Rumpelstilzchen lebt: Wie die EU Menschenrechte mit Füßen tritt

Ablenkungsmanöver gelungen: Während deutsche Spitzenpolitiker gegen Ungarns Gesetz zum Jugend- und Familienschutz mobil machten, blies das Europäische Parlament selbst zum Angriff auf fundamentale Menschenrechte.

Berliner Marsch für das Leben am 18.09.2021 unterstützen

(www.conservo.wordpress.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS *)

„Heute back ich,
Morgen brau ich,
Übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
Ach, wie gut, daß niemand weiß,
daß ich Rumpelstilzchen heiß!“

»Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!« Man fühlt sich unweigerlich erinnert an das garstige Männchen aus dem Märchen der Brüder Grimm, das es auf das Kind der Königin abgesehen hat, wenn man sich vor Augen führt, wie sicher sich die linksextremen Kindervernichter in der EU fühlen.

Mit einer geschickten Finte haben sie sich die Aufmerksamkeit der europäischen Bevölkerung vom Leib gehalten: Das Gefasel von europäischen Werten, die das ungarische Jugendschutzgesetz angeblich gefährde, das Theater um die Propagandaillumination der Münchner Allianzarena anlässlich des EM-Spiels am 23. Juni 2021, das alles lenkte wirksam ab von dem, was sich nur einen Tag später im Europäischen Parlament abspielte.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Auf der einen Seite ein völlig legitimes und sogar im Sinne einer familienfreundlichen staatlichen Grundausrichtung wünschenswertes Gesetz, das widernatürliche Abweichungen von der Norm dorthin zurückverbannt, wo sie hingehören: in den Bereich dessen, was ein Staat tolerieren, aber nicht aktiv fördern sollte; auf der anderen Seite ein unerhörter Angriff auf das Recht jedes Menschen auf Leben, auf körperliche Unversehrtheit, auf seine unantastbare Würde.

Nein, diesmal geht es nicht um CoVid-19 und ums Impfen, sondern um etwas viel Grundlegenderes: Weil die EU zur neuen Norm erklären und bereits Kinderseelen damit infizieren will, was im klaren Widerspruch zu christlich-abendländischer Tradition und gesundem Menschenverstand steht, huldigen die Apostel einer neuen heidnischen Moral, allen voran die als Verteidigungsministerin krachend gescheiterte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dem Regenbogenkult und besitzen die Unverfrorenheit, ihren absurden Protest gegen Ungarns vorbildliche Schutzmaßnahmen mit »europäischen Werten« zu begründen. Es reicht ein Blick in einige Kita-Handreichungen deutscher Behörden, um erahnen zu können, wie weit die verderbliche Regenbogenreligion es hierzulande bereits gebracht hat.

Dabei bedarf es doch in Anbetracht der Fälle Edathy und Metzelder, die nur die hauchdünne Spitze eines gewaltigen Eisbergs von pädokriminellen Perversionen darstellen, in Anbetracht von 30.000 Hinweisen auf Kindesmissbrauchsfälle, die die Ermittlungen zu den Straftaten von Münster, Lügde und Bergisch-Gladbach zutage förderten, und in Anbetracht von zwei Dritteln der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, die gleichgeschlechtlich waren, keiner weiteren Erklärungen mehr: Der Schutz der europäischen Jugend vor abwegigen sexuellen Praktiken, vor widernatürlichen Perversionen und krankhaften Monstrositäten ist das Gebot der Stunde!

Europas exzentrische Eliten haben indes Ende Juni gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Ihr Propagandafeldzug für die abwegige Regenbogenideologie unter dem Deckmantel des Schutzes vermeintlich europäischer Werte war die ideale Tarnkappe, um ihren eigenen Anschlag auf genau diese Werte vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

»Eine linksgrüne Mehrheit im EU-Parlament hat dafür gesorgt, daß der Anschlag auf das Lebensrecht und die Menschenwürde jetzt offizielle EU-Richtlinie ist«, schimpfte Sven von Storch, Wortführer der Initiative Familien-Schutz.

