indigenen Deutschen durch abschiebepflichtige Migranten schuld sind. Denn die Anwälte verhandeln den Aufenthaltsstatus, die gelangweilte Hausfrau hilft ihnen auf den Ämtern, der gierige Vermieter überläßt ihnen seine Wohnung etc.
  • Helfen Sie Ihren Landsleuten. Verzichten Sie auf Unterstützung der Migranten. Ich helfe ihnen weder bei der Suche nach einer Adresse, noch stehe ich im Bus für Migrantenmütter und ihre von meinem Geld finanzierten Kinder auf, oder lächle sie gar an. Sie haben mir schon so viel weggenommen. Warum sollte ich ihnen noch mehr geben?
  • Fordern Sie assimilierte Migranten zu einem Bekenntnis auf. Gerade orientalische Christen sollten Tag und Nacht auf die Straße gehen. Wenn sie sich weigern, brechen Sie den Kontakt ab.
  • Bestellen Sie Flyer, Broschüren und Aufkleber. Überkleben Sie die massive Posterpropaganda der extremen Linken, die in das Unterbewußtsein eindringt. Bernhard Zimnioks ausgezeichnete Broschüre „Millionen Migranten für Europe“ können Sie hier herunterladen und kostenfrei bestellen. Sie liest sich ausgezeichnet und wird so einigen, die das Internet nicht benutzen, die Augen öffnen. Ohnehin ist der Briefkasten einer der letzten diskreten Orte, auf den selbst die Antifa keinen Zugriff hat.
  • Beschweren Sie sich, wenn Mitarbeiter in einem Laden kein Deutsch können, bzw. verlassen Sie den Laden.
  • Bedenken Sie immer: Sie schulden den Neuankömmlingen nichts. Die UN-Siedler schulden Ihnen alles und müssen wieder in die Defensive gedrängt werden. Denn wer ist schon so schäbig, sein Land im Stich zu lassen, den Einheimischen Geld, Arbeitsplätze und Wohnungen wegzunehmen, diese zu beleidigen und trotzdem immer mehr zu fordern?

Wie sagte der amerikanische Siedler: „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.“ Bald gilt auch hier: „Nur ein toter Deutscher, …

Leimen – wohlgenährte, afrikansiche Überschußsöhne nach dem Shoppen mit unserem Geld

Wir sind schon fast an dem Punkt angelangt, wo man sagen wird: „Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher.“ Daher entlarven Sie „Schutzsuchende“ als das, was die meisten bis auf sehr wenige Ausnahmen sind: Nassauer, Faulpelze, Fahnenflüchtige, Charakterschweine, und unverschämt. Nein, Sie müssen die paar Netten darunter nicht verteidigen. Die Netten haben auch ihr Land auch im Stich gelassen und die Wohnungsnot hier mitverursacht. Ausnahme: Der Nette, der sich wirklich auf die Straße mit Ihnen traut und sich klar gegen die Massenmigration und die Verbrechen seiner Landsleute ausspricht.

Lassen Sie sich nicht mehr einschüchtern. „Rassismus“ ist eine Kriegstaktik und einfach ein Code für: „Halt die Klappe und höre auf, Dich zu beschweren, dass wir Dir Dein Land, Deine Arbeit, Dein Geld und Deine Wohnungen wegnehmen. Und: „Damit Du weißt, wer der Herr im Haus ist, nehmen wir auch nach Belieben Deine Frauen und töten Deine Männer.“

Gerade Vergewaltigungen sind eine weitere, zielgerichtete Kriegstaktik zur Demoralisierung und Eroberung und kein Einzelfall. Jugoslawien und die Massenvergewaltigungen 1991 waren in aller Munde. Die jetzigen Vergewaltigungen werden jedoch totgeschwiegen. Allein das ist Beleg dafür, dass wir im Krieg sind.

