Maoistische Methoden am Erdinger Korbinian-Aigner-Gymnasium

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Am Erdinger Korbinian-Aigner-Gymnasium scheinen überaus ehrgeizige Lehrer das Zepter zu führen. Das 2004 gegründete und nach dem Pfarrer und Pomologen Korbinian Aigner (1885-1966) benannte Gymnasium heimste unter Leitung von Hans-Joachim Fuhrig reihenweise  Auszeichnungen ein.

Deswegen müssen die dortigen Pädagogen vor Torheit noch lange nicht sicher sein. Im Gegenteil, deren ehrgeizige Projekte verlagern sich zusehends ins Irrationale. Was Wunder, nur Scharlatane wähnen sich in der Lage, die Welt vor dem Bösen retten zu können.

Die Lehrer am KAG Erding als strenggläubige Krieger des Klima-Evangeliums definieren das CO2 als das Böse und sagen ihm aggressiv und konsequent den Kampf an. Nun werden die Kinder am KAG dazu angehalten, bei jedem Wetter mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen, um CO2 einzusparen. Mit anderen Worten: der Ablaßhandel blüht und der Weg in die Öko-Diktatur wird mit schlechtem Gewissen asphaltiert.

Das erinnert frappierend an die Kampagne im kommunistischen China, als der Große Vorsitzende Mao Sperlinge, Stechmücken, Ratten und Fliegen zum Bösen erklärte und 1958 zur „Ausrottung der vier Plagen“ aufrief. Die massenhafte Vernichtung der Spatzen aber bescherte China kein Glück, und erst nach Mao Zedongs Tod wurden die dezimierten Vögel, die als Vertilger landwirtschaftlicher Schädlinge sogar äußerst nützlich waren, rehabilitiert.Nach der fast geglückten Ausrottung der Spatzen radikalisierte sich das politische Klima in  China noch mehr. Mitte der 1960er Jahre kulminierte die fortwährende Indoktrination in der blutigen „Kulturrevolution“, in der indoktrinierte Kinder pflichtbewußt deren politisch nicht korrekte Eltern denunzierten, was in manchen Fällen mit Todesurteilen für die Denunzierten endete.

Schon bei der sogenannten „Ausrottung der vier Plagen“ instrumentalisierten die tonangebenden Ideologen Kinder als besonders glühende Verfechter ihrer Thesen wie auch später in der Kulturrevolution zum Höhepunkt um 1966. Die Parallelen zu „Fridays for future“ sind frappierend.

Mehr Details über das Strampeln für den Ablaßhandel und die ideologische Gleichschaltung erfahren wir von einer Mutter, deren Tochter die 7. Klasse am KAG besucht:

„Fridays for Future:

An einem Donnerstag vor zwei Wochen bekam meine Tochter über Whatsapp eine Rundmail, dass am nächsten Tag alle nach München zu Fridays for Future fahren und man um XY Uhr an der S-Bahn in Erding sein soll.

Daraufhin habe ich per Mail die Schule um schriftliche Stellungnahme gebeten, die ich bis heute nicht erhalten habe. Dann habe ich über die Homepage mein Kind für diesen Firlefanz krank gemeldet mit eben auch dieser Begründung.

Es kam keine Resonanz bis ich um kurz vor 16 Uhr donnerstags nochmal im Rektorat anrief. Sofort war offenbar allen bewusst wer ich bin und sie gerieten in die Bredouille. Sie ließen mich lange warten, haben dreimal  versucht mich zu verbinden um mich dann mit der Behauptung abzuspeisen, dass das alles doch gar nicht von der Schule ausgeht und die Kinder am Freitag ganz normal Schule gemäß Stundenplan haben.

Somit habe ich die Krankmeldung zurückgenommen und meine Tochter war um 8 Uhr in der Schule. Bereits um 10:15 Uhr rief sie an, dass um 10:30 Uhr Unterrichtsschluß sei, weil alle Lehrer und Schüler im München auf der Demo rumhängen und bis jetzt hätten sie nur eine DVD angeschaut.

Also wurde mir vorsätzlich vom Rektorat des Gymnasiums die Unwahrheit gesagt.

Radfahren für´s CO2

Heute erzählte mir mein Kind, dass alle kommende Woche – egal wie das Wetter ist – mit dem Fahrrad zur Schule kommen sollen. Es geht um CO2-Einsparung und die Schulklasse, die meisten Kilometer spart, darf einen dritten Wandertag abhalten!

