Black Lives Matter – Nur schwarze Leben zählen?

Wie betrifft das die „People of Color“ untereinander?

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod

Südafrika Plünderer

Während sich in Europa Fußballer aus „Respekt“ für die Schwarzen niederknien, massakrieren sich in Afrika und Amerika tagtäglich die „People of Color“ im Ausmaß eines Infernos untereinander.


Südafrika versinkt im Chaos“ textete die Frankfurter Rundschau bei dem Bekanntwerden der blutigen Ausschreitungen in Südafrika nach der Verurteilung des früheren Präsidenten Zuma zu einer Haftstrafe. Zuma gehört der Volksgruppe der Zulu an, während der gegenwärtige Präsident Ramaphosa zur Gruppe der Venda gehört und Unterstützer innerhalb seiner Regierungspartei von der Gruppe der Xhosa hat.
Da kann gedeutelt werden, wie man es mag, es ist einmal ein ethnischer Konflikt, der sich hier Bahn bricht.
Da tönte noch es noch bis vor kurzem, dass Südafrika ein Beispiel für einen erfolgreichen Friedensprozess sei. Ein Modell für eine stabile multikulturelle Demokratie, von der einst Erzbischof Desmond Tutu mit der Metapher von der „Regenbogennation“ schwärmte.

Das schlimme System der Apartheid mit der „systematischen Unterdrückung und skrupellosen Ausbeutung einer nicht weißen Bevölkerungsmehrheit von rund 41 Millionen Menschen durch vier Millionen Weiße“ war überwunden und die angebliche Einrichtung einer multikulturellen Demokratie wurde u.a. dadurch honoriert, dass man sogar eine Fußballweltmeisterschaft ausrichten durfte. Das Ganze wurde bald dadurch getrübt, dass jetzt eine Umkehr der „Apartheid“ stattfand und die weißen „Mitbürger“ jetzt um Hab und Gut und um ihr Leben fürchten mussten.

Die Vorlage dazu hatte der Nachbarstaat Zimbabwe (vormals Rhodesien) mit seinem rassistisch motivierten Präsidenten Mugabe geliefert. Nicht nur eine blühende landwirtschaftliche Struktur und Kultur wurde dort von den Schwarzen übernommen und dann rücksichtslos und irreparabel zerstört.
Das Gleiche spielt sich denn nun in Südafrika ab.

Für beide Staaten und deren „schwarze“ Politik gilt  als Erklärung für ein solches Verhalten – vom Westen und den Kniebeugern unwidersprochen – das „koloniale Familienerbe des weißen Mannes“: „Ihr habt es nicht anders verdient!“

Es gibt den Begriff des sog. Failed State. Das sind Staaten, die aufgrund verfallender staatlicher Einrichtungen (Regierung, Behörden, Polizei etc.) nicht mehr in der Lage sind, grundlegende staatliche Aufgaben zu erfüllen: die Aufrechterhaltung der äußeren und inneren Sicherheit, zumindest Basisleistungen im Bereich von Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt und die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit.

Mit Ausnahme des Jemen (Platz 1), Syrien (Platz 3) und Afghanistan (Platz 9) gehören alle (schwarz-) afrikanischen Staaten dieser „Hitparade“ vorangehend an.

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_Fragile_States_Index

Members of the Rwandan Patriotic Front observe March l9 the skulls of several hundred Tutsi civilians which were dug up and reburied as part of a memorial to approximately 12,000 Tutsi massacred by Hutu militia in and around the western town of Kaduha. The Rwandan government has been performing numerous such reburials as the year anniversary of the beginning of the genocide on April 6th, approaches – RTXG7FM

Ist es aufgefallen, dass ausschließlich Negerstaaten* an der Spitze stehen, wenn es um innerstaatliche, ethnische Konflikte geht.

Afrika-Kenner wussten es schon, seit man sich mit dem „schwarzen Kontinent“ u.a. wissenschaftlich beschäftigte, dass nicht nationalistische, weniger auch religiöse Differenzen die Ursache für das anhaltende Schlachten, Vertreiben und Versklaven in Afrika sind. Es sind die seit Jahrtausenden eingefleischten ethnischen, sprich Stammes-Differenzen. Wer vom Süden nach den Norden ging, begab sich in Lebensgefahr – und umgekehrt; wer die Stammesgrenzen überschritt, war der Gefahr der Versklavung oder Tötung ausgesetzt; wer als „Ackerbauer“ Land besaß, war absichtsvollen Übergriffen und der Ausmerzung durch „Viehzüchter“ ausgeliefert; usw., usw.

