Liebe Migranten, wir brauchen Euch nicht, aber Euer Land braucht Euch.

  • Jungs und Mädels aus Afghanistan, Syrien, Afrika und auch aus Osteuropa. Nehmt Euer Geld und kehrt zurück in Eure Heimat.
  • Migrationspropaganda stoppen und umfassende Remigration starten
  • Der Migrant als solcher interessiert sich nicht für uns, sondern nur für seinen Clan

(www.conservo.wordpress.com)

Eine Polemik von Rita Rumpelstilz

„Für mich kommt zuerst meine Familie, dann meine Freunde und dann meine Landsleute. Und ich stelle fest: Wieder etwas, dass ich mit den sogenannten „Schutzsuchenden“ gemeinsam habe.“

Eben zeigt das halbiranische Migrantenkind Natalie Amiri im Weltspiegel vom 22.08.2021 das Märchen über die Afghanin Sahar, deren Bruder Hamed Ahmadi seit einigen Jahren in Venedig mehrere Restaurants betreibt, nachdem er seine Heimat im Stich gelassen und durch seine Gegenwart die Wohnungsnot in Venedig verschärft hat.

Die Reporterin erzählt in betroffener, tränenrühriger Stimme, wie es Sahar auf der Flucht erging und spielt Sahars weinende Stimme vom Kabuler Flugplatz ein: „Kleine Kinder haben geweint, eine schwangere Frau ist zusammengebrochen.“

Immer wieder wird Sorge über die Afghaninnen geäußert, die sich wegen der bösen Taliban nicht mehr auf die Straße trauen. Nach einer traumatischen Odyssee bringt schließlich die italienische Regierung Sahar außer Landes, was mit einem deutlichen Vorwurf seitens der deutschen Journalistin an die deutsche Bundesregierung quittiert wird. In Rom wird Sahar schließlich von ihrem Bruder empfangen, der freudig eine Flasche Prosecco öffnet.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute – und zwar mit einer funktionierenden Clanstruktur in einer venezianischen Wohnung, während die Italiener nach Teneriffa fliehen und dort wiederum in Konkurrenz zu den Spaniern treten.

Die rasende Reporterin Isabel Schayani – Kind eines persischen Vaters und einer deutschen Mutter, das sich mit GEZ-Gehalt auf die emotionale „Impfung“ der Deutschen für weitere Flüchtlingsströme spezialisiert hat  – wird leicht atemlos als ungeschminkte „Kriegsberichterstatterin“ zugeschaltet. Sie trägt zur Abrundung der „gefährlichen Situation“ ein leicht zerknittertes, rotes T-Shirt mit zwei obligatorischen Kordeln, wie es bei der Antifa und Linksjugend üblich ist.

Kurze Unterbrechung im Essay, da ich betroffen weinen muss, während Isabel Schayani von einer „großen Stille“ im „Flüchtlingsflugzeug“ berichtet, weil die „Schutzbefohlenen“ so traumatisiert sind.

Überraschend neutral und vorwurfsbefreit fährt die GEZlerin in ihrem Bericht fort, dass Usbekistan Deutschland zwar beim Ausfliegen der „Schutzbefohlenen“ hilft, sich jedoch einer Aufnahme afghanischer „Ortskräfte“ verweigert. Dass andere Länder sich gegenüber diesen Kollaborateuren mit streng patriarchalen Strukturen durchaus reserviert verhalten, wird jedoch weder von Schayani, der tapferen Schutzherrin aller „Schutzsuchenden“ der Welt, noch von der Halbiranerin Amiri hinterfragt.

Wieder einmal frage ich mich, warum beide hauptberuflichen Weltenretterinnen eigentlich noch hier von meinen GEZ-Geldern zehren und mit Gratismut rückständige orientalische Männer einschleppen, wenn sie doch dazu prädestiniert wären, sich für viel Ruhm und Ehre für Emanzipation und freies Haar ihrer Schwestern in ihrer Zweitheimat Iran einzusetzen. Wenn ich es recht bedenke, hätte ich noch nicht einmal etwas dagegen, wenn die beiden samt ihrer verständnisheischenden Vorwurfsgesichter unter einer Burka verschwänden und ihre Überfremdungsbemühungen nur noch als gedämpftes Gemurmel zu hören wären.

Hauen wir daher kurz einmal die Notbremse im Trommelfeuer der Flüchtlingspropaganda ein und stellen folgende Fragen:

Schrein vor dem Kaufhaus „Woolworth“ in Würzburg
  • Hat der Weltspiegel oder eine andere Hypnosesendung je mit tränenrühriger Stimme und unterschwelligem Vorwurf gegen die Bundesregierung über die begrapschten Frauen und Vergewaltigungen auf der Kölner Domplatte 2015 berichtet?
  • Wurde je ein schluchzender Bericht einer deutschen Frau eingespielt, die beispielweise Zeugin des LKW-Angriffs von Anis Amri auf dem Breitscheidplatz oder der Zerstückelung des Wilhelm M. durch einen mit einer Machete bewaffneten „Schutzbefohlenen“ war?
  • Erhielten Angehörige der abgeschlachteten Frauen in Würzburg oder gruppenvergewaltigter deutscher Mädchen je in Dauerschleife eine mitfühlende Plattform in den Medien?
  • Wurden die ausländischen Attentäter in Deutschland je 24 Stunden am Tag so stark angeprangert wie die Taliban im rund 5000 km (!) entfernten Afghanistan?

Und:

  • Warum benutzt man unterdrückte Frauen und eventuell zu schließende Mädchenschulen in Afghanistan dazu, uns Afghaninnen aufzuzwingen, während zugleich die Unterdrückung, Zwangsverheiratung und Zwangsverschleierung türkischer und arabischer Frauen und Mädchen hier ignoriert werden?
  • Warum sollen wir afghanische Verräter und Kollaborateure – beschönigend „Ortskräfte“ genannt – hier nach Deutschland holen, wo sie sich doch freiwillig für Geld und einen höheren Lebensstandard an die deutschen und amerikanischen Besatzer angedient haben?
  • Was soll das Gejammer wegen ihrer Lage, wo die „Ortskräfte“ doch nicht nur für uns, sondern insbesondere zur Verbesserung der Situation ihrer eigenen Landsleute eingesetzt worden waren?
  • Wie kann man solchen Menschen vertrauen und sie gar hierher holen, nachdem sie für die Unterstützung ihrer Landsleute fürstlich entlohnt wurden und sich nun einfach aus dem Staub machen wollen?

Die Plagiatorin Schnattalena Baerbock möchte gar 50.000 Afghanen hier in Deutschland ansiedeln. Vermutlich hat ihr Ziehvater Klaus Schwab ihr diese neue Idee eingepflanzt – ein Kinderspiel, da Schnattalenas Köpfchen noch reichlich Platz für viele weitere Schnapsideen hergibt.

Ich lehne weitere Migranten (ganz gleich, ob aus Afrika oder Arabien, noch nicht einmal aus China, Japan oder Osteuropa) – und seien sie noch so nett – aus folgenden Gründen ab:

  • Weil es reicht.
  • Weil ich mehr „Ausländisch“ als „Deutsch“ höre, wenn ich auf die Straße trete und in Bäckereien, Läden und Kneipen in meiner eigenen Heimat wie im Ausland radebrechen muss.
  • Weil ich in deutschen Städten mehr Afrikaner, Araber und Mischlingskinder sehe als Deutsche und schmerzlich den Verlust meiner Heimat spüre.

