Akzeptanz- und Schmerzgrenze überschritten – Wut der Bevölkerung über die steigende Bedrohungslage wächst

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jan Kröhl *)

Offener Brief eines erzürnten und besorgten Bürgers an Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Heidelberg

Prof. Dr. Eckart Würzner

Sehr geehrter Herr Dr. Würzner,

wir hatten in der Vergangenheit mehrmals die Gelegenheit, persönlich miteinander zu sprechen, unter anderem im Rahmen der Heidelberg Historic im Beisein Ihres Sohnes und im Feld bei Heidelberg-Wieblingen, wo ich, zusammen mit ein paar anderen Enthusiasten luftgekühlter Sportwagen aus Zuffenhausen (…und wie Sie selber Ihren Engländer damals auch) meinen Oldtimer überwintern ließ.

Ich bin kein Freund besonders diplomatischer Worte oder von Zurückhaltung, wenn es um etwas geht, das im sprichwörtlichen Sinne unser aller Leben angeht und sogar gefährdet und da meine persönliche „Akzeptanz- und Schmerzgrenze“ bei der aktuellen Entwicklung in Heidelberg nach dem vergangenen Wochenende jetzt erreicht ist, schreibe ich Ihnen persönlich. Sehen Sie mir meine direkten Worte im Angesicht der Ereignisse und meines Unmutes daher bitte nach.

Nach ganz persönlichen Erfahrungen und einer gefühlten massiven Verschlechterung der persönlichen Lebensqualität im Umfeld meines Wohnsitzes in der Franz-Knauff-Straße, die ursächlich auf die zumeist illegalen „kulturellen Bereicherer“ ohne jedes Bleiberecht in der Patrick-Henry-Village zurückzuführen sind, bin ich, wie sehr viele meiner Nachbarn auch, nicht mehr bereit, diese Situation weiter stillschweigend zu akzeptieren. Ich habe die Hoffnung, mit diesem Schreiben bei Ihnen erstens, wenn nicht längst schon vorhanden, ein Bewusstsein für die massiv und exponentiell steigende Bedrohungs- und Gefühlslage, aber auch für die Wut in der Bevölkerung zu schaffen und zweitens die daraus resultierenden Widerstandsbestrebungen in einem immer größer werdenden Teil der Heidelberger Bürger auf Ihrer Agenda ganz nach oben zu treiben.

In meinem privaten Umfeld und im Umfeld meiner Vereinstätigkeit in Heidelberg wissen Jugendliche und insbesondere junge Frauen und Mädchen mittlerweile, dass Heidelberg nachts nicht mehr sicher ist, dass man die Neckarwiese und Teile der Innenstadt vom Bahnhof bis hin zum Bauhaus meiden muss wenn man unversehrt nach Hause kommen will, dass man generell als Bürger in Heidelberg nicht mehr sicher ist auf den Straßen und dass dabei insbesondere unsere Frauen, unsere Mütter und unsere Töchter alle Freiheiten verlieren, die unsere Kultur in den letzten 100 Jahren erarbeitet hat. Sie sind als OB für diese unsere Stadt verantwortlich, Herr Dr. Würzner und momentan muss ich sagen:

DAS IST NICHT MEHR MEINE STADT!

DAS IST NICHT MEHR DAS HEIDELBERG, IN DEM ICH LEBEN ODER MEINE KINDER GROßZIEHEN MÖCHTE!

Ich hätte mir nie träumen lassen, dass meine Heimat, dass mein Heidelberg, dass meine Neckarwiese, auf der ich in den 80ern Fußball spielen gelernt und 1998 mein Abitur gefeiert habe, dass die Straßen um das Bauhaus in der Bahnhofstraße herum, in dem ich vor 30 Jahren das Material für mein Baumhaus in der Bachstraße und für die Blasrohre im Kampf gegen die Kinder im Langgewann gekauft habe, zu einer dermaßen dreckigen, gefährlichen und abstoßenden Problemörtlichkeit verkommen konnte, wie es sich im Moment darstellt. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass sich Deutsche und insbesondere deutsche Frauen in meiner, in unserer Stadt nicht mehr sicher fühlen können; nicht mehr sicher fühlen können vor messerschwingenden, körperverletzenden und spuckenden Arabern und Afghanen, vor Beleidigungen zischenden und Burka-tragenden Musliminnen und schwarzafrikanischen Dealern und Schlägern, die nach Raub und Körperverletzungen nicht mal vor Messerattacken oder Tritten gegen den Kopf der Opfer zurückschrecken (und Sie wissen, dass diese Beschreibungen aus der momentanen Realität Heidelbergs und aus Pressemeldungen entspringen – siehe weiter unten – und nicht aus dem Weltbild eines „abgehängten und bildungsfernen“ Wutbürgers) …

…und NEIN, DAS SIND ALLES KEINE EINZELFÄLLE!

Ich hätte mir ebenfalls nicht träumen lassen, dass es die Verantwortlichen in meinem Land, dass es die Verantwortlichen in meinem Heidelberg und in Ihrem Rathaus überhaupt SO WEIT KOMMEN LASSEN WÜRDEN. Ich hätte mir auch nicht träumen lassen, dass die Verantwortlichen in Heidelberg diesen Verbrechern, Vergewaltigern, Dealern, Dieben und Totschlägern auch noch einen Shuttleservice in die Stadt anbieten ohne überhaupt zu wissen, wen sie da in unsere Mitte fahren. Die Vorkommnisse des vergangenen Wochenendes, die das Tröpfchen waren, das bei mir das Fass zum Überlaufen brachten und die Ihnen diese meine Zeilen bescherten, die Ereignisse auf der Neckarwiese und in der Poststraße und auch die Situation rund um das Bauhaus belegen, dass der Staat und hier konkret die Kommune die Situation nicht mehr im Griff hat und dass die Behörden ihrer ersten Pflicht, dem Schutz der Bürger und dem Aufrechterhalten der öffentlichen Ordnung nicht mehr nachkommen.

Wehret den Anfängen, steht in der Bibel, und ob gewollt oder nicht, das hat meine Stadt verpasst, meine Stadt hat die Situation nicht mehr im Griff! https://www.tag24.de/nachrichten/heidelberg-attacke-angriff-jugendliche-gruppe-schlaege-bespuckt-messer-polizei-zeugen-hinweise-737536

https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-versuchte-toetung-in-poststrasse-und-drohung-in-neuenheim-polizei-sucht-zeugen-10137003.html

Und das nur an EINEM WOCHENENDE !!!!!

https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-nach-gewalttaetigen-uebergriffen-wochenende-wuerzner-bestuerzt-10136740.html

„Ich bin bestürzt über diese Taten und wünsche den Opfern eine schnelle und vollständige Genesung“,

„Ein derart gewalttätiges Auftreten einer oder mehrerer Gruppen mitten in unserer Stadt darf sich nicht wiederholen.“

sagt Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.

Ist das ihr Ernst, Herr Dr. Würzner? Was konkret wollen Sie denn tun, damit sich das nicht immer häufiger wiederholt? Unsere Polizei weiter bis über Ihre Leistungsgrenze hinaus fordern oder sogar über ihre Dienstverträge hinaus zwingen? Im zuständigen Dezernat der Kriminalpolizei am Römerkreis dürfen die Kollegen nicht mal mehr in den vertraglich zugesagten Dienstsport gehen, Herr Oberbürgermeister, „weil es so viele Vorfälle gibt“. Reißen Sie dieses Problem endlich an der Wurzel aus und sorgen Sie dafür, dass niemand, aber auch wirklich niemand mehr ohne echten Pass oder Aufenthaltstitel aus der PHV herauskommt und dann auch noch auf Steuerzahlerkosten in die Stadt gefahren wird, um in Heidelberg Bürger zu schlagen und auszurauben, um zu trinken, zu stehlen, zu belästigen, zu bespucken, zu beleidigen, zu  vergewaltigen und Mordanschläge zu verüben.

ES REICHT!

Ich sehe und verfolge mittlerweile alle Aktivitäten im Raum Heidelberg, von welchen Gruppierungen auch immer, die sich gegen diese verantwortungslose und in meinen Augen sogar verbrecherische Migrationspolitik richten, mit großer Genugtuung. Außerdem sammle ich Artikel und „Vorfälle“ der Couleur von oben, sofern solche Meldungen überhaupt an die Öffentlichkeit gelangen, damit die Entwicklung, die hier von statten geht, irgendwann auch dem allerletzten Schlafschaf und linksgrün verdummten Ideologen offensichtlich wird. Sofern sich mein Eindruck bestätigt, dass der aktuellen Entwicklung in Heidelberg weiterhin nicht durch geeignete Maßnahmen und bald entschieden entgegengewirkt wird, wird das wahrscheinlich mein persönlicher Einstieg in die Politik sein – ohne in die Politik zu gehen. Ich werde alles tun was in meiner beruflichen Kompetenz und in meinem finanziellen Handlungsrahmen steht, um alles zu unterstützen, was nicht grün, gelb, rot oder schwarz ist. Beispiele:

Volkstrauertag Kranzniederlegung Ehrenfriedhof 2017 https://www.youtube.com/watch?v=dpE01HaBsRM&t=271s

Einen Tag nach der Kranzniederlegung in Heidelberg wurden drei Kränze von der Stadt Heidelberg von der Gedenkstätte entfernt und abtransportiert.

Identitäre Bewegung auf dem Heidelberger Schloss 2017 https://www.youtube.com/watch?v=4spD3NYdE6g

Herr Dr. Würzner, musste es wirklich soweit kommen in Heidelberg, und wie lange soll das noch so weitergehen?

Ich bitte Sie jetzt in meinem Namen, im Namen meiner Nachbarschaft und im Namen meines persönlichen sozialen Umfeldes in Heidelberg darum, Ihrer Verantwortung als Oberbürgermeister gerecht zu werden und die Ursachen, die Täter und die Überforderung der öffentlichen Institutionen beim Namen zu nennen und Position gegen diesen Wahnsinn zu beziehen. Treffen Sie endlich Vorkehrungen für den Schutz der Heidelberger und sorgen Sie für ein Mindestmaß an Sicherheit und Lebensqualität in Heidelberg!

Persönlich bitte ich Sie außerdem um eine Stellungnahme zu folgenden Punkten, aufgelistet nach der Priorität, welche die Themen für uns in der Franz-Knauff-Straße und übergeordnet als Bürger der Stadt Heidelberg haben. Und sofern Sie bereit sind, mir zu antworten, wird Ihre Stellungnahme viele Bürger aus meiner Nachbarschaft und im Vereinsumfeld in Heidelberg erreichen. Im Rahmen der nächsten Zusammenkommen würde diese dann auch ausführlich diskutiert werden, das verspreche ich Ihnen. Ebenfalls diskutiert würde allerdings auch ein Ausbleiben derselben.

Meine Fragen:

1. Die Franz-Knauff-Straße, in der ich mit meiner Partnerin wohne und in welcher viele Familien mit Ihren Kindern leben, ist eigentlich eine verkehrsberuhigte Tempo 30- Zone. Leider ist sie auch eine neuralgische Zu- und Ableitung des Verkehrs in das südliche Heidelberg, was vielleicht auch  der Grund    dafür ist, dass in den letzten Jahren dort nicht eine einzige Geschwindigkeitskontrolle stattfand, oder auch dafür, dass bauliche Erhebungen auf der Straße, die Autofahrer zum  langsamen Fahren zwingen würden, nicht vorhanden sind.

Nach 2015 ist darüber hinaus die Lärmbelästigung, welche durch die fehlenden Geschwindigkeitskontrollen und/oder die nicht vorhandenen Zebrastreifen oder vergleichbare bauliche Maßnahmen ohnehin schon vorhanden war, unerträglich geworden. Der Hauptgrund, wegen dem die Anwohner die Situation und die Lärmbelästigung dort nicht mehr akzeptieren wollen, ist aber die Tatsache, dass mittlerweile bis zu 30 Einsatzfahrzeuge täglich (!), teilweise sogar deutlich mehr (und davon die meisten Notarzt- und Krankenwagen) aus der Patrick-Henry-Village, und zwar auf der Hin- und Rückfahrt, mit Martinshorn und ohne jede Rücksicht auf die Verkehrssicherheit und das Ruhebedürfnis der Anwohner durch die Häuserschlucht rasen UND ZWAR ZU JEDER TAG- UND NACHTZEIT. Können Sie sich vorstellen, was das bedeutet? Wie lange soll diese Situation noch anhalten, nachdem mittlerweile sogar eine Spur der Zufahrt nach Heidelberg über mehr als einen Kilometer exklusiv für die Einsatzfahrzeuge aus der PHV für uns Bürger gesperrt wurde und somit nahezu ALLE Einsatzfahrzeuge per Exklusivspur auf Kosten der Heidelberger im Berufsverkehr aus dieser Richtung durch die Franz-Knauff-Strasse fahren? Was ist der Stadt die Verkehrssicherheit und die Lebensqualität und insbesondere die Nachtruhe der Bürger in der Franz-Knauff-Straße und an vergleichbaren Punkten überhaupt noch wert? Was gedenkt die Stadt zu tun, um den Bereich in der Franz-Knauff-Straße endlich wieder ruhig und sicher zu machen?

2. Wie sehr leidet die Notfallversorgung der für durch diesen medizinischen 24/7-Rundum-Shuttle-Service für illegale Wirtschaftsmigranten zahlenden Bürger dadurch oder konkret: Um wieviel musste Heidelberg die Kapazitäten in der Notfallversorgung für die eigenen Bürger reduzieren um diesen PHV-Martinshornterrorshuttle aus Heidelberg und zurück auf die Beine stellen zu können?

3. Was gedenkt die Stadt zu tun, um zukünftig Menschen, die gar nicht hier sein dürften und die deutsche Bürger und Steuerzahler in Heidelberg an Leib und Leben gefährden, die das Stadtbild in Heidelberg massivst negativ beeinflussen und mittlerweile auch in unerträglichem Ausmaß das Sicherheitsgefühl der Bürger negativ bestimmen, in Zukunft aus Heidelberg herauszuhalten? Was passiert mittelfristig mit der Patrick-Henry- Village in Heidelberg, wann schaffen sie den Bus-Shuttle in die Stadt vor das Bauhaus ab und wann statuiert unsere Polizei endlich Exempel an den sich illegal hier befindlichen Verbrechern die sie fängt, anstatt sie wieder laufen zu lassen? Wann erlässt die Stadt endlich eine generelle und vollumfängliche Ausgangssperre für Wirtschaftsmigranten ohne Pass oder Aufenthaltstitel aus der PHV? Wann kümmert sich die Stadt endlich wieder um ihre Bürger?

4. Wie sehen denn Sie ganz persönlich diese Entwicklungen in unserer Stadt und blutet Ihnen persönlich da nicht das eigene Herz? Herr Dr. Würzner, vor was haben Sie mehr Angst? Vor diesen illegalen Einwanderern und Verbrechern und vor den mit ihnen einhergehenden

„Entwicklungen“ und Folgen für unsere Gesellschaft und vor allem für unsere Frauen, die durch die illegale aber staatlich gestützte Migration resultieren oder haben Sie mehr Angst vor dem zunehmenden Widerstand aus der Bevölkerung und vor Aktionen von Bürgern wie auf dem Ehrenfriedhof letztes Jahr oder auf dem Schloss und der alten Brücke im Herzen von Heidelberg und dem entsprechenden Außenbild, das diese Reaktionen auf das staatliche und kommunale Versagen für unsere Stadt mit sich bringen?

Quo vadis, Heimatstadt?

Und als persönliche Anmerkung gestatten Sie mir bitte folgendes Schlusswort: Die Situation in Heidelberg hat mittlerweile ein Level erreicht, das meine Partnerin und mich (wir sind beide Akademiker, wollen demnächst eine Familie gründen, sind berufstätig und haben ein gemeinsames sicheres und deutliches 6-stelliges Jahreseinkommen) das erste Mal in bald 20 Jahren ernsthaft in Erwägung ziehen lässt, meine Heimatstadt ein für alle Mal zu verlassen und in den Kraichgau „aufs Land“ zu , und ich pendle beruflich nun seit über 10 Jahren täglich von Heidelberg in den Raum Stuttgart, da ich mir nie vorstellen konnte, mich irgendwann und irgendwo wohler zu fühlen als in der Stadt, in der ich geboren wurde. Das hat sich geändert.

Ich hoffe  auf eine Antwort von Ihnen, gerne auch persönlich, und verbleibe dahin mit der letzten Hoffnung eines Oldtimer- und Heimatliebhabers auf Besserung.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Kröhl

————

*) Jan Kröhl ist Mitstreiter beim Frauenbündnis:

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www.conservo.wordpress.com    25.08.2018

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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72 Antworten zu Akzeptanz- und Schmerzgrenze überschritten – Wut der Bevölkerung über die steigende Bedrohungslage wächst

  1. Walter schreibt:

    Selten so gelacht! Wovon hat der Autor nur geträumt, wenn er und seine „Nachbarschaft“ im September 2017 „weiter so“-Parteien gewählt haben.
    Wie bestellt, so geliefert. Es wird bald überall in DE genau so sein, wie in Heidelberg. Auch auf dem Lande, wo ich jetzt wohne. Seit 2015 erkenne ich meine kleine ehemalig schöne und blühende Stadt nicht wieder. Was ändert sich, wenn ich auch einen Brief an OB schreiben werde? Nichts!

