Linke Meinungsmache: DIE ZEIT „ermittelt“ gegen Journalistenwatch e.V.!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Mein Gott, wie erbärmlich! Laut erschallt der Linken Ruf durch die trübe Nacht: Haltet den Dieb, fesselt jouwatch! Macht sie nieder, diese Blattquäler vom rechten Rand!

So schreit die linke Wochenzeitung DIE ZEIT, weil das alternative Medium zur Gegenöffentlichkeit, „Journalistenwatch“ (kurz: jouwatch), Unterstützung aus israelfreundlichen Kreisen erhalten habe. Das erregt natürlich die Palästinenser-Presse allerorten, also auch die altehrwürdige ZEIT.

Erinnert sich noch jemand an die früheren Herausgeber dieser Wochenzeitung) Z.B. Gerd Bucerius? Marion Gräfin Dönhof? Oder an einen gewissen Helmut Schmidt, Bundeskanzler em.? Gewiß allesamt Linksliberale, aber allesamt mit klarem Weltblick. Sie haben dem Blatt Format gegeben – oft auch gegen den Zeitgeist. Stets stand das Einerseits–Andererseits im Mittelpunkt, „Rechte“ kamen zu Wort ebenso wie „Linke“.

Diktat statt Diskurs

Vorbei! Heute ist DIE ZEIT ein Paradeblatt der Linksgrünen – ohne Profil, ohne Nachhaltigkeit. Das Schlimmste, was man hierüber sagen kann: Man muß DIE ZEIT nicht lesen. Und als Papier zum Fischeeinwickeln ist es zu teuer. Früher war das anders. Da kämpfte das Blatt mit offenem Visier und bot auch gegensätzliche Standpunkte und Meinungen an – in ein- und derselben Ausgabe. Kohl oder Schröder, Kohl oder Merkel, Kohl oder Strauß – das waren noch aufregende Seiten.

Heute lesen wir neben viel Zeitgeistigem auf Feuilletonniveau Werbeartikel für Rot-Grün, Betonung auf Grün. Meinungsmanipulation statt Meinungsmache. Diktat statt Diskurs!

Nein, die ZEIT ist längst kein Blatt mehr für Gebildete. Das war´s einmal. Wer diese Zeitung las, wollte seinen eigenen Standpunkt wiederfinden und mit anderen Standpunkten vergleichen. Heute ist das Blatt von Linksgrünen für Linksgrüne gemacht.

Manipulation statt Berichterstattung oder Meinungsvielfalt

Kein Zweifel, daß Medien immer mehr zu Nachrichten- und Meinungs-Manipulation neigen. Es gibt heutzutage weniger „Berichterstattung“; denn die ist eher zur Meinungsmanipulation verkommen. Der Beruf des Journalisten war früher noch hochgeachtet, weil sie (die Journalisten) stets bemüht waren, Distanz zum vermittelten Thema zu zeigen und eine Thematik ausgewogen darzustellen.

Heute sieht man sich eher einer parteiischen, und zwar weit überwiegend linksparteiischen, Medienmanipulation ausgesetzt. Eine nötige Distanz zum Thema fehlt ebenso wie eine Trennung von Nachricht und Meinung. Nur wenige Journalisten betreiben noch echte Recherche, sondern übernehmen lieber das, was sie aus dem Internet oder von Kollegen erfahren, oder, was viel bedenklicher ist, sie lassen ihren medialen Wunschträumen freien Lauf.

Da wird mehr erfunden als gefunden, da wird gerne auch ´mal gelogen, bis sich die Balken biegen, da werden Statistiken gefälscht oder geschönt, und da werden Kritiker, die der Presse nicht passen, gnadenlos an den medialen Pranger gestellt und öffentlich hingerichtet.

Der Nebeneffekt des journalistischen Links-Gleichschritts: Es bilden sich – natürlich linke – Geistesverwandtschaften, deren Hauptauftrag es zu sein scheint, die Menschheit zum besseren Menschen zu erziehen. Sie sind, um es deutlicher zu sagen, sozialistische Volkserzieher, die den Bürgern beibringen wollen, was gut ist – für ihn und die gesamte Gesellschaft. Und was gut ist, ist das, was der linke Journalist gut findet.

