Pro Homolobby – Ausgerechnet Gauck

GauckVon Peter Helmes

Homocracy in Germany – Aufruf der Homolobby zum Kampf gegen Eltern

Nun haben sie die Katze aus dem Sack gelesen. Was sie bisher als „Öffnung der Gesellschaft“ – bitte nicht mißverstehen! – verkauft haben, schreien sie jetzt offen heraus: Die Institution Familie muß zerschlagen werden, die Eltern müssen weg! So meint es offensichtlich der Homolobby-Verband LSVD, der jetzt zum Kampf gegen Eltern aufgerufen hat.

Der LSVD fühlt sich vor allem durch die Eltern gestört, die sich gegen die Genderisierung unserer Gesellschaft mit all ihren Nebenwirkungen und gegen eine Frühsexualisierung – mit „Praxis-Unterricht“, versteht sich – in Kindergärten und Schulen wenden. Nun holen sie die Genderkeule raus: Anläßlich des 25-jährigen „Jubiläums“ des Verbandes hauen sie sich auf die Brust und verkünden stolz:

„Wenn ‘Besorgte Eltern’ gegen Bildungspläne auf die Straße gehen, die ein zeitgemäßes Familienbild vermitteln sollen, sind wir alle gefordert“.

Im weiteren Text der Erklärung des LSVD heißt es:

„Wir wehren uns gegen eine Rolle rückwärts. Akzeptanz und Vielfalt müssen täglich eingefordert und verteidigt werden.“

Man muß die Homos nicht mögen, aber sie können in ihren Schlafzimmer – und nur da – machen, was sie wollen und in jeder denkbaren Form. Was aber überhaupt nicht toleriert werden kann, daß – übrigens auch grundgesetzwidrig – eine solche Natur- und Familien-zerstörende Gruppe lauthals das Recht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder in Frage stellt, ja ablehnt.

„Respekt für Vielfalt“ – mit Gaucks Unterstützung

Man reibt sich die Augen und faßt es nicht. (Obwohl, bei Licht besehen, hätte man´s erwarten wüssen.): Ausgerechnet der verehrte Herr Bundespräsident gratuliert den etwas anderen Brüdern und Schwestern zu ihrem „Jubiläum“. Da dachte ich Dussel doch, der Bundespräsident sei der erste Repräsentant unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Oder schwebt der Bundespräsident sozusagen über dem Grundgesetz?

Und in wahrer Gauckler-Sprache setzt der Herr Bundespräsident noch eins drauf: Er spricht von „Respekt für Vielfalt“, die eine dauerhafte Aufgabe sei. Damit nicht genug, lobt Gauck auch noch die Homolobby für ihren Einsatz und ruft sie auf, „ihr Engagement fortzusetzen, auch wenn schon viel erreicht wurde“.

Bravo, Herr Bundespräsident, bravo! Sie haben Ihr Soll zum Kampf gegen die Familie und die Eltern erfüllt, ja überfüllt. Ihre Worte klangen flüssig, aber Sie sind überflüssig.

Ach ja, stimmt das Gerücht, daß Sie Ehrenpräsident des LSVD werden? Wundern tät´s niemanden.

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Pro Homolobby – Ausgerechnet Gauck

  1. wreinerschoene schreibt:

    Ja man ist rückständig, altmodisch und irgendwie zurückgeblieben, wenn man das nicht mit macht. Obwohl mir bis heute keiner die Vorteile über diese Erziehungsmaßnahme erklären kann. Die Familie als Zelle der Gesellschaft wird abgeschafft. Was kommt dann? Keine Gesellschaft mehr? Den Eltern wird erzählt das sie nicht mehr modern sind irgendwie die neue Gesellschaft infiltrieren. Das Bemerkenswerteste ist, das sich die Grünen mit solchen Eifer dafür einsetzten, wo doch jeder weiß sie haben mit Kindern so ihre Erfahrungen gemacht und ihre Pädophilen Neigungen schon ausleben dürfen. So wie ich lesen konnte, sind auch die Erzieher-Innen dazu angehalten, im Kindergarten, sich an der Suche nach kindlicher Sexualität aktiv zu beteiligen. D.h. alle Pädophilen bewerben sich jetzt im Kindergarten. Ein sehr guter Informativer Film kommt hier:

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Nachtrag: “ „Wenn ‘Besorgte Eltern’ gegen Bildungspläne auf die Straße gehen, die ein zeitgemäßes Familienbild vermitteln sollen, sind wir alle gefordert“. Was bedeutet „zeitgemäßes Familienbild“. Hat sich da was geändert? Werden die Kinder nur noch im Reagenzglas gezeugt? Also braucht man keine unterschiedlichen Geschlechter mehr? Zeitgemäß, in ein paar Jahren wenn man merkt welchen Schrott die verzapfen, wird wieder alles umgeschmissen. Außerdem sind doch unsere Moslimischen Gäste im Anmarsch und im kommen, also eh nichts mit Homoehen. Das wäre Zeitgemäß, denn vorausschauend.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    ……… Akzeptanz und Vielfalt müssen täglich eingefordert und verteidigt werden.“ ……..

    Vielfalt oder Idiotie ? Die Idiotie der Mengenlehre mit ihren verheerenden Fogen schon vergessen ? Und jetzt kommt eine neue Idiotie , die weitaus schlimmere Folgen haben kann. Es ist ein Verbrechen an unschuldigen Kinderseelen .

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  4. francomacorisano schreibt:

    Wenn ‘Besorgte Eltern’ gegen Bildungspläne auf die Straße gehen, die ein zeitgemäßes Familienbild vermitteln sollen, sind wir alle gefordert“.

    Wer bestimmt, was ein „zeitgemäßes Familienbild“ ist??? Die Lesben- und Schwulenlobby, die auf der Suche nach Frischfleisch ist??? Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist die Grundlage unseres Staates. Dort ist glasklar geregelt, dass die Erziehung von Kindern ausschließlich Sache der Eltern ist!!!

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