Den Kindern so ein schlechtes Gewissen einzuflössen, grenzt an Kindesmißbrauch. Noch dazu mit der verklausulierten Botschaft, dass sie dann Schuld seien wenn die Klasse verliert.

Meine Tochter hat einen weiten und gefährlichen Weg mit dem Fahrrad zur Schule und ich kann das als Mutter nicht gut heißen. Auf der Schnellstraße wimmelt es vor Lkws und es gibt sehr oft gar keinen Fahrradweg zwischen den LKWs…

So setzt man Kinder unter Druck, nötigt sie und brandmarkt man nicht willfährige Kinder bis zur Ausgrenzung – das ist doch zum Kotzen!!!“

Beispiele wie diese sind Indizien dafür, daß unsere Schulen, Gymnasien und Hochschulen zum Hort der Indoktrination abdriften. Aus solchen Kindern werden keine mündigen Bürger sondern Denunzianten und dubiose Übersoll-Erfüller wie im Kommunismus.

Ein ungarischstämmiger Freund von mir berichtete im Bekanntenkreis, daß seine Tochter wegen einer positiven Konnotation von Viktor Orban in ihrem Aufsatz zum Lehrer zitiert wurde, der dem Mädchen dann den Kopf gewaschen hat. Welche Chance hat ein Kind auf Meinungsfreiheit, wenn es die Lehrer via Leistungs- und Notendruck gefügig machen können?

Derweil befinden wir uns voller Kraft voraus Richtung Öko-Diktatur. In einer Rede hatte der AfD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wiehle auf den Umstand hingewiesen, daß immer mehr Städte und Kommunen den „Klima-Notstand“ ausrufen. Die Ausrufung des „Notstands“ schränkt die Freiheiten der Bürger ein und führt letzten Endes zur Aushöhlung der Demokratie. Wenn es um den abzuwendenden Weltuntergang geht, werden individuelle Rechte und Freiheiten zum Risiko und zur Häresie.

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Anhang

Die jugendlichen Roten Garden (hongweibing) wurden vom Großen Vorsitzenden Mao zum Schulstreik und zur Abgabe leerer Prüfungsbögen aufgehetzt — der „Leerbogenheld“ wurde als Leitbild propagiert. Sie sollten den Erwachsenen klar machen, dass sie nicht „Fachidioten“ sondern Gesinnungskämpfer werden wollten. Zugleich stiegen edle Analphabeten in höchste Staatsämter auf, während Universitätsstudenten aufs Land geschickt, um jahrelange „Umerziehung durch die mittleren und ärmeren Bauern zu erhalten“. Im Ergebnis durchzog eine Spirale quasireligiösen Sühne- und Erlösungswahns namens „Kulturrevolution“ zehn Jahre lang das Land, fegte Maos Konkurrenten („die Kommandozentrale von Liu Shaoqi und Deng Xiaoping„) weg und führte am Schluss zur Herrschaft inkompetenter Maulkorbmedien-Ideologen (z.B. Yao Wenyuan) einschließlich der Frau von Mao (Jiang Qing), über deren Hysterie der Große Vorsitzende selber vor seien Getreuen stöhnte.

Kurz nach Maos Tod 1976 entstand eine Gegenbewegung, die genau das erreichte, was Mao verhindern wollte, nämlich die Politik der „Reform und Öffnung“ (seit 1979) und de facto kapitalistischen „Vier Modernisierungen“ unter Führung von Deng (der, anders als Kollege Liu, die Kulturrevolution überwintern konnte, wohl weil Mao seine militärischen Leistungen respektierte). Gerade die umerzogenen Studenten waren auf dem Lande geerdet worden und zu einer „denkenden Generation“ herangewachsen, die Chinas Aufstieg trug.

Auch heute sind es wieder Machthaber, die für Zwecke des Kulturkampfes die Grünen Garden (lüweibing) vor ihren Karren spannen, um die Probleme des Landes in einen Wahn im Geiste von Mao und Morgenthau zu ertränken und auf diese Weise obenauf zu bleiben. Hoffen wir, dass dabei ungewollt eine „denkende Generation“ heranwächst, die noch etwas ausrichten kann!

