13. August 1961: Tag der innerdeutschen Scham – „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Dieses Bild der Berliner Mauer wurde 1986 von Thierry Noir am Bethaniendamm in Berlin-Kreuzberg fotografiert. Man sieht eine Grenzstreife der DDR. Bild: Noir, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

NIEMALS VERGESSEN!

„Ich verstehe Ihre Frage so: Daß es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Eh, mir ist nicht bekannt, daß eine solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

Das sagte der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz in Berlin (Ost). Knapp zwei Monate später, am 13. August 1961, vor 56 Jahren, begannen die Arbeiten am Mauerbau.

Was passierte im August 1961?

„In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 gab Walter Ulbricht, der DDR-Staatsratsvorsitzende, SED-Parteiführer und Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, den Befehl zur Abriegelung der Sektorengrenze in Berlin. Im Einverständnis mit der Sowjetunion wurde so das letzte Schlupfloch versperrt, durch das der SED-Diktatur noch zu entkommen war.

Welche Bedeutung hatte die Berliner Mauer?

Eine ganze Generation lang wurden die Deutschen in Ost und West von einer Betonmauer, Stacheldraht und Selbstschussanlagen auseinanderdividiert. Die Mauer sollte für die nächsten 28 Jahre die politische Spaltung Deutschlands und Europas zementieren. Niemand konnte sich vorstellen, dass so viel Zeit vergehen würde, bevor mit dem Fall der Mauer die Überwindung der Teilung in Deutschland wieder möglich wurde.

Die Mauer wurde weltweit zum Symbol für den Kalten Krieg, der die Welt politisch in eine östliche und eine westliche Hemisphäre spaltete. Von der einen Seite wurde die Mauer als „Friedensgrenze“ und „Antifaschistischer Schutzwall“ gepriesen, von der anderen Seite als „kommunistische Schandmauer“ verdammt. Sie wurde zum Symbol für den Bankrott einer Diktatur, die ihre Existenz nur dadurch zu sichern vermochte, dass sie ihre Bevölkerung einsperrte.

Mauerfall am 9. November 1989

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach ihrer Erbauung fiel die Mauer am 9. November 1989. Dieser 9. November ist fest mit der Deutschen Einheit verknüpft, weit mehr als der eigentliche Staatsakt ein Jahr später. Er erinnert uns auch an erfolgreichen Widerstand und Bürgermut.  Ihr Fall markiert auch das Ende des Kalten Krieges.

Getrennte Freunde und Verwandte

Erschütternde Szenen spielten sich in den Tagen des Mauerbaus entlang der Sektorengrenze ab: Von einem Tag auf den anderen wurden die Menschen in West- und Ostberlin voneinander getrennt, Straßen, Plätze und Häuser wurden geteilt, die Bahn-Verbindungen unterbrochen. Die Sperranlage schnitt über 50.000 Ost-Berliner von ihren Arbeitsplätzen im Westen ab.

Die DDR-Regierung verringerte die Zahl der Grenzübergangsstellen zwischen beiden Stadthälften auf sieben. Fassungslos stehen sich die Westberliner auf der einen, die Ostberliner auf der anderen Seite an der Sektorengrenze gegenüber. Auf der Ostseite halten Kampfgruppen und Volkspolizei die Umstehenden mit Maschinengewehren in Schach, in West-Berlin schirmt die Polizei die Grenzanlagen vor den aufgebrachten Bürgern ab.

Die Stimmungslage in der Westberliner Bevölkerung wurde kritisch. Viele fühlten sich von den westlichen Schutzmächten im Stich gelassen, und nicht wenige sahen in der Abriegelung nur den ersten Schritt zu weitergehenden Maßnahmen gegen den Status von Westberlin.

Viele Betroffene in der DDR nahmen den Mauerbau auch nicht klaglos hin: Laut einem Buch der Stasi-Behörde wurden offenbar etwa 4.000 Menschen festgenommen. Der Widerstand war damit wohl größer, als bisher angenommen. Allein am Tag des Mauerbaus habe die Stasi rund 20 Menschenansammlungen mit Protestcharakter registriert, die zwischen 20 und 600 Beteiligte aufwiesen.“ (Quelle: ldp Berlin)

13. August: Kein Anlaß zum Feiern – Meine Jugenderinnerung

Es war im Sommer 1961. Wie immer verbrachte ich die großen Ferien bei meiner Patentante Gretel und ihrem Mann, Onkel Hans – von ihr stets „Hänschen“ genannt (ein Zweimeter-Mann!) – in Berlin-Schmargendorf. Er arbeitete bei der Post und war einer der Verantwortlichen für den „Postverkehr Ost“. Onkel Hänschen war ein waschechter Berliner (Köpenick), wohnte aber seit seiner Heirat in Schmargendorf.

In einer „politischen“ Familie aufgewachsen – meine Eltern waren Mitbegründer der CDU und vor dem Krieg in der Zentrumspartei aktiv – wurde ich schon früh antikommunistisch erzogen und engagierte ich mich ab meinem 15. Lebensjahr in der Jungen Union. Im Jahr des Mauerbaus übernahm ich den Kreisvorsitz der JU.

Immer, wenn ich in Berlin weilte, wußte Onkel Hänschen etwas von den Kommunisten zu berichten. Er erzählte von der Postüberwachung und der Kontrolle der Telefonate, als seien solche Dinge selbstverständlich gewesen. Er wußte auch zu berichten, daß die Bürger im „anderen Teil Deutschlands“, insbesondere in Ostberlin, zumindest eine grobe Ahnung vom Leben in Westdeutschland hatten. Auch, daß es die Stasi gab und was sie an Grauenhaftem angerichtet hat. Man wußte dies in der DDR ebenso wie in der „verhaßten BRD“ – vor allem transportiert durch Flüchtlinge oder freigekaufte DDR-Bürger.

Und heute? Heute habe ich oftmals den Eindruck, daß die Erinnerung an die „SBZ“ – die „Sozialistisch Besetzte Zone“, wie die DDR genannt wurde – gerade bei uns im westlichen Teil Deutschlands fast folkloristische Züge annimmt, was bis zur Verherrlichung gewisser „Errungenschaften“ des SED-Regimes reicht, befeuert von den SED-Erben in der Linkspartei. „Es war ja nicht alles schlecht in der DDR“, lautet das geflügelte Wort unserer heutigen Salonsozialisten.

„Feind“ war, wer anders dachte

Sie – und wir – scheinen wichtige Dinge verdrängt zu haben. Dazu gehörten z. B. die Erinnerungen an…

* ein System, das nur scheinbar die in Ruhe ließ, die klaglos mitmachten

* ein System, das rücksichtslos gegen den leisesten Widerspruch vorging

* ein System, das klare Züge von Paranoia bzw. Verfolgungswahn zeigte (Mielke)

* ein System, das seinen eigenen Bürgern zutiefst mißtraute

* ein System, das den Begriff „Demokratische…“ wie zum Hohn im Staatsnamen führte

* ein System, dem scharenweise die Bürger wegliefen, zuletzt Hunderttausende

* ein System, das sich schließlich gezwungen sah, einen „antikapitalistischen Schutzwall“ zu errichten – und  damit die eigenen Bürger in Kollektivhaft nahm

usw.

