Die geschändete Demokratie

Eklat am Hamburger Rathaus: Conservo-Autor nach Kritik an Regenbogenflagge von der Polizei festgesetzt

(www.conservo.wordpress.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Regenbogenfahne vor der Sparkasse Würzburg, vor der am 25.06.21 ein Somali eine 73-Jährige mit 13 Stichen lebensgefährlich verletzte

Vorbemerkung MS: Mit Entsetzen las ich Dr. Mehrens’ Bericht über seine polizeiliche Festsetzung, weil er auf ein „geringes Übels“ aufmerksam gemacht hatte. Ich nahm dies zum Anlass, einen Teil des Essays „Personal Responsibility under Dictatorship“ von Hannah Arendt zu übersetzen, das sie 1964 verfasst hatte und welches in beängstigender Weise die Entwicklung unserer Regierung hin zu einem totalitären Regime beschreibt.

Dr. Mehrens zitiert den hinzugerufenen Beamten:Die Fahne, so der neu hinzugekommene Beamte, tue doch niemandem weh.“ Dies entspricht exakt Hannah Arendts Beobachtungen zum „geringeren Übel“, die ich Dr. Mehrens’ Essay voranstelle:

„Betrachten wir zudem die Methoden totalitärer Regierungen, so wird offenbar, dass das Argument des „geringeren Übels“ nicht nur von jenen vorgebracht wird, die nicht der herrschenden Elite angehören, sondern tatsächlich einer der Mechanismen ist, der die Schreckens- und Verbrechensherrschaft erst ermöglicht. Das Hinnehmen des „geringeren Übels“ wird bewußt zur Konditionierung der Beamten als auch der allgemeinen Bevölkerung eingesetzt, um sie an die Hinnahme des Übels als solches zu gewöhnen.

Ein Beispiel unter vielen: Der Judenvernichtung gingen anti-jüdische Maßnahmen voraus, die in vielen kleinen Schritten ergriffen wurden. Jede der Maßnahmen wurde mit dem Argument hingenommen, dass die Verweigerung der Zusammenarbeit die Situation nur verschlimmern würde – bis schließlich ein Zustand erreicht wurde, der nicht mehr hätte schlimmer werden können. (…)

Wir sehen also, wie ungern der menschliche Verstand sich Realitäten stellt, wenn diese – auf welche Weise auch immer – der eigenen Auffassung völlig zuwiderlaufen. Leider scheint es viel einfacher zu sein, menschliches Verhalten zu dressieren und Menschen zu einem völlig unerwarteten und schändlichen Gebaren zu bewegen, als sie davon zu überzeugen, dass man – wie man so schön sagt – aus Erfahrung lernt, d.h. selbstständig denkt und sich sein eigenes Urteil bildet, statt eingefleischte Etiketten und Standardlösungen zu verwenden, obgleich deren Erfahrungsgrundlage längst vergessen ist und deren Schlüssigkeit eher auf intellektueller Stringenz denn auf tatsächlichen Ereignissen beruht. („Personal Responsibility under Dictatorship“. Hannah Arendt, 1964. Übersetzt von Maria Schneider).

Wir erinnern uns: Was gab es letztes Jahr für ein Geschrei, als Menschen mit einer Flagge, die auf dem Gelände der deutschen Legislative nichts zu suchen hat, einem Symbol, das weder Staat noch Land zuzuordnen ist, sich anschickten, den Reichstag zu entehren. Nun zeigt sich: Die Schändung eines öffentlichen Gebäudes ist bei weitem akzeptabler, als es damals den Anschein hatte. Es kommt nur darauf an, im Namen welcher Ideologie sie geschieht. Und damit nicht genug: Wer sich mit den Anhängern dieser Ideologie, die sich krebsartig in Ämtern und Institutionen unseres Landes ausgebreitet hat, wie es das seit 1945 nicht mehr gegeben hat, anlegt, der bekommt die ganze Macht des Systems zu spüren.

Das erfuhr ich am eigenen Leibe, als ich mich am vergangenen Freitag im Hamburger Rathaus über die zur Mittagszeit auf dem Balkon des Gebäudes befestigte Regenbogenfahne beschwerte (einen Tag vor dem Christopher-Street-Gedächtnistag, der bestimmten Kreisen hierzulande so heilig ist wie den Nordkoreanern der Todestag des „geliebten Führers“).

Schon als ich mittags über den Rathausmarkt flanierte und Zeuge werden musste, wie das potthässliche Symbol der Geschlechtsrevisionisten vor den Kameras ihrer medialen Claqueure aufgerichtet wurde, konnte ich meinen Zorn kaum bändigen. Am Nachmittag gegen 14.30 Uhr betrat ich die für den Publikumsverkehr und touristisch Interessierte offene Eingangshalle des Rathauses. Dort erkundigte ich mich nach Möglichkeiten einer formellen Beschwerde. Ich wurde an eine gläserne Pförtnerloge verwiesen, in der eine junge Frau ihren Dienst versah, und wiederholte dort mein Anliegen. Die Pförtnerin reagierte irritiert und schien auch mein Anliegen nicht so recht zu verstehen. Ich wurde vergleichsweise unhöflich gebeten nachzuweisen, dass von mir keine Ansteckungsgefahr ausgehe. Den von mir vorgelegten CoVid-Test (negativ) wollte die Pförtnerin dann aber nicht anfassen, weil sie nun offenbar glaubte, von dem Papier selbst gehe eine Infektionsgefahr aus.

„Wo kann man sich denn nun über die Propagandaflagge beschweren, die da draußen am Rathaus hängt?“, kam ich auf den Grund meines Erscheinens zurück und erfuhr, dass eine Beschwerdestelle nicht eingerichtet sei. Ersatzweise händigte die junge Dame mir eine Visitenkarte der Senatskanzlei aus. Ich bestand weiter darauf, meine Beschwerde an Ort und Stelle zu Protokoll geben zu können.