Bild: Pixabay, von Nina Botha

Seine Empörung richtet sich gegen die Annahme des sogenannten Matić-Berichts am Tag nach dem Länderspiel Deutschland – Ungarn durch das EU-Parlament. »Die Mehrheit der EU-Abgeordneten sprach sich damit für Abtreibung als ‚Menschenrecht‘ und für Gender- und LSBT-Indoktrination in Schulen aus«, erklärte Hedwig von Beverfoerde von der Lebensrechtsbewegung Demo für alle, die den Berliner Marsch für das Leben am 18. September unterstützt. »Diese Entscheidung ist ein weiterer Tiefpunkt in einer langen Reihe entsprechender Abstimmungen im EU-Parlament«, das damit freilich nur den Ideologien folge, die sich bereits in vielen Staaten durchgesetzt hätten.

Von Beverfoerde, die den EU-Abgeordneten immer sehr genau auf die Finger schaut, fasst zusammen: »378 Abgeordnete stimmten für den Bericht, 255 dagegen und 42 enthielten sich. Wie zu erwarten, stimmten Sozialdemokraten, Grüne und Linke fast geschlossen für den Bericht. Das hätte allerdings nicht gereicht: Eine Mehrheit erlangte der Bericht nur durch die Stimmen fast aller Liberaler und von 36 Christdemokraten.«

Um diesen Anschlag auf die Grundwerte freiheitlich geprägter Länder in seiner Schwere genau ermessen zu können, muss man wissen, wie deutsches Recht das Leben im Mutterleib definiert, nämlich als etwas, dem Menschenwürde nicht aberkannt werden darf. So etwas wie ein »Recht auf Abtreibung«, so der Lebensrechtsexperte Georg Dietlein in Human Rights Talk, kennt »unsere Werteordnung« nicht. Aber kennt sie nicht im Sinne von Art. 2 GG »die Freiheit, alles tun und lassen zu können, was ich will«?

Dietlein: »Ja, aber auch diese Freiheit hat ihre Schranken – nämlich immer dann, wenn ich Rechte anderer verletze.« Ungeborene Kinder sind kein Eigentum der Mutter. »Dass das deutsche Strafrecht die Tötung eines Kindes vor dem Einsetzen der Geburtswehen unter bestimmten Voraussetzungen straflos (wenn auch weiterhin rechtswidrig!) stellt, ist eine absolute Ausnahme von dem Grundrecht des bereits existenten (und nicht nur ‚werdenden‘) Menschen auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Es ist eine absolute Ausnahme und  kein Recht.« So weit die 1993 durch das Bundesverfassungsgericht bestätigte Rechtslage in Deutschland.

Doch wie schon bei dem windigen Wiederaufbaupaket mit der Augenwischer-Bezeichnung »Next Generation EU«, für das alle Staaten haften, den Eurobonds durch die Hintertür, wird die Gemeinschaft nun auch bei der Frage nach der Menschenwürde nicht zum Hüter, sondern zum Zerstörer dessen, was sie sich ursprünglich zum Ziel gesetzt hat. Im EU-Parlament kämpfen Feministen und Egalitaristen seit Jahren für ein »Menschenrecht« auf Lebensvernichtung.

Und selbst in dem Land, das etwa 100.000 geistesschwache und gebrechliche Personen als »unwertes Leben« einem Tötungsprogramm zuwies, scheint das weder Politik noch Medien zu stören – der Regenbogenflagge sei Dank. Sie erfüllt eine ähnliche Funktion wie die Hakenkreuzfahne bei NS-Aufmärschen. Auch damals lenkte politisch opportune Propaganda erfolgreich von einer universellen Zerstörungsagenda ab.

In der Verbindung mit der aggressiven Rassentheorie schwarzer Aktivisten, die die weiße Vorherrschaft weltweit brechen soll (»Critical Race Theory«) und die sich in Gestalt von Antirassismusmaßnahmen ebenfalls bereits über ganz Europa ergießt, ist ein explosives Gemisch entstanden: Ein nicht enden wollender Strom von Angehörigen vitaler Großfamilien aus südlichen Kontinenten stößt auf westliche Gesellschaften, in denen dekadente Weiße ihre eigenen Kinder töten. Europa hat gleichsam einen Selbstzerstörungsmechanismus in Gang gesetzt, dessen Countdown schon seit einiger Zeit läuft. Tausend Jahre wird auch das Reich, das in den Nachkriegsjahren aus den Trümmern von Hitlers Allmachtsfantasien erstand, sicher nicht halten.