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    • L.Bagusch schreibt:

      Wohl Wahr werter Walter,
      erst die Schlächter wählen und dann rumjammern wenn es an die eigene Pelle geht !
      Der Herr Kröhl zeigt auf was passiert wenn man immer wieder auf die Blasebalge des Polit-Packs hereinfällt.
      Im großen und ganzen hat ja der Herr Kröhl komplett recht, aber leider kommt seine Besinnung zuspät und hat nun seine Erkenntnis das seine Lieblings-Politmarionette auch nur ein Stasi-Merkel-Zombie ist !!!

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    • Jan Kröhl schreibt:

      Mein Gott Walter,

      der liebe Herr Autor, also ich, wähle blau seit 2013…

      Wer lesen kann ist im Vorteil, was heißen soll, es steht da nirgends, dass ich in den letzten beiden Legislaturperioden jemals etwas gewählt habe, was, bezogen auf das deutsche Volk, einem Krebs in einem gesunden Körper gleichzusetzen wäre.

      Mit einem Gruss aus meiner deutschen (!) Heimat,

      Jan Kröhl

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      • Walter schreibt:

        Sehr geehrte Herr Kröhl!
        Ich wollte Sie persönlich gar nicht beleidigen. Entschuldigung. Es tut mir wirklich leid.
        Wenn ich Ihnen einen Rat geben darf, lassen Sie Ihren Wagen in der Nacht nie auf der Straße oder auf einem unbewachten Parkplatz. Mein Auto wurde nach ein paar ähnlichen Briefen an die städtische Behörden von unbekannten völlig demoliert.
        Ganz herzlich. Walter

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    • Semenchkare schreibt:

      So siehts aus. Da hilft es nicht, das immer mehr „offener Brief“ geschrieben wird!

      Nee da muss man was tun, damit sich was ändert.

      Eine Lösung:
      Hier werter Herr Jan Kröhl:

      https://www.afd.de/aufnahmeantrag/

      Eintreten, Mitgestalten, Kandidieren, Bessermachen …!

      MfG
      AfD-Sympatisant/Stammwähler
      Semenchkare

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    • pcn schreibt:

      Sehe ich ähnlich. Gerade solche Leute, die bisher am meisten vor der illegalen Unvasion verschont geblieben sind, und natürlich die etablierten Parteien immer wieder gewählt haben, die schreien jetzt nach konservativer Politik. Nun, genau, wie bestellt, so geliefert! Ihr habt sie gewählt, nun sollen Studenten und Heidelberger mit den Folgen leben lernen. Was du säst, das erntetest Du, lieber Autor des Offenen Briefes an den Oberbürgermeister von Heidelberg! Und die Ernte ist wohl sehr ungenießbar. Aber selbst schuld!

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    • Walter schreibt:

      Vor einem Jahr nach ähnlichen Briefen von mir an die städtische Behördenstellen wurde von unbekannten Personen in der Nacht mein Auto demoliert. Das war eine Antwort! Ich bin gehbehindert und die wussten das.

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  2. Catwoman schreibt:

    Sehr guter und ausführlicher Lagebericht über die Situation in Heidelberg. Die Problematik diese unkontrollierten Zuwanderung lässt sich allerdings auf fast alle Städte oder Gemeinden übertragen, bei denen „Asylbegehrende“ angesiedelt sind. Auf die Antwort des Bürgermeisters kann man gespannt sein. Der wird aber nichts ändern können. Traurig, aber wahr.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Welche Antwort?

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    • Jan Kröhl schreibt:

      Liebe Mitstreiterin,

      die Antwort blieb eine Woche lang aus… .

      Daher entschied ich mich, mit Klarnamen zu veröffentlichen, bisher mit überwältigender Resonanz. Ich gehe, trotz persönlicher Bekanntschaft zum Herrn OB Würzner, auch weiterhin nicht von einer Antwort aus.

      Bitte habt keine Angst und steht ebenfalls auf. Sagt Eure Meinung, DAS IST UNSER LAND. DAS IST UNSERE HEIMAT. Ich bin nicht bereit, die kampflos aufzugeben.

      Beste Grüße,

      Jan Kröhl

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      • Lara schreibt:

        Lieber Herr Kröhl,

        wohne nördlich von Heidelberg und kenne die Problematik. Konnten Sie
        den Brief in der RNZ veröffentlichen, oder war dies nicht möglich? Haben
        Sie bereits vom UN-Migrationspakt gehört?

        https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/05/24/der-un-migrationspakt-und-die-unverbindliche-verbindlichkeit/

        Sollte dieser Ende des Jahres in Marokko unterschrieben werden, wird
        dieser Wahnsinn, den Sie korrekt beschreiben, legalisiert und jeder der
        will kann sich in Deutschland, bzw. Europa ansiedeln, wenn er nur laut
        genug das Zauberwort „Asyl“ ruft. Man wird versuchen, bis zum Jahre
        2060 in Europa mehrere Millionen Afrikaner anzusiedeln.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja, danke Lara, diesen Wahnsinn habe ich hier zuvor schon eingehend dokumentiert.
          Aber es schadet nichts sich erneut damit zu beschäftigen.

          Aber UN (IOM/GCM), EU und Merkel und Schranzen ziehen diesen Irrsinn unbeirrt durch.

          Weneigstens sind die USA aund Ungarn mit Viktor Orban schon aus dieseem Wahnsinn ausgestiegen. Aber … sh. vorstehend.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/27/der-globale-migrationspakt-der-uno-kommt-auf-leisen-sohlen-und-mit-diffamierungskeule/

          Die Zusammenhänge sind dort sehr gut wiefdergegeben.

          Für weitere Informationen sh. nur hier:

          refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180205_gcm_zero_dr

          und hier:

          eumigrationlawblog.eu/wp-content/uploads/2018/02/First-Perspe

          https://ejfoundation.org/resources/downloads/EJF-Global-compact-briefing-2018-v10-1.pdf

          sowie meine früheren Beiträge hier zu diesem Thema.

          Gut sind auch die AfD – Informationen zum Thema – sh. z.B. auch Hinweis von pogge unten (8:22) – Flugblatt

          Und hier haben wir den Anfang von alldem: UN Replacement Migration Plan von ca. 2001; 2015 überhaupt erst öffentlich bekannt geworden (auf deutsch, ZUSAMMENFASSUNG):

          Abteilung Bevölkerungsfragen
          Vereinte Nationen

          BESTANDSERHALTUNGSMIGRATION: EINE LÖSUNG FÜR ABNEHMENDE
          UND ALTERNDE BEVÖLKERUNGEN?

          ZUSAMMENFASSUNG

          Die Abteilung Bevölkerungsfragen der Vereinten Nationen verfolgt die Fruchtbarkeits-,
          Sterblichkeits- und Migrationstrends für alle Länder der Welt und erstellt auf dieser Grundlage
          die offiziellen Schätzungen und Prognosen der Vereinten Nationen zur Bevölkerungsent-
          wicklung. Zwei der demografischen Trends, die diese Zahlen aufzeigen, springen dabei besonders
          ins Auge: der Bevölkerungsrückgang und die Bevölkerungsalterung.

          Die vorliegende Studie konzentriert sich auf diese beiden auffälligen, kritischen Trends
          und befasst sich mit der Frage, ob Bestandserhaltungsmigration eine Lösung für den Rückgang
          und die Alterung der Bevölkerung darstellt. Der Begriff „Bestandserhaltungsmigration“ bezieht
          sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang,
          das Schrumpfen der Erwerbsfähigenbevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölke-
          rung auszugleichen.

          Im Rahmen der Studie wurden für eine Reihe von Ländern, deren Fruchtbarkeitsziffern
          allesamt unter dem Bestandserhaltungsniveau liegen, die Höhe der zur Bestandserhaltung erfor-
          derlichen Zuwanderung errechnet und die möglichen Auswirkungen dieser Zuwanderung auf den
          Umfang und die Altersstruktur der Bevölkerung untersucht. Die acht untersuchten Länder sind
          Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, die Republik Korea, die Russische Föde-
          ration und die Vereinigten Staaten. Ebenfalls untersucht wurden zwei Regionen: Europa und die
          Europäische Union. Der untersuchte Zeitraum erstreckt sich ungefähr über ein halbes Jahrhun-
          dert, von 1995 bis 2050.

          Nach der mittleren Variante der Bevölkerungsprognosen der Vereinten Nationen wird die
          Bevölkerung Japans und praktisch aller Länder Europas im Laufe der nächsten 50 Jahre
          schrumpfen. So wird beispielsweise die Einwohnerzahl Italiens von derzeit 57 Millionen Men-
          schen auf voraussichtlich 41 Millionen im Jahr 2050 sinken. Für die Russische Föderation wird
          von 2000 bis 2050 ein Rückgang von 147 Millionen auf 121 Millionen erwartet. Ebenso wird die
          Bevölkerung Japans von derzeit 127 Millionen bis 2050 auf voraussichtlich 105 Millionen zu-
          rückgehen.

          Zusätzlich zu dem Rückgang ihrer Bevölkerungen unterliegen Japan und die Länder
          Europas einem verhältnismäßig raschen Alterungsprozess. So wird sich beispielsweise das
          Medianalter der Bevölkerung Japans in den nächsten 50 Jahren voraussichtlich um acht Jahre von
          41 auf 49 Lebensjahre erhöhen. Darüber hinaus wird der Bevölkerungsanteil der 65-jährigen oder
          älteren Japaner von derzeit 17 Prozent auf voraussichtlich 32 Prozent ansteigen. Gleichermaßen
          Vereinte Nationen – Abteilung Bevölkerungsfragen, Bestandserhaltungsmigration
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          wird das Medianalter der italienischen Bevölkerung von 41 auf 53 Lebensjahre steigen und der
          Bevölkerungsanteil der 65-jährigen oder Älteren von 18 Prozent auf 35 Prozent anwachsen.
          Aufbauend auf diesen Schätzungen und Prognosen werden in der vorliegenden Studie
          fünf verschiedene Szenarien hinsichtlich der internationalen Wanderungsströme entworfen, deren
          es bedarf, um in den genannten acht Ländern und zwei Regionen bestimmte Bevölkerungsziele
          oder -resultate zu erreichen. Es handelt sich hierbei um die folgenden fünf Szenarien:

          Szenario I. Die mittlere Variante der Vorausschätzungen aus den World Population

          Prospects: 1998 Revision (Weltbevölkerungsprognosen: Revision 1998) der Ver-
          einten Nationen.

          Szenario II. Die mittlere Variante der 1998 Revision, modifiziert durch die Annahme einer
          „Nullwanderung“ nach 1995.

          Szenario III. Bei diesem Szenario wird die Migration kalkuliert und unterstellt, die erforder-
          lich ist, um die Gesamtbevölkerung auf dem höchsten Stand zu erhalten, den sie
          ohne Migration nach 1995 erreichen würde.

          Szenario IV. Bei diesem Szenario wird die Migration kalkuliert und unterstellt, die erforder-
          lich ist, um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) auf dem
          höchsten Stand zu erhalten, den sie ohne Migration nach 1995 erreichen würde.

          Szenario V. Bei diesem Szenario wird die Migration kalkuliert und unterstellt, die erforder-
          lich ist, um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwi-
          schen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der
          Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), auf dem höchsten Stand zu erhalten, den
          es ohne Migration nach 1995 erreichen würde.

          Die Gesamtzahlen und die jährlichen Durchschnittszahlen der Migranten für den Zeit-
          raum 2000-2050 sind in Tabelle 1 für jedes Szenario aufgeführt. Szenario I zeigt die Zahl der
          Migranten, die bei der mittleren Variante der VN-Prognosen für die acht Länder und zwei Regio-
          nen angenommen werden.
          So liegt zum Beispiel die Zahl der Menschen, die insgesamt im Zeit-
          raum von 50 Jahren in die Vereinigten Staaten einwandern, bei 38 Millionen und im jährlichen
          Durchschnitt bei 760.000. In Szenario II wird eine Nullwanderung für den gesamten Zeitraum
          unterstellt; die sich daraus ergebenden Bevölkerungszahlen und Altersstrukturen sind im Text des
          Berichts angegeben.
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          Vereinte Nationen – Abteilung Bevölkerungsfragen, Bestandserhaltungsmigration

          TABELLE 1. NETTOZAHL DER MIGRANTEN NACH LAND BZW. REGION UND SZENARIO (2000-2050)
          (in Tausend)
          Szenario
          Land/Region
          I II III IV
          mittlere Variante mittlere Variante konstante konstante Alters-
          mit Nullwan- Gesamt- gruppe
          derung bevölkerung (15-64 J.)
          V
          konstantes
          Verhältnis
          15-64 J./65 J.
          und älter
          A. Gesamtzahl
          Deutschland
          Frankreich
          Großbritannien
          10.200
          0
          17.187 24.330 181.508
          325 0 1.473 5.459 89.584
          1.000 0 2.634 6.247 59.722
          Italien 310 0 12.569 18.596 113.381
          Japan 0 0 17.141 32.332 523.543
          -350 0 1.509 6.426 5.128.147
          5.448 0 24.896 35.756 253.379
          Republik Korea
          Russische Föderation
          Vereinigte Staaten 38.000 0 6.384 17.967 592.572
          Europa 18.779 0 95.869 161.346 1.356.932
          Europäische Union 13.489 0 47.456 79.375 673.999
          344 487 3.630

          B. Jährliche Durchschnittszahl
          Deutschland
          Frankreich
          Großbritannien
          204
          0
          7 0 29 109 1.792
          20 0 53 125 1.194
          Italien 6 0 251 372 2.268
          Japan 0 0 343 647 10.471
          -7 0 30 129 102.563
          109 0 498 715 5.068
          Republik Korea
          Russische Föderation
          Vereinigte Staaten 760 0 128 359 11.851
          Europa 376 0 1.917 3.227 27.139
          Europäische Union 270 0 949 1.588 13.480

          Mit Ausnahme der Vereinigten Staaten ist die Zahl der Einwanderer, die erforderlich ist,
          um den Bestand der Gesamtbevölkerung zu erhalten (Szenario III), beträchtlich höher als die bei
          der mittleren Variante der VN-Prognosen angenommene Zahl (Szenario I). In Italien zum Bei-
          spiel beträgt die Gesamtzahl der Einwanderer nach Szenario III 12,6 Millionen (bzw. 251.000 pro
          Jahr) gegenüber 0,3 Millionen (bzw. 6.000 pro Jahr) nach Szenario I. Für die Europäische Union
          liegen die entsprechenden Zahlen bei 47 Millionen gegenüber 13 Millionen (bzw. 949.000 pro
          Jahr gegenüber 270.000 pro Jahr).
          In Szenario IV, das darauf abzielt, die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64
          Jahre) konstant zu halten, ist die Zahl der Einwanderer sogar noch höher als in Szenario III. So
          läge beispielsweise in Deutschland die Gesamtzahl der Einwanderer nach Szenario IV bei 24
          Millionen (bzw. 487.000 pro Jahr) gegenüber 17 Millionen (bzw. 344.000 pro Jahr) nach

          Szenario III.
          Abbildung 1 zeigt einen standardisierten Vergleich der Zuwanderungsströme pro Million
          Einwohner (Stand: 2000). Aus diesem Vergleich geht hervor, dass im Verhältnis zur Landesgröße
          die Zahl der Einwanderer, die im Zeitraum 2000-2050 pro Jahr benötigt wird, um den Bestand
          der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu erhalten (Szenario IV), mit 6.500 Einwanderern auf
          Vereinte Nationen – Abteilung Bevölkerungsfragen, Bestandserhaltungsmigration
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          1 Million Einwohner in Italien am höchsten ist, gefolgt von Deutschland mit 6.000 Einwanderern
          pro Jahr auf 1 Million Einwohner. Von den in diesem Bericht untersuchten Ländern und
          Regionen benötigten die Vereinigten Staaten mit etwa 1.300 Einwanderern auf 1 Million
          Einwohner die geringste Zahl von Einwanderern, um einen Rückgang ihrer Bevölkerung im
          erwerbsfähigen Alter zu verhindern.
          Die Zahlen in Szenario V, das auf die Konstanthaltung des potenziellen Unterstützungs-
          verhältnisses gerichtet ist, sind außerordentlich hoch. Für Japan beträgt zum Beispiel die Gesamt-
          zahl der Einwanderer nach Szenario V 524 Millionen (bzw. 10,5 Millionen pro Jahr). Für die Eu-
          ropäische Union liegt diese Zahl bei 674 Millionen (bzw. 13 Millionen pro Jahr).
          Abbildung 1. Jährliche Nettodurchschnittszahl der Einwanderer, die zwischen 2000 und 2050 pro Million
          Einwohner erforderlich ist, um den Bestand der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu erhalten (Stand: 2000)
          7.000
          6.000
          5.000
          4.000
          3.000
          2.000
          1.000
          0
          Frankreich
          Deutschland
          Italien
          Japan
          Republik
          Korea
          Russische
          Föderation
          Großbritannien
          Vereinigte
          Staaten
          Europa
          Europäische
          Union
          Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:
          • • Ohne Zuwanderung wird die Bevölkerung noch drastischer zurückgehen und noch
          rascher altern als nach den bisherigen Prognosen.
          • Obwohl die Fruchtbarkeitsrate in den nächsten Jahrzehnten durchaus wieder ansteigen
          könnte, glauben nur wenige Experten, dass sie ein Niveau erreichen wird, das in den
          meisten Industriestaaten in absehbarer Zukunft den Bevölkerungsbestand sichern kann.
          Daher wird ohne Bestandserhaltungsmigration ein Rückgang der Bevölkerung un-
          vermeidlich sein.
          • Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang und -alterungsprozess wird tiefgreifende und
          weitreichende Folgen haben und die Regierungen zwingen, zahlreiche überkommene
          Maßnahmen und Programme im wirtschaftlichen, sozialen und politischen Bereich, so
          auch soweit sie die Zuwanderung aus dem Ausland betreffen, neu zu bewerten.

