Frustabbau: der Klaus in mir muss mal raus!

Eine Politiker-Beschimpfung mit Klaus Kinski

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod

Foto: NDR

Vorsicht, das wird hart: nichts für empfindliche Personen und für solche, die auch im »Diskurs» gute Erziehung und schickliche Sprache erwarten. Nicht, dass ich nicht wüsste, wie ich mich zu benehmen hätte. Aber irgendwann ist eine Grenze der Leidensfähigkeit erreicht, wenn man es anscheinend nur noch mit Fälschern, Betrügern und Idioten zu tun hat. Dazu den Mund halten? Nein! Da hilft eine drastische Wortwahl, der Griff in die Kiste des Vulgärwortschatzes – a la Klaus Kinski, wie bei seinen Beschimpfungen; um den Schmerz, der durch den Zeitgeist und die daraus entstandene Vergiftungskrankheit nach Art einer »Ausleitung« oder einer Reinigungskur loszuwerden.

Keine Zurückhaltung! Denn die Adressaten, die noch zu nennen sind, halten ja von unsereinem auch nichts und sehen uns, das Publikum, als Deppen und eine manipulierbare Substanz an.

Wenn man nicht mehr die geringste Macht hat, keine Gegenkraft mehr verspürt, bleibt einem oft nur noch die Beleidigung, nur noch, mittels Sprache irgendwie Gewalt zu vollziehen und auszuüben.

Der Meister der Beschimpfung und der vulgären Grobheiten war Klaus Kinski, der große – aber auch »umstrittene« – Mime.

Klaus Kínski sagte von sich: „Früher habe ich Menschen gehasst. Ich habe jahrelang gesagt, ich hasse die Menschen wie die Pest und möchte irgendwohin, wo keine Menschen sind. Heute weiß ich: Ich wollte das Gegenteil nicht zugeben.“

Die Original-Sottisen von Klaus Kinski kennzeichne ich im Folgenden durch das © -Symbol; Ergänzungen von mir stehen in Klammern, und in manchem habe ich mir einfach entsprechende Anleihen von Klaus K. genommen.

Noch ein Vorwort: Ich will in so einem Stinkladen© , wie die gegenwärtige Bundesrepublik, nicht bis zur nächsten Wahl warten. Um meinen Frust, meine Verachtung durch ein lächerliches Kreuz auf einem inzwischen nur noch übelriechenden Papier loswerden. Diese Papiere, diese Wahlzettel, sind doch inzwischen von oben bis unten, von links nach rechts, überwiegend mit Namen von lächerlichen Knallchargenn und Arschkriechern bestückt, die aus dem Sumpf dieser elenden Parteien ans Licht befördert werden sollen. Leute, für die es sich nicht mal lohnt, auch nur 50 Meter zurückzulegen oder auch einen Bleistift in die Hand zu nehmen.


Ich habe es gesagt, ich lasse jetzt den Klaus K. und damit auch den Klaus in mir raus. Und da wird es natürlich unbeherrscht.

Vielleicht stimmt mir doch mancher zu, wenn man zu Frau Merkel, Herrn Söder, Frau Baerbock, Herrn Seehofer usw. sagt: Ich kann Sie gar nicht so beleidigen, wie Sie mir auf den Wecker gegangen sind.“©

Allen Politikern, Journalisten, auch Bischöfen, Virologen etc. möchte man à la Klaus Kinski sagen: »Bande von Idioten. Da kommt jemand angeschissen und provoziert mich einfach…« ©

Und generell, wenn sie ihre schiefen Schnuten aufmachen:

„Leck mich doch am Arsch, Mensch! Der Moment ist überhaupt gekommen, wo ich dir in die Fresse haue! Dieses Mal schlag ich dir in die Fresse, darauf kannst du dich verlassen, du.“ ©

Nebenbei, eine Frage zur Politik allgemein: sollte man deren Parteiprogramme überhaupt lesen? »Ich lese doch nicht … , was von einem beschissenen Analphabeten geschrieben wurde!« ©, denn »Vollkommen schwachsinnig diese Formulierung(en)!« ©

Zum Bundespräsidenten

der mal sagte,  »Wir leben im besten Deutschland, das es je gab!«
Die Kinski-Reaktion darauf: »Du bist ja nicht normal, du Idiot… ein Geisteskranker. Schafft ihn weg!“ ©

Zur Bundeskanzlerin

Über sie kann man hemmungslos den Klaus rauslassen, über diesen »mitteldeutschen Seelenknödel im Hosenanzug« (E. Henscheid).
Das hätte ihr einmal einer von ihrer Partei auf einem Parteitag oder im Kabinett sagen sollen – und das ist eigentlich noch zu harmlos:

»Du bist so bescheuert dass du dir nicht mal über die Konsequenzen klar bist, so bescheuert bist du…« ©

»Ich weiß, Dir ist alles scheißegal, dir sind schon immer die Leute scheißegal gewesen…«! ©

Zur CSU

Da stellt die CSU unter dem Diktat von Söder, diesem Mussolini-Verschnitt, eine Landesliste auf, mit dem Dreigestirn Dobrindt, Bär und Scheuer an der Spitze. Was soll man dazu sagen?
»Leckt mich doch am Arsch…! (Wir haben eine Wahl!) Und wir werden euch auf euren Platz zurückverweisen, wo ihr hingehört, ihr Idioten« ©. Und so ein Arschloch wie dieser Söder ist »verantwortlich für diese Produktion!«

Zu den Grünen

Die fraglos beschissenste Ansammlung von Kretins, Trollen, Strolchen, körperlich und geistig verwahrlosten Geschöpfen aus dem Fundus eines rachsüchtigen böswilligen Gottes: die Grünen

Zu Annalena Baerbock im Besonderen:

»Von einer Analphabetin muss ich mir so einen Quatsch erzählen lassen”?. ©

„Sie sollten endlich aufhören, mir Ihre Hausfrauenanweisungen zu geben! Sorgen Sie dafür, dass eine Szene von Ihnen wirkt.© Sie sind keine Vorsitzende … Sie sind ein Anfängerin! Eine Zwergenvorsitzende sind Sie!“

Erinnern Sie sich an diese Hackfresse namens Renate Künast, die das Volk zur veganen Nahrungsaufnahme nötigen wollte, die Erfinderin des »Veggie-Tages«?
Der Vorwurf gilt aber für die Grünen insgesamt:

»Du willst bestimmen, was ich zu Fressen kriege, …. Ein(e) Wahnsinnige(r) sagt, ich soll Scheiße fressen… Man muss dich einsperren, weil Du nicht mehr normal bist.« ©
»So blöd kann keiner sein, dass er nicht merkt, das man von dem Scheißfraß nicht leben kann!« ©

Man möchte ihr jetzt, nach einem Koch-Erlebnis mit Vegan-Produkten von Aldi oder der Rügenwalder Mühle sagen :
»Hier hast Du was zu fressen Du Schlampe (und die Füllung ist vegan) Friss ihn, den Drecksfraß oder ich hau dir das (heiße Backblech) in deine hässliche Fresse!« ©

An Bedford-Strohm, Kardinal Marx, Bischof Bätzing u.a.

Auch die Gottesmänner sollen ihr Fett abbekommen.

