Kindheitserinnerungen aus Danzig

  • – Flucht und Vertreibung
  • – Untergang der Gustloff

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Von Artushof *)

Danzig 24

Liebe Heimatfreunde

Gegen das Vergessen und zur Mahnung für unsere Nachfahren möchte ich ihnen Ereignisse von meinen Vorfahren aus Danzig näher bringen. Die Namen habe ich gekürzt und geändert, um die Familie in der Öffentlich  zu schützen.

Hiermit erhalten sie von Zeit zu Zeit kleine Beiträge über eine Menschenart, die man heute nicht mehr kennt. Es sind die Danziger, die ihre eigenen Wurzeln genau kannten und Danzig zu dem machten, was es bis zum Kriegsende war. Eine stolze deutsche Stadt, die als das Venedig Deutschlands bekannt war. Leider hatten sie um sich nach den Versailler Verträgen gegenüber den Polnischen Einflüssen  zu schützen, als freie Stadt dem Naziregime unterworfen. Dies war der schwerste Fehler  der freiheitsliebenden Danziger in der Geschichte ihrer deutschen Stadt. Sie sollte verloren gehen.

Erlebnisse aus meiner Kindheit.

Wir lebten in Danzig Ohra. Mein Vater war Beamter der Danziger Bahn. Er war kein Mitglied der NSDAP und nahm in der Öffentlichkeit  oft kein Blatt vor den Mund.

Meine Mutter hatte deshalb Angst, daß „die“ (gemeint war die Gestapo) also die Schlapphüte eines Tages vor der Türe stehen würden. Ich kann mich noch gut  erinnern, als mein Vater nach einer Einkehr in seiner  Wirtsstube abends nach Hause kam. Er hatte, wie sich später herausstellte, laut über die Nazis geurteilt und nicht darüber nachgedacht, daß die Wände Ohren haben.

Spät am Abend waren 2 Männer gekommen und klingelten bei den Nachbarn, ob hier wohl ein B.R. leben würde. Sie erkannten schnell, wer diese Männer waren und sie taten so, als wüßten sie nicht wer das ist.

Als meine Mutter das mit bekam, hatte sie fürchterliche Angst, daß die Männer wieder kommen könnten und B.R. verhaften würden.

Danzig 33

Er war zu dieser Zeit eher ein Sozialdemokrat und Danzig war seine Welt. Die Fahnenstange mit dem Hakenkreuz zu bestücken war ihm zu wider. Er tat es nicht. Eingezogen wurde er nicht und arbeitete weiter für die Bahn.

Sein Hobby war die Züchtung von Angora Kaninchen. Sein Lächeln, Charakterstärke und seine klare Vorstellung von der Welt in der wir lebten, gab uns das Gefühl von Sicherheit.

Meine Mutter E. W. entstammte aus einer großen Familie. Ihr Vater hatte eine große Ziegelei. Über weitere Einzelheiten möchte ich später berichten.

Vor unserem Haus standen viele Rosensträucher und es war sehr schön, sie im Sonnenlicht zu betrachten. Oft lag ich im Fenster und spielte dabei mit meinen Puppen. Es war eine sorglose Zeit und ich verbrachte sehr viel Zeit damit, meine Geschwister zu erforschen. Besonders meine große Schwester Chr. war mein Vorbild.

Meine Geschwister W., H., W. und Chr. waren für mich Menschen, die mir wichtig waren. W. war ein liebenswerter Mensch, der sehr früh als Soldat in der Wehrmacht im Jungenalter in Rußland fiel. H. überlebte als Soldat in der Wehrmacht den Krieg und starb später.

Ohra war eher ländlich und Spaziergänge im Wald oder zur Kirche waren erholsam und friedlich.

In Ohra verlief die Durchgangsstraße von Thorn in Richtung Danzig Stadt.