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          In der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts dürfte die Bevölkerung in den meisten Industrie-
          staaten auf Grund von unterhalb der Bestandserhaltung liegenden Fruchtbarkeitsraten und
          steigender Lebenserwartung zurückgehen.

          Für Frankreich, Großbritannien, die Vereinigten Staaten und die Europäische Union ist
          die Zahl der Einwanderer, die erforderlich ist, um den Bevölkerungsrückgang auszuglei-
          chen, geringer oder etwa gleich wie die Zuwanderungsströme der jüngeren Vergangen-
          heit. Zwar trifft dies auch auf Deutschland und die Russische Föderation zu, aber die Zu-

          wanderungsströme waren in den neunziger Jahren auf Grund der Wiedervereinigung be-
          ziehungsweise der Auflösung der Sowjetunion verhältnismäßig groß.

          • Italien, Japan, die Republik Korea und Europa bräuchten viel mehr Zuwanderer als in den
          letzten Jahren, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen.
          • Die Zahl der Einwanderer, die notwendig ist, um ein Schrumpfen der Bevölkerung im
          erwerbsfähigen Alter auszugleichen, übersteigt diejenige, die einen Rückgang der
          Gesamtbevölkerung ausgleichen würde, um ein Erhebliches. Ob solche höheren
          Einwanderungszahlen zu den Optionen gehören, die den Regierungen zur Verfügung
          stehen, hängt zum großen Teil von den sozialen, wirtschaftlichen und politischen
          Verhältnissen des jeweiligen Landes beziehungsweise der jeweiligen Region ab.

          • Sollte das Pensionsalter im Wesentlichen auf dem heutigen Stand bleiben, ist eine Erhö-
          hung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter mittels Zuwanderung aus dem Ausland
          kurz- bis mittelfristig die einzige Option, durch die sich eine Schwächung des
          potenziellen Unterstützungsverhältnisses abfangen ließe.

          • Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszuglei-
          chen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem
          groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Ver-
          gangenheit erreicht werden.

          • Das potenzielle Unterstützungsverhältnis allein durch Bestandserhaltungsmigration auf
          dem derzeitigen Niveau zu halten, erscheint unerreichbar, da es dafür außerordentlich
          hoher Einwanderungszahlen bedarf.

          • In den meisten Fällen könnte das potenzielle Unterstützungsverhältnis auf dem derzeiti-
          gen Niveau gehalten werden, wenn die Obergrenze der Bevölkerung im erwerbsfähigen
          Alter auf etwa 75 Jahre angehoben würde.

          • Die neuen Herausforderungen, die durch eine schrumpfende und alternde Bevölkerung
          entstehen, werden objektive, eingehende und umfassende Neubewertungen zahlreicher
          überkommener Maßnahmen und Programme im wirtschaftlichen, sozialen und politi-
          schen Bereich erfordern. Solche Neubewertungen bedürfen einer langfristigen Perspek-
          tive. Zu den kritischen Fragen, die angegangen werden müssen, gehören: a) das geeignete
          Ruhestandsalter, b) Höhe und Art der Renten- und Krankenversicherungsleistungen für
          die ältere Generation, c) die Zahl der Erwerbstätigen, d) die Höhe der Arbeitnehmer- und
          Arbeitgeberbeiträge zur Deckung der Renten- und Krankenversicherungsleistungen für
          die wachsende Zahl älterer Menschen und e) Maßnahmen und Programme im
          Zusammenhang mit der internationalen Wanderung, insbesondere der Bestands-
          erhaltungsmigration, und der Eingliederung einer großen Zahl neuer Einwanderer und
          ihrer Nachkommen.

          Vereinte Nationen – Abteilung Bevölkerungsfragen, Bestandserhaltungsmigration
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        • Anonymous schreibt:

          Ergänzend – auch eine sehr gute Darstellung:

          http://afd-owl.de/globaler-pakt-der-migration-was-ist-das/

          „Globaler Pakt der Migration” – Was ist das?

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ergänzend – auch eine gute Darstellung:

          Globaler Pakt der Migration” – Was ist das?

          http://afd-owl.de/globaler-pakt-der-migration-was-ist-das/

          Globaler Pakt der Migration” – Was ist das?

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        • ceterum_censeo schreibt:

          AfD erklärt „Globaler Pakt für Migration“

          Video direkt: https://www.youtube.com/watch?v=CXwcyznwps4

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  5. karlschippendraht schreibt:

    Wenn in Heidelberg oder einer anderen westdeutschen Stadt mal eine Einzelperson erwacht bedeutet das noch lange nicht , dass Michel -West insgesamt erwacht . Wenn Köln , Düsseldorf und Bonn von der Bundesregierung noch mehr Asylanten als bisher fordern , dann hat das allerdings nichts mehr mit politischem Tiefschlaf zu rtun , sondern mit purer Idiotie . Ist ja kein Wunder bei diesen Karnevals-Hochburgen . Dort sind die Menschen ganzjährig närrisch. Aber sie sollen durch ihre Idiotie nicht friedliche und anständige Menschen gefährden !!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ach, lieber Karl, nicht nur die’vernarrten‘ Städte.

      BIelefeld in OWL – ja das mit ‚Dr. Oetker‘ und ‚Arminia‘ auch, weo jüngst der (SPD – versteht sich!) OB mehr minderjährige ‚Flüchtlinge‘ (UMF’s)forderte.
      https://www.journalistenwatch.com/2018/08/24/bielefelds-spd-buergermeister/

      Zwar bekam er dabei Gegenwind vom Bielefelder Amtsgerichtsdirektor Jens Gnisa — Bielefelds SPD-Bürgermeister will noch mehr minderjährige Flüchtinge – Amtsgerichts-Direktor ist fassungslos —, zugleich CDU-Mitglied, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes (DRB) und Direktor des Amtsgerichts Bielefeld: dass die Umsetzung von Clausens politischen Vorstellungen erneut zu einer massiven Belastung des Amtsgerichts führen werde.

      Aber das schert den wackeren OB namens CLAUSEN wenig: „Sicherer Hafen“ für Flüchtlinge: Pit Clausen rügt seine Kritiker

      Chapeau, Tusch, Narr-Halla-Marsch!

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      • Armes Migrant in böööse Naziland schreibt:

        B-i-e-l-e-f-e-l-d? Was soll das denn?? Bielefeld gibts nicht …

        http://www.bielefeldverschwoerung.de/

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja, armes Migrant, weiß ich. Deswegen wirst Du auch nie eine Chance haben nach Bielefeld zu migrieren‘ Mit solch defätistischer Einstellung lassen sie Dich dort gar nicht herein – da ist der Amtsgerichtsdirektor vor!

          Natürlich gibt’s für Dich auch keinen Kuchen oder Pudding von Dr. Oetker – das hast Du nun davon!

          Aber immerhin hast Du den Grund genannt, warum ‚Àrminia‘ Bielefeld nie Tore schießt – die Mannschaft gibt’s nämlich gar nicht!

          Aber in der Tat, die Bielefeld-Verschwörung ist ja weithin bekannt, ist ja auch ständiger ‚running gag‘ in den ‚Wilsberg-Krimis`im DDR-2 a.k.a. ‚Ziemlich Dummer Faselfunk‘.

          Aber auch bei ‚Wilsberg‘ hast Du keine Chance, denn die Krimis sind – man glaubt es kaum – tatsächlich noch ‚migrantenfrei‘.

          Pech gehabt! – grins! –

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  6. pressefreiheit24 schreibt:

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  7. Patricia Steinkirchner schreibt:

    Das ist inzwischen in jeder Kleinstadt und zum Teil auch in den Dörfern so. Ich habe bereits 2015 einen entsprechenden Brief an den Bürgermeister unserer Stadt geschrieben – ich bekam zwar eine Antwort, aber in einem dermaßen unverschämt-belehrenden Ton, den ich mir nicht vorstellen konnte, nun ja, man lernt nie aus. Geholfen hat es natürlich nichts. Übrigens: Ich gehörte nicht zu denen, welche nun bekommen, was sie bestellt haben …

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    • Erasmus schreibt:

      Auch im Osten wird mit Goldschätzchen geflutet und die willfährigen Politiker und Beamtenesel machen mit. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, es wird diktiert .Auch viele EGO Deutsche sehen nur das Geld, nicht aber das sie Schaden für sich und andere bestellen. In Leipzig haben Drogendealer das Sagen, es wird unter den Gangs scharf geschossen, Vergewaltigungen fehlen auch nicht und die Antifa veranstaltet regelmäßig Krawalle. Die antideutsche Politikerkaste will das gesamte Deutschland unter seine Knute zwingen und wenn wir sie lassen, dann gibt es keinen Ort mehr, der nicht zum Shitstole wird.

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  8. Anonymous schreibt:

    Es ist in der BRD schlimmer
    als es in der DDR je war.Danke
    Frau Merkel und ihren Paladine.
    Wo ist der Nationalheld Oberst
    Graf Stauffenberg?Oder gibt es doch noch den Neuen Stauffenberg !!!
    80000000 das sind die Deutschen

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    • Armes Migrant in böööse Naziland schreibt:

      80000000 das sind die Deutschen

      In meiner Schulzeit in den siebziger Jahren gab es ca. 56 Millionen Deutsche in der BRD – und ca. 6 Millionen Ausländer. Und in der DDR gab es etwa 16-17 Millionen Deutsche. Zusammen also rund 72 Millionen.

      Davon können Sie durch den Geburtenabsturz (sowohl durch Wertewandel wie auch durch aktive Förderung durch deutschfeindliche Politik – und natürlich durch die Förderung dieser deutschfeindlichen Politik durch die deutsche Wählerschaft, die diese Leute ja bis heute wieder und wieder und wieder und wieder an die Macht wählt) mittlerweile wohl gut 10-12 Millionen also Totalabgänge (mehr Sterbefälle als Geburten) abziehen.

      D.h. sie kommen bei den ethnisch Deutschen vielleicht noch auf knapp über 60 Millionen. Und von denen wählen über 80 Prozent die Parteien, die seit Jahrzehnten einen leisen Vernichtungskrieg im Namen von ‚Weltoffenheit, Liberalität und Tol(l)eranz‘ führen. Und ich gehe davon aus, daß sich daran auch bei der nächsten Wahl – und selbstverständlich auch bei der Wahl danach – nichts Wesentliches ändern wird.

      Woher der auch von anderen Kommentatoren auf anderen Blogs immer mal wieder angeführte Bezug auf diese ominösen ’80 Millionen‘ kommt, ist mir einigermaßen schleierhaft. Ich kann es mir nur als Versuch erklären, über eine imaginierte Masse, die eine scheinbare Stärke symbolisiert, die eigene Angst angesichts der tatsächlichen eigenen (kollektiven) Situation noch möglichst lange nicht hochkommen zu lassen.

      Leider ändert sich dadurch absolut nichts an der Situation. Sie wird im Gegenteil nur immer noch schlechter werden, da ja selbst angesichts der bereits herrschenden Zusätnde die vereinigte Linke (CDU/CSU-FDP-SPD-GRÜNE-Die LINKE) immer noch weit über 80% der angegebenen Wählerstimmen bekommt, woran sich, wie ich schon schrieb, mMn. leider auch bei den nächsten Wahlen nichts wirklich Entscheidendes ändern wird… 😥

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      • wulfdad schreibt:

        Völlig richtig, leider hat und wird ein Großteil des Volkes in bzw. bei den Wahlen den eigenen Untergang mit einem Kreuz legitimieren. Der Tatsache das rechtlich gesehen alle Wahlen in der BRD ungültig sind (siehe Bundeserfassungsgericht) und eigentlich nach GG nur Deutsche die ihre Staatsangehörigkeit nachgewiesen haben wählen dürfen, dringt nicht einmal ansatzweise in das Bewusstsein vor. Wahlen werden in diesem unserem Lande keine Änderung bewirken da jede Vereinigung die auch nur Ansatzweise im Sinne der „schon länger hier lebenden“ handelt wird schon in der Entstehung von den entsprechenden Diensten unterwandert und auf das politische Abstellgleis geschoben.

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  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    *  Laut einer BBC-Umfrage ist Deutschland das beliebteste Land der Welt Quelle.

    – GENAU da liegt der sprichwürtliche ‚Hund begraben‘!

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  11. Tom schreibt:

    Es wird Krieg gegen die weisse Rasse geführt.
    Eine Lesetipp dazu: https://www.theoccidentalobserver.net/2018/08/14/nah-im-just-a-white-guy-sky-king-and-white-male-suicide/
    Der Artikel ist etwas länger, aber er macht nachdenklich und das Thema wird tabuisiert. Die Meisten haben es noch nicht mal auf dem Radar.

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    • Armes Migrant in böööse Naziland schreibt:

      Die Meisten haben es noch nicht mal auf dem Radar.

      Bevor ein BRDler (ich nenne diese Leute bewußt nicht Deutsche, denn sie sind von der kollektiven Erfahrung, die die deutsche ist, schon seit Jahrzehnten getrennt und leben nur noch kompensatorisch aus einer reinen Vorstellung heraus) das Thema ‚Rasse‘ bewußt und positiv annimmt, müssen die Verhältnisse sich noch derart katastrophal verschlechtern, wie wir uns das derzeit noch gar nicht vorstellen können – und auch nicht wollen.

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    • Tom schreibt:

      Und hier wieder ein Beispiel aus den USA:
      http://leftcult.com/2018-08-24-twitter-grants-verified-status-to-racist-bigoted-nyt-writer-sarah-jeong.html
      Man sollte aber mal darüber nachdenken, dass der Informationskrieg für die Eliten ein Krieg ist im Sinne ihrer durchaus bekannten Agenda,.Die Mittel und Instrumente dürften bekannt sein wie Zensur-Tyrannei mittels der Technologie-Giganten, Gesinnungsterror über die subversiven Elemente der Frankfurter Schule bis hin im Extremfall zur Existenzvernichtung.

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    Und jetzt ist auch Dieter Thomas Heck tot – leider nicht das MerKILL … Und erlöse uns von dem Bösen …..

    Da bleibt uns dann nur noch Dumm-ya Halal-i. Oder doch ‚Haram-i‘?

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Und noch was Hübsches – man glaubt es nicht:

    Nahles fordert Asylentscheidungen binnen einer Woche
    Epoch Times25. August 2018 Aktualisiert: 25. August 2018 18:50

    SPD-Chefin Nahles verlangt schnellere Asylentscheidungen – „In Deutschland muss es möglich sein, innerhalb von einer Woche zu klären, ob jemand Schutzstatus erhält oder nicht“,

    Und dann – wird jahrelang geklagt – auf Steuerzahlers Kosten?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Das Asylrecht muss komplett abgeschafft werden. Der Sinn ist total verfälscht worden. Nur noch freiwillige Aufnahme und komplette Finanzierung von Asylanten durch diejenigen, die es auch wirklich wollen. Auf diese Weise wird auch die Heuchelei der Gutmenschen beendet, die „Gute Werke“ propagieren, aber mühevolle Arbeit der „Guten Werke“ anderen überlassen, weil sie selbst zu faul dafür sind. Siehe die Bürgen von Flüchtlingen, die, um geltungstriebgesteuert, eine Bürgschaft für Flüchtlinge unterschrieben haben, und wenn es aber nicht nur um schöne Worte, sondern ums Zahlen und um schweißtreibendes Geldverdienen geht, kneifen.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Nochmal:
        Das Asylrecht muss komplett abgeschafft werden. Der Sinn ist total verfälscht worden. Nur noch freiwillige Aufnahme und komplette Finanzierung von Asylanten durch diejenigen, die es auch wirklich wollen. Auf diese Weise wird auch die Heuchelei der Gutmenschen beendet, die „Gute Werke“ propagieren, aber mühevolle Arbeit der „Guten Werke“ anderen überlassen, weil sie selbst zu faul dafür sind. Siehe die Bürgen von Flüchtlingen, die, um geltungstriebgesteuert sich bequem einen guten Ruf verschaffen zu wollen, eine Bürgschaft für Flüchtlinge unterschrieben haben, und wenn es aber nicht nur um schöne Worte, sondern ums Zahlen und um schweißtreibendes Geldverdienen geht, kneifen.