Von Jesus oder der Frohbotschaft reden die ohnehin nicht mehr, und wenn sie etwas dazu sagen, möchte man ihnen das folgendermaßen auslegen:

„Jesus hat nicht nur gesagt: Halt deine Schnauze! Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen! Das hat der gemacht. Du dumme Sau.“ ©

„Und wenn auch nur ein Einziger übrig bleibt, der was (von Euch) hören will, dann muss er solange warten, bis das andere Scheißgesindel weggegangen ist!“ ©

Und Journalisten

Für Journalisten mit ihren beknackten Fragen – in Talkshows oder Interviews – hat Klaus folgende Beschimpfung parat:

»Los, machen Sie die Kamera an, und wir drehen den Scheißdreck runter!“ ©

»Moderiere deinen Scheiß runter, kannst sowieso nichts anderes!« ©
»Das kann nur jemand fragen, der entweder völlig ahnungslos ist oder jemand der bösartig ist.«
©

Und jetzt das ultimative Schlusswort an alle:

»Macht euern Scheiß doch allein ihr Bande von Idioten!« ©

_____________________

Hach, das gut getan, richtig erfrischend das Ganze….

Und wenn das jemandem zu heftig war?
Dann beschwer Dich doch, Du Armleuchter! Rotz Dich aus auf deiner Scheißhausöffentlichkeit wie Facebook oder Twitter; oder hier im Kommentar. Will mich jemand anzeigen? Nur zu, Du Arschloch, mach doch! Denn »Hassrede« kann frei machen. Besonders in Zeiten der Freiheitsbeschränkungen. Denke daran!

Und, danke an Klaus Kinski – RIP!

______________________

Quellen:

Da gibt es großartige Zusammenschnitte auf Youtube – speziell:
https://youtu.be/G5jMs_W7SdY?t=388

Und Ein »Remake«:
https://youtu.be/c-ufmvbdWjg

*****   

*) Blogger „altmod“ (http://altmod.de/) ist Facharzt und seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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47 Antworten zu Frustabbau: der Klaus in mir muss mal raus!

  1. Shinobi schreibt:

    Linksextreme beschmieren Hamburger Kriegerdenkmal
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/linksextreme-beschmieren-hamburger-kriegerdenkmal/

    HAMBURG. Mutmaßlich linksextreme Täter haben am Wochenende das Kriegerdenkmal am Hamburger Dammtorbahnhof beschmiert. Sie übermalten Teile der Inschrift „Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen“. Nun ist nur noch zu lesen „Deutschland muß sterben“. Fotos auf Twitter zeigen, daß zudem Parolen angebracht wurden wie „Free Afrika“ und „No Nazis, No Cops“.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Berlin: (SCHWERST MISSHANDELTER, cc.) Demonstrant stirbt nach Festnahme durch die Polizei Dokumentierte Polizeigewalt,(sh. nachfolgend) indiziert wie ein Porno

    Ein 49-Jähriger stirbt nach Festnahme in Berlin an einem Herzinfarkt.
    (h ttps://www.spiegel.de/panorama/49-jaehriger-kollabiert-bei-querdenker-protesten-und-stirbt-a-978d2845-3541-4a58-b68d-b57b6d5aa38f: ’49-Jähriger kollabiert bei »Querdenker«-Protesten und stirbt . Zudem wurde der
    Vorsitzende eines Journalistenverbands brutal attackiert‘ )

    Boris Reitschuster hat weitere Bilder der Polizeiübergriffe zusammengetragen. Dabei musste der Journalist sich mehr als einmal auch selbst lautstark Polizeiübergriffen erwehren (siehe hier).
    H ttps://youtu.be/cDkqlEZdazU

    Reitschuster zeigt in Ausschnitten seines stundenlangen Live-Streams auch schonungslos ein teils renitentes Verhalten der Demonstranten gegen die Polizei – aber rein gar nichts rechtfertigt, was die Aufnahmen an Übergriffen des Staates gegen seine Bürger zeigen. Bilder, die weitere Demonstrationen in Zukunft abschrecken sollen?

    Youtube attestiert der Berliner Polizei, so gewalttätig zu sein, dass ein Video von Boris Reitschuster, welches brutale Szenen von Polizeigewalt zeigt, auf dem hauseigenen Index landet. Wer sich diesen Clip mit dem Titel „Brutale Szenen: Wie Berliner Polizei zugriff“ anschauen möchte, der muss sich nämlich als volljährig verifizieren, muss sogar gewissermaßen Mitglied bei Youtube werden, als hätte man sich diskret in den 1980er Jahren in einem Hotel einen Pornofilm bestellt (hier sehen Sie das Video auf der zensurfreien Plattform „Rumble“ ohne solche Schikane).

    Es ist doch geradezu grotesk, dass Youtube von der Arbeit des Journalisten profitieren möchte, indem es einen Film von den Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstrationen in Berlin am 1. August auf den Index setzt.

    Wer Boris Reitschusters Film auf Youtube aufruft, der bekommt ein geschwärztes Bild präsentiert mit der Nachricht: „Melde dich an, um dein Alter zu bestätigen. Dieses Video ist eventuell für einige Nutzer unangemessen.“ (Überzeugen davon können Sie sich hier – h ttps://youtu.be/cDkqlEZdazU) Beachtet auch min. 6:30 ff. – CC.)

    Was der Film zeigt, ist tatsächlich vollkommen unangemessen. Jedenfalls, was die Arbeit der Polizei angeht. Und mutmaßlich war es auch nicht Youtube initiativ, so um die Leser von Reitschuster zu werben (Anmeldungen), sondern erneut ein Trupp meldesüchtiger Merkel- bzw. Geisel-Adepten (Geisel ist Ex-SED-Mitglied und heute SPD-Innensenator von Berlin) – Menschen, die um die Macht der realen Bilder wissen und Reitschusters so erfolgreiche Dokumentation von Polizeigewalt daher verhindern wollten.

    Weil diese Reaktion aber zu erwarten war, hat Reitschuster sein Video parallel zensurfrei auf der Plattform „Rumble“ veröffentlicht und den dazugehörigen Link im Begleittext zum Youtube-Video veröffentlicht. Aber auch hier dasselbe Spiel: Wer nicht gleich direkt bei Rumble einsteigt, wer kein Youtube-Mitglied ist oder werden will, der kann den Link bei Youtube auch nicht anklicken, weil der Begleittext eben nur dann sichtbar wird, wenn man Mitglied ist.
    Zum Film: Entstanden sind hier ikonografische Aufnahmen. Bilder, wie man sie viel früher bisweilen noch in den ehemaligen Leitmedien erwarten konnte. Herausragende Aufnahmen, die insbesondere Henri Nannens Stern vor vielen Jahrzehnten groß gemacht haben, als Journalisten und Fotografen das Elend der Welt unter Inkaufnahme oft großer persönlicher Gefahren öffentlich machten.