Nicht vergessen!

Dann die ersten Anzeichen des „Mauerbaus“! Überall Fassungslosigkeit, Entsetzen! Mein Onkel Hänschen faßte mich bei der Hand und weinte bitterlich, ich auch. Haß gegen das Regime stieg in mir hoch. Ich habe diese Gefühle nicht bekämpft. Wenn ich sah, wie alte Leute sich mühten, noch schnell ihre Wohnungen zu verlassen und wie sie dann von Vopos zurückgetrieben wurden, wie Menschen aus den Fenstern sprangen, sich verletzten, weiterliefen wie gejagte Hasen – wenn man das sah, hatte man keine Kraft mehr, den Haß zu unterdrücken.

Karl Marx, in dessen Namen all das Unheil geschah, lebt, lebt immer noch – und wird wie ein großer Staatsmann abgefeiert. Straßen und Plätze sind und bleiben nach ihm benannt, überall stehen Denkmäler, SED-Linke pilgern Jahr für Jahr zum Grab der Rosa Luxemburg, und alte Kader feiern das untergegangene Regime bei „Kameraden-Treffen“. Den Kritikern des menschenverachtenden Regimes wurde in Deutschland kein einziges Denkmal errichtet, kein Platz benannt. Ulbrichts und Honeckers Rache ist schamlos!

„Demokratische“ Fassade

Der Publizist und Kommunismus-Experte Wolfgang Leonhardt berichtete, wie die DDR inklusive ihrer Parteien schon drei Jahre vor Kriegsende in der Kominternschule von Kuschnarenkowo bei UFAS gegründet wurde, also ihre Wurzeln in Moskau hat. Seit 1985 wußte die Stasi, daß DDR und Mauer bald fallen würden – und bereiteten „die Wende“ vor, so wie es Walter Ulbricht schon damals beschrieb: „Es muß demokratisch aussehen. Aber wir müssen alles in der Hand haben.“

***

Auch das gehört zum Gedenken an die Mauer: In den Westen geflüchtet– zur „Belohnung“ Rente gekürzt

In mehreren Artikeln habe ich schon darüber berichtet, daß durch einen Akt staatlicher Willkür die „Ostzonenflüchtlinge“ eine erhebliche Kürzung ihrer Rentenansprüche hinnehmen mußten, ohne daß sie darüber informiert wurden. (siehe https://conservo.wordpress.com/2013/01/31/der-unterdruckte-rentenskandal-abgestrafte-ddr-fluchtlinge/)

Geflohen, um in Freiheit zu leben – von uns bestraft, weil sie nicht „drüben“ blieben

Die Geflohenen, die Freigekauften und die Abgeschobenen verloren wie Parias alles – Hab und Gut, Familie, Freunde, Erspartes, Rentenansprüche usw. Dieses Schicksal betraf etwa

320.000 „Republikflüchtlinge“, Ausgewiesene, Abgeschobene oder Freigekaufte. Um es klar zu sagen – weil´s heute offensichtlich vergessen wird:

Das sind die Menschen, die alles verloren haben und beim „Rübermachen“ ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten und obendrein auch noch in Kauf nehmen mußten, daß zurückgebliebene Familienmitglieder nach allen Regeln kommunistischer Brutalität schikaniert wurden.

Viele werden sich doch noch an die Bilder aus düsteren DDR-Zeiten erinnern: Peter Fechter, Soldat der Volksarmee, wird bei dem Versuch erschossen, die Sperrmauer in Berlin zu überwinden. Vielen anderen ging es ähnlich, die versuchten, dem Unrechtsstaat zu entkommen. Das Ende des SED-Regimes war aber eingeläutet, als schließlich Hunderttausende flohen.

Sie wurden zwar „bei uns“, also im Westteil Deutschlands, stürmisch begrüßt. Empfänge, Pressekonferenzen, Funk- und Fernsehberichte – alle bejubelten den Mut und die Opferbereitschaft der ehemaligen DDR-Bürger, die nun Bundesbürger geworden waren, mit allen Rechten und Pflichten. Doch dann folgte ein jähes Erwachen.

Geschichte kann zynisch sein. Durch die Wiedervereinigung – zu der ja letztlich diese Menschen einen besonderen Beitrag leisteten – verloren sie einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Heute leben viele der „Ostzonen-Flüchtlinge“ – so werden sie auch heute noch amtlich genannt – auf Hartz IV-Niveau und/oder mußten Rentenkürzungen von bis zu 500 Euro im Monat hinnehmen.

Täterschutz vor Opferschutz

Besonders zynisch ist, daß viele ehemaligen Unterdrücker – SED-Funktionäre, Staats- und Stasi-Mitarbeiter etc. – weit bessere Renten erreichen als die Flüchtlinge. Dank einer starken Lobby ehemaliger „Genossen“ wurden die Täter von einst also belohnt, die Opfer der DDR-Diktatur jedoch bestraft. Täterschutz geht offenbar vor Opferschutz! Diese Täter von einst, die in der DDR die eigene Bevölkerung geschunden hatten, erfreuen sich heute ohne eigene Beitragszahlung einer auskömmlichen Rente, während die Flüchtlinge diskriminiert und mit Kleinstrenten abgespeist werden.

„Beamte“ der untergangenen DDR-Renten- und Sozialbehörden wurden bei uns z. B. in den Apparat des Bundes-Sozialministeriums oder der (westdeutschen) Rentenversicherung aufgenommen und durften dort – welch ein Zynismus! – u. a. über die Rentenansprüche der ehemaligen Ostzonenflüchtlinge entscheiden. Ein Husarenstück!

Vieles an der Angelegenheit ist merkwürdig, angefangen von der „heimlichen“ Rentenanspruchs-Änderung bis hin zu den einzelnen Reaktionen aus Politik und Medien. Es ist nochmals zynisch, daß ausgerechnet der DDR-Anwalt Gregor Gysi der einzige ist, der den Flüchtlingen eine substantiierte Antwort und Auskunft hat zukommen lassen und versprach, sich weiter für sie einzusetzen – genauso wie seine Partei „Die Linke“, die sich ebenfalls für die Zonenflüchtlinge einsetzt. Siehe auch den Artikel auf „conservo“, der die furchtbaren Folgen für jene Menschen schildert: https://conservo.wordpress.com/2015/08/10/verborgene-wunden-der-ostzonen-fluechtlinge/

Ostzonenflüchtlinge – Bürger minderen Wertes?

Der Wunsch, Verfolgung zu entgehen, Reise- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen zu können, die Familie wiederzusehen oder den Wunsch nach einem besseren Leben Wirklichkeit werden zu lassen – die Motive der Menschen zur Flucht waren in der DDR vielfältig, trotz lebensbedrohlicher Gefahren. Angekommen in der Bundesrepublik stellten sich den Flüchtlingen neue Herausforderungen:

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß sich die „Ostzonenflüchtlinge“ inzwischen dafür entschuldigen müssen, daß sie weiland vor Stasi-Schikanen, Gefängnis, Folter und Mauerbau „rübergemacht“ haben. „Ihr“ freies Deutschland hatten sie sich gewiß anders vorgestellt.