Danzig Grünes Tor

Im Winter spielten wir mit dem Schlitten. Wenn sehr viel Schnee lag und ein Schlittengespann mit großen Pferden unterwegs war, versuchten wir unsere Schlitten daran zu befestigen, was nicht immer gelang. Der Klang der Peitsche, die der Kutscher in den Händen hielt, sorgte für Respekt und genügenden Abstand.

Wir pflückten leckere Blaubeeren im Sommer. Einen Elch im Wald zu entdecken, war ein großes Erlebnis.

Als ich etwas älter war, badeten wir am Strand in Danzig. Ich konnte nicht gut schwimmen.

An einem heißen Sommertag ging ich ins Meer, um zu baden. Ein Strudel oder eine Strömung erfasste mich, zog mich unter Wasser. Ich hatte fürchterliche, panische Angst. Ein junger Mann hatte mich wohl beobachtet, und irgendwann zogen mich seine Hände aus dem Meer. Ich war gerettet und ihm sehr dankbar.

An der Küste lag der Bernstein in Hülle und Fülle. Oft sammelte ich ihn. Zu Hause hatte ich eine große Tüte davon.

Oft gingen wir zum Milch holen oder zum Bäcker Richtung Krantor. Es war einfach sehr aufregend, diese wunderschöne Stadt zu betrachten. Die vielen Menschen und der Markt, aber auch die Schaufenster mit unbekannten Sachen. Ich wußte nicht viel von der Welt, ich war noch zu klein. Als wir später 1945 flüchteten, war ich gerade mal 13 Jahre alt.

Von den Veränderungen der politischen Situation bekam ich nichts mit. Aber ein Tag bleibt in meinen Gedanken fest verankert.

Es war ein Tag wie jeder andere als plötzlich ein Donnerschlag nach dem anderen zu hören war.

Es war der Beschuß der Westerplatte durch die Schleswig Holstein, die widerrechtlich als Militärstützpunkt durch die Polen ausgebaut wurde und die Danziger sahen sie als eine polnische Bedrohung an.

Meine Mutter und ich liefen auf die Straße wie viele andere Menschen auch.

Viele schrien irgendetwas, und meine Mutter sagte still mit Tränen in den Augen „Es ist wieder Krieg“.

Nichts war mehr so, wie es einmal war.

Ich kann mich noch gut erinnern als der Russe in der Stadt ankam.

Wir Kinder spielten in der Stadt Verstecken und ich lief eine lange Straße hinunter. Deutsche, unsere Soldaten, kamen mir entgegen. Einer hielt mich an und schrie, „du läufst direkt in die Front, der Russe kommt“. Flugzeuge flogen über uns. Ich lief davon und versteckte mich unter einem großen Wagen. Als es ruhiger wurde kam ich aus meinem Versteck und sah, daß ich unter einem Tankwagen Sicherheit gesucht hatte.

Kurz, bevor auch wir unsere Flucht vorbereiteten, sah ich viele Menschen aus Richtung Thorn kommend in Richtung Danzig strömen. Es war kalt und die Menschen taten mit leid.

Da kam eine Frau mit ihrem kleinen Kind vorbei und meine Mutter machte heiße Milch und sagte mir, daß ich die Milch verteilen sollte, was ich auch tat. Die Dankbarkeit in den Augen dieser Menschen, aber auch die Angst, die ich so zum ersten Mal  sah, war für mich schwer zu bewältigen.

Der Tag des Abschieds

Als wir unsere wichtigsten Sachen gepackt hatten, ging es los in Richtung Hafen. Die Gustloff wäre der sichere Ort und sie würde uns schnell weg bringen.

Danzig 1936

Die Straßen sahen schrecklich aus. Deutsche Panzer fuhren und wir gingen direkt neben ihnen. Ich sah, genau wie meine Schwester W., Knochen von Menschen zwischen den Ketten der Panzer. Es war schlagartig eine grausame Welt um mich herum. Ich hatte Angst und konnte vor lauter Tränen kaum den Weg finden.

Wir sollten nach Hela, hieß es, von dort ginge es weiter.

