Deutschland unregierbar

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Neuwahlen – jetzt!

Die FAZ veröffentlicht einen Artikel von Wolfgang Streeck, der einen Sprengsatz enthält. Er wurde einem Akademiker gerecht, in einem sehr gehobenen Stil eine Analyse einer in Agonie befindlichen Demokratie darzustellen. Eine Abrechnung mit A. Merkel.

Es geht ihm um die Darstellung der Periode Merkel von 1990 an. Ihre Herkunft, ihre Erziehung und ihre Bildung fällt in die Nachkriegsdiktatur stalinistischer Prägung mit höchsten parteilichen Privilegien. Sie hat die Dialektik mit ihrer Intelligenz als Mittel der Indoktrination rundum erfaßt. Sie stieß mit dieser Fähigkeit in eine Gesellschaft, die sich nach ihren Erfahrungen während der Teilung Deutschlands nach Freiheit und Nationalbewußtsein sehnte. Die Spielregeln waren auf dem System der Demokratie, der Achtung der Meinung des Anderen aufgebaut. Konservativismus war geduldet, wenn er das System nicht in Frage stellte.

Es sind allzu viele Fragen zu beantworten, wie eine unbedeutend erscheinende junge Frau, zuvor angesiedelt in den höchsten Kadern der roten Diktatur, wie ein Blitz in die nun so plötzlich entstandene gesamtdeutsche Politik einschlagen konnte. Sie hatte den Kanzler der Wiedervereinigung, die größte Personifizierung des deutschen Traums, mit einem Federstrich in eben dieser FAZ weggefegt. Da stand er, der Helmut Kohl, korrumpierbar wegen eines politischen Taschengeldes draußen vor der Tür.

Mit zielgerichteter politischer Taktik nahm sie wie selbstverständlich seinen Platz ein. Der alte Clan der CDU konnte sich nur noch die Augen reiben. Er war von der ‚asymmetrischen Demobilisierung‘ der alten Grundwerte durch die bewährten antifaschistisch basierten historischen Schuldzuweisungen einverständlich paralysiert worden.

Verfolgen wir ihre veröffentlichten Meinungsäußerungen seit 2000, so erkennen wir eine Änderung der Zielrichtung vom Patriotismus als Mimikri bis zur Auflösung der Nation zugunsten einer Umvölkerung in die Globalisierung von stalinistischem Ausmaß.

Mit asiatischer Geduld, mit der Sicherheit durch die stärksten Mächte dieser Erde ausgestattet, setzte sie das staatliche Fundament, das Grundgesetz und seine Eide außer Kraft. Sie wußte um ihre Macht, Recht und demokratische Regeln für sie nicht geltend auszuschließen.

Ihre Entschlüsse, einem kommunistischen Zentralrat gerecht, führten zu dem Ende der Grundfesten unseres Staates, Deutschland.

Sie zerstörte die überlieferten christlich-ethischen Valuten der Kultur des europäischen Kontinents.

Es wird die Geschichte, soweit es noch eine deutsche geben wird, analysieren müssen, wieso sich ein Volk von seiner Identität löste. Zuerst hatte sie die gesellschaftlichen Ideen der einstigen Adenauer-Partei Stück für Stück ausradiert. Wie in Trance folgten ihr die Repräsentanten der Partei, die ihrem antinationalen Weg folgten. Doch dabei blieb es nicht, sie benötigte zu ihrer Regierung Koalitionspartner. Unter ihrem Einfluß, der Art, wie sie sie programmatisch zersetzte, erlitten sie einer nach dem anderen Schiffbruch. Die große Mutter SPD, über 150 Jahre alt, hat sich bis auf einen Restposten aufreiben lassen. Rd. 80% der Wähler mögen sie nicht mehr.

Die letzte Bundestagswahl war der Gau für unsere Demokratie: Deutschland ist unregierbar geworden. Dieser Zustand der Nation war das Ziel dieser Frau.