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        • Freya schreibt:

          Volle Zustimmung, liebes Gelbkehlchen ! Vor allem muss man ja wissen, das die gesamte Asyl-Struktur von Brüssel bezahlt wird. Jede noch so kleine Bude, die Asyl oder Antifa aufs Schild schreibt, kriegt Fördergelder. Wenn die mal ausblieben für diesen Mist, hahahah da wär ich mal gespannt, wieviele noch nach Asylanten schreien würden. Hat man ja genau an der Bürgschaftssache gesehen, wie sie alle blaß wurden als es hieß, diesmal zahlt nicht der Staat, sondern ihr selber. Ooooch, damit hatten sie gar nicht gerechnet, diese Verräter. Ich kotze schon immer, wie die einfach uns allen ihre Schätzchen jetzt zumuten. Für mich wäre noch besser, alle die sich in dieser Weise um stinkend faule schmarotzerische Leute kümmern wollen, werden gezwungen, mit denen in ihre Shitholes auszuwandern. Hört sich böse an, wäre für uns alle und unser Land aber die einzige Rettung. Ansonsten-Untergang. aber vorher noch eine Umarmung für Dich von Freya 😉

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Danke Dir Freya!
          Zitat: „Für mich wäre noch besser, alle die sich in dieser Weise um stinkend faule schmarotzerische Leute kümmern wollen, werden gezwungen, mit denen in ihre Shitholes auszuwandern. Hört sich böse an, wäre für uns alle und unser Land aber die einzige Rettung.“
          Du hast meine volle Zustimmung. Das ist auch nicht böse, sondern ganz normaler Selbsterhaltungstrieb und Befreiung aus der Sklaverei durch diese Speckmadengutmenschen, die nicht solidarisch zur eigenen Gemeinschaft stehen, also eben genau KEINE christliche Nächstenliebe üben, sondern die eigene Gemeinschaft schädigen.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja gelbkehlchen, stimme voll mit Dir überein.

        Das einstmals von den Vätern des Grundgesetzes unter den Erfahrungen des ‚Dritten Reiches‘ (ausschließlich) für ‚politisch Verfolgte‘ konzipierte Asyrecht ist von den roten, linksgrünversifften Umvolkern und letztendlich von einer total entgleisten ‚C'(?)DU unter der Stalinistischen Demagogin MerKILL total pervertiert worden.

        Und wo selbst das nicht reicht, werden wie seit 2015 erlebt, bestehende Gesetzte bis hin zu Grundgesetzbestimmungen (Art. 16 a GG) und internationale Verträge einfach gekippt und im Handstreich außer Kraft gesetzt. Und selbst die widerliche CDU – Kamarilla mit Kauder, Altmeier, Krampf-Karrenklauer und allen anderen bloß um ihre Pfründe besorgten Speichellecker machen das mit.

        Ich kann mit Worten gar nicht ausdrücken, wie abgrundtief ich dieses Geschmeiß verachte und verabscheue.

        Aber nach alledem sehe ich eine Chance für die Abschaffung dieses unseligen mißbrauchten und pervertierten Artikels als gering an – es sei denn die AfD fährt bei der nächsten Bundestagswahl die absolute Mehrheit ein.
        Aber ob es selbst dann nicht bereits zu spät wäre ?

        Liebe Grüße – cc.

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        • Freya schreibt:

          Ach guten Morgen, mein lieber cc,
          „Ich kann mit Worten gar nicht ausdrücken, wie abgrundtief ich dieses Geschmeiß verachte und verabscheue.“
          Du sprichst mir mal wieder aus der Seele……
          Nach dem Lesen dieses Artikels ist mein innerer Pegelstand gegen Null. Man ist so empört, so durch und durch fertig über diesen hinterhältigen Verrat der eigenen Mitbürger auch, man findet dafür keine Worte. Und wir kriegen diese bösen Fremden niemals wieder raus. Hat man jeh gehört, das es einen derarigen Verrat innerhalb eines einzigen Volkes gab? Das plötzlich die allermeisten einfach sagen, wir finden, wir sollten unser Land jetzt verschenken, oder versenken, wie mans nimmt. Mir bleibt die Luft weg bei dieser Frechheit und ich gehe auch gleich wieder raus. Gleich geh ich wieder in die Kirche und während irgendein Pfarrer an der Kanzel um noch mehr Bereicherung fleht, sitze ich und bete heimlich zu Jesus: Rette mein Land, oh Herr !!! Ganz liebe Grüße an Dich von Freya, die gerade wenig Hoffnung hat für das Deutsche Vaterland.

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      • Armes Migrant in böööse Naziland schreibt:

        Nur noch freiwillige Aufnahme und komplette Finanzierung von Asylanten durch diejenigen, die es auch wirklich wollen.

        DAS … wäre dann gleich das nächste Einfallstor. Oder glauben Sie, es wäre ein Problem für Soros (oder irgendeine andere Handpuppe der Rothschilds) auch Millionen asylsuchende Mörder hier über irgendwelche Tarnorganisationen zu finanzieren … bis sie die ihnen zugedachte Aufgabe erfüllt hätten??

        Nein, das Problem ist unsere völlige Weichheit … und die Verweigerung jeglicher Härte. Beide Erfahrungsmuster sind bei ‚uns‘ vollkommen aus dem Gleichgewicht: Es gibt nur noch Weichheit, d.h. es darf/soll sie nur noch geben … und der Gegenpol, die ‚Härte‘, die man selbst als Erfahrung zu empfinden und zu leben sich weigert, wird stellvertretend – und damit eben auch noch als Karrikatur – von den Asüühls exekutiert … GEGEN die, die sich diesem Inhalt nicht (mehr) öffnen wollen, weil das eben alles ‚Nazischeiße‘ ist …

        Heidelberg bleibt bunt! 😥 😥

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        • Freya schreibt:

          @Armes Migrant in böööse Naziland,
          Da haben Sie sicher Recht. Doch als wir noch unter uns waren in diesem Land, brauchten wir das untereinander ja auch nicht. Also nicht nur Indoktrination sondern auch sagen wir Mangel an Gelegenheit hat uns verweichlicht. Wieso sollten wir darin geübt sein, alte Frauen zu schlagen oder Rentner beiseite zu stoßen? So war ja unser Leben nicht. Ich schätze, die nachfolgenden Generationen werden sich den neuen Gegebenheiten schon anpassen. Es wird dann ja auch gebraucht und hoffentlich werden sie härter, als der Feind im eigenen Land. Das wünsche ich Ihnen, wie schade……

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  14. Carmen G. schreibt:

    Ein nettes Briefle, welches aber kurz überflogen in der Rundablage verschwinden dürfte – wir wollen doch keine „Rassisten“ sein und die Umvolkungs….äh….Integrationspolitik unserer geliebten Kanzlerin in Frage stellen, oder….?
    Des Weitern zeichnen die letzten Landtagswahlergebnisse im (ehemaligen) Musterländle doch ganz klar, wohin die Reise gehen soll: „Inshallah – wir schaffen das.“
    Dem Autor des Briefes sei empfohlen, sich schon einmal Umzugskartons zu besorgen.

    ….wann findet eigentlich die nächste „Heidelberg bleibt bunt“-Veranstaltung statt?

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    • Armes Migrant in böööse Naziland schreibt:

      Ein nettes Briefle, welches aber kurz überflogen in der Rundablage verschwinden dürfte

      Gelesen – gelacht – gelocht … geschreddert… 😥

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  15. Tom schreibt:

    Ich habe heute morgen den aktuellen Artikel der American Free Press (America’s Last Real Newspaper) gelesen. Der Autor beschreibt warum die Zölle (Tariffs) in den USA von den Unternehmen positiv gesehen werden und der wirtschaftliche Ausblick der Unternehmen ebenfalls positiv ist. Trumps protektionistische Linie zeigt Erfolge, die den Globalisten (NWO-Kommunismus) nicht gefallen und nicht nur aus diesem Grund bekämpft man ihn.
    Bemerkenswert ist der Schluss, den ich zitiere:
    …….“Die institutionelle Verzerrung ist tief. Dieser Autor erinnert sich an ein Treffen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds in Washington im Jahr 2011. Dort warnte mich ein Wall Street Journal-Reporter, der in einem Gastronomiebereich unterwegs war, dass die Worte “ Zoll “ und “ Protektionismus “ zu oft verwendet oder sie konzeptionell und objektiv diskutiert, geschweige denn befürwortet werden, innerhalb der vergoldeten Mauern dieser Institutionen weitgehend tabu sei.
    http://americanfreepress.net/majority-of-business-owners-support-increased-tariffs/

    Könnte man daraus folgern, dass Protektionismus die einzige Antwort die erfolgversprechend erscheint, um den NWO-Kommunismus zu stoppen. Man muss sich auch in Erinnerung bringen, dass Trump als Präsident der USA nicht vorgesehen war, übrigens genauso wenig wie der BREXIT.
    Diese Risse, verursacht durch die unabhängigen Medien, sprich Internet, hat der Scheindemokratie im Sinne der Eliten (Hochgradfreimaurerei usw.) geschadet. Die globale Medienmafia, auch vierte Gewalt genannt, führt einen Informationskrieg um die öffentliche Meinung wieder unter ihre Kontrolle zu bringen und dies mit allen ihr zur Verfügung stehen Mitteln, die bekannt sein dürften
    (siehe auch AFP: Der Tyrannische Plan der Dems zur „Säuberung“ des Internets vom 20.8.2018
    http://americanfreepress.net/the-dems-tyrannical-plan-to-cleanse-the-internet/)

    Interessant werden jetzt die Zwischenwahlen im November in den USA. Die Demokraten kann man meiner Meinung getrost als Marxisten bezeichnen, wenn man sich Ihr Wahlprogramm näher betrachtet. Unterstützung erhalten die Kandidaten der Demokraten von Soros und seinem Medienimperium. Der Frontman der Rothschilds unternimmt Alles um die globale Agenda voranzutreiben. Mike Adams, der Blogbetreiber der Seite Naturalnews.com hat die Wahlversprechen der Demokraten zusammengefasst. Da der Artikel relativ kurz ist stelle ich ihn ein (übersetzt):

    Was die Demokraten versprechen, wenn sie diesen November gewählt werden (muss beobachtet werden)

    Montag, 30. Juli 2018 von: Mike Adams

    (Natural News) Sollten Demokraten diesen November gewählt werden, planen sie, eine beträchtliche Reihe wirklich schockierender, zerstörerischer Maßnahmen einzuführen, die sich direkt auf Sie auswirken werden, egal wo Sie leben.
    Einige dieser Maßnahmen, die von den Kandidaten der Demokraten versprochen wurden, beinhalten:

    Das Ende allen privaten Unternehmenseigentum und die Beschlagnahme aller privaten Unternehmen durch die Regierung.
    Alle Gefängnisse schließen und gewalttätige Mörder, Vergewaltiger und Verbrecher auf die Straßen Amerikas zu entlassen.
    Vollständige rechtliche Immunität für illegale Einwanderer durch den Ausbau von “ Schutzgebieten “ und Staaten. Sie wollen eine “ Zufluchtsnation „.
    Autoritäre Zensur über das gesamte Internet, damit niemand eine Meinung äußern kann, die nicht mit der faschistischen Linken übereinstimmt.
    Die Erhöhung des Bundeseinkommensteuersatzes auf 50%, wo die Regierung 1 von 2 Dollar, die Sie verdienen, konfisziert.
    Alle Grenzkontrollen beenden und eine endlose Welle von illegalen Ausländern, Drogenschmugglern, Kinderhändlern und kriminellen Banden nach Amerika strömen lassen.

    Und es gibt noch mehr! Dieses ist gerade der Anfang dessen, was Demokraten für Amerika versprechen, wenn sie zur Macht gewählt werden.

    https://www.naturalnews.com/2018-07-30-what-democrats-promise-to-do-if-they-are-elected-this-november-must-watch.html

    Kommen wir zum zweiten Punkt. Wahlmanipulationen. Über das Wie muss man nicht viel sagen, da bereits der Vorwurf genügt um emotionale Diskussionen in Gang zu setzen. Das ist ein Punkt meiner Meinung nach, der in Bürgerunruhen, eventuell. auch als der Beginn des Bürgerkrieges in den USA gesehen werden kann. Meine Einschätzung ist die, egal wer offiziell gewinnt, die andere Seite wird es anfechten. Und das kann sehr unschöne Folgen nach sich ziehen, wie bereits oben erwähnt.

    In Schweden, dort ist in 2 Wochen Wahlen, werden Wahlbeobachter von der OSZE erscheinen, weil man dort mit „Unstimmigkeiten“ rechnet,.Die kleine Blaupause für die USA. Lassen wir uns überraschen.

    Der dritte Punkt ist der Kampf um das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump bzw. sein Sturz. Ich schließe mich der Meinung der AFP an, die ich hier ebenfalls einstelle:
    „Trump wird nicht zurücktreten. Um dies zu tun, würde er für den Rest seines Lebens zu Grand Jury-Vorladungen, Bundesanklagen und Zivilklagen zur Verfügung stehen. Zurücktreten würde bedeuten, sein Schwert und seinen Schild und seine ganze Immunität aufzugeben. Er wäre verrückt, sich seinen Feinden nackt zu überlassen.

    Nein, da er glaubt, dass er von Leuten angegriffen wird, die ihn hassen und glauben, dass er ein illegitimer Präsident ist und versuchen wird, ihn zu Fall zu bringen, wird er alle Kräfte der Präsidentschaft in seinem Kampf ums Überleben nutzen. Und wie er gezeigt hat, sind diese Befugnisse beträchtlich: die Macht, seine emotionale Anhängerschaft zu sammeln, Gerichte herauszufordern, Justizbeamte und FBI-Führungskräfte zu feuern, Sicherheitsfreigaben zu ziehen, die Verurteilten zu begnadigen.“

    http://americanfreepress.net/do-democrats-want-an-impeachment-fight/

    Viel Wenn und Aber, und dennoch ein sehr wichtiger Termin im heißen Herbst mit unabsehbaren Folgen..

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  16. Freya schreibt:

    Ein sehr zu Herzen gehender Brief. Und es ist schon sehr mutig, wie ich finde, sich so offen und, wie wir heute alle wissen verletzbar, für seine Heimat einzusetzen. Ich meine wo morgen die Antifas mit Mistgabeln vor Deiner Tür stehen können und Dich aus der Stadt jagen. Aber Richtig so ! Auch wenn es erstmal nicht viel bringt bei diesem OB. Aber ungemütlich machen müssen wir es den Heimatvernichtern, wo es nur geht. Von daher, meinen patriotischen Gruß heute an diesen mutigen deutschen Mitbürger. Ich war erst einmal im Leben in Heidelberg, aber es war in der Tat, das schönste was ich jeh als Stadt gesehen hatte und auch mir zieht sich das Herz zusammen bei der Vorstellung, das nun auch Heidelberg, wie so manch wunderschöne Ostseeinsel (und das ganze schöne Lande der Deutschen), Orte die sich ein deutscher Arbeiter mit seinem MIndestlohn gar nicht leisten konnte, mittlerweile von Feinden unseres Volkes und unseres Landes bevölkert werden.
    Und selbst wenn diese ganzen illegalen Migranten NICHT gewälttätig wären, weigere ich mich, sie alle aus der Rentenkasse und den Sozialkassen durchzufüttern, die für Einzahler wie mich nix übrig haben und sie abspeisen wie Asoziale. Mir reicht es dermaßen, ich bin fertig mit denen. Aber gut zu wissen, das wenigstens um Heidelberg gekämpft wird.
    herzlichst Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Genau, Freya, das ist auch meine Meinung. Ich meine im Gegensatz zu einigen Kommentatoren hier, dass es besser ist, etwas zu tun als gar nichts zu tun. Wenn es auch nur wenig ist.

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  17. Oliver Mössinger schreibt:

    Sehr gute Zusammenfassung der Zustände, wie wir sie inzw. in vielen unserer Städte sehen, deren einstige Lebens- & Liebenswürdigkeit bald leider nur noch nostalgischen Charakter haben wird.

    Ich wünsche dem Autor entspr. Antworten auf seine Fragen u. zielführende Lösungsvorschläge – was vermutl. nicht passieren wird.

    Ich hoffe aber, dass der Text ein Weckruf für viele, die akt. noch schlafen, sein wird.

    Und viell. sehen wir ja bald die ersten OB‘s & BM‘s, die sich dieser „von oben angeordneten Ghettoisierung“ im Sinne ihrer Bürger entgegenstellen.

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  18. pogge schreibt:

    @ALLE

    JA jetzt wo Angela Merkel geb. Angela Kasner Bei den Wählern nicht ankommen tut, Da wird Sie sich jetzt weiterhin mittels Brutaler Gewalt und mittels Bürgerkriege im eigenen Land weiterhin AN DER MACHT HALTEN !

    MERKEL BEREITET DIE BUNDESWEHR AUF EINEN BÜRGERKRIEG VOR ! GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK !

    https://michael-mannheimer.net/2018/05/05/merkel-bereitet-die-bundeswer-auf-einen-buergerkrig-vor/

    MERKEL BEREITET DIE BUNDESWEHR AUF EINEN BÜRGERKRIEG VOR ! GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK !

    WIE DIE BUNDESWEHR KONRKET AUF EINEN BÜRGEKRRIEG TRAINIERT WIRD, ERFAHREN SIE AM ENDE DIESES ARTIKELS.

    Von Michael Mannheimer, 5.5.2018

    Merkel lässt die Bundewehr auf einen wahrscheinlichen Bürgerkrieg vorbereiten, dessen Grundlage sie selbst durch ihre verbrecherische Politik der Massenimmigration gelegt hat

    Eine Meldung, die an Dramatik KAUM zu überbieten ist – von den Medien jedoch kleingehalten oder erst gar nicht erwähnt wird.
    Heute schon bereitet sich die herrschende Klasse wieder darauf vor, die explosive Opposition in der Bevölkerung gegen Sozialabbau, Militarismus und Krieg auch mit militärischen Mitteln zu unterdrücken.

