Deutschland vor massiver Zuwanderungswelle

Egal, welche linke Koalition Deutschland ab Herbst regieren wird, sie wird die Grenzen für Zuwanderer noch weiter öffnen. Dafür sorgt alleine schon Brüssel.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Steven Garcia

Börsenmaklerin – frisch aus Afrika

„Der  Mensch der Zukunft wird Mischling sein. (..) Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ Klingt entsetzlich retro – sagt aber niemand geringerer als Richard N. Coudenhove-Kalergi1 , geistiger Gründervater der Europäischen Union.

Brüsseler Kulturmarxismus

Coudenhove-Kalergi sprach 1925 aus, was die westlichen Eliten bis heute hinter vorgehaltener Hand denken: alle Menschen auf der Welt wären gleich technisch talentiert und gleich ehrgeizig. Und wären sie es einmal nicht, dann könnten sie diese Eigenschaften schnell irgendwo nachlernen (meint vor allem die linke „Fake-Wissenschaft“ Soziologie).

Für Brüssel (und Berlin) sind die ideologischen Steine damit aus dem Weg geräumt: alle Menschen dieser Welt sollen also dort leben dürfen, wo sie es wollen. Grenzen? Bäh – von gestern!

Griechenland soll Grenzen öffnen

Das erklärt auch, warum sich die EU so schwertut, Grenzzäune zu finanzieren. Aktuell geht es um ein 40km-Stück, das die Griechen an der Grenze zur Türkei errichteten.

Anstatt den wackeren Griechen zu danken, streicht EU-Innenkommissarin Ylva Johansson jetzt die Mittel für die griechische Küstenwache.

Der vorgeschobene Grund: Griechenland müsse zuerst das Thema der Pushbacks untersuchen. Tatsächlich hat die Küstenwache illegal über das Meer eingereiste Araber immer wieder in die Türkei zurückbefördert. Ohne sie einen Antrag auf Asyl stellen zu lassen – was EU-Recht widerspricht.

Die Hoffnung der schwedischen Sozialistin: stellt Griechenland die Pushbacks ab, kommen wesentlich mehr Flüchtlinge nach Deutschland.

Zwar nicht über den Zaun – dafür über das Meer.

Türkei-Beitritt kommt

Das wird aber alles nichts sein gegen den Migrations-Tsunami, mit dem die Türkei nach einem EU-Beitritt über Europa hinwegbrausen wird. Und der Beitritt kommt, so sicher wie das Amen im Gebet. Nicht heute – aber morgen. Schon macht die EU dem Islam den Hof, schützt ihn wie ein vor dem Aussterben bedrohtes Pflänzchen.

So fällt es in Europa (gottlob) unter die Meinungsfreiheit, Christentum (plus Jesus) zu verhöhnen und zu verspotten. Aber als „unsachliche Kritik am Islam“, wenn eine konservative Politikerin (FPÖ) Mohammed als Pädophilen bezeichnet. Weil der ein sechsjähriges Mädchen heiratet und mit ihr als neunjährige Sex hat. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bestätigte die Verurteilung der österreichischen Politikerin.

Industrie will 400.000 Zuwanderer

Dass Grüne und SPD (als kulturmarxistische Parteien) die Grenzen niederreißen wollen, kann als bekannt vorausgesetzt werden. Weniger bewusst ist vielen Bürgern, dass das auch CDU/CSU und FDP das wollen. Laschet, weil er von den positiven Effekten der Immigration überzeugt ist, und Lindner, weil er sich als Sprachrohr der Wirtschaftsverbände versteht. Und die brauchen billige Arbeiter, um die Löhne zu drücken. Pardon! – um die Lohnkosten in Griff zu kriegen.

Schon träumt die Agentur für Arbeit von 400.000 Einwanderern, jährlich. Das entspricht einer Stadt, so groß wie Wuppertal. Inklusive Nachzug, dann später eher wie München.

Dass „Merkels Facharbeiter“ kaum ausgebildet sind und viele glauben, mit ihrer Deutschland-Reise ein Leben im Sozialnetz gebucht zu haben, kümmert Deutschlands Bosse nicht. Denn taugen Merkel-Facharbeiter nicht zur Arbeit, dann wenigstens als zusätzliche Verbraucher.

Die Agentur für Arbeit von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) bedient übrigens nicht nur die Wünsche der Wirtschaft, sie sichert auch die Zukunft der Partei. Denn Araber und Migranten stellen schon heute eine bedeutende Wählergruppe. Türken wählen zu über 80% SPD.