Weil ich die Konkurrenz dieser Menschen satt habe. Denn sehr viele dieser Menschen sind genau das, was sie uns immer vorwerfen, wenn wir ihre unbegründeten Forderungen nicht erfüllen: Egoisten. Ich lehne sie ab und möchte, dass sie mein Land – meinetwegen mit dem Geld, das sie hier gemacht haben – wieder verlassen.

  • Ein Migrant ist kein Flüchtling.
  • Er ist kein besserer Mensch.
  • Er hat kein Recht, hierherzukommen, nur weil er das „Pech hatte, in einem armen Land geboren zu sein“.
  • Weil er doch „wie jeder Mensch nur ein besseres Leben sucht“.
  • Weil es doch so schön ist, wenn „man in Restaurants verschiedener Ländern essen kann“.
  • Weil wir doch „wegen unserer Vergangenheit jedem helfen müssen“.

Einschub: Die Afghanistan-Propaganda läuft nebenher in der Hypnosescheibe. Kurz muss ich ob des nächsten Märchens in der Tagesschau aufschluchzen. Ein kleiner Junge hat beide Eltern auf der Flucht verloren. Um noch mehr Betroffenheit zu produzieren, wird tränendrüsenwirksam die Geburt eines klimaschädigenden afghanischen Kindes im Neusiedlerflugzeug hinterhergeschoben.

Assoziationen tauchen mit dem ertrunkenen Jungen von 2015 auf, weil seine egoistischen Eltern eine Zahnbehandlung in Kanada wollten. Ich nenne absichtlich nicht den Namen dieses millionenfach zur emotionalen Migrationsüberredung mißbrauchten Jungen. Warum soll er – der er zur Ansiedlung Tausender ausländischer Mörder und Vergewaltiger missbraucht wurde – genannt werden, wenn die deutschen Opfer eben dieser Mörder ungenannt bleiben, wie Hunde verscharrt werden und einer Baerbock, Schayani und Amiri noch nie auch nur eine Silbe Mitgefühl wert waren?

Zurück zum TV-Thema: Schamlos wird mit der Propaganda im deutschen Trauma der Flucht aus dem Osten, der Vergewaltigungen und der Kriegsnot gerührt, um uns zur Aufnahme der Glücksritter zu zwingen.

Watteweiche Westdeutsche gegen stahlharte Sozialdarwinisten

Das bringt mich zu meinem nächsten Argument gegen die Siedlungspolitik der EU. Dank meiner harten Jugend kenne ich mich mit Sozialdarwinisten bestens aus. Und damit habe ich doch tatsächlich mit vielen sogenannten Flüchtlingen viel mehr gemeinsam als mit den meisten gehirnerweichten Deutschen. Denn was ist der Syrer, der feige desertiert, anderes als ein Darwinist? Was ist der ehrgeizige Afrikaner, der lieber das Geld seiner dummen, deutschen Zweitfrau verprasst, die ihm den Pass verschafft hat, statt mit seinem Gehalt seinen Stamm durchzufüttern?

Was ist der Türke anderes als ein Darwinist, wenn er Hartz-IV bezieht, seine Frau schwarz zum Putzen schickt und gemeinsame Sache mit dem Sachbearbeiter im Sozialamt macht und seine neu angekommenen Landsleute zu überhöhten Bettmieten in einer Sozialwohnung abzockt?

Ist die Polin, die Russin, die Bulgarin hier, weil Deutschland so schön ist oder weil sie weiß, wie Armut schmeckt, wie hoch die Korruption in ihrer Heimat ist und dass sie in ihrem Land als Frau viel weniger Chancen hat? Kann ich sie verstehen? Ja. Will ich eine solch skrupellose Frau hier haben? Nein.

Wie zahlreiche andere prospektive „Flüchtlinge“ hat sie eben das Pech, in einem armen Land mit Machomännern zu leben. Wir können jedoch nicht allen helfen und daher muss sie wohl oder übel bis zu ihrem Tod ihr Dasein in einer winzigen Wohnung fristen oder sich einfach mal bemühen, Änderungen in ihrem Land zu bewirken. Sich hier einen dummgeilen, alten, reichen Deutschen zu angeln oder anderen Deutschen Jobs und Wohnungen wegzunehmen ist nicht die Lösung. Interessieren sich die eingewanderten Damen dafür, wie ich mich in meinem überfremdeten Land fühle? Nein. Den meisten dieser Damen geht es ausschließlich um sich und ihr Fortkommen. Dass sie die Probleme ihrer kaputten Länder mit in mein Land nehmen und es auf ihr korruptes und selbstsüchtiges Niveau herunterziehen, blenden sie einfach aus.

Daher kann die Schlussfolgerung nur lauten, dass sie in ihr Land zurück müssen bzw. erst gar nicht kommen sollten.

Deutsche Steuerschmarotzer gegen deutsche Steuerzahler

Nun wehklagen die Feministinnen, die Sozialpädagoginnen, die verwöhnt-gelangweilten Bildungsbürgerinnen und die Steuerschmarotzerinnen, die mit der „Errettung“ dieser Eroberer, Verräter, Bordsteinschwalben und Glücksritter Geld verdienen und denen bei Wegfallen dieses Klientels selbst nur die drei Ps „Putzen, Pflege, Prostitution“ blieben: „Es sind doch nicht alle so! Unter 100 Ungerechten müssen wir den einen Gerechten doch retten!“

Ich sage „nein“. Mir sind die Töchter meiner Freundinnen wichtiger, die von den 99 Ungerechten vergewaltigt werden könnten. Deshalb opfere ich lieber den einen Gerechten. Ich nehme es billigend in Kauf, dass er in Afghanistan, Syrien oder Afrika stirbt. Und ja, es ist mir gleichgültig, ob die Afghaninnen nun zwangsverschleiert werden, die Mädchenschulen geschlossen werden oder die Kollaborateure hingerichtet werden. Für mich kommen zuerst meine Familie, dann meine Freunde und dann meine Landsleute. Und ich stelle fest: Wieder etwas, das ich mit den sogenannten „Schutzsuchenden“ gemeinsam habe.

Es ist weder meine Schuld noch meine Verantwortung, was in Afghanistan oder sonst irgendwo auf der Welt geschieht. Denn es geschieht nicht in meinem Namen.

  • Niemand hat mich gefragt, ob ich die Freizügigkeit aus Osteuropa will, ob ich Soldaten nach Syrien oder Afghanistan entsenden möchte.
  • Niemand hat mich gefragt, ob ich meine Heimat, meinen Arbeitsmarkt und meinen Wohnraum mit Millionen Fremden teilen will.
  • Niemand hat mich gefragt, ob ich Arabern, die Vielweiberei praktizieren und mich als Hure verachten, ganze Häuser, Möbel und ihre Kinderschar finanzieren will. Dies, während Deutschen seit Jahrzehnten eingeredet wird, sie dürften wegen des Klimaschutzes eben KEINE Kinder bekommen.
  • Niemand hat mich gefragt, ob ich meine Heimat, meine Kultur, meine Sprache an fremde, archaische Männer übergeben und selbst zu Kalkutta werden will
  • NIEMAND hat mich konsultiert. UND:

In den 20 Jahren Besatzung in Afghanistan habe ich:

  • Keinen Gewinnanteil am Heroinhandel erhalten
  • Keinen Gewinnanteil am Waffenhandel erhalten
  • Keinen Gewinnanteil an den mit Sicherheit vor Jahren abgeschlossenen Wiederaufbauverträgen zugesagt bekommen

Als wäre dies nicht genug, soll das deutsche Volk nun auf noch für die afghanischen Ortskräfte aufkommen, die wir bereits massiv finanziell zum Wohl ihrer eigenen Landsleute unterstützt haben. Was soll also das Gejammer? Eigentlich müssen sie uns dafür dankbar sein, dass sie all die Jahre so gut verdient haben.

