Grüne Ökodiktatur: „Systemwechsel“ und Verbote

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Verbote bedeuten übrigens oft Fortschritt“
„Jedes Verbot ist auch ein Innovationstreiber“
(Zitate von Annalena Baerbock, Vorsitzende der Verbotspartei Die Grünen)

Im „Triell“ am letzten Sonntag, 12. Sept., offenbarte Annalena Baerbock wieder ´mal ihre gesammelte geistige Potenz in einem Satz, der erkennen läßt, daß die Grünen einen gestörten Demokratiebegriff pflegen – insbesondere, wenn es um „Freiheit“ geht: „Jedes Verbot ist auch ein Innovationstreiber“, deklamierte die grüne Kanzlerkandidatin mit geschwollener Brust – sozusagen aus tiefster Überzeugung. Diese Aussage paßt dann haargenau zu einer weiteren, noch abstruseren Erkenntnis, die sie einige Tage zuvor der taz verraten hatte: „Verbote bedeuten oft Fortschritt“

Daß Baerbock für diesen Irrsinn nicht einmal den Hauch einer Begründung erkennen ließ, hatte ich erwartet, und ich vermute, daß sie beide Aussagen irgendwo aufgeschnappt hat, ohne sich der wirklichen Bedeutung bewußt zu sein. Vielleicht sollte sie ihren Co-Vorsitzenden, den Philosophen Habeck, dazu befragen. „Veränderung“, sagte Habeck in seiner Rede am Freitag des Grünen-Parteitages im Juni, „ist nur möglich mit der Mehrheit der Menschen in Deutschland.“ Und diese Mehrheit werden die Grünen noch lange suchen müssen.

Öko-Diktatur droht

Annalena Baerbock gibt das auch ziemlich direkt zu: „Wir müssen radikal sein und ganz offen einen Systemwechsel verlangen.“ Und dafür ist nichts besser geeignet als die Klimapolitik, mit der freiheitliche und marktwirtschaftliche Prinzipien außer Kraft gesetzt werden können und eine Renaissance staatsdirigistischer Ideen eingeleitet werden kann. Diese Tendenzen lassen sich schon heute beobachten; sie werden sich im Zuge des Green Deal der EU noch wesentlich verstärken.

Wird hier nicht Einhalt geboten, ist die Ökodiktatur nicht mehr fern. Und genau hieran zeigt sich exemplarisch das „grüne Denken“ besonders deutlich, das bei ihnen dazu geführt hat, sich selbst als die „moralischste aller Parteien in Deutschland“ (Tübingens grüner OB Boris Palmer) zu sehen. Deshalb betreiben die Grünen eine stark moralisch geprägte Politik, die hauptsächlich auf Werturteilen beruht, die sie selbst definieren. Wer das „Gut-Böse-Schema“ der Grünen nicht teilt, beweist nach deren Ansicht eine quasi unterirdische Gesinnung, die mitverantwortlich ist für das miserable Weltklima. Also klar, die Grünen haben einen sehr schrägen Begriff von „Freiheit“: Man darf nur, was ihnen gefällt. Basta!

Freiheit und Verbote – null Toleranz

Große Teile der Grünen wollen den Bürgern vorschreiben, wie sie in Zukunft fahren, reisen, essen, wohnen und ihr Geld ausgeben dürfen. Denn ihre Politik wird bestimmt von Verboten und Auflagen, von Vorschriften und Einschränkungen. Vom „Veggieday“ bis zum Flugverbot – es gibt nahezu keinen Bereich des Lebens, den die Grünen nicht politisch regulieren wollen. Erlaubt wird nur, was den Grünen gefällt, also was „politisch korrekt“ ist. Und was „korrekt“ ist, definieren selbstverständlich die Grünen.

Das aber ist nicht die „Freiheit, die ich meine“. Wenn ich eine „grüne“ Lebensweise will, muß ich das frei entscheiden dürfen – und nicht nach Vorschrift. Und wenn ich sie nicht will, muß das erst recht meine freie Entscheidung bleiben. Immer wieder betonen die Grünen den Wert der Freiheit. Ein Lippenbekenntnis!

Eine solche Denk- und Handlungsweise, wie sie die Grünen an den Tag legen, erlaubt ihnen ihr einseitiges moralisches Feindbild, aber keinerlei Toleranz, sondern beweist nach ihrer Ansicht eine deutliche moralische Überlegenheit über die Anderen – die „schlechten“ Menschen wie Du und ich. Und, diese vermeintliche moralische Überlegenheit erlaubt den Grünen eine ebenso (gefühlte) tatsächliche „gute“ Handlungsweise. „Was wir machen, ist richtig, jede andere Politik ist falsch“, heißt das Mantra der Grünen.

Auch unter diesem Gesichtspunkt kommt der Wahl am 26. September eine besondere Bedeutung zu: Behalten wir die Freiheit, auch einmal das Falsche zu tun, oder werden wir „diszipliniert“, neugestaltet als „funktionierende Wesen“, die nach den Vorschriften (und Verboten) selbsternannter Menschenführer zu vegetieren haben?