Kinderreichtum bestrafen

Was Europa gar nicht mag, ist Kindersegen.

Dabei lassen sich fast alle sozialen Probleme im Westen auf den allgemeinen Kinderstreik zurückführen. Gerade einmal 1,3 Kinder hat ein deutsches Pärchen (aber zwei Autos). Damit halbiert sich jede Generation, und das schon seit den 70igern.

Syrische Pärchen haben vier Kinder.

Aber wehe, wenn ein europäischer Politiker das verändern will – dann bläst die rote Presse (mitsamt „ihrer“ EU) zum Halali.

So im Fall des ungarischen Präsidenten Orban. Sein Familienpaket sah vor, dass ungarische Familien mit vier Kindern von der Steuer befreit werden. Und dass man elfjährige Schulkinder vor den Besuchen von Sex-NGOs verschont, die den Kleinen weismachen wollen, dass man sich das Geschlecht frei wählen könnte und schon als Kleinkind sexuelle Gefühle haben (Kulturmarxismus pur).

Wenn es uns nicht gelingt, den Kindersegen derer anzukurbeln, die „schon länger hier wohnen“, dann werden nicht nur Coudenhove-Kalergis Visionen wahr – dann treten wir in noch unruhigere Zeiten ein, als diese es ohnedies schon sind.

Denn Völkerwanderungen haben in der jüngeren Menschheitsgeschichte noch nie zu mehr Frieden geführt – sondern zu weniger.

Orwells „1984“ geht weiter: „Orwell 2024“

„Fake News, Political Correctness, Meinungskontrolle. Alles, was George Orwell in seiner Dystopie ‚1984‘ vorhergesehen hatte, ist eingetroffen!“, betont Romanautor Steven Garcia (der selbst kein Deutscher ist), „ich musste geradezu eine Fortsetzung schreiben!“

Der packende Thriller spielt in London, Frankreich und Deutschland. Für Garcia ist das Werk die „pure Revolution gegen Deutschlands linkes Establishment“.

www.orwell2024.com  Facebook: Orwell 2024

„Orwell 2024“, 2021 bei Baier Media erschienen

€ 19,90 Taschenbuch, ca. 352 Seiten

€   9,99 eBook

1 „Praktischer Idealismus, Coudenhove-Kalergi, 1925, S. 20f

(www.conservo.wordpress.com)

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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17 Antworten zu Deutschland vor massiver Zuwanderungswelle

  1. Ostfront schreibt:

    Judas Ischarioth — Ein Seelengemälde des Verräters.

    Historischer Roman von Leopold Engel

    I.

    Ein blauer Himmel spannte sich über Jerusalem und seine weitere Umgebung aus; noch nicht zu heiß, sandte die Sonne ihre Strahlen auf das Land hinab. Die Regenzeit war vorüber, der kahle Boden bedeckte sich mit frischem Grün, und lichtes Laub, von den Sonnenstrahlen oft wie mit leichtem Goldschimmer überzogen, glänzte von den hohen Bäumen.

    Ein schmaler Waldweg zieht sich neben der allgemeinen Straße Jerusalem zu, der Schatten und angenehme Kühle dem Wanderer gewährt. Die Straße selbst wird von Reitern, Wagenführern, von Hirten mit ihren Herden, von belasteten Kamelen und ihren Führern benutzt, der Waldweg, etwas höher gelegen, nur von den Fußgängern, die den Staub der Straße vermeiden wollen.

    An einer Stelle erweitert sich die Straße kreisförmig. Mächtige Bäume umfassen sie, Steinsitze befinden sich zwischen den Stämmen. Eine steingefaßte Quelle sprudelt aus den Boden hervor, deren Wasser sich in einem Rinnsale zwischen hohen Gebüschen verliert. Hier ist ein Ruheplatz, an dem Menschen und Tiere sich zu erholen pflegen, sich an dem frischen Quellwasser erquicken, neue Kräfte für den Wegrest bis Jerusalem sammeln und ein kurzes Dankgebet gen Himmel senden für den erbetenen und erhaltenen Schutz. —

    Es ist gegen Abend. In etwa über zwei Stunden wird die Sonne untergehen und dann die Nacht ziemlich schnell hereinbrechen; es heißt also eilen, wenn der Wanderer die Tore der Stadt noch vor Dunkelheit erreichen will.

