SPD giftet gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

„Es ist die Funktion der Sprache, daß sie verrät; aber es ist ihr fast übernatürliches Geheimnis, daß sie sich selbst, das heißt ihre Sprecher, verrät“ (Gerhard Storz).

Die Wortwahl der politischen Elite in Deutschland spricht Bände. Keine Entgleisung scheint zu schäbig, keine Diffamierung zu gehässig, kein faux pas zu vulgär. Die Entmenschlichung des politischen Gegners ist das Privileg der SPD.

Charakterliche Defizite und Deformitäten scheinen vor allem in der SPD und bei den GRÜNEN kein Karriere-Hindernis zu sein. Im Gegenteil. Die Leichen im Keller führender Genossen sind Legion, wie viele Beispiele beweisen.

Minister beschimpfen diejenigen, die für deren Diäten aufkommen in einer enthemmten, rüden Rhetorik als „Pack„, „Mischpoke“ oder „Schande für Deutschland“. Selbst ein Bundespräsident vergreift sich im Ton, und prägt neue, dämonisierende Begriffe wie „Dunkeldeutschland“, die dann auch auf „Dunkeleuropa“ ausgeweitet werden.  Stets geht es dabei um die Ausgrenzung aus einer bunten Leitkultur, die Ausbürgerung aus einer durch Glaubenssätze definierten Volksgemeinschaft und die Drohung mitUmerziehungskursen oder Integrationslagern.

Deutschland ist Export-Weltmeister. Suggestive, gutklingende Halbwahrheiten, die beim geplagten Wähler Balsam für die Seele sind. Natürlich ist die Rede von „Hell-Deutschland“, das high und heil werden soll am Export von Waffen, Doppelmoral, Weltoffenheit und Toleranz. Toleranzbesoffenheit, die sich im eigenen moralischem Imperialismus speist.

Die Talfahrt der SPD fußt auf der 3D-Technologie: Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren. Nichts ist zu schmuddelig, was nicht ins Beuteschema der SPD-Demagogie passen würde. Besonderen Gefallen finden die obersten Genossen der SPD an der prickelnden Formulierung vom „Rattenfänger“, die ihren Reiz daraus bezieht, dass man sämtliche Unterstützer des politischen Gegners zu Unpersonen erklärt und mit Vertreibung aus der Gesellschaft bedroht, wie es die Vordenker lehren:

„Den politischen Gegner soll man ja nicht widerlegen, sondern vernichten.“ (Marx-Engels, Werke, 1961, I, S. 380) „Gewaltsamkeit und Terror sind legitime Mittel.“ (Marx-Engels, Werke 1959, 6, S. 505; 5, S. 457)

Sigmar Gabriel, öfters ausfällig werdender Spitzengenosse mit Hang zum Stinkefinger und einem Vokabular nicht abgeneigt, mit dem er Steuerzahler zum „Pack“ degradiert, lies als guter Internationalist selbstverständlich auch Ausländer in den Genuss seiner Dämonisierungsarbeit kommen:

Die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft, pflegt dieselbe Diktion wie ihre Parteikollegen:

„Die Drahtzieher dieser Demos sind Rechtsextreme, die von Islam- und Ausländerfeindlichkeit getrieben werden“, sagte die SPD-Politikerin der „Bild“-Zeitung. „Wer dort hingeht, muss sich im Klaren sein, welchen Rattenfängern er eine Bühne bietet. Erst recht die Bürger, die aus Politikverdrossenheit mitlaufen.“ (18.12.2014)

Wenn es um das Einreißen nationaler Grenzen geht, ist keine Schmutzkampagne und Schlammschlacht für SPD-Politiker zu widerwärtig, um sich nicht darin zu suhlen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer lässt den Feind ähnlich wie Claudia Roth (GRÜNE) aus Talkshows ausladen:

Malu Dreyer (SPD) stigmatisiert politische Gegner und boykottiert gemeinsame Auftritte in Talkshows mit Politikern der AfD

Ministerpräsidentin Malu Dreyer wollte in der heißen Wahlkampfphase in Rheinland-Pfalz klare Kante gegen die AfD zeigen. Sie warf der Alternative für Deutschland bei einem SPD-Landesparteitag in Mainz rechtes Gedankengut vor. „Ich kämpfe mit vollem Einsatz auch dafür, dass die Menschen merken – und darum geht es vor allem -, auf welche Fremdenfeinde und Rattenfänger sie Gefahr laufen hereinzufallen“, sagte die SPD-Politikerin. (23.1.2016)

Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) lebt aufgrund üppiger EU-Diäten wie die Made im Speck. Gleichzeitig mimt er den einfachen Mann aus dem Volk und verspricht das Blaue vom Himmel. Schulz operiert mit Doppelmoral und spielt die Schalmeien der Worthülsen mit den Fanfaren der „sozialen Gerechtigkeit“.