Symptomatisch für den drohenden Untergang ist die Abkehr von der christlichen Tradition Europas, an deren Stelle ein neues Heidentum der Beliebigkeit getreten ist, das nun auch die CDU/CSU voll erfasst hat. »Ganze zwei Mal kommt das Wort ‚christlich‘ in der 140 Seiten starken Wahlbroschüre vor«, beklagt Sven von Storch mit Blick auf deren Bundestagswahlkampf und folgert: »Im Jahr 2021 scheinen Christen für die Union endgültig nicht mehr zu existieren.«

Demo für alle bestätigt den Befund: Obwohl die deutschen Abgeordneten der Christdemokraten und Christsozialen nicht für den Matić-Bericht insgesamt stimmten, kann auch ihnen ein Verrat am christlichen Ethos bescheinigt werden. Man muss nur wie Demo für alle und ihre Partnerorganisation Familienallianz Österreich das Abstimmungsverhalten zum Matić-Bericht etwas genauer unter die Lupe nehmen. Dann kommt ans Licht, was Skeptiker der Union ohnehin längst geahnt haben:

Bei den CDU/CSU-Europaabgeordneten stimmten bei der Beratung über die einzelnen Punkte des Berichts 44 von ihnen zu. Besonders problematisch findet Demo für alle, dass Abgeordnete der Union für die Punkte 13, 17, 18, 23, 26, 64, 73, A, AD und AH votierten, in denen der problematische Framing-Begriff »sexuelle und reproduktive Gesundheit« vorkommt, eine Wortschöpfung aus dem linksextremen Milieu, die den Tatbestand der Lebensvernichtung im Mutterleib zu einer Frage der Frauengesundheit umdeutet. Ein derart kreativer Umgang mit Sprache lässt geradezu zwangsläufig an die Umlügefertigkeiten eines Joseph Goebbels denken.

Der problematische Begriff findet sich beispielsweise in Punkt 17 der Berichts. Nicht minder problematisch: Punkt 26, welcher Sexualerziehung »im Einklang mit den WHO-Standards […] zur Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit« für Kinder im Grundschulalter fordert.

Was soll das praktisch heißen? Dass jetzt schon Achtjährige lernen sollen: Wenn beim Geschlechtsverkehr das passiert, was die Natur sich wünscht, kann dies als unerwünschte Nebenwirkung in einer Abtötungsklinik rückgängig gemacht werden wie die Wahl eines falschen Ministerpräsidenten? Und daraus soll ein vitales Europa entstehen?

Die Königin hatte gute Gründe dafür, ihr Kind unter keinen Umständen jemandem ausliefern zu wollen, der erkennbar so wenig Familiensinn hat wie Rumpelstilzchen. Sie wusste: Dem egomanischen Psychopathen ging es nur um sich selbst. Das Wohl des Kindes lag ihm nicht am Herzen. Am Ende verrät Rumpelstilzchen sich und ist entlarvt. Aus Wut darüber reißt der Bösewicht sich selbst in Stücke. Für die EU ist ein solches befreiendes Happy End leider nicht in Sicht.

*) DR.PHIL.MEHRENS. Kurzbiographie:

Studium der Literaturwissenschaft und Theologie  in der Schweiz und in Deutschland mit anschließender Promotion. Volontariat (Radio) in Zürich, danach verschiedene journalistische Engagements im christlichen Sektor.

Heute als freier Autor, Publizist und Dozent in Norddeutschland tätig. Als Theologe seit 1988 (längerer USA-Aufenthalt) maßgeblich geprägt von der theologischen Richtung der Coral Ridge Presbyterian Church/Evangelism Explosion in Fort Lauderdale/Florida und ihrem Leiter James Kennedy. In seiner Freizeit betätigt er sich auch gern als (Lied-)Dichter.