Selbst von nur 32% gewählt, dem schlechtesten Ergebnis seit Bestehen der CDU, reicht es ihr, wieder das Kanzleramt für sich zu beanspruchen. Die politische Paralyse der Deutschen, ihre bildungsmäßig vermittelte Politikunfähigkeit, ihre bis heute bestehende soziale Sicherheit, das unfähige, durch keine parteiliche Lobby vertretene Heer der Armut sind nicht mehr in der Lage, einen Politiker nach seinen Mißerfolgen zu beurteilen. Das politische Unvermögen, das politische Verbrechen bleibt für die Zeit des 3. Reiches vorbehalten. Selbst das Unrecht der DDR, aus dem diese Frau kommt, wird bei der Beurteilung politischen Verhaltens nicht mehr berücksichtigt. Hat die SED doch unserer Demokratie die Antifa als Waffe gegen den Nationalismus geschenkt.

Sakrosankt wie die Person der Unfehlbarkeit steht diese Kanzlerin nach ihrem Willen wieder dem Volk zur Verfügung. Niemand spricht von der Verantwortung, die sie trägt.

Kein Politiker hat seit Kriegsende Deutschland einen so großen materiellen wie kulturellen Schaden zugefügt, wie A. Merkel. Der Begriff ‚Verantwortung‘ ist ihrem Wortschatz nicht vorhanden. Ihre Forderung nach erneuter Kanzlerschaft ist der Beweis, daß die deutsche Demokratie nicht mehr besteht. Eine der Säulen dieser so hochgelobten Staatsform hat sich der Souverän nehmen lassen: die Judikative, heute ein Instrument der Parteien.

Aktuell wird darüber diskutiert, in welcher Form Deutschland in der kommenden Wahlperiode regiert werden soll.

Kurz: Deutschland ist nach dieser Wahl nicht mehr regierungsfähig.

Es gibt im Parlament nur noch Restposten einstiger praktizierender Parteien. Dieser Bodensatz repräsentiert nun unsere Republik. Minderheiten, die sich an der Grenze der Parlamentsberechtigung befinden, werden kein Konzept für eine erfolgreiche Deutschlandpolitik erstellen können. Ihr Zusammenschluß über ‚Jamaika‘ dennoch eine Machtposition zu formieren, ist kläglich gescheitert.

Es gibt m.E. nur eine einzige Rettung unsers Vaterlandes:

Neuwahlen!

ABER OHNE die Politikerkaste, die verantwortlich für die aktuelle Situation ist.

Merkel muß weg, mit ihr ihr eigener Clan, ihre Parteigenossen, und alle die, die sie bis heute unterstützt haben.

Das Zentrum Europas muß seine fundamentale Bedeutung wiedergewinnen. Die Nationalstaaten müssen als die Heimat der europäischen Bevölkerung in Frieden und Selbstbestimmung ihre Bedeutung zurückerhalten. Hier muß die Demokratie zurückgewonnen werden. Schluß mit dem Diktat aus Brüssel. Merkel und die EU haben abgewirtschaftet. Freiheit für die individuelle Gestaltung des privaten Lebens, der Familie, der Nachbarschaft und der Nationen nach den Grundwerten unserer Vorfahren. Dieser Kontinent muß sich wiederfinden. Hier entstanden die Gedanken, die die Seele der Menschheit, hier entstand das Wissen, das die Sicherheit und den Fortschritt der Menschheit formten.

Neuwahlen in demokratischer Freiheit und Vielfalt – ohne Zensur des neo-marxistischen Totalitarismus!

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*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com   12.12.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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27 Antworten zu Deutschland unregierbar

  1. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  2. anvo1059 schreibt:

    Nun um das Land wiedeer regierebar zu machen ohne es mit teuren und riskanten Neuwahlen zu schikanieren, hat die SPD ja ein neues Model entwickelt !
    K O A L I T I O N S – K O O P E R A T I O N !!!!!!! Man einigt sich auf das unbedingte Minium um in diesem Land weiter schalten und walten zu können und bei wenigher wichtigen Themen sucht man sich eben irgend wie eine Mehrheit. Und die wird es immer geben, es muss nur kontra AfD sein…………. Ob’s funktioniert ? FDP und AfD haben ja mal schon so paar gemeinsamkeiten was das NDG anbelangt……

  3. Meckerer schreibt:

    Ich bin in einem biologischen Alter, welches mir noch viel Zeit lässt.
    Deshalb gilt für mich:

    Wer lange und geduldig an der Flussbiegung sitzt und wartet, sieht irgentwann
    die Leichen seiner Feinde vorbeitreiben…(alte chinesische Weisheit).

