Zurück zu richtigem Deutsch! „Gendersprech“ und Genderzeichen sind permanente Regelverstöße

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die Oberbürgermeisterin von Bonn, Katja Dörner (Die Grünen), hat das Gendersprech für die Behörden der Stadt per Anordnung zur Pflichtsprache gemacht. Ein solche Verfügung dürfte nicht rechtens sei. Deshalb sollte man sie nicht beachten und dagegen Einspruch erheben. Der Hinweis, andere Städte würden bereits Genderdeutsch handhaben, taugt nichts als Begründung und macht die Sprachverhunzung nur noch deutlicher. Für Bildungseinrichtungen und staatliche Organe gilt nur die amtliche deutsche Sprache – und die kennt kein Gendern, also auch keine Genderzeichen.

Dementsprechend sprach jetzt das sächsische Kultusministerium richtiges Deutsch. Das Kultusministerium richtet sich in seiner Vorgabe nach den Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung. Dieser teilte im März mit, daß der Genderstern und andere verkürzte Formen zur Kennzeichnung mehrgeschlechtlicher Bezeichnungen im Wortinnern (Bürger_Innen; Bürger:Innen) bis auf Weiteres nicht in das amtliche Regelwerk der deutschen Sprache aufgenommen würden:

„Die Verwendung von Sonderzeichen wie Gender-Stern, Gender-Doppelpunkt, Gender-Unterstrich oder Doppelpunkt im Wortinneren erfüllt weder die Kriterien für eine gendergerechte Schreibung noch entspricht sie den aktuellen Festlegungen des Amtlichen Regelwerks, welches die Grundlage für die deutsche Rechtschreibung bildet und somit auch für die Schulen gilt.“

„Gendersternchen soll draußen bleiben“

Überraschend macht mich eine Nachbarin auf einen hervorragenden Kommentar zum Gendern in einer Illustrierten aufmerksam: Die „Bild der Frau“(*) hatte ihre Leser gefragt, ob das Blatt, wie viele andere auch, in Zukunft „gendern“ solle. Hier der Kommentar der Chefredakteurin Sandra Immoor (Ausgabe 36/2021):

„…Ich kann mich nicht erinnern, wann wir das letzte Mal so viel Post zu einem Thema bekommen haben. Vier Wochen ist es her, dass ich Sie an dieser Stelle gebeten habe, mir Ihre Meinung zum „Gendersternchen“ (bzw. Gender-Doppelpunkt/-Unterstrich, Binnen-I) zu verraten. Wir wollten wissen: Möchten Sie, dass BILD der FRAU „geschlechtergerechter“ schreibt, eben gendert, wie andere Magazine, Behörden, Parteien, Institutionen, TV-Sendungen es schon tun?

Das Magazin kann kaum die Druckerei verlassen haben, da platzte das Mailkonto mit Ihren Antworten schon aus allen Nähten. Hunderte haben sich gemeldet. Wir nehmen mehrere Erkenntnisse mit:

1. Wir müssen Sie öfter nach Ihrer Meinung fragen (…)

2. Sie haben eine klare Haltung. Es war spannend, Ihre Argumente zu lesen.

3. Sie wollen keine Gendersternchen. Deutlicher hätte die „Abstimmung“ nicht ausfallen können:

Keine einzige Ihrer Zuschriften war dafür, dass wir mit dem Gendern anfangen. Alle, die sich gemeldet haben, sind dagegen.

Mich hat das zu einer vierten Erkenntnis gebracht:

Offenbar führen wir in diesem Land Debatten am Volk vorbei. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, geht es nicht um politische Korrektheit, sondern darum, dass Probleme im Alltag angepackt werden. Sie waren sich einig: Wir brauchen mehr Gleichstellung, faire Löhne, Kampf gegen Altersarmut…

Vieles ist noch zu tun. Gendersternchen aber, so Ihr Urteil, „helfen da nichts. Die lenken nur ab und verhunzen die Sprache.“

(*) Anmerkung P.H.: „BILD der FRAU“ ist die Nr. 1 am Zeitschriftenmarkt für Frauen.)