    Um es auf den Punkt zu bringen:

    Merkel lässt die Bundeswehr für einen erwarteten Bürgerkrieg in Deutschland ausbilden.

    Womit sie erneut verfassungsbrüchig ist: Denn laut Grundgesetz darf die Bundeswehr eigentlich nur in Konflikten mit dem Ausland eingesetzt werden. Doch man hat vorgesorgt – und sogenannte „Ausnahmegründe“ in das Grundgesetz installiert. Die ZEIT gibt dazu interessante Auskünfte:
    Erlaubt das Grundgesetz einen Einsatz der Bundeswehr im Inneren?

    Das Grundgesetz sieht schon heute Möglichkeiten vor, die Bundeswehr im Inneren einzusetzen. Die sind allerdings nicht zuletzt aus historischen Gründen sehr begrenzt. Nach Artikel 35 GG Absatz 1 dürfen Behörden des Bundes und der Länder um Amtshilfe ersuchen, der auch die Bundeswehr nachkommen kann. Absatz 2 und 3 sehen einen Einsatz der Bundeswehr bei der Katastrophenhilfe vor. Einzelne Länder oder, falls mehrere betroffen sind, auch die Bundesregierung, könnten darum ersuchen.

    Artikel 87a ermöglicht den Einsatz der Bundeswehr im Inneren im Verteidigungs- und im Spannungsfall.

    Zur „Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes“ kann die Bundesregierung Soldaten einsetzen. Quelle
    Gerade der letzte Absatz ist sehr interessant:

    Denn wenn man diesen Absatz ernst nimmt, müsste die Regierung einen Einsatz gegen sich selbst anordnen.

    Was sie natürlich nicht tun wird: Denn sie ist es, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung elementar gefährdet hat: Merkel selbst hat die freiheitlich-demkratische Grundordnung faktisch außer Kraft gesetzt.

    Art 20 Absatz 3 Grundgesetz bestimmt eindeutig:

    „Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden!“

    Doch gerade das Merkel-Regime hält sich schon lange weder an Gesetz noch an das deutsche Recht. Daher ist de jure der Fall des Abs.4 desselben Artikels in Kraft getreten, in welchem es heißt:

    “ Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist!“

    Das ist der berühmte Widerstandsparagraf, der einmalig ist in den internationalen Verfassungen der Staaten – und aus der Lehre der Machtergreifung der Nazis (1933) in den 60-er Jahren in das Grundgesetz eingebaut worden ist.

    Er richtet sich an ausdrücklich an „alle Bürger“ – damit an Zivilisten, aber auch an Polizisten und das Militär.
    Das Militär hätte längst den im Zeit-Artikel erwähnten Artikel 87a zum Anlass nehmen müssen, gegen die Regierung zu putschen.

    Denn er dient zu „Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes“ – und diese Gefahr droht vor allem seitens der von der Regierung massiv unterstützten Linken (Antifa) – vor allem aber auch seitens des Islam, der ebenfalls seitens der deutschen Regierung massiv unterstützt wird:

    Die Angriffe der Linken gegen den Deutschen Staat haben längst den Charakter eines Bürgerkriegs angenommen (Beispiel Hamburg, Beispiel Demo gegen EZB-Zetrale in Frankfurt), wobei die ausführende Pivatarmee des linkspolitischen Establishments, die Antifa, explizit von Politikern der Linkspartei, der SPD und den grünen für ihre „hervorragende Arbeit“ gelobt wird. Womit zugegeben wird, wer die Antifa steuert: Es sind die Altparteien.

    Und in Dutzenden deutschen Städten haben deutsche Antiterrorbehörden riesige Waffenlager von immigrierten Moslems entdeckt, die sich ganz offensichtlich auf einen Dschihad gegen die Deutschen vorbereiten.
    Der Drahtzieher hinter diesen beiden größten innenpolitischen Gefahren ist ohne Frage das linkspolitische Establishment, repräsentiert von der Regierung, von den Altparteien, vom öffentlich-rechtliche Rundfunk, von den Gewerkschaften, Teilen der Kirchen und Teilen des Bildungssystems.

    Gegen diese muss das Militär vorgehen. Wenn es dies nicht tut, wird der Bürgerkrieg unausweichlich ausbrechen und nicht 10, 1.000 oder 10.000 Tote, sondern zehntausende oder gar hunderttausende Tote fordern.
    Allein dass das Merkel-Regime mit einem solchen Bürgerkrieg rechnet, ist eine Offenbarungserklärung dieses neben (und evtl sogar vor) Hitler schlimmsten Regimes der deutschen Geschichte

    Denn es beweist, dass sie seit 12 Jhren ununterbrochen ihren Amtseid gebrochen hat, der ihr gebietet, den Nutzen für das deutsche Volk zu mehren – und Schaden von ihm abzuhalten.
    Genau das Gegenteil hat sie mit ihrer Politik bewirkt:

    Die öffentliche Sicherheit in Deutschland ist de facto nicht mehr gewährleistet.
    Deutsche können jederzeit, und zwar an 24 Stunden pro Tag, an jedem Ort (selbst in den Friedhöfen), zum Opfer von islamischen Vergewaltigern werden.
    Es gab vor Merkel keine islamischen Terroranschläge in Deutschland.
    Es gab vor dem Hereinholen des Islam weder Ehrenmorde, noch Messerangriffe von Ausländern in aller Öffentlichkeit,
    Es gab vor dem Hereinholen von Moslems nach Deutschland keine No-go-Areas, in welchem Moslems das Sagen haben und Deutsche sich nicht mehr hineingetrauen – in ihrem eigenen Land.
    Es gab keine Sexualverstümmelungen an zehntausenden moslemischen Mädchen, die in den Sommerferien nach Afrika geschickt werde – und dann nach Deutschland zurückkommen mit in vito abgeschnitten Schamlippen und entfernten Klitorissen.
    Merkel ist ganz persönlich für dutzende deutsche Terroropfer verantwortlich, die alle von Moslems in Berufung auf den Koran gegen die ungläubigen deutschen ausgeführt wurden.
    Diesen mörderischen Islam importiert sie dennoch weiterhin, und zwar mit erhöhtem Tempo, millionenfach nach Deutschland, was das Gesicht Deutschland in einer Weise umgestaltet hat, dass ein Adenauer, Wehner, Willy Brandt oder Ludwig Erhard ihr eigenes Land nicht mehr wiedererkennen würden.
    Merkel ist für tausende Morde an Biodeutschen verantwortlich, die von Moslems in den letzen 15 Jahren an Deutschen verübt wurden.
    Und für hunderttausende von Moslems zu Krüppeln und Invaliden geschlagenen Deutschen
    Sie ist verantwortlich für die mit dem Islam importieren No-Go-Aereas in den deutschen Großstädten, die von arabischen und libanesischen Großfamilien bereits zu einem Teil der islamischen Umma gemacht wurden.
    Merkel ist für die Drangsalierung deutscher Schüler und Lehrer an deutschen Schulen verantwortlich, wo kein vernünftiger Unterricht mehr stattfinden kann – und wo sich die sich wehrlose deutsche Schüler und Lehrkräfte jede Beleidigung, Beschimpfung, Ins-Gesicht-Spucken seitens moslemischen Schüler – bis hinzu Messermord gegen Lehrkräfte gefallen lassen müssen, deren Notengebung einzelnen islamischen Schülern nicht passt.
    Sie ist verantwortlich für die Androhung von Moslems, dass sie den deutschen Staat übernehmen wollen – und ihn in einen islamischen Staat umwandeln werden.

    Merkel ist damit DAS Primär-Risiko in Deutschland

    Selbstverständlich zusammen mit den Altparteien, die sie, würden sie auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, längst über den Prozess des konstruktiven Misstrauensvotums ins politische Nirwana hätten schicken müssen.

    Dass sie es nicht taten (die AFD kann diesen Prozess erst gar nicht beantragen,weil sie keine Aussicht darauf hat, dass mehr als 50 Prozent der Bundestagsabgeordneten für eine Entlassung Merkels als Kanzlerin stimmen würden), zeigt,

    dass sie allesamt an der verbrecherischen Ignorierung und des faktischen Abbaus der freiheitlich-demokratischen Grundordnung beteiligt sind.

    Das Militär muss daher so gut wie alle deutschen Parlamentarier (mit Ausnahme jener, die sich dezidiert gegen die Rechtsverstöße Merkels ausgesprochen haben), festnehmen, inhaftieren und vor ein Militärgericht mit der anklage des Hochverrats und des Vollzugs des Völkermords am eigenen Volk stellen. Urteile können nur auf lebenslang lauten – und in einigen Fällen auch auf Todesstrafe.

    Die oben Genannten sind allesamt beteiligt am Völkermord an den Deutschen, der immer schneller durch die Politik des Replacements – des von der UN und EU angeordneten Austauschs der weißen durch arabisch und schwarzafrikanische Völker durchgeführt wird.

    An der neuesten Ausgabe des Bundesamt für Statistik erkennt man, dass die Deutschen bereits jetzt schon faktisch zum Aussterben verurteilt sind: In den Jahrgängen unter 40 sind Immigranten (die meisten sind Moslems) bereits jetzt schon in der Mehrheit , und deren Anteil wird Jahr um Jahr steigen:

    Die Deutschen, vom Grundgesetz als der wahre Souvarän definiert, verlieren ihr Hausrecht im eigenen Land – entgegen mehrfacher Urteile des höchsten deutschen Gerichts (BVerfG),

    das die Politik verpflichtet, die Bestandserhaltung der Deutschen als Träger Deutschland zu garantieren.
    Es wird also ein Bürgerkrieg kommen.

    Dieser wird nicht von deutscher Seite gestartet werden. Er wird von Seite des Islam starten mit einem gigantischen gleichzeitigen Angriff in hunderten Städten und Kommunen, wo bei man allein am ersten Tag mit zigtausenden, wenn nicht hunderttausenden Toten auf deutscher Seite rechnen muss.

    Denn die deutsche Bevölkerung wurde von den zurückliegenden Regierungen systematisch entwaffnet. Selbst der Besitz eines Pfeffersprays kann zu einer Anklage und damit zu einem Gerichtprozess führen, der so gut wie immer mit einem Urteil gegen den deutschen Besitzer dieser Selsbtverteidigungs“waffe“ ausgeht.

    Während umgekehrt ein großer Teil der Moslem in aller Öffentlichkeit Messer bei sich führt (was per Gesetz eine Straftat darstellt), aber eine systematische Durchsuchung auf das Mitführen eines Messers bei Moslems seitens Rotgrün ausdrücklich verboten wurde, diese Maßnahme „rassistische Züge“ zeige.

    Das Szenario des Bürgerkriegs ist nicht aus der Luft gegriffen – und vor allem kein Konstrukt sog. Verschwörungstheoretiker – wie die Systempresse ernsthafte Stimmen, die die politische Lage nüchtern und solide analysieren und Deutschland vor kommenden Gefahren warnen, regelmäßig denunzieren.

    Dass es in Deutschland zu einem Bürgerkrieg kommen wird, wird auch vom National Intelligence Council der USA als mögliches Szenario im Buch „Die Welt im Jahr 2035 gesehen von der CIA“ als sehr wahrscheinliches Szenario angesprochen!

    Lesen sie nun, wie RTDeutsch die Vorbereitungen des Bundeswehr auf einen kommenden Bürgerkrieg darstellt:

    RTDeutsch, 04.05.2018

    Deutschland-Bürgerkrieg

    „Pilotprojekt der besonderen Art“ – Bundeswehr übt Abwehr von Bürgerkriegssituation im Inland

    In der Übungsstadt Schnöggersburg bereitet sich die Bundeswehr mit schwerem Geschütz nicht nur auf diverse Auslandseinsätze vor, sondern auch auf Häuserkämpfe und Straßenschlachten im Inneren. Offenbar hält man Bürgerkriegsszenarien nicht für unrealistisch.

    Eingerichtet im vergangenen Herbst, begründet mit der durch die Situation in der Ukraine veränderten Sicherheitslage, soll der Truppenübungsplatz Schnöggersburg nördlich von Magdeburg auch der NATO für Trainingszwecke dienen.

    Der Bund investierte 140 Millionen Euro in den Bau des urbanen Megakomplexes mit über 500 Gebäuden, gefeiert als „eine der größten Infrastrukturmaßnahmen innerhalb des Bundeslandes Sachsen-Anhalt“.

    Die Bundeswehr kündigte zur Einweihung an, dass in Schnöggersburg typische Elemente eines urbanen Ballungsraumes abgebildet werden, um Soldaten für Einsätze in bebauten Gebieten optimal vorzubereiten.

    Mehr lesen:Exklusiv: NATO probt Krieg in Deutschland – Mit gefakter Friedensbewegung als Problemfaktor

    Und so übten bereits vom 21. bis zum 27. März dieses Jahres eine Panzergrenadier- und eine Jägerkompanie den Angriff im urbanen Ballungsraum Schnöggersburg:

    Ein Pilotprojekt der besonderen Art“, wie die Bundeswehr selbst schreibt.
    „Rot ist der Feind“

    Insgesamt 560 Soldaten auf dem Gelände des Gefechtsübungszentrums Heer (GÜZ), knapp 200 Kilometer westlich von Berlin, Häuserkämpfe und Straßenschlachten, die Erstürmung von Wohnhäusern, Zerstörung von Barrikaden und Angriffe auf Flugplatz und Tower.

    In der „in Deutschland einzigartigen Übungsstadt“ konnte die Truppe sich somit „absolut realitätsnah“ austoben, in unterirdischen Anlagen wie einem U-Bahntunnel mit Station oder mehreren hundert Metern begehbarer Kanalisation, zudem ist das Gelände auch noch mit hoch aufragenden mehrgeschossigen Wohnhäusern, einem künstlichen Flusslauf und sogar einem Flugplatz versehen, wie die Bundeswehr beim Bewerben der Übung betonte.

    Zum Einsatz kam dabei schweres Geschütz – die Bundeswehr nennt

    […] Grenadiere mit ihrem Schützenpanzer Marder, Jäger mit ihrem Transportpanzer Boxer, Panzerbesatzungen auf dem Kampfpanzer Leopard 2 und viele Kampfunterstützer.

    Damit scheint die Bundeswehr ihre Soldaten nicht nur im Hinblick auf ihre zahlreichen Missionen im Ausland für den Häuserkampf vorzubereiten, sondern auch für allfällige Eskalationen auf deutschem Territorium. Bezeichnend ist dabei die Wahl des Titels für den Feind.

    Von Stockwerk zu Stockwerk, von Haus zu Haus arbeiten sich die Angriffsspitzen durch Schnöggersburg.

    Ihr Gegner in dieser Übung ist real. Die Ausbilder des Gefechtsübungszentrum des Heeres stellen den Feind während der Übung dar. Oberfeldwebel Andreas Theis ist Gruppenführer der Kräfte „Rot“ – und „Rot“ ist der Feind.

    Die noch nie dagewesene Qualität der Übungen, welche Schnöggersburg laut Bundeswehr bietet, erlaubt es den Pionieren „im letzten Drittel des knapp vier Stunden dauernden Angriffes, […] mit dem Pionierpanzer Dachs durch Barrikaden versperrte Straßen“ zu räumen.
    Übungen zur Bekämpfung des Feindes im Inneren

    Wie die trotzkistische World Socialist Website mit Bezug auf frühere gemeinsame Übungen von Polizei und Bundeswehr schreibt, bereiten sich die Soldaten somit offenkundig auf Bürgerkriegszustände im Inneren Deutschlands und der EU vor.

    Dass solche in nicht allzu langer Zeit ein ernstes Thema werden könnten, ist nicht nur vielfach auf AfD- oder Pegida-Veranstaltungen zu hören, sondern wird auch vom National Intelligence Council der USA als mögliches Szenario im Buch „Die Welt im Jahr 2035 gesehen von der CIA“ angesprochen.

    Im November ist nun eine länderübergreifende strategische Krisenmanagement-Übung (LÜKEX) geplant, basierend auf der Erfahrung der im März 2017 durchgeführten Terrorismus-Abwehr-Übung GETEX („Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise“), an der mehr als 350 Soldaten der Bundeswehr sowie Sondereinsatzkommandos der Polizei teilnahmen, ausgerüstet mit Hubschraubern, besonders geschützten Fahrzeugen, Aufklärungsdrohnen und Sprengstoffentschärfungsrobotern.

    An der Übung LÜKEX 18 sollen vor allem Baden-Württemberg und Bayern, aber auch das Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt teilnehmen.

    Involviert sind außerdem zivile Strukturen des Bundes, darunter neben dem BMI das Wirtschaftsministerium, die Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft, das Bundesministerium für Gesundheit, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, das Bundespresseamt und das Auswärtige Amt.

    Die WSWS sieht darin klar einen weiteren Schritt der seit Amtsübernahme der Großen Koalition laufenden „umfassenden Aufrüstungsoffensive“ und verweist warnend darauf, dass die Geschichte sich wiederholen könnte.