    Das wissen auch zwei Männer, die lebhaft ausschreitend den Waldweg entlang kommen, zur Quelle hinabsteigen und einen kühlen Trunk schöpfen. Sie sind erregt und sprechen halblaut, aber doch verständlich genug.

    „Hast du ihn gesehen, Nehmia, genau angesehen, den sie den Heiler von Nazaret nennen, als wir den Trupp Männer überholten ? “ fragte der eine.

    „ Bist du auch gewiß, daß er es war “ antwortete der gefragte. „ Ich habe viel gehört von diesem Manne, kenne ihn aber nicht. “

    „ Er war es, der sich als ein Prophet aufspielt, die Menschen verführt und abwendig macht vom Glauben unserer Väter. Der große Mann in ihrer Mitte war es, ich kenne ihn genau. Mag ihn Jehovah verdammen. Verächtlich spie der Sprecher zur Erde.

    „ Was bist du so erbost auf ihn ? Was hat er dir getan Abunja, daß du ihn so verachtest ? Mir schien der Mann, den ich vorhin oberflächlich angesehen, nicht so verabscheuungswürdig. “

    Nehmia lachte höhnisch auf. „ Wirst ihn schon kennenlernen. Hab´ ich doch auch geglaubt, er wäre harmlos wie ein Lamm, und doch zeigte er sich dann im Tempel wie ein wütender Löwe. “

    „ Ach, ich verstehe jetzt ! Ich habe gehört, daß er einstens im Tempel den Kaufleuten einen argen Streich gespielt. Warst du auch dabei ? “

    Hm — ja “ , brummte Abunja , „ warum soll ich nicht dabei gewesen sein, hab´ ich mich doch immer von Geldgeschäften redlich redlich ernährt. Es ist ein einträgliches, ein gutes Geschäft, und die Fremden brauchen unsere Münze. So habe ich damals auch meinen Geldwechslerstand im Tempel gehabt, als er — der große Prophet —, Jehovah verdamme ihn “, wieder spie er aus, „ den großen Krach machte. Auch mein Stand wurde umgeworfen und mein Geld, mein schönes Geld, ging verloren. Aber ich zahle es ihm heim, ich zahl´s ihm. “

    „ Nun, hast du dein Geld nicht retten können ? Warum nicht ? “

    „ Warum nicht ! “ höhnte Abunja. „ Was gibt es zu retten, wenn die Menschheit verrückt geworden ist und wie eine Wasserwelle über dich hinwegfegt, alles umreißt und in toller Angst ohne jede Rücksicht ringsumher davonläuft. Wenn du in dem Menschenknäul eingeschlossen bist, halbtot gequetscht fortgerissen wirst und auch dich das Entsetzen packt, als stürze der Tempel über dich zusammen, was willst du da tun ? — Nichts kannst du tun, — mitlaufen mußt du ! “

    „ Und Nachher , als wieder Ruhe war ? “

    „ Nachher, ei, ei, ei — ja nachher ! — Da hatten die Tempeldiener und — ich will nichts gesagt haben — auch andere mit dem zerstreuten Gelde ihre Säckel gefüllt. Was der Tempel hat —, das gibt er nicht wieder heraus. Du verstehst ! “

    Nehmia machte eine bejahende Bewegung und blies durch die Finger, „ soviel gibt er wieder heraus, ich weiß. “

    „ Aber dieser Nazarener, er soll es mir büßen ! “

    Die beiden hatten sich erfrischt und gingen eilig weiter. Sie verschwanden bald an einer Biegung des Weges.

    Es dauerte nicht lange, da kam jener überholte Trupp, den Abunja nannte, auf dem Waldwege dahergeschritten. Er blieb unter den Bäumen stehen. Die Männer lagerten sich unweit eines großen Gebüsches, etwas abseits vom Waldwege. Zwei Männer trennten sich von der Gruppe und begaben sich zur Quelle. Durstig schöpften sie das Wasser mit den aneinandergelegten Händen und tranken. — Nachdem sie getrunken, fragte der eine:

    „ Du gingest neben dem Meister, Judas, hast du vernommen, welche Absichten er für diese Nacht aussprach ? “

    „ Nichts hat er gesagt. Du weißt, wie wenig von ihm zu erfahren ist, wenn er nicht freiwillig sich äußert. Ich denke, er wird den Weg zum Lazarus einschlagen.“