***

Grundsätzlich: Warum soll ich überhaupt Migranten in meinem Land dulden, es sei denn, sie nutzen mir, assimilieren sich komplett und verrichten ausschließlich Arbeiten, für die sie eine besondere Expertise haben? Und damit habe ich schon die dritte Gemeinsamkeit mit „Flüchtlingen“ im Allgemeinen und Afghanen im Besonderen entdeckt, denn deren Länder fordern unbedingte Anpassung von Fremden und lehnen mittellose Deutsche konsequent ab.

Was denken denn die Migranten so?

Dank meiner im Gegensatz zu den meisten Westdeutschen sehr harten Jugend und einer intensiven 7-jährigen Freundschaft mit einem syrisch-christlichen Clan (lange bevor Flüchtlingsarbeit finanziell rentabel wurde), der mich u.a. umfassend über die Christenverfolgung und das Gesellschaftssystem im Orient aufklärte, kann ich mich sehr gut in die meisten Migranten hineinversetzen und ihre Einseif- und Jammertaktiken sofort durchschauen. Ihnen geht es um ein besseres Leben. Sie haben mit humanistisch-esoterischem Geschwätz von Baerbocks, Roths und Schayanis nichts am Hut. Sie wollen Geld, eine schöne Wohnung und Status. Wenn sie dies nicht PRONTO bekommen, werden es sich zumindest einige der jungen, orientalischen Heißspore mit Gewalt nehmen, wie auch den Sex mit unseren Frauen.

Sehr viele nicht-westliche Migranten interessieren sich weder für das Wohlergehen ihres Landes, welches sie selbstsüchtig im Stich lassen, noch für das Wohlergehen Fremder oder der Deutschen, denen sie Land, Wohnung und Arbeitsplätze wegnehmen. Meine jahrzehntelange Zwangszusammenarbeit mit Osteuropäerinnen bestätigte mir, dass auch diese Damen in den meisten Fällen skrupellos und ausschließlich in ihrem eigenen Interesse handeln. Deutsche Solidarität können sie vermutlich nicht einmal buchstabieren.

Gegenargumente der deutschen Pipi-Langstrumpf-Frauen in Taka-Tuka-Land

„Aber die Osteuropäer arbeiten so hart und sind so fleißig!“ Na und? Sie können sich genauso wie ich gegen massive Widerstände fleißig in ihren eigenen Ländern hocharbeiten.

„Sie verdienen aber dort viel weniger!“ Wen interessiert das, außer die internationalen Konzerne, die die Belegschaften in den Tochtergesellschaften gegeneinander ausspielen? Globalisierung ist teuflisch und hilft nur den Eliten. Und Mitgefühl wegen niedrigerer Gehälter in anderen Ländern können sich nur verfettete, unkündbare Gewerkschafter und verwöhnte Bälger wie Langstrecken-Luisa aus einer steinreichen Industriedynastie leisten.

„Aber die Deutschen wollen diese Jobs doch nicht machen. Die sind sich zu fein dazu!“ Na, und! Wer Hartz-IV bekommt und mir damit direkt Geld aus meiner Geldbörse nimmt, muss entweder Sozialdienste als Austausch dafür verrichten oder darf kein Geld mehr bekommen, wenn er gesund ist und zwei Hände hat. Warum soll ich starken, jungen Leuten mein hart verdientes Geld schenken, wenn überall Arbeitskräfte gesucht werden?

Natürlich sollten Alleinerziehende, Alte und Kranke unterstützt werden. Dies ist auch kein Problem, wenn unser Geld in unserem Land bleibt und nur für unsere Landsleute und assimilierte Migranten verwendet wird. Dann stimmen auch die Gehälter für die niederen Arbeiten wieder!

„Die Frauen werden im Orient doch so stark unterdrückt!“ Warum soll es mich im Orient interessieren, wenn hier doch auch kein Hahn danach kräht? Isabel Schayani (Halbiranerin), Natalie Amiri (Halbiranerin) oder Dunja Hayali instrumentalisieren diese Unterdrückung zur Förderung der Migration – die Situation ihrer unterdrückten Schwestern hier ignorieren sie jedoch und in ihren orientalischen Heimatländern glänzen sie durch Abwesenheit.

Dunja Hayali ist lesbische, irakische Christin und würde vermutlich ihr Todesurteil unterzeichnen, wenn sie sich im Irak mit ihrer Religion und sexuellen Orientierung outen würde – eventuell einer der Gründe, warum sie es vorzieht, Deutsche mit Rassismusvorwürfen zu überziehen, statt sich in ihrer Heimat zu engagieren.

Also: Wenn es all die Migrantenkinder nicht interessiert, wie es ihren Landsleuten geht, warum sollte es mich interessieren? Ich habe genug damit zu tun, mich inmitten von Migrantenhorden in slumähnlichen Bahnhöfen in München, Stuttgart, Höchst etc. zu behaupten und kann mich nicht einmal in ein Taxi retten, denn  – Sie ahnen es – darin sitzen wiederum zu 99% „schutzsuchende“ Syrer, Afghanen und Iraner, die weder Deutsch können noch den Weg wissen und mich bei strömendem Regen schon einmal anpöbeln und aus dem Taxi werfen, weil der Fahrweg zu kurz ist.

Welches Fazit läßt sich also aus meiner Polemik ziehen?

Keine Migranten mehr aus Afghanistan, Syrien, Afrika. Auch nicht aus Osteuropa oder von sonstwoher.

Statt dessen Maßnahmen, die nur den normalen deutschen Menschen und nicht deutschen Steuerschmarotzern, international tätigen Unternehmen oder NGOs zum Vorteil gereichen. Beharrlich und gegen alle Widerstände muss folgendes durchgesetzt werden:

  • Nachhaltige Abschiebung, Remigration und Rückführung illegaler Migranten und nicht-assimilationswilliger Nachkommen der Gastarbeiter in ihre Heimatländer.
  • Sofortige Abschiebung aller straffälligen Migranten.
  • Streichung aller Sozialleistungen für illegale Migranten.
  • Verbot jeglicher Verschleierung oder öffentlicher Darstellung des Islam.
  • Durchgängig die Bevorzugung von Deutschen bei Jobs, Wohnung und sonstigen Leistungen.
  • Kinder- und Familienförderung ausschließlich für Deutsche / Westler / assimilierte Ausländer.
  • Entzug jeder finanziellen Unterstützung der Heimatländer, wenn diese die Migranten nicht zurücknehmen.
  • Bezahlung afrikanischer Länder zur Aufnahme von Migranten.
  • Ächtung deutscher Kollaborateure, die die Ansiedlung Fremder in Deutschland fördern und davon leben.

Sicherlich gibt es noch viele weitere Maßnahmen. Dänemark kann hier als Vorbild dienen.

