„Gil Ofarim“ – Antisemitismus war bis 1945 links

Linke Historiker hören es nicht gerne: aber der deutsche Antisemitismus ist untrennbar mit dem deutschen Antikapitalismus verbunden. Seit jeder hasst man hierzulande Reiche und Kapitalisten, und hasste deshalb Juden. Denn bis 1945 galten sie als Sinnbild für Reichtum und Materialismus.

(www.conservo.wordpress.com)

von Steven Garcia

Die vermeintlich antisemitische Beschimpfung des Sängers Gil Ofarim in einem Leipziger Hotel sorgt für Entsetzen. Schon bringen sich die ersten Schreihälse in Position, um lautstark vor der Gefahr durch Nazis zu warnen. Tatsächlich sollten sie besser vor der eigenen Türe kehren.

Martin Luther – ein lupenreiner Nazi?

Vom Boulevard wird er als „deutscher Gigant“ besungen, als „Erfinder der Deutschen“ gepriesen. Und tatsächlich: deutscher als Luther konnte man nicht sein. Denn Luther war glühender Antikapitalist – und glühender Antisemit.

„Siebenmal höher als Diebe sollte man sie hängen“, die jüdischen Wucherer; sie zu „harter körperlicher Arbeit“ zwingen, schrieb er. Sie, die Juden, die „von Silbersucht befallen“ seien. In seiner linken Hetzschrift „Von den Juden und ihren Lügen“ schreibt Luther 1543:

„Die Juden lassen uns arbeiten und schwitzen,
um Geld und Gut gewinnen,
sitzen derweil faul hinter dem Ofen,
braten Birnen, fressen, sauffen und leben gut
von unserm erarbeiteten Gut,
halten uns mit verfluchtem Wucher als Gefangene.“

Arte und die Weltverschwörung

Luther singt das alte Lied der deutschen Linken. Sie, die wackeren Arbeiter, wären ganz unten – ausgebeutet von den feinen Herren, ganz oben. Wobei „die feinen Herren“ für die Mehrheit der Bevölkerung bis 1945 die Juden waren. Oder Herrscher, die auf der Soldliste reicher Juden und „ihrer“ (Finanz-)Konzerne stünden.

Globale Konzerne, die nationale Regierungen unter Druck setzen, um die werktätigen Massen auszubeuten? Das erinnert fatal an den Hass marxistischer Organisationen wie Attac, Linke und Co. Oder an linke „Aufdecker-Filme“. So hetzt der Film „Blackrock – die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns“ des linken TV-Kanals arte bewusst gegen jene Banker, die angeblich die Welt beherrschten. Und stellt sie als Verbrecher im Stil der 1930er dar: mit Frack, Zylinder und fetter Zigarre. Anders wäre man das Thema 1933 auch nicht angegangen. Zumal Blackrock v.a. von Juden gegründet wurde und noch heute geleitet wird.

Karl Marx – der Jude als Antisemit

Kein Wunder, dass es ein Antisemit wie Martin Luther (im ZDF-Ranking1 ) auf den zweiten Platz der „100 größten Deutschen“ schaffte. Knapp vor seinem Genossen Karl Marx (auf dem 3. Platz). Auch bei Marx scheint sich der pathologische Hass auf Reiche und Banken auf die geistigen Wahrnehmungskraft niedergeschlagen zu haben. Nur so ist es zu erklären, dass Marx reiche Juden über alles hasste – obwohl er selber einer erfolgreichen jüdischen Familie entstammte.

Für Sozialisten verkörperten Juden schon immer alles „Unmoralische“: Gier, Reichtum und Materialismus (das sie bevorzugt „bei anderen“ sahen – statt bei sich selber). In seiner linken, antisemitischen Hetzschrift „Zur Judenfrage“ vermischt Karl Marx 1843 gezielt Antikapitalismus und Antisemitismus:

„Welches ist der weltliche Grund des Judentums?
Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz!
Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher.
Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld!“

Das kam nicht nur bei der Masse der Proleten gut an – es versinnbildlichte die Einstellung vieler Sozialisten auch in den 1920er-Jahren. Genau dort holte Adolf Hitler sie ab.

Wie Hitler Deutschland hinter sich brachte

Hitler musste nichts anderes tun, als den antikapitalistischen Deutschen zu erklären, dass nicht die Banken, die Konzerne und die Aktionäre ihre Feinde wären. Nein, dass jüdische Banken, jüdische Aktionäre und jüdische Konzerne (wie die Rothschilds) sich gegen sie verschwört hätten, um Löhne zu drücken.