Der Treck, der wie eine endlose riesige Schlange bis zum Horizont reichte, war unglaublich für mich.

Ich sah das Vieh auf den Weiden, Milchkühe schrien ununterbrochen, weil sie nicht gemolken wurden. Links und rechts in den Straßengräben lag alles was man sich vorstellen konnte. Tote Menschen, alte und junge und auch eingewickelte Babys. Buntes Geschirr und sehr viel Bettzeug, Besteck und andere wertvolle Sachen. Da der Russe keinen Unterschied machte ob Zivilisten oder Soldaten unterwegs waren, feuerten sie aus ihren Flugzeugen auf uns. Die Tiefflieger waren schrecklich. Wir sprangen schnell in die Gräben bis sie weg waren.

Es war kalt und ich hatte so viel Angst.

Meine große Schwester Chr. sprach Soldaten auf einem Lastkraftwagen an und wir hatten Glück, Hela lag vor uns.

Als wir auf Hela ankamen, war ich froh und ich hatte Hunger. Meine Mutter hatte erfahren, daß es in einer Baracke etwas zu Essen geben sollte.

Chr. und ich sollten schnell hinlaufen und etwas mitbringen.

Das taten wir, denn der Hunger kennt keinen Zeitaufschub. Als wir kurz vor der Baracke ankamen, stürzten sich  die russischen Tiefflieger auf uns und eine Bombe oder ähnliches  schlug in die Baracke ein.

Als wir aus der Deckung kamen, sahen wir nichts. Die Luft war ganz weiß und ob es Backpulver oder Puddingpulver oder vielleicht auch Mehl war, kann ich nicht mehr sagen. Es sah irgendwie lustig aus.

Wir liefen schnell zurück, aber nicht schnell genug.

Das Hohe Tor in Danzig – Lithografie von Julius Greth, 1855. Bauwerk von Willem van den Blocke, 1587-88.

Ein weiterer Angriff kam und wir liefen in Richtung eines Leuchtturms. Ein deutscher Soldat packte mich, um mich zu schützen, dann gab es einen lauten Knall. Als ich wieder zu mir kam, lag ich unter dem Soldaten im Eingang des Leuchtturms. Er hatte mich gerettet, aber um welchen Preis. Er hatte einen Arm verloren und lag tot auf mir.

Die Gustloff war ein großes Schiff und mein Vater B. war schon mit den Koffern voraus gegangen, um einen Platz zu bekommen. Jeder wollte nur auf das Schiff.

Als wir Kinder und meine Mutter an der Reling angekommen waren, es waren sehr viele Menschen um uns herum, stand ein Matrose davor und sah meine Mutter an. Er sagte, daß das Schiff nichts taugen würde und wir sollten lieber ein anderes Schiff nehmen. Aber das war leicht gesagt, alle hatten Angst um ihr Leben und jeder wollte schnell weg und in Sicherheit gelangen.

Meine Mutter hatte aber ein ungutes Gefühl und auch die Gabe zu spüren, was andere nicht spüren.

Zu Hause hatte sie oft mit anderen Karten gelegt und Dinge gesehen, von denen ich kaum etwas mitbekam. Meine Mutter konnte sehr gut Träume deuten und ich hatte den Eindruck, daß sie meist das Richtige kommen sah.

Danzig 1939

Sie stand nun mit uns unten an der Reling und es war nur noch ein Schritt, um auf das Schiff zu gelangen. Sie ging nicht hinauf und schickte Chr. vor, um Vater wieder runter zu holen. Es war unverständlich für mich und die Angst war mein ständiger Begleiter.

Vater kam runter und wir suchten ein neues Schiff. Es hieß Cremon oder Kremon, ich weiß es nicht mehr genau. Auf dem Deck konnten wir noch einen Platz finden und ich mußte neben einem alten Mann liegen. Später, als es dunkel war, sahen wir auf einmal ein helles Licht und Leuchtfeuer.