Verbote als Königsweg zur praktischen Vernunft

Annalena Baerbock sieht sich in ihrer typischen Selbstüberschätzung offensichtlich schon als Steuerfrau, die das Schiff der Menschheit zu den neuen grünen Ufern führen wird. Und damit niemand in die Irre läuft, ist der Weg dorthin mit Verbotsschildern übersät. Irgendwie muß mensch ja wohl zu belehren sein.

Was Baerbock, Habeck und Genossen wohl nicht begreifen können: Menschen sind keine Aufziehpuppen, die nach dem Aufziehen in die vorgegebene Richtung marschieren. Im Gegenteil, je freier der Mensch denken und handeln darf, desto wahrscheinlicher werden seine Innovationsfreude und -kräfte freigesetzt. Fortschritt gedeiht nur in Freiheit. Menschen, die in Unterdrückungsgebieten gelebt haben, wissen, wovon ich rede.

Was Grüne wohl nie lernen werden: Wahrer Fortschritt gedeiht nur in Freiheit!

www.conservo.wordpress.com     14.09.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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49 Antworten zu Grüne Ökodiktatur: „Systemwechsel“ und Verbote

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  4. Naturschützer schreibt:

    Ich habe ja den wirklichen Tier- und Naturschützern zu helfen und dazu gehört auch das Aufdecken der Lügen der Altparteien und wie die Grünen den Deutschen Tierschutzbund gekapert haben, wo der Schutz unsere heimischen Fauna keine Rolle mehr spielt und man mit Eisbären, die so an die Kuscheleisbären aus der Kindheit die Tränchen zum kullern bringen.

    Über den Tod unseres Lieblings Knut aus dem Berliner Zoo war ich auch betrübt und er hatte hier ansässig seine Heimat und nicht irgendwo in Polargebieten um die künstlich von der EU 2005 erfundene Klimawandelhysterie zu befeuern, damit man den Bürger abzocken kann. Klimawandel, das weiß jeder Naturwissenschaftler, gab es schon vor der Existenz der Menschheit.

    1. Grüne Lüge Abschaffung der Massentierhaltung, die sie selbst mit der SPD in der Regierung auf den Weg gebracht haben, um die Existenz unserer Landwirte zu zerstören um so über Bodenverwaltungsgesellschaften das Land für ihre hirnrissigen ideologischen Projekte, wie Energiewende oder Neusiedlungsprojekte auf zu kaufen, mit Einhergehen der Zerstörung des ökologischen Gleichgewichtes.

    2. dto. die große Lüge der SPD die zwar propagandistisch versprach wir unterstützen artgerechte Tierhaltung und wollen eine Kennzeichnung mit einem staatlichen Tierschutzlabel. Wir hatten bevor die SPD Grüne Regierung unsere gesunde Agrarwirtschaft für die Massentierhaltung der Konzerne geopfert hat, vieles von dem.
    In dem Naturschutzgesetz von 2000 noch war alles dazu geregelt und auch wie viel Tierhaltung über Planfeststellungsverfahren für eine gesunde verträgliche Tierhaltung möglich ist, wurde abgeschafft und Herr Hofreiter Grüne möchte Planfeststellungsverfahren abschaffen, die dazu dienen ein gesundes ökologisches Gleichgewicht zu erhalten.

    3. Das Verbot des Küken Schredderns ist das einzig positive.

    4. Abschaffung der Tierversuche, natürlich probiert man dann gleich unausgereifte Impfstoffe am Menschen aus. Reduzieren auf ein gesundes Maß um den Menschen zu schützen ist vernünftig, aber nicht wie die Grünen den Borkenkäfer schützen der ganze Wälder frisst und Lebensräume anderer Tiere zerstört und unsere Wasserressourcen knapp werden lässt. Die Grünen haben verboten mit einem wirksamen Insektizid dem Wald zu helfen, die Grünen mit SPD Dieselhexenwahn sorgen dafür, das Äcker nicht mehr tief gepflügt werden und eine Ratten und Mäuseplage gedeihen kann.

    5. Nächste Lüge, Verstöße gegen den Tierschutz, ähm Tierquälerei muss geahndet werden und hart bestraft, noch im Naturschutzgesetz 2000 war das beinhaltet, aber man muss ja unsere muslimischen Freunde hofieren, damit die ja nicht in Versuchung kommen kein Halal Fleisch zu essen. Daher hat die SPD in Niedersachsen 500 Schafe aus Rumänien eingeflogen, damit sie grausam geschächtet werden bei lebendigem Leib und verbluten im Todeskampf, früher verboten.
    Die Grünen haben als islamische Partei auch kein Problem damit, wenn sich muslimische Männer in ihrer Not sexuell an Tieren vergreifen.

    6. SPD, wir brauchen einen Landwirtschaftsminister, der für ein modernes Tierschutzgesetz sorgt, warum hat man das alte Tierschutzgesetz, wo die Würde des Tieres verankert war abgeschafft und muslimisches Schächte ist Tierquälerei ! Hier geht es nur um Postenfeilscherei, genau wie bei den Grünen.

