„Flüchtlinge“ nehmen „keine Wohnung von blonder Frau“

moslems-440x241Bei manchen Berichten dieser Tage schwankt man zwischen Wut und ein wenig Genugtuung. Kleine böse Freude kann schon aufkommen, wenn Gutmenschen per se, aber auch jene, die einfach immer noch naiv und voll des Glaubens, alle Menschen hätten das Gute im Herzen, durchs Leben gehen. Recht schnell eines Besseren belehrt werden derzeit deutsche Frauen, besonders wenn sie womöglich „naziblond“ und blauäugig und für unsere Begriffe „normal“ gekleidet sind. Treffen derart offensichtliche „westliche Schlampen“ auf koranhörige Eindringlinge, führt das oft zum akuten Erwachen der Buntträumerinnen. So musste nun auch eine gutwillige deutsche Kuffar-Maklerin ihr Lehrgeld in gleich zweierlei Hinsicht bezahlen.

Von L.S.Gabriel *)

Aline Kern ist 33 Jahre alt und selbstständige Immobilienmaklerin in Bad Kreuznach, wo sie auch im Vorstand der CDU sitzt. Zurzeit ist die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum groß wie nie und so hat sie gut zu tun. Vor Kurzem rief sie ein potentieller Interessent zu einer von ihr inserierten Vier-Zimmer-Wohnung an und wollte mit ihr und einer fünfköpfigen, an der Wohnung interessierten, angeblich syrischen „Flüchtlings“familie, eine Besichtigung vereinbaren. Frau Kern, die mit den armen „Flüchtlingen“ dieser bösen Welt mitfühlt, erklärte sich sofort bereit dazu.

Der Termin verlief dann aber ganz anders, als die gute Frau sich das gedacht hatte. Die weltoffene Deutsche mit Helferdrang traf nämlich nicht auf eine dankbar lächelnde, freundliche Familie, die sich freut, in einem freien Land, wo niemand diskriminiert oder verfolgt wird, zu sein, sondern auf gnadenlos intolerante Herrenmenschen, die ihr „Recht“ auf Unterordnung unter ihr ideologisches Diktat forderten.

Was sich ereignete, schildert die WELT so:

„Auf der Straße warteten zwar wie besprochen der Anrufer und die Wohnungssuchenden, eine verschleierte Frau, drei Kinder und zwei Männer im Alter von Anfang bis Ende dreißig, so schätzt die Maklerin. Die Familie, so hatte ihr der offenkundig auf eigene Faust suchende Vermittler gesagt, stamme aus Syrien, „doch das sagen zurzeit fast alle Suchenden, weil sie sich damit die besten Chancen ausrechnen“, so die Erfahrung der Maklerin. Die Stimmung sei von Beginn an angespannt gewesen, zu einem Händeschütteln sei es nie gekommen.

Stattdessen brach sofort nach der Begrüßung eine erregte, offenbar hitzige Debatte unter den drei Männern aus. „Dann teilte mir derjenige, der ein bisschen Deutsch konnte, mit, dass kein Interesse an einer Besichtigung bestehe, weil ich eine Frau und blond sei und weil ich den Männern in die Augen geschaut hätte. Das gehöre sich nicht. Meine Firma solle einen Mann vorbeischicken.“

Die Maklerin erwachte also in der Realität und brach das Treffen ab. „Mitgenommen und geknickt“ sei sie gewesen: „Man möchte helfen und wird dann im eigenen Land als unerwünscht weggeschickt“, war ihre schockierte Erkenntnis.

Damit aber nicht genug. In ihrer Not einer Desillusionierten wandte sie sich an ihre vielen Facebook“freunde“ und postete das Erlebte, in der Hoffnung auf Zuspruch in ihre Chronik. Wer bisher schon in der Realität lebte, wird sich nicht darüber wundern, was geschah. Frau Kern bekam zum Kulturschock noch eine Lektion in „Deutschland, wie es denkende Menschen erleben“. Anstatt „freundschaftlichen“ Trostes stieß man sie ins wahre Leben. So wurde sie zu ihrem großen Entsetzen auch noch von Deutschen, als „Nazischlampe“ beschimpft, sie erhielt Morddrohungen und man habe ihr sogar unterstellt, die „Flüchtlinge“ für den Wahlkampf zu missbrauchen.

Guten Morgen in Deutschland, anno 2015! Das ist das wahre Leben, abseits von Tränendrüsenpropaganda und geschützten Zonen für Realitätsverweigerer. Vermeintliche „Freunde“, die bislang in der auch eigenen Suppe der Bessermenschen mitschwammen, geben sich als Meinungsfaschisten und bösartige Geiferer zu erkennen. Und die „gut gebildeten, dankbaren Familien“ mutieren zu dunklen Gestalten, die Deutschland nicht, wie von unseren Spitzenspinnern versprochen, bunter und vielfältiger, sondern dunkler und gefährlicher machen.

Frau Kern wird aber weiterhin Wohnungen an „Flüchtlinge“ vermitteln, nur den „direkten Kontakt“ wolle sie meiden. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit: umdrehen und weiterschlafen.

www.conservo.wordpress.com

*(Quelle: http://www.pi-news.net/2015/10/fluechtlinge-keine-wohnung-von-blonder-frau/)

4.10.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu „Flüchtlinge“ nehmen „keine Wohnung von blonder Frau“

  1. karlschippendraht schreibt:

    Das ist einer der wenigen positiven Aspekte dieser Moslem-Flut. Die Gutmenschen bekommen die Auswirkungen ihrer eigenen Dummheit zu spüren und das ist gut so !!! Solche Erfahrungen werden sie künftig noch massenhaft machen müssen und die gönne ich denen.
    Warum verhält der Moslem sich so ? Eine mögliche Erklärung wäre :
    Der Moslem erkennt zwar nicht , er spürt aber instinktiv , dass er im Weltmaßstab aufgrund seiner Dummheit , Primitivität und Brutalität nichts gilt . Um aber überhaupt noch jemanden zu haben über den er sich erheben kann , unterdrückt er seine Frauen. Etwas Erbärmlicheres kann es wohl kaum geben. Persönlich sehe ich den Moslem sittlich und kulturell meilenweit unter dem Yanomami-Indianer.

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    • Linn-Kristin schreibt:

      Du scheinst ja richtig viel Erfahrungen mit Moslems zu haben.
      Idioten gibt es überall, unter Christen, Moslems, Juden, Hindus etc. gleichermaßen. Dass du alle Muslime pauschal für dumm, primitiv und brutal erklärst, macht nicht sie zu Neandertalern sondern dich!

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  2. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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  3. jojo471160 schreibt:

    „umdrehen und weiterschlafen.“ und weiterver-dienen.

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