In Tigray könnte ein neuer Völkermord aufziehen

– Soldaten oder Söldner Eritreas vergewaltigen Frauen jeden Alters
– Kirchenvertreter und der Außenminister schweigen laut, sehr laut

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle *)

21 koptische Christen, die im Februar 2015 von Dschihadisten des Islamischen Staats in Libyen enthauptet wurden. Vielleicht sind manche der Täter hierher „geflohen“?

„Das Ende der Zivilisiertheit – unvorstellbare Grausamkeiten ist der Titel der Dritten Seite unserer Regionalzeitung vom 5. Juli. Es geht um Tigray, die Grenzprovinz Äthiopiens zu Eritrea. Schon am 18. Mai wurde berichtet, „Verbrechen gegen die Bevölkerung dauern an.“ Die Truppen aus Eritrea zogen sich entgegen der Zusage des Befehlshabers nicht aus dem besetzten Tigray zurück, sondern terrorisieren die Bevölkerung weiterhin. Und jetzt sogar zunehmend.

„Sie wollen mit von höchster Brutalität und Grausamkeit unser Volk zerstören“, heißt es in einer Videobotschaft des Patriarchen der Äthiopischen Orthodoxen Kirche, Abune Mathias, die aus Addis Abeba herausgeschmuggelt wurde. Er spricht von einem Völkermord in Tigray! Um welches Volk geht es dort in Tigray zwischen Äthiopien und Eritrea?

Tigray ist zu 95 Prozent christlich (orthodox). Davon ist aber in dem ganzseitigen Artikel mit keiner Silbe die Rede, indem es schwerpunktmäßig um die Vergewaltigung Frauen jeden Alters durch eritreische Soldaten geht. Nur indirekt wird der religiöse Hintergrund erwähnt, was sich zugetragen hat, als die Eltern in der Kirche waren: Zuerst wollten sie (die terrorisierenden Soldaten) meinem Bruder die Gurgel aufschneiden. Als ich schauen wollte ob er noch lebt, stürzten sie sich auf mich und vergewaltigten mich vor den Augen der kleinen Nichte. Einzelheiten erspare ich meinen Lesern. Männer werden bei solchen Übergriffen meist erschossen, wird berichtet.

Dreimal darf geraten werden, wer die Täter aus Eritrea sein dürften. Das ist aber nicht einfach. Über die Hälfte der Bevölkerung Eritreas sind sunnitische Muslime, die Christen unterschiedlicher Kirchen stellen eine große Minderheit dar. Der Präsident und Befehlshaber der offiziellen Armee Afewerki ist ein gescheiterter Ing.-Student, marxistischer Maoist, wurde zusammen mit seinem Mitstreiter Ramadan Nur während der Kulturrevolution in China militärisch ausgebildet, spricht arabisch – kommt aber aus einem orthodoxen Elternhaus. Also ein politisches Chamäleon erster Klasse. Ich klassifiziere ihn und sein Land als eine afrikanische Variante von Ex-Albanien.

„Am 9. Juli 2018 unterzeichnete Afewerki einen Friedensvertrag mit Äthiopiens Präsident Abiy Ahmed, nachdem dieser den Anspruch auf die eritreische Region um Badme aufgegeben hatte. Als die äthiopischen Streitkräfte einen Krieg gegen die Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) zu verlieren begannen, entsandte Aferwerki – nicht ohne von Äthiopien dafür bezahlt zu werden – eritreische Soldaten nach Tigray gegen die TPLF, die Afewerki seit dem Grenzkrieg als Erzfeind betrachtet.

Seine Soldaten gingen mit extremer Brutalität auch gegen die äthiopische Zivilbevölkerung vor … Im April 2021 behauptete Afewerki nach internationalem Druck, den Abzug seiner Truppen aus Äthiopien angeordnet zu haben. Allerdings sind eritreische Soldaten auch im Folgemonat noch in Tigray präsent“ (Auszug aus Wikipedia). Aber das Auswärtige Amt (AA) der Bundesregierung hat als „politisches Portrait Eritreas“ und seines Diktators ganze neun Sätze übrig. Vielleicht liegt diese „vornehme Zurückhaltung“ des AA Steinmeiers gegenüber Eritrea daran, dass dessen Staatschef Afewerki dem Iran mit seiner islamischen Revolution ebenfalls positiv gegenübersteht.