Alexander Wendt erklärt die Kontroverse zwischen einem von der Klimakirche verehrten Scharlatan und seinen wissenschaftlichen Kritikern. Die Maulkorbmedien, zuletzt Birgit Hahn in der Springer-Welt, feiern den Scharlatan und relotiieren über die Kritiker, die sie in rechten Dunkelkammern suchen, um ihr Narrativ von „einhellige Wissenschaft vs dunkle Mächte“ zu pflegen. Ein ähnlich relotiierender Artikel erhielt 2012 den „Deutschen Reporterpreis“. Recherchierende Journalisten wie Wendt kommen in der Vierten Gewalt und ihren angeschlossenen volkspädagogischen Apparaten (zu denen auch Wikipedia und Geisteswissenschaften in großen Teilen gehören) nicht zu Wort. (Original: https://bayernistfrei.com/2019/10/10/korbinian-aigner/#more-87394)

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*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.

www.conservo.wordpress.com    11.10.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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34 Antworten zu Maoistische Methoden am Erdinger Korbinian-Aigner-Gymnasium

  1. Gerhard Bauer schreibt:

    Es wird doch keiner gezwungen mit dem Rad zur Schule zu fahren. Maoistisch ist schon ein bisschen anders.
    Auch wenn die Lehrer oder ein Teil davon, es wollen, so kommt es doch auf die Eltern der Kinder und die Heranwachsenden an.
    Die Kritik ist schon richtig aber im Vergleich wird schon mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
    „Wir“ können auch immer noch abwählen, ob „wir“ es tun ist eine andere Sache.

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    • POGGE schreibt:

      DOCH !!!!!

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      • Gerhard Bauer schreibt:

        Man muss schon zwischen staatlichem Zwang und dessen Repressalien und einem evtl. bestehenden Gruppenzwang unterscheiden, der mehr oder weniger stark ausgeprägt sehr häufig vertreten ist, wenn auch auf unterschiedlichen Gebieten.
        Mir geht es um den Vergleich mit Maoismus und der ist vollkommen übertrieben.

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    • Philolaos schreibt:

      @ Gerhard Bauer, Sie verkennen, mit Verlaub, das Subtile der Methodik. Wer die Courage hat, sich dem sanften Druck der Lehrer zu verweigern, muß damit rechnen, über den Umweg der Noten das dicke Ende in Kauf zu nehmen. Via Gruppendynamik gerät man überdies ziemlich leicht in den Strudel der Ausgrenzung. Ohne Fleißbildchen und Punkte für den Klimaschutz wissen die Eifrigen schnell, wer zum Sündenbock für vergeigte Wandertage gekürt wird.

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      • Freya schreibt:

        Volle Zustimmung, @Philolaos, es ist die „Gruppendynamik“, der sich unterworfen wird, und wer will schon Schuld sein, wenn die „ganze Klasse“ nicht vollzählig dabei ist und/oder bei was mitmacht ?! Zudem heißt z.B. „FfF“ nicht „freitags ist schulfrei“ und wer will, geht zur Demo. Nein, es ist ein Schultag, der Freitag und unterliegt der Schulpflicht, und wenn die Schule ansagt, wir gehen DEMO, dann mach mal was anderes, dann biste aber dran.
        Das hat die DDR ja auch so geschickt gemacht. Wenn „Fähnchen winken“ war, wurde das in der Arbeitszeit veranstaltet und schon musste man da hin, oder man hätte Fehlzeiten bzw. den Rauswurf riskiert. Die Schlauen haben sich schon einige Tage zuvor den Krankenschein besorgt. Alles ja sowas von „freiwillig“……wie schon zu allen Zeiten, so freiwillig 😉 mpGF.

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      • Gerhard Bauer schreibt:

        Ich kenne solche Situationen durchaus. Nur mit Maoismus hat dies wenig zu tun, die hatten wesentlich andere Methoden.
        Diese „Eifrigen“ sind meist nicht soviele sondern nur Grüppchen.
        Wie wir auch wissen, liegt der Jugend ein besonderes Trotzpotential inne, auch das regt sich bei solchen Aktionen.