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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14 Antworten zu Rumpelstilzchen lebt: Wie die EU Menschenrechte mit Füßen tritt

  1. Semenchkare schreibt:

    Rekordzahl an Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern in Berlin

    In Berlin ist die Zahl der Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Die Behörden erklären die Zunahme mit den Ermittlungen nach Missbrauchsskandalen. Auch die Zahl der Opferstraftaten insgesamt hat in Berlin einen Höchststand erreicht. ….

    https://www.welt.de/vermischtes/article232695595/Berlin-Rekordzahl-an-Faellen-von-sexuellem-Missbrauch-von-Kindern.html

    😦

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  2. Ex CDU Wähler schreibt:

    Die Drückerberger CDU von Thüringen, was für welche Jammerlappen, heute feige den Schwanz einziehen und morgen die großmäuligen Wendehälse spielen, sollte das Volk diese Regierung stürzen. Viele CDU Wähler wussten damals nicht, dass sie die rote Christine und beinah Ziehmutter von KGE wählen, aber diese Jammerlappen CDU toppt alles. Nein, sie unterstützen sogar Blümchenwerferin für Honecker Henning Wellsow, die will das freie Wahlen verboten werden. Die CDU in Thüringen von Schlappschwänzen kann weg.
    Nicht alle Linke sind Realitätsverweigerer, aber die an der Macht sind Stalinisten, das ist der feine Unterschied und viele Linke fliehen vor der eigenen Partei mit typischer Volksverachtung. Ich würde nie Linke wählen, davon abgesehen, aber der Abschaum ist an der Macht und nicht Bürger über deren Weltbild man streiten kann und die sich nicht gegen die Bürger wenden wollen. Bei der Linken tut sich immerhin was, sie spalten sich in Lager, die Lämmerschwänzchen CDU macht Kusch und Platz wenn die Domina befiehlt. Also vor der Thüringen CDU kann man keine Achtung mehr haben, allenfalls und das mit Bauchschmerzen vor quer denkenden Linken, die sich vom Stalinisten Mob trennen.
    CDU Charakterlose Dämliche Untertanen. ,

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    • Kassandra schreibt:

      Es ist schon ziemlich heftig machtlos gegen Tierquäler zu sein, ziemlich heftig gemobbt zu werden für eine ehrliche Meinung, es ist schon ziemlich heftig, wenn ein ehemaliger Rechtsstaat zur Schutzburg für Kriminelle und Täter wird, die Opfer dabei vergessen werden.

      Es ist schon ziemlich heftig, wenn Täter durch Quotenpsychologen durch schlechtes Elternhaus entschuldigt werden, dass sie kriminell werden, das Erbschleicher unterstützt werden und brave Bürger mit Ehrlichkeit und Treue bestraft und Spitzel keine Skrupel haben.

      Wie mag es den Opfern von Würzburg gehen ? Menschen, die schon kleineren Strafdelikten ausgesetzt waren, verschmerzen das noch irgendwann. Menschen die durch organisierte Kriminalität im Eigentumsbetrug angegriffen werden, vielleicht. Aber je schmerzlicher die Erlebnisse sind, auch wenn noch verkraftbar, bestimmte Ereignisse erinnern sie an das Unrecht, das sie nicht verschuldet haben, halt wild west.

      Die Opfer von Würzburg sind sehr stark traumatisiert, so dass das kleinste Ereignis sie erschüttern kann, ihr Selbstwertgefühl in Frage stellt, in einer Bananenrepublik die den Tätern Recht gibt, den Opfern nicht. ,

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  3. Ulfried schreibt:

    „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt drauf an, sie zu verändern. “ Dieser Spruch von Karl Marx grüßt in der Eingangshalle der Humboldt-Universität Berlin.
    Manchmal glaub ich; der hatte oft recht…!?

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  4. Ulfried schreibt:

    0815 Beitrag. Warum? Wieder mal philosophische Begleit Musik die nix verändert. WIR SIND NOCH MEHR, tönte es großspurig: „Deutschland in Aufruhr“: Vollenweider, Hanno, Lengsfeld, Vera, Schrang, Heiko, Berger, David, Paulsen, Petra, Fritz und andere Maulhelden…
    Wieviel seid ihr denn noch und was verändert ihr respektive was habt ihr bewegt?
    0,000!!!
    Jetzt kommt auch noch Rumpelstilzchen.
    Lächerlich, Merkel fürchtet sich jetzt ganz sicher. 🤣😅🤣

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    • luisman schreibt:

      Ich halte das auch fuer ziemlich nutzlose Propaganda. Wer unbedingt abtreiben will, der kann es auch tun, egal welche Rechte wer hat, mit welchen juristischen Spitzfindigkeiten auch immer. Selbst in den Philippinen, wo Abtreibung absolut verboten ist, wird es halt in Hinterzimmern und mit geschmuggelten Pillen getan.