Soweit zu dem Artikel in der BILD der FRAU. Klare Worte, klarer Standpunkt!

Mehrheit lehnt das Gendern ab

Den oben erwähnten Artikel sollte man jedem grünen Linken ins Gehirn meißeln; denn diese Sorte „moderner Menschen“ hat sowohl ein schräges Verhältnis zum richtigen Deutsch als auch zum Mehrheitsbegriff. Lautstark sprechen sie davon, „die Menschen“ in Deutschland wollten ein „geschlechtergerechtes“ Deutsch, also gendern. Von wegen! In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Querulanten ganz offensichtlich um eine Mini-Minderheit, die aber der Mehrheit ihre Meinung aufzwingen will.

Laut einer Umfrage des als hochseriös geltenden „Instituts für Demoskopie“ in Allensbach, veröffentlicht am 16. Juni ´21 in der FAZ, fühlt sich „die Mehrheit gegängelt; 65 Prozent der Befragten – darunter auch 65 % Grünen-Anhänger – lehnen die ´gendergerechte Sprache` ab“.

RECHTSVERBINDLICHKEIT DER DEUTSCHEN RECHTSCHREIBUNG

Das amtliche Regelwerk zur „Verwendung der deutschen Rechtschreibung in Schulen und anderen Einrichtungen“ wird von der Kultusministerkonferenz auf der Grundlage der Empfehlung des „Rates für deutsche Rechtschreibung“ beschlossen. Dessen Empfehlung sah niemals „Sonderzeichen“ (z.B. „Genderzeichen“) vor und stellte auch keine Regelungslücke der zu verwendenden Rechtschreibung fest– von „geschlechtergerechter Sprache“ ganz zu schweigen.

In ihrem entsprechenden Sachstandsbericht aus dem Jahre 2020 stellen die „Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages“ fest:

„1. Die amtliche Regelung der deutschen Rechtschreibung ist die verbindliche Grundlage des Unterrichts an allen Schulen. Dies gilt auch für Privatschulen. Daher ist es nicht wahrscheinlich, dass eine davon abweichende Rechtschreibung an deutschen Schulen gelehrt oder praktiziert wird. Anderslautende Informationen liegen nicht vor.

2. Beamte und Angestellte des Bundes und der Länder haben im amtlichen Schriftverkehr das Regelwerk Deutsche Rechtschreibung, Regeln und Wörterverzeichnis zu beachten.

3. Das Regelwerk Deutsche Rechtschreibung, Regeln und Wörterverzeichnis ist auch für die Normsprache verbindlich…“

Damit sind zwei Dinge klargestellt:

1. Die Bonner OB und andere verstoßen gegen die amtlichen Regeln zur deutschen Sprache.

2. Die von den Gendern-Befürwortern bemühte „natürliche Sprachentwicklung“, der wir uns alle nach deren Absicht unterwerfen sollen, ist ein Mythos, mittels dessen eine gewisse politische Minderheit die Hoheit über unsere Sprache erreichen will.

Die Behörden sollten deshalb durchgreifen und für korrektes Deutsch sorgen – was natürlich voraussetzt, daß die Behörden selbst richtiges Deutsch verwenden.

www.conservo.wordpress.com     8.9.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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33 Antworten zu Zurück zu richtigem Deutsch! „Gendersprech“ und Genderzeichen sind permanente Regelverstöße

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  4. Ostfront schreibt:

    Urdeutsch — Altdeutsch und Made in Germany

    ——————————————–
    Der Deutsche Ursprung des Namens Amerika — Von HEINRICH CHARLES
    ——————————————–

    PRÄELUDIUM.

    Der deutsche Dichter Mathias Ringmann, der, entzückt von dem romantischen Vornamen Amerigo des florentinischen Seefahrers Vespucci, dem zuerst bewusst wurde, dass eine Neue Welt entdeckt worden war, diesen Vornamen erst in Americus verlateinischte und dann in Amerika verweiblichte, da die anderen Erdteile der Sage gemäss nach Frauen genannt waren.