So schreibt Richard Coudenhove-Kalergi, Vordenker der Europäischen Union, 1935 in seinem Buch „Judenhass von heute“:

„Zunächst schuf der allgemeine Neid der vielen Armen … gegen die wenigen Reichen die sozialistisch-kommunistische Welle. Bald aber … leiteten die Führer der Rechten den allgemeinen Hass und Neid gegen die Reichen in einen besonderen Hass und Neid gegen die reichen Juden um“.

Das ist der Grund, warum Hitlers Ideologie im roten Deutschland so heftig zündete wie der berühmte Funke im Pulverfass.

Historiker: eher links als wahrheitsorientiert

Tatsächlich wird diese schlüssige Erklärung aber so energisch verheimlicht, als ginge es um die aktuelle Lageadresse des heiligen Grals. Der Grund ist traurig: Teile der sozialdemokratischen Geschichtsschreibung scheinen sich weniger der objektiven Aufklärung verpflichtet zu fühlen denn dem Bestreben, „ihre Ideologie“ nachträglich von Schuld reinzuwaschen.

Und so tischen uns die Historiker pure Märchen auf, wenn sie von einem christlichen Antisemitismus sprechen. Dass die Christen Juden gehasst hätten, weil diese „ihren Jesus“ gekreuzigt hätten.

In Wahrheit waren die meisten Christen Kleinbauern bzw. Handwerker und von Gutsherren und Juden abhängig. Das machte sie zu Antikapitalisten. Ihre kümmerlichen Erträgnisse hatten sie an jüdische Händler abzuliefern, die auf Jiddisch auch gerne mal die Preise absprachen (daher der Begriff „mauscheln“ – von „Moses“). Nur so konnten sie die hohe Pacht ihrer Verpächter aufbringen. Wenn sie oder Handwerker vor der Pleite standen, dann liehen ihnen nur mehr jüdische „Wucherer“ Geld – was sich noch heute auf den schlechten Ruf von Banken auswirkt.

Einen christlichen Antisemitismus als solches gibt es genauso wenig wie einen „religiösen Konflikt“ in Nordirland. Es geht immer um Wohlstand, Macht und politische Kontrolle.

Der Antisemitismus zündete in Deutschland, weil der Sozialismus (als Sozialdemokratie verniedlicht) das Land gegen Reiche, Banken und Kapitalismus aufgehetzt hatte – und Hitler seinen teuflischen Hebel genau hier ansetzen konnte.

Nun ist der Zweite Weltkrieg 76 Jahre her. Eine Demokratie (wenn man das rote Deutschland als solche bezeichnen möchte), könnte nun endlich eine ehrliche Diskussion über Judenhass starten.

Den Auslöser dafür könnte der Skandal2 um Gil Ofarim machen.

Orwells „1984“ geht weiter: „Orwell 2024“

„Fake News, Political Correctness, Meinungskontrolle. Alles, was George Orwell in seiner Dystopie ‚1984‘ vorhergesehen hatte, ist eingetroffen!“, betont Romanautor Steven Garcia, „ich musste geradezu eine Fortsetzung schreiben!“

Der packende Thriller spielt in London, Frankreich und Deutschland. Für Garcia ist das Werk die „pure Revolution gegen Deutschlands linkes Establishment – und gegen Angela Merkel.“

www.orwell2024.com  Facebook: Orwell 2024

„Orwell 2024“, 2021 bei Baier Media erschienen

€ 19,90 Taschenbuch, ca. 352 Seiten

€ 9,99 eBook

1 1,5 Millionen Bürger hatten sich seinerzeit an der Abstimmung beteiligt

2 Wenn der Vorfall passiert ist, ist es ein Skandal genauso wie wenn sich Herr Ofarim das ausgedacht hätte.

(www.conservo.wordpress.com)

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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36 Antworten zu „Gil Ofarim“ – Antisemitismus war bis 1945 links

  1. Semenchkare schreibt:

    …Fake und Propaganda..?
    …Um in die Medien zu kommen und Plattenkäufe an zu kurbeln..?
    *****************************

    Antisemitismus-Eklat in Hotel? Augenzeuge schildert Szenen vor Ofarims Vorwürfen

    Mit seinem Antisemitismus-Vorwurf gegen das Westin Hotel in Leipzig tritt Musiker Gil Ofarim eine Welle der Wut und heftige Diskussionen los. Er will Anzeige erstatten. Doch die Darstellung des Hotels selbst widerspricht ihm klar. Nun äußert sich auch ein Augenzeuge zu der Szenerie.