    All das ist heute bei den Altmedien längst vorbei. Wer bisher dachte, dass wenigstens die Welt, dass das Haus Springer mit den Chefredakteuren Ulf Poschardt und Julian Reichelt manchmal noch berichten, was ist, weil man eben diesen Anspruch partiell noch pflegt, wird wieder enttäuscht:
    Welt-Ressortleiter Martin Heller, selbst als Filmer vor Ort in Berlin, titelte zunächst zur Polizeiarbeit: „Bodycheck, Faust und Pfefferspray. Konsequentes Vorgehen der Polizei gegen #Querdenken in Berlin.“ Konsequent? Später wurde ihm wohl doch mulmig („Ich war ja gerade dabei es rauszusuchen und hier anzuhängen, da isses“), und er postete pflichtschuldig und nach teils vehementer Aufforderung anderer Twitter-Teilnehmer in Ausschnitten, was er ja selbst gefilmt hatte, so auch einen Faustschlag eines Polizisten gegen einen am Boden sitzenden sehr jungen Demoteilnehmer.

    Ein Vater wird – auch wieder brutal – festgenommen, der Sohn muß hiterherlaufen ……..
    h ttps://reitschuster.de/wp-content/uploads/2021/08/Bildschirmfoto-2021-08-02-um-10.12.09-1-300×248.png
    (text unten)

    Viele Bürger laufen mit. Heller twittert: „Polizei vs. Querdenker“, als ging es hier lediglich um ein Fußballspiel zwischen gleichwertigen Mannschaften. Während also anderswo in Europa Hunderttausende (Frankreich) auf die Straßen gehen, hat es die deutsche Regierung geschafft, ihre Kritiker zu diffamieren, zu diskreditieren und letztlich erfolgreich auch zu reduzieren: Die Bilder von 2020, als Hunderttausend in Berlin auf der Straße waren, waren ein großes Initial für Europa – heute ist Berlin Schauplatz für gewalttätige Übergriffe der Polizei, wie sie der filmende Journalist Reitschuster im Live-Stream immer wieder mit Szenen vergleicht, die er in Moskau erlebt hat, als er dort Korrespondent für das Magazin FOCUS war.

    Interessant ist, dass die Staatsmacht letztlich aber auf solche engagierten Filmer zu hoffen scheint, denn es gibt viele, die sich von solchen Szenen, wie sie Reitschuster und weitere Live-Streamer gemacht haben, wirklich abschrecken lassen, die zu Recht Angst bekommen und dann eben nicht mehr auf die Straße gehen, um ihr Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit in Anspruch zu nehmen.

    Wir müssen hier kaum mehr erwähnen, dass noch wenige Tage zuvor in Berlin ein Christopher-Street-Day (CSD) genehmigt wurde mit zehntausenden Teilnehmern, aber eine regierungskritische Demonstration jetzt verboten wurde. Wobei man dem CSD seine politische Nuance gar nicht absprechen will, aber es ist die politische Dimension einer Konfetti-Kanone im Bundestag.

    Kommen wir zu diesen ikonografischen Bildern im Reitschuster-Video. Hier prägt sich ein Bild besonders ein: Ein etwa zehn, elf, vielleicht zwölf Jahre alter Junge mit längeren blonden Locken im roten T-Shirt, kurzer blauer Hose, und stabilen Lederschuhen hinter Polizisten in Kampfmontur herlaufend, die gerade den Vater des Jungen unter Einsatz mehrerer Beamten wegschleppen, ohne dass hier auch nur ansatzweise die Idee entstehen könnte, der Mann wäre gerade renitent gegen die Festnahme. Um den hinterherlaufenden Jungen kümmert sich niemand, Boris Reitschuster gelingt es, den Kleinen anzusprechen, der bestätigt, was man sowieso sieht: sein Vater wird gerade abgeführt.

    Weitere Szenen sind ebenso unerträglich. Der Polizeisprecher wird besagtem Filmer der „Welt“ später erzählen, dass es hier um die Durchsetzung der Hygiene-Regeln gegangen sei, dass 5.000 – möglicherweise mehr – Menschen an verschiedenen Orten „trotz der Verbotsverfügung“ zusammengekommen seien und mehr als 600 Personen zum Zeitpunkt des Interviews mit der „Welt“ vorübergehend festgenommen worden sind.

    Der Polizeisprecher spricht von „Hotspots“ in Berlin, an denen sich immer wieder Demonstranten zusammengefunden hätten. Die Sprache der Pandemie verselbstständigt sich also schon. Der Sprecher sagt weiter, die Festnahmen seien erfolgt „aufgrund der Angriffe auf Einsatzkräfte und der fortwährenden Verstöße gegen das Versammlungsverbot, und auch wegen der Verstöße gegen die Infektionsschutzmaßnahmen.“ Der Sprecher der Polizei spricht es ohne Mundschutz in die Kamera, während beispielsweise die fragenden Journalisten auf der Bundespressekonferenz die mundschutzlosen Politiker auf dem Podium weiterhin mit Mundschutz befragen müssen.
    Es gibt brutale Szenen – fast Jagdszenen – der Polizei gegen Demonstranten. Der Einsatz bestimmter, nennen wir es mal verharmlosend: robust vorgehender Beamter scheint hier wahrscheinlich, denn wie schon auf Demonstrationen im selben Kontext zuvor sind Unterschiede in der Vorgehensweise bemerkbar; es scheint fast so, als richte sich die Qualität der Übergriffe nach dem Bundesland, aus dem die Beamten kommen.

    Was von den Protesten bleiben wird, sind mächtige Bilder aus dem europäischen Ausland, vorwiegend aus Frankreich, wo nach Angaben des französischen Innenministeriums am Samstag bei 180 Protestaktionen über 200.000 Menschen ihrem Unmut gegen die Corona-Maßnahmen und die sich anbahnenden Impfzwänge bekundeten – auch hier übrigens gegen teils massive Gewaltanwendung der Staatsmacht.

    In Deutschland ist es von 2020 auf 2021 offenbar gelungen, den Protest der Massen niederzuringen, die letzten Fünftausend werden jetzt noch härter behandelt, so dass damit auch bald Schluss ist. Und dieser Zustand – der Verlust eines gewichtigen Teils der Bürgerrechte – ist auch maßgeblich in der Verantwortung der Medienmacher und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in diesem Land.

    Der Spiegel berichtet immerhin noch davon, dass ein Demonstrant nach Behandlung durch die Polizei später im Krankenhaus an einem Herzinfarkt verstorben sei: „Als die Polizei seine Identität feststellen wollte, klagte der Mann über ein Kribbeln in Arm und Brust: Bei den

    »Querdenker«-Demonstrationen in Berlin ist ein Mann zusammengebrochen und anschließend in einem Krankenhaus gestorben. Ein Sprecher der Polizei bestätigte der Nachrichtenagentur dpa am frühen Montagmorgen, der 49-Jährige sei Teilnehmer der Proteste gewesen. Noch ist nicht genau bekannt, was da vorgefallen ist, aber es gibt etliche Aufnahmen von Boris Reitschuster in einem mittlerweile von Youtube auf den Index gesetzten Video, das genau dokumentiert, wie solche Szenen tatsächlich aussehen,die der Spiegel so nüchtern beschreibt wie eine Fahrkartenkontrolle in der Straßenbahn: „… als die Polizei seine Identität feststellen wollte“. —-

    Dieser Beitrag ist geschrieben für den Blog von Alexander Wallasch, den ich sehr empfehle. Ich danke ihm, dass er den Text meinen Lesern zur Verfügung gestellt hat.——-

    Fazit: SS – Schergen konnten wohl nicht schlimmer gewesen sein!!! /StaSI?)