Und unsere Kirchenoberen? Statt den Glaubensbrüdern und Schwestern zumindest moralisch und im Gebet beizustehen, erlassen sie Instruktionen, mit welchen Masken-Typen unsere Kirchen betreten werden dürfen (siehe mein letzter Artikel). Dabei lassen sie ihre eigene Maske fallen. Hallo Klerus: Im Täterland Eritrea wurden letztes Jahr 27 Kirchen entweder angegriffen, beschlagnahmt oder geschlossen. Und um die Jahreswende wurden auch Krankenhäuser und Schulen der Eritreisch-Katholischen Kirche beschlagnahmt.

Immerhin sorgt sich Open Doors auch in dieser ostafrikanischen Region um verfolgte Christen. Tigray ist in deren Länderprofil nicht zu finden; Eritrea ist umso erschreckender auf den Platz 6 des Verfolgungsindex vorgerückt. Auszug: „Junge Christen werden durch die Gesetze des Landes gezwungen, sich auf unbestimmte Zeit dem Militär anzuschließen, ohne das Recht auf Kriegsdienstverweigerung zu haben.“ Auch Frauen sind in der Armee. Allerdings dürften diese kaum zu den Vergewaltigern der Schwestern im Glauben im benachbarten Tigray gehören. Also wer?

Wie wäre es, Herr Außenminister Maas, Sie würden schnellstens den Eritreischen Botschafter einbestellen, um Aufklärung über die schlimmen Massaker seiner Soldaten oder beauftragten Söldner zu verlangen! Falls Sie nicht wissen, wie Sie ihn finden, hier ist seine Mailadresse info@konsulat-eritrea.de. Sie glänzt mit: „Unsere Botschaft bietet Dienstleistungen wie Visa, Reisepass und andere konsular bezogene Angelegenheiten an.“ So ein toller Service!

Die Migranten aus dieser afrikanischen Region Eritrea und Äthiopien sollten meines Erachtens auf Herz und Nieren geprüft werden, auf welcher Seite sie dort gestanden haben. Denn aus Syrien wissen wir inzwischen zur Genüge, dass nicht nur Opfer einreisten, sondern tausende Täter einsickerten!

****

*) Der Autor Albrecht Künstle, Jahrgang 1950, ist im Herzen Südbadens daheim, hat ein außergewöhnlich politisches Erwerbsleben mit permanent berufsbegleitender Fortbildung hinter sich. Im Unruhezustand schreibt er für Internetzeitungen und Nachrichtenblogs der Freien bzw. Alternativen Presse zu den ihm vertrauten Themen Migration, Religionsfragen, Islam, Kriminalität, Renten, Betriebliche Altersversorgung, Wirtschaftsthemen u.a.. Zuvor schrieb er für Fachzeitschriften und seine Regionalzeitung, fiel aber bei ihr politisch in Ungnade.

Kuenstle.A@gmx.de

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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7 Antworten zu In Tigray könnte ein neuer Völkermord aufziehen

  1. luisman schreibt:

    Ein Bekannter von mir, Australier, hat 2 Jahre als entsandter Lehrer in Eritrea zugebracht. Am Ende der 2 Jahre war er froh, dass er wieder raus kam, ohne wegen irgend einer erfundenen Anklage verhaftet zu werden. Warum macht man solche Expat-Jobs? Nun, die Verguetung ist oft doppelt+ so hoch, als wenn man den Job zuhause ausuebt.

    Der Diktator dort haelt alle Maenner mit einer nie endenden Wehrpflicht gefangen. Wer sich weigert oder versucht zu fliehen wird i.d.R. einfach erschossen. Und entgegen der Maer der sog. Anti-Rassisten, sind Schwarze nicht alle gleich, sondern v.a. in Afrika in Jahrhunderte und Jahrtausende alten Stammeskonflikten engagiert. Viele der afrikanischen Herrscher nutzen divide et impera als grundsaetzliche Strategie (auch mit den Religionen), um immer wieder Konflikte anzuheizen, die ihre absolute Herrschaft und ihre Unsummen fuer’s Militaer rechtfertigen, und dadurch Milliarden aus dem Land auf ihren (schweizer) Bankkonten anhaeufen.

