„Ficki, Ficki“ und andere Merkwürdigkeiten

(www.conservo.wordpress.com)

antanzenVon Reiner Schöne *)

Ja sie kommen, jeden Tag werden es mehr, auch wenn man uns fast täglich damit bombardiert, daß es immer weniger werden. Ach ja? Wie kommt es dann, daß die Asylanträge bis Juli 2016, nämlich 476.649 – im gesamten letzten Jahr (2015) waren es 479.620 Anträge –, doch ein wenig mehr sind und das, obwohl erst ein halbes Jahr vergangen ist? (http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/)

Wir haben zur Zeit Probleme mit der Terrorgefahr, wie jeder weiß. Und trotzdem werden immer noch Menschen ins Land gelassen, die natürlich Flüchtlinge sind, wo 8 Personen von 10 keine Papiere haben und trotzdem ins Land dürfen.

Ist unser neuer Slogan jetzt: „Terror, ja bitte!“?

(http://www.bild.de/bild-plus/storytelling/topics/bundesamt-fluechtlinge/acht-von-zehn-fluechtlingen-kommen-ohne-pass-47134456,view=conversionToLogin.bild.html)

„Die große Mehrheit der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, hat den Wunsch, hier schnell die deutsche Sprache zu erlernen.“ So steht es hier: Deutschkursangebote für Flüchtlinge – Flüchtlingsrat NRW

1,8 bis 3,3 Milliarden Euro sollen dieses Jahr für die Sprachkurse der Flüchtlinge ausgegeben werden. Ganz schön viel Knete, und trotzdem kommt nur „Ficki-Ficki“, „Nazi“, „Schlampe“, Drecksau“ und ähnliches aus den Mündern dieser integrationswilligen und vor allem terrorfreien Flüchtlinge (http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/fluechtlingssprachkurse-mehr-deutsch-fuer-fluechtlinge/12325304.html).

Ich finde ist es rausgeschmissenes Geld. Entweder taugen die Lehrer nichts, oder die Leute sind einfach zu dumm dafür, allerdings könnte auch der Integrationswille in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Der, wie man so hört, doch nicht allzu groß sein soll. Jetzt muß man sich fragen: Wer lügt jetzt und warum. Auf der anderen Seite sollen ja die Lehrer in Deutschland zum größten Teil mit der links-grünen Ideologie vertraut sein, was natürlich einiges erklärt. Denn das Wort „Nazi“ als Schimpfwort zu benutzen, scheint aus deren Sprachgebrauch zu kommen. So auch unseren türkischen Mitbürger, die von Anfang an wußten: Benutzt man dieses Wort, bekommt man alles, auch wenn es vorher abgelehnt wurde. Die Deutschen sind „Nazis“ – das meinen Ausländer, Gutmenschen Linke und Grüne. Wären aber die Deutschen wieder „Nazis“, würde Deutschland heute ganz anders aussehen, aber das wird schnell und wissentlich vergessen.

Andererseits ist man auch am Verzweifeln, denn „Unter den in der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe aus dem Jahr 2013 vertretenen Migranten, die als Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutschland gelangt sind, verfügten 13% über ein abgeschlossenes Hochschulstudium, 24% über einen mittleren Bildungsabschluss und 58% über keine abgeschlossene Berufsausbildung“ (http://www.nst.de/media/custom/2606_34_1.PDF?1455794525).

Was doch bedeutet, 58 % können nicht einmal ihre eigene Sprache schreiben und lesen! Wie sollen sie nun eine Fremdsprache beherrschen lernen?! Dazu fehlen, nach dieser Rechnung, fünf Prozent, die einfach nicht vorhanden sind. Wobei man den Schluß zieht, daß wir innerhalb eines Studiums nicht von Hamburg nach München ziehen sollte, da es dann irgendwie „essig“ ist mit Studium bzw. man sämtliche „Scheine“ noch einmal machen muß, oder der Beruf muß anerkannt werden, aber aus dem Flüchtlingsländern wird alles anerkannt?

Auch das ist eine Milchmädchenrechnung, es sei denn, diese Menschen bekommen wieder den „Welpenschutz“, den sie uns dann „danken“ mit der deutschen Sprache („Ficki-Ficki“) und der neuen Mode der Burka oder ganz im Trend der „Sprengstoffgürtel“.

Jeder zweite Deutsche vermutet Wirtschaftsflüchtlinge unter den Flüchtlingen. Stimmt so nicht, sagt die Regierung, es sind Flüchtlinge, Kriegsflüchtlinge und Verfolgte. Die dann in der Presse, nur einen Satz weiter, plötzlich zu Migranten werden. Welch seltsamer Zufall und schon wieder ein neuer Wandel der Personen.

Ich bekomme langsam den Eindruck, die Regierung und all die anderen, die mit Flüchtlingen zu tun haben, sollten sich langsam wieder an das „normale Leben in Deutschland“ gewöhnen, denn hier haben sie es mit Menschen zu tun, bei denen die Zahl der Studienabgänger, der Fachkräfte, bei 98 % liegt. und so nachdenken können über das, was man uns erzählen und beibringen möchte. Deshalb fallen hier auch Fehler sehr schnell auf.