    Diese Bilder müssen UM DIE WELT GEHEN!

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    • Mona Lisa schreibt:

      Guck mal in die Augen des knienden „Beamten“, was siehst Du dort ?
      Ich sehe da eine seelenlose Eiseskälte, die einen Roboter vor Neid erblassen lässt.

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    • altmod schreibt:

      In den linken Drecksmedien kein Wort über Polizeigewalt – aber über „Gewalt der Querdenker“. Lukaschenko läßt grüßen…
      Gelnhäuser Neue Zeitung von heute (gehört zum SPD-RND):

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Was wollen Sie von dem system hörigen Schweinsgesindel in so manchen Redaktionsstuben auch erwarten???

        Die (SED-)MerKILL – Junta und ihre Schranzen und Steigbügelhalter haben Deutschland komplett ‚gekippt‘ ……

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      • ceterum_censeo schreibt:

        ‚HETZJAGDEN‘ (sh. Videos) in Berlin werden natürlich unter den Teppich gekehrt. Waren ja schließlich die ‚Falschen‘ (= keine ‚Merkelgäste‘).

        In derTat:
        Wenn irgendjemand richtige Hetzjagden sehen will – hier sind sie ! Und zwar von der Polizei auf friedliche Bürger – der LinksfaschistenStaat zeigt offensiv seine volksverachtende Fratze. Aber beim CSD schön wegschauen……….

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Berlin-Demo: Wie es wirklich war und wie die Medien berichten

      – Boris Reitschuster –
      Bild: wie oben 2. August 2021 um 15:44 – h ttps://reitschuster.de/wp-content/uploads/2021/08/Bildschirmfoto-2021-08-02-um-00.45.29-1.png

      Hier Reitschusters Begegnung mit einem Berliner ‚Freund und Helfer‘ (der Fascho – SED- Staatsmacht

      (- aus einem Nachbarbeitrag, Szene auch in Reitschusters Videos zu sehen)

      Ich traute meinen Augen nicht, als ich nach rund acht Stunden, die ich in Berlin am Sonntag auf Schritt und Tritt das Demonstrationsgeschehen verfolgt habe, die Überschrift bei »Focus Online« las: „‚Querdenker‘ greifen Berliner Polizei an – Beamte drohen mit Wasserwerfern“. Beim Spiegel lautet die Überschrift: „’Querdenker‘-Demos in Berlin: Überrannte Absperrungen, Angriffe auf Polizisten“. Die Berliner Morgenpost titelt: „Demos in Berlin: Journalistenvertreter brutal angegriffen“ Und: „Tausende Querdenker irren durch Berlin“. Die taz schrieb von ein „paar Hundert“ Teilnehmern – „Verschwörungsläubigen.“ Die Soester Zeitung schrieb: „Polizei setzt gegen Querdenker auf Wasserwerfer und Räumpanzer“.

      Per se beziehen sich diese Überschriften zwar auf zutreffende Sachverhalte. Ich wurde selbst Zeuge, wie Demonstranten Polizisten angriffen – nachdem diese zuvor mit großer Brutalität andere Demonstranten zu Boden gerissen hatten
      und es zu einem Handgemenge kam. Solche Gewalt ist durch nichts zu rechtfertigen. Sie war aber nicht beherrschend. Sie zur Überschrift zu machen – und heute lesen sehr viele nur noch die Überschrift – ist in meinen Augen fragwürdig. Ob das noch journalistische Schwerpunktsetzung oder schon Framing ist, sei dahin gestellt. Zum Vergleich: Sehen Sie sich die Gewalt gegen die Polizei bei der „Black Lives Matter“-Demo vergangenes Jahr in Berlin an – über die ausschließlich positiv berichtet wurde, ohne Hinweise auf die Gewalt, obwohl viel mehr Polizisten verletzt wurden. 

      In den acht Stunden habe ich persönlich bis auf eine Szene durchweg gewaltfreie Demonstranten erlebt – wenn auch manche die Beamten beleidigten. Der rbb berichtet von weiteren Übergriffen auf die Polizei. Demnach kam es zu Attacken an Absperrungen. Ein unabhängiger Kollege erzählte auch, dass am Morgen Verkehrsschilder herausgerissen und dann als Waffe auf Polizisten gerichtet worden seien. Polizeisprecher Thilo Cablitz berichtete im Gespräch mit mir, dass zehn Polizisten verletzt wurden, einer von ihnen schwer. So bedauerlich und verurteilenswert das in jedem einzelnen Fall ist – bei Black Lives Matter waren es 28, ohne dass medial darüber groß berichtet wurde. 

      Die regelmäßigen manipulativen Versuche vieler großer Medien, die Teilnehmer von Anti-Corona-Maßnahmen-Demos als rechtsradikal darzustellen, wirkten angesichts der Zusammensetzung der Proteste völlig absurd: Hier war im Wesentlichen die bürgerliche Mitte unterwegs – und natürlich, wie bei jeder Demo, auch einige Exzentriker (die großen Medien das Framen erleichtern). Bei einem flüchtigen Überfliegen der Berichte ist mir aufgefallen, dass heute das „Framing“ in Richtung Rechtsradikalismus fehlt. Wie auf Knopfdruck.

      Sachlich und neutral ist die Überschrift beim Tagesschau.de-Bericht vom rbb (die Dritten Programme machen überhaupt oft eine Ausnahme vom Framing-Journalismus). Dort heißt es: „Querdenker-Demo und Polizeiaufgebot auf dem Alexanderplatz: Trotz Verbot von Corona-Demos: Tausende ,Querdenker‘ ziehen durch Berlin. Mehrere Tausend Gegnerinnen und Gegner der Corona-Maßnahmen sind trotz eines Demonstrationsverbots durch Berlin gezogen. Die Polizei griff zwar punktuell hart durch, ließ die Demonstranten aber auch oft unbehelligt.“ 

      – weiter: h ttps://reitschuster.de/post/berlin-demo-wie-es-wirklich-war-und-wie-die-medien-berichten/

      …. und das Video noch mal:

      [video src="https://sp.rmbl.ws/s8/2/j/d/h/e/jdhec.caa.mp4" /]

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    So etwas laßt sich unter gar keinen Umständen mehr mit ‚Frustabbau‘ bezeichnen, nein

    Brutalo Prügel Schergen ÜBELSTER und verabscheuungswürdigster, verächtlicher SorteSorte – bei Boris Reitschuster –

    https://rumble.com/vkma4p-brutale-szenen-wie-berliner-polizei-bei-der-verbotenen-corona-demo-zugriff.html

    Das sind übelste Schläger und Brutalos – Zweifellos befohlen von Herrn Geisel – Nehmer (SEPD!)

    NEIN; Mit ‚Frustabbau käßt sich so was nicht erklären. Das sind BERUFSSCHLÄGER !!! Und nicht Moskau (Reitschuster) sondern Berlin und ‚Deutsch’land 2021

    Achtung: Die Szene aus nachfolgendem Bericht ist hier ebenfalls zu sehen:

    Berlin: Demonstrant stirbt nach Festnahme durch die Polizei Dokumentierte Polizeigewalt, indiziert wie ein Porno

    Und DIESE FASCHISTEN – NaZI – ReGIERung entrüstet und erhebt sich moralisch über andere Staaten?
    PFUI 1000 x PFUI – Schweinsgesindel!!!