Es war die Gustloff

Sie wurde von Torpedos getroffen und man hörte aus der Ferne laute Geräusche und das Schreien der ertrinkenden Menschen. Meine Mutter hatte das richtige Gespür. Unser Schiff hatte die Order weiter zu fahren. Wir durften nicht helfen und unser Schiff wäre total überladen.

An schlafen war nicht mehr zu denken und lange Zeit später gab es einen ruckartigen Schlag gegen unser Schiff. Wir wurden auch von einem Torpedo getroffen, und es ging langsam aber ruckartig unter.

Als ich mich aufrichtete, sah ich, daß der alte Mann neben mir gestorben war.

Wir hörten, das eigene Taucher bemüht waren, das Loch  abzudichten. Wir sanken und ich sah das Schicksal der Gustloff auch für uns kommen. Plötzlich wurde das Schiff ruhig. Und wir wussten, daß es weiter geht mit uns allen. Meine Mutter bekam Lungentyphus  und sie wurde schwach.

Wir sollten in Kiel vor Anker gehen, um das Schiff zu reparieren. Die Engländer schickten uns aber direkt weiter. Wir sollten nach Dänemark.

So kamen wir nach Dänemark in ein Auffanglager und Chr., W. meine Mutter und ich waren den Russen entkommen.

Als wir im Treck zum Lager gingen, wurden wir vom dänischen Wachpersonal begleitet und viele Dänen standen am Straßenrand. Sie spuckten uns an und schrien laut „Tyske Svin“ (Deutsches Schwein). Ich war unendlich traurig und was mit uns wohl noch alles passieren wird.

Das Deutsche Reich hatte den Dänen Geld bereitgestellt um die Flüchtlinge soweit es ging zu versorgen. Die sprichwörtliche deutsche Danziger  Disziplin im Lager war vorhanden und es kam zu keinen Übergriffen. Wir hielten zusammen. In dieser Zeit wurde auch viel von diesen Danzigern niedergeschrieben. Einige Kulturgüter wurden auch gerettet. Aber wie man heute weiß, wurden sie teilweise, Dank der neuen Politik der deutschen Regierung sogar in Nacht und Nebelaktionen den Danziger Verwaltern in Westdeutschland weggenommen und zuerst  heimlich den Polen übergeben. Ein schrecklicher Vorgang, der jedem Danziger das Herz zerreißt.

Das Essen war für uns Kinder immer zu wenig. Wir hörten, daß die Dänen auch Ratten in die Suppen mit verarbeiteten. Das waren die Hiebe, die wir einstecken mußten.

Aber es kam ein anderer, ein neuer Anfang auf uns zu.

Chr. freundete sich mit X.F. an, der später ihr Ehemann werden sollte.

Danzig Brösen – ca. 1900

W.  fand auch ihr Glück mit O.P. in Dänemark und ich zog mit meinem Eltern alleine nach Westdeutschland. Ich habe bis heute immer die prachtvollen Bilder dieser wunderschönen Stadt Danzig vor mir und weiß, daß dieser alte Glanz meiner Heimatstadt nie mehr so aufgebaut wird. Das Gesicht der Stadt sollte polnisch werden, sie sollte eine Maske tragen, die das wahre Gesicht zudecken würde.

Herzliche Grüße

Artushof

NEC TEMERE – NEC TIMIDE

****

*) Artushof kommt aus der Industrie und war bis zum Arbeitsaustritt/Ruhealter als Vertriebsleiter Europaweit tätig. Die gesellschaftlichen negativen Veränderungen in der BRD und in Europa finden sich in vielen seiner Essays wieder. Das die Geschichte der deutschsprachigen Länder heute mehr und mehr aus dem öffentlichen Interesse verschwindet nutzt er um mit seinen Beiträgen gegen das Vergessen klare Zeichen zu setzen. Nec Temere – Nec Timide. http://danzig.mozello.de/

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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17 Antworten zu Kindheitserinnerungen aus Danzig

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Erinnerungs-UNKULTUR mit der Brechstange.