    kurzvideo im Link

    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Augenzeuge-schildert-Szenen-vor-Ofarims-Vorwuerfen-article22859855.html

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  2. DFD schreibt:

    „So schreibt Richard Coudenhove-Kalergi, Vordenker der Europäischen Union, 1935 in seinem Buch „Judenhass von heute“:

    „Zunächst schuf der allgemeine Neid der vielen Armen … gegen die wenigen Reichen die sozialistisch-kommunistische Welle. Bald aber … leiteten die Führer der Rechten den allgemeinen Hass und Neid gegen die Reichen in einen besonderen Hass und Neid gegen die reichen Juden um“….“

    Kalergis „Praktischer Idealismus“ muesste Pflicht Lektuere sein.

    Fuer die die es nicht kennen, als PDF herunterladen und lesen – UNBEDINGT!

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  3. Ossi schreibt:

    Warum eigentlich diese Aufregung. Warum hat Ofarim in Leipzig nicht gegen den Bau einer Moschee gewettert, wo den Muslimen eingehämmert wird, ganz nach mohammedanischer Kriegslehre „Christen sind Affen und Schweine, die es gilt zu unterwerfen und zu töten? “

    Ich hatte das Glück aufgeklärte Muslime kennen zu lernen, eine Rarität in Deutschland, bei denen Jesus einer der 12 Propheten ist und es für sie kein Problem ist, in einer Kirche danke zu sagen. Die Mehrheit der Deutschen würde diese Rarität bei unter 10 Prozent unterstützen, die mittelalterliche Beschneidungen, mittelalterliche Stoffkleiderverordnung als Zeichen der Knechtschaft, die kranken Kinderehen, wo Frauen als Gebärmaschinen und Vergewaltigungsopfer dienen ablehnen, aber Herr Ofarim hat nichts besseres zu tun, einen über 500 Jahre verblichenen Luther aus dem Grabe zu zerren und propagandistisch zu verunglimpfen.

    Übrigends, in der großen Luther Ausstellung war auch die Dankbarkeit der vielen von der Obrigkeit verheizten Soldaten Thema, denen Luther selbstständiges Gottvertrauen gelehrt hat.

    Wenn Gotthold Ephraim Lessings Traum je wahr werden sollte, das alle drei Weltreligionen den Kern der humanistischen Aufklärung in sich tragen, gibt es dann Propaganda Typen wie Ofarim, die uns aus dem Grabe zerren als Befürworter der Aufklärung und uns bezichtigen wir hätten Hass auf Muslime geschürt. obwohl das dreist gelogen ist, weil wir uns wehren von mittelalterlichen Muslimen unterjocht und umgebracht zu werden?

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  4. Ex CDU Wähler schreibt:

    Herr Ofarim ist mit seinem Selbstmitleid und Opfergefenn in Leipzig von real denkenden konservativen bis linken Menschen sehr negativ mit seiner Geschichte Barberei aufgefallen.
    Er muss sich fragen lassen, ob er Martin Luther nicht für seine Zwecke, genau wie Klerus und Machthaber instrumentalisiert, den Vorwurf kann ich ihm nicht ersparen.

    Martin Luther hat so um 1500 gelebt, Hitler viele Jahre später und hat Luther im Hass gegen die Juden instrumentalisiert und die Wahrheit verschwiegen, dass zu Zeiten Luther Christentum und orthodoxes Judentum sich bekämpft haben, wie heute der Islam Christen und Juden bekämpft.

    Diesen Judenhass zu verallgemeinern, obwohl Juden die Jesus als Gottes Sohn verehrten in ihm den Hoffnungsträger sahen, ist eine grobe Unterstellung und wenn man sich schon äußert sollte man fair die Fakten klären.

    Wer finanziert denn die NGO die gegen das jüdische Volk in Israel arbeiten. wer knüppelt das eigen Volk nieder um Muslime zu bevorzugen, wer beteiligt sich am Krieg ohne das Volk zu fragen, dass sich schwor „Nie wieder Krieg“ , unsere das eigene Volk verachtende Regierung.

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    • Ex CDU Wähler schreibt:

      Nun ich muss mich mit meinem zu harten Urteil gegen Ofarim entschuldigen, aber nicht dafür, dass dessen Judenhass zum pauschalen Antisemitismus verklärt wird.