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        • Freya schreibt:

          Sie haben ja Recht, mit Mao (oder Stalin) ist das alles (noch) nicht identisch. Bislang belässt man es bei ideologischem Druck und es gibt für Verweigerer noch keine Verhaftungen.
          Ich vergleiche diese Dynamik, deren ungeschriebene Gesetze oft mehr Bedeutung haben als die verbrieften, gerne mit meinen ersten Schuljahren in der DDR. Natürlich war es offiziell keine Pflicht „Jungpionier“ mit Käppi und weißer Bluse nebst Abzeichen zu sein. Doch alles und jedes war eben für „Pioniere“. Der „Pioniernachmittag“ genauso wie das Freizeitprogramm für „Pioniere“, Schulwettbewerbe und Sozialprojekte. Ein „Jungpionier“ zu sein, galt (lt.Propaganda) als Zeichen dafür, ob man ein gutes Kind ist und ob das Heimatland stolz auf einen sein kann. Hätten meine Eltern damals gesagt, da machen wir nicht mit, wäre ich der Schandfleck der ganzen Schule gewesen. Wie sich das anfühlt konnte man gut bei ein paar Pfarrerskindern beobachten.
          Nicht jeder ist ein Held und wenn man ein Jugendlicher ist, haben die Dinge wie Zugehörigkeit oft eine viel größere Bedeutung als späterhin.
          Aber gut, Umerziehungslager wie bei Mao gibt es (noch) nicht. Ich bin auch für den Dialog und die Kooperation mit der Jugend. Selbstverständlich, wir sind ja auch eine Solidargemeinschaft, die das einfach verlangt, sich gegenseitig zuzuhören und möglichst zu verstehen. Da stimme ich Ihne voll zu.
          Danke und patriotische Grüße an Sie, Herr Bauer, von Freya

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      • Gerhard Bauer schreibt:

        Noch etwas, wer die Jugend für sich gewinnen will, darf nicht immer auf den Sack draufschlagen, sondern muss dieses Trotzpotential für sich nutzen können. Leider können dies die Linken besser als Konservative und Gleichgesinnte. Warum wohl?

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        • Gerhard Bauer schreibt:

          Werte Freya,
          hinter Ihren Erfahrungen in der DDR stand aber der Staat als Macht- und Druckmittel, wie im NS-Reich, wie in der UdSSR oder in einem der anderen sozialistischen Staaten.
          Mag es in unserem Land den einen oder anderen Druck geben, im Großen und Ganzen können wir aber frei entscheiden.
          Auch in meiner Jugend machte ich solche Erfahrungen, nicht in der DDR, sondern in der BRD. Ich war ein Rebell, ich war links und sympathisierte mit den chinesischen Kommunisten. Ich bekam Druck von verschiedensten Seiten aber nicht von staatlicher Seite und das ist ein ganz gewaltiger Unterschied. Ich hielt dem Stand, je mehr Druck kam umso „überzeugter“ wurde ich.
          Das erste Mal als ein Umdenken stattfand, war, als ich ein Gespräch mit einem Bauunternehmer (dem Klassenfeind) führte, der zugleich auch Mitglied in der CSU war. Er schaffte es mich erkennen zu lassen, dass er und seinesgleichen nicht der Feind waren, sondern wir sehr, sehr viele Gemeinsamkeiten hatten, was unsere privaten und teilweise auch politischen Ziele anging. Den Rest besorgten die Kommunisten selbst und ich war für die Sache verloren.
          Hier ein Beispiel über staatlichen Druck:
          https://deutscheseck.wordpress.com/2019/05/01/zum-kalenderblatt-1-mai-weidemond-1-mai-1933-in-einem-niederbayerischen-marktflecken-2/
          Bezeichnender Weise musste die Frau die für meinen Vater aussagte später von ihm nochmals geschützt werden, gegen Übergriffe der Amerikaner und ihrer Kollektivschuldthese die Adligen betreffend. Zudem wurde er von den Amis noch zu 15 Jahren Zwangsarbeit verurteilt, weil er Jagdkameraden die noch im Besitz von Jagdgewehren waren, nicht verraten wollten. Nach 8 Wochen Haft wurde er entlassen, da deutsche Männer evtl. wieder gegen den Russen marschieren sollten.

          Das ist Druck. Nicht solche Geplänkel an Schulen die aufsässige, rebellische Schüler jeden Tag durchmachen.
          Blau-weiße Grüße an Sie
          Gerhard Bauer

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  2. POGGE schreibt:

    Angelo-USA-Bilderberger-Zeitung bringt Pro-AfD-Artikel und ANTI-ISLAM-ARTIKEL !