„Was Sie als Propagandaflagge bezeichnen“, wurde ich nunmehr belehrt, sei eine Geste der Solidarität im Rahmen einer stadtweiten Aktion. Man könne doch ein öffentliches Gebäude nicht in den Dienst einer Ideologie stellen, wandte ich ein und fügte sarkastisch hinzu: „Das ist ja wie bei Adolf!“ In Anbetracht des dramatischen Schwundes an Freiheitsrechten und der seit Monaten anhaltenden akuten Bedrohung der bundesdeutschen Demokratie durch narzisstisch agierende Exekutivorgane hoffte ich vergeblich, durch eine drastische und aufrüttelnde Wortwahl die erforderliche Wirkung zu erzielen.

Regenbogenfahne am Karlsruher Hauptbahnhof, Juni 2021

Die Pförtnerin führte nun ein Telefonat, über deren Ziel und Anlass sie mich im Unklaren ließ. Nachdem aber auch danach kein weiterer Fortschritt in der von mir vertretenen Angelegenheit zu erkennen war, verließ ich mit der Visitenkarte den Saal, erneuerte beim Verlassen des Gebäudes noch einmal deutlich hörbar, aber nicht unhöflich meine Kritik an der Propagandabeflaggung und lief zwei Polizistinnen in die Arme, die mir eröffneten, sie seien verständigt worden, weil ich für „Unruhe“ gesorgt hätte.

Der Aufforderung, meine Personalien aufnehmen zu lassen, kam ich nicht nach. „Die Dame da vorne mit dem Kinderwagen“, so mein Einwand, werde ja auch nicht aufgefordert sich auszuweisen, da stehe mir eine Gleichbehandlung zu. Aus meiner Kritik dürften mir keine Nachteile erwachsen. Ein anderer Grund für die Kontrolle war nicht zu ersehen. Meiner Bitte, gemeinsam bei der Denunziantin vorstellig zu werden und nach dem genauen Grund für die Verständigung der Polizei zu fahnden, wurde nicht entsprochen.

Nach fünfzehn Minuten erschien Verstärkung. Nun befassten sich vier Beamte mit dem Fall. Der hinzugezogene männliche Beamte belehrte mich, dass die Polizei zu einer Durchsuchung meiner persönlichen Habseligkeiten und der Kleidung, die ich am Leib trage, berechtigt sei, um meine Identität festzustellen. Ich musste mich dazu wie ein Schwerverbrecher an die Wand des Rathauses stellen und die Kontrolle über mich ergehen lassen.

Nachdem dank des mitgeführten Corona-Schnelltests (die Dinger sind also doch zu was gut) meine Identität ermittelt worden war, zeigten sich die Beamten, die sich auf einen militanten Wirrkopf eingestellt zu haben schienen, spürbar gesprächsfähiger. Ihnen war klar geworden, dass ein Hochschullehrer und nicht der offenbar angekündigte geistige Tiefflieger vor ihnen stand. Es kam sicher auch etwas unerwartet, dass ich infolge meiner vielen Conservo-Beiträge in die Regenbogen-Materie bestens eingearbeitet war und, als ich nun aufgefordert wurde, meine Vorbehalte gegen die Beflaggung des Rathauses noch einmal in aller Ruhe vorzubringen, das Ganze zu einer Art Fachvortrag ausartete.

Die Fahne, so der neu hinzugekommene Beamte, tue doch niemandem weh. „Doch“, sagte ich, „mir.“ Ich verwies auf die Neutralitätspflicht von Ämtern, Behörden und staatlichen Stellen, skizzierte die kranke und krank machende Regenbogenideologie und führte als Beleg für das gestörte Verhältnis linker Ideologen zu Meinungsfreiheit und Toleranz Sahra Wagenknechts Buch Die Selbstgerechten an. Die Verzweckung öffentlicher Gebäude, ihr ostentatives Behängen mit dem Banner einer gottlosen Irrlehre erinnere mich persönlich an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte, als Ideologie schon einmal über Demokratie und Freiheit triumphierte. Und nichts anderes hätte ich der Denunziantin aus der Pförtnerloge zu verstehen gegeben.

Meine verbeamteten Zuhörer konnten meinen Argumenten nicht immer folgen, ließen aber, wie ich einräumen muss, zunehmend die Bereitschaft erkennen, das Heer der Ahnungslosen zu verlassen, zu dem sie bislang unverkennbar gezählt hatten. Ganz gewiss sind die Beamten des Corona-Sünders und Innensenators Andy Grote (SPD), die nur Dienstanweisungen befolgen, für den skandalösen Versuch, auf zivilgesellschaftliches Engagement mit einschüchternden Repressionsmaßnahmen zu reagieren, nicht zur Rechenschaft zu ziehen. Und – auch das soll hier nicht verschwiegen werden – ich bin verpflichtet, mich im öffentlichen Raum auf Wunsch eines Polizeibeamten auszuweisen.

Immerhin: Gänzlich erfolglos war mein Besuch im Rathaus nicht. Auf der dort empfangenen Visitenkarte ist die E-Mail-Adresse des Ersten Bürgermeisters abgedruckt, an den ich noch am selben Abend eine formelle Dienstaufsichtsbeschwerde richtete.

Ein Auszug: „Die Regenbogenfahne ist nicht zweifelsfrei identifizierbar als Symbol für Weltoffenheit und Toleranz, wie es oft dargestellt wird, sondern sie ist das Symbol für die Auflösung des klassischen und von der Bibel im Schöpfungsbericht bezeugten Familienideals. Wegen der vom GG garantierten Religionsfreiheit ist es unmöglich, dass LGBT-Flaggen als Symbol für eine Lehre, die ja ohne Frage im Widerspruch zur Lehre von Bibel und Katechismus steht, so etwas wie einen gesellschaftlichen Konsens ausdrücken können, auch wenn das bestimmte Kreise und Lobbygruppen, auch innerhalb der Kirchen, vielleicht so wünschen.