(Quelle: https://conservo.wordpress.com/2017/08/05/meinungsmanipulation-durch-links-gruene-medienhoheit/)

Mehr noch: Bürger, die das partout nicht nachvollziehen wollen, werden reflexartig in die rechte Ecke gestellt und wie Ausgestoßene behandelt. Das fängt mit der Etikettierung „ein Rechter“ an, geht über „rechtspopulistisch“, „rechtsradikal“ oder „rechtsextremistisch“, bis schließlich das Wunschetikett der linken Meinungsverbilder erreicht ist: „der Faschist“. Noch einfacher ausgedrückt: Wer nicht links ist, ist ein Faschist.

Das Verwerfliche, ja das Infame gerade bei den Linken aller Art ist die Methode, gewisse Begriffe als „gesetzt“ zu verwenden, die beim (mehr oder weniger) arglosen Leser den Eindruck verfestigen, daß das Behauptete stimme – und damit unbestreitbare Grundlage eines Diskurses sei.

Gleichzeitig formulieren sie „unverdächtig“, verpacken ihre Unterstellungen „seriös“ und hängen – wie beim Beispiel „Flüchtlinge“ – oft das Mäntelchen christlicher Nächstenliebe drum. Den Vorwurf, sie würden mit eiskalt kalkulierter Absicht den Leser/Hörer in die „richtige“, also die linke Ecke treiben, weisen sie selbstverständlich entrüstet von sich.

Der mediale Einsatz – zumindest von zwei Dritteln der Medienmenschen – gilt (gutmenschlich betrachtet) all denen, die unsere Gesellschaft verändern wollen – und auf der Gegenseite all den „Rechten“, den „Reaktionären“ und den „Unbelehrbaren“, die man entweder eines Besseren belehren oder vernichten muß.

Um diese destruktive Rolle der Meinungsmacher zu erkennen, muß man die Regeln der Systemmedien, insbesondere der linken Kampfmedien, kennen. Sie wissen genau, daß man jemanden hoch-, aber auch runterschreiben kann. Und „man“, das sind die rund 70 Prozent der medialen Zunft, die eindeutig linksgewickelt sind. Sie entscheiden, wer medial gefördert und wer zum Abschuß freigegeben wird.

So entsteht ein neuer Einheitsbrei aus vernetzten Linken – rd. 10 Prozent der deutschen Medien sind in SPD-Hand – die uns Genderismus, Durchsexualisierung der ganzen Gesellschaft von jung bis alt, Pädophilie, „Religions-Toleranz“ und „Willkommenskultur“ für den Islam verordnen. Das Ende der bürgerlichen, demokratischen Gesellschaft ist nicht mehr weit. Der Akt der ,Befreiung‘, der Loslösung von unserer Heimat und unseren Traditionen liegt dann darin, das allzu menschlich Ungleiche im Namen von Gerechtigkeit und Toleranz einfach für gleich zu erklären. Und es liegt auf der Hand, daß sich diese Meinungsmafia mit allen Mitteln auf jemanden (oder eine Publikation) stürzt, der/die den vorgegebenen linksgrünen Meinungskorridor stört.

Linksgrüne mediale Hoheit

Die Neuordnung unserer Gesellschaft marschiert voran – mit kräftiger Unterstützung durch die einschlägigen Medien „gesellschaftlichen Kräfte“ (DGB etc.). Da wird die Wahrheit gebogen, da wird Meinung manipuliert, da wird indoktriniert, was das Zeug hergibt. Die dabei verwendete Methode ist alt – und leider bewährt: Man betrachte unser Land ausschließlich durch die „Auschwitzbrille“, heiße alle, die das nicht mitmachen, „Faschisten“ und erkläre nur das als „gut“, was linksgrüner Standard ist. Wer nicht linksgrün ist, ist böse, also Faschist.