    Viele Staaten erzwingen eine offizielle historische Doktrin mit drakonischen Strafgesetzen.
    brd: 5-13 Jahre Gefängnis, Österreich bis zu 20 Jahre „Kerker“ für Meinungsverbrechen, für Äußerungen historischer Thesen.
    Jetzt reiht sich SPANIEN ein: VORSICHT IM URLAUB!!
    Wer eine positive Bemerkung über FRANCO macht, wird mit hohen Geldbußen belegt, beginnend mit € 200, nach oben offen!
    Wer also sagt, Spanien wäre 1936 nur knapp der Errichtung einer Sowjetdiktatur entgangen, oder Franco wäre ein Wirtschaftsaufschwung gelungen, oder, man finde die Uniformen schick, der wird sofort verurteilt.

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    GROSSSPENDEN an die Parteien aus Rüstungsindustrie, Immobilienfirmen und Tabaklobby, (abgeordnetenwatch.de) fließen v.a. in Wahljahren. 2021 werden nur Union, FDP und die „Grünen“ bestochen. WARUM WOHL ???

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Der Energiehunger steigt gigantisch, da liegt es doch nahe, alle Kraftwerke abzuschalten?
    Anstieg besonders in den aufstrebenden Ländern China, Indien, Japan, auch in Afrika und im Nahen Osten (Israel). Die beiden letzteren spielen jedoch im absoluten Zuwachs (Mio t Öl) kaum eine Rolle.
    Europa war 1990 auch noch eine aufstrebende Region.

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  4. Ostfront schreibt:

    ————————————————————
    4000 Jahre bezeugen Danzigs Deutschtum
    ————————————————————

    4000 Jahre bezeugen Danzigs Deutschtum: Geschichte der ethnographischen, geschichtlichen, kulturellen, geistigen und künstlerischen Verbundenheit Danzigs mit Deutschland von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. Franz Steffen. Eine tendenziöse polnische Geschichtsschreibung hat sich mit Eifer bemüht, die durch alle Jahrhunderte währende und stets überaus deutlich in die Erscheinung tretende Verbundenheit Danzigs mit dem Deutschtum zu leugnen und Danzig für den polnischen Kulturkreis in Anspruch zu nehmen, mit dem es jedoch, wie die Geschichte lehrt, nur verschwindend geringe Berührungspunkte hat.

    Dieses Buch verfolgt den Zweck, auf wissenschaftlicher Grundlage und zugleich in einer leicht verständlichen Form und Sprache die enge Verbundenheit Danzigs und seiner Kultur mit Deutschland und dem Deutschtum in allen Jahrhunderten darzulegen und die innigen Wechselbeziehungen aufzuzeigen, die zu allen Zeiten zwischen Danzig und dem Deutschtum bestanden haben.

    4000 Jahre bezeugen Danzigs Deutschtum — Westpreußischer Verlag A. G., Danzig © 1932
    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/4000jahredanzig/4000jdd00.html

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ostfront,
      Danzig ist deutsch, seit sehr langer Zeit, klar.
      Aber ist 4000 Jahre nicht doch ein wenig zu viel?
      Tacitus schreibt von Germanen, nicht von Deutschen.

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    • Ostfront schreibt:

      ——————————–
      Germanen
      ——————————–

      Germanen ist die Sammelbezeichnung für weitestgehend nordische Stämme und Völker in Europa, die der indogermanischen Sprachfamilie angehörten, sich aber von den benachbarten, ebenfalls indogermanischen Kelten, Skythen etc. durch Kultur, Religion und Sprache unterschieden.

      Das aus dem Germanentum stammenden Deutschtum bildete sich im Verlaufe der Jahrhunderte zu einer Hochkultur heraus, welche die Entwicklung in der Welt maßgeblich mitbestimmte und beschleunigte.
      ——————————–

      4000 Jahre bezeugen Danzigs Deutschtum [ Auszug ]

      Danzig, sein Gebiet und seine Bewohner in vorgeschichtlicher Zeit

      [Bis gegen das Jahr 1000 n. Chr.]