    „Möglich, doch fiel mir daß du während des Weges eindringlich zu ihm sprachst. Der Meister gab dir auch Antwort. Was war es, das dich zum Reden veranlaßte ? “

    „ Ei, Thomas ist nicht nur hartgläubig, sondern auch neugierig “, sagte Judas ironisch, „ doch will ich deine Frage beantworten. Ich sprach von Rom und seiner Gewalt, die es mißbraucht, von der Unterjochung unseres Volkes, dem Druck der Armen, dem Übermut der Reichen und ihrer Verachtung der Armen und daß mir solche Zustände das Herz zernagen. Ich hasse die Römer, die Reichern, und würde beide vernichten, wenn ich es könnte. Davon sprach ich. Bist du nun befriedigt ? “

    „ Ich weiß, daß du so denkst, hast du doch schon oft dasselbe ausgesprochen. Was antwortete dir der Meister ? “

    „ So gut wie nichts. Der Elenden und Bedrückten halber sei er in die Welt gekommen. Seine Lehre würde sie erretten ! “ Judas sprach die Worte mit einem verhaltenen Grimm.

    „ Zweifelst du den an der Möglichkeit ? “ fragte Thomas besorgt.

    „ Ich zweifle, daß seine Lehre uns von dem Drucke Roms, von dem Hochmut der Templer befreit. Gewalt wird nur der Gewalt weichen und Hochmut nur der Demütigung. Was nützen Worte, gute Lehren, wenn die Kraft fehlt, sie durchzusetzen. “

    „ Der Meister hat die Kraft, Judas ! “

    „ Ich weiß es. Besäße ich nur einen kleinen Teil seiner Kraft, bei Jehovah, es sollte bald anders werden im gelobten Lande ! “

    (…)

    Judas Ischarioth — Ein Seelengemälde des Verräters. ↓

    Klicke, um auf Judas%20Ischariot.pdf zuzugreifen

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  2. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  3. nixgut schreibt:

    Wenn alle Menschen gleich intelligent wären und sich fehlendes Wissen schnell erarbeiten könnten, warum sind die meisten Länder in Afrika immer noch so arm und wirtschaftlich erfolglos?

    Das liegt unter anderem daran, dass viele Menschen in den afrikanischen Staaten einen Intelligenzquotienten von unter 70 haben, was als geistig behindert gilt. Diese Menschen sind einfach nicht in der Lage einen wirtschaftlich erfolgreichen Staat aufzubauen.

    Und viele dieser afrikanischen Migranten holen wir nach Deutschland. Sie werden hier auch nicht in die moderne Arbeitswelt zu integrieren zu, die intelligente und gut ausgebildete Menschen bedarf. Hinzu kommt die Mentalität dieser Migranten, die sich lieber in die soziale Hängematte legen, die Deutschland ihnen so großzügig anbietet, statt zur Arbeit zu gehen.

    Und die sich lieber als Opfer präsentieren, als die Ärmel aufzukrempeln und für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Man sollte ihnen kurzentschlossen alle sozialen Leistungen streichen, damit sie es lernen Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die dürften erst gar nicht nach Deutschland kommen. Gerade erzählte mir ein Bekannter, dass ein entfernter Verwandter von ihm, ein Entwicklungshelfer, den Schwarzen einen Solarkocher gegeben hat, die haben ihn dann verhökert und Schnaps dafür gekauft. Das ist die Mentalität der Afrikaner, wenn dann eine Hungersnot kommt, sind sie selber schuld.

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  4. Semenchkare schreibt:

    …passt doch zur Lügepresse!

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  5. Mona Lisa schreibt:

    Und wenn alle Menschen gleich sind und keine Grenze mehr ein Land vom andern trennt, warum arbeiten und zahlen dann manche Menschen länger und mehr als andere für die große Menschheitsfamilie ?
    … und wieso gilt nicht für alle das selbe Recht und die selbe Gesetzgebung ?
    … und wieso werden fremde Kulturen gefördert, aber die eigene verhöhnt ?
    … und wieso schaffen wir eigentlich unsere Politiker nicht ab und regeln die Angelegenheit selbst ?
    Möge der Stärkere oder der Intelligentere gewinnen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Und wenn alle Menschen gleich sind, warum leistet dann nicht jeder dasselbe? Warum leistet der andere mehr und der andere weniger? Warum bezahlt der eine viel Steuern, der andere wenig Steuern und der dritte lebt von Steuern und beutet ganz unsolidarisch und egoistisch die Allgemeinheit aus? Linksgrüne Ideologien bestehen nur aus Lügen, sie sind das Produkt von faulen, in den Sessel furzenden Schmarotzern!
      Ich hoffe, diese linksgrünen Lügner und moralischen Dreckschweine müssen eines Tages dafür zahlen.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Die Folge wird sein:
        Leistungsverweigerung der Leistungsträger wie das schon im Kommunismus war, weil den Leistungsträgern die Früchte ihrer Arbeit weggenommen wird. Daraus die Folge: Mangel. Daraus die Folge: Verteilungskämpfe und Mord und Totschlag.