Schon das wäre Grund genug, von einer Verzweckung öffentlicher Gebäude für diese Denkrichtung abzusehen. Dass ich auf diesen Missbrauch des Gebäudes hinwies, sollte mir als ebenso willkommener wie angemessener zivilgesellschaftlicher Diskursbeitrag ausgelegt werden und nicht als Ruhestörung. Es macht mich fassungslos, dass Menschen, die von öffentlichen Geldern finanziert werden und in einer funktionierenden Demokratie für eine kritische Evaluation öffentlich politischer Positionierungen seitens des Bürgers jederzeit offen zu sein haben, glauben, die Polizei verständigen zu müssen, weil dieser sie auffordert, eine kritische Stellungnahme aufzunehmen und weiterzuleiten.“

Die unerfreuliche Festsetzung durch die Polizei endete nach etwa einer Stunde damit, dass mir ein formeller Platzverweis für den Bereich des Hamburger Rathausmarktes erteilt wurde. Der genaue Grund dafür ist mir bis heute nicht klar.

Was halten Conservo-Leser von der Propagandabeflaggung öffentlicher Gebäude anlässlich des sogenannten Christopher Street Days?

Sind die Ziele der LGBT-Lobby identisch mit denen aller Bürger unseres Landes?

Hamburgs Erster Bürgermeister freut sich ganz bestimmt auf weitere kritische Kommentare aus einer politisch regen Zivilgesellschaft. Die mir freundlicherweise mitgeteilte Büroadresse des Bürgermeisters, an die Beschwerden gerichtet werden können, lautet: peter.tschentscher@sk.hamburg.de

Auch die Fraktion der in Hamburg mitregierenden Grünen ist für ihr Interesse am Bürgerdialog bekannt und freut sich ganz sicher über Rückmeldungen mündiger Bürger zur CSD-Propagandaaktion: info@gruene-fraktion-hamburg.de

*) DR.PHIL.MEHRENS. Kurzbiographie:

Studium der Literaturwissenschaft und Theologie  in der Schweiz und in Deutschland mit anschließender Promotion. Volontariat (Radio) in Zürich, danach verschiedene journalistische Engagements im christlichen Sektor.

Heute als freier Autor, Publizist und Dozent in Norddeutschland tätig. Als Theologe seit 1988 (längerer USA-Aufenthalt) maßgeblich geprägt von der theologischen Richtung der Coral Ridge Presbyterian Church/Evangelism Explosion in Fort Lauderdale/Florida und ihrem Leiter James Kennedy. In seiner Freizeit betätigt er sich auch gern als (Lied-)Dichter.

Fotos: Maria Schneider

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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28 Antworten zu Die geschändete Demokratie

  1. Pingback: Kuba 2021: „Vaterland und Leben – nicht Vaterland oder Tod!“ – website-marketing24dotcom

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  3. Shinobi schreibt:

    Impf-Großinquisitor Söder: Hat er jetzt völlig den Verstand verloren?
    https://journalistenwatch.com/2021/07/31/impf-grossinquisitor-soeder/

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  4. Ostfront schreibt:
  5. Ostfront schreibt:

    Die geschändete Demokratie [ gekürzt ]

    Hannah Arendt
    https://de.metapedia.org/wiki/Arendt,_Hannah

    Der Sumpf
    Querschnitte durch das “ Geistes“ = Leben der November= Demokratie

    [ Auszug ]

    Vorwort

    Das Bild einer Zeit zeichnet sich nicht nur in philosophischen Büchern, sondern auch — und hier besonders charakteristisch — in den Äußerungen des Tages zu den vorüberflutenden Ereignissen. Und deshalb erscheint es zwecks Erkenntnis des Geisteszustandes einer Epoche notwendig, diese tausend Einzelheiten einmal zusammenzuballen, um zu prüfen, ob eine allgemeine Linie durch die sog. öffentliche Meinung hindurchführt. Das ist hier getan worden. Glossen und Beobachtungen der letzten vier Jahre ( meist im „Weltkampf“ erschienen ) sind gesammelt und inhaltlich geordnet worden. Was sich uns offenbart, ist ein einziger furchtbarer Verfall des Charakters, der sich schon allein darin zeigt, daß alle Beschimpfungen des deutschen Wesens von der heutigen Gesellschaft widerspruchslos hingenommen worden sind.

    Der Sumpf ist also ein moralischer. Aber er ist es auch geistig, insofern die Gedankengänge heute führender Persönlichkeiten ein Chaos offenbaren, das ebenfalls unfähig ist, von sich aus eine organische Weltanschauung zu gebären.

    Die vorliegenden Querschnitte sind Urkunden der Unkultur, der Feigheit, aber auch der wüstesten Anmaßung aller über die heutige schwache Stunde des Deutschen triumphierenden inneren und äußeren Feinde.
    […]
    Im übrigen spricht diese Sammlung für sich. — München, im April 1930 — Der Verfasser

    siehe auch: Der Weg aus dem Sumpf — Befreiung durch Wahrheit.
    https://conservo.wordpress.com/2021/07/11/eine-ganz-einfache-covid-19-frage-2/#comment-94166

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  6. Grüner Liebling schreibt:

    Hamburg war schon immer eine Erlebnis reiche Stadt, nur eine Schauspielerin wie Heidi Kabel wird diese Veränderung nicht mehr freuen, sie war zu tief in ihrem Bild über Deutschland verwurzelt und rotiert vor Wut im Grab. Nun hat ja die Jugend freie Fahrt das zu ändern, damit das bunte Hamburg noch bunter und vielfältiger wird und die Scientologie Kirche ist dort schon ewig präsent. Hauptsache der Erotik Markt boomt, wo schon frühsexualisierte Grundschulklassen Bildungsausflüge ins Rotlicht Milieu machen, anstatt den langweiligen Heimatwanderungstag, Hauptsache alle haben Spaß. Die Kreuz und Quer Bums Fraktion als neue Schirmherrin des neuen Lebensgefühls und begeistert von ihrem Erziehungsauftrag schwenkt so ihre heiß geliebte Regenbogen Flagge als neues Staatssymbol, Deutschland Fahne igitt, Deutschland der globale sexuelle Anziehungspunkt, ganz nach dem Geschmack von unseren Grünen. . Der Hamburger Großstadt Dschungel hat jetzt alle Chancen nach Geschmack sicher auch von Olivia Jones oder den Grünen zum Dschungel Sex Camp zu werden. Man muss nur mit der Zeit gehen.