Haiti

Aber wir brauchen nicht in Afrika verbleiben, um uns davon zu überzeugen, dass den Schwarzen „schwarzes Leben“ nichts bedeutet.
Haiti ist seit seinem Bestehen als Negerstaat ein Unruheort und der „Kreis der Hölle“ auf der Insel Hispaniola – in der Nachbarschaft zur vergleichsweise friedlichen „weißen“ Dominikanischen Republik.

In den USA bringen mehr Schwarze ihre schwarzen Brüder um – und nicht etwa weiße Polizisten, wie angeblich bei George Floyd veranschaulicht. Aber, dass dies so ist, wird als Schuld der Weißen angesehen, als „hstorische Ungerechtigkeit“ eingeordnet.

Die Zahlen müssen – warum auch immer – geschönt werden und man möchte Glauben machen, dass nicht mehr Schwarze (89% der Fälle) als Weiße (81%) sich untereinander töten. Was machen da schon „kleine Unterschiede“ aus.

Aber laut FBI gab es z.B. 2018 14.123 Morde, von denen 7.407 der Opfer Schwarze oder „Afroamerikaner“ waren und 6.088 Weiße. Der Anteil „Schwarzer“ an der amerikanischen Bevölkerung beträgt aber nur etwa 13%. D.h., der Anteil schwarzer Männer beträgt etwa 7%, die aber für 50% der registrierten Morde in den USA verantwortlich sind. Da sei doch die zynische Frage erlaubt, wer denn mehr tödliches Potential aufbringt.

Die Brutalität und Rüpelhaftigkeit der Schwarzen gegen sich selbst verbietet eigentlich die letzten Reste von Höflichkeit – und schon gar das Niederknien.

Wir Weiße

Seien wir nicht überheblich in unserem „Weißsein“.
Wie lange liegen ethnische Konflikte im sog. aufgeklärten Europa zurück?
Denken wir an die „Jugoslawien-Kriege“, die von 1991 bis 2001 vor unserer Haustüre geführt wurden. Die ethnischen „Umvolkungen“ vor und nach dem 2. Weltkrieg (Tschechen gegen Deutsche, Polen gegen Deutsche – und umgekehrt). Die Ausrottung der europäischen Juden. Und so weiter und so fort…

Wer hat daraus gelernt?

Soll die Lehre daraus sein, jetzt das eigene Weiß-Sein zu verteufeln? Sich dem vormals „edlen Wilden“ (Rousseau), dem jetzt „edlen Schwarzen“, dieser vormals kolonial ausgebeuteten „Rasse“ zu unterwerfen. Der Vorstellung, dass der Mensch ohne Bande einer bestimmten Zivilisation und der weißen „Kolonisation“ von Natur aus gut sei? Sich einem Menschentum an den Hals werfen, das nicht nur in der Vergangenheit ihr Geschäft in nichts anderem sah, als Nachbarn zu unterwerfen und – wenn es opportun war – als Sklaven zu verkaufen?

Soll das Niederknien, diese nicht nur symbolische Unterwerfung als Beispiel für ein  besseres Menschentum dienen? Einen erzieherischen Effekt auf alle und jene auszuüben?

Der Regenbogen dient (nicht nur für die „LBGT-Society“) als Symbol des Multi-Kulti- oder multiethnischen Staates, den man uns als Ideal aufzwingen möchte. Aber kommt einem da nicht der gescheiterte „Regenbogenstaat“ im Süden Afrikas in den Sinn?


Wie sagte Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“

Weiße als echte Minderheit machen nur noch ca. 10% der Weltbevölkerung aus


Die ersten Anzeichen erleben wir bereits. Und das wird zunehmen, wenn wir uns nicht schützen. D.h. unsere Grenzen schützen und uns vor einer Politik und auch vor Menschen schützen, die in „Kalkutta“ ihr menschenfreundliches Ideal sehen. Afrika können wir nicht hierzulande retten. Und auch nichts zu einer besseren Sozialisierung (?) – oder was noch – der Neger in den USA beitragen.

Ich habe durchaus Angst vor immer mehr und neuen „Bereicherungen“ aus dem schwarzen Kontinent, wissend, welche Konflikte beiderseits daraus entstehen können.