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        • luisman schreibt:

          Wenn viele Leute kommen, in das Land in dem Milch und Honig fliesst, und einem die gebratenen Taeubchen ins Maul fliegen, dann musst du aufhoeren mit dem fliessen lassen, mit dem braten.

          Nun ist die groesste Waehlergruppe 1. Rentnerinnen und 2. Rentner, und wird es auch fuer die naechsten 30 Jahre bleiben. Deren Komfort haengt vom existierenden Sozialsystem ab, und die waehlen den, der ihnen die groesste finanzielle Sicherheit verspricht.

          Jeder Sozialismus musste frueher oder spaeter die Arbeitspflicht einfuehren, da die Ideologie wider die Natur des Menschen ist und jeden zur Leistung Faehigen frustriert.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Vollste Zustimmung!
    In meinen Augen legen die politisch Verantwortlichen bewußt die brennende Lunte ans sprichwörtliche Pulverfass!

    Jedes aber auch jedes Imperium auf der Erde, ist zusammengebrochen !
    …die USA sind gerade dabei und die EU wird folgen.
    Hinzu kommend, werden innerislamische Streitigkeiten in ehemals freien Ländern an Fahrt auf nehmen! Selbst in Südamerika hat der Islam schon Fuß gefasst!

    **********************************

    Hintergrund

    Die OIC ist eine internationale Organisation von 57 Staaten, in denen der Islam entweder Staatsreligion oder die Religion der Bevölkerungsmehrheit bzw. einer großen Minderheit ist. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, die Islamische Welt zu repräsentieren. Die OIC wurde 25. September 1969 in Rabat (Marokko) als „Organisation of the Islamic Conference“ (Organisation der Islamischen Konferenz) gegründet. Die Charta der OIC wurde im Februar 1972 verabschiedet….

    (Auszug)

    *ttps://crp-infotec.de/organisationen-oic/

    Bild dazu:

    **************************
    Das Europa als weiß, also als prä-islamisch dargestellt wird, wird sich wohl bald ändern.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Tja, und Nordafrika soll mal zur EU gehören.
      Da kann einem doch nur noch übel werden.
      Bei solch angestrebten kulturellen Verwerfungen reduziert sich die Menschheit auch ohne Giftspritze auf ein lichtes Maß.

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      • nixgut schreibt:

        Ich habe davon bisher nichts gehört, dass die nordafrikanischen Staaten sich der EU anschließen sollen. Hast du dafür Belege?

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        • nixgut schreibt:

          Ich habe davon bisher nichts gehört, dass die nordafrikanischen Staaten sich der EU anschließen sollen / wollen. Es wäre das Todesurteil für die europäische Kultur. Werden wir eigentlich nur noch von Traumtänzern, Realitätsverweigerern und Vollidioten regiert? Wollen sie die Menschen in Europa ausrotten?

          Gefällt 1 Person

        • Mona Lisa schreibt:

          Gerade nicht zur Hand, aber vor Jahren schon gelesen, und das Ding / Plan trägt auch einen ganz offiziellen Namen, der mir natürlich nicht einfällt, weil sich mein Innerstes dagegen sträubt und das Wortkonstrukt verdrängt hat.
          … irgendwas mit „transafrikanischer …“ sonstwas.
          Wenn ich mich recht erinnere, hat man das in Marokko ausbaldowert.
          Bei Gelegenheit forsche ich nochmal danach und stelle es hier im Blog ein.
          Afrika soll demnach in drei Zonen aufgeteilt werden. Der Norden zu Europa, die Mitte den Chinesen und der Süden, ich glaub den Arabern. Außer Südafrika, das soll separat behandelt werden. Alle Angaben ohne Gewähr, weil wie gesagt meine Erinnerung streikt.
          Ich muss es suchen …

          Die spinnen, die Römer !

          Gefällt mir

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