    Kohl ist schon weg, Merkel und der Rest kommen irgentwann (bald) nach.
    Ich hoffe nur inständig, das Deutschland dann noch exisiert.

    Noch Fragen ???

    • lucki schreibt:

      Ja eine Frage:
      Ist Ihr Leben mit dem Tode vorbei ?
      Meines nicht. Nach mir kommen Kinder und Enkel. 4 Kinder mit 6 Enkeln.
      Denen will ich meinen Teil an diesem Lande hinterlassen. Nicht dem Schmutzfinkengesocks was man hier als Neudeutsche vor den Latz geknallt bekommt.
      Diese miese Politclique sind Verbrecher.

  4. karlschippendraht schreibt:

    Bezüglich des nationalen und somit gleichzeitig sozialen Niederganges des deutschen Volkes wirken hier zwei Komponenten zusammen , von denen eine allein eigentlich wirkungslos wäre .
    1. Merkel — 2. Dummheit Michel- West .

    • gebenhoeh schreibt:

      „…wirken hier zwei Komponenten zusammen, von denen eine allein eigentlich wirkungslos wäre.“ Das ist eingeschränkt folgerichtig:
      „Stupor Ost“ (Merkel und z.B. K.Schrippendraht) und „Dummheit Michel-West“ sind Fleisch vom Fleische und faktisch…

  5. Ketzerlehrling schreibt:

    Er fasst in seinem Artikel zusammen, was Hunderte auf verschiedenen Portalen, Blogs etc. schon gepostet haben. Merkel muss weg, und zwar sofort. Mit ihr die Abnicker wie Kauder, Tauber, Steinmeier, Gabriel, vor allem aber die Grünen und die Linken. Aber über allem steht die totale Verblödung der Deutschen, schon vor dem Krieg waren sie feige, duckmäuserisch, aber sie haben den Kaiser gestürzt, als sie die Schnauze voll hatten. Heute wird es keine Revolutionen im klassischen Sinne mehr geben, es wird gar keinen Widerstand geben.

  6. Aufbruch schreibt:

    Keiner will sich der Floskel „Staatspolitische Verantwortung“ entziehen. Staatspolitische Verantwortung für was und für wen? Staatspolitische Verantwortung sollte man zuerst einmal für den politischen und materiellen Scherbenhaufen übernehmen, den man aus der letzten Legislaturperiode hinterlassen hat: Ein zerrissenes und demoralisiertes Land, das unter der Merkel’schen Hinterlassenschaft Euro-„Rettung“, Energiewende und „Flüchtlings“-Chaos ächzt. Ein Land, das unsicherer geworden ist, als es je war, weil Terroristen großzügig Tür und Tor geöffnet wurden. „Mehr Gefährder denn je im Land“, liest man in den Zeitungen. Verantwortlich dafür: Keiner.
    Bei einer Wahlschlappe wie sie Union und SPD erlitten haben, wäre es erste Pflicht der dafür Verantwortlichen gewesen, in staatspolitischer Verantwortung die Konsequenzen zu ziehen und zurückzutreten. Sie sind nicht alternativlos. Aber sie sehen nicht ein, was sie falsch gemacht haben könnten und was sie hätten besser machen sollen (Merkel). Das ist purer Zynismus und Missachtung des Wählerwillens, was noch darin gipfelt, dem Wähler die Schuld für die eigene Unzulänglichkeit zu geben, weil er halt falsch gewählt habe. Und dennoch darf Merkel weiter regieren. Warum wohl? Weil sie auch meint, staatspolitische Verantwortung tragen zu müssen? Die hat sie noch nie getragen. Weder Deutschland noch dem Bürger gegenüber. Nein, sie weidet sich an der jetzigen Situation. Keiner kann an ihr vorbei. Sie kann ihr Zerstörungswerk weiter betreiben. Notfalls wieder in einer GroKo. Es wird also wieder „regiert“ werden, nur falsch und von den falschen Leuten..