      Sowohl der Klerus in Rom, als auch die jüdische Elite im heiligen Land, wollten die Menschen, das Volk knechten und sowohl ein freies Christentum und Judentum unterbinden, das der selbst ernannte Elite das sie knechtet trotzt. Das ergibt für mich auch einen Sinn.

      Luther wurde selbst für seinen Freigeist verfolgt, musste als Junker Jörg auf die Wartburg fliehen und Jesus Christus als Jude „Wer Jesus hat, hat genug“ war in Luthers Leben das Leitmotiv. Ich glaube kaum ,dass es Luthers Wut war, gegen das Volk sondern gegen die Obrigkeit und die heutigen Pharisäer und Pfaffen reißen es bewusst aus dem Zusammenhang!

      Eine durchgeknallte Frau Käßmann predigte sogar zur Christmette in Wittenberg, vielleicht hat sie ihre Nerven mit Messwein beruhigt, wenn Luther gekonnt hätte, hätte er seine geliebte Frau mit der Gottesmutter Maria betrogen so sinngemäß und weiter solchen groben Unfug.

      Nicht umsonst hat Frau Käßmann noch vor Ablauf der Reformationsjahres wie eine Furie die große Lutherausstellung in Wittenberg unterbunden und nicht umsonst war Wittenberg sogar noch im Reformationsjahr eine halbfertige Baustelle und in Berlin war alles gerichtet für ideologische Propaganda, KGE mit Gender usw.
      I
      Irgendwas muss ja die große Lutherausstellung beinhaltet haben, was die Unwahrheit der verlogenen linken Pfaffen aufdeckt.

      Im Lutherhaus Eisenach, wirklich nahezu unter aller Sau, wurde der Besucher durch Monitore von Propagandapfaffen beschallt.

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  5. Ex Protestant schreibt:

    Martin Luther war sicher kein Waisenknabe, aber was man ihn so alles unterstellt, um als Verräter Pfaffen die eigene Ideologie zu verherrlichen ist unverschämt!

    Ihm wird ein Judenhass pauschal angedichtet, ihm der einst Hoffnungsträger der Juden war die Jesus anerkannten. Erst zwei Jahr später erfuhr ich, dass man das nicht so stehen lassen kann, weil das ultra orthodoxe Judentum, wo eine Macht Elite auch Jesus Christus verraten hat, dem Christentum den Krieg erklärt hat.

    Man kann süffisant bemerken zu dieser Tragik der Fehlinterpretation, das auch Martin Luther zu seiner Zeit einem Christen feindlichen Judentum, welches Jesus ablehnt gegenüber stand und was ist heute, heute haben wir eine Minderheit von Muslimen die nach Aufklärung strebt und eine Mehrheit von Mohammedanern, die Christen und Juden bis zur Vernichtung hasst.

    Jill Ofarim provoziert, aber er sollte auch einmal kritisch hinterfragen, welhen historischen Anteil das nicht geistlich erneuerbare Judentum hatte, wo es heißt „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, welches die Verneinug des liebenden Gottes, wie Jesus es lehrte in sich trug. Immer schön vor der eigenen Haustür kehren, Herr Ofarim, anstatt gegen das aufgeklärte und verratene Christentum zu hetzen.

    Natürlich hatte Martin Luther vom Adel gefördert ein Problem mit Müntzer, der auch im irdischen Sein Gerechtigkeit einforderte, anders wie Luther der Theoretiker.

    Katharina von Bora, seine über alles geliebte Frau da war Luther ein liebender Ehemann, durfte im Gegensatz zu anderen Frauen an seinen Gesprächen mit Wissenschaftlern teil haben und wurde nach Luthers Tod vom Klerus aus dem Anwesen, was sie mit ihm aufgebaut hatte enteignet und musste über Nacht fliehen.

    Diese unehrliche Propaganda gegen Luther hilft nur den Pfaffen die sich als Elite aufspielen und die Christen zur Schlachtbank für die Mohammedaner und später Welteinheitsreligion führen.

    Es ist billig Herr Ofarim, mit Propaganda sich zum Opfer zu stylen, anstatt bei den Fakten zu bleiben!

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    • Hallenser schreibt:

      Ich kann Herrn Ofarim sogar verraten, warum auch die gemäßigten Linken, nicht die aktuellen Linken die sich mit terroristischen Bündnissen, wie die Grünen gemein machen über so viel Dummschwätzerei erbosen. Die Erinnerung funktioniert noch, auch wenn man dem Osten Antisemitismus zu gerne unterstellen will, den man im Westen zu Hauf importiert hat und jetzt auch noch den Osten flutet, durch antisemitische Politiker. .