    7. Wo bleibt die Unterstützung für Tierheime, wo bleibt die finanzielle Hilfe für sozial schwache Tierhalter, stattdessen wird die Hundesteuer drastisch erhöht und viele Tiere werden ausgesetzt in der finanziellen Not

    usw.

    .

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Und: der (vorläufige ?) Gipfel der Perfidie – dem ‚grünen‘ Abschaum ist kein noch so ekelhafter Trick zu billig:
    Ekelhafte Enkelbriefe: Das grüne Sparschwein

    Die Grünen ermutigen Minderjährige, die noch nicht wählen dürfen, ihren Großeltern sogenannte „Enkelbriefe“ zur Bundestagswahl zu schicken. In diesen Enkelbriefen sollen die Jungen die Alten bitten, bei der Bundestagswahl die Grünen – euphemistisch: den Klimaschutz – zu wählen, da sie selbst, die Enkel also, noch länger mit dem allgegenwärtigen Weltuntergang zu leben hätten, als ihre eigenen Großeltern.

    von Max Erdinger
    „Bist du grün degeneriert, schreibt sich´s völlig ungeniert“, trifft den Sachverhalt nicht ganz genau. Für die ökologistisch verpeilten Bratzen der Generation Greta, Rezo und Luisa ist das Selberschreiben eines Briefes keine aussichtsreiche Option, scheint man bei den Grünen zu befürchten, weil sich ihre Großeltern an den grammatikalischen und den orthografischen Fehlern ihrer wohlstandsverblödeten Enkel stören könnten. Deshalb gibt es vorformulierte „Enkelbriefe“, welche die Bratzen nur noch in Schönschrift abzuschreiben brauchen, wenn sie wenigstens das noch können, um sie dann an den lieben Opa und die liebe Oma zu verschicken. Grundtenor dieser Briefe: Da die Alten nicht mehr so lange zu leben haben, sollten sie aus Liebe zum minderjährigen Enkelkind im Sinne der verblödeten Nachkommenschaft wählen, sprich, ihr Kreuzchen bei den Grünen machen.

    In der „Welt“ schrieb Franziska Zimmerer, die emotionale Erpressung der eigenen Großeltern sei antidemokratisch. Wenn sie doch nur das wäre! Mindestens jedoch handelt es sich ebenso um eine Unverschämtheit, implizieren diese vorformulierten Enkelbriefe doch, daß Lebenserfahrung, Wissen und Weisheit – alles Dinge, die sich günstigstenfalls mit dem Alter einstellen -, keine Gründe sein können, die Grünen eben nicht zu wählen.

    Verkürzt ausgedrückt steht in diesen Enkelbriefen also: „Wählt wenigstens die Grünen, wenn Ihr schon blöder seid als ich. Herzlicher Gruß – Enkel:in“. Großeltern, denen das nicht auffällt, haben vermutlich immer CDU oder SPD gewählt. Oma und Opa jedoch, die fit im Schädel geblieben sind, wählen schon seit einigen Jahren die AfD und rufen ihre Enkelkinder nach dem Erhalt eines solchen unverschämten Briefes an, um ihnen mitzuteilen, daß sie wegen des Briefes jede Hoffnung auf eine „bessere Welt“ haben fahren lassen, weswegen sie sich über einen Läuterungsnachweis in Form eines Überweisungsbelegs freuen würden, aus dem hervorgeht, daß der Enkel sein Taschengeld an eine konservative Stiftung gespendet hat.

    Spaß beiseite ( … )Weiter: https://journalistenwatch.com/2021/09/16/ekelhafte-enkelbriefe-das/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Greta Thunberg kommt zum Klimastreik nach Berlin

      https://www.epochtimes.de/umwelt/greta-thunberg-kommt-zum-klimastreik-nach-berlin-a3604947.html

      Kann man die nicht zur ‚persona non gräta, oops, grata, ‚ erklären?

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      • theresa geissler schreibt:

        Oh, Gott im Himmel, da geht’s wieder los!

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      • Grüner Liebling schreibt:

        Erinnert sich noch jemand an die Werbung von 2019 grüne Finanzpapiere zu kaufen, um den Raubzug am deutschen Michel fortzusetzen?
        Die Grüne Front:

        „In privaten Haushalten steckt in Deutschland ein Vermögen von rund 6 Billionen Euro. Um auch Bürger und Bürgerinnen an der zukunftsfähigen Infrastruktur? zu beteiligen, legt der Staat grüne Schutzbriefe als öffentliche Anlagemöglichkeit auf.“

        In einer realen Finanzwirtschaft gibt es so einen Unsinn nicht, um mit Schutzgeld Ködern die Bürger ab zu zocken. Weiter:

        „Diese Klimafonds werden mit Kredit Ermächtigungen !!! ausgestattet, um massive Investitionen in den Klimaschutz bezahlen zu können.