Zu guter Letzt noch einmal: Kümmern Sie sich ausschließlich um Ihre Familie, Ihre Alten und Ihre Landsleute. Schmieden Sie Allianzen, kleine Verbände, ziehen Sie gemeinsam in ein Haus. Geben Sie nur Ihren eigenen Leuten Tipps. Nehmen Sie sich ein Beispiel an den Migranten. Sie machen dies seit 50 Jahren konsequent an uns vorbei – ohne jegliches schlechtes Gewissen. Warum ihnen also helfen, wenn sie uns noch nie geholfen haben?

Das ist normal: Nur der Familie und den eigenen Landsleuten helfen

Hört sich hart an? Ist eigentlich nur das ganz normale Leben. Den Deutschen wurde seit 80 Jahren gesagt, sie müßten zuerst an andere und dann an sich denken. Das ist nicht christlich, das ist nicht solidarisch, das ist emotionale Erpressung, Propaganda und schlicht dumm.

Weg mit den selbstschädigenden Dogmen

Man kann diese Dogmen aus dem Kopf reißen und weit weg werfen. Es geht. Jeden Tag ein bißchen mehr. Sie werden sich wundern, wieviel Kraft Sie haben werden und wie wunderbar ein klarer Kopf sich anfühlt.

Schließlich werden Sie auch endlich verstehen, warum die vielen Einwanderer in Deutschland über so viel Kraft und Energie verfügen, wenn sie sich hier zielgerichtet auf unsere Kosten ein schönes Leben aufbauen: Sie sind nicht verwirrt, sie haben keinen Nebel im Kopf und verlieren keine wertvolle Energie dabei, sich wie die Deutschen ständig durch Schuldgefühle, Solidarität, Christlichkeit, Fremdenliebe etc. auszubremsen.

Packen Sie’s an. Werfen Sie den selbstschädlichen Propagandamüll aus dem Kopf und machen Sie sich dann daran, Ihr Land gegen die frechen Eindringlinge zu verteidigen.

****

Zum Abschluss ein Märchen:

Der alte Großvater und der Enkel

Es war einmal ein steinalter Mann, dem waren die Augen trüb geworden, die Ohren taub, und die Knie zitterten ihm. Wenn er nun bei Tische saß und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er Suppe auf das Tischtuch, und es floß ihm auch etwas wieder aus dem Mund.

Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor, und deswegen mußte sich der alte Großvater endlich hinter den Ofen in die Ecke setzen, und sie gaben ihm sein Essen in ein irdenes Schüsselchen und noch dazu nicht einmal satt; da sah er betrübt nach dem Tisch und die Augen wurden ihm naß.

Einmal auch konnten seine zittrigen Hände das Schüsselchen nicht festhalten, es fiel zur Erde und zerbrach. Die junge Frau schalt, er sagte nichts und seufzte nur. Da kaufte sie ihm ein hölzernes Schüsselchen für ein paar Heller, daraus mußte er nun essen.

Wie sie da so sitzen, so trägt der kleine Enkel von vier Jahren auf der Erde kleine Brettlein zusammen. „Was machst du da?“ fragte der Vater. „Ich mache ein Tröglein,“ antwortete das Kind, „daraus sollen Vater und Mutter essen, wenn ich groß bin.“

Da sahen sich Mann und Frau eine Weile an, fingen endlich an zu weinen, holten alsofort den alten Großvater an den Tisch und ließen ihn von nun an immer mitessen, sagten auch nichts, wenn er ein wenig verschüttete. (Quelle: Grimmstories)

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Migrationsbroschüre zum Download und zum Bestellen für Briefkästen:

Material bei einprozent

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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24 Antworten zu Die Alten sind die Wurzeln und das Gedächtnis eines Volks

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  3. Gerd F. Berges schreibt:

    Hallo,

    die Geschichte mit der Holzschüssel habe ich wohl auch im Religionsunterricht gehört … und so kann ich natürlich von einem Alter um die 60 ausgehen. Da fällt mir noch die Geschichte von der Mutter ein, die bei der Rettung ihrer Tochter vom Feuer entstellt worden war … und die Tochter sie verleugnete. Stand wohl im gleichen ‚Lehrbuch‘.
    Aber dazu noch gab es die Geschichte von der Schlangengrube und dem Ofen, den Christen überlebt haben.
    Dies ist natürlich Schwachsinn in gottbefreiten Religionen, aber freie, geheiligte Menschen sind geschützt. Und darum eine Gefahr für die ’satanische‘ Regierung, die Fütterung und Heiteitei für Alte für Lebensschutz hält und darum sie auch in den Liegebatterien kaserniert oder inhaftiert hat und sie als Vorwand nimmt, um eine ganze Gesellschaft in den Würgegriff zu nehmen. Aus niederen Beweggründen..

    Alte, die über die Undankbarkeit der Jugend lamentieren, hatte man schon vor tausenden Jahren, aber wer das ‚Seniorenalter‘ erreicht hat, kann viel jünger, flexibler, differenzierter sein als in der Jugend … auch wenn der Erlebnishunger nicht mehr jagt.

    Kinder können nicht wirklich entfliehen und tragen das Leben der Eltern weiter, und das Problem der Alten ist es am Alten sich festzuklammern und nicht die Fortsetzung des Lebens durch die Kinder zu sehen. Auch als angepasste Arschlöcher.

    Das Problem liegt in der mangelnden Mütterlichkeit, die systemgewollt ist und zuhauf charakterliche Krüppel produziert … die vom Vater gerettet werden oder eben auch nicht, weil das Gesetz es verhindern soll.

    Wenn man ein Senior im römischen Sinne ist, dann hat man eine unwiderstehliche Weite und kümmert sich nicht um die eigenen eitlen Wertschätzungsängste.
    Dann werden ‚Kehlkopf-gegen-Schnaps‘-Geschichten aus dem karelischen Winterkrieg oder die Erfahrungen einer Hure oder … zu Dingen, die kein Kleingeist oder kein Kleinherz mitgeteilt bekommt.

    Familiarität geht von einem selber aus. Und Kinder sind zuerst Teil des eigenen (geistigen) Körpers und nicht Eigentum der Gesellschaft oder des Staates. Und wer ein angepasstes Leben, ein konventionelles Leben leben wollte, der agiert eben auf dieser Ebene.

    Für die Kinder ist die Aufgabe die Eroberung und dazu müssen sie sich emanzipieren, was aber oft nicht gelingt, weil sie in die Fänge von Rattenfängern (Dies ist natürlich Unrecht gegenüber dem Betrogenen Rattenfänger) gelangen, wie der Asylkater (gekauft passend zur Tapete) in die Fänge von TierschützerINNEN geriet. Wobei viele KatzenhalterINNEN Katzen so mißbrauchen wie Kinder, weil sie sie emotional abhängig machen wollen und nicht zu freien Wesen. Weil sie ihn ‚krallen‘, statt es zu genießen, wenn er seine 1,20 m einfach in den Arm legt. Und geht.

    Für mich als bekennendem Nationalsozialisten und Feind des Ford-Gates-Hitler-WEF-Merkel-Grüne-Faschismus auf monotheiistischer Basis ist für mich der innerlich freie Einzelne in der ‚befehlslosen‘, wirklich anarchischen oder auch ‚hierarchischen‘ Gemeinschaft immer glücklich, weil er von Zärtlichkeit für die innere Kraft getrieben wird.

    Und auf dieser Basis können die ‚Mangel-Großfamilien‘ von ‚Licht-Großfamilien‘ ‚weggefegt‘ werden. Statt mit Zwangsheirat, die natürlich Vorteile hat, mit Inneres-Wissens-Heirat … (die AfD-Kurdin aus Brandenburg gibt so eine Anmutung, wie ja Ehrenmord-Opfer ja oft den Eltern zu sehr ähneln und sie eigentlich stolz machen sollten. Und Vertrauen bekommen sollten. Ehrenmord ist so eine Art von Selbstmord der Eltern, der Opferung des Selbst für die Konvention.)