      Hans Eisler, der Komponist der DDR Nationalhymne mit dem Text von Johannes R. Becher, war Jude und wir haben diese bevor sie verboten wurde in der DDR eifrig geträllert mit der Textzeile „Deutschland einig Vaterland. “

      „Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, Deutschland lass uns dienen, Deutschland einig Vaterland“.

      Im Literaturunterricht war Heinrich Heine Bestandteil, Jude selbstverständlich, sagte man Katja Ebstein singt Heinrich Heine, wurde man gerügt, der Klassenfeind geht gar nicht.

      Viele mussten im Abitur Anna Seeghers Jüdin, „Das siebte Kreuz“ lesen, also von wegen Antisemitismus im Osten.

      Vor der Wende hat Halle, die Stadt die man als antisemitisch verunglimpfen wollte durch die antisemitischen Regierungspolitiker, an das jüdische Leben in der Stadt, die Schauspieler die die Stadt seit dem Mittelalter prägt erinnert.

      Den Namen Anne Frank, von deren traurigen Schicksal hat im Osten jeder gehört. Natürlich empfinden daher viele Ofarims Propaganda als Hetze gegen den Osten.

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  6. Shinobi schreibt:

    ZDF hält an Zusammenarbeit mit Israel-feindlicher Autorin fest
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/zdf-zusammenarbeit-israel/

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    • Odysseus schreibt:

      Passt doch, von wem wird Jill Ofarim bezahlt, um einen Keil zwischen Juden und Christen zu treiben und die Geschichte zu fälschen?

      Richtig ist, Karl Marx hat mit seiner Ideologie viel Unheil angerichtet, was er am Ende seines Lebens bereut haben soll.

      Richtig ist, das Marx in einem religiösen europäischen Spannungsverhältnis gelebt hat und sich freiwillig dem Christentum zugewandt hat, aber nie seine jüdischen Wurzeln verleugnete, wie Ofarim uns einreden will.

      Ofarim brauch mal wieder Propaganda, um seinen musikalisch hetzerischen Schrott los zu werden. Jeder Künstler kann sein politisches Weltbild haben, wie er mag, aber das geht eindeutig zu weit, wie eine Grüne Heinrich mit der Rassismus Keule und er mit der Antisemitismus Keule auf Menschen die nie antisemitisch waren ein zu prügeln.

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  7. Shinobi schreibt:

    „Linke Historiker hören es nicht gerne: aber der deutsche Antisemitismus ist untrennbar mit dem deutschen Antikapitalismus verbunden. Seit jeder hasst man hierzulande Reiche und Kapitalisten, und hasste deshalb Juden. Denn bis 1945 galten sie als Sinnbild für Reichtum und Materialismus.“

    Stimmt einfach nicht!
    Bolschewisten wurden von den Nazis sehr oft mit den Juden in Verbindung gebracht (was teilweise auch stimmt). DIe Leute im Westen vergessen einfach allzugerne, wer die Bolschewisten damals finanziert hatte…
    Noch heute werden beispielsweise die Juden in der Ukraine von den ukrainischen Nazis und
    SS-Veteranen mit den Bolschewisten gleichgesetzt.
    Auch die fanatischen militanten Anhänger der Monarchie, sogenannte Monarchisten in ganz Osteuropa und zwar damals lange vor 1945 waren alle für ihren Antisemitismus berühmt berüchtigt!
    Das gilt auch für das Russische Reich, für die Ukraine und für die Balten…

    Deshalb haben die Angelsächsischen Eliten, Anglo-Kapitalisten eine Verschwörungstheorie in die Welt gesetzt, die bis heute überall verbreitet wird. Die Ost-Juden , die Kahazarischen Juden (die meist auch mit dem Bolschewismus eng verbandelt waren) , sollen laut angelsächsischen Eliten alle Fake-Juden . Also unechte Juden.
    Nur die europäischen und orientalische Juden sollen laut diesem Narrativ echte Juden sein.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

    Laut dieser angelsächsischer Erzählung: Die Khazarischen Juden (Ashkenazism) sollen angeblich in Europa die Macht gekapert und übernommen haben. Deshalb wären die Sozen und Kommunisten in Europa an die Macht gekommmen …