Die Wucht, mit der die Manipulationen über uns hereinbrechen, hat einen Namen: Links-grüne mediale Hoheit.

Am folgenden Beispiel kann man sehr gut erkennen, wie subtil auch (scheinbar) „gehobene“ Medien mit diesem medialen Handwerkszeug umgehen.

Womit wir uns dem eigentlichen Thema nähern: Auch DIE ZEIT schafft es nicht, einen respektablen Umgang mit dem Thema Israel hinzukriegen – haarscharf an einem antisemitischen Kurs vorbei, aber klar propalästinensisch. So, wie das bei den Linken unseres Landes, die sonst bei jeder Gelegenheit die Nazikeule rausholen, seit eh Usus ist.

Es liegt also auf der Hand, daß DIE ZEIT irgendwann einmal über „Jouwatch“ stolpern würde. Jetzt haben die Hamburger zugeschlagen und tief in die Kiste ihrer Ressentiments gegriffen. Der Herausgeber und Chefredakteur von jouwatch, Thomas Böhm (übrigens ein gestandener Vollblutjournalist – mit taz-Erfahrung) berichtet:

Jouwatch und das Middle East Forum

„Wer als aufmerksamer Leser einmal unser Impressum (Journalistenwatch e.V.) angeschaut hat, weiß, dass das Middle East Forum zu den Unterstützern von jouwatch gehört. Wir haben das Logo des Middle East Forum extra dort platziert, um so unsere Verbundenheit mit Israel zu dokumentieren.

*****

Von Thomas Böhm und Christian Jung

Genau das war islamischen, rechten, aber vor allen Dingen linken Antisemiten ein Dorn im Auge. Die Redaktion erhielt viele Droh-Mails und wurde massiv beleidigt („zionistische Verschwörer“, „Agenten der Juden“ usw…).

Seit kurzem widmet sich nun auch die „Die Zeit“ diesem Thema und hat beim Middle East Forum „angeklopft“. Anlass für die „Ermittlungen“ des „investigativen“ Zeit-Journalisten Nico Schmidt sind wahrscheinlich zwei Beiträge, die in den „Israel Nachrichten“ und „Times of Israel“ erschienen waren.

Der Beitrag in „Times of Israel“ wurde vorübergehend entfernt und ist nach Korrekturen jetzt wieder online. Auf diesen Beitrag ist Max Erdinger konkret und detailliert hier eingegangen.

Der erste Beitrag in den „Israel Nachrichten“ startete mit der Schlagzeile „Journalistenwatch, die neue rechte Plattform, die vorgibt gemeinnützig zu sein“.

Die Autorin Esther Scheiner regt sich in ihrem Beitrag über einen jouwatch-Artikel von Max Erdinger auf. Dieser hatte sich kritisch über die Forderung des Zentralrats der Juden in Deutschland geäußert, Schüler zu KZ-Besuchen zu verpflichten.

Machtmissbrauch der Massenmedien

Erich Schwinge

Frau Scheiners Missfallen erregt weniger der Inhalt des Artikels, im Gegenteil, sie pflichtet unserem Autoren Max Erdinger sogar mehrfach zu: „…so wie der Satz hier steht, muss man ihm zustimmen…“ und „Zwang ist dazu sicherlich der falsche Weg…“ schreibt sie. Der Rest ihres Beitrags ist gespickt mit Falschaussagen. Schwamm drüber.

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Beitrag in der „Zeit“ vom 8. November dieses Jahres, in dem ein thüringischer Linken-Politiker zitiert wird:

Aus einer Umfrage der Sendung exakt unter den Kultusministerien der Länder ging hervor, dass nur in Bayern eine Schulexkursion zu einer KZ-Gedenkstätte auf dem Lehrplan stehe. Der thüringische Minister für Jugend und Bildung, Helmut Holter (Die Linke), sprach sich gegen verordnete Gedenkstättenbesuche aus, Zwang sei das falsche pädagogische Mittel. „Ich halte den Weg der Freiwilligkeit für den richtigen“, sagte Holter im MDR.