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  7. Ostfront schreibt:

    Die geschändete Demokratie

    Dr. Mehrens zitiert den hinzugerufenen Beamten: „Die Fahne, so der neu hinzugekommene Beamte, tue doch niemandem weh.“ Dies entspricht exakt Hannah Arendts Beobachtungen zum „geringeren Übel“.

    Betrachten wir zunächst Hannah Arendt selbst.

    Hannah Arendt, geb. am 14. Oktober 1906 in Linden, heute Teil von Hannover, gest. am 4. Dezember 1975 in Neuyork) war eine jüdische Philosophin und Publizistin.

    Hannah Arendt, eigentlich Johanna Arendt, war die Tochter eines jüdischen Ingenieurs, der in Hannover, später in Königsberg/Ostpreußen tätig war, wo sie auch die Schule besuchte. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie im Hauptfach, daneben Theologie und Griechisch zunächst in Marburg bei Bultmann und bei Martin Heidegger, mit dem sie von 1925 bis 1930 eine starke Leidenschaft verband. Später studierte sie in Freiburg im Breisgau bei dem Juden Edmund Husserl und promovierte 1928 bei Karl Jaspers zum Dr. phil. 1929 legte sie in Heidelberg ihre erste Arbeit „Der Liebesbegriff bei Augustin“ vor. Ab 1930 arbeitete sie als Stipendiatin der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft an einer Biographie der Berliner Jüdin Rahel Varnhagen.

    Ab 1933 lebte Arendt in Paris. Sie war führend für die „Jugend-Allijah“, die Organisation zur Unterstützung jüdischer Jugend-Einwanderung in Palästina, tätig. Jedoch stand sie dem Zionismus im Prinzip ablehnend gegenüber. 1940 ging sie in die USA. Sie lehrte an der Princeton-Universität und an der New School for Social Research. Sie war Mitbegründerin der Totalitarismus-Lehre. Sie sah Bolschewismus und Nationalsozialismus als wesensverwandt. Sie lehnte alle antideutschen Kollektivanschuldigungen entschieden ab.

    Hannah Arendts Beobachtungen zum „geringeren Übel“ kann sie also nur in der Weimarer Republik, ( November=demokratie ) gemacht haben. Den Nationalsozialismus kannte sie nur vom Hören= Sagen. Dafür aber die November= demokratie aus nächster Nähe.

    Die geschändete ( November=) Demokratie

    oder

    Der Sumpf

    Querschnitte durch das “ Geistes“ = Leben der November= Demokratie

    Vorwort

    Das Bild einer Zeit zeichnet sich nicht nur in philosophischen Büchern, sondern auch — und hier besonders charakteristisch — in den Äußerungen des Tages zu den vorüberflutenden Ereignissen. Und deshalb erscheint es zwecks Erkenntnis des Geisteszustandes einer Epoche notwendig, diese tausend Einzelheiten einmal zusammenzuballen, um zu prüfen, ob eine allgemeine Linie durch die sog. öffentliche Meinung hindurchführt. Das ist hier getan worden. Glossen und Beobachtungen der letzten vier Jahre ( meist im „Weltkampf“ erschienen ) sind gesammelt und inhaltlich geordnet worden. Was sich uns offenbart, ist ein einziger furchtbarer Verfall des Charakters, der sich schon allein darin zeigt, daß alle Beschimpfungen des deutschen Wesens von der heutigen Gesellschaft widerspruchslos hingenommen worden sind.

    Der Sumpf ist also ein moralischer. Aber er ist es auch geistig, insofern die Gedankengänge heute führender Persönlichkeiten ein Chaos offenbaren, das ebenfalls unfähig ist, von sich aus eine organische Weltanschauung zu gebären.

    Die vorliegenden Querschnitte sind Urkunden der Unkultur, der Feigheit, aber auch der wüstesten Anmaßung aller über die heutige schwache Stunde des Deutschen triumphierenden inneren und äußeren Feinde. Diese Urkunden werden wir Nationalsozialisten uns für die Zukunft aufheben. Wir anerkennen in Sachen der Beschimpfung und Verleumdung des deutschen Wesens keine Verjährung. Die unvorsichtigen Selbstbekenntnisse werden also einst einem deutschen Staatsgerichtshof vorgelegt werden.

    Im übrigen spricht diese Sammlung für sich. — München, im April 1930 — Der Verfasser

    Der Sumpf (PDF)
    https://archive.org/details/AlfredRosenbergDerSumpf/mode/2up

    siehe auch: Der Weg aus dem Sumpf — Befreiung durch Wahrheit.
    https://conservo.wordpress.com/2021/07/11/eine-ganz-einfache-covid-19-frage-2/#comment-94166

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  8. Dominikaner schreibt:

    Wir brauchen vereint alle Kräfte der bürgerlichen Bewegung, auch wenn sie sehr unterschiedlich sein mögen, denn die AFD wird es allein nicht schaffen, die diese Politikerbande der Altparteien möglichst schnell zum Teufel jagen und zur Verantwortung ziehen. Über politische Ziele kann man sich später noch auseinander setzen, aber Hauptsache die Regierungsverräter müssen so schnell wie möglich weg.