Darüber gibt´s natürlich keine „Gauck-Akten“. Stattdessen erleben wir immense Geschichtsfälschungen, in kleinen Dosen versteht sich, die für den Bürger kaum erkennbar sind. Dahinter stehen Profis, die so ganz nebenbei dafür sorgen, daß alles „rechtsfaschistisch“ oder „rechtslastig“ genannt wird, was die Erhaltung Deutschlands, einen gesunden Patriotismus, Verantwortung gegenüber unserem (ungeteilten) Volk, der Erhaltung unserer tradierten Wertmuster, unserer ethnischen Identität einfordert und fördert.

„Einigkeit und Recht und Freiheit“? – Deutschland wickelt sich ab.

www.conservo.wordpress.com      13. August 2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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44 Antworten zu 13. August 1961: Tag der innerdeutschen Scham – „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

  1. Sandokan schreibt:

    Die letzte Politikerin und Verfechterin der freien westlichen Welt in Europa, mag sie ein Biest gewesen sein oder nicht, die um die Souveränität der EU Mitglieder gekämpft hat, war Margret Thatcher, obwohl sie die Wiedervereinigung Deutschlands verhindern wollte.
    1. sie verteidigte die britische Unternehmenskultur gegen Gewerkschaften, die im utopischen Wahn die Realwirtschaft zerstörten.
    2. Sie misstraute der EU die zur Diktatur durch Globalisierung wuchern konnte.
    3. Sie hat sich kein Kränzchen mit der Queen geleistet, wenn es Opfer durch Terror wie in Lockerby gab, sie hat persönlich versucht sofort da zu sein und den Opfern bei zu stehen.
    Natürlich hat auch Margret Thatcher Fehler gemacht, aber sie hat zu ihrem britischen Volk gestanden, das Königshaus immer weniger.

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  2. Sandokan schreibt:

    Die kranke Wirtschaftsideologie des Westens, wird uns noch den Hals brechen, die des Ostens war auch nicht besser aber durch Devisenmangel etwas, nicht viel realistischer, aber nicht gesponsert von der Finanzoligarchie, die alle Völker für das Abkassieren einer kleinen Elite in Not und Armut treibt. Ein Dienstleistungsland kann nicht überleben, denn um Wohlstand zu schaffen, muss Mehrwert durch produktive Arbeit geschaffen werden!!! Inzwischen will jeder von der neuen Generation beruflich am PC spielen und viel Geld verdienen. Nachdem unsere liebreizende Kanzlerin mit ihrem inkompetenten Gefolge Homeoffice verordnet hat, weigern sich die neuen Arbeiter an den praktischen Arbeitsplatz auch in der Landtechnik, i das könnte ja Ölflecken machen, zurück zu kehren. Viele Unternehmen stehen vor dem Kollaps und der Westen klaut dem Osten die noch verbliebenen Arbeitskräfte, mit übersteigerten Lockangeboten, das kann nicht gut gehen! irgendwann, bald aus die Maus. Ach ja unsere Bildung scheue Jugend will einen Job als Hartz IV, während andere ehrliche Leute die sich was aufbauen wollten darunter leiden. Irgendwann sitzen wir halt da, bei dieser Dämlichkeit und wundern uns, das in Deutschland Slums entstehen und keiner mehr was zu beißen hat, überspitzt gesagt, dann können sie alle jammern und die Bürokratie Hengste erst, wenn die Kohle nicht mehr fließt durch ihr total Versagen, die Arbeitsmarktpolitik richtig zu steuern und dort aus zu bilden, wo Arbeitskräfte gebraucht werden. Es wurde ausgebildet an der Realwirtschaft vorbei, NATURWISSENSCHAFTEN igitt. Früher hat man Menschen die unverschuldet in Hartz IV kamen die Ersparnisse genommen und sie in die miesesten Arbeiten gezwungen, das muss nicht sein, aber wer Arbeit verweigert, sollte es auch zu spüren bekommen, anstatt auf Geld in den Sozialtöpfen zu vertrauen, denn das, wenn wir so weiter machen, ist bald alle. Damals gab es die gute Idee, selbst Schulabbrecher durch Lernpaten wieder auf Berufskurs zu bringen, damit sie sich etwas aufbauen können. Ich kann AK Schröder nicht verknusen, denn der hat uns verraten, aber in einem hatte er Recht, das es Zeit wird den Beamtenstatus der Schreibtischtäter, damit sie zur Rechenschaft gezogen werden können, auf zu heben. Stattdessen profitieren sie vom Sonderstatus und fördern die Misswirtschaft bis zum wirtschaftlichen Zusammenbruch! Zu blöd zu begreifen, dass es bald Verteilungskämpfe geben wird, ich hab mit denen kein Mitleid, die uns die Suppe eingebrockt haben und auch nicht mit scheinheiligen Kirchenvertretern. Der Fleischer steht allein im Laden, wir schaffen das noch, zum Industrie Fraß dank NWO Wahn gezwungen zu werden, dann soll sich bitte keiner beschweren. Ach, und unsere politisch inkompetenten korrupten Sesselfurzer, treiben uns noch vollständig in den Ruin. Das Handwerk war gestern, Dummheit und Schwätzer die bestimmen heute. Wenn wir so weiter machen, überholen uns selbst die Afrikaner noch im Bildungssystem, wo niemand mehr einen anständigen Beruf mehr ausüben kann. Schwab WEF plant Cyber Attacken, dann sitzt ihr da als bescheuerte Generation, die sich von der Finanzoligarchie hat ködern lassen, um untertane Sklaven zu sein und dann steht ihr aus Existenznot wieder am Fließband und schuftet im Akkord.
    a) Sozialsysteme müssen wieder funktionieren und nicht von einer arbeitsscheuen Generation und Asylschmarotzern missbraucht werden.
    b) die Arbeitsgesetze gehören reformiert, damit Unternehmer nicht Arbeitssklaven der Arbeitnehmer mit irrealen Forderungen werden und weiterhin Arbeitsplätze gesichert werden können
    c) die Gewerkschaften die binnen kurzer Zeit, da hatte Margret Thatcher Recht, gehören an die Zügel genommen, da sie wenige Gutverdiener und mehrheitlich Geringverdiener mit mehreren Jobs erzeugt haben. Wer hat noch Vorschläge, unsere Wirtschaft vor dem Kollaps zu retten? .

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    • conservo schreibt:

      Liebe Sandokan,

      bitte achte auf Absätze und Lesbarkeit. Diesen Kommentar habe ich noch veröffentlicht, obwohl er faktisch nicht lesbar ist.

      Viele Grüße von Maria

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      • Sandokan schreibt:

        Danke Maria,

        mich lässt die Verzweiflung vieler Unternehmer, die durch inkompetente Politiker in Existenznot geraten nicht kalt. Man fragt sich, wie soll es weiter gehen, wenn niemand sich mehr die Hände schmutzig machen will, wohl doch in den Untergang.