    Aber zuerst muss man das Gejammer aufhören und Minder…. zum Frühstück etc. verspeisen, Demokraten-Kinderficken (woher wohl ‚griechischer Verkehr‘ kommt … und es war nicht auf Joe Biden bezogen oder die US-Demokraten) durch Männerliebe ersetzt und einen Lädyboy aufnimmt, statt queerzuverblöden oder müllikulti zu leben, wie es die Schwachmaten fordern..

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ich habe Aufkleber hinten auf meinem Auto.
    Zwei. Einer links, einer rechts. Sie haben fast DIN A4-Format.
    Auf dem einen steht: REMIGRATION!
    Auf dem anderen steht: REMIGRATION!

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  5. Reinhard Kautz schreibt:

    Die Deutschen sind selbst Schuld an ihrer Misere. Sie zerfleischen sich am liebsten selbst. Das zeigte sich 1990 sehr deutlich im Zuge der deutschen Vereinigung. Heerscharen Kolonialherren zogen aus dem Westen in den Osten, um den Menschen ihre Heimat zu nehmen, deren Biografien zu zerstören usw. Usf. Jetzt sind diese Kolinialherren von damals halt selbst dran. Dumm gelaufen kann man da nur sagen. Typisch deutsch halt! Pech gehabt!

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Reinhard Kautz,
      Ich verstehe Ihren Ärger. Aber es waren nicht die Westdeutschen, die Mitteldeutschland ausgeraubt und die Existenz der dort Einheimischen zerstört haben. Es waren die Internationalen, die Banken, die Hochfinanz. Und deren Handlanger in West-„Deutschland“.
      Es gibt nur EIN Deutsches Volk.

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  6. nathalie schreibt:

    Es gibt ausländische Banden, mit Sitz in der Türkei und Ghana. Sie rufen bei bevorzugt älteren
    Menschen hier in Deutschland an. Sie wollen die alten Menschen betrügen, ausrauben.
    Oftmals nennen sie sich Polizei. Sie machen das sehr geschickt und viele fallen auf die
    kriminellen Machenschaften dieser Täter herein. Haben ihr gesamtes Vermögen und Schmuck
    verloren.

    Jeder ältere Mensch ab 60plus sollte darum nicht mehr im Telefonbuch stehen.
    Niemand muss im Telefonbuch stehen. Sagen sie das bitte allen älteren Menschen die
    sie kennen.
    Und warnen sie ältere Menschen vor den Machenschaften. Klären sie auf.
    Niemals Geld abgeben. Auch nicht der Polizei.

    Bitten sie andere bei dieser Aktion mit zumachen um unsere älteren Menschen vor diesen
    unverschämten Kriminellen zu schützen.

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  9. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Martin,
    Die „Eingeschleusten“.

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Martin,
    Das Volk ist eine Kulturgemeinschaft. Die Volksangehörigen entwickeln die spezielle Geisteslandschaft „Kultur“ durch geistigen Austausch in vuielen Generationen und sind deshalb auch eine Siedlungs-, Hedrkunfts- und Schicksalsgemeinschaft.
    Nach allen diesen Kriterien war Mozart selbstverständlich Deutscher.

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  11. Ingrid schreibt:

    Was für ein schönes Märchen Maria, aber mit gutem Ausgang, denn die Familie hat von dem kleinen Enkel, der ihnen ihr Handeln gezeigt hat, die Lehre angenommen.

    Aber es wäre schön, wenn es heute auch so wäre, denn auch ich gehe sehr oft sehr frustriert nach Hause, wenn ich von meiner schlauen Familie mittleren Alters, nach Hause komme.
    Man hält mich schlicht für blöd, in meinem Anti- Cotona Wahn und alle sind stolz den vollen Impfschutz zu haben. Nur meine Enkeltochter ist noch auf meiner Seite.
    Also bin ich lieber still, denn ich möchte friedlich mit ihnen umgehen.