    Wenn die Geimpften so sicher sind, das sie sich nicht anstecken können, warum fürchten sie sich vor Ungeimften? Auch weil ich bei diesem Thema neutral bin, weil eben diese gefährliche Pandemie von unseren Politikern bewusst eingeschleppt wurde, die auch manchen Menschen das Leben gekostet hat, um schnell die Diktatur zu verwirklichen, kann ich das Argument etwas stehen lassen, das Risiko ist möglicherweise minimiert bei Impfung mit sauberen Impfstoffen. ich kann aber nicht stehen lassen, das jeder diese Impfung durch seine körperliche Beschaffenheit verträgt. Was ist mit unseren überfüllten Kliniken mit Migranten, die die hier eingeschleppte TBC wieder einschleppen, kostenlos behandelt werden ohne Beitrag und ebenfalls Mutationen von Grippe Viren beschleunigen? Die Pandemien werden politisch bewusst eingeschleppt und Huch wenn so ein Volblut Moslem in Afrika den Lepra Kranken Affen vergewaltigt hat? Warum werden die Migranten die unbedingt in das Sozialparadies Deutschland streben, nicht zuerst mit der Billigbrühe geimpft, wenn man doch die einheimische Bevölkerung vor dem Einschleppen von exotischen Pandemien zu schützen hat? Da gehört der Impfpass hin, ohne Impfnachweis keine Weiterreise nach Zentraleuropa. Ärzte ohne Grenzen, sind zu verkommenen Subjekten geworden im großen Stil, die bewusst mitarbeiten die Europäer gesundheitlich zu schädigen, nicht alle, aber viele.

    Die Brüsseler EU gehört in die Wüste geschickt und in Deutschland das GG mit seinen Ewigkeitsklauseln aus der Verfassung von 1918/19 unverfälscht und nicht verstümmelt wieder in Kraft gesetzt. Dazu braucht es das Auswechseln eines korrupten Juristenstadels, das das Volk um seine Rechte betrügt, durch ehrliche Juristen. Damit würde sich auch das durch Merkel und UNO nicht rechtlich geschaffene Migrationsproblem lösen und dem Sozialbetrug durch KGE ihre Goldstücke versursacht leicht ein Ende bereiten lassen. Natürlich würde ich eine Ausnahme machen, bei den Migranten, die sich in Deutschland als neue Heimat auch mit ihren Pflichten integriert haben, oder wirklich Opfer politischer Verfolgung sind.

    In der Verfassung steht, auch im GG in den Ewigkeitsklauseln verankert ist verbrieft, Deutschland ist ein christliches Land und damit ist der politische Islam in Deutschland zu verbieten. Alle Juristen die gegen die Verfassung für die Migrationsindustrie mutwillig verstoßen haben, gehören zur Verantwortung gezogen.

    Wir brauchen auch keime saublöden Politiker an der Macht, sondern wie früher üblich kompetente Politiker mit Sach- und Fachverstand, die im Sinne der Bürger arbeiten. Habe die Bilder aus den Flutgebieten gesehen, diese Landes- und Lokalpolitiker gehören Schadensersatzpflichtig und nicht aus der Steuerzahler oder Versicherungskasse zur Verantwortung gezogen, ein besonders schwerer Fall, wo Immunitätspflicht auch aufgehoben werden sollte. Doch die Wähler lassen sich leider bis zur Existenzvernichtung von den Propaganda- Lügenmedien beeindrucken, auch die im Dienst von SPD Grüner Mehrheit gehören gefeuert und wählen die Verantwortlichen dafür, anstatt ein Zeichen mit der Wahl Bürger naher neuer Parteien ein Zeichen zu hetzen. Die massive Staatshetze gegen die AFD zeigt leider Wirkung, aber was spricht für den Anfang für eine neue Parteilandschaft, die den Altparteien endgültig den Garaus macht?

    Den terroristischen Regenbogenwänstern sollte man, die nur Sex und keine Realitätsbezüge zur Existenzsicherung durch Arbeit haben, betone terroristischen LSBQT Gruppen ein Praktikum in einem dieser intoleranten Länder spendieren, da könnte man sogar über Steuerzahlerkosten reden, damit sie zur Vernunft erzogen werden. Besonders dieser Schreckensclown für Kinder Olivia J oder so weiter. Meine Hochachtung vor einem aus dieser Bewegung, der ausstieg und vor diesem gesellschaftlichen Gruppenzwang warnt, wo Abtreibungslobby, Gender Intimspitzel und Geschlechtsumwandlungslobby verdienen und der unbedarft wie er war, davor andere warnt, weil auch er Opfer von LSBQT Lobbyorganisatoren geworden ist und einer Mutter half ihr Kind vor diesem Schritt, wo Sozialämter und Quoten Psychologen Eltern das Sorgerecht entziehen, ihr Kind davor zu bewahren.

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  9. text030 schreibt:

    „Nun zeigt sich: Die Schändung eines öffentlichen Gebäudes ist bei weitem akzeptabler, als es damals den Anschein hatte. Es kommt nur darauf an, im Namen welcher Ideologie sie geschieht…“.

    Genau da liegt das Problem. Der Missbrauch durch Ideologisierung. Mich verbinden mehr die Wurzeln des Symbols: Als Symbol für Aufbruch und positive Veränderung. So verband Thomas Müntzer mit der Verkündigung des Evangeliums sozialrevolutionäre Forderungen.

    Wenn ich bei meiner Freundin vom Balkon schaue, muss ich die „Entweihung“ dieses Symbols auf einem Grundstück gegenüber rund um die Uhr ertragen – wie auch die permanenten Ruhestörer und abgehobenen Eigentümer des Grundstückes. Vor der Regenbogenfahne hing dort eine Piratenflagge vom gleichen Eigentümer. Man hat sich weiterentwickelt. Das Grundstück von Dr. Gysi liegt daneben. Da er selten da ist, treffen ihn die Ruhestörungen der „Weltverbesserer“ weniger.

