Kenzingen: Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert „Perle des Breisgaus“

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

In dem in der Nähe von Freiburg im Breisgau gelegenen beschaulichen Kenzingen, das sich gerne als „Perle des Breisgaus“ bezeichnet, herrscht seit einigen Tagen große Unruhe. Die Polizei Freiburg ermittelt seit dem vergangenen Mittwoch gegen zwei syrische Jugendliche wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Bürger sind schockiert, die örtliche CDU fordert rasche Aufklärung und verstärkte Polizeipräsenz in ihrem Ort.

Der Polizeibericht des Präsidiums in Freiburg fasst die Fakten zusammen: Hintergrund der Ermittlungen ist ein Vorfall, der sich kurz vor 18.00 Uhr am vergangenen Mittwoch im Bereich der Schule in der Breslauer Straße ereignet hat. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein Gemeinde-Angestellter zunächst auf dem Schulgelände mit einer etwa zehnköpfigen Jugendgruppe in eine verbale Auseinandersetzung, weil die jungen Leute dort rauchten, auf die Spiel- und Klettergeräte stiegen und lärmten.

Hetzjagd durch Kenzingen?

Nachdem sich der Mann kurz darauf in Richtung Hauptstraße entfernte, folgten ihm zwei zunächst unbekannte Jugendliche und stellten sich vor ihm auf. Plötzlich, so die aktuellen Informationen, schlug ihm einer der beiden eine Flasche auf den Kopf.Danach wurde er zusätzlich von beiden Jugendlichen geschlagen und getreten. Als ein Kollege zur Hilfe kam, wurde dieser mit einem bislang unbekannten Schnittwerkzeug an der Hand verletzt. Anschließend flüchteten die Täter. Als dringend tatverdächtig wurden zwei 15 und 16 Jahre alte syrische Jugendliche ermittelt.

Der Polizeiposten Kenzingen führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Insbesondere kommen auch die Jugendlichen aus der etwa zehnköpfigen Gruppe als Zeugen in Frage. Sie hatten mit der späteren Tat offenbar nichts zu tun (Hinweise werden unter der Telefonnummer 07644/92910 erbeten).

CDU Kenzingen warnt vor Fremdenhass

Soweit der Polizeibericht. Unter der Überschrift „Jetzt leider auch in Kenzingen: Gewalt durch jugendliche Migranten“ hat sich bereits kurz nach der Tat die örtliche CDU auf ihrer Facebookseite zu dem Vorfall zu Wort gemeldet. In ihrer Mitteilung heißt es:

„Nach dem hinterhältigen Angriff zweier jugendlicher Migranten auf einen Kenzinger Gemeindemitarbeiter ist es für die Einwohner in Kenzingen wichtig, dass der Tathergang möglichst bald aufgeklärt wird und die Täter entsprechend unseren Gesetzen bestraft werden. Die Polizei ist verstärkt gefordert, die Problembereiche in Kenzingen zu kontrollieren und, wie bereits zugesagt, auch bei den betroffenen Familien unter Einbeziehung des Sozial- und Jugendamtes zu intervenieren.

Einheimische und Zugezogene sind aufgefordert, jetzt zusammenzustehen und keinen Fremdenhass aufkommen zu lassen. Wir wollen uns die Erfolge der Integrationsbemühungen nicht durch diesen Vorfall kaputt machen lassen.
Unser Mitgefühl gilt den beiden verletzten städtischen Bediensteten und deren Angehörigen.“

Der Gewaltexzess war vorhersehbar

Der den Lesern von PP nicht unbekannte Marc Ehret kennt sich am Tatort aus und kommentiert auf Facebook den Polizeibericht mit einem wesentlich schärferen Ton als die CDU: „Ist es endlich auch in Kenzingen soweit, dass man sich nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen kann?“, fragt er. Und dann:

„Tatort Breslauer Straße – die „Schule“ ist das Gymnasium, damit sind auch unsere Kinder in Gefahr, und mit Verlaub, es war einfach absolut vorhersehbar, dass die extreme Gewaltaffinität vieler Migranten aus der Levante oder anderen afrasischen Asyl-Herkunftsländern die Üsenbergerstadt nicht verschonen würde.