    Wer setzte den Namen zuerst auf die Karte?

    Der Freund und Mitarbeiter Ringmanns, der geniale badische Kartenzeichner Martin Waldseemüller verschaffte dem vorgeschlagenen Namen Amerika für die Neue Welt dadurch wissenschaftliche Anerkennung, dass er ihn auf seiner grossen Welt- und Wandkarte des Jahres 1507 einzeichnete.
    Wem war diese epochemachende kartographische Schöpfung gewidmet?

    Dem deutschen Kaiser Maximilian I., dem Gönner der schönen Künste und Wissenschaften.

    Wo entstand der Name Amerika ?

    Das Büchlein „Einführung zur Kosmographie,“ in dem Ringmann den Namen Amerika für die Neue Welt vorschlug, erschien am 25. April 1507 in St. Die, einem Vogesenstädtchen des Herzogtums Lothringen, das damals dem deutschen Reiche an gehörte.

    Woher stammt der Name Amerika ?

    Er ist eine Verwelschung des westgotischen Könignamens Amalrich, aus dem Geschlecht der Amaler, die ihre Abstammung von dem Asengott Amal herleiteten.

    Was bedeutet der Name Amerika ?

    Seine Grundbedeutung ist: Ewige erleuchtete Energie . .
    .
    Also der Name Amerika ist: Urdeutsch ! Alldeutsch ! Und Made in Germany !

    ——————————————–
    Der ironischste Treppenwitz der Weltgeschichte . . .
    ——————————————–

    Die drei Nationen, deren Wortführer im Weltkriege das deutsche Volk am meisten beschimpften, beschmutzten und verleumdeten, tragen deutsche Namen : England, das Land der Angeln; Frankreich, das Land der Franken ; und Amerika, das Land der Amaler.
    Der Stempel des deutschen Genius bleibt ihnen unauslöschlich für ewige Zeiten aufgedrückt. . . .

    […]
    ——————————————–
    INHALTSVERZEICHNIS / SEITE
    ——————————————–

    Präludium/3 — Vorwort/5 — Kurze Inhaltsübersicht/18
    I. TEIL. — DIE ENTDECKUNG DER NEUEN WELT.
    1. Kapitel. Die Alte Welt, die Bibelwelt und die Neue Welt/25 — 2. Kapitel. Der Drang nach neuen Handelswegen/36 — 3. Kapitel. Die Entdeckung, dass eine Neue Welt entdeckt worden war/47.

    II. TEIL.— DIE TAUFE DER NEUEN WELT.
    4. Kapitel. Der alemannische Dichter Mathias Ringmann/59 — 5. Kapitel. Der Dichter und die Neue Welt/79 — 6. Kapitel. St. Die und die Neue Welt/ 84 — 7. Kapitel. Die Druckerei in St. Die und das Vosgische Gymnasium/93 — 8. Kapitel. Die Taufe der Neuen Welt/103 — 9. Kapitel. Ringmanns letzte Lebensjahre und Tod/112 — 10. Kapitel. Der Ptolemäos und die wunderbare Marinekarte/120 — 11. Kapitel. Waldseemüllers Bedeutung und sein Einfluss auf die Entwicklung der wissenschaftlichen Kartographie/125 — 12. Kapitel. Die Sagen über den Ursprung des Namens Amerika/132.