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  10. Emil schreibt:

    In meinem Garten weht die deutsche Reichskriegsflagge am Mast aus Protest seit 3 Jahren. Bisher hat sich noch keiner getraut mich darauf anzusprechen.
    Ich bin kein Reichsbürger oder “ Räächter „, vielmehr sehe ich mich als Patriot. Ich habe 44 Jahre und 1 Monat ( 10 Jahre aktiv den Rest als Aktiver bei der Reserve ) meinem Land mit Stolz gedient.
    Habe auch viele Bekannte, darunter auch Neger und Schwule, mit denen ich mich bestens verstehe. Was aber z. Z. abgeht spottet jeder Beschreibung. Ich wies nicht genau in wie vielen Städten die Schwuchtel- u. Arschzeigparade abgehalten wird, aber z. B. ein Konzert von Nena abbrechen zu wollen wegen dubioser Hygienevorschriften wo einen Tag vorher 80000 Andersartige ohne Probleme feiern konnten. Schon komisch.
    Wenn das mal keinen Hass oder Neid schürt. Vielleicht ist das aber auch so gewollt?

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  11. theresa geissler schreibt:

    Na, wenn schon das nennen der Namen ‚Adolf‘ als Unruhe betrachtet wird….
    Übrigens habe ich dann noch ein anderes Beispiel:
    Es war etwa 2016 und Pegida Nederland hielt eine Veranstaltung in, ich meine, Enschede (war selbst nicht dabei, las es später alles zurück auf dem Blog von E. J. Bron.
    Ihr ‚Banner‘ hatte damals den foldenden Logo – dass jeder mal aufmerksam mitlese: Ein winziges Figurchen, dass – klärlich – noch winziger Abfall in einen ebenfalls winzigen Müllkorb schmeisst, unter welchem sich ein – allerwnzigstes- Swastika’çhen befindet! Da würde man doch sagen: Alles klar mit dem Zusammenhang, nicht: Das Swastika wird eben weggeschmissen!
    Aber das nützte damals nichts: Wortführer Wagensveld wurde immer wieder von den verschiedenen Gemeinden gefordert, den Logo zu entfernen. Weil er das verweigerte, wurde er schon verschiedenen mahlen verhaftet.
    Na also: Solches passierte an dem Nachmittag in Enschede ins Quadrat: Nicht nur er, sondern auch ALLE FÜNF BANNERTRÄGER wurden verhaftet,, unter welchen den autistischen Sohn einer Sprecherin! Sie alle haben fast sechs Stunden im Präsidium in Zellen verbracht!
    Wegen dem Logo, wie oben beschrieben, wegen nichts Anderes.
    Erst Monaten später, als der Sache ans Gericht ging, lautete das Urteil: Freispruch.
    Ich meine nur…

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  12. nixgut schreibt:

    Lieber Dr. Mertens, ich ziehe den Hut vor so viel Mut. Mich nervt zwar auch die Schwulenbewegung und mir ist auch ihre Gefährlichkeit bewusst (Zerstörung von Ehe und Familie, Frühsexualisierung und Homosexualisierung von Kleinkindern und der ganze Genderquatsch, der den Kindern ihre Identität raubt und ihnen den ganzen Genderirrsinn in Hirn pflanzt, was ein Verbrechen an Kindern ist), aber ich muss gestehen, ich habe mich irgendwie daran gewöhnt, diese Schwulenfahnen in der Öffentlichkeit zu sehen.

    Diese Flagge hätte mich wohl geärgert, aber ich hätte nichts dagegen unternommen, weil mir solche Diskussionen zu anstrengend und meist erfolglos sind. Ihre Bedenken werden der Pförtnerin wohl nie ins Bewusstsein gehen. Hoffen wir, dass wenigstens der eine oder andere Polizist ins Nachdenken kommt. Dann hat sich die Sache doch gelohnt.

    Mich hat eine andere Sache geärgert. Ich habe gestern mit einem Polizeirevier telefoniert. Wir kamen auf den Islam zu sprechen. Ich trug ihm meine Bedenken vor. Der Polizist war allerdings ganz anderer Meinung. Ich dachte mir, was für ein Idiot. Gerade als Polizist sollte er doch eigentlich wissen, wie kriminell z.B. viele Migranten sind.

    Hinterher fragte ich mich, ob seine scheinbar islamfreundliche Haltung, wirklich seiner Überzeugung entsprach, was ich vermute, oder ob er seine eigene Meinung nicht sagen wollte oder konnte, weil das Gespräch bestimmt aufgezeichnet wurde.

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Hat noch irgendjemand Zweifel daß diese nunmehrigen Bananenrepublik (‚BRD = BananenRepublikDeutzeland‘)

    ENDGÜLTIG zum POLIZEISTAAT degeneriert ist?

    Wenn man dazu sich erinnert, wie am 18. November jetzten Jahres die Demonstrationen gegen das ‚ERMÄCHTIGUNGSGESETZ‘ und die de-facto- Grundgesetzabschaffung , nicht zuletzt mit Einsat von Wasserwerfern niedergeknüppelt wurden,

    – andererseits am letzten Wochenende Zehntausende von Leuten – mit der ‚richtigen‘ schwul bunten Gesinnung, versteht sich) beim sog. ‚CSD‘ durch Berlin gehopst sind, ohne jeglichen ‚Mundschutz‘ und ‚Abstände‘.

    Andererseits wie die für den 1. August geplante Querdenker – Demonstration in GEISEL-HAFT genommen worden, nämlich durch den SED – gestählten sog. ‚Innensenator‘ (nomen est omen)
    verboten worden ist – ‚die (lach!) HYGIENEMAßNAHMEN‘ würden nicht eingehalten ….

    Noch Fragen?

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  14. luisman schreibt:

    Ich kann nicht anders: Jedes Mal, wenn ich so einen Bericht aus dem besten Deutschland aller Zeiten lese, und dann auch noch beim Morgenkaffee, zieht sich ein Schmunzeln ueber mein Gesicht, angesichts meiner Entscheidung vor ueber 15 Jahren, Merkelland fuer immer zu verlassen.