Schulz warnte auch vor Populismus: „Rattenfänger versuchen, auf dem Rücken von Flüchtlingen Kapital zu schlagen. Das ist schändlich und abstoßend.“ (WELT 29.1.2017)

Selbst Politiker der C-Parteien entlarven sich selbst, indem sie auf denselben Wortschatz zurückgreifen wie die SPD-Gräuelpropaganda.

Stephan Mayer (CSU) ist sich nicht zu schade, um den Begriff „Rattenfänger“ als Waffe gegen Pegida zu instrumentalisieren.

„Der monströse und zugleich krüppelhafte Wortschatz, die verkümmerte Grammatik, der gewalttätige Satzbau“ (Dolf Sternberger) bricht sich Bahn nicht zuletzt am Beispiel eines geradezu haßerfüllten Parteisoldaten in Person eines Ralf Stegner.

Die Kluft zwischen Schein und Sein wird für die SPD zum unüberbrückbaren Spagat. Die SPD wird sich messen lassen müssen am Maß, das sie bei anderen ansetzt.

Indizien für den Prozess der Verzwergung der SPD – der Partei der Pfeifen – sind unübersehbar und unüberhörbar. Endstation Trillerpfeife – mangels Argumenten.

Eine der vielen Facetten der Entmenschlichung des politischen Gegners durch SPD-Einrichtungen wie „Endstation Rechts“ (hier Fotografen zur Einschüchterung des politischen Gegners)

Die 3D-Technologie (Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren) stößt an Grenzen. Linksextreme Netzwerke wie Antifa, Kafe Marat, Feierwerk oder das Eine Welt-Haus in München verschlingen abgesegnet von der Münchner SPD horrende Summen an Steuergeldern. Über die Seilschaften linksextremer Netzwerke und deren Hetzschriften wie „linksuntenindymedia“ wird immer mehr bekannt.

Die Dämonisierung des politischen Gegners auf FB-Seiten wie „Endstation Rechts“ oder „München ist bunt“ sind feste Bestandteile der Kultur der Einschüchterung, um politisch Andersdenkende zu stigmatisieren, zu marginalisieren und zu eliminieren, um den eigenen Machtanspruch zu zementieren.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2017/05/07/spd-ratten/#more-42835)
www.conservo.wordpress.com   11.05.2017

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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3 Antworten zu SPD giftet gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten

  1. Gerd Taddicken schreibt:

    Guten Tag!

    Es ist wichtig, den Menschen wieder das Denken und das Nachdenken beizubringen. Wir müssen uns bemühen, dass die Jetztzeit eine neue, eine Zweite Aufklärung erfordert, eine Aufklärung 2.0, um es einmal modern auszudrücken.

    Im Jahre 499 nach Luther, den man vielleicht als einen der ersten der aufklärerischen Epoche bezeichnen kann, sollten wir 2017, am 31. Oktober, an seinem ,Reformationstag‘ sagen können, wir haben mit einer erneuten Aufklärung, mit einer neuen Reformation begonnen. Denn gut einen Monat zuvor werden wir vielleicht erkannt haben, die AfD als Reformpartei hat ihren Einzug in das Deutsche Parlament geschafft.

    Um dieses Denken und Nachdenken anzuregen, sollten wir uns den Schriften und Worten eines der größten deutschen Philosophen bedienen, den Deutschland hat, Immanuel Kant.

    Statt jetzt weiter auszuführen, was ich mir nicht anmaßen möchte, stelle ich hier den ersten Abschnit hinein, in welchem der Philosoph selbst beschreibt, was Aufklärung ist:

    » Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.«

    Mit freundlichen Grüßen
    Gerd Taddicken

    TQEKx02_07:21_11.Mai_17_Do/GT/b7/

    +++

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