    Eine weitere Hypothese führt die osteuropäischen Aschkenasim überwiegend auf Zuwanderung von Konvertiten oder ihren Nachfahren aus dem ehemaligen Reich der Chasaren in Südosteuropa und der Kaukasusregion zurück. Die Chasarentheorie gilt in der Geschichtswissenschaft als „äußerst fragwürdig“.[7] Heute wird sie vor allem von Antisemiten wie der Christian-Identity-Bewegung oder dem rechtsesoterischen Verschwörungstheoretiker David Icke verbreitet, weil sie erlaubt, zwischen vermeintlich „guten“ und „bösen“ Juden, nämlich den angeblich von den Israeliten abstammenden Sephardim und den chasarischen, also eigentlich kaukasischen Aschkenasim zu unterscheiden
    https://de.wikipedia.org/wiki/Aschkenasim

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    • Arthur Koestler, Solschenizyn, Prof. Shlomo Sand (Tel Aviv) vertreten die Chasarenthese und der öst. Kanzler Bruno Kreisky, eben falls „aus jüdischer Familie“, tut das auch!

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      • Shinobi schreibt:

        Tut mir Leid Sie enttäuschen zu müssen, aber es wurden von Geneaologen bereits viele genetische DNA Tests durchgeführt um die Khazarischen Juden mit orientalischen Juden zu vergleichen. Das Ergebnis hat sogar die Wissenschaftler überrascht. Die Unterschiede waren genetisch sehr gering. Die Khazarischen Juden und die orientalischen Juden sind sehr eng verwandt, vergleichbar mit Cousins dritten oder fünften Grades!

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        • Shinobi,
          Jaja, ich habe von diesen Untersuchungen gelesen.
          Es gibt auch andere, die ganz genau das Gegenteil aussagen. Die Untersuchungen, die vorgeblich nachweisen, daß Chasaren aus der Levante stammen, erscheint mir „ergebnisorientiert“.
          Die Hebräer der Antike waren ein Religionsverband, der die Missionierung betrieb. Es wurden Kolonien von Mosaischgläubigen rund ums Mittelmeer begründet, in Äthiopien, im Jemen, bei den Berbern Nordafrikas, und eben auch im Kaukasusreich der Chasaren.
          Wieso da jemand den Wunschtraum hat, zu zeigen, daß alle diese Weltgegenden von Levantinern besiedelt oder erobert waren, hängt mir zu hoch.

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        • Shinobi schreibt:

          „Die Hebräer der Antike waren ein Religionsverband, der die Missionierung betrieb.“

          Da Sie hier so von Ihrer Theorie überzeugt sind.
          Jetzt mal ein paar Testfragen:
          Wussten Sie, dass zu den Hebräern nicht nur die Juden (bzw. Israeliten) gezählt wurden, sondern auch andere Volksstämme. Darunter auch die Edomiter und Aramäer ?
          https://de.wikipedia.org/wiki/Edom

          Unter Hebräern gab es somit auch arabische Stammesverbände.

          Wussten Sie , dass die Araber und Phönizier auch zu den Semitischen Völkern gezählt werden. Die libanesischen Maroniten zählen auch zu den Nachkommen der Phönizier.
          Die Assyrer zählen auch zu Semitischen Völkern.

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        • Shinobi,
          Es ist irreführend, von „semitischen“ Völkern zu sprechen. „Semitisch“ ist ein Fachbegriff aus der Sprachwissenschaft, es gibt also Völker, die Sprachen sprechen, die den semitischen Sprachen zugeordnet sind. Deshalb müssen nicht zwingend alle diese Völker einem bestimmten Menschenschlag angehören.
          Es ist mir bekannt, daß die Araber unter diesen Völkern die ganz überwiegende Mehrheit stellen.
          Araber und Hebräer der Antike sprechen semitische Sprachen und gehören demselben Menschentyp an.
          Daß die Phönizier der Antike ebenfalls in diese Rubrik gehören, ist mir ebenfalls geläufig.
          Aramäisch war eine im Orient weit verbreitete Sprache, auch Jesus sprach sie.

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        • Shinobi schreibt:

          „Deshalb müssen nicht zwingend alle diese Völker einem bestimmten Menschenschlag angehören.“

          Die semitischen Sprachen sind untereinander sehr eng verwandt. Vor allem sollen aramäisch und alt-hebräisch fast identisch sein, habe ich mir mal vor vielen Jahren von einem echten Fachmann erklären lassen.
          Dort gibt es kaum Unterschiede.
          Und dass es keine genetische Verwandtschaft unter den Semiten geben soll, stimmt nicht. Auch genetisch gibt es diese Verwandtschaft. Aramäer und Juden sollen beispielsweise auch genetisch eng verwandt sein…

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    • Warum sollte nur der „Jude“ sein, dessen Ahnen vor 2000 Jahren in Palästina ansässig waren? Das ist eine abstruse und ahistorische These.