Gesellschaftlich, politisch und in den Schulen ist jedoch vorrangig die Haltung zu fördern, dass sich jedes Land um sich, sein Volk und sein Territorium kümmern muss. Wir schulden niemandem etwas,und das Schicksal anderer Länder geht uns nichts an.

Wir sollten ausschließlich deutsche, westliche und voll assimilierte Betriebe fördern. Es sind lediglich die Ausländer zu akzeptieren, die sich hier aktiv assimiliert haben und natürlicherweise – beispielweise durch Heirat – oder wegen ihrer Expertise nach Deutschland gekommen sind.

Alle anderen Migranten, die uns die globalisierten Eliten oder deren Kollaborateure in Politik und Wirtschaft aufdrängen wollen, die sich aus der Verantwortung für ihr Land stehlen, uns verdrängen und unterbieten, unsere Frauen und Mädchen als Freiwild betrachten, sind abzulehnen und zurückzuschicken.

Sie dürfen sich ein Beispiel an den Deutschen nehmen, die nach zwei Weltkriegen ihr zerstörtes Land wieder zur Blüte gebracht haben, ohne sich in ein anderes Land zu verdrücken.

Unsere vorrangigste Aufgabe besteht nun darin, die Ansiedlung afghanischer Kollaborateure zu verhindern, die Remigration der bereits angesiedelten Fremden zu forcieren und unser Land nach der Geißel der Merkelregierung abzuschotten und allein für unseren Nutzen wiederaufzubauen.

Fotos: Stadtansichten und Bahnhöfe in München, Stuttgart, Mannheim und Würzburg

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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62 Antworten zu Liebe Migranten, wir brauchen Euch nicht, aber Euer Land braucht Euch.

  1. Shinobi schreibt:

    Merkel schon 2015: „Es liegt ja nicht in meiner Macht, wie viele zu uns kommen“
    https://opposition24.com/politik/merkel-schon-2015-es-liegt-ja-nicht-in-meiner-macht,-wie-viele-zu-uns-kommen

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  2. Zyniker schreibt:

    AKK wie rührselig, übernimmt Verantwortung und pfeift auf die politische Karriere. In Wahrheit, so glaube ich, will sie nur Verantwortung loswerden, bei all dem was sie angerichtet hat, so lässt es sich in Frieden geschützt von Söldnern alt werden.

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  3. Habicht schreibt:

    Lieber Dieter Farwick, das ist jetzt keine Kritik an Ihnen und den vielen anständigen Soldaten, die im Glauben ihre Heimat auch in Afghanistan zu verteidigen und sinnlos gefallen sind, für einen Krieg, den die Globalisten in ihren geopolitischen Zielen eingefädelt haben, um die Völker zu knechten.

    Für mich war der Begriff Soldat mit Verteidigung der Heimat und ihrer Bürger verbunden, deshalb verstehe ich nicht, das ausgerechnet unsere Bundeswehr Afghanen massenhaft einfliegt, die immer wieder Probleme machen, weil sie unsere freien Werte nicht anerkennen.

    Auch Afghanistan war lange vor der Schweiz ein in Freiheit entwickeltes Land, vor all den Kriegen, um es zu unterdrücken. Heute ist es ein versklavtes islamisches Land, beraubt der Menschenrechte und hörig. Das entspricht Merkels Wunsch aus Deutschland eine islamische unterdrückte Republik zu machen, als Vorstufe zur Welteinheitsreligion der Unterdrückung, gemäß dem Teufel Papst Franziskus.

    Wofür sind dann all die tapferen Soldaten gefallen, um in einem geraubten Land wieder Menschenrechte möglich zu machen, wenn wir diesen Raub der Menschenrechte importieren, Mohammeds Kriegserklärung.

    Das unsere Soldaten unter von der Leyen und AKK zur Gender bescheuerten Witztruppe geformt wurden, aber muss es denn auch sein, dass sie dem eigentlichen Anspruch Volk und Heimat zu verteidigen, nicht mehr gerecht werden, im geopolitischen Sinne der Hochfinanz? Da denken sie kaum an ihre eigenen Kinder und Frauen als Vergewaltigungsbeute. Thomas de Maiziere, ob man ihn mag oder nicht, ich auch nicht sonderlich, der wollte diesem Auftrag mit der Grenzschließung noch gerecht werden, damit wir nicht von nicht integrierbaren Völkern überflutet werden.

    Zum Trost, ich hab auch damals naiv geglaubt, das könnte so sein, inzwischen weiß ich es besser.

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  4. Raus schreibt:

    Diese Sozialinvasoren sind flüssiger als Wasser, die sind für Deutschland völlig überflüssig.
    Leider sind sie auch täglich und in jeder Sekunde lebensgefährlich und unberechenbar für deutsche Menschen, ob alt oder jung.
    Das ist denen völlig egal.
    In Afghanistan zur Zeit in Großformat, das seit den Windeln gelernte muslimische, Gejaule.
    (Lügen und bescheissen, steht im Koran, natürlich nur für den Islam).
    Kulleraugenkinder, Ohnmachtsfrauen und ein Kind wurde geboren, wie goldig und der ganze Dreck im Lügen – TV.
    Widerlich!!!
    700 Millionen Euro steuert das regierende Nochferkel aus unseren Steuergeldern an die Thaliban, noch abgebrühter geht es nicht und Scholz, ein übler aalglatter Finanzteufel lacht sich kaputt.
    Wer wählt so ein Dreck?
    Deutschland muss doch noch vor der Wahl in Schutt und Asche zu bringen sein.
    Mit amerikanischen Waffengesetzen und freiem Waffenkauf nur für Deutsche ohne Doppelpass und ohne Migrationshintergrund, würden die Sozialinvasoren sogar olympische Rekorde brechen.
    Im Fliegen Schwimmen und Laufen, zurück aus den Löchern aus denen sie gekrochen sind.
    Leider nur ein Traum.

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  5. Habicht schreibt:

    Im großen und ganzen stimme ich zu, aber in Sachen Osteuropa muss man sehr unterscheiden, weil viele arbeiten wollen und fleißig sind und unsere herangezüchtete Null Bock Generation geht es am Arsch vorbei, wenn der wirtschaftliche Zusammenbruch durch Arbeitskräftemangel besonders im Osten kommt.

    Erntehelfer waren meist Osteuropäer, die Deutschen hatten es nicht nötig. Die deutsche Null Bock Generation oder die Schwätzer begreifen nicht, dass ein Sozialsystem keine Hängematte ist und nur durch eine funktionierende Realwirtschaft aufrecht erhalten werden kann. Hier muss man klar entscheiden, wer kommt zu uns und integriert sich und wer nutzt uns aus.

    Moslems, Muslime die unsere Glaubensfreiheit vernichten, wollen und brauchen wir nicht.

    In Afghanistan konnten noch vor der Schweiz Frauen politisch wählen, waren frei und durch den stetigen Machtwechsel sind sie zurück im Mittelalter und das ist gefährlich, das Anhänger der mittelalterlichen mohammedanischen Religion, auch Frauen zu uns kommen. Die einstige Freiheit Afghanistans hat sich durch die Systemwechsel aufgelöst und wenn wir nicht aufpassen bei der Wahl auch, werden auch unsere freiheitlichen Werte und freiheitliche Lebensweise in Schall und Rauch auflösen.