        Das Schlimme ist, die Geldmafia druckt immer mehr Blütengeld, um unseren einst florierenden Wirtschaftsstandort zu ruinieren, um dann eine diktatorische Sklavenwirtschaft einzuführen, wie in China. Dann können sie alle jammern, die heute zu schwachsinnig sind das zu begreifen.

        Es ist ein einzigartiges Wirtschaftsverbrechen in der Geschichte. Früher waren die Jungs stolz sich die Hände schmutzig zu machen und an Traktoren zu schrauben, heute sind sie verweichlichte Mitläufer einer verblödeten Schwätzer Republik.

        Wir alle bezahlen die Zeche der Bildungsmuffel Generation von heute. Für diese Jammerlappen habe ich kein Verständnis mehr und muss es erst so weit kommen, das Kinder ihre Körper verkaufen, um etwas zu essen zu haben, muss es erst soweit kommen, das Heere von Obdachlosen sich auf unseren Straßen tummeln?

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        • Dominikaner schreibt:

          LIEBE ZEIT; LEIHARBEITER, Ihr werdet als Arbeitskräfte gesucht in MITTELDEUTSCHLAND; meldet Euch bei den mittelständischen Unternehmen! Fragen kostet nichts, aber künstliche Arbeit Beschaffung schon. :

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  3. Der FdJ-Klumpen schreibt:

    Man könnte sich – theoretisch – an den Kopf fassen. Seit 16(!)Jahren „regiert“ dieses Land eine stammelnde Schwachsinnige. Seit sechzehn Jahren regen sich viele, durchaus vernünftige, Leute darüber auf. Seit 16 Jahren jammern und fluchen in den Kommentaren diverser Foren Zeitgenossen darüber das die Deutschen zu blöd zum wählen sind. Wird da keiner mal stutzig? Kommt da niemandem mal der naheliegende Gedanke das da großflächig was faul ist?
    Ich fürchte, wir sind tatsächlich so blöd wie „die“ uns dafür halten… .

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    • Freya schreibt:

      Hallo @ Der FdJ-Klumpen

      Diesen Fragen kann ich mich anschließen. Mal sag ich mir, die Deutschen scheinen hoffnungslos verrottet und verblödet zu sein. Da denke ich dann, wie abgrundtief undankbar wir mit dem Erbe unserer Väter, unserem Vaterland, umgehen – wie unsagbar hirnverbrannt kann man sein, sein eigenes Land Deutschlandhassern und ihren befreundeten Kulturfeinden aus aller Welt mittels Wahlen vor die Füße zu schmeißen.

      Aber dann kommt mir stets auch der Gedanke, es könnte ja noch alles ganz anders sein. Es könnte ja sein, die Deutschen sind mehrheitlich gar nicht so verblödet, sondern sie wählen vielleicht sei Jahren schon mehrheitlich die blaue Befreiung. Wenn aber diese Wahlen vielleicht schon jahrelang gefälscht werden, so wie es in der DDR üblich war?

      Es gibt da so Zahlenergebnissee, die doch sehr an SED-Manier erinnern – von wegen kontinuierliche ca 87 Prozent. Im Osten waren es damals stets ca 98Prozent, mit der das Volk angeblich wieder und wieder die Einheitspartei gewählt habe. Kann man es heute noch glauben, dass hier nicht Dominion schon länger im Spiel ist?

      Also im Zweifel für den Angeklagten. Ich vertraue noch immer auf die schweigende Mehrheit, die eines Tages nicht mehr schweigen wird.
      patriotische Grüße von Freya

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Genau Freya, wenn die Sprache davon ist, dass die Deutschen alles dumme Schlafschafe sind, dann schreibe ich auch oft, denkt bitte an Wahlfälschung, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Volk mehrheitlich den eigenen Untergang und die eigene Sklaverei wählt. Schon allein durch die Evolution ist ein Selbsterhaltungstrieb entstanden, der sicher auch für uns Deutsche gilt.

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        • Freya schreibt:

          Genau! Sehe ich auch so. Es hat sich ja auch bei allen vorherigen Umstürzen in der Geschichte immer herausgestellt, dass die allermeisten Leute unterdrückt wurden und es deshalb so aussah, als wären sie auf Linie gewesen. Mit Wahlbetrug kann man jede Diktatur über Jahre so aussehen lassen, als habe sie im Volk die Mehrheit.

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    THIERRY MEYSSAN: „Vor unseren Augen“
    Das US-Imperium nach dem 11. 9. plündert und tötet.

    In dem Buch legt von Thierry Meyssan die Veränderungen des US-Imperiums durch den 11. 9. dar: die Schaffung eines Systems der inneren Überwachung der Zivilbevölkerung und, im Ausland, den Beginn des permanenten, endlosen Krieges im erweiterten Nahen Osten.
    https://i1.wp.com/www.voltairenet.org/local/cache-vignettes/L220xH293/213718-11-4-3ff44.jpg?resize=220%2C293&ssl=1
    Professor Leo Strauss hat seinen Schülern beigebracht, dass die Theopolitik ihnen erlauben würde, die Welt zu beherrschen.
    Alle teilen denselben Glauben: die Theopolitik, Weltpolitik auf der Basis des Talmudismus. Ihnen zufolge ist das „Ende der Zeiten“ nahe. Judaismus als tausendjähriges Gebet des jüdischen Volkes, die Verbrechen der Ägypter gegen seine Vorfahren, ihre Deportation durch die Assyrer nach Babylon zu vergelten. Bald wird die Welt durch eine jüdische Institution mit Hauptquartier in Jerusalem regiert werden (https://www.voltairenet.org/article10834.html).

    https://krisenfrei.com/das-amerikanische-imperium-nach-dem-11-september-ueberwacht-pluendert-und-toetet/

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  5. Archimedes schreibt:

    Danke Peter Helmes, auch wir waren von der Familientrennung und den Schikanen teilweise betroffen und in vielen Verwandtschaftskreisen haben Stasi Spitzel die eigene Familie tyrannisiert. Dennoch, die DDR war kein Kinder Schänder Land, wo eine grüne Pädosexpartei selbst die wehrlosen Kinder zu Porno Sklaven machen will. Allerdings gab es Kliniken wie Waldheim, wo Menschen medizinisch missbraucht worden sind. Das was wir dank rotzgrüner Genossen und CDU Merkel Hofstaat haben, ist noch 10 mal verbrecherischer, wie damals. Sir rauben das eigene Volk brutal aus, um ihre geisteskranken Ideologien der globalen NWO zu erzwingen. In der Politik sitzen mehrheitlich nach der Ära Kohl korrupter Abschaum.

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    • Semenchkare schreibt:

      Genau!
      ********
      60 JAHRE BERLINER MAUER – NIE WIEDER SOZIALISMUS, WEDER ROT NOCH “GRÜN”!

      Heute vor 60 Jahren begann das kommunistische SED-Regime mit dem Bau der Berliner Mauer, um die eigene Bevölkerung einzusperren und die sozialistische „DDR“ zum Gefängnis umzubauen. Mindestens 140 Menschen ließ die SED-Diktatur allein an der Berliner Mauer ermorden, weil sie das sozialistische „Paradies“ verlassen wollten.