      Die heutigen Palästinenser gelten nicht als „Juden“.
      Aber sie sind eindeutig die Nachfahren der (jüdischen) Landbevölkerung in der Levante vor 2000 Jahren.
      Die Römer haben nicht „die Juden“ vertrieben, sondern nur die Stadtbevölkerung von Jerusalem. Die jüdischen Bauern blieben im Land, kamen dann zunächst unter die Herrschaft von Byzanz, konvertierten zum orthodoxen Christentum. Dann kamen sie unter die Herrschaft der mohammedanischen Araber und konvertierten zum Islam. Shlomo Sand berichtet, daß diese Tatsache den jüdischen Einwanderern nach Palästina bekannt war, Ben Gurion habe öfter davon gesprochen.

      Die Chasaren sind vom Menschentyp her vom Typ des Vorderen Orients sehr verschieden. Wenn ein (chasarischer) Einwanderer aus Europa einen Palästinenser totschlägt, dann ist das eine antisemitische Untat eines nichtjüdischen Europäers.

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  8. DFD schreibt:

    „Blackrock – die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns“
    Interessanter Film – und nicht mal von YouTube/Zuckerberg geloescht. Link dazu:
    youtube.com/watch?v=oztbgj9GfSM
    „www.“ nicht vergessen! 1.5 Stunden, interessant. Also, wie kann man denn so etwas wohltätiges und gemeinnütziges wie Blackrock anzweifeln?

    „Knapp vor seinem Genossen Karl Marx…“ Luther und Marx = Genossen..??? Ergibt zwar keinen Sinn, eigentlich ergibt der ganze Paragraph keinen Sinn, aber das macht nichts, solange Deutsche lernen sich selbst und ihre Geschichte zu verachten.

    „…Wie Hitler Deutschland hinter sich brachte …“ Hat er doch nicht. Er hatte nicht mal eine Mehrheit erreicht. Dann musste er Hindenburg tricksen, und dazu noch ein Ermächtigungs Gesetz durchziehen – von wegen Deutschland hinter sich gebracht.

    Aber wirklich, es ist schon Schlimm was heutzutage alles so läuft, diese endlose Flut an antisemitischen Witzen über die Juden, ….Blonde und Blauäugige Idioten, Männer wie Frauen, aber echte Holzköpfe diese Blonden. Kapieren nichts und sind so rückwärts wie es nur geht. Ergibt keinen Sinn? Ich sage doch gar nicht das das Sinn ergibt, eben nur das es diese „Witze“ in Amerika gibt, Eimerweise pro Minute. Sind bestimmt Arier die diese Witze über Blonde und Blauäugige, wie bezahlt, produzieren. Und das Netz damit überfluten.

    Aber der Neid der Deutschen, ist wirklich Entsetzlich. Wie die Deutschen sich doch immer wieder darüber aufregen wo die Oligarchen plötzlich das Geld herhatten nach dem Zusammenbruch der UDSSR fast alle wichtigen Firmen aufzukaufen. Und das obwohl sie doch gerade mal in ihren 20gern und 30gern waren. Halt, halt! Verkehrt! Das sind ja die Russen. Dabei müsste es denen doch klar sein, die hatten die nötige Erfahrung in ihren 20-30 Lebensjahren, und haben sich das Geld zusammengespart. Wahrscheinlich mit Zweitarbeit. Und welcher Russe wollte denn diese Firmen übernehmen? Alles klar. Ja, Logisch, die Russen sind ja auch Blonde… Ergibt schon Sinn.

    Also zurück zu den bösen, dummen Deutschen. Sie wissen schon, die die sich nicht selber hassen und verachten und pausenlos „ihre Schuld“ in einer Schubkarre vor sich herschieben:

    Diese dummen, gemeinen und hinterhältigen Deutschen haben doch glattweg (Preußen) als erste und einzige Europäer den Juden volle Bürgerrechten mitsamt Wahlrecht per Verfassung zugestanden. Aber dafür wurden die Deutschen richtig… Gemein? Na ja, die haben ja das Ding mit der Balfour Deklaration durchgezogen. Wer denn sonst.