    „Der Islam ist Rechter als die ganze AfD !“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article169309909/Der-Islam-ist-rechter-als-die-ganze-AfD.html

    Dann muss Jetzt die Lage hier in Deutschland mit den Islamisten, LINKEN und Russen Jetzt viel Schlimmerer aus dem Ruderlaufen !

    Herr Benesch Sie sollten auch diesen WELT-Artikel hier bringen tuen in Ihrem Blog und Auf Ihrer Web-Sites !

    „Der Islam ist Rechter als die ganze AfD !“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article169309909/Der-Islam-ist-rechter-als-die-ganze-AfD.html

    Zu diesen Artikel sollten Sie auch einen eigenen Artikel bringen !

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article169309909/Der-Islam-ist-rechter-als-die-ganze-AfD.html

    Dann muss Jetzt die Lage hier in Deutschland mit den Islamisten, LINKEN und Russen Jetzt viel Schlimmerer aus dem Ruderlaufen !

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  3. Pogge schreibt:

    Werter Herr Doktor Peter Helmes,

    Dazu zu dieser Sache hier sollten einen Artikel ausbringen !

    Die Ludwig-Maximilians-Universität München verbreitet Antisemitischen Inhalt in Antisemitischer Doktor-Arbeit: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/12878/1/Winkelmeier-Hoegner_Eva.pdf

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  4. Freya schreibt:

    Danke Philolaos, ein interessanter Beitrag.
    Beim Lesen denke ich mir so, wenn dereinst die AfD ans politische Ruder kommt, müssen vor allem die Schulen und die Lehrer entgiftet, entgrünt, entislamisiert werden, ach ja und auch entgendert natürlich. Das wird ein hartes Stück Arbeit, aber wir haben ja auch schon mal eine Entnazifizierung gehabt, da wirds schon irgendwie gehen.
    Unser größtes Problem, bzw. der Grund warum wir all diese Problem überhaupt kriegen konnten ist ja, dass man nach DDR-Mauerfall auf eine Entlarvung von diesen Merkels und Co verzichtet hat. Jetzt treiben sie ihr Unwesen in allen Bereichen. Aber was den Kindern an den Schulen angetan wird, ist am schlimmsten. mit patriotischen Grüßen von Freya

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  5. text030 schreibt:

    „Nun werden die Kinder am KAG dazu angehalten, bei jedem Wetter mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen, um CO2 einzusparen….“.

    Die Kinder sollten dann über ihre eigene CO2-Bilanz nachdenken. Denn das wird dann verstärkt produziert.
    Im Übrigen: Physiker, die Wissenschaft ernst nehmen und nicht mit Ideologie verwechseln, wissen, dass CO2 nur ein Baustein ist, der das Klima beeinflusst. Über diese Beeinflussung und Wechselwirkung mit allen anderen Parametern muss wissenschaftlich diskutiert werden, nicht aber im Interesse von Ideologien oder den Profiteuren, die aus eigennützigen wirtschaftlichen Interessen handeln.

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  6. Artushof schreibt:

    Japanische Sichtweisen (2017)

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  7. Berti schreibt:

    Diese umweltbewußten „Leerer“ an genanntem Gymnasium sollten dann, mit gutem Beispiel voran, selbst per pedes od. Drahtesel zum Unterricht erscheinen und ganz wichtig, natürlich zwecks CO²-Einsparung, das …Ausatmen unterlassen:-)

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Den Kindern so ein schlechtes Gewissen einzuflössen, grenzt an Kindesmißbrauch.“
    Ein schlechtes Gewissen und Angst vor der Ewigen Hölle, genau das hat man uns 8-9-jährigen Kindern 1960/1961 beim Beicht- und Kommunionunterricht in der Stephanusschule Heessen bei Hamm eingeredet. Vor der Beichte mussten wir unsere Sünden auf einen Zettel schreiben und diesen Zettel mit in den Beichtstuhl nehmen und dem Priester vorlesen.

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  9. Semenchkare schreibt:

    War klar. Die STASI will mehr Geld!
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    Amadeu-Antonio-Stiftung fordert mehr Unterstützung

    BERLIN. Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat nach dem rechtsextremen Anschlag in Halle eine stärkere Unterstützung von der Bundesregierung gefordert. Die Tat habe gezeigt, wie dringend eine professionelle Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rechtsextremismus sei, sagte die Sprecherin der Stiftung, Viola Schmidt, dem Deutschlandfunk.