Bleiben wir doch noch einmal bei der „Ficki-Ficki“ Fraktion:

Die Zahlen der vergewaltigten Frauen und Kinder nehmen zu. Jeden Tag liest man das aufs Neue. Man möchte diese „vereinzelten“ Vorfälle vertuschen, um den sogenannten „Rechten“ kein Wasser auf die Mühlen zu leiten.

Nun ja, also es erweckt doch inzwischen eher den Eindruck, es habe wohl wenig mit rechter Gesinnung zu tun, als eher mit einer großangelegten Vertuschung. Natürlich zum Nutzen der Bürger, logisch.

Aber der Bürger erlebt es täglich, irgendwo in Deutschland immer wieder. Dem Volk Sand in die Augen streuen, war in alten Zeiten ein gut funktionierendes Mittel, in der heutigen Zeit kann man das als verzweifelten Versuch bezeichnen, als letzte Möglichkeit. Aus dem Grund hat man auch die „Neuen Rechten“ erfunden und das Wort „Flüchtling“ eingesetzt – als Grundlage für alle Menschen, die nach Deutschland kommen,. Somit ist nun jeder „rechts“, der irgendwie etwas dagegen sagt oder unternimmt.

Schlau ausgedacht! Wenn da nicht die neuen Medien wären, wie Internet und soziale Netzwerke. So mußte der nächste Schritt folgen. Die Kontrolle der sozialen Netzwerke auf „Haßkommentare“. Ja, „Haßkommentare“ werden verfolgt, abgeschaltet und die Schreiberlinge diffamiert. Keiner spricht in Einzelfällen so etwas ab, aber die sehr große Mehrheit gehört in diese Kategorie einfach nicht hinein, wird aber durch diese Wortwahl und die Kontrollen dort hineingesteckt.

Auch das ist schlau ausgedacht. Funktioniert aber nicht.

Allein die Tatsache, daß nun jeder „rechts“ ist, der von all den Gutmenschen gemieden werden muß, die Tatsachen, daß von Vergewaltigungen, Verbrechen, Einbrüchen usw. nichts geschrieben werden darf, um nicht an die Öffentlichkeit zu gelangen, da es Wasser auf die Mühlen der Rechten ist, zieht diese Menschen in die rechte Ecke. Also genau das Gegenteil trifft ein. Denn auch Menschen, die Kritik üben – und das mit Recht – wollen soziale Kontakte. Ausgesondert von Regierung und Gutmenschentum, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als dorthin zu gehen, wo man sie nicht haben will.

„Dumm g´loffe“ würde der Schwob sagen.

Die Regierung macht einen Fehler nach dem Anderen. Um den einen zu vertuschen, werden hundert andere gemacht. Liegt das an der Machtlosigkeit der Politiker oder eher an Machtbesessenheit, Fehler einfach zu ignorieren und durch andere zu ersetzen.

Fazit: Spart Euch und uns Allen das Geld für Integrationskurse, Sprachkurse und andere Scheinheiligkeiten.

Nur wenige Flüchtlinge scheinen den echten und wirklichen Willen zu haben, sich hier zu integrieren. Man kann sich noch so viel anstrengen, die Integration so einfach wie möglich zu gestalten, die Flüchtlinge müßten sie auch wollen – und das ist der Punkt. Viele Politiker meinen, daß die Integration früherer Migranten gescheitert sei. Meint man nun im Ernst, dieses Mal klappe es besser? Sie sind hier, um ihr Leben einen besseren Sinn zu geben, auf Kosten Deutschlands und auf uns aller Kosten – mehr nicht!

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   11. August 2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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5 Antworten zu „Ficki, Ficki“ und andere Merkwürdigkeiten

  1. Pingback: „Ficki, Ficki“ und andere Merkwürdigkeiten – END OF EUROPE

  2. karlschippendraht schreibt:

    So ekelhaft das Gebaren testosterongesteuerter moslemischer Dümmlinge auch ist , es hat einen gewissen positiven Nebeneffekt : All jene linken verblödeten Tussis , die vor einiger Zeit noch auf NAZI`s schimpften , sind heute selbst der Gefahr eine sexuellen Misshandlung ausgesetzt . Wenn sie nicht gerade pervers sind und stinkende Moslems mögen , dann ist denen ihre jetzige Angst aus vollem Herzen zu gönnen !!!

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  3. greypanter schreibt:

    Gute Analyse – bis auf den letzten Satz: „Sie sind hier, um ihr Leben einen besseren Sinn zu geben …“
    Sie sind wohl eher hier, weil man in Deutschland einen viel höheren Lebensstandard geschenkt bekommt, als man ihn im Herkunftsland mit Arbeit jemals bekommen könnte. Die Ankömmlinge sind zunächst glücklich mit dem, was sie geschenkt bekommen und sehen keinerlei Grund, sich anzustrengen. Als sie noch Kinder waren, gab es ja auch keinen Grund, sich anzustrengen. Deshalb finden sie und ihre Abkömmlinge niemals zu unserer Arbeitsauffassung. Man muss den unschönen Begriff endlich aussprechen: Wir laden ein wachsendes Heer von Schmarotzern zu uns ein und werden sie nie wieder los! Natürlich wächst im Lauf der Zeit die Begehrlichkeit auf den Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung und damit auch die Terror- und Umsturzgefahr, doch solche Analysen sind politisch unkorrektes Terrain.

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  4. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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  5. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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