    Früher war der alte Mann mit viel Wissen und Lebenserfahrung die geachtestete Person in Familie und Gesellschaft, aber heute sind es plötzlich dumme kleine Greta- Mädchen, auf die die Welt hört und eine Bande von dummen Weibern und Männer, die sogar schon in Sender eindringen und für die schlimmsten Vergewaltiger zu Felde ziehen.

    Wie konnte sich die Welt nur so drehen, weil die falsche Propagande die Hirne vernebelt, weil die Familien zerstört werden, weil Keile hinein getrieben werden und die Werte einer gut funktionierenden Gesellschaft zerstört wurden.

    Für was? muss ich mich fragen, nur für Macht und Geld, warum sind die Alten und die guten Gefüge ein Auslaufmodell, es ist ganz einfach!

    Weil es einer gelangweilten mit Geld zugekleisterten Elite gefällt die armen Menschen und besonders die alten Menschen,
    von ihrem Schachbrett , als unnütze Fresser einfach zu entfernen und den Rest zu willenlosen Subjekten zu machen.
    Denn eins ist sicher, das Wissen, die Moral und Empathie haben gerade wir Alten und darauf bin ich stolz, nämlich noch gerade Denken zu können und nicht quer, kerzengerade und voller Empathie für meine nicht so begüternden Mitmenschen, denen ich immer gerne helfen werde.
    Danke Maria, für deine guten Gedanken für die Armen und Alten in der Bevölkerung.

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  12. nathalie schreibt:

    Alle sollen zwischendurch auch mal lachen.
    Wer keine alten Leute kennt, hat wenig zu lachen.

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  13. Ulfried schreibt:

    Ich bin nicht auf Facebook sondern auf VK. Auf meiner Seite schreibt Tatjana Festerling:
    „Boris J. will in UK alles aufreißen und das ‚Grippchen‘ einfach ignorieren. Deutsche Superhirne wie Maas, Kubicki und die Quarkstusslaber-Fraktion um Reitschuster, Lengsfeld und die AfD wollen dem nacheifern. Ja, dann macht doch mal. Da werden wir aber ein Spektakel erleben…“
    Da können wir lange warten

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  14. nathalie schreibt:

    Sehr gut, das Thema.
    Die meisten die hier lesen sind auch keine Jungen mehr. Ab 50 ist der Mensch Senior. Ich selbst habe einige Jahre eine alte Dame im Seniorenwohnheim besucht. Die hatte ich mal in einem Cafe
    kennengelernt. Und durch zwei Freundinnen die Altenpflegerinnen sind höre ich viel über die
    Situation und das Leben der alten Menschen.
    Meine Freundinnen sind selbst Anfang 50 und haben Enkel die sie trotz ihrer anstrengenden
    Arbeit noch hüten wenn es erforderlich ist. Das heißt, wenn die Eltern der Kleinen sich vergnügen
    wollen. Ich sage immer, sie soll das nicht in diesem Ausmaß machen. Doch sie macht.

    Viele der alten Menschen werden kaum von ihren Kindern besucht. Die Kinder wohnen oft weit
    weg. Manche Kinder im Ausland. Was heißt hier übrigens Kinder. Diese Kinder sind selbst
    schon alte Menschen.
    Manche der alten Menschen haben schon lange keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern.
    Und davon gibt es immer mehr. Manche Mutter weint bitterlich, wenn sie sogar zu Weihnachten
    nichts von ihrem verhätschelten Kindchen hört. Weihnachten war ihre letzte Hoffnung auf Kontakt.
    Eine Freundin erzählte mir von einer alten Dame deren Kind den Kontakt abgebrochen hatte,
    die viel deswegen weinte und die Welt nicht mehr verstehen konnte.
    Diese liebenswerte Frau sagte zu meiner Freundin der Pflegerin, es tue ihr Leid, dem Kind das
    Leben geschenkt zu haben. Es war ihr größter Fehler.
    Wie kann ein Mensch so mit seiner Mutter umgehen. Und manche Alte schämen sich zuzugeben,
    das sie keinen Kontakt zu ihrem Kind mehr haben. Die anderen könnten glauben, sie waren
    schlechte Eltern.
    Ja, ich höre viel, selten was Gutes.
    Bei mir sprechen sich die beiden Altenpflegerinnen aus. Ich habe schon soviel gehört.
    Ich könnte Bücher zu diesem Thema schreiben.