    Was wollen Schwarzafrikaner hier, die haben hier nichts zu suchen. Diese rückständigen Barbaren für die die Grünen werben, sind durch ihre nicht Integrierbarkeit mit die größte Bedrohung. Das sieht man an der Terrorbewegung gegen hellhäutige Menschen in Gastgeberländern Black Lives Matters.

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  6. Emannzer schreibt:

    Selten hat mir so ein „Rant“ aus der Seele gesprochen,wie dieser Artikel von Rita R.! Deutschland ist mittlerweile nicht mehr zum Aushalten und angefangen von den Großstädten, bis weiter in die kleineren gehend und auch vor Dörfern nicht mehr halt machend, sieht und hört man nur noch den Bodensatz der invadierten Sozial- und Asylschmarotzer!

    Kein U-Bahn-Waggon mehr, in dem nicht mindestens die Hälfte aus allen Ecken der Welt kommt, weder arbeitet, noch uns kulturell „bereichert“, geschweige denn etwas für das Sozialwesen oder zumindest ein derartiges Miteinander tut!

    Man möchte nur noch speien, wenn man an Bahnhöfen oder vor Discountern diese Horde lärmender, lauter unintegrierter „Seenötiger“ hört, die von irgendwelchen NGOs oder verklärt dreinblickenden Kirchenorganisatiionen eingeschleppt wurden und weiter werden.

    Man mag nicht mehr arbeiten gehen, um diesen retardierten Haufen von Nichtsnutzen und Unangepassten zu finanzieren, nur um sich dann noch anzusehen, wie sie für immer höhere Mieten sorgen (da der Staat gerne 10 Prozent mehr für solchen Abschaum bezahlt), um sich dann gleichzeitig von diesen Terroristen den ganzen Tag und vor allem auch die Nacht verderben zu lassen.

    Ich kann gar nicht mehr sagen, was ich mehr verachte: Diese humane Resterampe, ihre Unterstützer oder unsere Legeslative, Exekutive und Judikative! Und bei der angeschwemmten Qualle aus der der Uckermark, da bekomme ich regelrechte Aggressionsschübe, wenn die auch nur ihren Mund aufmacht, um sich irgendwas zusammenzustammeln. Das hat noch kein Politiker vor diesem schrecklich modrigen Grabstein einer dilettantischen Kanzlerkleindarstellerin geschafft.

    Und ich vermute, dass es in einigen Jahren richtig knallt in diesem Land, denn viele sehen das ähnlich, tragen gleichen Zorn in sich und warten nur auf einen Ausgang. Man muss es nur mal ansprechen und wird sich erstaunt umgucken bei den Meisten.

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    • Patricia Steinkirchner schreibt:

      Wie recht Sie haben. Es ist zum Wahnsinnigwerden. Ich warte, möchte fast sagen hoffe auf den Knall. Nur wann? Wenn es nach mir ginge…. gleich morgen früh.

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      • Emannzer schreibt:

        Ich bin ja eigentlich kein Fatalist, sondern eher immer Optimist gewesen und hätte nie geglaubt, dass ich mal so denken würde.

        Aber ich sehe es mittlerweile genauso, „je eher, desto besser“. Das ist doch bitter, dass eine Frau und ihre ebenso unfähige Entourage (schlechte Manager stellen schlechte Leute ein) einen nach 16 Jahren Kohl-hoch-Zehn soweit bringen konnte.

        Aber offenbar hat dessen „geistich‘ morali’che Wende“ wohl das Menetekel in Gang gesetzt, dass wir heute Murksel, Raute des Grauens etc. nennen. Jedoch, es waren auch die Wähler dieser unfähigsten Bundesregierung aller Zeiten nach 1945!

        Ja, „gleich morgen früh“ – alleine für diesen Gedanken hat diese Uckermärker-Mao-Qualle schon das verdient, was man früher „Klassenkloppe“ nannte. Mal sehen, ob sie dann Mielke-gleich vor sich hinlispelt: „aber ich liebe euch doch alle“.

        Hau ab, Merkel
        – du kannst es nicht und konntest es nie!

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        • Mona Lisa schreibt:

          So schwer’s mir auch fällt, ich muss dich berichtigen :
          Die hat einen 1A-Job gemacht !
          … und kriegt dafür bestimmt noch drei weitere Preise.

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        • Emannzer schreibt:

          Warum – oder war das Sarkasmus?

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        • Adler schreibt:

          Das Problem sind auch die NGO, die Steuergelder dafür verplempern Deutschland kaputt zu machen und zu plündern. Sie bereiten Deutschland für die Übernahme der globalen Finanzoligarchie vor, die NWO.

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        • Emannzer schreibt:

          Tja, Adler

          Und so wird der Morgenthau-Plan am Ende mit der Unterstützung der Altparteien und zuvorderst den Grünen wohl doch noch Realtität.

          Der deutsche Affe mit Seh-, Hör- und Sprechdefiziten guckt sich das Ganze dusselig an – und merkt noch nicht mal seinen Ver- und Erkenntnisverlust, so er denn jemals vorhanden war.

          Währenddessen schaltet er dabei zwischen GZSZ und „Berlin Tag und Nacht“ hin und her, ohne dort weiteren Gewinn in seiner defizitären Verlustzone zu ziehen!

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    • conservo schreibt:

      Lieber Ostfront,
      Zum Schutz aller bitte ich Dich, nicht mehr auf Seiten wie „Wintersonnenwende“ etc. zu verweisen. Ich kenne die Argumente und die Ungerechtigkeiten, die den Deutschen widerfahren sind. Sie müssen aufgeklärt werden – ja.

      Man muss die Vergangenheit kennen, um in der Gegenwart handlungsfähig zu sein – ja. Aber bitte nicht ständig mit Verweisen, die uns Ärger einbringen können. Zudem kann man durchaus auch handlungsfähig sein und Änderungen angesichts des Coronaterrors und der erneuten Einschleusung von Siedlern aus Afghanistan bewirken, ohne auf das 3. Reich verweisen zu müssen.

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      • Ostfront schreibt:

        Mein Vater sagt,

        Zum Schutz aller

        ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !
        Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.
        Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.
        ————————————————————
        Ein Reich, wo keine Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Selbstständigkeit geachtet wird, verdient und muß aufgelöst werden.
        Siehe, Mir ist nichts verborgen, Ich kenne die tiefsten Geheimnisse des Staates, und dennoch werde Ich ihre Pläne und Unternehmungen vereiteln !

        Siehe auch: Der Entscheidungsruf Christi an die Erde !
        https://conservo.wordpress.com/2021/07/11/eine-ganz-einfache-covid-19-frage-2/#comment-94166

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    • Ostfront schreibt:

      Glaubet nicht, daß der Deutsche
      seine göttliche Urheimat verloren hat
      Eines Tages wird er sich wachfinden am Morgen eines ungeheuren Schlafes.