        Wer zahlt wenn diese Fonds dank Misswirtschaft pleite sind, der Bürger !
        Wo fließt das Geld der Bürger hin die diese grünen Schatzbriefe kaufen, in gemeinnützige Unternehmen, wohl kaum, eher NGO wo sich KGE als Schleuserin ein goldenes Näschen verdient.
        Ökologischer Umbau, Ökologie ist kein Dressurpferd durch Ideologie, wie Grüne behaupten, das zeugt von Ahnungslosigkeit in der Materie, denn um das ökologische Gleichgewicht zu wahren, braucht es Planfeststellungsverfahren, die Herr Hofreiter abschaffen will. Wo kommt eigentlich der Strom für die vielen geplanten E-Autos her, oder gibt es diesen nur auf Zuteilung, damit wir nicht auf die Idee kommen mobil auszubüxen.

        Fazit: Wir befinden uns in einen globalen Krieg der Finanzoligarchie die zur Machtübernahme jeglichen Protest nieder knüppelt.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Erst verteufeln sie die Omas als Umweltsäue und dann sollen sie ihnen auch noch einen Gefallen tun.

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  6. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Verbote bedeuten übrigens oft Fortschritt“
    „Jedes Verbot ist auch ein Innovationstreiber“

    Genau. Nachdem die Grünen verboten wurden, werden wir wieder der europäische Innovationstreiber.

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Baerbock ist Mittelalter und Bevormundung, Neuzeit bedeutet Aufklärung, Mündigkeit, Freiheit und Selbstverantwortung.
    Mit der Bevormundung wollen und wollten Moralapostel schon immer ihren Geltungstrieb und Machtinstinkt ausleben. Und die Macht, die sie dann bekommen, dazu nutzen, auf Kosten der übrigen Menschheit zu leben.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Ein Lichtblick:

    Grüne garantieren Sicherheit für alle Frauen – auch nachts, im Park und alleine

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    • Zyniker schreibt:

      M n sieht ja jetzt schon die vielen Minderjährigen, dank Gutmenschen, die von diesen Schhwarzafrikanern geschwängert und zu Sexsklaven gemacht werden, ganz nach Kahanes Geschmack eine negride Rasse zu züchten. Deshalb auch Frühsexualisierung, damit Vergewaltigung zur Normalität wird. Die Würde des Menschen, für Grüne Bäh. .

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  9. Shinobi schreibt:

    McKinsey: Die „Energiewende“ kostet die Deutschen sechs Billionen Euro
    https://zuerst.de/2021/09/16/mckinsey-die-energiewende-kostet-die-deutschen-sechs-billionen-euro/

    Die meisten Deutschen sind sich über die immensen Folgekosten der „Energiewende“ noch immer nicht klar. Diese werden jeden Bürger schon in naher Zukunft erheblich belasten – dabei sind etwa die Strompreise schon heute in Deutschland die höchsten in ganz Europa.

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  10. Anonymous schreibt:

    OT
    …mal 2 Minuten abschalten und sich aus dem Politwahn ausklinken,
    man wird ja noch rammdösig…
    (@Moderation: wenns stört, dann einfach löschen)

    …jetzt einen Kaffe und schmunzeln.

    Katze und Türklingel

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  11. Semenchkare schreibt:

    WDR-Mitarbeiterin in spe….
    **********************************

    El-Hassan verteidigt positive Äußerungen zum Dschihad

    HAMBURG. Die Journalistin Nemi El-Hassan hat ihre positive Dschihad-Definition verteidigt. Sie sagte, man versuche ein Bild von ihr zu zeichnen, das nicht der Wahrheit entspreche. Wer im Dschihad nur den Kampf gegen Ungläubige sehe, vertrete nicht die Mehrheitsmeinung der Islamwissenschaftler in Deutschland. „In manchen arabischen Ländern ist Dschihad ein männlicher Vorname. Das ist ein Begriff, der natürlich im deutschen Kontext oder im westlichen Kontext negativ behaftet ist“, sagte die ausgebildete Ärztin mit libanesischen Wurzeln im Interview mit dem Spiegel.

    Damit reagierte El-Hassan auf Vorwürfe, die seit dem Bekanntwerden ihrer Auftritte auf dem Al-Quds-Tag laut werden. Kritiker legen ihr zudem zur Last, in einem Video für die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) eine verharmlosende Dschihad-Definition vertreten zu haben. In dem Film sagte sie: „Mein Dschihad heißt die Wahrheit sagen, egal wie unangenehm es dadurch wird und aufmerksam bleiben, wenn mir Freunde ihre Geschichten erzählen.“
    Kann israelfeindliche Parolen nicht ausschließen

    Sie könne nicht ausschließen, beim Al-Quds-Marsch israelfeindliche Parolen gerufen zu haben: „In meiner Erinnerung habe …

    mehr hier:

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2021/el-hassan-verteidigt-positive-aeusserungen-zum-dschihad/

    Taqiya vom feinsten.
    Ob Rot, ob Grün, ob Islam, die kennen nur eines: Zerstörung unserer Gesellschaft!