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    • Semenchkare schreibt:

      Dazu die akt. Welt-Meldung:
      *******************************

      Teilnehmer der «Querdenker»-Proteste starb an Herzinfarkt

      erlin (dpa) – Ein 48-jähriger Mann, der nach einer vorläufigen Festnahme bei einer «Querdenker»-Demonstrationen am Sonntag in Berlin gestorben war, hatte einen Herzinfarkt erlitten. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Montagabend mit. Das sei das vorläufige Ergebnis der Obduktion des Toten.

      Den Angaben zufolge hatte er am Sonntagnachmittag am einer verbotenen «Querdenker»-Demonstration teilgenommen und eine Sperrkette der Polizei durchbrochen, dabei einen Polizeibeamten umgerissen und verletzt. Der Polizist habe ihn daraufhin verfolgt, zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Unmittelbar danach habe der 48-jährige Mann über Schulterschmerzen geklagt, aber zunächst auf einen Arzt verzichtet.

      Später habe er erneut über Schmerzen geklagt, so dass die Polizei einen Rettungswagen angefordert habe, der nach wenigen Minuten eingetroffen sei. Nachdem er gegenüber den Rettungskräften und einem Notarzt auf Brustschmerzen und Kribbeln in den Händen hingewiesen habe, sei er kollabiert. «Die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos, er verstarb am Abend auf der Intensivstation der Charité», teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit.

      Die Obduktion im Institut für Rechtsmedizin der Charité habe als vorläufiges Ergebnis einen Herzinfarkt als Todesursache ergeben. «Hinweise auf todesursächliche äußere Gewalteinwirkung im Rahmen der Festnahme liegen nicht vor.» Die Ermittlungen zur Todesursache seien aber noch nicht abgeschlossen.

      © dpa-infocom, dpa:210802-99-673013/3

      https://www.welt.de/regionales/berlin/article232896625/Teilnehmer-der-Querdenker-Proteste-starb-an-Herzinfarkt.html

      Kommentare dort, gleich Null!

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      • Mona Lisa schreibt:

        Logisch : weiß man doch, dass Verfolgung, Mißhandlung, Angst und Stress noch nie zum Herzinfakt führten. Außer man ist schwarz, da schlagen die Herzen anders, erschrecken oder bös angucken genügt und man landet im Knast.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        …. wer’s glaubt ….. ?
        Auf jeden Fall, wenn ich sehe, wie von den BullenSchergen mit dem Mann umgegangen worden ist, ist ein Herzinfarkt geradezu eine zwangsläufige Folge …..

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Fehlt als ‚Todesursache‘ nur noch: FALLSCHIRMSPRINGEN ………

          Und da regen sich die verfl…. ‚Gut(?)menschen‘ hierzulande über einen in US zu Tode gekommenen drogensüchtigen Kriminellen und Gewohnheitsverbrecher auf …. ???????

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        • Mona Lisa schreibt:

          War ja auch ironisch gemeint.
          Mit vernünftigen Worten ist dieser ganze Wahnsinn doch gar nicht mehr zu kommentieren.
          In Politik und Medien werden die logischsten Dinge der Welt einfach geleugnet und auf den Kopf gestellt.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Gewalt der Berliner Polizei jetzt im Fokus des UN-Folter-Sonderberichterstatters

        Das kann man sich nicht ausdenken: Die Regierung verurteilt auf der Bundespressekonferenz scharf Gewalt von Demonstranten. Gleichzeitig verliert sie kein Wort über Gewalt der Polizei gegen Demonstranten und Journalisten. Schlimmer noch: Dass ein Demonstrant und Oppositons-Politiker nach seiner Festnahme stirbt, wird nicht einmal erwähnt. So sehr der politisch-mediale Komplex das brutale Vorgehen der Polizei ignoriert, so sehr scheint es offenbar in den Fokus anderer geraten sein. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, bittet jetzt auf Twitter um Zeugenaussagen zu einem Video, das den brutalen Übergriff eines Polizisten gegen eine Demonstrantin in Berlin zeigt.

        Passanten filmten die Szene. In dem Streifen ist zu sehen, wie auf dem Bürgersteig einer breiten Straße eine Handvoll Polizisten stehen, offenbar um diesen abzusperren. Aus einer Fußgänger-Gruppe geht eine kleine Frau zügig auf die Polizisten zu.
        Einer der Beamten greift ihr an die linke Schulter und schleudert sie regelrecht zu Boden (anzusehen im folgenden Tweet unten).

        https://reitschuster.de/post/gewalt-der-berliner-polizei-jetzt-im-fokus-des-un-folter-sonderberichterstatters/

        Dann aber:

        „Deutschland hat Behörden in Belarus im Fall der Olympionikin Timanowskaja zur Achtung demokratischer Grundrechte aufgerufen. Schikane, Verfolgung und Einschüchterung würden auf das Schärfste verurteilt, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes…..“

        Was für eine Verhöhnung, angesichts solcher BRUTALO – Bilder aus Berlin!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          ….. es ist eine Aufgabe der UNO diese Menschenrechtsverletzungen endlich zu thematisieren. –

          Dann könnte dieser Haufen endlich mal seine Daseinsberechtigung nachweisen …..

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  4. Semenchkare schreibt:

    Bundestags-spielchen im sach.anhalt. Landtag:
    *****************************************************

    ….Wahl der Vizepräsidenten

    Durch die Änderung der Geschäftsordnung soll der Landtag über drei Vizepräsidenten verfügen, das Vorschlagsrecht lag bei den Fraktionen von CDU, AfD und DIE LINKE.

    Die CDU-Kandidatin Anne-Marie Keding sammelte 46 Ja-Stimmen (bei 43 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen) und nahm die Wahl zur Vizepräsidentin des Landtags an.

    Matthias Büttner (Staßfurt) wurde von der AfD-Fraktion als Vizepräsident vorgeschlagen. Seine Bewerbung fand jedoch nicht die nötige Mehrheit unter den Abgeordneten.

    Zur Wahl stand außerdem der Vizepräsident der 7. Wahlperiode, Wulf Gallert (DIE LINKE). Seine Kandidatur fand die nötige Mehrheit, er ist also neben Keding der zweite Vizepräsident des Landtags. ….

    https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/zwei-vizes-gewaehlt-einer-wurde-abgelehnt
    ———————-
    Gallert:

    ….Nach seinem Abitur 1983 wurde er zu den Grenztruppen der DDR eingezogen und unterstand dem Schießbefehl, dem er heute ablehnend gegenübersteht.[1] …

    ..1986 trat Gallert in die SED ein.[2] 1992 übernahm er für zwei Jahre den Vorsitz des PDS-Kreisverbands Havelberg. Seit der Verschmelzung von Linkspartei.PDS und WASG am 16. Juni 2007 ist Gallert Mitglied der Partei Die Linke.

    Quelle: Wikipedia
    ….!!