    Vor 100 Jahren stützte sich die sozialdemokratische Regierung unter Reichspräsident Friedrich Ebert und Verteidigungsminister Gustav Noske auf das Militär, um die Novemberrevolution von 1918/19 niederzuschlagen und die revolutionären Sozialisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu ermorden. Den Autoren der weit linken Zeitung schwant Böses:

    Heute bereitet sich die herrschende Klasse wieder darauf vor, die explosive Opposition in der Bevölkerung gegen Sozialabbau, Militarismus und Krieg auch mit militärischen Mitteln zu unterdrücken.

    Mehr lesen – Europäischer Polizeikongress in Berlin rüstet auf: Vollüberwachung, Militarisierung, Repression
    Bundeswehr mit hoheitlichen Aufgaben betrauen

    Das „Musterpolizeigesetz“, auf das sich die GroKo im Koalitionsvertrag geeinigt hat, stützt sich auf die kontrovers diskutierten neuen Polizeigesetze in Bayern und Sachsen, welche weitreichende Befugnisse für die Beamten, umfassende Überwachungs- und Festsetzungskapazitäten wie die Gesichtserkennung und neben der Einführung von Fußfesseln auch noch eine schwere Bewaffnung der Polizei vorsieht.

    In diesem Zusammenhang stützen sich SPD und CDU/CSU auch auf die im Weißbuch 2016 festgelegten Entwicklungslinien der Bundeswehr, welche „konsequent weiterverfolgt“ werden sollen. Dabei geht es explizit auch um den Einsatz der Armee zur Unterstützung der Polizeikräfte im Inneren bei der wirksamen Bekämpfung von Unglücksfällen. Unter engen Voraussetzungen soll diese allerdings auch „hoheitliche Aufgaben unter Inanspruchnahme von Eingriffs- und Zwangsbefugnissen wahrnehmen können“.

    Mehr lesen – Maschinenpistolen-Feuer im Münchner Hauptbahnhof: SEK trainiert den Terror-Ernstfall

    WSWS verweist in diesem Zusammenhang auf ein Papier des Instituts für Sicherheitsstudien der Europäischen Union mit dem Titel „Perspektiven für die Europäische Verteidigung 2020“. Aus diesem lasse sich herauslesen, dass künftige Militäreinsätze auf den „Schutz der Reichen dieser Welt vor den Spannungen und Problemen der Armen“ abzielen:

    Da der Anteil der armen, frustrierten Weltbevölkerung weiterhin sehr hoch sein wird, werden sich die Spannungen zwischen dieser Welt und der Welt der Reichen weiter verschärfen – mit entsprechenden Konsequenzen“, zitiert WSWS das Dokument.

    Durch neue Technologien werde demnach

    die Welt zu einem globalen Dorf, das sich allerdings am Rande einer Revolution befindet. Während wir es mit einer immer stärker integrierten Oberschicht zu tun haben, sind wir gleichzeitig mit wachsenden explosiven Spannungen in den ärmsten Unterschichten konfrontiert.

    Sollten Einschätzungen zutreffen, wonach sich eine Tendenz der Spaltung zwischen Ober- und Unterschicht seit Erscheinen des Dokuments im Jahr 2011 noch weiter verschärft habe, konnte es sozusagen als vorausschauend erscheinen, damit verbundene Spannungen im Inneren einzukalkulieren.

    Kritiker von links monieren, dass die Große Koalition, statt sich der Vermeidung zunehmender Ungleichheit zu widmen, lieber enthusiastisch auf die Unterdrückung der damit verbundenen sozialen Unruhen setzt.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/69332-pilotprojekt-bundeswehr-trainiert-burgerkrieg-inland/

    https://michael-mannheimer.net/2018/05/05/merkel-bereitet-die-bundeswer-auf-einen-buergerkrig-vor/

    Die Zäsur von Ellwangen: So beginnt ein Bürgerkrieg !

    https://michael-mannheimer.net/2018/05/05/die-zaesur-von-ellwangen-so-beginnt-ein-buergerkrieg/

    Die Zäsur von Ellwangen: So beginnt ein Bürgerkrieg !

    Die Jagd von Schwarzen-Afrikaner auf Weiße-Deutsche-Opfer wird auch hier geschehen !

    Ich habe vor Jahren, und zwar am 1. Dezember 2014, schon von einem ähnlichen Vorfall in Berlin berichte, wo etwa 300 Scwarze bei einer Demonstration skandierten! „Wir werden euch alle umbringen.“ (Quelle).

    Obwohl mir dieser Vorfall unabhängig von mehreren deutschen Augenzeugen schriftlich berichtet wurde, erschien er nirgendwo in der Presse.

    Kein Zufall. Die Medien arbeiten bekanntlich zusammen mit der Regierung am Genozid an den Deutschen.

    Das, was wir in Südafrika (und nicht nur dort) sehen, wird auch hier geschehen, wenn Merkel und ihre Unterstützer nicht aus ihren Ämtern gejagt werden – und in Deutschland ein RESET geschieht. Wenn nötig, kann das über eine vorübergehende Militärdiktatur erfolgen- falls eine andere Lösung nicht möglich ist.
    Aber jene, die Deutschland in seine jetzige Lage gebracht haben, müssen mit härtesten Strafen einschließlich der Todesstrafe rechnen.

    Auf Völkermord steht jetzt schon lebenslang – und wenn das Militär die Angeklagten vor ein Militärgericht stellt, kann es sie nach den Normen des Lissabonner Vertrags angeklagte auch Anführer eines Bürgerkriegs oder als Aufständige einstufen – und die standrechtliche Erschießung der am meisten belasteten Angeklagten anordnen.

    Der Lissabonner Vertrag, geschlossen von den politischen Verbrechern der EU, um im Falle eines Bürgerkriegs, mit dem sie wegen ihrer Politik der massiven Massenimmigration offenbar rechneten und der ihnen die rechtliche Handhabe gibt, die Rädelsführer der europäischen Zustände zu liquidieren, kann sich damit zu einem Bumerang gegen sie selbst entwickeln.

    Michael Mannheimer. 5.5.2018

    Die Zäsur von Ellwangen. Ein Weckruf von Jürgen Elsässer

    Die Invasoren haben den Bürgerkrieg erfolgreich begonnen
    Die Afrikanerkrawalle in Ellwangen sind eine Zäsur: So beginnt ein Bürgerkrieg.
    Dass der Staat in der Nacht auf den Montag so erbärmlich kapituliert hat, wird den illegalen Neusiedlern Appetit auf mehr machen. Ellwangen ist überall: Im ganzen Land gibt es Asylzentren in der Provinz, wo die kaputtgesparte Polizei kaum noch präsent ist. Die Lehre, die jetzt übers Internet in den letzten afrikanischen Kral verbreitet wird, ist ganz simpel: Afrika schlägt Europa. Wir sind stärker als die Deutschen – selbst da, wo der Staat sein Gewaltmonopol einsetzt. Denn dieses Gewaltmonopol ist ein Popanz: Es wird in der Regel nur noch gegen das eigene Volk und angebliche Rechte zum Einsatz gebracht, während sich die sogenannten Flüchtlinge und ihre linksradikalen Unterstützer alles erlauben können.
    Man könnte einwenden: War der Staat nicht auch schon zahnlos beim Schutz der Frauen in der Kölner Silvesternacht 2015, beim G20-Gipfel in Hamburg letzten Sommer?

    Ja, das stimmt. Und dennoch ist Ellwangen eine neue Eskalationsstufe: Hier wurde die Staatsmacht nicht en passant, im Verfolg anderer Ziele (Frauen, G20-Teilnehmer) attackiert, sondern direkt, ohne jeden weiteren Vorwand. Und: Die ohnedies lächerlichen Versuche, Illegale abzuschieben (2017 wurden weniger abgeschoben als 2016!), wurden ausgerechnet in einem der wenigen Fälle torpediert, wo ernst gemacht werden sollte. Die Botschaft der Illegalen: Ellwangen zeigt, dass Ihr uns nicht mehr loswerdet.
    Ultimatum und Kapitulation

    Rückblick auf die Nacht zum Montag: Die Angriffe des 150köpfigen Mobs waren so brutal, dass die vier Beamten keine andere Chance sahen (sahen, nicht hatten!), als sich in ihrer Mini-Wache auf dem Asylgelände zu verbarrikadieren. Ein Mitarbeiter der privaten Security überbrachte das Ultimatum der Belagerer: „Die Handschellen müssen innerhalb von zwei Minuten abgenommen werden, sonst wird die Wache gestürmt.“ daraufhin wurde der Abschübling freigelassen. Asylanten drohten den Beamten: „Wenn die Polizei wiederkommt, wird es für sie nicht so glimpflich ablaufen.“ Die Polizei bekam im Weiteren Hinweise aus dem Asylheim, „dass man sich durch Bewaffnung auf die nächste Polizeiaktion vorbereit“ (Pressemitteilung der Polizei).
    Vier geschlagene Tage brauchte es, bis mehrere Polizeihundertschaften das Heim stürmten und den Abschübling doch noch festnahmen. Ende gut, alles gut? Das findet tatsächlich Spiegel-Online, das publizistische Zentralorgan des deutschen Masochismus, der mit der Überschrift aufwartete: „Warum der Rechtsstaat nicht kapituliert hat“.
    Die wehrhafte Demokratie
    Was hätte ein Staat, der seine Polizisten nicht moralisch mit „Refugee welcome“ entwaffnet hat, den vier Beamten empfohlen, die in der Nacht zum Montag in verzweifelter Unterzahl einem gewaltbereiten Mob gegenüberstanden? Ralf Kusterer, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg, sieht zumindest Warnschüsse als durch die Rechtslage gedeckt an: „Es muss eine unmittelbare Bedrohung gegen die Beamten oder Dritte vorliegen. Im Fall von Ellwangen lag eine Gefangenenbefreiung vor, hier wäre ein Warnschuss gerechtfertigt gewesen.“ Von „Heimatminister“ Seehofer, der sich jetzt schockiert zeigt, wäre zu erwarten, dass er diese Position bekräftigt. Aber natürlich kommt da nichts: Als Löwe gesprungen, als Bettvorleger gelandet – so verhält er sich schon immer.
    Gegenüber der organisierten Feigheit vertritt Alice Weidel die einzig richtige Position:

    „Um die Autorität des Rechtsstaats wiederherzustellen, muß nicht nur der festgenommene Togolese unverzüglich abgeschoben werden. Auch sämtliche Angreifer, die Widerstand geleistet haben, müssen identifiziert und in Haft genommen werden. Ihr Aufenthalt muß unverzüglich beendet werden.“

    Genau das aber hat auch die Polizei-Razzia am heutigen Donnerstag nicht erbracht. Zwar sollte der Togolese abgeschoben werden, aber nur nach Italien, wo er dann die dortige Bevölkerung belästigen darf. Aber: Er ist immer noch nicht im Abschiebegewahrsam, wie die Polizei mitteilte! Und: Seine gewalttätige Unterstützerschar, immerhin 150 Asylanten, wird sowieso nicht angetastet: Gerade mal 19 von ihnen werden auf andere Asylzentren verteilt – dort werden sie den Virus des erfolgreichen Widerstandes gegen den deutschen Staat weiterverbreiten. Ellwangen wird als Beginn des Bürgerkrieges in Deutschland in die Geschichtsbücher eingehen. Die drängende Frage: Was tut das Volk, wenn es von seinem Staat verraten wird?

    Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/05/05/die-invasoren-haben-den-buergerkrieg-erfolgreich-begonnen/

    Merkel wird das ganz und gar nicht schmecken …. aber das Ende ihrer Ära scheint jetzt endgültig ein Ende zu nehmen! Lesen Sie jetzt im Sonderreport „Das Ende der Merkel-Ära“, was mit Deutschland nun passieren wird. Aber seien Sie gewarnt: Diese Informationen könnten Ihr Weltbild für immer verändern !

    https://michael-mannheimer.net/2018/05/05/die-zaesur-von-ellwangen-so-beginnt-ein-buergerkrieg/

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  19. Falko Bergmann schreibt:

    Mit Worten und Appellen an die Vernunft ist nichts zu erreichen, solche Bürgermeister und ihre Vasallen müssen einen nachhaltigen Denkzettel bekommen.

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  20. Rasputin schreibt:

    Das glaube ich auch nicht aber hoffe, dass Egoisten und Menschen die es sich im Wachkoma der betreuten Denkens gemütlich gemacht haben den Ernst der Lage begriffen haben und der AFD die dazu notwendige Mehrheit verschaffen, um die Notbremse vor dem Untergang zu ziehen. Merkels islamische CDU, christlich bitte streichen Höflings Partei, SPD unterstützendes Feindesheer der Invasoren, Grüne Volkshasser, Linke Globalismus Kommunisten, Gelbe Wendehälse Wetterfähnchen müssen abgelöst werden. Also heißt es mit vernünftigen Politikern Kräfte zu bündeln die Schädlinge ab zu servieren. Die Werte Union muss sich endlich durchsetzen und bei der Frage Wagenknecht bleibt es spannend, da niemand so recht ihren Kurs einordnen kann. Meine Erfahrungen sind, dass es genügend Realo Linke gibt. wie Jürgen Elsässer und sein Magazin Compact , die die Volksverachtung und den Migrantengenozid der Regierung verachten. Selbst Wagenknecht im utopischen Traum verfangen mit Rettungsweste auf der Spree hat eingesehen, wenn man unsere Bürger schützen will, muss man vor Ort helfen und nicht die Kapazitäten des Landes sprengen und es zu gefährden. Sie könnte jene Linken bündeln, denen der Machtmissbrauch der Regierenden verhasst ist und zu einer Bürger nahen Politik beitragen und die abgewrackte SPD ersetzen. Man kann es momentan nicht einschätzen, aber man sollte ihr vielleicht eine Chance ohne Vorverurteilung geben und später wird man ja sehen ob es richtig war oder nicht. Man darf nicht vergessen, viele Menschen wurden mit linken Idealen erzogen und neigen schon von daher nicht zu einer konservativen Partei. Mir wäre es auch lieb, die Bürger würden endlich aufwachen und der AFD die absolute Mehrheit zu verschaffen, um dieses Land zu retten.

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  21. ceterum_censeo schreibt:

    Und hier noch einige zusätzliche Quellen und Fundstellen zu dem U-N-Umvolkungsprogramm, sh. oben:

    https://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

    https://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsum.pdf

    http://www.iom.int/sites/default/files/our_work/ODG/GCM/NY_Declaration.pdf

    http://www.iom.int/global-compact-migration

    Dazu wie auch schon mal hingewiesen einige Videos von der AfD bei youtube – betitelt:

    → AfD Prof. Jörg Meuthen Globaler Pakt für Migration – zum ‚Durchwinken‘ des Ganzen im ‚E-U‘-ropa ‚Parlament‘ – mit den Stimmen der CSU

    → UNO bereitet nächste Migrationswelle vor – Martin Hebner – AfD

    → AfD – Martin Hebner im Bundestag – Geplante Umsiedlung am de

    Mehr …..

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  22. ceterum_censeo schreibt:

    Hier noch einmal im Kontext aus einem früheren Beitrag zum Thema:

    UN-UMVolkung

    Lieber semenchkare, danke für den Hinweis auf einige Quellen/Dokumentation und diverse Fakten.

    Ich hatte auf den Vorgang bereits vor Monaten hingewiesen und auch die diesbezüglichen Belege angegeben.

    Das das aber jetzt schon etwas her ist, hier noch mal im Zusammenhang mit Deinem Beitrag die Links auf die Quellen;

    neben dem bereits genannten Video J. Meuthen ist in der Aufstellung auch ein Link auf eine Kurzfassung‘ zum ‚New Yorker Programm‘ auf deutsch (s.u.):

    http://www.iom.int/gobal-compact-migration
    – Grundlegendes zu dem Plan;

    http://www.iom.int/sites/default/files/our_work/ODG/GCM/NY_Declaration.pdf

    – zur ‚NewYork Declaration 2016 –

    http://www.iom.int/sites/default/files/our_work/ODG/GCM/A-71_280-E.pdf
    – selbsterklärend –

    Und dazu auch auf deutsch: ….
    …: http://www.unhcr.org/dach/wp-content/uploads/sites/27/2017/05/New-Yorker-Erklärung-Kurzinformation.pdf

    – Und hier die Quelle für das Kommentar – Video Jörg Meuthen:
    youtube.com/watch?v=FeOPO8voRLc :

    -> vor MONATEN auch im sog. ‚E-U-ropa – Parlament‘ bereits ‚durchgeschleust‘.

    Das Video (s.o.) mit Martin Hebner im Bundestag zu ‚GCM‘ (AfD – Martin Hebner im Bundestag – Geplante Umsiedlung …) dürfte etwa aus der Zeit stammen, als der hier u. von J. Meuthen geschilderte Vorgang gerade stattgefunden hatte – bringt aber gute informationen.

    Und natürlich das ‚C’DU-‚ReGIERungsprogramm‘ 2017: ‚Resettlement & Relocation‘!
    dort S. 63/4

    Und bekanntermaßen bereits ‚U-‚N – Plan Replacement Migration‘ = „UMVOLKUNG durch Migration“

    dazu kann eingesehen werden:
    Zusammenfassung:
    https://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsum.pdf

    Eine Inhaltsübersicht:
    https://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm
    – (wie oben)

    Der komplette Text scheint (warum wohl?) nicht verfügbar zu sein.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und noch mal zusammengefaßt:
      Die ganze Wahrheit zur irrsinnigen U-N- UMVOLKUNG:

      Die Verabschiebung in Marokko (!) noch dieses Jahr steht bevor! Freilich soweit bisher ersichtlich, ohne die USA mit Trump und Ungarn.
      Aber selbstverständlich mit einem migrationsgeilen MerKILL & Joseph G. MaaaSSlos!