      Wie bei vielen alt- und neu-rechten Themen herrscht die Beklageritis. Texte erscheinen, meist von den immer gleichen Leuten, aber praktisch wird nichts getan. Wie einfach waere es denn, dass sich konservative Familien vor Ort zusammen schliessen, um die Kinderbetreuung zu organisieren, Elternabende zur gegenseitigen Unterstuetzung und zum Info-Austausch, um Kleinkindkleidung, Spielzeug usw. weiter zu geben, etc.pp. Wie in den USA koennte man ein home schooling Programm zumindest fuer die Grundschule entwickeln, uvm. Das geschieht aber nicht, ausser vielleicht innerhalb streng religioeser Gemeinschaften.

      Wir brauchen keine Aktionen, wie wir Linke davon abhalten koennen abzutreiben. Wir brauchen einen Plan, wie Konservative mehr Kinder bekommen koennen, ohne in die Unterklasse abzurutschen.

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      • Semenchkare schreibt:

        Oder in einfachen Worten:
        Eine prodeutsche familienfreundliche Politik. Sowas ist aber mit Intenationalisten, Öko/Gender/Islam-Fanatikern und Globalisten nicht denkbar!

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Luisman,
        das ist ein hervorragender Vorschlag. Wie könnte er umgesetzt werden? Ich selbst könnte über den PC Fern-Nachhilfe in mehreren Fächern anbieten.
        Zusätzlich, denke ich, sind staatliche Hilfen in den Entscheidungsphase notwendig, also weit vor der Zeit, da Kinder schon da sind und betreut werden müssen. Eine Schwangere, die eine Abreibung überlegt, braucht ein Angebot, wie sie das Kind bekommen kann, ohne dadurch ihr gesamtes Leben verändern zu müssen. Früher gab es einmal eine staatliche, mindestens offiziöse Einrichtung, die Schwangere unterstützte: Die Frauen konnten dort kostenlos wohnen (heute wäre eine Art „Muttergehalt“ nötig) und wurden medizinisch hervorragend betreut. Nach der Geburt war für eine sofortige Adoption gesorgt.

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        • luisman schreibt:

          Eigeninitiative, nicht Staat. Jedes Mal wenn ein EURO den Besitzer wechselt haengt der Staat mit drin. Ich rede von der Ursuppe des Widerstands, einer kleinen und stetig wachsenden Gemeinschaft, die einen Alternativstaat bildet. Und so etwas geht nur in physischer Naehe. Sozusagen eine konservative No-Go-Zone.

          Die einzige staatliche Massnahme, die man braeuchte, waere home schooling wie in den USA ohne viele Einschraenkungen zu erlauben. Der heutige Artikel von ‚Ludwig der Traeumer‘ beschreibt ja, wie falsch es fuer die Kleinen in der Grundschule schon losgeht, und wie sie in den sozialistischen Staat von Kindesbeinen an indoktriniert werden, und wie sie dadurch die Faehigkeit zum Selbstdenken verlieren.

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        • luisman schreibt:

          PS: In den Philippinen ist es so, dass eine im KH entbindende Frau, die die hohen Kosten nicht tragen kann, auf die Vermittlung des KH-Personals vertrauen kann. Eine Familie/ein Sponsor uebernimmt die horrenden KH-Kosten und das Baby kommt 3 Tage nach der Geburt zu seinen Adoptiveltern. Das letzte Mal, als ich als Sponsor angefragt wurde, hat der Arzt sie nach dem Kaiserschnitt gleich sterilisiert, da sie schon 3 hungernde Kinder hatte.

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ausgezeichnet !!
    Der mutige und charakterfeste ORBAN hat eine VOLKSABSTIMMUNG über das Kinderschutzgesetz festgesetzt. Dann können die woken EU-Kraken sehen, wie das Volk darüber denkt! In der brd wäre es ähnlch. Aber hier fand die letzte Volksabstimmung 1938 statt!

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