    Wenn die Politik die Arbeit gegen Rechtsextremismus nicht konsequent unterstütze und zivilgesellschaftliches Engagement nachhaltig und überparteilich stärke, blieben alle ihre Bekundungen nach der schrecklichen Tat von Halle nur leere Worte, mahnte Schmidt.

    Das Bundesfamilienministerium hat nach dem Anschlag erste Konsequenzen gezogen und stellt künftig mehr Geld im „Kampf gegen Rechts“ zur Verfügung. Ursprünglich war geplant, das Budget für das Programm „Demokratie leben“ zu kürzen. Für den Bundehaushalt 2020 waren mit 107,5 Millionen Euro acht Millionen Euro weniger als 2019 vorgesehen.

    Stephan B. nennt antisemitisches Tatmotiv

    Diese Kürzung ist aber nun vom Tisch. Darauf haben sich Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Finanzminister Olaf Scholz (beide SPD) geeinigt. „Damit ist gesichert, daß auch im kommenden Jahr mehr als 115 Millionen Euro zur Umsetzung des bundesweit größten und europaweit einzigartigen Demokratieförderprogramms zur Verfügung stehen“, sagte Giffey am Freitag.

    „Mit unserem Programm ‘Demokratie leben!’ unterstützen wir die Engagierten in Deutschland, die täglich vor Ort Antisemitismus und Rechtsextremismus die Stirn bieten und für Demokratie, Religionsfreiheit und eine vielfältige Gesellschaft eintreten.“

    Unterdessen hat der Attentäter…

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/amadeu-antonio-stiftung-fordert-mehr-unterstuetzung/

    Solange wir Nachgeborenen mit der Schuld-Kult-Keule drangsaliert werden, wird es immer wieder Bekloppte geben die zur Terrortaten fähig sind!! Und das Rad von Schuld und Sühne vom Gestern zum Morgen dreht sich weiter…

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    • Semenchkare schreibt:

      Anschlagsopfer Marvin nach Halle: „Diese ekelhafte, widerwärtig geheuchelte Anteilnahme kauft Euch niemand ab!“

      Im Juli berichteten alle Medien und die Amadeu Antonio Stiftung, dass ein Jude am Bahnhof Potsdam bespuckt und beschimpft wurde. Als bekannt wurde, dass das Opfer Marvin AfD Mitglied ist, verschwand die Meldung schlagartig. Nun macht Marvin auf Facebook seiner Wut über den heuchlerischen Umgang mit Judenhass Luft:

      Liebe Bekannte, liebe Freunde, mit großem Schmerz blicke ich auf die kürzlich eingetretenen Ereignisse.
      Zwei unserer Brüder und Schwester wurden hinterhältig ermordet. Völlig grundlos. (Ob jüdische Opfer oder nicht – es war ein Angriff auf potentielle Juden! Jedes Opfer, ganz gleich der Religion, ist eines zuviel!)

      Eines muss ich jedoch unbedingt loswerden: An die Medien…

      Wenn uns Is**amisten tagtäglich drangsalieren, massakrieren und tiefes Unheil über uns Juden bringen, schaut ihr weg!
      Als würde nichts passieren.

      Und jetzt? Jeder Politiker….

      mehr hier:

      https://www.journalistenwatch.com/2019/10/10/anschlagsopfer-marvin-halle/

      …!!

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  10. Emil schreibt:

    Mich wundert überhaupt nichts mehr. Wie verblödet ist unsere Gesellschaft eigentlich? Die Eltern der Schüler müßten massiv dagegen vorgehen, sind aber wahrscheinlich schon genauso linksgrünideologisch verseucht. Lassen ihre Kinder ohne Gegenwehr “ Hirnwaschen“. Meine Enkel wenn dort wären und müßten das mitmachen, hätte der Lehrer nichts zu lachen . Das könnt ihr mir glauben.
    Die frohe Botschaft für mich heute: Gretel Dummberg bekommt nicht den Friedensnobelpreis. Diese Strategie der Hintermänner ging, Gott sei Dank, nicht auf. Obwohl, wenn ich darüber nachdenke welche Kriegstreiber denn schon bekommen haben. Diese Ehrungen und Preise sind doch heute nichts mehr wert.