      Die UNO schmiedet einen globalen Pakt für dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

      Die UNO will den wilden, ungeordneten Verlauf der bisherigen Migrantenströme in legale, gesicherte Bahnen lenken. Am 19.9.2016 haben die hohen UN-Funktionäre die Generalversammlung mit der „New Yorker-Erklärung“ beschließen lassen, bis Sommer 2018 einen „Globalen Pakt für Migration“ zwischen allen Mitgliedsstaaten auf den Weg zu bringen, der garantieren soll, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden.
      Mit der Realisierung würden neue gewaltige Wanderbewegungen in Gang gesetzt, zu denen das bisher Erlebte nur der Auftakt gewesen ist. – Und die angestammten Bevölkerungen könnten sich nicht dagegen wehren.

      Die New Yorker-Erklärung

      Die Vertreter der UNO-Mitgliedstaaten führen in der New Yorker-Erklärung1 vor allem moralische und humanitäre Motive an, sich global um die gewaltigen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen kümmern zu müssen. Sie sehen sich in einer gemeinsamen menschheitlichen Verantwortung. „Große Flüchtlings- und Migrantenströme haben politische, wirtschaftliche, soziale, entwicklungsbezogene, humanitäre und menschenrechtliche Auswirkungen, die alle Grenzen überschreiten. Es handelt sich um globale Phänomene, die globale Herangehensweisen und globale Lösungen erfordern. Kein Staat kann derartige Ströme im Alleingang bewältigen.“ (I/7)

      Man sei gewillt, die Ausbeutung der Flüchtlinge und Migranten durch Schlepper, den Menschenhandel krimineller Gruppen, denen sie vielfach zum Opfer fallen, und die lebensgefährlichen Situationen, in denen viele den Tod finden, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln zu bekämpfen. Dazu sei es nötig, eine langfristige globale Ordnung zu schaffen, welche die Migrationsbewegungen in geordnete, weitgehend ungefährliche Bahnen lenke. –
      Hehre Worte, die den Leser einnehmen und für das Verfahren Alternativlosigkeit suggerieren sollen.

      Die direkten Täuschungen beginnen mit der Ankündigung, man sei auch entschlossen, „die tieferen Ursachen großer Flüchtlings-und Migrantenströme anzugehen“, die Krisensituationen frühzeitig verhindern zu helfen und insbesondere Armut, Instabilität und Mangel an Entwicklung und wirtschaftlicher Chancen in den Ausgangsländern zu bekämpfen. Was die UNO wirklich vorhat, wurde im vorigen Artikel geschildert.2 So fordert eine UN-Studie vom 21.3.2000 wegen des Schrumpfens der Bevölkerung in Europa eine „Bestandserhaltungs-Migration“ aus Afrika und dem Nahen Osten. Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter) zu erhalten, seien … für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 Migranten erforderlich.
      Da kann man es ja gar nicht brauchen, die tieferen Ursachen großer Flüchtlings- und Migrationsströme zu beseitigen.

      Angesichts dessen ist es noch unglaubhafter, wenn in Punkt 43 der Erklärung versichert wird: „Wir verpflichten uns, gegen die Triebkräfte vorzugehen, die große Migrationsströme auslösen oder verstärken. Wir werden die Faktoren, die große Migrationsströme verursachen oder dazu beitragen, einschließlich in den Herkunftsländern, analysieren und angehen. … Migration soll eine freie Entscheidung und keine Notwendigkeit sein.“
      Es ist noch nicht bekannt geworden, dass die UNO gegen solche „Triebkräfte“, die gezielt Migrationsströme auslösen oder gegen die USA, die Massenmigration als Waffe einsetzen, vorgingen.3 u. 2

      Wenn entsprechend der „UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ ausdrücklich der positive Beitrag hervorgehoben wird, „den Migranten zu inklusivem Wachstum und nachhaltiger Entwicklung leisten“, der die Welt zum Besseren verändere, und dass „aus sicherer, geordneter und regulärer Migration erhebliche Vorteile und Chancen“ erwüchsen (I/4), widerspricht das zum größten Teil aller Erfahrung und soll auch nur das „Narrativ“, der Sprachgebrauch sein, um die Bevölkerung zu beruhigen und zu täuschen und die noch hinter der „Bestanderhaltungs-Migration“ stehenden eigentlichen Ziele zu verbergen, für die jene nur das Vehikel sind.

      Der außerordentlich einflussreiche UN-Sondergesandte für Migration von 2006-2016 Peter Sutherland sagte z.B. bei einer Befragung im britischen Oberhause 2012: Die Tatsache der alternden Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument … für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“ Mit anderen Worten: Mit Hilfe des Demographie-Argumentes kann man die Massenmigration begründen und in Gang bringen und so das eigentliche Ziel, die Auflösung der homogenen Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten erreichen.
      Auf einer Tagung des US-Think Tanks „Council on Foreign Relations“ 2015 offenbarte er: Jeder der seine Tweets auf Twitter lese und ihm sage, „dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 2 Hier sind die wahren Intentionen, die von der UNO ausgehen, klar ausgesprochen.

      Moralischer Druck

      Es ist auffallend, wie in der „New Yorker- Erklärung“ der UNO vielfältiger Druck aufgebaut wird, um zu suggerieren, dass die Staaten auch bei großen Migrantenströmen kein Recht hätten, die Grenzen zu schließen und die Aufnahme der Massen zu verweigern. Dazu werden mehrfach die allgemeinen Menschenrechte hervorgehoben. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren und haben das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Wir erinnern daran, dass unsere völkerrechtlichen Verpflichtungen jede Diskriminierung aufgrund der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, der Geburt oder des sonstigen Status verbieten. Dennoch müssen wir mit großer Besorgnis mitansehen, wie Flüchtlingen und Migranten in vielen Teilen der Welt zunehmend mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus begegnet wird.“ (I/13)
      Hier soll offenbar nahegelegt werden, dass Grenzen zu schließen, Diskriminierung bedeute.

      Dies steigert sich noch in dem Abschnitt: II. „Verpflichtungen, die sowohl auf Flüchtlinge als auch auf Migranten anwendbar sind“. Da heißt es in Punkt 22:
      „Unterstreichend, wie wichtig ein umfassender Ansatz für die mit diesem Thema verbundenen Fragen ist, werden wir einen am Menschen ausgerichteten, sensiblen, humanen, würdigen, geschlechtergerechten und umgehenden Empfang für alle Menschen, die in unseren Ländern ankommen, sicherstellen, und insbesondere für diejenigen, die im Rahmen großer Flüchtlings- oder Migrantenströme ankommen. Ebenso werden wir sicherstellen, dass ihre Menschenrechte und Grundfreiheiten uneingeschränkt geachtet und geschützt werden.“
      Also alle Menschen, die in den Ländern ankommen, müssen umgehend aufgenommen werden.

      Schließlich stellt man in Punkt 24 quasi als Weltregierung ein Verbot der Zurückweisung auf: „Wir erklären erneut, dass Menschen gemäß dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.“ Dies ist ja auch die Sprache des neuen UN-Generalsekretärs, des Portugiesen Antonio Guterres, von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, der am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl in Lissabon sagte, dass die Migration nicht das Problem sei, sondern die Lösung. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.2

      In Punkt 24 der New Yorker Erklärung wird zwar anerkannt, „dass die Staaten Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit dem Management und der Kontrolle ihrer Grenzen haben“. Das kann sich aber dann nur noch auf „die Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität, des Terrorismus und des unerlaubten Handels“ beziehen. Damit das richtig gehandhabt und kein normaler Migrant zurückgewiesen wird, heißt es: „Wir werden sicherstellen, dass in Grenzgebieten tätige Amtsträger und Polizeibeamte darin geschult werden, die Menschenrechte aller Menschen zu wahren, die internationale Grenzen überschreiten oder zu überschreiten versuchen.“

      Damit verträgt es sich natürlich nicht, dass die Staaten noch vielfach illegale Grenzübertritte unter Strafe stellen. Daher sieht Punkt 33, noch zurückhaltend, vor:
      „In Bekräftigung dessen, dass alle Personen, die internationale Grenzen überschritten haben oder zu überschreiten versuchen, das Recht auf ein ordnungsgemäßes Verfahren zur Bewertung ihres Rechtsstatus und der Bedingungen ihrer Einreise und ihres Aufenthalts haben, werden wir die Prüfung von Regelungen erwägen, die grenzüberschreitende Bewegungen unter Strafe stellen.“

      Demgegenüber muss klar festgehalten werden, dass es aufgrund allgemeiner Menschenrechte kein Recht auf Einwanderung und umgekehrt für Staaten keine Pflicht auf Aufnahme von Migranten gibt. Einer der führenden Verfassungsrechtler Deutschlands, der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Udo Di Fabio hat dies in größtmöglicher Deutlichkeit klargelegt:

      „Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt.“ 4

      Natürlich weiß man, dass eingesessene Menschen in den Zielländern zunehmend gegen die Massen kulturfremder Menschen protestieren und Widerstand leisten werden. Diese müssen moralisch diskreditiert und durch die Keulen des Rassismus- und Fremdenfeindlichkeit-Vorwurfs sozial isoliert werden. Daher heißt es in Punkt 14:
      „Wir verurteilen nachdrücklich gegen Flüchtlinge und Migranten gerichtete Akte und Bekundungen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz sowie die häufig auf sie angewandten Stereotype, insbesondere aufgrund der Religion oder Weltanschauung. … Flüchtlinge oder Migranten zu verteufeln rüttelt an den Grundfesten der Würde und Gleichheit aller Menschen – Werte, denen wir uns verschrieben haben. Wir, die wir uns heute bei den Vereinten Nationen, der Wiege und Hüterin dieser universellen Werte, versammelt haben, missbilligen zutiefst alle Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit, Rassendiskriminierung und Intoleranz. Wir werden eine Reihe von Schritten unternehmen, um derartigen Einstellungen und Verhaltensweisen entgegenzuwirken, insbesondere gegenüber Hasskriminalität, Verhetzung und rassistischer Gewalt. Wir begrüßen die vom Generalsekretär vorgeschlagene weltweite Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit und werden sie in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und allen maßgeblichen Interessenträgern im Einklang mit dem Völkerrecht durchführen.“

      Die Formulierungen sind bewusst so gehalten, dass schon der Protest gegen das Zuviel, gegen die Massen, die nicht integriert und bewältigt werden können, als „Intoleranz“ betrachtet wird, die ja mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zusammenhänge. Wer gegen die ungehemmte Zuwanderung ist, gilt also als Fremdenfeind und Rassist, auch wenn er das gar nicht ist. Und so erleben wir es ja auch in Deutschland. Interessant ist auch der Satz „Flüchtlinge oder Migranten zu verteufeln rüttelt an den Grundfesten der Würde und Gleichheit aller Menschen.“ Die Gleichheit wird hier völlig missbräuchlich verwendet. Sie hat ihre Gültigkeit vor dem gemeinsamen Recht. Doch sind die Menschen leiblich und seelisch sehr ungleich. Mit dem falschen Schlagwort der Gleichheit aller Menschen soll in Wahrheit die Freiheit der Eingesessenen ausgeschaltet werden, selbst bestimmen zu können, wen sie in ihr Land aufnehmen, mit wem sie zusammenleben wollen.

      Globaler Pakt für Migration

      Die New Yorker Erklärung sieht in Anlage II vor, einen Prozess zwischenstaatlicher Verhandlungen aufzunehmen, „der zur Annahme eines globalen Paktes für sichere, geordnete und reguläre Migration führen wird. Der globale Pakt würde eine Reihe von Grundsätzen, Verpflichtungen und Vereinbarungen zwischen den Mitgliedstaaten zur internationalen Migration in allen ihren Dimensionen festlegen.“

      Dieser Prozess ist jetzt in seiner letzten Phase und soll bis Juli 2018 mit allen Mitgliedstaaten ausgehandelt und vereinbart und auf einer Regierungskonferenz unter Schirmherrschaft der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.-11. Dezember 2018 in Marokko angenommen werden. Die USA haben die Mitwirkung am Globalen Pakt für Migration schon vorher gekündigt, da es ein No-Border-Programm sei, ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen. „Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten“, sagte US-Präsident Donald Trump.5
      Durchführende Organisation des Prozesses ist das „Global Forum on Migration & Development“ GFDM (Globales Forum für Migration und Entwicklung), das eng mit der UNO verbunden ist und die Aufgabe hat, „die Migrations- und Entwicklungszusammenhänge praxisorientiert und handlungsorientiert anzugehen“.

      Es ist von Bedeutung, dass der Gründungsvater des GFDM der oben genannte Peter Sutherland ist, also jener hohe EU- und UN-Funktionär, u.a. Goldman-Sachs-Chairman, Mitglied der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ und des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“, der unentwegt das Ziel verfolgte, durch Massenmigration die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen. 2006 vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan zum Sonderbeauftragten des Generalsekretärs (SRSG) für internationale Migration ernannt, hat er das Forum 2007 ins Leben gerufen, um politische Entscheidungsträger und hochrangige politische Praktiker der UN-Mitgliedstaaten, sowie Nicht-Regierungs-Organisationen, also auch solche der Asyl-Industrie, Experten und Migrations-Organisationen zu versammeln und mit ihnen die globale Migration voranzutreiben und die praktischen Herausforderungen zu bewältigen. Seitdem, bis September 2016, als er krank wurde, (er ist am 7.1.2018 gestorben) hat er den jeweiligen GFMD-Vorsitz strategisch beraten und unterstützt. Das GFMD hat, was Aufgaben und Ziele angeht, von ihm seine Prägung erhalten.

      Den derzeitigen Vorsitz des GFMD hat bis Ende 2018, zusammen mit Marokko, Deutschland inne, vertreten durch den Botschafter für den GFMD-Co-Vorsitz 2017-2018 Dr. Götz Schmidt-Bremme, der zuvor 2013-2017 Leiter und Ministerialdirektor der Rechts-, Konsular- und Migrationsabteilung im Auswärtigen Amt war. In einem Nachruf, den dieser zusammen mit seinem marokkanischen Kollegen auf Peter Sutherland schrieb, heißt es am Ende: „Da 2018 ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact sein wird, wird sich der GFMD weiterhin von der Arbeit und Vision von Herrn Sutherland für die internationale Migration inspirieren lassen. Mögen wir uns immer an das Leben des Dienstes erinnern, den er mit der GFMD und der globalen Gemeinschaft geteilt hat.“ 6 Die Intentionen Peter Sutherlands sind also für das deutsche Auswärtige Amt Vorbild.

      So sagte auch Maria Margarete Gosse, die jetzige Beauftragte im Auswärtigen Amts für den Rechts- und Konsularbereich, einschließlich Migrationsfragen, in einem Interview am 4.12.2017: „Wichtige Punkte sind für uns die Verminderung irregulärer Migration, die Stärkung bestehender legaler Zuwanderungswege, die Wahrung des Rechts auf Asyl, bessere zwischenstaatliche Kooperation, Mechanismen zur Erfolgskontrolle des Paktes und der Status des Dokuments selbst. Der Pakt soll eine starke politische Willensbekundung aller Staaten sein, um ordnungsgemäße, sichere und verantwortungsbewusste Migration und Mobilität von Menschen durch partnerschaftliche zwischenstaatliche Zusammenarbeit zu erleichtern.“ 7

      Das deutsche Außenministerium denkt also ganz im Sinne der New Yorker-Erklärung der UNO, was die Anerkennung eines Einwanderungsrechtes jedes Migranten und die Verpflichtung mit einschließt, keinen Migranten an der Grenze zurückzuweisen, was ja bei uns seit 2015 de facto bereits geschieht. Solche „unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund nicht eingehen“, schrieb, wie oben zitiert, der Verfassungsrechtler Prof. Di Fabio, weil sie „die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen (würden), dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt.“
      Es ist zu erwarten, dass eine solche Verpflichtung von der Mehrheit der Altparteien im Bundestag auch gebilligt wird.

      Das ist eine verfassungswidrige Politik der Deutschland beherrschenden politischen Kaste, die noch über der Ebene des Hochverrates anzusiedeln ist. Sie zielt darauf ab, die Homogenität des deutschen Volkes aufzulösen und einen multikulturellen Staat zu schaffen (Sutherland). Was ja bedeutet, dass das deutsche Volk mit seiner hohen Kultur voraussichtlich mittelfristig zerstört und verschwunden sein wird.