Zurück zu Frau Scheiner. Was diese Dame wirklich aufregte, waren die „rechten“ bis „rechtsextremen“ Kommentare, die die jouwatch-Moderatoren allerdings schnell wieder gelöscht hatten. Das Moderatoren-Team geht sogar davon aus, dass es sich bei einigen dieser Kommentatoren um linke Provokateure handeln könnte.

Allgemein gilt: Meinungsäußerungen im Kommentarbereich lassen nicht zwangsweise Rückschlüsse auf die Haltung der Redaktion zu – das gilt für „Die Zeit“ gleichermaßen wie für jouwatch.

Das sieht Esther Scheiner anders. Sie schließt ihren Beitrag mit der Aufforderung an unseren Sponsor, das Middle East Forum, uns seine finanzielle Unterstützung in Zukunft zu verweigern:

„Der angesehene Think Tank „Middle East Forum“ muss seine Geldquellen für diesen Verein, der unter falschen Segeln daherkommt, dringend sperren.“

War das für „Die Zeit“ etwa eine Steilvorlage, um nun ebenfalls tätig zu werden?

Schließlich lassen linke Journalisten kaum eine Gelegenheit aus, der unliebsamen und immer erfolgreicher werdenden Gegenöffentlichkeit den finanziellen Boden unter den Füßen wegzureißen.

Und so wurde der Direktor des Middle East Forums Daniel Pipes, um eine Stellungnahme gebeten, der sich dann wiederum an jouwatch wandte und uns aufforderte, so schnell wie möglich zu den „Anschuldigungen“ Stellung zu beziehen.

Das haben wir getan (hier die sinngemäße, verkürzte Übersetzung):

Den verlinkten Artikeln, die Sie uns geschickt haben, müssen schwerwiegende Missverständnisse oder sogar böswillige Verzerrungen zu Grunde liegen. Leider hat sich keiner der Journalisten die Mühe gemacht, uns zu kontaktieren, um diese Fragen zu beantworten.

Erklärung zu dem Artikel von Frau Esther Scheiner in „Israel Nachrichten“

Sogar der Titel ist irreführend: „Journalistenwatch: Die neue rechte Plattform, die behauptet, eine gemeinnützige Wohltätigkeitsorganisation zu sein“. In der Tat ist journalistenwatch als gemeinnützige Organisation anerkannt. Der Verein „behauptet“ also nicht, gemeinnützig zu sein.

Mit Linken leben

Frau Esther Scheiner setzt sich im Kommentarteil vor allem mit antisemitischen und rechtsgerichteten Kommentaren auseinander. Diese Kommentare werden von externen Personen bzw. Lesern geschrieben. Nach Rücksprache mit den Moderatoren gehen wir davon aus, dass es sich bei den fraglichen Kommentaren um absichtliche Provokationen handelt, um uns zu schaden.

Wir lehnen alle diese Kommentare vehement ab. Wir löschen alles in unserem Kommentarbereich, das sich nicht mit der Sache auseinandersetzt, sondern von reiner Verachtung gegenüber anderen getragen ist, so schnell wie möglich. Das gilt vor allem für Antisemitismus. Wir haben den Kommentarbereich ausgelagert. Diese Kommentare haben nichts mit unserer redaktionellen Meinung zu tun. Wir haben außerdem große Anstrengungen unternommen, um Moderatoren einzustellen, die den Kommentarbereich überwachen.

Sogar ein Drittanbieter kann nicht rund um die Uhr arbeiten, also besteht die Möglichkeit, dass ein „schlechter“ Kommentar ab und zu für eine gewisse Zeit durch das Netz schlüpfen kann und kurzfristig online ist. Sobald wir auf sie aufmerksam werden, werden solche beleidigenden Kommentare gelöscht, wie auch in diesem Beispiel:

Der Kommentar: Zentralrat der Juden fordert Pflichtbesuche von KZ-Gedänkstätten

Wir haben auch spezielle Regeln für den Kommentarbereich aufgestellt, die ausdrücklich Antisemitische Kommentare verbieten:

Keine geheimen Neonazi-Codes, keine antisemitischen Kommentare oder andere Hassreden. Sie haben hier keinen Platz…

Frau Scheiner kritisiert den Artikel unseres Autors Max Erdingers, der sich damit befasst, dass Schüler Konzentrationslager besuchen müssen. Dies spiegelt seine persönliche Meinung wider, die keineswegs antisemitisch ist.