    III. TEIL.— URSPRUNG UND ABLEITUNG DES NAMENS AMERIKA,
    13. Kapitel. Humboldts Aufklärung und neuer Irrtum/141— 14. Kapitel. Der Ursprung des Namens Amerika/153

    IV. TEIL. — 15. Kapitel. Grundbedeutung des Namens Amerika/187
    V. TEIL. — 16. Kapitel. Namensschwestern der Neuen Welt/191
    VI. TEIL.— 17. Kapitel. Die Jahrhundertfeier in St. Die/197

    Der Deutsche Ursprung des Namens Amerika — Von HEINRICH CHARLES

    Klicke, um auf ursprungdesnamen00charrich.pdf zuzugreifen

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ausgesprochen interessant!
      Mich stört bloß ein bißchen der Satz „… Lothringen, das damals zum Deutschen Reich gehörte…“.
      Hört sich fast so an, als sei das bloß ein zeitweiliger dummer Zufall gewesen.
      Lothringen war ganz selbstverständlich integraler Bestandteil Deutschlands.
      Der Stamm der Lothringer war einer der germanischen Stämme, aus denen das deutsche Volk zusammenwuchs.
      Erst der Imperialismus Frankreichs machte Lothringen in den „Raubkriegen“ zu einer frz. Kolonie, die seitdem romanisiert wird.

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    • Ostfront schreibt:

      —————————————————
      Deutsches Elsaß — Deutsches Lothringen
      —————————————————

      Ein Querschnitt aus Geschichte, Volkstum und Kultur

      Inhaltsverzeichnis

      Geleitwort — Lothringen, Elsaß ! — Das Schicksal Elsaß und Lothringens im Wandel der Geschichte — Die Volksdeutsche Bewegung im Elsaß und in Lothringen in den Jahren 1918-1940 — Der Elsässer — Land und Leute in Lothringen — Die deutsche Kunst in Elsaß und Lothringen — Dichtung und Schrifttum im Elsaß und in Lothringen

      [ Auszug ]

      Das vorliegende Buch will aus der über 2000= jährigen Geschichte von Elsaß und Lothringen, aus ihrem politischen und völkischen Leben und aus ihrem wirkungsreichen kulturellen Schaffen darlegen, daß diese beiden Randgebiete des deutschen Raumes immer Glieder des ganzen Deutschland waren und sich selbst in der Zeit politischer Fremdherrschaft als solche fühlten.

      „Auf beiden Rheinufern wohnt für uns nur ein Volk; Schlachten und Welthändel können es zersplittern und durch Zollhäuser und Schlagbäume trennen, aber die Herzen scheiden sich nicht“, so schrieb 1850, also zur Zeit, als das Elsaß und Lothringen als französische Departements politisch zu Frankreich gehörten, der Straßburger Professor Eduard Reuß. Und in Abwehr französischer Versuche, die deutsche Sprache zu unterdrücken, sagte [1835] Reuß:

      „Wir reden deutsch‘ heißt nicht bloß, daß wir unsere Muttersprache nicht abschwören sollen, sondern es heißt, daß wir in unserer ganzen Art und Sitte, in unserem Glauben, Wollen und Tun deutsche Kraft und Treue, deutschen Ernst und Gemeingeist, deutsche Uneigennützigkeit und Gemütlichkeit bewahren und als heiliges Gut auf unsere Kinder vererben wollen.“

      Diese mannhaften Worte eines in seiner Zeit führenden Elsässers finden ihre Bestätigung in dem Verhalten und im Empfinden des Volkes, wie es sich in Volkslied, Volkstum und Volksbrauch bekundet, und in dem Widerstand, den es zur Zeit französischer Fremdherrschaft dem Versuche der Verwelschung entgegensetzte.

      […]

      Deutsches Elsaß — Deutsches Lothringen [ PDF ]

      https://archive.org/details/meissner-otto-deutsches-elsass-deutsches-lothringen-1941-210-s.-text/mode/2up

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  5. Ostfront schreibt:

    „Die Sprache, zumal eine relative Ursprache, wie die Deutsche, ist das köstlichste Erbtheil der Nation und dabei ein überaus kompliciertes, leicht zu verderbendes und nicht wieder herzustellendes Kunstwerk, daher ein „noli me tangere“ [Rühre mich nicht an!].“ —

    Arthur Schopenhauer

    https://conservo.wordpress.com/2021/07/22/stummeldeutsch-3-lektion/#comment-94573

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  6. Walter schreibt:

    Genderdebatte?
    Haben wir nicht genug andere Probleme im Lande?