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  12. Semenchkare schreibt:

    Was Not tut….
    Top! 💙 💙 💙
    *****************

    …!!

    Gefällt mir

  13. Elias schreibt:

    Wer jetzt noch auf demokratische Mittel setzt, dem ist nicht zu helfen. Hier hilft wohl nur noch eine Gegendiktatur (das ist keine Ironie).

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  14. Annetta schreibt:

    Irgendwann übertreibt es die POLITIK und hetzt das Volk gegen sich auf.
    Das nennt sich befreiende Revolution.
    Revolutionen sind ein fester bestandteil des menschlichen Seins…

    Gefällt 2 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      Passiert sowas, das sich ein paar Tausende zusammentun, gibt es hier die chinesiche Tiananmen-Platz Lösung! Und die Medien werden von „rechten Umstürtzlern oder N* “ faseln!
      Siehe: angeblicher Reichstagsangriff!

      ..kannste drauf wetten!

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  15. Semenchkare schreibt:

    …Als Ergänzung:
    ************************
    Radikalisierung in Echtzeit: Mit Carola Rackete auf dem Weg zur Klima-RAF

    Davon, dass Linksradikale immer mehr salonfähig werden und die Grenzen zum kriminellen „Aktivismus“ fließend sind, profitiert vor allem die einstige „SeaWatch“-Menschenfischerin, Havaristin und Fluchthelferin Carola Rackete, die ihren Beitrag zur Destabilisierung Deutschlands inzwischen nicht mehr in tätiger Beihilfe zur Flutung des Landes mit afrikanischen Armutsmigranten sieht, sondern als Klima-Brigantin – ob im Dannenröder Forst oder neuerdings als flammende Befürworterin von „mehr Radikalität„.

    Genau diese fordert Rackete nämlich in einem Gastbeitrag für die „taz“ ein. Das Sponti-Blatt bot ihr für diese als Journalismus getarnte Anstiftung zu Straftaten bereitwillig die öffentliche Plattform….

    mehr hier:
    https://ansage.org/radikalisierung-in-echtzeit-mit-carola-rackete-auf-dem-weg-zur-klima-raf/

    Bearbock ! Das ist die im „Schaufenster“, die wirkliche Gefahr lauert hinter dem Vorhang (die, die man nicht sieht/sehen soll)!

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  16. Semenchkare schreibt:

    Laschets „Gegner“ in der Wahlarena…. !!

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    • Semenchkare schreibt:

      Weiterführend dazu ,längerer Text
      (Auszug)
      ***************************
      NDR zur Wahlarena – „Niemand kann uns jemanden in die Sendung schicken“

      ……Laquer sagte, ihre Aufgabe sei es, „die Aktivisten zu schulen, wie man vor der Kamera spricht, wie man die Kernbotschaft knapp formuliert“ und „auf der anderen Seite Beziehungen zu Journalistinnen zu pflegen, anzurufen, ihnen zu schreiben und zu hoffen, dass die Journalisten sich auch bei uns melden“. Vor drei Monaten habe die Agentur in Berlin ihr erstes „Medientraining für Pflegekräfte“ organisiert. „Für die ersten Berichte und Interviews wurden die Pflegekräfte schon vermittelt, unter anderem an den NDR, den MDR oder das Redaktionsnetzwerk Deutschland“, sagte Laquer, die auch schon zu öffentlich-rechtlichen Talkshows wie der von Dunja Hayali im ZDF eingeladen wurde.

      Der Deutschlandfunk-Journalist erklärte weiter, Laquer trainiere die Aktivistinnen auch im Umgang mit „Shitstorms“ im Internet. Sie kenne das nämlich „aus eigener Erfahrung, seit sie 2017 die zentrale Großdemo gegen den G20-Gipfel in Hamburg mitorganisiert hat.

      In den Medien war Laquer damals als Sprecherin der Interventionistischen Linken, eines der bekanntesten Gesichter der Proteste. …

      mehr hier:

      https://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article233825758/NDR-zur-Wahlarena-Niemand-kann-uns-jemanden-in-die-Sendung-schicken.html

      Laquer wäre früher eine : Top-Kaderschmiedin der Partei (SED) geworden!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚…. Zumindest eine Teilnehmerin hatte aber offenbar anderes im Sinne. Ganz offen gab sie an, dass sie als Ziel im Kopf hatte: Laschet „fertig zu machen“. Besonders heikel: Eine „Aktivistinnen-Agentur“ namens „hartaberlinks“ hatte mit der Schülerin extra trainiert, ja sie regelrecht geschult für den Einsatz. Gründerin dieser Agentur ist keine Unbekannte, wie die Bild schreibt: Sie heißt Emily Laquer (34) und wird vom Hamburger Verfassungsschutz der linksextremen Szene zugeordnet. Laquer selbst nennt sich Kommunistin. Sie hat etwa 2017 an den gewalttätigen G20-Protesten in Hamburg teilgenommen, bei denen hunderte Polizisten verletzt wurden‘.(bei B. Reitschuster)

      — und war offenbar auch aktive Drahtzieherin, bei den G-20 Krawallen und Straftaten damals (‚Interventionistische Linke‘). Mir ist noch ein FAZ (!) Interview in Erinnerung, das es gerechtfertigt hätte, ein Strafverfahren einzuleiten, was natürlich in dieser LINKSrepublik nicht passierte.
      Außerdem tat diese sich auch später bei den Ausschreitungen gegen die AfD- ‚Wahlparty bei der BunTestagswahl in Berlin unrühmlich hervor.