Unsere Meinungsbeiträge geben die Meinung des Autors und nicht notwendigerweise die Meinung des Herausgebers wieder. Ihre Kritik ist ihre Meinung, auf die sie Anspruch haben und die wir nicht kommentieren wollen.

Jouwatch kritisiert den radikalen Islam vom ersten Tag an und ist ein vehementer Verteidiger des Staates Israel. Wir haben uns immer gegen jeden Antisemitismus in Deutschland ausgesprochen. Anbei finden Sie einige Links zu deutschsprachigen Artikeln, die wir über Antisemitismus in Deutschland und Europa veröffentlicht haben:

RTL schießt im Nazi-Jargon gegen Karl Lagerfeld

Huffington Post: Die neue Zeitung für Antisemiten

Links ist dort, wo die Judenfeinde sitzen

Die antisemitische Hetze der DITIB

Berlin: Jüdische Schüler muss aus der Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage flüchten

Europäische Staaten finanzieren NGO´s, die den Terror gegen Israel unterstützen

Doku beweist: Linke Nazis und Muslime gemeinsam gegen Israel

Judenhass: Kein Problem für linke Medien

Al Quds Tag: Wieder zogen Israelhasser durch Berlin

Jahrelang haben linke Journalisten, die oft selbst keine großen Freunde Israels und des jüdischen Volkes sind, boshaft versucht, uns als Neonazis zu beschimpfen und uns damit auch wirtschaftlich zu schädigen, indem sie uns bei Sponsoren und Werbern verleumden.

Konservative, Demokratieliebhaber, Freunde Israels und Gegner radikalen islamischen Terrors sind natürliche Verbündete, ob in den USA, Deutschland oder Israel.

Unglücklicherweise gibt es viele Feinde Israels und des jüdisch-christlichen Westens, die den Terror und die Islamisierung willkommen heißen und versuchen werden, uns gegeneinander auszuspielen.

Nach diesem Austausch untereinander wäre eigentlich alles geklärt gewesen.

Mainstream

Uwe Krüger

Doch der investigativen Zeit-Autor Nico Schmidt witterte linke Morgenluft. Und so horchte er unseren freien Autoren, Collin McMahon, aus, der allerdings lediglich seine „große Unterstützung des Staates Israel“ betonte.

Interessanterweise hat der „Investigativ“-Journalist Nico Schmidt den Autoren Max Erdinger bis heute nicht kontaktiert.

Stattdessen erhielt Chefredakteur Thomas Böhm vorgestern von ihm folgende Fragen per Mail:

Im Impressum ihrer Website schreiben Sie, dass Journalistenwatch vom Middle East Forum unterstützt wird. Seit wann ist das der Fall? Wie viel Geld haben Sie seitdem erhalten? Finanziert sich die Webseite ausschließlich über das Geld des MEF – oder gibt es weitere Einnahmequellen bzw. Spender?

Das Middle East Forum wird von Daniel Pipes geleitet. Haben Sie ihn persönlich kennengelernt? Könnten Sie uns sagen, wann und bei welcher Gelegenheit? Und falls nicht, können Sie uns erläutern, wie die Zusammenarbeit zustande kam?

In ihrem Impressum schreiben Sie zudem, dass Ihr Verein im Februar 2017 als gemeinnützig anerkannt wurde. Wie viele Spenden haben Sie seitdem erhalten? Stellen Sie für diese Spendenquittungen aus?

In einem Werbebanner auf Ihrer Website schreiben Sie, dass diese von 1,2 Millionen Lesern aufgerufen wird. Da wir diese Zahlen leider nicht selbst prüfen können, würden wir Sie gerne bitten, sie mit einem Screenshot zu belegen.