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    JETZT BEGREIFT’s AUCH ENGELLAND !!
    https://i2.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2021/09/1728px-Boris_Johnson_MSC_2017-1170×731-1.jpg?w=1170&ssl=1

    England will Zuwandererboote künftig einfach zurückweisen !!

    Britische Patrouillen sollen dafür sorgen, dass die Boote nicht in britische Gewässer und schon gar nicht an die englische Küste gelangen. Innenministerin Priti Patel übermittelte entsprechende Instruktionen der Grenzschutzbehörde.
    Boris Johnson erklärte man werde „jede mögliche Taktik, die uns zur Verfügung steht“ nutzen, um weitere Überquerungen der Meerenge zu stoppen.

    https://unser-mitteleuropa.com/england-will-zuwandererboote-kuenftig-einfach-zurueckweisen/

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Manchmal kann man ja der Werbung nicht ganz entrrinnen, … z. Beispiel auch – leider – beim Neuen Westfernsehen – Servus TV:

    Neben den allfälligen hautgefärbten Akteuren, die in fast allen Spot inzwischen auftauchen, sticht ein Anbieter besonders ärgerlich hervor durch dumme infantile ‚Gendereibeflissenheit‘
    nämlich – ‚Nomen est Omen‘ – ‚Babbel‘, ein Anbieter für online Sprachkurse oder dergleichen.
    Da ist dann zeitgeistdummbeflissen die Rede von ‚Sprachexpert(Pause)innen‘ …. 😰 😱 und da frage ich mich ganz verstört: ‚INNEN‘ – und was ist mit denen ‚AUßEN‘?.

    Eins ist jedenfalls sicher, das Dummgebabbel von ‚BABBEL‘ bleibt bei mir AUßEN VOR‘! 😇😰 😱

    Gefällt 3 Personen

  9. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    DÄNEMARK, Du hast es besser!
    Migrantinnen „nicht-westlicher“ Herkunft müssen 37 h/w arbeiten, um staatliche Leistungen zu erhalten.

    Nach Angaben der dänischen Regierung sind 6 von 10 Frauen aus der Türkei, Nordafrika und dem Nahen Osten nicht beschäftigt.

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Damit es wieder eine richtige deutsche Sprache gibt, müßte es offenbar erstmal einen richtigen deutschen Staat geben!
    Wenn man heute Zeitungen, Gebrauchsanweisungen, selbst Bücher durchliest, muß man einen sehr niedrigen Schulerfolg der Autoren annehmen, so knapp über dem Analphabetismus. Die diversen sog. „Reformen“ dienten dem Chaosstiften und Identitätsverlust. S-Schreibung, Groß-und Kleinschreibung werden nur noch willkürlich, regellos eingesetzt.
    Keiner hat ne Ahnung, aber dafür die ganze Zeit.

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  11. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Linken wollen, wieder einmal, einen „Neuen Menschen“ schaffen. Nachdem das mit dem „Sowjetmenschen“ nicht geklappt hat, soll jetzt der PC-gemäße, genderrnde, linksschwulgrüne Schwurbelmensch an die Stelle natürlicher Identität treten. Das Gendern ist ein Schritt in die „Große Transformation“!

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  12. theresa geissler schreibt:

    Ich bin sicher, würden die alte deutsche Dichter und Denker nal etwas von dieser Gendersprachenwahnsinn erfahten, würden sie sich im Graben umdrehen!
    A Propos: Haben die Grüne Genderkranken niemals George Orwell – 1984 – gelesen? Denn sie ahnen anscheinend nicht,welche Drohung von Sprachemanipulation ausgeht!