      L. Ist eine ganz, ganz LINK – EXTREME xxx – Daß so etwas hierzulande noch frei herumläuft …..?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Mit G-20-Randalepraxis in die öffentlich-rechtlichen Talkshows

      Von Don Alphonso , Autor

      Mithilfe der linksextremen Aktivistin Emily Laquer hat es Fridays for Future zwar in die ARD-„Wahlarena“ gegen Kanzlerkandidat Armin Laschet geschafft. Aber FFF hat damit auch gezeigt, in welchem Spektrum die Klima-Bewegung angekommen ist.

      Im Juni 2017 verwüsteten anlässlich des G-20-Gipfels in Hamburg Tausende von Aktivisten, Linksextremisten und Krawallfreunden das alternative Schanzenviertel, zwangen die Polizei zum Rückzug und schafften es, Bevölkerung und Medien weitgehend geschlossenen gegen die Exzesse aufzubringen. Die Reaktionen waren überdeutlich negativ.

      Emily Laquer, die Sprecherin der vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuften Interventionistischen Linken und das Mediengesicht der Demonstrationsveranstalter, sah sich im Nachgang in einem der wenigen noch halbwegs treuen Medien zum Eingeständnis gezwungen, dass …(weiter Bezajhlsxhranke, WELT)

      NDR zur Wahlarena – „Niemand kann uns jemanden in die Sendung schicken“

      Von Christian Meier, Marcel Leubecher

      https://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article233825758/NDR-zur-Wahlarena-Niemand-kann-uns-jemanden-in-die-Sendung-schicken.html

      In der „Wahlarena“ sollten Bürger Unions-Kanzlerkandidat Laschet Fragen stellen, doch einige dieser „Bürger“ waren extra für den Auftritt trainierte linke Aktivistinnen. Dahinter steckt eine Agentur mit Verbindungen in die öffentlich-rechtlichen Medien.

      0
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      In der ARD-Sendung „Wahlarena“ am Mittwochabend, in der Bürger Fragen stellen sollten, haben u.a. extra für die Sendung trainierte linke Aktivistinnen Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet befragt. Die beiden jungen Frauen wurden von der ARD als Aktivistinnen angekündigt. Sie konfrontierten Laschet mit Fragen zu Rassismus und Klimaschutz; wobei sie ihm unterstellten, nichts in beiden Bereichen unternehmen zu wollen.
      ( ….)

      Wie es dazu kam, dass sie von der ARD-Redaktion ausgewählt wurden, ist noch unklar. Klar ist nur, dass die Agentur gute Drähte in die öffentlich-rechtlichen Medien hat. Anfang August durfte die Leiterin der Agentur in einem wohlwollend geführten Interview im Deutschlandfunk für ihre Arbeit werben: „Was machen Aktivisten, wenn Sie in der Öffentlichkeit nicht als radikale Spinner wahrgenommen werden wollen, seit kurzem können sie sich an die Aktivistinnenagentur von Emily Laquer wenden. Mit ihr will die junge Frau Aktivistinnen und Aktivisten coachen, um sie anschließend an die Medien zu vermitteln“, hieß es einleitend.
      ( … )
      Was der Deutschlandfunk-Journalist in dem sechs-Minuten-Interview nicht anspricht: Die „Interventionistische Linke“ ist ein aus der Antifa-Szene hervorgegangenener bundesweiter Zusammenschlusses von Linksradikalen. Sie wird vom Bundesverfassungsschutz als Gruppierung bezeichnet, bei der die „vorliegenden tatsächlichen Anhaltspunkte in ihrer Gesamtschau zu der Bewertung geführt haben, dass sie verfassungsfeindliche Ziele verfolgt, es sich mithin um eine extremistische Gruppierung handelt.“
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      Von Don Alphonso , Autor

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      0
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      NDR zur Wahlarena – „Niemand kann uns jemanden in die Sendung schicken“

      Von Christian Meier, Marcel Leubecher

      https://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article233825758/NDR-zur-Wahlarena-Niemand-kann-uns-jemanden-in-die-Sendung-schicken.html
      In der „Wahlarena“ sollten Bürger Unions-Kanzlerkandidat Laschet Fragen stellen, doch einige dieser „Bürger“ waren extra für den Auftritt trainierte linke Aktivistinnen. Dahinter steckt eine Agentur mit Verbindungen in die öffentlich-rechtlichen Medien.