      […]

      Diese indogermanischen Völker, die entgegen der früher herrschenden Meinung nicht aus Asien eingewandert sind, sondern deren Heimat im mitteleuropäischen Gebiet zu suchen ist, wie rassenkundliche, sprachliche und archäologische Forscher dartun, bevölkern in dieser Zeit nicht nur die Gebiete zwischen Elbe und unterem Weichselgebiet, sondern auch Schlesien, Posen und sogar auch Polen und Galizien, ja sie besetzen in unaufhaltsamem Vorwärtsdrängen sogar Wolhynien, Podolien und die Ukraine bis ins Dnjeprgebiet. Ihre größte Dichte und höchste Kultur weist diese germanische Besiedelung im südlichen ehemaligen Westpreußen, in der Gegend zwischen Graudenz, Thorn und Bromberg auf. Am Ende der jüngeren Steinzeit, also um das Jahr 2 000 v. Chr., gehört unser Gebiet wie ganz Ostdeutschland ganz unzweifelhaft jener nordischen Kultur an, deren Träger Germanen waren. [ Und das aus dem Germanentum stammenden Deutschtum ]

      […]

      Somit sind die 4000 Jahre Danziger Deutschtum, nicht zu hoch gegriffen, Dr. Gunther Kümel.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Ostfront,
        Und ich dachte immer, daß die Deutschen zwischen 800 und 1100 aus germanischen Stämmen entstanden sind, daß 2000 v.Chr. Kelten in Mitteleuropa lebten, daß die Indogermanen aus Osteuropa kamen und im Mesolithikum die Megalith-Leute in Europa überwachsen haben.

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  5. theresa geissler schreibt:

    “ Es war einfach sehr aufregend, diese wunderschöne Stadt zu betrachten. Die vielen Menschen und der Markt, aber auch die Schaufenster mit unbekannten Sachen. Ich wußte nicht viel von der Welt, ich war noch zu klein.“

    Brauchte auch gar nicht: Wie man es so liest, hatte diese Stadt ja wirklich ALLES!

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ich habe ja Verständnis dafür, daß Artushof die „Nazis“ kritisch sieht.
    Es ist aber historisch nicht richtig, daß sich Danzig „den NS ausgeliefert“ hätte. Wegen der ständigen Bedrohung von Danzig und den andauernden schweren Schikanen durch Polen nahm die Danziger NSdAP zu, bis sie schließlch die Wahlen gewann und die Regierung von Danzig stellte.
    Der Zeitpunkt dieser Regierungsübernahme in Danzig lag noch vor dem Zeitpunkt, zu dem Hitler als Führer der Mehrheitspartei vom Staatspräsidenten mit der Regierungsbildung einer Koalitionsregierung beauftragt wurde.

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    • theresa geissler schreibt:

      Stimmt! Das heisst: Nicht, dass ich an Sich allzuviel ahnung habe von den Danziger Geschichten, aber dass ist auch, was Grass beschreibt in „Die Blechtrommel“ (übrigens ohne seinem Urteil im Allgemeinen zuviel Werten zu verleihen; ich realisiere mich sehr gut, dass er Sozialist ist.)