    Generell meine ich, dass wir unser Gutheits-Engagement zu aller erst auf Deutschland begrenzen sollten. Dort findet ebenfalls ein Voelkermord statt, langsam, schleichend, aber nicht weniger gefaehrlich. Wenn wir vor unserer eigenen Haustuer gekehrt haben, die zig Milliarden unbezahlten Rechnungen abgestottert haben, die eigenen Grenzen verteidigen koennen und ein Militaer welches die Bezeichnung verdient hat, erst dann sollten wir ueberhaupt darueber nachdenken, was anderswo los ist.

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  2. Ingrid schreibt:

    Danke Herr Künstle, wenn ich die Nachrichten über den Bürgerkrieg in Südafrika lese und sehe was diese dummen Menschen in ihrem Land anrichten, was zerstört wird in einer Geschwindigkeit, die einem den Atem nimmt.
    Am Ende wird niemand mehr was haben und wer soll das wieder aufbauen wenn alles kaputt sein wird.
    Ja das muss man sagen, Afrikaner sind anders und dieser Kontinent ist anders als Europa und wenn deren Welt mit angefeuertem ,,, Black lives matter“ Szenarien anfgeheizt wurde, denn das ist auch das Ziel der Schleusungen nach Europa, man will uns nicht nur vermischen, nein man will uns unterjochen, von einer Horde Menschen, die nichts geschaffen und gelernt haben, als Terror. Der Terror soll auch Europa zerstören, denn noch ist er weit weg, aber ganz schnell, da genügt nur ein Funke, kann er hier sein und die kennen dann keine Gnade mit aufrechten Menschen.

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  3. Walter Roth schreibt:

    Tja die Grausamkeit…..

    …..in Afrika hat die einen ganz anderen Stellenwert wie bei uns.
    Befragt man Schwarze vor Gericht zur Brutalität ihrer Taten, zu den Datails ihrer Grausamkeiten……. Lachen sie oft.
    Die Empathie für ihre Opfer fehlt weitestgehend…. sie verhalten sich vor Gericht also wie Kinder die man beim flunkern erwischte.
    Kritisiert man sie deswegen….. sagen die ….. das Opfer sei ja nicht mit ihnen Verwandt.

    Es ist einfach eine tiefere Stufe der Zivilisation.
    Und genau das ist das Grundproblem mit Black-Lies-Matter in den USA.
    Die leben dort seit 200 Jahren und es finden sich noch immer Reste der Afrikanischen „Kultur“.

    In Afrika…. ok…. hier unmöglich.

    Die Tschechoslowakei versuchte nach dem WK-2, als im Ostblock jegliche Reisefreiheit fehlte, die Roma zu integrieren….. sie konnten ja nicht mehr umherziehen.
    Man versuchte sie Sesshaft zu machen, schickte die Kinder zur Schule usw.
    Aber diese Roma hatten in 1000 Jahren des Umherziehens eine andere Kultur verinnerlicht.
    Stahl man hier etwas….. naja, man zog eh bald weiter….was macht das schon.
    Schule….. naja…. braucht man die….?
    Die Resultate der Roma Schüler blieben weit unterm Schnitt, bis Heute.
    Die Tschechen versuchten das mit viel Geld, viele Jahre und mit ehrlichen Absichten…… aber es half nichts.
    Man baute ihnen Siedlungen samt möblierten Wohnungen……. nach 5 Jahren waren sie unbewohnbar.
    Der Versuch ist grandios gescheitert.

    ————————————-

    In Afrika gelten bis heute Sitten die wir uns nicht mehr vorstellen können.
    Brutalität und sogar Menschenopfer, die gabs hier auch…. vor 5000 Jahren…. auch wir mussten uns entwickeln.
    Das Christentum hat da entscheidend mitgeholfen.

    Idi Amin soll seine Opfer gegessen haben.
    Das ist Unsinn…..
    Wahr aber ist, er hat nach altem Brauch ein kleines Stück seiner Opfer gegessen um dessen Kraft zu übernehmen. Eine Praxis die in vielen Weltengegenden gepflegt wird.
    Und je stärker und gefürchteter der getötete Gegner war, umso Ehrerbietiger ass man etwas von ihm.
    Damit hat man den Toten nicht entehrt, im Gegenteil…….

    Idi Amin war deswegen kein Teufel…. er war Afrikaner.

    Kommt bei uns ein Afrikaner vor Gericht, kann es jedoch zum „Clash of Zivilisations“ kommen, da trifft Afrika auf Europa. Da wird vor Gericht dargelegt wie ein Afrikaner seinem Opfer ein Messer in die Scheide stach……. und der Angeklagte lacht.