      In der ARD-Sendung „Wahlarena“ am Mittwochabend, in der Bürger Fragen stellen sollten, haben u.a. extra für die Sendung trainierte linke Aktivistinnen Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet befragt. Die beiden jungen Frauen wurden von der ARD als Aktivistinnen angekündigt. Sie konfrontierten Laschet mit Fragen zu Rassismus und Klimaschutz; wobei sie ihm unterstellten, nichts in beiden Bereichen unternehmen zu wollen.
      ( ….)

      Wie es dazu kam, dass sie von der ARD-Redaktion ausgewählt wurden, ist noch unklar. Klar ist nur, dass die Agentur gute Drähte in die öffentlich-rechtlichen Medien hat. Anfang August durfte die Leiterin der Agentur in einem wohlwollend geführten Interview im Deutschlandfunk für ihre Arbeit werben: „Was machen Aktivisten, wenn Sie in der Öffentlichkeit nicht als radikale Spinner wahrgenommen werden wollen, seit kurzem können sie sich an die Aktivistinnenagentur von Emily Laquer wenden. Mit ihr will die junge Frau Aktivistinnen und Aktivisten coachen, um sie anschließend an die Medien zu vermitteln“, hieß es einleitend.
      ( … )
      Was der Deutschlandfunk-Journalist in dem sechs-Minuten-Interview nicht anspricht: Die „Interventionistische Linke“ ist ein aus der Antifa-Szene hervorgegangenener bundesweiter Zusammenschlusses von Linksradikalen. Sie wird vom Bundesverfassungsschutz als Gruppierung bezeichnet, bei der die „vorliegenden tatsächlichen Anhaltspunkte in ihrer Gesamtschau zu der Bewertung geführt haben, dass sie verfassungsfeindliche Ziele verfolgt, es sich mithin um eine extremistische Gruppierung handelt.“

      Laquer gehört zur Führungsriege der IL und organisierte rund um den G-20-Gipfel neben der Großdemonstration auch die Massenblockade BlockG20 mit. Sie schloss vor und nach den gewaltsamen Ausschreitungen in Hamburg ausdrücklich eine Distanzierung von politischer Gewalt aus: „Und deshalb muss ich immer wieder auf die Gewaltfrage antworten: Nein, ich unterwerfe mich nicht. Nein, ich distanziere mich nicht. Ich weigere mich, harmlos zu sein“,

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  17. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  18. luisman schreibt:

    100% Ja, zum letzten Satz.

    Ich nehme an, Annalena hat da was vom gruenen Haus-und-Hof-Philosophen aufgeschnappt, und nicht ganz verstanden. Ich versuche es mal so:

    Ich gehe mal davon aus, dass jeder versteht, warum unbegrenzte Freiheit nicht moeglich ist. Um sich selbst schon oder einem Volk Freiheiten zu gewaehren, muss man erst mal festlegen, was verboten und nicht tolerierbar ist. Und diese Festlegung muss mit dem Einverstaendniss von nicht 51%, sondern ca. 98% der Bevoelkerung vonstatten gehen. Wenn man z.B. die 10 Gebote als diese Festlegung erachtet, dann kann man unter dieser Doktrin voellige Freiheit gestatten. Man darf alles tun, was nicht gegen die 10 Gebote verstoesst. Ich wuerde auch sagen, das ist ein Grundverstaendnis der Europaeer. So kann man mit ‚Verboten‘ Fortschritt erreichen.

    Das geht aber nicht mit 100-tausenden von Ver- und Geboten. Niemand kann sich praktisch, tagein tagaus, an saemtliche Regeln des BGB und seine Interpretationen halten. Und man kann sich auch nicht an widersinnige, sich staendig aendernde Regeln halten. Annalena versteht das nicht, aber der Grossteil der Politiker anderer Parteien auch nicht.

    Aber wenn es um die Einfuehrung einer neuen Religion, mit gruenen Geboten geht, dann gehen diese Gruenen schon richtig vor. Es fragt sich halt, ob 80 Millionen Deutsche das mitmachen.

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  19. zdago schreibt:

    @„Veränderung“, sagte Habeck in seiner Rede am Freitag des Grünen-Parteitages im Juni, „ist nur möglich mit der Mehrheit der Menschen in Deutschland.“ Und diese Mehrheit werden die Grünen noch lange suchen müssen.
    Das scheint mir nicht ganz richtig. Sie brauchen nur die Bataillone – eine lautstarke Minderheit von Schlägern, um die Masse in die passende Richtung zu treiben, dann hüpfen sie auch fröhlich von der Klippe.
    Das passende Beispiel können sie gerade bei CORONA beobachgten, wie die Schafe von einigen räudigen Hunden zum Scheren und Schlachten treiben lassen – und dabei noch Glücklich sind. Da wird Schwab keinen Widerstand finden für seine neue Weltordnung !
    Deshalb müssen die grünen nicht suchen – sie haben schon die Antifa mit und ohne Uniform !