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    • Artushof schreibt:

      Dies ist nur bedingt richtig, Herr Dr. Kümel

      Aus eigenen Überlieferungen, (dem Danziger Volksmund jener Zeit), war es so, daß der Druck der Polen auf die deutsche Stadt bereits vor dem ersten Weltkrieg permanent zunahm. Über die politischen Änderungen durch die Siegermächte nach dem 1 WK nahm der Druck durch die Polen nochmals extrem zu. Respektlosigkeit gegenüber den deutschen im Umland (Mord und Sachbeschädigungen) aber auch die Ignoranz gegenüber der deutschen Verwaltung in Danzig waren täglich zu spüren. Die meisten Danziger wollten als freie deutsche Stadt existieren, aber der polnische Druck auf die deutsche Stadt nahm zu. Diese Sonderstellung Danzigs im deutschsprachigen Raum Europas zwang die Danziger schneller als andere zu einem politischen Akt, der nur mit der Hoffnung verbunden war, den Polen für alle Zeiten vor den Toren der Stadt zu halten. Die politischen Veränderungen in Danzig, die Hitler voraus eilten, waren ein Hilfsschrei der Danziger, die genau wussten, daß sie dieses Mal nicht mit eigener Kraft gegen den Polen bestehen konnten. Im Herzen waren es Danziger mit deutscher Zunge und deutschen Geist, zu ihnen zählten sich auch die Juden, die eingebürgerten Holländer, Franzosen und kleinere ethnische Volksgruppen. Sie alle vereinte der Glaube an eine freie deutsche Stadt möglichst unabhängig zu sein und auch dafür zu kämpfen. Aber auch stets bemüht, den Frieden mit den Polen aufrecht zu halten.
      Das England einen entscheidenden Anteil an diesem politischen Dilemma hatte, kann heute an vielen Stellen nachgelesen werden.

      …….Der Krieg hatte viele Väter,……

      Insoweit ist es durchaus richtig, daß Danzig sich freiwillig „ausgeliefert“ hatte, in der Hoffnung als deutsche Stadt (frei oder eingegliedert) zu überleben.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Artushof,
        Bis zur Abtrennung 1918 war Danzig ein ebenso selbstverständlicher Teil des Deutschen Reiches wie Königsberg, Berlin oder Frankfurt. Kein Mensch hat daran gedacht, Danzig als Drittstaat auszugliedern. Die Danziger waren auf ihre Stadt stolz, wie die Hamburger auf die ihre.
        Ich wüßte nicht, daß die Polen VOR dem WKI „Druck auf Danzig“ gemacht hätten!
        VOR WKI gab es Polen als Staat gar nicht, es war eine unterdrückte Provinz des Zaren.
        Polen wurde als Staat wiederbegründet von Deutschland+Österreich im Jahre 1916.
        Und darum, was irgendein verquaster polnischer Pseudohistoriker etwa über die „sarmatischen Gesichtszüge“ von gotischen Skulpturen geschrieben hätte, darum hat sich garantiert keiner umgedreht.
        NACH der Abtrennung von Danzig als einer der vier Kunststaaten von „Versailles“ war Danzig sofort den polnischen Unverschämtheiten und der polnischen Aggression ausgesetzt, unter denen auch die 3 1/2 Millionen Deutschen im Korridor, in Posen und in Ost-Oberschlesien zu leiden hatten. Das führte bekanntlich dazu, daß 75% der Deutschen von 1923 bis 1939 aus Polen ausgewiesen, verdrängt, vertrieben, totgeschlagen wurden. Ab März 1939 flüchteten sich die Deutschen in die Wälder oder sie flüchteten unter dem Beschuß der polnischen Grenzwachen nach Danzig oder ins Reich. Es mußten überhastet Not-Lager für über 100.000 deutsche Flüchtlinge angelegt werden.

        Klar, daß deutschbewußte Parteien deshalb in Danzig viel Zulauf hatten. Die NSdAP hat sich im Reich sehr langsam entwickelt, erst war es eine lautstarke Splitterpartei, erst mit dem extremen wirtschaftlichen Niedergang 1928 wuchs die Partei explosiv. Und geradeso wie im Reich wurde die Partei in Danzig mit der Zeit von immer mehr Wählern gewählt, bis sie eben stärkste Partei wurde und die Regierung stellte, wie dies halt in einer Demokratie Usus ist.
        .
        Wenn Sie mit dem Ausdruck „Ausliefern an die NSdAP“ das demokratische Wahlverhalten der Danziger meinen, dann gebe ich Ihnen recht.