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  5. Ingrid schreibt:

    Danke altmod, dein Thema hat mir wirklich gefallen und mich zum Schmunzeln gebracht an diesem trüben Montag, nach dem Sonntag des Grauens in Berlin.

    Klaus Kinsky erschien uns immer irre, aber er war intelligent, ehrlich und hat immer gesagt was er wollte und gerade seine derbe Sprache hat Aufmerksamkeit erlangt und auch viele gute Rollen, denn er war ein Orginal!

    Danke, das du es ihm nachgemacht hast, wir sollten alle ein Orginal sein. Denn die Zeiten werden fast täglich rauher und auch wir sollten nicht so viel drumherum reden und unseren Frust noch viel deutlicher zur Sprache bringen.

    Klaus, du bist immer noch in aller Munde, wir brauchen mehr von dir!

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  6. Ostfront schreibt:

    Ein Abend mit Klaus Kinski

    Klaus Kinski – Jesus Christus Erlöser

    Mißbrauchsvorwurf

    Im Frühjahr 2013 gab die älteste Tochter Pola Kinski im Rahmen der Präsentation ihrer Autobiographie bekannt, daß ihr Vater sie in der Kindheit und noch als Jugendliche sexuell mißbraucht habe. Die daran anschließende Gerichtsbarkeit in Form öffentlicher Verurteilungen Klaus Kinskis durch ehemals nahestehende Personen verkörpert eine ganz neue Spielart von „Vergangenheitsbewältigung“, die es zuvor so nicht gab. Publizistische Schnellgerichte stehen nicht bloß über jedem ehrenden Angedenken und über der Totenruhe, sie kennen auch keine Revision. Sie repräsentieren vielmehr einen neuen Typus des Totengedenkens – die unablässige moralische Anklage Verstorbener nämlich –, ein neuer Typus des Totengedenkens, der – im Zeitalter unendlicher und leicht zugänglicher Weltnetzquellen – die Möglichkeit des ehrenvollen Sterbens überhaupt für jederman kategorisch in Frage stellt.

    Der Rest ist Schweigen. . .

    siehe auch: Schauet und trauet aber nun außer Mir Niemandem. Das spricht zu euch, der euch erschaffen, erlöst und geheiligt hat durch Sein Wort und durch Seinen Geist.

    https://conservo.wordpress.com/2021/07/27/ein-weiteres-urgestein-hat-die-csu-verlassen-brief-des-ehemaligen-csu-mitglieds-florian-stumfall-vom-12-7-2021/#comment-94817

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  7. Ostfront schreibt:

    Klaus Kínski sagte von sich: Ich brauche Liebe ( Zweiter Versuch )

    …danke an Klaus Kinski – RIP !

    Ruhe in Frieden (lat. Requiescat in pace, abgekürzt R.I.P.)

    Jesus Christus Erlöser

    Ich möchte die erregendste Geschichte der Menschheit erzählen: Das Leben von Jesus Christus. […] Es geht mir um den furchtlosesten, freiesten, modernsten aller Menschen, der sich lieber massakrieren läßt, als lebendig mit den anderen zu verfaulen. Um den Mann, der so ist, wie wir alle sein wollen. – Klaus Kinski (Autobiographie): Ich brauche Liebe, S9f…

    Jesus Christus Erlöser ist eine deklamatorische Rezitation von Klaus Kinski, uraufgeführt im Jahr 1971. Thema ist das Neue Testament, der vorgetragene Text ist von Kinski selbst verfasst. Ein Großteil des Textes ist direkt aus dem Neuen Testament übernommen, insbesondere werden Reden Jesu verwendet. Der Vortrag fängt mit den Worten „Gesucht wird Jesus Christus“ an, aus der Perspektive einer polizeilichen Suche nach Jesus Christus, „angeklagt wegen Verführung, anarchistischen Tendenzen, Verschwörung gegen die Staatsgewalt. Deckname: Menschensohn, Friedensbringer, Erlöser“. Kinski wechselt die Perspektive mehrmals und lässt neben Jesus auch andere Personen aus Jesu Umfeld zu Wort kommen. Kritische Passagen behandeln das damalige Establishment, Kirchen, Parteien und den damals viel diskutierten Krieg in Vietnam.
    (…)

    Weiter lesen bitte hier:

    Jesus Christus Erlöser eine deklamatorische Rezitation von Klaus Kinski.
    Inhaltsverzeichnis: 1. Hintergrund — 2. Aufführung — 3. Kritiken — 4. Zitate — 5. Musik — 6. Hörspiel — 7. Literatur — 8. Film-Dokumentation — 9. Weblinks — 10. Einzelnachweise.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Christus_Erl%C3%B6ser

    siehe auch: Der Entscheidungsruf Christi an die Erde !

    Ihr müsset von neuem geboren werden ! ( Joh. 3, 7. )

    Der Herr zögert nicht die Verheißung, wie es einige für Zögern halten. Er ist nur langmütig gegen uns. Denn er will nicht, daß jemand verloren gehe, sondern daß Jeder sich zur Buße kehre.
    ( 2. Petr. 3, 9. )
    https://conservo.wordpress.com/2021/07/11/eine-ganz-einfache-covid-19-frage-2/#comment-94166

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  8. theresa geissler schreibt:

    Werter Altmod, erstens vielen herzlichen Dank für diesen wunderbaren Beitrag. Ich bin sicher, jeder hier kann ihren Bedürfnissen mitfühlen um „den Klaus in Ihnen“ mal gar raus zu lassen – denn wer hat das dann und wann nicht, oder? ( Ich selbst jedenfalls oft genug, sicher auch, wo es den niederländischen Politikern betrifft.) Ich bin aber auch fast sicher, jeder Versuch in dieser Richtung von jeder von uns wird in aller Ewigkeit nicht mehr als ein Versuch bleiben im Vergleich mit demjenigen, was Kinski in seiner Zeit darstellte.
    Denn Klaus Kinski war ein Phaenomen, ein Unikum, lavierend zwischen Genialität und Wahnsinn! Wie z. B. auch die von Ihnen beigefügten Videos zeigen, wechselte er seinen verschiedenen Persönlichkeiten andauernd ab auf einer Weise, die sich noch am Besten vergleichen lässt mit der des Geistes in dem Disney-Zeichentrickfilm ‚Aladdin‘: Er war oft ein Zauberer, ein Ungeheuer, ein Wahnsinniger und ein Charismatiker zugleich, und dann auf einmal wieder ein höchst attraktiver Mensch, besonders au den Momenten, auf welchen er dann unerwartet seines – äusserst angenehmes – Lächeln zeigt.
    Filmmacher Werner Herzog, z. B. hatte immer mit ihm eines Hass-liebesverhältniss, weil Kinski ihm ständig zur Verzweiflung brachte, jedoch mBz. jeglichen darstellungen absolut unvermissbar war, weill er seine Rollen nicht SPIELTE, sondern WAR (da kommt mir vor Allem „Cobra Verde“ im Gedanken, aber selbstverständlich ist dies mit faktisch all seinen Rollen der Fall gewesen). War dieser Mann eine gespaltene Persönlichkeit ein Geisteskranker, oder sogar ein Teufel? Vielleicht teilweise, aber tatsächlich war er mit nichts und niemenden zu vergleichen – und dadurch auf seiner Art eine artistische Erreicherung!
    R. I. P. Klaus Kinski: Mit dir hat die Welt ein Unikum verloren!