    Man moechte Herrn Dr. Mertens empfehlen in Zukunft immer einen Neger mitzufuehren, vor dem er im Angesicht der Ordnungsmacht schnell mal niederknien kann. Zitat: „Dieses Land ist unrettbar verloren.“ (Ihr wisst schon von wem.)

    Polizeiakte Mertens:
    1. Unruhestifter
    2. Hat „Adolf“ gesagt
    3. Gedankenverbrechen in die Tat umgesetzt, indem er es laut aussprach

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    • nixgut schreibt:

      Habe gar nicht gewusst, dass du ausgewandert bist. Wie lange lebst du jetzt im Ausland und fühlst du dich dort wohl? (Rumänien?). Dr. Mertens hätte aber keinen „Neger“ mitnehmen sollen, sondern einen Schwulen, vor dem er sich niederknieen kann. Oder vielleicht sogar vor einem schwulen Neger.

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  15. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  16. zdago schreibt:

    kommt mir bekannt vor – allerdings nannte sich die Gegend „Cardassia“ !
    Was allerdings erwarten sie in einem Land, in dem Wahlen per Telefon entschieden werden ?
    Das -was sie voraussetzen – ein Rechtsstaat – ist die Bananenrepublik doch schon länger nicht mehr – außer sie definieren auch einen Faustrechtsstaat als Rechtsstaat !
    Na gut – die Bananen müssen importiert werden !

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  17. Freya schreibt:

    Danke Dr. Mehrens.

    Dieser Vorfall ist ungeheuerlich, und er erinnert in der Tat, wie Maria schon sagte, an dunkelste Zeiten. Wie konnte es nur so weit kommen. Was Sie durchgemacht haben, was Ihnen da zugemutet wurde spricht Bände über den Verfall einer ehemals „funktionierenden Demokratie“. Und nicht nur das. Auch scheint ja die freie Marktwirtschaft ins Wanken zu geraten und der Kunde nicht mehr König zu sein. Man fürchtet weder bei einer Bank noch in irgendeinem Geschäft, seine Kunden an die Konkurrenz zu verlieren. Eine Konkurrenz gibt es nämlich nicht mehr. Alle haben sich nun unterm Regenbogen vereint und die Kunden/Bürger sollen sich gefälligst so verhalten, wie die ideologisierte Geschäftsführung es erwartet. Schließt das mit ein, dass man sich für die sexuellen Ausrichtungen seiner Mitbürger einsetzt und zu diesem Zwecke Regenbogenfahnen montiert, hat das jeder gut zu finden, der sich nicht verdächtig machen will. Ist ein Bürger dazu nicht bereit, wird die Polizei gerufen. Das zieht sich bereits durch alle Lebensbereiche und Institutionen.

    Wie ich kürzlich schon sagte: Die Abwärtsspirale dreht sich immer schneller.
    Da Sie gefragt haben: Ich persönlich lasse mir das auch nicht gefallen und kaufe nicht bei Regenbogen-Fanatikern, halte mich von jeglicher aufdringlich dargebrachten Solidarisierung fern und wenn ich die Wahl habe, schaue ich, dass ich mit normaldenkenden Menschen umgehe. Ich kaufe auch nicht bei Anbietern, die mir in der Werbung stets und ständig Multikulti zumuten, und wo ich die angebotenen Produkte zunächst von Afrikanern präsentiert bekomme. Nicht, weil ich eine Rassistin sei und auch nicht, weil ich etwa gegen Schwulen und Lesben sei – NEIN – nur weil ich gegen Indoktrination, gegen jede Art von Gehirnwäsche und Manipulation bin und weil ich für Demokratie und Meinungsfreiheit bin.
    mpG Freya

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    • conservo schreibt:

      Bravo, Freya!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Vielen Dank liebe Freya, ich halte es genau so!

      Es wird angesichts der allgegenwärtigen Überflutung zunehmend schwieriger.
      Erst gestern abend sah ich zufällig einen spot, in dem nur noch schokolagengebräuntes ‚Personal‘ agierte …..

      Liebe Grüße!

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      • Freya schreibt:

        Danke, lieber c_c.
        Ja es ist dermaßen schlimm, vor allem immer diese Suggestion in der Werbung. Familie aus Vater, Mutter, Kindern besteht jetzt aus weißem Mann, schwarzer Frau und den Kindern aller Hautfarben. Und wenn ich z.B. Kataloge, ungefragt, im Briefkasten vorfinde, die mir Klamotten anbieten, die aber von vorwiegend dunkelhäutigen Frauen und Männern als Model präsentiert werden, dann sag ich mir immer: Ach so, ihr wollt an Araber und Afrikaner verkaufen? Na dann schickt doch euere Kataloge in diese Länder und stopft nicht meinen Briefkasten damit voll. Und zack – ab in den Papiermüll. Ich weiß, dass hört sich bockig an wie bei einem kleinen Kind, aber ich kann so langsam nicht mehr anders. Es widert mich an.
        Hier bei aus auf der Insel treffe ich ja schon so in allen Berufsgruppen auf Polen. Ob an der Supermarktkasse oder als Busfahrer usw. Das reicht dann aber auch schon. Das hält man aus und ärgert sich nur, wenn die kein Wort Deutsch sprechen aber unsere Jobs machen. Oh mein Gott, Zeiten sind das. Für mich, die nie was gegen Fremde hatte, ist das allumfassender Verrat am Eigenen. Und da mache ich nicht mit. Es tut gut zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin.

        Sei ganz herzlich gegrüßt lieber c_c von der Insel und
        Freya

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja liebe Freya, es ist grausig.

          Wie Du habe ich überhaupt nichts gegen Ausländer, zählen doch auch manche zu meinem Freundes- und Bekanntenkreis.