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  13. Emil schreibt:

    Für mich ist schon der Zusatz (m/w/d) eine Zumutung und ein Diskriminierung. Wenn ich z. B. Mitarbeiter suche und diesen Zusatz verwende, könnte man daraus nicht männlich/ weiß/ deutsch ableiten?
    Es gibt doch so viele durchgeknallte Selbstgerechte.
    Könnten die sich vielleicht daran stören?
    Den schließlich will man ja auch die „Mohrenapotheke“ umbenennen.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja, das Problem ist,
      macht man in veröffentlichten Anzeigen diese Dummheiten nicht mit könnte es probleme geben und evtl. Abmahnungen oder gar Klagen ‚diverser‘ Möchtegernbewerber, weil die dann dadurch sich ’nicht angesprochen‘ fühlen. Deren Befindlichkeit steht ja inzwischen in ‚diesem unsern Lande‘ Buntistan an oberster Stelle:

      Man könnte nämlich einen Verstoß gegen das irrsinnige ‚Anti – Diskriminierungsgesetz ‚ das es nach damaligen Aussagen von Frau MerKILL ’nie geben‘ sollte, pardon das Ding heißt ja nun auch AGG -‚ Allgemeines Gleichstelllungsgesetz‘ (und das Ding ist durchtrieft von linksgrüner ‚Genderideologie‘).

      Und eben dieses MonstrumKonstrukt könnte verletzt sein,mit der Folge eines evtl. Schadenersatzanspruches, wenn ein ‚diverser‘ Aspirant nicht in der ‚richtigen Weise‘ angesprochen worden ist und sich folglich ‚diskriminiert‘ (zeitgeistiges Lieblingswort heutzutage) fühlt.

      Ja – so verrückt ist dieses Buntistan dank FrauMerKILL + BunTesverfassungs(?)gericht
      inzwischen daß auf diese Weise quasi von ‚ hintenrum‘ die Verwendung dieses irren Konstrukts mehr oder weniger ERZWUNGEN wird.
      Ich sag ja: (Geistig) Armes Deutschland ……

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Das Antidiskriminierungsgesetz ist in Wirklichkeit ein bösartiges Diskriminierungsgesetz, denn die Vertragsfreiheit des Unternehmers wird dadurch total beschnitten, weil ihm vorgeschrieben wird, wen er einzustellen hat. Während alle anderen Vertragsfreiheit genießen, wenn ich zum Beispiel mein Auto verkaufen will, wird ihm vorgeschrieben, wen er einzustellen hat. Genau die links-grünen Bessermenschen sind ein Pack von Leuten, die bevormunden und vorschreiben, nur um ihren elenden Geltungstrieb und Machtlnstinkt zu befriedigen. Und auch weil sie selbst zu faul und zu blöde und zu feige sind, ihre guten Werke, die sie propagieren, selbst zu tun. Sie müssten selbst ein Unternehmen gründen, und Schwarze, Schwule und weiß was ich alles einstellen, anstatt das anderen vor zu schreiben.

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        • CETERUM_CENSEO schreibt:

          Genau richtig, absolut abstrus – Wir erinnern uns vielleicht an einen Fall – ich meine aus Augsburg vor einiger Zeit – wo ein Vermieter aufgrund gehabter schlechter Erfahrungen in die Anzeige geschrieben hat, er vermiete ’nur an Deutsche‘ – Peng! schlug die ‚Antidiskriminierungs‘ Polizei zu:
          Ein Berufsbetroffener dunklerer Hautfarbe – vulgo NEGER – klagte gegen ihn auf Schadenersatz. Dem Gericht machte es überhaupt nichts aus, deß der solche Nummern schon öfter durchgezogen hatte und es ihm gar nicht auf die Wohnung – er hatte nämlich eine in München – ankam sondern nur auf DIE ‚KOHLE‘.

          VERURTEILUNG DES VERMIETERS ZU SCHADENersatz! FIAT IUSTITIA!

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Censeo,
        Wenn das Gesetz in „Gender“ geschrieben ist, braucht man sich nicht daran zu halten. Denn ich bin ja nicht verpflichtet, jede beliebige Fremdsprache zu lernen. Alle Behörden haben sich an die Regelsprache zu halten, und da ist kein gendersprak vorgesehen.
        gender, nix verstehn, tutmalad!