Sie listen auf Ihrer Seite mehrere Mitglieder eines Redakteursteams auf. Handelt es sich dabei um fest angestellte Mitarbeiter? Wie vergüten Sie deren Arbeit?

Die Fragen zu finanziellen Details und weiteren Interna haben uns dann schon erstaunt. Aber wie „Die Zeit“, werden auch wir diese nicht in der Öffentlichkeit ausbreiten, alleine schon um die Interessen unserer Mitarbeiter, Mitglieder und Unterstützer zu wahren. Natürlich bleibt es der „Zeit“ unbenommen, Honorarvereinbarungen mit ihren Autoren oder all ihre Finanzströme in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Wir werden dies nicht tun.

Wir gehen daher davon aus, dass falls Sie, werter Kollege Schmidt, in Ihrem künftigen Artikel unser Schweigen über Interna beklagen – all das in Bezug auf „Die Zeit“ veröffentlichen werden, was Sie von anderen Medien zu erfahren wünschen.

Am Schluss des Fragenkatalogs kam dann noch diese Frage, die wir selbstverständlich gerne beantworten:

Abschließend und allgemein gefragt: wie kamen Sie dazu, Journalistenwatch zu gründen? Welche Ziele verfolgen Sie mit der Website? Und wo wird die Reise in den nächsten Jahren hingehen?

Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft

Hannah Arendt

Als leidenschaftliche Antifaschisten, denen der Missbrauch dieses Begriffes durch politische Extremisten wie etwa dem Massenmörder Stalin und auch neuzeitlicheren Linken ein Dorn im Auge sind, ist es uns ein Anliegen, auf journalistischer Ebene gegen totalitäre Ideologien zu kämpfen. Dazu gehören neben dem Nationalsozialismus auch der Kommunismus/Sozialismus und der politische Islam.

Wohin die Reise geht, können wir Ihnen heute nicht beantworten. Vielleicht ist sie ja dann beendet, wenn Medien wie „Die Zeit“ aufgehört haben, Erziehung mit Information zu verwechseln, ihre islamophile und damit für uns auch judenfeindliche Position zu überdenken und man unbeschwert wieder über einen Weihnachtsmarkt wandeln kann, ohne von mit Maschinengewehren bewaffneten Polizisten und Betonpollern „geschützt“ zu werden.

Aber da Sie diese Frage aufgebracht haben: Wo soll denn die Reise der „Zeit“ hingehen?

Anlass für die Gründung von jouwatch waren auf jeden Fall die blinden Flecke in der Berichterstattung der Medien, für die sich mittlerweile der Begriff Mainstreammedien etabliert hat. Insbesondere „Die Zeit“ hat nicht nur viele blinde Flecken, sondern kann fast schon als ein Zentralorgan der selektiven Wahrnehmung und einer ebensolchen Berichterstattung bezeichnet werden.

Erlauben Sie uns hierzu nur zwei einer ganzen Zahl von Themen aufzugreifen, die – wenngleich auch nach der Gründung von jouwatch – eindrücklich das journalistische Versagen der „Zeit“ aufzeigen.

Da wäre zum einen die sogenannte „Flüchtlingskrise“. Es genügt unserer Ansicht nach nicht, in dieser publizistisch versagt zu haben und dieses in Person Ihres Chefredakteurs Giovanni di Lorenzo in einem Artikel zerknirscht einzuräumen. (Im Übrigen spricht es auch nicht für die Qualität Ihrer politischen Berichterstattung, wenn jener auch noch – unwissentlichen – Wahlbetrug zugibt.)

Die „Berichterstattung“ der Zeit ist von einer absichtsvollen Naivität geprägt, die einem den Atem verschlägt. Etwa dann, wenn in einem Artikel durch den Gastautor festgestellt wird, der Islam habe lediglich das Problem einer „schlechten Presse“.