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  9. nixgut schreibt:

    Ich habe noch ein Beispiel. Ihr kennt bestimmt alle den Digitalen Chronisten (DC). Wenn ihr ihn nicht kennt, dann solltet ihr ihn kennen lernen. Ich veröffentliche regelmäßig seine Videos. Kann sein, dass ich heute wieder ein Video von ihm veröffentliche.

    DC ist ein totaler Choleriker. Noch vor einigen Monaten hat er mitunter seine ganze Wut herausgebrüllt. Das hat aber wohl eher seine Zuschauer erschreckt. Heute moderiert er meistens sehr ruhig und sachlich. Das ist sehr überzeugend und kommt viel besser an.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Danke, lieber altmod! Das schafft Luft.
    Allerdings kommt das gräßliche Scheusal MerKILL dabei noch zu gut weg.

    Und (eingebaute ) Szenen mit Kinski gibt es auch immer mal in den Videos von Timm Kellner.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ja, der Timm hat den pädophilen, wahnsinnigen Kinski leider auch im Programm.
      Ich brauch diese Mißgeburt nicht, um zu sagen, dass Merkel eben kein lustiger „Seelenknödel“, sondern eine eiskalte Mörderin ist.

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  13. luisman schreibt:

    Herzerfrischend.

    Den Maas hasch noch vergesse, den Wurzelsepp, der aufrecht stehend in ’ne gruene Tonne passt, wo er auch hing’hoert. Der Internet Napoleon, wenn der seiner Alten mal an die Moepse will, dann muss die sich ja runterbeugen.

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  14. nixgut schreibt:

    Ich kann die Wut verstehen, die man so oft empfindet und ich bin ihr auch sehr oft erlegen. Aber ich glaube, dass Wut und Hassgefühle ein Zeichen von Schwäche ist.

    Man ist ja nicht wütend, weil da im Äußeren etwas ist, dass diese Wut erzeugt, sondern weil sich in meinem Innern, aus welchen Gründen auch immer, eine Menge Wut angestaut hat, die durch die äußeren Umstände angesprochen wird.

    Außerdem muss man heute, wenn man sich in den sozialen Netzen bewegt, sehr genau überlegen, was man sagt, sonst steht die nächste Sperrung an.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Aber selbstverständlich wird meine Wut und mein Hass von außen erzeugt.
      Seit diese Menschenhändlerin, Auftraggeberin für Mord und Vergewaltigung, Gesetzesbrecherin, Hochverräterin, sowie Menschen- und Landesvernichtungsmaschine ihr Unwesen treibt, weiß ich erst, wie tief man hassen kann.
      Soweit kommts noch, dass ich deswegen an mir selbst zweifle, oder mich gar als etwas böses einstufe.
      Nee, nee, der Tag an dem die mich soweit haben, wird nie eintreten, … nicht in diesem und in keinem anderen Leben – NIE !

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      • nixgut schreibt:

        Schentst ja ziemlich viel Hass in dir zu haben. Und du meinst, die anderen sind daran schuld? Ich glaube, du bist nicht sehr mutig.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Das scheint nicht nur so, das ist so.
          Aber ich steh dazu, bin sogar ein bisschen stolz auf mein Temperament und lass es meist dort raus wo es hingehört.
          Also mir sind im Leben immer die Hassschlucker merkwürdig und sonderbar aufgefallen. Kennste vielleicht, das sind die, die urplötzlich total abgefahrene Sachen machen – so lebenslang unauffällige Spontanvulkane, wo sich die Nachbarschaft usw. dann total schockiert zeigt.

          Was Wut- und Hassunterdrückung mit Mut zu tun haben soll, musste mir aber nochmal genauer erklären. Die Logik erschließt sich mir nicht von selbst.
          Ich finde ja die Leisetreter feige, aber gut, ich bin ja auch neugierig und bin gespannt auf deine Erläuterung.

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        • nixgut schreibt:

          Mona Lisa, du hast recht, die Hassschlucker und Hassunterdrücker sind nicht besser als die, die ihrem Hass freien Lauf lassen.

          Man kann mit Hass auch anders umgehen, man kann den Ursachen dieses Hasses auf den Grund gehen. Aber dieses ist ein sehr schwieriger und schmerzhafter Prozess, der sich nur den Leuten erschließt, die bereit sind und den Mut haben, solch einen Weg zu beschreiten.

          Diesen Mut haben aber nur sehr, sehr wenige Menschen. Das einzige, was der Hass mit uns macht, er zerstört uns selber.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Und ich dachte noch, mir wäre nur ein psychologisches Prinzip durch die Lappen gegangen.
          Naja, max nix, es kann nicht jeden Tag Weihnachten sein.
          Ich beglückwünsche dich zu deiner Einzigartigkeit. Nicht jeder ist auserwählt die Tiefen seiner Seele erkennen zu dürfen. Viel Glück in der Höhle des Löwen !

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  15. Ostfront schreibt:

    Klaus Kínski sagte von sich: Ich brauche Liebe

    …danke an Klaus Kinski – RIP !

    Ruhe in Frieden (lat. Requiescat in pace, abgekürzt R.I.P.)

    Jesus Christus Erlöser

    Ich möchte die erregendste Geschichte der Menschheit erzählen: Das Leben von Jesus Christus. […] Es geht mir um den furchtlosesten, freiesten, modernsten aller Menschen, der sich lieber massakrieren läßt, als lebendig mit den anderen zu verfaulen. Um den Mann, der so ist, wie wir alle sein wollen. – Klaus Kinski (Autobiographie): Ich brauche Liebe, S9f…

    Jesus Christus Erlöser ist eine deklamatorische Rezitation von Klaus Kinski, uraufgeführt im Jahr 1971. Thema ist das Neue Testament, der vorgetragene Text ist von Kinski selbst verfasst. Ein Großteil des Textes ist direkt aus dem Neuen Testament übernommen, insbesondere werden Reden Jesu verwendet. Der Vortrag fängt mit den Worten „Gesucht wird Jesus Christus“ an, aus der Perspektive einer polizeilichen Suche nach Jesus Christus, „angeklagt wegen Verführung, anarchistischen Tendenzen, Verschwörung gegen die Staatsgewalt. Deckname: Menschensohn, Friedensbringer, Erlöser“. Kinski wechselt die Perspektive mehrmals und lässt neben Jesus auch andere Personen aus Jesu Umfeld zu Wort kommen. Kritische Passagen behandeln das damalige Establishment, Kirchen, Parteien und den damals viel diskutierten Krieg in Vietnam.
    (…)

    Weiter lesen bitte hier:
    Jesus Christus Erlöser eine deklamatorische Rezitation von Klaus Kinski.
    Inhaltsverzeichnis: 1. Hintergrund — 2. Aufführung — 3. Kritiken — 4. Zitate — 5. Musik — 6. Hörspiel
    — 7. Literatur — 8. Film-Dokumentation — 9. Weblinks — 10. Einzelnachweise.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Christus_Erl%C3%B6ser

    siehe auch: Der Entscheidungsruf Christi an die Erde !