      Annalena Baerbock, die „grüne“ Möchtegern-Kanzlerin, demonstriert auch an diesem Tag ihre profunde historische Unbildung. Die Mauer sei der „in Beton gegossene Kalte Krieg“, schwadroniert sie. Nein: Es war der Sozialismus, der Menschen einsperren und ermorden ließ. Und es sind die „Grünen“, die heute zusammen mit der Diktatur- und Mauermörder-Partei SED zusammen Berlin zugrunde regieren und dasselbe auch mit ganz Deutschland tun möchten.

      Die „Linke“ ist keine „Nachfolge“-Partei, sondern rechtsidentisch mit der SED. Sie profitiert noch heute von dem Milliardenvermögen, das sie in vierzig Jahren Diktatur dem Volk geraubt hat, das sie mit Mauer und Stacheldraht eingesperrt und für den Versuch der „Republikflucht“ mit dem Tod bedroht hat. Für SPD-Chefin Saskia Esken ist Sozialismus heute noch eine gute Idee.

      Annalena Baerbock und ihre „grünen“ Sozialisten träumen unterdessen schon von einer weltweiten Steuerpflicht für deutsche Staatsbürger unabhängig vom Wohnort, damit nur ja keiner dem Fiskalgefängnis entkommen kann. Die Berliner „Grünen“-Spitzenkandidatin Bettina Jarasch will Wohnungen „vergesellschaften“ – war ja schon in der „DDR“ ein „Erfolgsmodell“.

      Nie wieder Sozialismus, weder rot noch „grün“: Das ist die Botschaft, die der 60. Jahrestag des Mauerbaus für uns heute bereithält.

      https://gruener-mist.de/60-jahre-berliner-mauer-nie-wieder-sozialismus-weder-rot-noch-gruen

      ….!!

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    „Die Impfung ist natürlich völlig freiwillig … … !!“
    … und das gilt, natürlich, ganz besonders für Kinder und Jugendliche.

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Stalin, Ulbricht, Honecker, Gysi: „Marxisten“, klar, daß das Mörder, Betrüger, Räuber sind.
    Da erwartet man nichts Gutes, nicht einmal etwas Normales.
    ABER:
    Der Westen, der ja so theatralisch die Freiheit proklamiert, und die Menschenwürde, und Friede und Wohlstand usw., usw.: Der „Westen wußte genau, daß die Mauer gebaut wird, er hat es geduldet und begrüßt. Soll doch, bitte!, niemand glauben, daß die lieben Amis oder die anderen Besatzer Deutschlands um ein Haar besser wären. Auch in der Brutalität nehmen sich die beiden nichts: Katyn, Rheinwiesenlager, Gulag, Vertreibung (auch der Westen war dafür!), Hungerkatastrophe nach WKII, Dresden, Umerziehung, Hiroshima, „Demontage“, ewiger Krieg (Korea, Vietnam, Golf, Libyen, Syrien, usw., usw.). Ungarnaufstand und Suezkrieg waren in EINEM Jahr.

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  8. Semenchkare schreibt:

    Linker Kommunalpolitiker nennt Mauerbau „letzten Ausweg vor einem Krieg“

    Vor 60 Jahren errichtete die DDR eine Mauer zwischen Ost und West. Am Jahrestag kündigt der sächsische Linkenpolitiker Peter Reichel auf Twitter verbalen „Krawall“ an und rechtfertigt den Bau. Außerdem leugnet er die Existenz eines Schießbefehls.

    Der Zwickauer Kommunalpolitiker Peter Reichel (Linke) hat den Bau der Berliner Mauer gerechtfertigt. Auf Twitter schrieb er am Freitag, dass dieser von den Besatzungsmächten hingenommen worden sei, um eine Eskalation zwischen Ost und West zu vermeiden: „Die Mauer war der letzte Ausweg vor einem Krieg“.

    In einem anderen Tweet schrieb der Linkenpolitiker, dass ein solcher „heißer Krieg“ von „Provokationen“ hervorgerufen worden wäre, die die DDR nicht mehr hätte „hinnehmen“ können. Dass es in der DDR Menschen gab, die vor der kommunistischen Diktatur geflohen sind, leugnete Reichel. Niemand hätte „abhauen“ müssen, ein Antrag hätte zur Ausreise genügt.

    Auch dass es an der innerdeutschen Grenze einen Schießbefehl auf Flüchtende gab, verneinte Reichel. „So was habe ich weder im Gesetz über die Staatsgrenze der DDR noch im Gesetz über die Aufgabe der Deutschen Volkspolizei gefunden“, twitterte er. Reichel schob dann noch hinterher: „Falls also jemand, doch noch, einen „Schießbefehl“ findet nehme ich den gern auf“. …

    mehr hier:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article233133457/Linker-Kommunalpolitiker-Die-Mauer-war-letzter-Ausweg-vor-Krieg.html

    …mit dem Verbrennen/Schreddern von Dokumententen war
    die STASI `89 sehr schnell bei der Hand..!! Und, es sind längst noch nicht alle Dokumente wieder hergestellt.

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  9. Semenchkare schreibt:

    Das Original von Damals:
    ******************************
    Zitat Youtube

    Zusammenfassung der Pressekonferenz zur innerdeutschen Staatsgrenze mit Walter Ulbricht am 15.06.1961 im Haus der Ministerien in Berlin.

    Walter Ulbricht vor der internationalen Presse (DDR 1961)

    ca 56 Min.

    …!

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  10. text030 schreibt:

    Wie immer ein spannender und faktenreicher Beitrag. Danke, lieber Herr Helmes. Auch gilt mein Dank zu den Anmerkungen zur Rententhematik und der Täter-Opfer-Umkehr nach der Wende!

    Zitat: „Der Publizist und Kommunismus-Experte Wolfgang Leonhardt berichtete, wie die DDR inklusive ihrer Parteien schon drei Jahre vor Kriegsende in der Kominternschule von Kuschnarenkowo bei UFAS gegründet wurde, also ihre Wurzeln in Moskau hat….“.

    Wolfgang Leonhard gehörte zu den ersten Dozenten der Jugendhochschule am Bogensee, die später den Namen „Wilhelm Pieck“ trug. Die Jugendhochschule war die kommunistische Kaderschmiede der Jugend vieler Länder, auch westlicher Staaten.
    Ich habe die Schule heute, am 13. August 2021, zum wiederholten Male besucht. Ein Ort voller Geschichte und einer persönlichen Erinnerung. In der DDR-Zeit „besuchte“ ich die gut bewachte Schule mit meiner Freundin, was hätte folgenschwer sein können. Es ging aber gut. Ich werde auch heute nichts über unseren „Zugang“ sagen, aber über das Verlassen des Objektes: Wir mischten uns in eine Gruppe Studenten und verließen das Objekt durch den gut bewachten Eingang.
    Wir hatten Glück und sahen zur DDR-Zeit etwas, was vielen verborgen blieb. Der Lohn für Mut.