          Nur als Beispiel, Mein Augenarzt ist gebürtiger Syrer, schon seit 50 Jahren hier, hier studiert und hochgebildet; Mein Hausarzt väterlicherseits ägyptischstämmig, und zu beiden besteht ein herzliches vertrauensvolles Verhältnis. – usw.

          Und dann denke ich noch an den Spaß, den wir 2006 bei der WM hatten und da gab es weder Ressentiments noch Berührungsängste.

          Aber dann kam MerKILL und pfropfte uns die versorgungsheischenden AsylBetrügerForderer aus alle Welt auf – die sich ja ‚in unseren Sozialsystemen wohlfühlen‘ sollen. Von der Überfremdung und eindeutig damit verfolgten Umvolkung mal abgesehen, als ob wir Deutsch alle Goldesel wären die die Dukaten geradezu scheIXXXX ………

          Eben höre ich im Radio daß der verteufelte Schlepperkahn der sog. ev. Kirche und von Bettfort – Klohns Machwerk schon wieder über 100 angeblich sich in angebliche Seenot‘ gebracht habende in ‚Seenot geratene‘ aufgefischt hat. Der Klabauterman soll diesen Sündkahn holen!

          Italienische Behörden berichten, daß dieses Jahr ALLEIN SCHON ÜBER 28.000 EINDRINGLINGE DORT ANGEKOMMEN SIND, ÜBER LAMPEDUSA, SIZILIEN, etc.

          Liebe Grüße auf Deine Insel und achte auf Dich!

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    • ingridluehrsgmx schreibt:

      Liebe Freya, ganz und gar genau so verhalte ich mich auch. Gerade auch diese indoktrinierende Werbung ist unfassbar. Dies ist der Kontinent der weißen Europäer, all die anderen Menschen/Migranten haben alle ihre eigenen Herkunftsländer/Kontinente, wohin sie zurückkehren können. Was haben wir, wenn uns dieser kleine Kontinent, unser kleines Land, auch noch genommen wird? Zumal gerade die farbigen Menschen, die nun ständig noch VOR den Weißen in der Werbung erscheinen, ein Rassismus – Geschrei sondergleichen anstimmen würden, würde dies in ihren Ländern passieren. So wird den Menschen, die hier ihre Heimat haben, nach und nach ihre Identität und eben diese Heimat genommen.
      Tja, Frau Merkel hat den Grundstein gelegt. Gleich nach der Grenzöffnung gab es ja nur noch „die schon länger hier lebenden“ und „die noch nicht so lange hier lebenden“. Bei dem Wort „Deutsch“ wurde das Gesicht dieser „Dame“ grün.vor Ekel.

      Vielleicht werden wir, wie die Juden, eines Tages entwurzelt über die Welt wandern und hier und da in kleinen, entrechteten Gruppen in der Diaspora leben. Wer weiß schon, was wirklich noch alles passieren wird. Und die halbe Welt wird sagen, dass dies die Strafe Gottes für die Nazis ist. Seltsam nur, dass kein anderes Land je in Sippenhaft genommen wurde, das auch über eine schlimme Historie verfügt…und das sind nicht Wenige.
      Liebe Grüße

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      • Freya schreibt:

        Danke, liebe Ingrid.
        Du sprichst mir aus der Seele. Hab mich auch schon öfter gefragt, wie die in Afrika das finden würden oder in der arabischen Welt, wenn nun plötzlich überall Weiße in der Werbung und auf allen Produkten gezeigt würden,…..und man überdies nichts mehr dagegen sagen dürfte.
        Das Elend mit der angeblich dringend gebrauchten Zuwanderung betrifft auch nur uns Deutsche. Ich kenne kein Volk auf der Welt, dem ständig eingeredet wird, es brauche Zuwanderung um dem Aussterben zu entgehen. Das könnten die ja mal den Japanern erzählen oder in Polen vorschlagen. Dann wäre aber Schluss mit lustig.

        Ich bin zutiefst besorgt, wie hier mit unserem einmaligen und kostbaren Vaterland umgegangen wird, als sei es nichts wert. Wenn ein Volk sein angestammtes Land von seinen Ahnen geerbt hat und dieses dann durch Krieg und Invasion an Fremde verliert, kann es hunderte von Jahren dauern, bis man es zurück bekommt. Im günstigsten Fall natürlich nur. Ansonsten ist man heimatlos, entwurzelt und ein Fremder auf der ganzen Welt. Das hast Du gut beschrieben. Das ist auch meine große Sorge für zukünftige Generationen.
        Dir patriotische Grüße von Freya
        und der schönen DEUTSCHEN Insel Usedom 💙

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  18. Im Nirgendwo schreibt:

    Danke für Ihren Bericht, Herr Mertens.
    „… Ich wurde vergleichsweise unhöflich gebeten nachzuweisen, dass von mir keine Ansteckungsgefahr ausgehe. …“ Bereits dieser Satz von der Wchschutzdame war der Sprache der Hitlerzeit entlehnt und in höchstem Maße diskriminierend.

    Die Neutralitätspficht ist auch in den Öffis und Gebäude-Anlagen der Öffis in Berlin nicht gegeben, auch in den Anlagen und Bahnen von BVG und S-Bahn-Berlin GmbH für die Homosexuellen und deren sexuelle Belange seit Wochen geworben wird.

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    • ingridluehrsgmx schreibt:

      Das alles folgt einem Plan und hat mit Weltoffenheit und Toleranz hier in Deutschland so gut wie nichts zu tun. sondern damit, dass sich immer weniger Deutsche fortpflanzen sollen. Leider fallen sehr viele Menschen hier auf dieses scheinbar hippe und progressive Denken herein und finden das alles ganz toll. Man muss halt auch eine Weile recherchieren und intensiv nachdenken, warum dieses und jenes hier grad alles so „passiert“, wie es eben passiert. Das allerdings war im politischen Bereich noch nie eine nachweisbare Stärke der Deutschen.

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