  7. strafjustiz schreibt:

    Den Kaiser gestürzt ? Der Vergleich mit 1918 ist, wie alle Vergleiche, hinkend. Heute, 2017, geht’s doch dem grossen Hauptteil der Deutschen finanziell recht ordentlich, für eine Revolution udgl. brauchts immer eine längere Vorlaufzeit der Entbehrungen gepaart mit vielen kriegerischen Todesfällen. Beides ist heute absolut nicht gegeben, im Gegenteil, es geht den Deutschen viel zu wenig schlecht, auf dass sie konkrete Aenderungen herbeibegehrten, deren unvorhersehbare Auswirkungen alle treffen würden. // Die Merkel strotzt(e) einfach vor Selbst-, gefälligkeit und -Sicherheit, kann sich gewandt, ruhig, aus allen Umständen herausreden, wird immer mehr politgerissen je weniger ihr eigene Konkurrenten erwachsen (((Seehofer ist doch ein Weichei-Versager, kein würdiger Nachfolger des FJS (+ 1988))), da diesbezüglich > “ alte Schule Kohl“ > Meisterin im Aussitzen brenzliger Gegebenheiten mit Putin, Erdowahn, Trümpel, den Brexit-Vertretern. Sie lässt sich nie auf die Aeste hinaus provozieren, schlägt kaum je rhetorisch zurück, um (knapp) mehrheitsfähig zu bleiben. Wenn nun CD/SU + SPD bis in 4 Jahren keinen durchschlagenden Gegenbewerber aufzubauen vermögen, ja dann verdient D wirklich nichts anderes als die Kanzlerin Merkel auf Lebenszeit. 12.12.17

  8. t.pfluger schreibt:

    Hat dies auf thomas post rebloggt und kommentierte:
    Das Problem ist : Sie hat das Thema Juden & Israel wieder hierher gebracht , wo es seit 70 Jahren keiner mehr haben will . Dazu kommt deren Konfliktsituation mit den Moslems . Sprengstoff pur .
    Kein Politiker hat seit Kriegsende Deutschland einen so großen materiellen wie kulturellen Schaden zugefügt, wie Merkel.

  9. vadderland schreibt:

    Hat dies auf vadderland rebloggt.

  10. Preußin schreibt:

    Ach könnten wir doch einen Friedrich von Preußen mal für kurze Zeit haben. Einer der noch wußte was Anstand und Moral bedeuten, das Volk zum Guten führte und auch mal an die Kandarre nahm. Von wegen keine Kartoffeln essen wollen? Da wurden die flugs eingezäunt und bewacht. So dachte das Volk, es müsse was besonderes sein und wollte es auf einmal haben.
    Wenn der das heutige Elend sehen könnte, würde er sich bestimmt im Grabe umdrehen.

    • Knut Blomquist schreibt:

      Und sein Erbe, Georg Friedrich, hat zu seiner offiziellen 300
      Jahresfeier abgedankt, und auf hoheitliche Ansprüche verzichtet.
      Verehrte Landsmännin, ich bin eine Mischung eines Münster-
      länder und einer Westpreußin, in Holstein geboren, und werde
      in Thüringen dem Genozid überantwortet, weil es mir nicht
      gelingt ein Heer aufzustellen. Um die Grundwerte zu Bismarck
      mechanisch wieder herzustellen. Eben weil uns eine Politik
      extremen Deutschen Hasses, entgegen schlägt, als illegales
      Gesetz zum Verzicht auf Lebensraum, zu Gunsten Fremder
      pervertiert verpackt vorgaukelt.