    Vor einiger Zeit machte ich einen kurzen Film über die Jugendhochschule, den ich hier verlinke.
    Dieser Ort ist für uns immer noch der Ort der Erinnerung, an eine sehr gewagte Aktion zu DDR-Zeiten:

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    • conservo schreibt:

      @ Lieber „text030“, herzlichen Dank für Ihre Ergänzung. Für mich bleiben der Mauerbau – und die spätere Ungleichbehandlung der „Ostzonenflüchtlinge – ein immerwährender Beweis für die Gnadenlosigkeit sozialistischer Systeme.
      Es stimmt mich nachdenklich, nein, es alarmiert mich, daß die Denk- und Handlungsweise nach wie vor bei uns hofiert wird. Deshalb betrachte ich die Gedenken an den 13. August als alarmierende Erinnerung, die uns mahnen sollen!
      Liebe Grüße
      PH

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  13. Emannzer schreibt:

    Ulbricht war schwer zu ertragen und seine Mauer sowieso. Daher hier mal eine Parodie von Sketch History, „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“:

    Inklusive verquastem Kommisskopf-Sprech, ähnlich absurd wie diese Gendersprache …

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  14. Semenchkare schreibt:

    RAUS mit solchen Leuten…!
    ********************************

    „Ich weiß wo dein Haus wohnt!“: Araber-Clanchef Remmo soll CDU-Spitzenkandidat bedroht haben

    Kai Wegner, Vorsitzender des Berliner Landesverbandes der CDU und Spitzenkandidat für die Berliner Abgeordnetenhauswahl, soll vom Chef des hoch kriminellen Remmo-Araberclans bedroht worden sein. Die Berliner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Issa Remmo, Chef des hochkriminellen Remmo-Clans, jene Sippe, die seit Jahren in schwerste Verbrechen verwickelt ist und ganze Stadtviertel terrorisiert, ist gezielt auf den CDU-Mann Kai Wegner mit den Worten „Ich kenne Sie“ zugegangen. Remmo habe versucht, Wegner in ein Gespräch über seine Aktivitäten zu verwickeln, berichtete hierzu Berliner Morgenpost. Dem Araber-Verbrecherclan kündigte das Bezirksamt Neukölln fristlos die von der Großfamilie genutzte Villa in Alt-Buckow. …

    mehr hier:

    https://journalistenwatch.com/2021/08/13/ich-haus-araber/

    Krimminelle, Islamisten, Illegale raus, Grenze dicht machen!

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  15. Ostfront schreibt:

    13. August 1961:

    Die schändlichste Mauer, Stacheldrahtverhau mit minenbestücktem Todesstreifen und Selbstschußanlagen, wodurch Tausende von Deutschen auf erbärmlichste Weise ihr Leben lassen mußten, hat der Alliierte Feind quer durch das Herz Deutschlands, eines einst freien, sauberen, geordneten und vor allem gesitteten Kulturlandes gezogen. Das was Besatzer und ihre ‚deutschen‘ Helfershelfer uns heute als Freiheit, Souveränität und Rechtstaatlichkeit vorzugaukeln stetig bemüht sind, ist für uns Deutsche nichts anderes als Schande, Entwürdigung, Erniedrigung und vordergründiger, ablenkender Schein.

    Zur WAHREN Lage der Nation

    Besatzungszustand wo, Befreiungsmöglichkeit von außen, warum? Wird die heutige deutsche Jugend fragen, die von Schule und Medien über geschichtliche Zusammenhänge entweder gar nicht oder völlig falsch unterrichtet wird: „Wir leben doch in einem souveränen Staat, wir haben doch den freiheitlichsten Rechtsstaat den es je gab, sagen unsere Politiker und Präsidenten, Lehrer und Journalisten und die müssen es doch wissen, oder?“ Weit gefehlt! Das ist alles plumpe Irreführung des Deutschen Volkes! Wer bei dieser Feindpropaganda nicht linientreu mitspielt, verliert seine behördliche oder politische Anstellung und meist auch seine staatlichen Bezüge und daher läßt sich die erzwungene und erkaufte Lüge so einfach aufrecht erhalten.

    Haarmann, D. H. – Deutschland – Besetzt Wieso – Befreit Wodurch (1987, 72 S.)

    https://archive.org/details/HaarmannD.H.DeutschlandBesetztWiesoBefreitWodurch198772S./mode/2up

    Deutschland, besetzt wieso befreit wodurch – Hörbuch

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  16. Semenchkare schreibt:

    Ich gehe davon aus, (habs noch nicht gesehen) das er auch zum Mauerbau was sagt!
    *************************

    Björn Höcke (AfD) im MDR THÜRINGEN-Sommerinterview 2021

    ca 30 min.

    ..!!

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  17. Farwick schreibt:

    Lieber Herr Helmes !
    Danke für Ihre menschliche und würdevolle Erinnerung an diesen Tag, den ich als junger Soldat
    mit besonderem Interesse begleitet habe.
    Es war für mich ein weiterer Faktor für meine Entscheidung, als W 18 Zeitsoldat Z3 zu werden und die Laufbahn zum Offizier einzuschlagen., was ehemalige Mitschüler nicht verstanden haben.
    Über Z 5 bin ich Berufssoldat geworden.. Es wurden 39 Jahre für den Dienst in unserem Vaterland. Diese Entscheidung habe ich nie bereut.
    Im Vergleich zu heute waren es für und meine Familie “ goldene Jahre“ in der damaligen Bundeswehr.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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    • conservo schreibt:

      @ Herzlichen Dank, lieber Herr Farwick! Wir dürfen das nie vergessen!
      Und deshalb werde ich auch weiterhin auf die Gnadenlosigkeit des Sozialismus hinweisen – gleich, ob er in Rot oder Grün daherkommt.
      Liebe Grüße
      Ihr Peter Helmes

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  18. theresa geissler schreibt:

    Erstens, lieber Peter, erneut herzlichen Dank für diesen hervorragenden Artikel, dessen Thema man nie satt wird – ich jedenfalls nicht – weil es eine Warnung sein sollte für ALLE zukünftige Generationen und zwar, dass es immer politische Gruppen geben wird – entweder von Rechts oder von Links – die sichselbst allwissend wahnen, und diesbezüglich auch ALLMÄCHTIG sein wollen… wenn sie dafür auch, falls notwendig, alle übrige mitbürger hinter Stacheldraht, Gitter oder sogar MAUER sperren sollen! Die ganze Welt hat inzwischen was dies angeht ihre Lernestunde erlebt und das allgemeie Parol sollte sicher hier denn auch heissen: ‚Vorwärts, und niemals vergessen!
    Jedoch, dass manchen es noch immer anders betrachten (wollen), wissen wir ebensogut…:
    Zufällig kam bei mir ein paar Wochen her die Frage auf, was für Leute es gewesen sind,die damals behaupteten, die Mauer wäre historisch zu verteidigen (denn auch in den Niederländen gab es solche, u. A. die damalige Vorgesetzte der Partij van de Arbeid, Ien van den Heuvel, die das mit trockenen Augen äusserten) Dann fand ich sogar im Netz eine alte Ablieferung der Historischen Serien „Andere Tijden“ über einer in etwa 1976/77 gegründeter Verein, genannt: „Vereniging Nederland-DDR, dessen damaligen mitglieder – nicht unbedingt alle (extrem) links, aber die meiste doch schon, oder mindestens „progressiv-idealistisch“ – die DDR „verstehen und entgegentreten“ wollten. Auch sie sagten selbstverständlich, die Mauer wäre politisch und historisch erwünscht und zu rechtfertigen… OK, die Produzenten der Ablieferung haben da, so rund 2009, noch einige überlebenden unter den damaligen Mitgliedern gefunden und befragt, und sehe: Hinterher zeigten diese Leute soviele Jahren später sich doch am Ende ehrlich genug zum gestehen, dass sie damals schon von manchen Fakten weggeschaut hatten:
    Zum Beispiel: Ein paar mal machten diese Leute als Delegierter des Vereins „Studiereisen“ nach der DDR, wurden dort auch immer mit allen ‚Egards‘ empfangen, auf ‚interessanten‘ Exkursionen mitgeführt, in guten Hotels untergebracht…. Jedoch waren ein paar von den – jetzt älteren – Leuten heute, also Jahren später, schon so ehrlich, sich darüber auszusprechen, dass es ihnen damals schon nicht gefallen hatte, dass ihre ‚Reiseführerin‘ sie nach dem Abendessen stets ausdrücklich „Gute Nacht“ gewünscht hatte, m. a. W.: unausgesprochen gemahnt hatte: ‚So, Ihr geht jetzt alle nach Ihre Zimmer, und dort bleibt Ihr und geht zur Ruhe; nicht mehr nach Aussen! Denn Morgen Früh müssen wir alle wieder frisch und ausgerüstet sein für die nächste schöne Exkursion!‘ Wie gesagt, so viele Jahren später vor dem Kameras von „Andere Tijden“ gestanden sie aufrecht, dass ihnen das damals schon nicht gefallen hat, weil sie sich eigentlich eher gedacht hatten, noch irgendeine Kneipe zu besuchen und z. B. sich dort noch mit einigen „Stammkunden“, d. h. mit „richtigen DDR’len“ zu unterhalten… Ja, das hätten sie sich denken können! Solche Blödel!
    Naja, die waren also mit den Jahren auch etwa „älter und weiser“ geworden… Das Letzte jedenfalls ein wenig.

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    • conservo schreibt:

      @ Du hast es genau getroffen, liebe Theresa! Das „System“ funktionierte nur mit scharfer Kontrolle – also mit Unfreiheit. Daß die Kommunisten aber so blöd sind, dieser Unfreiheit mit der Mauer ein weltweit sichtbares Zeichen zu setzen, hätte ich nicht gedacht.
      Für mich ist und war der 13. August, der Tag des Mauerbaus, immer auch eine Mahnung, wachsam zu sein gegenüber allen Feinden der Demokratie – und das sind zuallererst diejenigen, die sich als „politisch korrekte Demokraten“ ausgeben, aber in Wirklich einer totalitären Gesinnung huldigen.
      Liebe Grüße,
      Peter

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  19. Semenchkare schreibt:

    *********
    Eben..!

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  20. luisman schreibt:

    Die DDR hat eindeutig die BRD uebernommen, nicht umgekehrt, wie es uns weisgemacht wurde. Die jaehrliche Soli-Gesamtsumme wird ja i.W. vom ehemaligen Westen bezahlt und im Osten verplempert. Wer zahlen muss ist nicht der Gewinner.

    Um den Gedankengang im Text weiter zu fuehren koennte man fragen, welche anderen Pferde (ausser Merkel) hat die KP Fuehrung in Moskau damals noch ins Rennen geschickt, und wo sitzen die heute?

    Entmarxifizierung

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  21. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  22. Semenchkare schreibt:

    Ergänzend dazu:
    **********************

    Die deutsche Amnesie
    13. August 2021

    Die Erinnerung an das Unrechtsregime in der DDR spielt in Deutschland kaum noch eine Rolle. Das zeigt sich auch am 60. Jahrestag des Mauerbaus. Politik und Gesellschaft wollen die Deutschen lieber als Täter denn als Opfer der Geschichte sehen.

    Von Hubertus Knabe

    Wenn Willy Brandt noch leben würde, würde ihm heute wahrscheinlich vorgeworfen, den Nationalsozialismus zu relativieren. Als der SPD-Politiker am Abend des 13. August 1961 im Berliner Abgeordnetenhaus die Maßnahmen der DDR zum Mauerbau verurteilte, erklärte er: „Sie bedeuten, dass mitten durch Berlin nicht nur eine Art Staatsgrenze, sondern die Sperrwand eines Konzentrationslagers gezogen wird.“ Und weiter: „Die Betonpfeiler, der Stacheldraht, die Todesstreifen, die Wachtürme und die Maschinenpistolen, das sind die Kennzeichen eines Konzentrationslagers.“

    Worte wie diese sind…..

    mehr hier:

    https://hubertus-knabe.de/60-jahre-mauerbau/

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  23. Semenchkare schreibt:

    Die politischen Veränderungen `89/90 konnten nur gelingen weil, so zynisch es klingt, die Mauer Pseudoasylanten und „Gastarbeiter“ uns vom Halse hielt. Der Osten war ethnisch zu 99% deutsch!

    Das Problem mit der Mauer war die Trennung von deutschen Familien und das Verbot der innerdeutschen Reisen bzw der weltweite Reiseverkehr der Ostdeutschen. Beim illegalen Grenzübertrit des DDR Gebietes nach „Drüben“ kahm zudem der Schießbefehl zum Einsatz!

    Ich bin dafür, das eine Grenzmauer, ähnlich der alten, um GANZ Deutschland gezogen wird und strikte Kontrollen durch geführt werden!
    Als Schutzwall gegen Aussen und nicht gegen Innen.

    Mit der Zersetzung und „Durchrassung“ des Volkes hat die internationale PolitKlicke den stärksten Keil gegen sich und sein Tun eingesetzt! Eine „Revolution“ wie `89 wird es auf deutschen Boden nicht mehr geben!

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  24. Ingrid schreibt:

    Ja so ist es gelbkehlchen, schau dich doch heute nur mal um, überall das gleiche Lied.
    Die Faulenzer machen Millonen und das arbeitende Volk wird bis auf die Knochen ausgebeutet.

    Aber heute kommt noch eine Ausbeutergruppe hinzu und das sind unsere neuen Mibürger, Asylanten oder Flüchtlinge genannt, die kommen in Scharen und niemand strebt eine Arbeit an, nein, man will sich ausruhen auf unsere Kosten.
    Selbst wenn mal einer die Arbeit versucht, dann dauert es nicht lange und er bleibt lieber wieder zu Hause und lässt sich versorgen.
    Nirgendwo auf dieser Welt würde mir einer so ein sorgenfreies Leben bescheren, das gibt es fast nur in Deutschland.

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  25. Freya schreibt:

    Danke für diesen Artikel, lieber Peter.

    Ja, da ist so gut wie alles falsch gelaufen, aber das berauschte Volk hat es damals zur Zeit der Wende genau so nicht gemerkt, wie es heute nicht merkt, was geschieht.