      Friedrich Nietzsche

      Jakob Lorber – Voraussagen Und Enthuellungen Des Weltgeschehens

      Klicke, um auf Jakob%20Lorber%20-%20Voraussagen%20und%20Enthuellungen%20des%20Weltgeschehens%20%281934%2C%2025%20Doppels.%2C%20Scan%2C%20Fraktur%29.pdf zuzugreifen

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  7. Vasco da Gama schreibt:

    NATO steuert die EU-MigartionsPolitik in Europa.
    https://propagandaschau.wordpress.com/2016/04/28/wie-mit-der-nato-verknuepfte-denkfabriken-die-eu-fluechtlingspolitik-kontrollieren/

    WIKILEAKS Enthüllungen aus dem Jahre 2011:
    DIe US-Amerikaner arbeiten schon seit langem darauf hin, Europas Bevölkerungsstruktur zu verändern und Europa mit Massenmigration zu überfluten
    http://korrektheiten.com/2011/02/02/us-strategie-mulitkulti-frankreich-wikileaks/
    http://korrektheiten.com/2011/02/08/die-us-strategie-umerziehung-europa/

    Wer finanziert und organisiert die Flüchtlingsrouten nach Europa?
    US-Agenturen und USGOS NGOs (Nichtregierungsorganisationen)
    http://www.neopresse.com/europa/us-organisationen-organisieren-die-fluechtlingsroute/
    http://www.neopresse.com/europa/asyl-fluchthelfer-sponsored-by-us-think-tank/
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/09/25/wer-lockt-auf-twitter-fluechtlinge-nach-deutschland/
    http://www.info-direkt.at/linke-gutmenschen-oder-us-agenturen/

    Ein US Finanzdienstleister Western Union finanziert die Routen für Flüchtlinge nach Europa
    Western Union der große Profiteur der Flüchtlingskrise
    http://www.rp-online.de/politik/western-union-bargeld-service-fuer-fluechtlinge-aid-1.5664644
    https://www.profil.at/wirtschaft/wie-western-union-fluechtlingskrise-geld-6168487
    https://en.wikipedia.org/wiki/Western_Union

    DIe EU muss schnellstens reagieren zum Beispiel ein generelles Verbot aller US Finanzdienstleister und
    US Banken und US NGOs aus Europa rausschmeißen und verbieten, da sie von der Flüchtlingskrise auch finanziell profitieren.

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    • Mona Lisa schreibt:

      „Die EU muss schnellstens reagieren …“

      Danke, wieder was gelernt.
      So langsam schließt sich ein Kreis.
      Hatte mich kürzlich noch bei MM darüber aufgeregt, dass angebliche, deutsche Oppositionelle gegen die AfD und den Dexit hetzen.
      Mit Ihrem Satz wird es klar wie Wasser.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    100 % Zustimmung! Sehr gut und treffend beschrieben!

    Nur ein Auszug:

    Grundsätzlich: Warum soll ich überhaupt Migranten in meinem Land dulden, es sei denn, sie nutzen mir, assimilieren sich komplett und verrichten ausschließlich Arbeiten, für die sie eine besondere Expertise haben? Und damit habe ich schon die dritte Gemeinsamkeit mit „Flüchtlingen“ im Allgemeinen und Afghanen im Besonderen entdeckt, denn deren Länder fordern unbedingte Anpassung von Fremden und lehnen mittellose Deutsche konsequent ab.

    WAS IST NUR AUS DIESEM LAND GEWORDEN?

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  9. Semenchkare schreibt:

    …der Gummiflieger!
    Taliban-wood!
    *************************

    …!!

    …erinnert an das:
    —————————-
    Veröffentlicht am 05.06.2013

    „Geister-Armee“ kämpfte gegen Hitlers Wehrmacht

    Fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kommen brisante Details ans Licht: Gegen Ende des Krieges ging eine US-Armee aus Gummi-Panzern gegen die deutschen Soldaten ins Gefecht.

    Im Krieg ist nicht nur die militärische Schlagkraft entscheidend, sondern auch der Ideenreichtum. Wie viel Wahrheit in dieser Aussage steckt, wird knapp 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges deutlich. In einem Interview mit dem US-amerikanischen Hörfunk- und Fernseh-Network CBS hat der 88-jährige Veteran Jack Masey seinen Einsatz in einer US-Einheit mit folgenden Worten zusammengefasst: „Ich war in einer Gummi-Armee. Der aufblasbaren Armee“.

    Im Jahr 1944 war Masey als 19-Jähriger gegen die Soldaten der Nationalsozialisten im Kriegseinsatz. Seine Aufgabe war es, Attrappen aus Gummi aufzupumpen, die die Wehrmacht täuschen sollten. Die echten US-Truppen waren mit ihren schweren Geschützen noch Kilometer weit entfernt. ….

    *ttps://www.welt.de/geschichte/article160307883/Geister-Armee-kaempfte-gegen-Hitlers-Wehrmacht.html

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  10. Semenchkare schreibt:

    Die jeweiligen Ausführungen der Abgeordneten sollten bei der nächsten BT-Wahl bedacht werden!
    ********************************
    Bundestag
    25. August 2021 (238. Sitzung)

    12:00 Sitzungseröffnung
    12:00 1 Regierungserklärung der BKn zur Lage in Afghanistan, Bundeswehreinsatz zur Evakuierung aus Afghanistan
    ——————
    14:00 2 Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“
    ——————
    15:40 3 Epidemische Lage von nationaler Tragweite
    ——————
    17:20 Sitzungsende

    https://www.bundestag.de/tagesordnung

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  11. Semenchkare schreibt:

    ********************
    War im falschen Strang gelandet, passt thematisch hierher!

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  12. Semenchkare schreibt:

    *********************************
    …dem ist nix hinzu zu fügen!

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    • Mona Lisa schreibt:

      „… nicht abschieben „können““ ?

      Was ein Lügner !
      Jetzt tut er so, als hätten das die Grünen jemals gewollt.

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  13. luisman schreibt:

    Generell halte ich jeden, der „die Welt retten“ will, fuer einen Fall fuer die Psychiatrie. Selbst wenn ein Milliardaer das mit seinem eigenen Geld tut, sollte seine Kundschaft und sein Staat mal anklopfen und ihn darauf hinweisen, dass er mit der Weltrettung erst mal zuhause anfangen sollte.

    Aber vor allem sollte ein Entmarxifizierungsprogramm bei den Lehrern durchgefuehrt werden, die solche Schwachmaten-Ideologien den vulnerablen Schuelerhirnen einpflanzen. Aufgrund der Anti-Bildung in den Schulen werden die Michel erzeugt, die der Gottkanzlerin oder zukuenftig der Annalena Habek (kurz A.H.) hinterhertrotteln.

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    • Heidi Walter schreibt:

      Wir hatten damals den Radikalenerlass, der heute wieder dringend nötg wäre, um unere Kinder und Enkel vor den linksdogmatisierenden Lehrkräften, die man wohl besser Leerkräfte nennen sollte, zu schützen https://de.wikipedia.org/wiki/Radikalenerlass

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    • Emannzer schreibt:

      „Aber vor allem sollte ein Entmarxifizierungsprogramm [..] durchgefuehrt werden, die solche Schwachmaten-Ideologien den vulnerablen [..]Hirnen einpflanzen.“

      Na dann man los, @luisman. Es gibt viel zu tun, „kxcken“ wir es an:

      „Das Verwaltungsgericht in Münster hat die Zurückführung zweier Migranten nach Italien untersagt. In Italien kann man es kaum fassen, von deutschen Richtern auf eine Stufe mit Schurkenstaaten gestellt zu werden.“, (Giovanni Deriu, TichysEinlblick)

      Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/gericht-in-muenster-italien-kein-sicheres-herkunftsland/

      Das Land ist im Eimer, was will man da noch was „Entmarxifizieren“? Es ist wie mit dem Feminismus und dem Gender-Minderheitenterror: Kaputte Ideologien, welche sich mäandrierend durchs Land und in die Institutionen gefressen haben und ihren Rotz metastasengleich weiterverbreiten.