    Dieser Herr hier, Benjamin Freedman, erklärt das genaustens in seiner Rede im Willard Hotel 1961. Der Herr Freedman war persönlicher Freund mit Woodrow Wilson, Roosevelt, Kennedy Sen. und Jnr. (ja, JFK). Dazu kommt noch das er im Amerikanischen Verhandlungsteam zu Versailles als Delegierter teilnahm.

    HÖREN SIE IHM GENAU ZU!
    =======================.

    Oder vielmehr, LESEN SIE DIE UNTERTITEL!
    ===================================.

    Sie werden das sehr interessant finden.

    Hier das Link mit Deutschen Untertiteln:

    PS……………………
    Wenn jemand das als Antisemitisch betrachten will, ne eigentlich nicht. ABER: Das endlose Antideutsche Gelaber fällt mir auf den Wecker!

    Mal sehen ob ich jetzt gesperrt werde…….

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  9. Semenchkare schreibt:

    Gil Ofarim hat vor Staatsanwaltschaft ausgesagt und Strafanzeige gestellt

    https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/gil-ofarim-hat-vor-muenchner-staatsanwaltschaft-ausgesagt-und-strafanzeige-gestellt/

    ..interessant was da steht, und was nicht.

    Gefällt 1 Person

  10. Semenchkare schreibt:

    ….!!
    ***************
    Soweit ich weiß:
    Die Polizei ermittelt!
    ————————————-
    Der Antisemetismus (eig. Judenhass) steht im Koran.
    Die Linksbunten haben es nur adaptiert. Bis heute!
    Der Orient galt im 18/19 frühen 20 Jhd. als Exotik per Exelance inklusive der dortigen Lebendsart…!
    **********************************************************
    (Auszug)

    …..Vorwürfe

    Die Juden haben laut Koran einst ihren Bund mit Allah gebrochen, wurden daher verflucht, weshalb man mit ihnen, mit Ausnahme von einigen wenigen, stets Betrug und Verrat erleben würde (5:12–13); die Juden hätten Gott verleumdet, seien deswegen verflucht und trachteten nur nach Unheil auf Erden (5:64); viele von ihnen seien Frevler (5:81); die Juden hätten von Moses unmögliche Dinge verlangt, damit sie ihm Glauben schenken, und seien deshalb bestraft worden (4:153); Muslime sollten keine Juden und Christen zu Freunden nehmen (5:51), vielmehr gegen sie kämpfen, bis sie erniedrigt Tribut an die Muslime entrichten (9:29).

    Der Koran selbst geht also bei seinen Vorwürfen gegen die Juden weit über die Grenzen der konkreten Umstände hinaus, die den Anlass dieser Vorwürfe dargestellt haben mögen. Laut Koran zeichnet sich die Mehrheit der Juden seit jeher durch verwerfliche Charaktereigenschaften aus, wobei es nur wenige Ausnahmen
    gibt. ….

    *ttps://www.juedische-allgemeine.de/kultur/die-koranischen-verse/

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  11. Bernd schreibt:

    Mal von der Seite des Mitarbeiters des Hotels gedacht, nur mal so ein ganz kleines bisschen.
    Pack denen Judenstern weg.
    Diese Äusserung, kommt bestimmt nicht von ungefähr ?
    Könnte es sein, das sich der Mitarbeiter Sorgen gemacht hatte, das auf Grund der Halskette mit dem Davidstern, sich Muslime im Hotel beleidigt fühlen ?
    Könnte es sein, das diese sich an die 1400 Jahre alten Schlachten und Metzeleien gegen Juden und sonstige Glaubensgemeinschaften erinnern und den Islam verteidigen müssen ?
    Was für ein hässliches Gemetzel in der Eingangshalle.
    300 MILLIONEN TOTE DURCH DEN ISLAM.
    Für mich hat der Mitarbeiter, vorbildlich gehandelt.

    Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
    erstens durch Nachdenken, das ist der edelste,
    zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste, drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

    Kon Fu Tse

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    • Anonymouse schreibt:

      Genau mein Gedanke !
      „Pack den Stern weg“ als gutgemeinter Ratschlag, könnte durchaus so gewesen sein.
      Nicht wegen den „rechtsextremen“ Ossis – die werden im Hotel nicht die Regelkunden sein – sondern wegen irgendwelcher muslimischen Gäste.

      Aber naja, man wird sehn. Wenn da so viele Leute anstanden, muss es ja auch viele Zeugen geben.
      „Pack den Stern weg, dann wirst du auch bedient“ – verorte ich erstmal in Gils Phantasie.
      Einen solchen Spruch haut heutzutage kein Hotelmitarbeiter unter Zeugen raus.

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