    Ich habe zur Zeit der Wende an der Ostseeküste gelebt und dort als junge Gaststättenleiterin ein gutgehendes Lokal direkt an der Küste betrieben. Eigentlich hatte ich es gar nicht vor, mein Leben und mein Land zu verlassen, um in der Ferne eine Fremde zu sein und zu bleiben. Aber es begab sich dann so, dass ich zunächst mehr und mehr gemerkt habe, WER die neuen Verhandlungspartner für die nun anreisenden West-Geschäftsleute waren. Es waren nämlich die Betriebsleiter, die Hotelchefs und sonstigen Führungspersonen, die seinerzeit von der Stasi dort eingesetzt wurden. Da gab es weder eine „Säuberung“ noch eine Fahndung nach Stasi-Maulwürfen – im Gegenteil. Man verstand sich schnell, und die Westler waren sehr froh, die Übernahmen und Neuerwerbungen mit „kompetenten Leuten“ abwickeln zu können, die sich ja schließlich mit der Betriebsmaterie auskannten. So war das an der Basis.
    Der normale Bürger konnte nur staunend daneben stehen und sich fragen, was das soll? Meine Beobachtung ging dann noch weiter. Es wurden auch keinerlei Lehrer oder Dozenten oder Leute aus Räten, die ganzen Generationen streng die DDR-Parolen einprügelten und die allesamt glühende Verfechter des SED-Regimes waren, gegen unbelastete Personen ausgetauscht. Man fiel als Stasi-Mensch quasi wie auf Watte und wurde mit offenen Armen und einer regelrechten Kuschelmanier entweder gleich als neuer Betriebschef wieder eingesetzt, oder man bekam, wo man nicht auf seinem Posten bleiben konnte den nächstbesten Posten zugeschanzt.
    Ich war damals so enttäuscht, ich fand das so daneben, so abartig, dass ich meinen damals 6jährigen Sohn an die Hand nahm und angewidert den Osten verließ. Freilich nur um nach langen Jahren und wirklich zähem Ringen um ein neues Leben für mein Kind und mich, feststellen zu müssen, dass mir der Osten offenbar gefolgt war, denn als ich am Ende meiner über zwanzig Jahre im Westen einige Jahre in einem Amt arbeitete, da kam es mir schon so vor, als würden sich die alten Strukturen wieder aufbauen. Heute wissen wir, dass es so war.

    Noch eine kleine Anekdote zum Mauerbau:
    Eigentlich ahnte ja niemand, dass eine Mauer gebaut werden würde, und selbst wenn man etwas ahnte auf DDR-Seite, dann hätten sich normale Leute ja niemals träumen lassen, was da wirklich auf sie zukommt. Man hätte nur geglaubt, das sei eine Maßnahme gegen Schwarzhändler oder so – auf jeden Fall vorübergehendes Zeug.
    Aber zwei junge Männer aus Berlin wussten es besser.
    Sie waren damals im Ostseeurlaub bei meinen Eltern, die ein junges Ehepaar waren. Also ein kleiner Freundeskreis, der sich von Früher kannte, die Tage und Abende zusammen verbrachte und viel Spaß hatte. Plötzlich kam, bei einer ihrer Zusammenkünfte in der Wohnung meiner Eltern aus dem Radio (Ich weiß nicht, bei welchem Sender.) die Nachricht aus Berlin, es würde mit einem Mauerbau begonnen werden. Die beiden jungen Männer, die damals beide ihre Arbeitsplätze in Berlin West hatten aber in Berlin Ost wohnhaft waren, sprangen auf, rafften ihre paar Klamotten zusammen, sprangen in ihr Auto und rasten auf direktem Wege nach Berlin; das sind so ziemlich 80 Kilometer von der Insel Usedom. Noch in dieser Nacht schwammen sie beide an einer ihnen bekannten Stelle durch die Spree und erreichten glücklich das andere Ufer. Sie hatten es noch geschafft, rauszukommen. Das gelang schon wenige Stunden später so gut wie niemandem mehr. Meine Eltern und die beiden Freunde blieben noch viele Jahre im Briefkontakt, aber man hat sich in diesem Leben nicht wiedergesehen.

    Diese Geschichte wurde in meiner Familie über Jahrzehnte immer wieder erzählt, und die Aussage „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“ bringt mir diese Anekdote sofort in Erinnerung.

    Nun arbeitet man gerade wieder an einer Spaltung der Deutschen. Diesmal geht es um Geimpfte und Ungeimpfte und wir sollten uns, auch aus den Lehren der Vergangenheit heraus, auf Einiges gefasst machen. Mir kommt es langsam so vor, als ob gerade wir Deutschen das, was wir in der Nationalhymne beschwören nämlich „Einigkeit und Recht und Freiheit“ auf keinen Fall haben sollen. So, als ob es uns nicht zustehen würde, aus welchem Grund auch immer. Kein Wunder, dass sogar unsere Hymne inzwischen bei der obersten Riege der ganzen Heimatvernichter („Politiker“, Hintermänner und Mitläufer) so unbeliebt ist.

    Nochmals herzlichen Dank für diesen wichtigen Beitrag, einem Meilenstein gegen das Vergessen.
    mit patriotischen Grüßen
    Freya

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    • conservo schreibt:

      @ Danke, liebe Freya! Deine Replik ist genau die Antwort, die ich von Dir erwartet hatte. Klartext – und nicht Drumherumgerede! Von Herzen danke dafür.
      Hoffentlich kapieren auch die heute Jüngeren, was in einer „Demokratie“ alles möglich ist – und kapieren die Warnung des 13. August.
      Nochmals danke für Deinen Warnruf!
      Liebe Grüße
      Dein ebenso patriotischer Peter

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    • Semenchkare schreibt:

      Top…!! 👏

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  26. gelbkehlchen schreibt:

    Karl Marx, Lenin und Genossen sind elende faule Sesselfurzer, die nie gearbeitet haben. Karl Marx hat nie eine Fabrik von innen gesehen, hat sich Diener von Engels Arbeitern erarbeiten lassen, hat also die Arbeiter ausgebeutet. Und ausgerechnet er wollte die Arbeiter vor der Ausbeutung der Kapitalisten retten. Dabei sind die Kapitalisten Geschäftspartner der Arbeiter, ohne deren Arbeitsplätze würden die Arbeiter verhungern, weil sie selbst zu feige sind, sich dem rauen Wind der freien Marktwirtschaft entgegenzustellen. Karl Marx, dieser akademische Sesselfurzer, hat wie so viele linksgrüne akademischen Sesselfurzer, den Arbeitern noch nie geholfen, noch nie gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen. In Bayern nennt man diese Akademiker, die auf Staatzskosten leben und damit auf Kosten auch der Arbeiter, die akaDamischen.
    Ohne Kapitalisten würde es gar keine Steuern geben, auch keine Lohnsteuer, von denen Schulen, Straßen, usw. finanziert werden. Die akaDamischen haben noch nie Steuern bezahlt, immer von Steuern gelebt. Sie sind die eigentlichen Ausbeuter, nicht die Kaspitalisten.

    Proletarier und Kapitalisten (die Produktivkräfte) aller Länder vereinigt euch
    gegen Linke (Karl Marx und Genossen) und andere Ausbeuter.

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