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  14. gelbkehlchen schreibt:

    Es ist eine Illusion, dass man mit Sprache, also mit Worten die Wirklichkeit verändern kann. Die kann man nur mit Taten verändern. Sprache bestimmt nicht das Denken, die Wirklichkeit bestimmt das Denken. Und Anerkennung bekommt man nur durch Leistung, also durch Taten und nicht durch Veränderung der Sprache. Wenn die Sprache nicht mehr die Wirklichkeit abbildet, wird sie zur Propaganda, zu einem Lügengebilde wie das ja auch in vielen Ideologien der Fall war. Durch Gendern werden Frauen nicht mehr Anerkennung bekommen, sondern nur durch Leistung. Auch werden Frauen durch Gendern nicht ihre Minderwertigkeitskomplexe los werden. Denn darum geht es offensichtlich.

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    • theresa geissler schreibt:

      Durch Gender ihre Minderwürdigkeitskomplexe los werden? Nein, freilich nicht:
      Denn wie könnte das überhaupt auch sein: Wer sich einbildet, er braucht Gender -sprache, -neutralität usw. um sich vollwertig zu fühlen, HAT ja schon ein Minderwürtigkeitskomplex und wie!

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  15. Ingrid schreibt:

    Diese Idiotensprache soll sprechen wer will, es dient doch nur dazu die deutsche Sprache zu versauen und alle gewachsenen schönen europäische Spachen so kaputt zu machen wie auch unser eigenes Land.
    Saublöde Weiber benutzt man dazu und die bilden sich noch ein, was Gutes zu fabrizieren

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  16. luisman schreibt:

    Na ja, die Beamtenschaft waehlt zu ca. 1/3 Gruen. Da muessten sich ja all die anderen nicht-Gruen Waehler von ihrem warm gefurzten Kissen erheben und dagegen sein. Aber die sind sich untereinander auch nicht gruen 😀

    Seit dem Notstandsregime traut sich der ein oder andere totalitaere Amtsinhaber aus seinem Schneckenhaus und befiehlt einfach mal was. Es gibt ja genug, die folgen.

    Gefällt 3 Personen

  17. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  18. Semenchkare schreibt:

    …..darunter auch 65 % Grünen-Anhänger – lehnen die ´gendergerechte Sprache` ab“.

    Das interessiert die Funktionäre aber nicht!
    ************************************************
    Stand: 08:09 Uhr

    Grüne greifen Ministerin Prien wegen Erlass zum Gendern an

    Die Gender-Debatte in Schleswig-Holstein reißt nicht ab: Nun äußert die grüne Landeschefin Kritik an Bildungsministerin Prien, die Gendern an Schulen per Erlass untersagt. Ein Verbot sei „unlogisch“, die Union betreibe Wahlkampf auf dem Rücken der Schüler. …..

    mehr hier:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article233706570/Schleswig-Holstein-Gruene-kritisieren-Erlass-von-CDU-Ministerin-Prien.html

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    • ceterum_censeo schreibt:

      OOps, da kommt von der sonst eher linksgestrickten Prien endlich mal was Vernünftiges…..

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Was die sonst so abläßt (hier am Beispiel Maassen): mal illustrationshalber:

        ‚ CDU, Politik
        Bundestagswahl, CDU, Empfohlen, Gastbeitrag, Gesellschaft, Neu, politik

        Prien-Rausschmiss? Das reicht jetzt definitiv nicht mehr Die CDU braucht einen Neuanfang

        Von Klaus Kelle

        Ich weiß nicht, ob Hans-Georg Maaßen tatsächlich “erschüttert” ist, wie die BILD schreibt, oder einfach nur stinksauer. Jedenfalls ist ihm die schleswig-holsteinische CDU-Kultusministerin Karin Prien in seine intensive Wahlschlacht um das Direktmandat im thüringischen Wahlkreis 196 (Schmalkalden) reingegrätscht, als sie öffentlich aufgerufen hat, dort am 26. September den SPD-Kandidaten zu wählen.
        Mehr Parteischädigung geht nicht, und ganz sicher hat Prien – vielleicht durch reine Dummheit – auch ihrem Kanzlerkandidaten Armin Laschet einen Bärendienst erwiesen, der von Tag zu Tag an den Umfragen nachlesen kann, wie ihm die Chance auf die Nachfolge von Angela Merkel im Kanzleramt unter den Händen zerbröselt.