„Bin ich der einzige, der hier die Dinge schonungslos beim Namen nennt?“

Die Leser dieser Zeilen bitte ich darum, hier nicht wieder mit „Einzelfall“-Erklärungen und dem Stereotyp aufzuwarten, auch „Biodeutsche“ würden Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit begehen, die Antwort auf derlei Phrasen geben die Kriminalstatistiken von Bund, Ländern und insbesondere der Stadt Freiburg in eindringlichster Weise. Wehret den Anfängen, kann ich da nur sagen, sonst wehren wir Bürger uns!

Interessant finde ich ja, dass ich hier ( bisher ) der einzige bin, der seinem Zorn semantische Gestalt verleiht, was ist mit euch los, hat keiner den Mut, das zu sagen, was er fühlt oder befürchtet ? Leute, es ist Zeit, die Missstände beim Namen zu nennen, euer Schweigen ist ohrenbetäubend!“

Die PP bereits mehrmals durch ihren gleichgeschaltete Berichterstattung aufgefallene „Badische Zeitung“ hat zu dem Vorfall bereits ihren Kommentarteil deaktiviert, damit der Zorn der Bevölkerung möglichst unter der Decke gehalten wird.

(Original: https://philosophia-perennis.com/2019/02/26/kenzingen-gewalttat-durch-jugendliche-migranten-erschuettert-perle-des-breisgaus/)

*****
*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
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www.conservo.wordpress.com     26.02.2019

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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12 Antworten zu Kenzingen: Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert „Perle des Breisgaus“

  1. ceterum_censeo schreibt:

    „Der Gewaltexzess war vorhersehbar“

    WAS muß eigentlich noch geschehen?

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    • Claudia schreibt:

      Oh da muss noch sehr sehr viel mehr geschehen. Da muss mindestens der überwiegende Teil der Willkommensklatscher am eigenen Leib mit der Realität konfrontiert werden, bis es dann vielleicht so laaaaaaangsaaaam mal dämmert. Bis dahin werden wir hier aber längst in der Minderheit sein. Zumal ja jeder der es sich leisten kann, schaut, dass er das sinkende Schiff baldmöglichst verlässt. Und ja, ich würde es auch tun, hätte ich ausreichend auf der hohen Kante. Und nein das hat nichts mit Resignation und feiger Flucht zu tun, sondern ganz einfach der Akzeptanz dass die Deutschen in der Mehrheit ein einfach dummes, ignorantes, bequemes Volk sind.

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      • Sandokan schreibt:

        Na so ist es auch und alle Warnungen werden verteufelt. Man macht sich noch nicht einmal in den Propagandamedien die Mühe zwischen Fremdenhass und gefährlicher Zuwanderung zu unterscheiden. Erst wenn die schwarze Axt aus Nigeria wütet vor der der BND auch warnt, werden manche begreifen, welche gefährlichen Eroberer sie in das Land gelassen haben. Die Pfaffen tun ihr übriges und jeden der warnt verteufeln, weil sie ja mit ihrer Leibgarde nichts zu befürchten haben. Hauptsache die Asylindustrie verdient und die EU kann mit ihrer Räuberpolitik, so wie sie jetzt ist, weiter machen und der globale Geldadel verdient sich eine goldene Nase. Früher scherzte ich, wir bewegen uns in Richtung Feudalismus…

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. Mighty schreibt:

    Die Mehrheit schläft weiter und will es einfach nicht wahrhaben, was in unserem Land geschieht. Die mediale Verblödung ist bereits so fortgeschritten, dass sie nicht einmal merken, wie sie von unserem Politikerpack jeglicher Couleurverarscht werden.

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  4. Claudia Baumer schreibt:

    Komm grad vom Einkauf beim Laden um die Ecke zurück. Der Hin – wie Rückweg führt am „Flüchtlings“heim an der Lörracher Straße vorbei. Etwa hundert Meter entfernt von meinem „Multi-Kulti“-Zuhause. Dem zu entrinnen es Dank der Freiburger Wohnungspolitik ein Ding der Unmöglichkeit zu sein scheint. Es sei denn man ist entsprechend betucht. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Jedenfalls fuhr mir auf diesem schmalen Weg zwischen Laden und meinem „Zuhause“ ein Afrikaner entgegen – wie es täglich x-fach der Fall ist. Ich hab üblicherweise kein Problem mit denen. Sie grüßen meistens freundlich, und/oder versuchen ins Gespräch zu kommen – vielleicht weil das deren Mentalität ist, vielleicht weil sie sich mehr erhoffen mit der blonden Europäerin da. Aber zwischendrin gibt es eben auch ganz andere. Die stellen sich dir in den Weg, fuchteln ganz merkwürdig in der Luft herum, mit der einen und der Bierflasche in der anderen Hand, und mir bleibt nichts anderes als sie mit einem einzigen spöttisch-fragenden Blick zurechtzuweisen. Funktionierte bisher auch stets. Hinter dem „Flüchtlings“heim am Zaun tappert auch immerhin meistens die Security hin und her, und der Weg überhaupt ist rege frequentiert. Zurück zu dem mir entgegen radelnden Afrikaner heute nun: Meine Güte, ich war echt froh dass es noch Tag war. Breiter, massiger Körperbau und ebensolche, alles andere als freundliche Visage. Sein Blick fixierte mich so, dass einem grad schlecht werden konnte. Tödliche Verachtung und Gewaltbereitschaft war alles was darin zu lesen stand. Ich starrte äußerlich unbeeindruckt mit derselben Verachtung zurück, aber dachte mir schon, wenn Typen seiner Coleur mehr werden, und das System eines Tages vollends kippen sollte, die Polizei dank tausend Brandherden an einem Tag nicht mehr in der Lage ist zu Hilfe zu eilen – was dann?

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    • theresa geissler schreibt:

      Ja, was dan? Mir fällt, um es ehrlich zu sagen, nur ein Wort ein: Pepperspray…

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    • Catwoman schreibt:

      Die Polizei rät bei aggressivem und gewalttätigem Verhalten folgendes: „Tun Sie etwas Unerwartetes. Täter erwarten von Ihrem Opfer meist ein bestimmtes Verhalten. Versuchen Sie, sich möglichst selbstbewusst zu geben und keine Angst zu zeigen. Lassen Sie sich nicht auf den Täterplan ein. Wenn Personen Sie anpöbeln, um Sie zu provozieren, schimpfen Sie nicht zurück, sondern gehen Sie ohne anzuhalten einfach weiter. Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen.“

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  5. Claudia schreibt:

    Komm grad vom Einkauf beim Laden um die Ecke zurück. Der Hin – wie Rückweg führt am „Flüchtlings“heim an der Lörracher Straße vorbei. Etwa hundert Meter entfernt von meinem „Multi-Kulti“-Zuhause. Dem zu entrinnen es Dank der Freiburger Wohnungspolitik ein Ding der Unmöglichkeit zu sein scheint. Es sei denn man ist entsprechend betucht. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Jedenfalls fuhr mir auf diesem schmalen Weg zwischen Laden und meinem „Zuhause“ ein Afrikaner entgegen – wie es täglich x-fach der Fall ist. Ich hab üblicherweise kein Problem mit denen. Sie grüßen meistens freundlich, und/oder versuchen ins Gespräch zu kommen – vielleicht weil das deren Mentalität ist, vielleicht weil sie sich mehr erhoffen mit der blonden Europäerin da. Aber zwischendrin gibt es eben auch ganz andere. Die stellen sich dir in den Weg, fuchteln ganz merkwürdig in der Luft herum, mit der einen und der Bierflasche in der anderen Hand, und mir bleibt nichts anderes als sie mit einem einzigen spöttisch-fragenden Blick zurechtzuweisen. Funktionierte bisher auch stets. Hinter dem „Flüchtlings“heim am Zaun tappert auch immerhin meistens die Security hin und her, und der Weg überhaupt ist rege frequentiert. Zurück zu dem mir entgegen radelnden Afrikaner heute nun: Meine Güte, ich war echt froh dass es noch Tag war. Breiter, massiger Körperbau und ebensolche, alles andere als freundliche Visage. Sein Blick fixierte mich so, dass einem grad schlecht werden konnte. Tödliche Verachtung und Gewaltbereitschaft war alles was darin zu lesen stand. Ich starrte äußerlich unbeeindruckt mit derselben Verachtung zurück, aber dachte mir schon, wenn Typen seiner Coleur mehr werden, und das System eines Tages vollends kippen sollte, die Polizei dank tausend Brandherden an einem Tag nicht mehr in der Lage ist zu Hilfe zu eilen – was dann?

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