      Man denke nur an die hüpfende Pudelmütze Neubauer aus dem Reemtsma-Clan; auch Vielflieger-Luisa genannt, welche mit ihren Freitagshüpfer-Kiddies höher springen möchte, als Annalena Baerbock, die auf ihrem Trampolin mit Deckenhöhen um 2,30m Probleme hat. Aber immerhin ist über deren Niveau wohl eine Kellerwohnung frei geworden … Tja, so ist das halt mit den „Quartieren“ (ACAB)

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  14. francomacorisano schreibt:

    Bleibe im Lande und nähre dich redlich.

    (Psalm 37, 3. Die Bibel)

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  15. Patricia Steinkirchner schreibt:

    Wunderbar geschrieben. Ich stimme völlig zu. Alles das denke und sage ich schon sehr lange. Ich möchte noch ergänzen : Die Massen sog. Russlanddeutscher wollte ich auch nie. Die wenigsten davon sind wirklich Deutsche. Sie verstehen sich größtenteils als Russen und sprechen auch in der 3. Generation zu Hause und untereinander russisch. Auch die Namen, die sie ihren hier geborenen Kindern geben, sind in den meisten Fällen russisch. Ihre Vorfahren gingen nach Russland, um ein „besseres Leben“ zu haben, und jetzt kamen bzw. kommen sie zurück, um eben das in Deutschland zu haben? Und noch etwas : Ich will auch keine polnischen, indischen und afrikanischen Priester hier haben. Und das dumme Gerede vieler Leute „Sonst hätten wir keinen Pfarrer mehr“ kann ich nur so beantworten :“Na und? Dann erzieht doch eure Söhne so, dass auch mal einer Priester wird.“
    Diese Herren kommen auch nur nach Deutschland, weil sie hier das Zigfache verdienen wie in ihren Ländern, wo sie dringend gebraucht würden.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Patricia,
      Den Volksdeutschen aus der ehemaligen SU tun Sie unrecht.
      Sie wurden aus ihren Wohngebieten ebenso vertrieben wie die anderen Vertriebenen, aber nicht „nur“ vom einen Oderufer ans andere, sondern um den halben Erdball. Schon auf dem Transport sind viele verhungert und erfroren. Sie wurden oft in der Wildnis ausgekippt wie Müll und mußten sich ohne Hilfsmittel erste Behelfsbehausungen bauen, Nahrung in der Wildnis beschaffen wie Robinson Crusoe. Viele waren jahrelang im Gulag, Bäume fällen. Als sie 1956 „frei“ kamen, wurden sie auf kasachische oder sibirische Dörfer aufgeteilt, Familien getrennt. Sie durften nicht Deutsch sprechen, nur wo eine Großmutter die Enkel die Sprache lehren konnte, blieb die Sprache erhalten.
      Dennoch haben sie mit der Zeit saubere kleine Dörfer aufgebaut, Schulen, erst heimlich (wie in Südtirol), dann offiziell, Kirchen.
      Die Russlanddeutschen kamen in die brd und dachten, sie kämen in die alte Heimat.
      Als sie gesehen haben, was hier mittlerweile los ist, haben sie sich in ihren Gruppen abgeschlossen. Die meisten sind unwahrscheinlich tüchtig, haben durch schwere Arbeit binnen kurzem Häuschen gebaut mit großen, gesunden Familien.
      Sie lieben „Deutschland“ mehr als die Einheimischen, selbst wenn sie ihren Akzent und ihren Dialekt beibehalten haben.
      Ich habe viele Freunde unter ihnen.

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      • Patricia Steinkirchner schreibt:

        Sehr geehrter Herr Dr. Kümel.,
        Sie haben mit Ihren Aussagen, vor allem was die Geschichte angeht, vielfach recht. Ich weiß auch von vielen, die wirklich tüchtig sind. Aber leider habe ich auch zur Genüge erlebt, wie sich junge Männer, oft stark betrunken, benehmen, vor allem Frauen gegenüber (ich war mal in einen Unfall mit solchen verwickelt), als Lehrerin hatte ich oft Schwierigkeiten vor allem mit Mädchen, die sich sehr herablassend über Deutschland äußerten und sich stolz als Russinen bezeichneten, Familien mit der russischen Flagge im Garten oder am Auto und dergleichen. Gegen Akzent und Dialekt habe ich gar nichts, aber sehr wohl etwas gegen Russisch als Umgangssprache, wenn die Kinder dann keinen vernünftigen deutschen Satz können. So hat eben jeder seine Erfahrungen.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Patricia,
          Sie haben ja recht. Ich kenne auch beide Seiten der Medaille. Es ist schon nicht leicht, hier im „gutbehüteten“ Westen ein gutes normales Leben aufzubauen. Etliche von den Russlanddeutschen sind zerbrochen oder sie hatten von vorne herein nicht das nötige Rückgrat. Nicht gar so wenige saufen, einige haben sogar den Grat zur Russenmafia überschritten.
          Ich sehe sie als „Schwerverwundete“, die ich nicht verurteile.
          Vor Jahren hatte ich einmal vor, für diese große Gruppe eine rußanddeutsche Partei zu gründen, dann wären sie „zu Hause“ gewesen, und sie hätten unserer „Gesellschaft“ eine große Hilfe sein können. Noch heute gibt es die „Rußlanddeutschen Konservativen“ mit Gruppenleben, Zeitschrift, eigennen Vorträgen und Festen.

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      • Mona Lisa schreibt:

        „Die Russlanddeutschen kamen in die brd und dachten, sie kämen in die alte Heimat.“

        Entschuldigung, aber das halte ich für ein Ammenmärchen. So naiv zu glauben, es hätte sich in einem halben Jahrhundert nichts verändert, kann man gar nicht sein.

        „Als sie gesehen haben, was hier mittlerweile los ist, haben sie sich in ihren Gruppen abgeschlossen.“

        Das hätten sie sowieso getan. Es ist völlig normal, dass sich fremdsprachige und mittlerweile fremdkulturelle zusammentun.

        Insgesamt ein bisschen viel Tränendrüse, Herr Kümel. So naiv sind wir nicht.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Eine Bekannte sagte mal zu mir : „Wer sind „Russlanddeutsche“ ? Jeder der mal einen Schäferhund hatte !“
          Und in der Tat verhält es sich so, dass es unserer von Links gekaperten Bundesregierung völlig egal ist wer einwandert, hauptsache es ist irgendwie fremd und passt nicht dazu. Man sucht dort nicht nach Ausschlußkriterien, sondern händeringend nach Einschlußkriterien. Die Nummer gipfelt dann schlußendlich in der völlig irrrelevanten „Feststellung“, dass wir ja alle aus Afrika stammten – bzw. wir alle Kinder von Adam und Eva sind.

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        • conservo schreibt:

          Nebenbei: Die Theorie, dass wir aus Afrika stammen würden, wurde seit längerem widerlegt. Wird nur ungern akzeptiert.

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  16. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Da kann man NUR JEDES EINZELNE wORT DREIMAL UNTERSTRICHEN UNTERSCHREIBEN!
    Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind allesamt exzellent !!
    Bloß,
    Wir haben keine vernünftigen Entscheider, gäbs hier welche, dann hätten die doch längst, längst selbst geeignete Maßnahmen implementiert. So schwer ist das doch nicht.