    Ihr müsset von neuem geboren werden ! ( Joh. 3, 7. )

    Der Herr zögert nicht die Verheißung, wie es einige für Zögern halten. Er ist nur langmütig gegen uns. Denn er will nicht, daß jemand verloren gehe, sondern daß Jeder sich zur Buße kehre.
    ( 2. Petr. 3, 9. )
    https://conservo.wordpress.com/2021/07/11/eine-ganz-einfache-covid-19-frage-2/#comment-94166

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    • theresa geissler schreibt:

      Ich habe Ïch brauche Liebe“ im Schrank: Vor vielen Jahren mal irgendwo in Nürnberg gekauft.
      Aüsserst faszinierende Geschichte!

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  16. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  17. Semenchkare schreibt:

    Bundestagsrede….!!
    Und so wahrhaftig!

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  18. Freya schreibt:

    Oh vielen Dank, werter @altmod.
    Das war ja mal herzerfrischend und ja, regelrecht „ausleitend“.
    Ich habe jede Zeile mit größtem Genuss gelesen, und ich schätze mal, das werde ich heute und in den nächsten Tage noch öfter tun. Der Text hat ja direkt therapeutische Wirkung auf mich.
    Ich muss schon sagen, einmal nach Kinski-Art herauszubrüllen, was man von all diesen „Hackfressen“ eigentlich hält, tut richtig gut, und wir sollten es jetzt tatsächlich öfter auf diese Weise tun. Immerhin könnten wir dabei für uns in Anspruch nehmen, damit nicht angefangen zu haben: „Pack“, „Dunkeldeutschland“, „Covidioten“ usw. haben ja nicht wir Bürger uns herausgenommen.
    Danke für diese großartige Verarbeitungstechnik; ich werde sie wohl jetzt auch mal anwenden, wenn ich mit besagtem Gesindel meine Selbstgespräche führe. Und danke natürlich auch an den großen Kinski für diese Schimpf-Vorlagen, in denen man einfach mal auf die Impulskontrolle so verzichtet, wie er es zu Lebzeiten tat. Er möge nun in Frieden ruhen.

    Euch allen bei conservo einen gesegneten Sonntag
    mit patriotischen Grüßen
    Freya

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    • nixgut schreibt:

      Ich bin nicht der Meinung, dass wir unsere Wut häufiger rauslassen sollten. Ich habe sehr oft wut- und hasserfüllte Kommentare geschrieben. Und am nächsten Tag habe ich sie wieder gelöscht. Meine Aufgabe sollte es sein, herauszufinden, warum ich so wütend (geworden) bin.

      Dasselbe ist mit der Angst. Sie ist einfach da. Ich weiß nicht warum und woher, bzw. ich habe teilweise eine Ahnung über die Ursachen. Geschieht nun im äußeren etwas, so löst das vielleicht in mir eine riesige Angst aus. Die Ursache dieser Angst sind aber nicht die äußerem Umstände, sondern meine seelische (psychische) Verfassung.

      Dasselbe äußere Ereignis löst bei psychisch gesunden Menschen keine Angst aus, bei psychisch erkrankten Menschen allerdings sehr wohl.

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      • nixgut schreibt:

        Noch einen Nachsatz. Ich finde es wunderbar, wenn die AfD-Mitglieder trotz sehr oft schwieriger Themen so ruhig bleiben. Ich glaube, mit solchen Reden kann man mehr bewirken, als mit wutschnaubenden Reden. Dasselbe gilt auch bei Diskussionen. Aber das ist eine hohe Kunst, um die ich die Leute beneide, die das beherrschen.

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        • Freya schreibt:

          Ja da haben Sie völlig Recht, werter @nixgut. Natürlich ist es gut und richtig, wenn die AfD-Leute sachlich bleiben und mit Fakten und Argumenten arbeiten. Ich denke mal, dieser Beitrag ist auch nicht gar so ernst gemeint. Ich habe ihn eher mit einem Augenzwinkern aufgenommen und habe deshalb auch mit einem Augenzwinkern darauf reagiert.
          mpGFreya

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        • nixgut schreibt:

          Da gebe ich dir recht.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Pola Kinski gab ihrem Buch den Titel „Kindermund“.

      https://www.focus.de/panorama/welt/erschuetternde-details-das-lange-leiden-von-klaus-kinskis-tochter-pola-vorwurf-des-sexuellen-missbrauchs-im-buch-kindermund_id_2435625.html

      Ihr Vater schwadronierte gern vom „Erdbeermund“.
      Für mein Empfinden soll der in der Hölle schmoren, aber die Geschmäcker sind da unterschiedlich.

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  19. gerdsoldierer schreibt:

    Die Ideologie, mit der Etablierte uns einschmeicheln wollen, z.B. die Ideologie des Politischen Islam – beispielgebend für angestrebte totalitäre Herrschaftsstrukturen – diese Ideologie – völlig losgelöst von gottesfürchtigen Befindlichkeiten – analysieren, demaskieren u. cdu… Etablierte mit den spezifischen Begrifflichkeiten markieren – ihnen die innere Verfaßtheit dieser Ideologie ins Gesicht kleben.
    Die beißende Kritik, öffentl. Diskurs, Agitation, Provokation – konzertiert – die ideologische Ebene –

    Gefällt 1 Person

  20. Ulfried schreibt:

    Super altmod
    In meinem Status hab ich den Klaus Kinski ebenfalls zitiert.
    Nur in diesem Punkt widerspreche ich:
    „An Bedford-Strohm, Kardinal Marx, Bischof Bätzing u.a. Auch die Gottesmänner sollen ihr Fett…“
    Lieber altmod, das sind keine Gottesmänner sondern satanistische Freimaurer und Illuminaten…
    Ansonsten; ein Beitrag der längst überfällig war und herzerfrischend… mehr von der Art bitte!!!
    LG Ulfried

    Gefällt 3 Personen

    • Freya schreibt:

      Ja genau, lieber Ulfried. So hab ich es auch empfunden – herzerfrischend.

      Die Heimatvernichter haben sich so viele hochtrabende Worte erdacht, mit denen sie uns immer mehr und mehr einzuwickeln und zu geißeln beabsichtigen. Wenn ich schon Wörter wie „Internationale Verantwortung“ oder „Willkommenskultur“ höre, möchte ich wirklich manchmal, wie weiland Kinski, raushauen: „Haltet bloß eure dumme Fresse!“ Vielleicht könnte man den ganzen Sprachvergewaltigern damit sogar mal eine mentale Kopfnuss verpassen, wenn das mal öffentlich so gemacht würde, vor allem auch in Bezug auf ihr verblödetes Gender-Gaga.
      Auch bei den angeblichen Gottesmännern stimme ich Dir voll zu. Wenn ich mir den Marx anschaue, wie fett und feist er äußerlich rüberkommt, was ja auch immer auf das Innere verweist, und wenn der dann auch noch seine heuchlerischen Reden abhält, könnte ich glatt koxxxx……..nur noch beten. Und dann erst dieser listige Fuchs Bedford-Strohm. Die kaufen vom Geld ihrer Schäfchen Schiffe, mit denen sie die Wölfe in den Schafstall verfrachten. Herr Jesus, hilf uns!

      Dir und Maria einen gesegneten Sonntag
      & liebe Grüße von Freya

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