    Darum meine Bitte an Menschen, nicht für Asylanten, Flüchtlinge da sein sondern für die
    eigenen Menschen. Hier alte Leute.

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  15. Blindleistungsträger schreibt:

    Gute und motivierende Ratschläge. Sich aufrichten und sich selbst behaupten. Tag für Tag, als Dauerauftrag und festem Bestandteil der eigenen Existenz.

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  16. Farwick schreibt:

    Liebe Maria Schneider !
    Herzlichen Dank für Ihren emotionalen zum Nachdenken führenden Beitrag..
    Wir müssen den Begriff “ Nächstenliebe“ auf unsere nächsten Lieben konzentrieren.
    Ich ärgere mich immer, wenn relgiöse Gutmenschen für Menschen in Lateinamerika oder Südostasiem sammeln.
    Der Witwe oder Oma um die Ecke gedenken wir zu selten.

    Nochmals, herzlichen Dank.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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  17. conservo schreibt:

    @ Maria, „die Alten“:
    Liebe Maria, ich gebe gerne meine Zurückhaltung auf und bekenne: Großartig, liebe Maria, Dein Bekenntnis zu Oma und Opa! Ich möchte Dich umarmen und drücken!
    Was Du schreibst, sollte jede(n) beschämen, der/die Generationenkonflikte nicht sieht. Wir schulden „den Alten“ Respekt und Dankbarkeit. SIE haben Deutschland wieder aufgebaut – und viele Junge sind dabei, es wieder einzureißen, weil sie von einer falschen, gefährlichen Ideologie ergriffen sind..
    Wer Mitgefühl mit den „Alten“ hat, wird dies niemals zulassen!
    Deshalb nochmals: danke, liebe Maria!

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  18. Pingback: Die Alten sind die Wurzeln und das Gedächtnis eines Volks! – Die Wahrheitspresse

  19. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Großartig, Maria!

    Jeden Tag eine kleine gute Tat für unser Volk!
    Denn entscheidend ist, was tausend kleine Leute jeden Tag an tausend kleinen Orten tun.

    Es gibt natürlich die Möglichkeit, direkt politisch tätig zu werden: Demonstrationen, Versammlungen, Parteien (es gibt die AfD, die NPD), politische Stammtische, Flugzettel, Aufkleber, Wort ergreifen, Themen gibt es viele: Strompreis, Sprit, Auto, Einschleusung.
    IM KLEINEN: Fangen Sie überall ein Gespräch an, in der S-Bahn, beim Bier, beim Kaufmann, beim Friseur. Ich bin immer wieder erstaunt zu sehen, wie viele Leute ohnehin meiner Meinung sind. Erzählen Sie Witze, Lesen Sie Bücher Zeitschriften, Artikel, es gibt so viele interessante! Kümmern Sie sich um Geschichte!
    SPRACHE: Pflegen Sie unsere Sprache! Ich sage „Bu-Rep.“, denn „Deutschland“ ist etwas Größeres, etwas anderes. Jeder Tag, an dem Sie einmal „Rechner“ oder „Netztelefon“ sagen, ist positiv.
    KULTUR LEBEN: Ein Volk ist eine Kulturgemeinschaft. Über viele Generationen entwickeln seine Angehörigen durch geistigen Autausch die ganz besondere Geisteswelt dieses Volkes.
    Lesen Sie den Kindern Märchen vor, statt sie Teletu b bies gucken zu lassen; singen Sie Lieder, die Deutschen haben keinen Mangel daran; Lesen Sie Gedichte oder wieder einmal den „Faust“, Wenn Sie an einem Tag eine Sonate von Mozart hören, war das schon die „gute Tat“ für unser Volk!

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  20. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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