  11. TomTom schreibt:

    Eigentlich müssten sich die Deutschen nur einigen,
    aus ihren Reihen jeweils einige Menschen auszusuchen,
    die ein liebendes Herz haben, gesunden Menschenverstand und Weisheit für das Leben Selbst,
    dann dazu ein paar Fachleute für die wichtigen Bereiche des Wirtschaftslebens
    und zur Einhaltung der GÜLTIGEN!!! Gesetze
    und dann könnte innerhalb von wenigen Monaten hier endlich aufgeräumt und vor der eigenen Haustür gekehrt werden.
    Ja mit Priorität eigene Haustür und erst danach kann man dann darüber nachdenken ob und wie man mit den anderen europäischen Staaten auf Augenhöhe zusammen LEBEN will,
    zum Wohle der Menschen und der Natur
    bei gerechter sozialer Wirtschaft, die u.a. auch nicht zulässt, dass sich ganze Straßenzüge in Spielhallenansammlungen oder Friseurhochburgen verwandeln.

    Die Gemeinden könnten beginnen sich wieder souverän zu erklären und dabei helfen, dass die Menschen auch wieder lernen warum sie eigentlich auf dieser schönen Erde leben,
    um Glück und Lebensfreude zu erfahren im Kreise lieber Menschen,
    die einander achten und die Natur schätzen,
    als das, was sie ist –
    ihre natürliche Lebensgundlage.

    • R. Simon schreibt:

      TomTom – ich stimme Dir voll und ganz zu ! Wie, wo und vor allem ganz schnell bringen wir Alle das auf den Weg?

    • anvo1059 schreibt:

      Ah ja ! Das wäre eigentlich ein logischer und folgerichtiger Schritt. Aber in deiner Rechnung fehlt dere entscheidende Faktor : MONEY ! So lange wir das Goldene Kalb anbeten, wird sich hier rein gar nix ändern. Höchstens die Farbe und das Muster der Makkulatur !

  12. Hans Adler schreibt:

    Zitat W. STREEK:
    Die politische Paralyse der Deutschen, ihre bildungsmäßig vermittelte Politikunfähigkeit, ihre bis heute bestehende soziale Sicherheit, das unfähige, durch keine parteiliche Lobby vertretene Heer der Armut sind nicht mehr in der Lage, einen Politiker nach seinen Mißerfolgen zu beurteilen.

    Volltreffer und versenkt, genau das ist es. Es lebe DSDS, Big Brother und das Dschungelcamp (in dem es sich gut und gerne leben und fernsehen lässt).

    Zum Kommentar @karlschippendraht und zur Dummheit Michel-West:
    addieren wir doch bitte tunlichst noch die Dummheit Michel-Ost hinzu, bezogen auf den prozentualen Anteil der Wahlberechtigten im Ost-Village, dann stimmt die Bilanz.

  13. luisman schreibt:

    Was ist ein Volk welches greinend nicht mal auf der Strasse, sondern meist nur auf der Datenautobahn steht, und dabei zusieht wie sich Afrikaner und Araber jede 2. Strassenecke erbobern? Bald nicht mehr existent.

    Heer der Armut? Das was ein Hartzer in der BRD einstreicht heisst in meiner Ecke der Welt Mittelstand. Die sog. Armen in Deutschland schreien ja nicht nach mehr Brot sondern allenfalls nach mehr Spielen. Aber irgendwann kommt die Zeit, wenn das Heer gross genug wird und nach Brot schreit. Und genau dann werden sie, ganz demokratisch, und im vermeintlichen Eigeninteresse, wieder einen totalitaeren Sozialismus waehlen. Wahrscheinlich eine nicht nationale Variante. Aus einer verlogenen, verleugnenden und verfaelschten Geschichtsschreibung kann man eben nichts lernen.