      Entschließung des EU-Parlamentes

      In der Woche vom 20. – 24.4.2018 fand in EU-Parlament eine Debatte über den im Prozess befindlichen „Globalen Pakt für Migration“ der UNO statt, die mit einer – wen wundert es – zustimmenden Entschließung des Parlamentes endete. Darüber berichtete der Europa-Abgeordnete der AfD Prof. Jörg Meuthen in einem eigenen Video.8 Sie sieht, wie Prof. Meuthen zitiert, „einen Prozess zur Entwicklung eines weltweiten Steuerungssystems“, „zur Stärkung der Koordinierung bei internationaler Migration“ vor. Alle Länder werden dazu aufgerufen, „sich zu einer gerechteren Teilung der Verantwortung für die Aufnahme und Unterstützung von Flüchtlingen weltweit zu verpflichten“. Die EU und ihre Mitgliedstaaten werden ausdrücklich aufgefordert, „ihren Teil der Verantwortung anzuerkennen und zu tragen“. Das EU-Parlament fordert „die Annahme eines weltweiten Mechanismus zur Aufteilung der Verantwortung“.

      Hier wird mit dem Begriff der Verantwortung massiver moralischer Druck aufgebaut. Zunächst einmal tragen unmittelbare Verantwortung für Chaos und Armut in den Ländern des Nahen Ostens und Afrikas, aus denen sich die Migranten nach besseren Lebensbedingungen aufmachen, USA, NATO, und kapitalistische Konzerne und Organisationen wie der IWF, die sie mit Krieg überziehen, bzw. ihre Ressourcen mit Hilfe der einheimischen korrupten Vasallen ausbeuten.9 Von einer Anklage der EU gegen diese Hauptschuldigen ward noch nichts gehört; sie gehört ja auch selbst dazu.10

      An die weitere ethische Bedeutung von Verantwortung, an menschliche oder gar menschheitliche Solidarität kann man appellieren, sie aber den Menschen Europas nicht per Gesetz zur Pflicht machen. Mitleid und Nächstenliebe, die nicht frei aus dem Herzen kommen, sondern von außen erzwungen werden, sind keine, sondern verkehren sich in Hass und Aggression, führen also zu Auseinandersetzungen und letztlich zu Bürgerkriegen. Umso mehr, als grenzenlose Aufnahme ohne eigenes Auswahl- und Rückweisungsrecht verordnet werden soll und die Menschen ohnmächtig einem „weltweiten Verteilungs-Mechanismus“ von Migrantenmassen ausgeliefert sind, die das Land in Beschlag nehmen. Das ist absurd und totalitär.

      Entlarvend und bezeichnend ist, dass in der Entschließung auch das Resettlement- (Neuansiedlungs-) Programm der EU genannt wird, in dessen Rahmen die deutschen Regierenden gerade selbstherrlich über die Köpfe der Bevölkerung hinweg die Übernahme von 10.000 Migranten aus Nordafrika zugesagt haben.11 Denn im Grunde geht es um eine einzige große Ansiedlung von Migranten und Flüchtlingen speziell in Europa, um die europäische Bevölkerung zu ersetzen und zu durchmischen. So besteht das EU-Parlament auf „der Entwicklung sicherer und rechtmäßiger Wege für Flüchtlinge, zusätzlich zur Neuansiedlung, einschließlich humanitärer Korridore, humanitärer internationaler Visa, regionaler Systeme der Neuansiedlung und anderer ergänzender legaler Wege, so dass Flüchtlinge Zielorte erreichen können“. Flüchtlinge, womit auch Migranten gemeint sind, sollen die Zielorte, die sie ansteuern, auch wirklich auf geebneten Wegen sicher erreichen, ohne aufgehalten werden zu können.

      Planungsumsetzung und Schweigen der Medien

      Mit der „New Yorker-Erklärung“ vom 19.9.2016 und dem Prozess zum Abschluss des „Globalen Paktes für Migration“ durch die Oligarchen aller Mitgliedstaaten – denn Volksabstimmungen gibt es nicht – zum Ende dieses Jahres sind die Planungen der UNO vollends zutage getreten und erreichen eine neue, erdumspannende totalitäre Dimension. Kommt dieser globale Pakt durch das – mit Verlaub – globale Pack zustande, erhält jeder Migrant ein unbeschränktes Einwanderungsrecht in den Staat seiner Wahl, und alle Staaten verlieren ihr souveränes Recht, selbst zu bestimmen, ob, wen und wieviel sie in ihre Gemeinschaft aufnehmen wollen. Es vollzöge sich ein gewaltiger Schritt der Souveränitätsaufgabe aller Staaten unter eine UNO-Welt-Governance, eine Weltregierung.

      Das grenzenlose Zuwanderungsrecht und die sicheren, legalen Wege und „Korridore“ in das gelobte Land würden einen ungeheuren Anreiz zur Emigration ausüben, gerade auch auf diejenigen, die bisher diesen Schritt wegen der vielen Gefahren und Schwierigkeiten gescheut haben. Eine noch gewaltigere Völkerwanderung käme in Gang, durch die offenbar angestrebt wird, die bisherigen Völker nach Auseinandersetzungen und Kämpfen allmählich auflösen und eine gemischte Weltbevölkerung entstehen zu lassen. Sie würde eine einheitliche Prägung durch die anglo-amerikanische Massenkultur erhalten, die mit ihren weltweiten Kommunikationssystemen, ihrer Unterhaltungsindustrie und dem Reiz „einer unwiderstehlichen Mischung aus Idealismus und Egoismus“ schon jetzt auf „die Jugendlichen in aller Welt, eine geradezu magnetische Anziehungskraft“ (Brzezinski) ausübt.12

      Das hätte verheerende Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der Menschheit, die ihre kulturellen Fortschritte „nur in der individuellen Gestaltung der über die Erde hin differenzierten Völker“ (Rudolf Steiner) und in ihrer wechselseitigen Befruchtung erreichen kann.

      Über die für die Menschheit höchst bedeutungsvollen Abläufe in der UNO haben die Mainstream-Medien bisher nichts berichtet. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. So sind die Menschen völlig ahnungslos, in was sie von ihren „Eliten“ hineingeführt werden. Es ist das Verdienst der AfD, dass auf ihr Verlangen am 19.4.2018 im Bundestag eine Aktuelle Stunde darüber stattfinden musste, in der zwei AfD-Abgeordnete klar gegen „eine Verlagerung nationaler Zuständigkeiten bei der Zuwanderung auf eine transnationale Ebene“ Stellung bezogen – während alle Sprecher des Parteien-Kartells das Vorhaben verteidigt haben.13 Aber auch darüber ist in der Lü(ck)gen-Presse nichts berichtet worden.

      ———————————————
      1 NewYorker-Erklärung
      2 UNO, EU und US-Kreise planen seit Jahrzehnten die Massenmigration
      3 Siehe: Gelenktes Fliehen ; Das Netzwerk des George Soros
      4 Zitiert nach: Fortgesetzter Verfassungs- und Rechtsbruch
      5 pravda-tv.com
      6 Global Forum on Migration
      7 deutschland.de 4.12.2017
      8 https://www.youtube.com/watch?v=FeOPO8voRLc
      9 Vgl. Welthunger; Der internationale Währungsfonds
      10 Vgl. Wie die EU Afrika ausmergelt
      11 heise.de 19.4.2018
      12 Vgl. Herrschaftsmethoden des US-Imperialismus, Kap. Kulturimperialismus
      13 Siehe http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/19/19026.pdf oder Videos auf
      politikstube.com; oppostion24.com

      und – fassadenkratzer – (s.o.) ist eine gute Informationsquelle

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Sh. oben:

      – Und hier die Quelle für das Kommentar – Video Jörg Meuthen:
      youtube.com/watch?v=FeOPO8voRLc :

      Tja – liebe Freunde, gerade als ich das – oben auch von mir bereits benannte – wichtige Video von Jörg Meuthen

      noch mal aufzurufen versuche, laufe ich auf den ‚Gesinnungshammer‘: NIX da!

      Stattdessen von ‚yt‘ folgender Text:

      – von youtube ‚gekündigt‘: ‚ AfD Prof. Dr. Jörg Meuthen ….wurde aufgrund mehrerer Meldungen Dritter über Urheberrechtsverletzungen gekündigt‘

      Ja, so sind sie, die Superdemokraten! Wer wohl diese ‚Dritten‘ sind !

      Selbst alle Rechte für sich in Anspruch nehmen aber mißliebige Meinungen unterdrücken und mund tot machen. AAS-artig.

      Ja soweit ist die Gesinnungs- und Meinungsunterdrückungsdikrtatur schon in diesem Lande!

      Ich habe es mir freilich rechtzeitig heruntergeladen und gesichert.

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  23. claus schreibt:

    da muesst ihr mal probieren,fuer eine weile eure steuern auf ein trustkonto einzuzahlen.wenn das genug leute tun,koennen sie sicher nicht soviele einlochen.wenn dem staat das geld ausgeht und ihr fettes gehalt in gefahr ist,werden sie wahrscheinlich schnell wach.

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  24. DFD schreibt:

    Für Jan Kröhl
    „Akzeptanz- und Schmerzgrenze überschritten – Wut der Bevölkerung über die steigende Bedrohungslage wächst”

    Traurig, traurig – aber glauben Sie den wirklich das sich da irgendjemand in Regierungs stelle was draus macht? Die werden natürlich über Sie lachen, milde, aber lachen.

    Richtig gelacht wird wenn Leute wie Sie und viele, viele andere Deutsche voller Wut auf die Straße gehen und demonstrieren. So-was liebes und artiges… „…wir sind friedlich, wir sind friedvoll…“ Da lacht so gar die Antifa!

    Na liebe Deutsche, dann ‚friedliche‘ and ‚friedvollen‘ Sie mal weiter. Das ändert vieles – vielleicht sogar das Wetter auf dem Mars. Kann ja sein, wenn man nur friedlich und friedvoll genug ist.

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  25. Sven Kuchary schreibt:

    Ich kann das von Herrn Kröhl Geschilderte aus Heidelberg ergänzen: Bekannte von mir, Ende 50 und Ausländerin, wird auf der Neckarwiese wiederholt von Afrikanern angebaggert. Sie geht ohne männliche Begleitung nicht mehr dort hin. – Andere Bekannte, Studentin, wurde beim Joggen längst des Weges unter den Kastanien längs der Neckarwiese umringt und obszön angefasst. Sie hat keine Anzeige erstattet, „wozu?“ – Meine Tochter, wird in der Straßenbahn wiederholt von Arabern und Afrikaner gefragt, ob sie Sex wolle. Sie ist 16 Jahre alt. – Andere Bekannte beim Einparken in der Bahnhofstraße von männlichem Araber mit Familie angeschrien. Andere Heidelberger erzählen mir weitere solche Geschichten, Aus anderen Städten höre ich Ähnliches.

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  26. Hartig, Eleonore schreibt:

    Darauf habe ich lange warten müssen.
    Auf eine Antwort von Herrn OB Dr. Würzner bin ich sehr gespannt.

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  27. Anonymous schreibt:

    Herr Kröhl, es war und wird nie Ihre Stadt sein! Mir tun die Jugendliche leid die unter ihrem“Schutz“ stehen. Darf ich Ihnen die Koffer vor die Tür tragen wenn Sie Heidelberg verlassen? Würde mich freuen!

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  28. Marlis Reichert schreibt:

    Udo Ulfkotte schrieb schon vor Jahren das Buch “Der Krieg in unseren Städten.“ Was kommt da noch alles auf uns zu, wenn Politiker, Richter, Medien… jetzt schon Angst haben, kapitulieren bzw das Unheil noch weiter fördern?
    Die AfD hat gute Leute. Sie müsste in Hessen und Bayern auf über 50% kommen!

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  29. Martin schreibt:

    Ich lebe in Heidelberg seit fast 40 Jahren und kann die Zustände nur bestätigen, die Jan Kröhl in seinem offenen Brief an den OB Prof. Dr. Würzner geschildert hat. Zur Person Würzner: Dr. Würzner, parteilos, wurde im Mai 2016 von einer hier ansässigen privaten Fachhochschule, die er unterstützt, zum Honorarprofessor ernannt. Bereits einige Tage später erging ein Rundschreiben an alle Stadtbediensteten, den OB künftig mit „Herr Professor“ anzureden. Bei der OB Wahl am 19.10.2014 plakatierte das Rathaus: „Dr. Eckhard Würzner mit 85,19% gewählt“ Wahlberechtigt waren 106.277 Personen – doch tatsächlich lag die Wahlbeteiligung, in Ermangelung eines ernsthaften Konkurrenten, bei nur 21,80%. Die schmeichelhaften 85,19% waren exakt sehr magere 18.431 Stimmen. (Amt für Stadtentwicklung und Statistik, 2014.). Die Mehrheit der Heidelberger hat diesen OB nicht gewählt. Ohne Not, im Alleingang und im vorauseilenden Gehorsam hat OB Würzner bereits im September 2014 der Landesregierung von BW die ehemalige US-Kaserne Patrick- Henry-Village als Flüchtlingsunterkunft angeboten. Dies war 4 Wochen vor der OB-Wahl und sollte wohl „Gutmenschentum“ demonstrieren. Seinen Wahlkampf ließ er sich von dem Inhaber einer Biotech Firma bezahlen, die ihren Standort in München zugunsten von Heidelberg aufgab. Heute zeigt sich der OB öffentlich „zerknirscht“ darüber, wie die Dinge sich in Heidelberg entwickelt haben. Aber Hauptsache, das eigne Image stimmt.

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  30. Anonymous schreibt:

    ich lebe in Pirmasens …hier sind Deutsche deutlich in der Minderheit und auch ich berlege irgendwohin zu fluechten ,wo die Welt noch einigermaßen in Ordnung ist…..schlimm….

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  31. Querkopf schreibt:

    >…„Akzeptanz- und Schmerzgrenze überschritten – Wut der Bevölkerung über die steigende Bedrohungslage wächst”…>
    Wirklich viele sehr gute und interessante Aussagen und Kommentare, bisher 68 an der Zahl, rekordverdächtig! Alles gut und alles richtig. Nur helfen tut das alles nicht!
    „Letztlich aber alles nur „Laufen um den heißen Brei“.“
    Der einzige Weg irgendetwas noch zu ändern bzw. zu stoppen ist, diese verdammte SED-Stasi-Mißgeburt und schlimmste Volksverräterin aller Zeiten schnellstmöglich zu entfernen.
    Das erfordert aber persönlichen Mut, Opfer- und Leidensbereitschaft.
    Machen wir uns aber nichts vor: Solange in Deutschland immer noch die trügerische Meinung vorherrscht, dass es uns wirtschaftlich ja (noch relativ) gut geht, wird sich nichts ändern, wird keiner den Mut der Verzweifelung aufbringen, aktiv gegen diesen personifizierten Satan vorzugegen. Das befürchte ich.
    Was in Chemnitz geschah ist der richtge Ansatz, allerdings muß er dauerhaft und flächendeckend in ganz Deutschand erfolgen, bis dieser verdammte Satan vertrieben ist.
    Trotzdem bliebt festzuhalten: Was wir nun dringend brauchen ist der Mut Einzelner zum Handeln, einen Mut, den ein Oberst Stauffenberg und seine Mitstreiter hatten, auch den Mut sich zu opfern.
    Freiheitskämpfer waren immer zuerst (zumeist tote) Verräter, Attentäter, Verbrecher, Volksfeinde usw. bevor sie dann später zu Märtyrern, Volks- und Freiheitshelden wurden.
    „Der Weg zum Himmel führt immer zuerst durch die Hölle“, um es mal biblich übertragen auszusprechen.
    Art. 20 Abs. 4 ist längst gegeben!
    ES GEHT JETZT UM ALLES ODER NICHTS. ES GEHT UM UNSERE ZUKUNFT, UM UNSERE FREIHEIT, UNSERE EXISTENZ, UND DIE UNSERER KINDER!

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  32. Detlef Betzer schreibt:

    Sehr geehrter Herr Kröhl, jetzt wird man auch in Heidelberg wach? Hat ja lange gedauert, wir im Ruhrgebiet haben schon lange den Glauben an Integration verloren. Kommen Sie doch einmal an einem Freitag zum Nordmarkt in Dortmund, dort sehen Sie zu 95% Wirtschaftsflüchtlinge, die auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben. Oder schicken Sie ihr Kind in eine dortige Schule, auch das wird Ihnen die letzte Illusion von dem Integrationsgefasel unserer Politiker rauben. Nein Herr Kröhl, was Sie in Heidelberg beschreiben ist erst der Anfang und unumkehrbar, weil die Wahrheit unbequem ist und unsere Politiker die Augen vor der Wirklichkeit verschließen

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  33. Alfred LORENZ schreibt:

    Ein Kommentar sei mir gestattet Herr Kröhl!
    Bei allem Verständnis für Ihr Anliegen bitte ich Sie dennoch einmal zu überlegen warum ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht UND Martin-Horn fahren muss! In der StVO steht ganz klar drin dass dieses Fahrzeug mit diesen Signalen unterwegs ist damit jeder erkennen kann hier geht es um Gefahr für Leib und Leben oder Sachwerte eines Menschen! Ich selbst bin älter Heidelberger wohne schon lange nicht mehr dort aber bin selbst Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr und weiss dass ich am Steuer eines Einsatzfahrzeuges trotzdem so schnell fahren muss und darf, wie es die öffentliche Sicherheit und Ordnung gestattet! Insofern verwehren ich mich hier deutlich im Namen aller Einsatz Kräfte, egal ob Polizei Feuerwehr oder Rettungsdienst!, daß wir absichtlich terrorisieren oder Rasen! Selbst Sie sind froh, wenn Ihnen so rasch wie möglich Hilfe, die Sie ja mit Ihrem Brief lautstark einfordern, zuteil wird!

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