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  20. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  21. Ingrid schreibt:

    Lieber Peter, ich habe schon deine guten Bücher über die grüne Gefahr gelesen. Chapeau!

    Dieser inzenierten Frau, ja diese ganze inszenierte Partei, die mit Aussagen nur so um sich werfen dürfen, die so saublöd und inhaltslos sind und die auch fast keiner versteht, werden von der Presse ohne Kommentare einfach so hingenommen.

    ,, Wir müssen radikal sein und ganz offen einen Systemwechsel verlangen“.

    Bei der Aussage wird es einem ja richtig übel und soetwas wird offen gesagt. Diese Marionetten sind sich noch nicht mal der Tragweite dieser Aussage bewusst.
    In Ländern wo Menschen nichts mehr gehört, wo sie um ihr tägliches Leben kämpfen müssen, da haben die Menschen ihre Kräfte verloren und diese Länder sind zerfallen.
    Falls die Grünen meinen, genug Geld zu besitzen, dann irren sie gewaltig, denn jeder wissende Helfer wird irgendwann nicht mehr gebraucht werden und wenn er Glück hat nur in der Versenkung verschwinden.

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  22. theresa geissler schreibt:

    Du hast hier natürlich – so wie immer – völlig Recht, lieber Peter.Wenn das, sicher in diesem Fall, auch wieder nicht so schwierig zu sehen ist, denn dieses Baerböckerle ist sozusagen für jeder, der einigermassen selbständig nachdenken kann, ein ‚offenes Buch‘, wie wir Holländer es ausdrücken: Das hat man halt mitdiesen Figuren, die nur Sägemehl im Kopf haben; die sind immer leicht zu durchgründen: Nur ihre Einsichte Taugen, und die von Anderen sind immer falsch und sollen bekämpft werden, so einfach ist ihr Weltbild!
    Jedoch muss ich jetzt doch zugleich gestehen, mit diesem Spruch „Jedes Verbot ist auch ein Innovationstreiber“, kann sie leider momentan „unser“ nationalen Brillschlange Markie Rutte und seiner Gesundheitskompanen Hugo de Jonge die Hände Schütteln: Die haben nämlich seit gestern abgeordnet, ab 26.9 ist ein Corona-Impfausweis verpflichtet, um Kneipen, Restaurants, Events usw. zu besuchen, auch draussen! Und sie haben trotzdem eder Mut, zu behaupten, das wäre KEIN Impfpflicht, nur eine „Wahl“!
    Heuchler, die Beide! (Zum Glück haben verschiedene Kneipen/Wirtshausbesitzer schon wissen lassen, sie machen das nicht mit…)

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    • conservo schreibt:

      @ Liebe Theresa, Holland war einmal ein freidenkendes Land. heute erlaubt es seinen Bürgern auch nur noch politisch Korrektes. Schade!

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      • theresa geissler schreibt:

        Ach, ob es schon so schlimm ist…
        Die politische SPITZE versucht das momentan,, das ist wahr. Aber das bedeutet nicht, dass sie mit ihren Bürgern alles machen kann, sicher nicht!
        Zufällig diskutiert das Parlament momentan wieder darüber, ob man doch nicht besser die Terrassen (also, draussen) für ungeimpfte freigeben kann, weil man sonst wieder mit der Frage zu tun hätte: ‚Warum denn in den Grünanlagen nicht, und auf den Terrassen schon?‘ Und dazu gibt es, wie es scheint, bereits eine Mehrheit!
        Erst mal ruhig abwarten, was daraus wird; schliesslich scheint Markie sich schon längerer Zeit nicht richtig zu trauen, neuen Massnahme zu verordnen. Nur dies versuchte er jetzt mal wieder, aber leider, die Holländer schlucken noch immer nicht alles ohne Weiteres.
        Bis zur nächsten Folge…

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  23. text030 schreibt:

    „Verbote bedeuten übrigens oft Fortschritt“… „Jedes Verbot ist auch ein Innovationstreiber“.

    Dann war die DDR deshalb so fortschrittlich?

    Gefällt 3 Personen

  24. Hans-Josef Unland schreibt:

    Meines Erachtens sind diese Grün:innen heute nur noch die hippe Kulisse für eine sehr viel hässlichere Gruppe von Kommunisten und Marxisten. Den Wählern, vor allem den Jüngeren, zeigt man eine lustige bunte Kindergartenpartei. Baerbock & Co. werden mit solchen Statements wie „Verbote sind Innovationstreiber“ indoktriniert. Falls Baerbock mal Eigenes formuliert, dann kommt sowas wie Kobold dabei raus. Oder der Vorwurf, dass der böse Markt Stromspeicher verbietet. Aus meiner Sicht sind die Grün:innen eine extrem gefährliche Partei.

    Gefällt 2 Personen

  25. dieter.farwick@t-online.de schreibt:

    Lieber Herr Helmes ! Danke für Ihren Kommentar. Diese Frau gehört in keine Regierung. Wie geht es Ihnen und Ihrer Frau ?

    Mit guten Wünschen und besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

    Gefällt 4 Personen

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