  14. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

  15. Hera schreibt:

    die Unregierenden haben sich heute wieder die Däten erhöht. Wofür??? (mit ü500Jastimmen – nur Linke und AfD Gegenstimmen)

  16. Pingback: Jerusalem und Israel – website-marketing24dotcom

  17. Pingback: Deutschland unregierbar – website-marketing24dotcom

  18. Pingback: Deutschland unregierbar – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  19. francomacorisano schreibt:

    Je unregierbarer, desto besser!
    Schon im Kaiserreich hat man sich gefreut, wenn der Kaiser wieder auf einer seiner ausgedehnten Weltreisen war und der Regierungsbetrieb in Berlin nur auf kleiner Flamme kochte.

  20. strafjustiz schreibt:

    Moment mal, etwas, das vergessen wird zu bedenken. Bis 1933 bestimmte der Reichspräsident jemanden mit der Bildung der Reichsregierung > den möglichen Reichskanzler. Hat Adenauer also diese Funktion absichtlich abgeschafft, so den Bundespräsidenten (wie dieses Amt ab 1949 benamst wurde) aktiv politisch teil-entmachtet, dabei wäre das doch eine gute Lösung: Steinmeier betreut jemand anders als die Merkel mit der Bildung der Regierung. So geschieht das zB in Italien. In Spanien gabs vor 2 Jahren Neuwahlen, bis sich die zerstritten Parteien auf den bisherigen MP wohl oder übel wieder einigen mussten. In England kommt automatisch die Schatten-Gegen-Partei zum Zug. In Frankreich gibt’s den Monarch-Präsidenten fest auf 5 Jahre durch Allvolkswahl des absoluten Mehrs, währenddem in USA auf 4 Jahre durch relative (= das Volksmehr nicht unbedingt entscheidende) Bundesstaat-Abgeordnetenwahl. In der regierungs-krisenlosen, weil Obercheflosen Schweiz regieren nahtlos alle 7 Chef-Minister gleichzeitig, gleichberechtigt, gleichbesoldet durch einfaches Mehr in ihrer allwöchentlichen Mittwochssitzung. Deutschland hat also tatsächlich seit 1949 eine Ein- (Haupt) – Parteien-Regierungs-Staatsform fast wie im Kommunismus, wo ein Regierungs-Wechsel einer kleinen Sensation gleichkommt, wie erstmals 1969 mit den Linken Willy Brandt/Schmidt, die aber nur 13 Jahre dauerte. Seither wieder Haupt-parteien-Regierung, worauf der Bundespräsident nur beratenden, keinen entscheidenden Einfluss nehmen kann. Kurz: Das SYSTEM des Landesregierung erlaubt schon beredt drein-schwatzende Opposition mit dem Mittel der Vertrauensfrage, das aber solle wolle die Ausnahme sein (1 mal alle 10 Jahre…),will aber eigentlich keine wirksame Opposition, sondern theoretisch Dauer-Bürgerlichen, Atlantik freundlichen (ob das „Paris“ passt oder nicht > unerheblichen) (Rechts)kurs. Dass dieser von Merkel in den letzten 10 Jahren pervertiert wurde, um trotz abträglichen Volkswahlen, durch Verwässerung her(be)kömmlicher Gepflogenheiten dennoch an der Macht kleben zu können, hat das System 1949 nicht vorherzusehen vermocht; Hallo, das hatte D doch schon mal ab 1933 > (irre Machtanmassung ab Hindenburgs Tod 1934) > Ende 1. Legislatur: 1937 > 2.: 1941 > 1945 (Exitus), Wo ist denn da in der P r a x i s der Unterschied, dass jemand ununterbrochen wie Kohl 16 und wie die Merkel seit 12 > auch mögliche 16 Jahre schalten & walten kann ? Das kann ja nicht einmal der Präsident in F / USA. So eine legal mögliche, theoretisch unbegrenzt dauernde Machterhaltung kennt in WEST-Europa nur D. Ist doch im doppelten Sinne schlicht unerhört. Daran müsste das D der Nach-Merkel-Zeit arbeiten (denn zu ihren Regierungszeiten wird sie doch sicher daran kein Interesse haben) > das Amt des Bundespräsidenten aufzuwerten. Auf dass dieser nicht nur salbungsvolle „Gauckel“-reden halte, sondern auch staatstragend etwas mit-zu-bestellen habe . (18-12-17)

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