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  11. Semenchkare schreibt:

    Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

    Oslo/New York/Köln – Die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben: Das Osloer Nobelpreiskommitee bewies überraschende Weitsicht – und verzichtete auf die Zuerkennung des diesjährigen Friedensnobelpreises an Greta Thunberg (diesen erhält nun der äthiopische Premier Abiy Ahmed). Grund für Gretas Flop: Zuwenig eigene Leistungen, zuviel hysterischer Hype und ein Engagement, das mit „Friedenswahrung“ allenfalls indirekt zu tun hat – das leuchtete am Ende sogar den Juroren ein. Dessen ungeachtet nimmt die Greta-Verehrung in Deutschland krankhafte Züge an.

    Dass Thunberg in den letzten Wochen ernsthaft als Favoritin gehandelt worden war, zeigt, wie weit sich die Vergabepolitik in den letzten Jahren vom einstigen Stiftungsgedanken entfernt hatte: Alfred Nobels Vorgabe war eigentlich unmissverständlich: Der Preis solle demjenigen zuerkannt werden, der „am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt hat“. Hingewirkt hat – nicht wirken wird: Schon der Tempus passte nicht zu manchen Verleihungen der jüngeren Geschichte, etwa 2009 an Barack Obama (bei dem der Preis als reine Vorschusslorbeere gedacht war). Die zunehmende Vergabe an Institionen wie 2012 an die EU oder im Folgejahr an die OPCW waren ebenfalls umstritten, wie auch die zunehmend Berücksichtigung von „Aktivisten“ oder Minderheitenvertretern. ….

    mehr hier:

    *ttps://www.journalistenwatch.com/2019/10/11/gegenwind-greta-friedensnobelpreis/

    Gretelmania hoffentlich bald im Endstadium.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Hoffentlich! Zeit wirds, daß dieser irre Spuk ein Ende findet!

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    • theresa geissler schreibt:

      Ja, ich selbst hatte den erfreuendenNachricht soeben schon in aller Eile off-Topic irgendwo hier gesetzt – Auf „Erdogan bekämpft Kurden und Christen gleichermassen“, glaube ich.
      Aber wie gesagt: Die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben! Gott sei Dank!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        ja, ich auch liebe Theresa –

        ceterum_censeo schreibt:
        11. Oktober 2019 um 10:32

        Paßte sonst schlecht in eine andere Rubrik.

        Liebe Grüße

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        • ceterum_censeo schreibt:

          P.S. – „Die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben! “ –

          Da bin ich freilich nicht ganz sicher – nahe genug dran war’s wohl.

          Wie des anderen Ortes schon gesagt:

          Ich nominiere als den nächstjährigen Kandidaten schon mal PINOCCHIO!

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        • theresa geissler schreibt:

          Na ja, freilich. Aber was kann man wissen, lieber c_c:
          Lesen Sie – wenn Sie mal lust haben – eben nach, was ich heute noch über den Sache geschrieben habe:
          https://theresasvisie.com/2019/10/13/geen-nobelprijs-voor-greta-goddank/
          Sicher noch nicht alles geklärt – das gebe ich ohneweiteres zu – aber der Anfang zur Hoffnung ist da – glaube i c h jedenfalls.
          Ich bin einmal eine unverbesserliche Optimistin.
          Liebe Grüsse aus Holland – Theresa.

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        • theresa geissler schreibt:

          Korr.: Muss freilich sein: über deR Sache.
          Ich bemerkte es schon eher: Die Fälle bleiben ewig meine Schwäche.
          Ich bitte um Verständigung- Theresa.

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        • conservo schreibt:

          @ Liebe Theresa, aber doch bitte nicht! Ich wünschte, ich beherrschte auch nur eine Fremdsprache so wie sie Deutsch. Darauf dürfen Sie stolz sein! Liebe Grüße! PH

          Gefällt 1 Person

  12. Semenchkare schreibt:

    OT

    Michael Stürzenberger Live aus Mühldorf
    Aktuell 811 Zuschauer

    •Aktiver Livestream seit 102 Minuten

    Gefällt 1 Person

  13. Semenchkare schreibt:

    Im Jahr 30 nMf:

    …!

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  14. Semenchkare schreibt:

    Die Sprüchebibel Maos gibts hier in D. problemlos zu kaufen und ich bin überzeugt das die auch von so manch linksgrünversifften genutzt wird um Anleitungen zu finden.

    https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/infotext=Mao-Bibel

    ..offline erhältlich in jedem gut sortierten „alternativen“ Buchladen!

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