    Gehen dort also Soldaten gegen Zivilisten vor…….. ist das deren Kriegs-Kultur……
    Und genau so war es bei uns einst auch. Die Germanen hatten zahlreiche Methoden ihre Gegner zu schlachten. Wollten sie einen gefangenen Gegner für seine Tapferkeit ehren…. wurde er von vorne Enthauptet. Der sah also das Schwert kommen …..das ihn gleich tötet, eine besondere Ehre für einen starken Mann. Haben die anschliessend etwas von dem tapferen Krieger gegessen…. manche vermuten es.

    Das alles muss man akzeptieren…… sich darüber empören das Eritreer grausam kämpfen…… nun ja, die anderen machen es genauso…… sollten sie mal in die Übermacht gelangen.

    Beunruhigend ist jedoch…. viele Eritreer sind Christen…. kämpfen die auch so ?

    Im Kongo werden die Frauen des Gegners gefangen und vergewaltigt, auch um deren Sippe zu entehren, danach schiessen sie den Frauen oft in die Vagina.
    Und diese brutalen Schlächter sind dabei schon so erfahren, dass sie den Schuss so setzen …….das die Frau das überlebt, aber ihr Leben lang schwerst geschädigt bleibt.
    Vor Jahren gossen sie den Frauen Batterisäure hinein…… aber diese Säure war nicht immer zur Hand, also nun die Variante mit dem Schuss…. denn ne AK-47 hat jeder.

    Diese Frauen sind ungeheuer stark…… die überleben sowas…. unglaublich diese Leidensfähigkeit.
    Und alle wissen zukünftig immer was mit ihr geschehen ist….. auch eine Kriegstaktik.
    Der totale Krieg….. auf Afrikanisch.

    In unserer dummen politischen Korrektheit dürfen wir diese Afrikaner dafür aber gar nicht mehr strafen……. nein wir bestaunen deren farbig-fröhliche Kultur.
    Die gibt es…….. aber eben.

    Was wir niemals akzeptieren sollten……. und das gegen unsere Politiker, ist, das wir solche Menschen zu uns einwandern lassen und diese dann ihre Kultur mitbringen.
    Wir müssen darauf bestehen, dass wer hier leben will, sich uns anpassen muss…. wers nicht schafft, ……ausweisen.
    Wer keine Papiere vorlegen kann, im Gefängnis kann er warten bis er welche hat.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Afrikaner denken völlig anders als wir.
      Das liegt nicht zuletzt am unterentwickelten Wortschatz.
      Für viele Dinge existieren keine Begriffe und was man nicht benennen kann, existiert auch nicht als Gedanke und kann letztendlich auch keinen Kontext im Bewusstsein bilden.
      Selbst gestandene, erfahrene Völkerkundler und Sprachwissenschaftler haben ihre liebe Müh‘ und Last, sich in die grundlegende Gedankenwelt afrikanischer Stämme hineinzuversetzen und deren Vorstellungswelt zu erklären.
      Da braucht es lange Jahre der Beobachtung und lässt sich unsereins meist nur anhand von Beispielen vermitteln. Stellen wir uns nur mal vor, wir hätten keinen Begriff für das was wir „Himmel“ nennen …. oder keine Worte für „Anfang“ und „Ende“ …. unsere ganze Existenz wäre bedroht !

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    • yvonne52 schreibt:

      Für diese Kriegsmonster und Folterer von Frauen ist die unterste Abteilung der Hölle vorgesehen. Von dort wieder raus zu kommen dauert unendlich.

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  4. claudiaCC schreibt:

    Der SPD-Vollversager in allen Ämtern hat doch keine Zeit, sich um Massen-Vergewaltigungen, Völkermorde und andere Schandtaten der ISlamischen Welt zu kümmern.
    Er ist zu sehr damit beschäftigt, weitere unserer Steuergeld-Milliarden ans Ausland zu verschleudern. Schliesslich muss er auch mit Erdogan über das „Türkei-Abkommen“ verhandeln und dafür sorgen, dass Erdogan Deutschland besser erpressen kann mit der Drohung, noch mehr seiner ISlamisten-Brüder nach Europa zu schicken.

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  5. gerdsoldierer schreibt:

    Tigray hat christliche Struktur. o.k. Wo liegt jetzt der Streit, die Ursache ? Welchen Haarschnitt haben die Angreifer, was wollen sie erreichen ?

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