    WAS WIR BRAUCHEN, ist ein durchführbares KONZEPT, wie wir die Regierungen ZWINGEN können, Remigration durchzuführen. Bitte sehr, hier ist eins:

    https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan

    Und jetzt stelen Sie sich vor, Orban oder Salvini oder Strache hält in der EU eine Rede und alle Leute hören: „Mensch! Da gibt ein KONZEPT, und wir können die ganzen …x…x… sofort heimschicken, in Würde, versteht sich!“
    Die Dänen, die Briten, die Wähler der migrationsskeptischen Parteien, die Staaten, die auch nicht so glücklich über die Flutung sind!
    Dann setzen die allesamt doch was in Bewegung, zwingen ihre Regierungen, in der brd auch!

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  17. Freya schreibt:

    Ein sehr guter Artikel, danke dafür.
    Besser kann man das Elend des Hochverrats an Volk und Vaterland nicht beschreiben.
    Egal, was einem Deutschen angetan wird, ob er nun beim Weihnachtsbummel plattgefahren wird, oder ob er/sie einfach nebenbei zerstückelt und in den nächsten Fluss geschmissen wird, es kann aus Sicht der Politganoven niemals so dramatisch sein, wie es schlimm ist, wenn irgendwo auf der Welt jemand einen schlechten Lebensstandard erwischt hat. Meine Wut und Verachtung für die schlimmsten Verbrecher aller Zeiten in Regierungsverantwortung lässt sich kaum noch in Worte fassen. Um so besser, dass in diesem Beitrag alle Fakten benannt werden, die auch mir vor Empörung die Luft zum Atmen nehmen. Wir Deutschen sind von der eigenen Regierung zu Menschen zweiter und dritter Klasse gemacht worden, gerade noch gut genug, um für die Alimentierung aller Fremden zu schuften und zu zahlen, an denen ebendiese Regierung so viel liegt, dass man sie millionenfach ins Land holt. Wenn das nicht nach Sühne schreit, dann weiß ich auch nicht weiter. Allerdings, ich wüsste schon, was zu tun ist: Umgehend in Nürnberg den großen Saal lüften, und noch bevor die Heimsuchung im Kanzleramt die Flucht ergreifen kann, Verhaftungen und Hochverratsprozesse durchführen. Diese würden in ihrem Umfang jahrelang dauern, denn nicht nur die Hauptverantwortlichen müssen angeklagt werden, sondern auch die Opportunisten sollen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Wohlan! Gott mit uns!
    mit patriotischen Grüßen
    von Freya

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  18. klimaleugner schreibt:

    Nein, wir brauchen sie nicht. Aber sie kommen trotzdem.

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  19. Heidi Walter schreibt:

    Wir bekommen gar nicht mit, wie viele von unserer „bunten“ ReGIERung ins Land geschleust werden, noch, wieviele schon da sind https://www.t-online.de/tv/news/politik/id_90671998/ramstein-bereitet-sich-auf-10-000-fluechtlinge-vor.html und mit denen kommen auch die zu allem Übel zurück https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_90674054/afghanistan-abgeschobene-straftaeter-zurueck-nach-deutschland-geflogen.html Durch die Hintertür über Ramstein. Die kommen ja dann auch nicht mehr aus Afghanistan sondern aus den USA, da Ramstein amerikanisches Territorium auf deutschem Boden ist.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Und die Biden-Regierung klatscht sich die Hände wund.
      Ich bin überzeugt davon, dass man in unserem Außenministerium dbzgl. nichts anderes tut, als diverse Mauscheleien mit den Demokraten auszubaldowern.

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    • Semenchkare schreibt:

      Eben, die Amerikaner bomben etliche Länder in Klump und wir Deutsche sollen uns um die Flüchtlings (islam. Invasoren) Männer kümmern und möglichst alle ansiedeln!

      Der oben ausgeführte Text gehörte m.M.n. auf die Titelseite jeder Tageszeitung. Um 1960 herum wäre es auch so bei allen Zeitungen möglich gewesen. Klar Pulitzer Preiswürdig!
      ***************************

      …!!

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      • Mona Lisa schreibt:

        Die Amis besitzen einen militärischen Industriekomplex der regelmäßige Aufträge braucht. Dies dient einerseits dem Selbsterhalt, und andererseits der Selbstrechtfertigung vor’m eigenen Volk.
        Mittlerweile ist das Land so ausgesaugt, dass man an dieser Stelle sparen muss, weshalb ja auch die Verbündeten mehr zahlen sollen.

        Nun, die freie Welt hat es sich nun mal zur Aufgabe gemacht, die Welt vor dem Kommunismus und Islamismus zu retten, zu säubern, wie auch immer.
        Nur, hat man den Feind schon im Innern, bleibt das leider ein Wunschtraum. Und deshalb war Trumps Innenpolitik der Abschottung ja auch so richtig und wichtig.

        An der Stelle noch mal : Toleranz kann tödlich sein !

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        • Heidi Walter schreibt:

          Anscheinend langt es denen aber immer noch nicht. Die verbeamteten Krämerseelen kriegen den Hals nicht voll https://www.t-online.de/finanzen/beruf-karriere/arbeitsmarkt/id_90675778/arbeitsagentur-chef-scheele-fordert-400-000-zuwanderer-pro-jahr.html
          Ich frage mich, woher er die angeblich benötigten Arbeitkräfte aus einer Flut von Analphabeten und arbeitsunwilligen Steinzeitislamisten hernehmen will. Da muss ich mir den Spruch von Roman Herzog „es muss ein Ruck durch Deutschland gehen“ ins Gedächtnis rufen. Ich meine es allerdings nicht in seinem Sinne, wenn ich sage es muss ein Ruck durch Deutschland gehen, denn höchstwahrscheinlich wird denen dieser Ruck nicht gefallen.

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        • conservo schreibt:

          Ich vermute, dass all diese Personen dafür bezahlt werden, solche Aussagen zu tätigen.

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        • Heidi Walter schreibt:

          Maria, die sind in ihre Ämter von Merkels und der Parteien Gnaden gekommen und fürchten nichts so sehr, wie den Liebesentzug derer in Form von Gehalt und Privilegien. Sollte es, hoffentlich nicht in allzu ferner Zukunft, dazu kommen, dass der Wind sich dreht, sind die die Ersten, die ihr Mäntelchen wieder nach dem Wind hängen und hinterher an totaler Amnesie leiden.

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        • Semenchkare schreibt:

          …Nun, die freie Welt hat es sich nun mal zur Aufgabe gemacht, die Welt vor dem Kommunismus und Islamismus zu retten, zu säubern, wie auch immer….

          Ja wo denn?
          Trump hatte (hat) klare Vorstellungen und wahr auf dem richtigen Weg. Aber sonst? Die „freie“welt“ Amerika ist das nächste kommende Siffloch der Oneworldfanatiker was fällt.

          Senator McCarthy hatte sowas vor Jahrzehnten schon klar erkannt!

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        • conservo schreibt:

          So ist es.

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      • conservo schreibt:

        Wir müssen einfach weiter dranbleiben und aufklären. Zur Not auch mit Angst, indem immer wieder Statistiken des BKA geteilt werden. Angst kann viel bewirken, wie man bei Corona sieht.

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