Ich kann nichts dafür, dass ich ein Weißer bin – und dazu noch ein alter Mann. Aber ich lasse mich darob nicht abwerten und in eine minderwertige und verachtenswerte Position verweisen. Und niederknien tue ich nur vor meinem Schöpfer.

_________________________

* Es ist egal, ob man das N-Wort verwendet oder von „Schwarzen“, „People of Color“ spricht. Warum darf eigentlich der Neger allein für sich das Wort „Neger“ gebrauchen? Was ja nichts anderes heißt als „Schwarzer“. Und in rassistischer Abgrenzung darf allein der Schwarze „Weißer“ – oder „Weißbrot“ (eine Metapher aus dem US-Neger-Milieu) –  sagen.

*****        

*) Blogger „altmod“ (http://altmod.de/) ist Facharzt und seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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11 Antworten zu Black Lives Matter – Nur schwarze Leben zählen?

  1. nathalie schreibt:

    Das Niederknien ist entsetzlich.
    Nur vor Gott knien wir.

    Und der Regenbogen ist ein Zeichen Gottes am Himmel und darf nicht für
    irgendwelche sexuellen Praktiken missbraucht werden. Auf keinen Fall.
    Und in der letzten Zeit haben die Leute mit dem Regenbogen stark übertrieben.
    So sollte die Allianzarena in den Regenbogenfarben erstrahlen. Überall Regenbogen für
    die LGBT.
    Eine große Übertreibung.
    Und dann kam die Flut.
    Aber Gott hat versprochen, er will nicht die gesamte Menschheit durch eine Flut vernichten.
    Wohlgemerkt, nicht die gesamte Menschheit.
    Aber vielleicht will er an etwas erinnern?

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  2. ebetz@freenet.de schreibt:

    Hervorragender Bericht. Daumen hoch!

    Gefällt 1 Person

  3. nixgut schreibt:

    Will noch zwei Links nachreichen:

    Aber laut FBI gab es z.B. 2018 14.123 Morde, von denen 7.407 der Opfer Schwarze oder „Afroamerikaner“ waren und 6.088 Weiße. Der Anteil „Schwarzer“ an der amerikanischen Bevölkerung beträgt aber nur etwa 13%.

    Das heißt, der Anteil schwarzer Männer beträgt etwa 7%, die aber für etwa 50% der registrierten Morde in den USA verantwortlich sind. Da sei doch die zynische Frage erlaubt, wer denn mehr tödliches Potential aufbringt. [3] [4]

    [3] http://www.milwaukeeindependent.com/featured/stop-accusing-black-lives-matter-movement-ignoring-called-black-black-crime/

    [4] https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-1.xls

    Gefällt 1 Person

  4. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  5. makarios schreibt:

    Fehlermeldung: In Zimbabwe regierte Robert Mugabe und nicht Mobutu, welcher Diktator in Kongo-Kinshasa war.

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    Anscheinend ist das das Modell der Schwarzen, ihre hausgemachte Bevölkerungsexplosion zu mildern, nämlich durch Krieg, Mord und Totschlag.
    Im übrigen lässt dieser Artikel erkennen, dass jeder Negerstamm sein Gebiet verteidigt und dass sie selbst Multikulti auf ihrem Gebiet nicht haben wollen.

    Gefällt 4 Personen

    • theresa geissler schreibt:

      Stimmt! Aber…tja,, das muss man doch anders sehen, denn das liegt „alles an ihren Vergangenheit,,“ nichtwahr? Hat al-les mit dem Kolonialismus, der Ausbeutung und der Sklaverei zu tun… (PRUST!)
      Tatsächlich, und völlig zur Bestätigung deiner Bemerkung: Es war der Ashantistamm die andere Stämme angegriffen hatte und die Besiegte als Sklaven verkauft an den ‚Weissen‘. Aber daran werden entweder die Schwarze, noch die weisse ‚Gutmenschen‘ gern erinnert….

      Gefällt 2 Personen

    • Ingrid schreibt:

      Was die Negerstämme da machen ist ganz natürlich gelbkehlchen, denn sie verteidigen ihr Überlebensterritorium, nur uns soll das aberzogen werden. Wie blöd sind wir eigentlich um uns das gefallen zu lassen.

      Gefällt 1 Person

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