Ihr Versagen, das „Die Zeit“ zum Zentralorgan der Hofberichterstattung macht, war jedoch die Zusammenarbeit Ihrer Zeitung mit einem ehemaligen Stasispitzel, die, bezuschusst durch den Staat, andere in dessen Auftrag meint, an den Pranger stellen zu müssen. Ihre Zeitung hat damit bewiesen, dass sie den Auftrag zur Meinungsbildung nicht verstanden hat.

Nicht der Staat schreibt – mittels bezahlter Vereine – den Bürgern vor, was die richtige oder vielmehr die in jedem Fall falsche Meinung zu verschiedenen gesellschaftlichen Phänomenen ist. Vielmehr bildet sich der Bürger frei von staatlicher Einflussnahme und Zensur seine Meinung und gibt diese in freien Wahlen kund, die die Umsetzung und Wirkung des politischen Willens des Souveräns in die Regierung und Behörden hinein ermöglichen. Was die „Zeit“, die Amadeu Antonio Stiftung und andere staatlich bezahlte Meinungsaufseher zusammen mit nahezu allen etablierten Parteien durchsetzen wollen, ist ein staatlich genehmigter Meinungskorridor und eine Umkehrung des politischen Willensbildungsprozesses. Nicht vom Souverän, sondern von staatlichen und staatlich unterstützten Institutionen soll die Meinung vorgegeben werden, die im Politischen Raum greifen darf. Ein Vorhaben und ein Vorgehen, die von unserer gemeinsamen Verfassung – eigentlich – scharf abgelehnt werden.

Der Links-Staat

Selbst als linksliberales Blatt hätte sich der „Zeit“ aufdrängen müssen, dass es im Übrigen mit der Chancengleichheit der Parteien nicht weit her ist, wenn alle übrigen Parteien, Geld des Steuerzahlers ausgeben, um im „Kampf gegen rechts“ die AfD zu bekämpfen. Jene Chancengleichheit ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine der Säulen des Grundgesetzes. Diese muss die Demokratie auch tragen, wenn einem die offensichtlich benachteiligte Partei nicht passt – wozu man jedes Recht der Welt hat.

Hier nicht aufzuschreien, hier nicht für einen fairen Meinungskampf aller einzutreten, zeigt lediglich die Geringachtung unserer freiheitlichen Verfassung.

Es geht Ihrem Blatt, wie auch schon in der Sarrazin-Debatte, nicht um den – gerne auch harten – Meinungskampf. Der „Zeit“ geht es darum, unliebsame Meinungen als auch die Vertreter dieser anderen Ansichten quasi vom Platz zu stellen. Sie aus der Arena der besseren Ideen, der eingängigeren Argumente zu verbannen. Nicht jedoch darum, die Feinde der Freiheit und der Demokratie zu bekämpfen. Andernfalls wäre in Ihrem Blatt über Alibi-Artikel hinaus auch etwas über Linksextremismus zu lesen.

Es ist aus unserer Sicht äußerst verdienstvoll, über Rechtsextremismus zu berichten. Aber auch auf der linken Seite gibt es ebenfalls nicht nur antidemokratische, sondern auch antisemitische Organisationen. Wir haben etwa zum linken Antisemitismus ein Interview mit dem Botschafter Israels geführt.

G 7 – Gipfel der Staatsknete (ab Min. 22:35)

Das EineWeltHaus (nicht zu Unrecht EineWeltohneIsraelHaus genannt) in München ist regelmäßig Ort eines grassierenden Antisemitismus. Juden berichten vom Hinauswurf aus dem EineWeltHaus. Wir vermuten: Wäre das EineWeltHaus eine Einrichtung der Stadt München, in der sich statt linker, rechte Extremisten ihrem Hass ergeben würden, könnten wir davon deutlich öfter in der „Zeit“ darüber lesen.