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        • Artushof schreibt:

          Nun, daß stimmt leider auch nur teilweise,
          Nicht zu vergessen ist, daß die Entwicklung Danzigs bereits vor dem „Deutschen Reich“ als eine Stadt mit autonomen Rechten ausgestattet war. Danzig zog es politisch immer dahin, wo es letztendlich mit möglichst hoher Eigenständigkeit überleben konnte. Bündnisse mit dem polnischen König gehörten auch dazu. Ihm zu Ehren erhielt das Hohe Tor auch das polnische Wappen. Aber, auch wenn es dieses Wappen trägt, so war es nicht gedacht, daß Danzig hiermit jemals ein Teil von Polen oder slawischen Fürsten sein möge. Es galt dem Frieden und der beidseitigen positiven Entwicklung. Es war eine Ehrerbietung und zeigte, daß die Danziger mit Bedacht und viel Verstand ihre Stadt schützten.
          Es gibt nebenbei bemerkt zahlreiche sehr alte Bücher, in deren Besitz ich auch gelangt bin.
          Sie beinhalten die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung dieser Stadt. Der slawische Einfluß oder die polnische Präsenz in und um Danzig wird dort sehr differenziert formuliert.
          Das Recht der deutschen, diese Stadt ihr eigen zu nennen durchlief viele Kriege und da unterscheidet sich Danzig auch sehr von anderen deutschen Städten. Es gab in der gesamten Zeit seit der Gründung einer kleinen Siedlung unendlich viele Machtansprüche der unterschiedlichsten Mächtigen jener Zeit. Danzig hat nach der Besiedlung durch deutsche und andere westlichen Ethnien eine äußerst leidvolle Geschichte erlebt um über viele Jahrhunderte eine deutsche Stadt zu bleiben. Der äußere Einfluß durch baltische Staaten sorgte für ständige Wachsamkeit. Die Danziger Wehranlagen waren über lange Zeit ausgebaut wurden und schützten die Stadt (nicht immer) vor ihrem Untergang.

          An dieser Stelle möchte ich das Thema schließen und hoffe auf ihr Verständnis.

          Freundliche Grüße

          Artushof

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  7. Freya schreibt:

    Ein unglaublich zu Herzen gehender Bericht. Ich finde keine Worte für dieses Leid. Nur so viel: Herzlichen Dank für dieses wichtige Zeitzeugnis und die Bilder. Ja, Danzig war die Perle der Ostsee. Auch Swinemünde war traumhaft schön. Ich kannte noch Menschen, die dort vertrieben wurden und sich ihre Stadt auch später niemals mehr anschauen wollten. Der Schmerz über die polnischen Veränderungen wäre zu viel für sie gewesen.
    Nochmals Danke, werter @Artushof und ich hoffe, auf weitere Folgen.
    herzlichst Freya

    Gefällt 4 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      Da schließe ich mich an.
      und:
      *************
      Danzig – Land an Meer und Strom (1939)

      ca 14 min.

      (Tobis-Film) Stadtporträt

      Gefällt 4 Personen

    • Artushof schreibt:

      Liebe Freya

      Herzlichen Dank für deine einfühlsamen Worte. Ich bin mir auch sicher, daß meine Eltern auch stellvertretend für die vielen Vertriebenen einen kleinen Einblick gegeben haben über das Leid einer Volksgruppe, die heute nur noch verschwiegen wird und in der Öffentlichkeit nur noch Beachtung erreicht, wenn wir deutschen mit unseren Autos durch Straßen fahren, die Namen von Ostdeutschen Städten tragen. Die Altparteien und da bin ich mir ganz sicher werden unsere heutige „Gesellschaft“ in Kürze daran erinnern, daß auch diese Straßennamen nicht mehr dem heutigen Zeitgeist entsprechen.

      Herzliche Grüße

      Artushof

      Gefällt 2 Personen

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