        Natürlich werden weder die Herrschaften in Priens Kreisverband an der Küste noch eine Mehrheit der Merkel-Claqueure im Bundesvorstand das einzig Gebotene tun und einen Antrag auf Parteiausschluss von Prien stellen, die seit längerem zu den wahren “CDU-Zerstörern” gehört, an die der Blogger Rezo mit der blauen Asi-Frisur niemals auch nur ein Stück weit heranreichen wird.

        Die CDU Deutschlands steht vor einer historischen Zäsur, wenn die Wähler in knapp drei Wochen so entscheiden, wie es die Demoskopen erahnen lassen. Und dann wird es nicht reichen, wenn Herr Laschet am Montagmorgen danach den ‚Wählerinnen und Wählern‘ (pfui!, c_c) dankt und als Bundesvorsitzender zurücktritt. Dieses Mal nicht.

        An dem Tag gibt es nur eins: Rücktritt des gesamten Bundesvorstands und des Parteipräsidiums, schonungslose Abrechnung mit den letzten total verkorksten Merkel-Jahren, neue unverbrauchte Köpfe an die Spitze – und mit neu und unverbraucht meine ich nicht Jens Spahn – und programmatisch den Reset-Knopf drücken und bei Null wieder anfangen – auf der Basis der Werte, für die die Union einst gegründet wurde.

        Und schafft die CDU das nicht – dann ist sie Geschichte. Und dann wird etwas ganz Neues beginnen…

        (*ttps://reitschuster.de/post/prien-rausschmiss-das-reicht-jetzt-definitiv-nicht-mehr/)

        Das ist doch viel schöner! ->

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  19. Semenchkare schreibt:

    Ich lehne den Genderscheiß konsequent ab. Egal wo!
    Divers? Nee, das geht so:
    -Der
    -Die
    -Das

    Wer sich als Divers, Fluid oder ähnlich bezeichnet, hat ein schweres geistiges Proplem und sollte zum Arzt!

    …meine Meinung!

    Ansonsten:
    *******************

    Gesellschaft für deutsche Sprache e. V.
    https://gfds.de/

    in Wiesbaden
    -*ttps://gfds.de/ueber-die-gfds/
    beim Deutschen Bundestag
    -*ttps://gfds.de/ueber-die-gfds/redaktionsstab-im-bundestag/

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    • conservo schreibt:

      @ Versteht sich von selbst, daß ich seit Jahren Mitglied des „Vereins Deutsche Sprache“ bin. Es müßten noch Millionen mehr Mitglieder sein! Also: Eintreten, mitkämpfen!
      Vielen Dank!
      P.H.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚Wer sich als Divers, Fluid oder ähnlich bezeichnet, hat ein schweres geistiges Problem und sollte zum Arzt!‘-

      Stimmt, aber reicht nicht.
      M.E. erfordert eine derartige Verdrehtheit (vorsichtig ausgedrückt) eine Einweisung in die Psychiatrie, Geschlossene.

      Und da die Deutsch Sprache (richtigerweise ) nur drei – * -Geschlechter kennt, nämlich
      -Der
      -Die
      -Das *,
      sind alle, wo (bayr.) sich als Divers, Fluid oder ähnlich bezeichnet, der dritten Kategorie zuzuordnen,
      SÄCHLICH = DAS,
      und gem. § 90 BGB als Sachen, nämlich ‚körperliche Gegenstände anzusehen.

      Das trifft’s nicht wahr?

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