Gerne berichtet die „Zeit“ und ihr Blog über tatsächliche oder vermeintliche Berührungspunkte konservativer Politiker mit tatsächlichen oder vermeintlichen Rechtsextremen. Wenn Sie, wie Sie schreiben, sich jedoch wirklich für unsere Berichterstattung und nicht lediglich für unsere Finanzen interessieren, werden Ihnen sicherlich auch diejenigen Beiträge aufgefallen sein, die Verbindungen linker Politiker mit Linksextremisten aufzeigen.

Ein Beispiel:

Da Sie den Austausch über journalistische Vorgehensweisen suchen, hätte uns im Gegenzug interessiert: Warum hat „Die Zeit“ Cem Özdemir und die vielen anderen Spitzenpolitiker sowohl der Grünen als auch der SPD und der Linken nicht nach ihren Verbindungen mit Linksextremisten befragt und über die Antwort oder das Schweigen hierzu berichtet? Immerhin ist eine amtierende Ministerpräsidentin mit den Verfassungsfeinden verbündet. Man möchte meinen, das wäre publizistisch interessant….

Oder anders gefragt: Würde die „Zeit“ auch dann so laut schweigen, wenn eine größere Anzahl von AfD-Politikern sich mit Rechtsextremisten (die Geld für Waffeln sammeln und den revolutionären Bruch herbeiführen wollen) in einem Bündnis zusammengetan hätten, um eine andere Partei zu bekämpfen?

Spätestens mit dem G20 Gipfel wäre es doch an der Zeit gewesen (entschuldigen Sie den billigen aber unwiderstehlichen Wortwitz), einen neuen Zerknirschungsartikel Ihres Chefredakteurs zu veröffentlichen. Gerne auch bei jouwatch anstatt bei Cicero.

Sich von Sören Kohlhuber zu trennen, ist das eine. Aber ist es das wirklich gewesen? Endet hier die Verantwortung der „Zeit“?

Sie sehen, es tun sich riesige Lücken auf, die zu füllen wir uns als Aufgabe gestellt haben.

Wir hoffen, dass die Antworten den „Investigativ-Journalisten“ Nico Schmidt zufriedenstellen werden.

Allerdings geht jouwatch davon aus, dass „die Zeit“, die mit Sicherheit hervorragende Kontakte zur linksextremen und damit traditionell israelfeindlichen Szene pflegt, mit ihrer Recherche über uns einfach der lästigen „Konkurrenz von der anderen Seite“ Stöcke zwischen die Beine werfen und uns daran hindern will, das Meinungsspektrum in Deutschland zu erweitern.

Und wer die Berichterstattung der „Zeit“ im Zusammenhang mit der „Flüchtlingskrise“ und der Islamisierung Deutschlands verfolgt hat, die immer mehr Juden aus Europa treibt, kann wohl davon ausgehen, dass es der „Zeit“ bei dieser investigativen Recherche über jouwatch in erster Linie eher darum geht, die israelfreundliche Szene zu spalten.

Die Frage ist, ob wir das zulassen wollen.“

www.conservo.wordpress.com   26.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Linke Meinungsmache: DIE ZEIT „ermittelt“ gegen Journalistenwatch e.V.!

  1. wolfhain schreibt:

    Hat dies auf wolfhain rebloggt.

  2. Philolaos schreibt:

    Artikel auf BAYERN IST FREI weiter ergänzt:
    Giovanni di Lorenzo vermarktete sich selbst als smarter TV-Moderator, um in scheinheiliger Weise Gäste wie Franz Schönhuber (Republikaner) durch ein raffiniertes Kesseltreiben öffentlich an den Pranger zu stellen und zu diffamieren.

    Das Video stammt aus dem Jahr 1992. Giovanni di Lorenzo ist die Karriereleiter inzwischen hinaufgestiegen. Als Chefredakteur der ZEIT mimt er den gentiluomo in Talkshows und Interviews. Man wird das Gefühl nicht los, daß ein erheblicher Teil dieser eitlen Selbstinszenierung nur Schein und Pose ist. Sein Job für den Snob und naserümpfende, pseudo-elitäre Zirkel, die sich im ostentativen Flanieren mit der ZEIT als Teil der intellektuellen Avantgarde wähnen.

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