Note 6 für SEX

Die Gefahren der FrühsexualisierungFSK

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne

Die Freiwillige Selbstkontrolle für Filme in Deutschland (FSK) schützt Kinder und Jugendliche vor Filminhalten, die für eine Altersgruppe nicht zugelassen sind. Nicht von ungefähr sind Filme mit pornographischem Inhalt erst ab 18 J. (FSK18) oder JK (Juristenkommission) geprüft und für Erwachsene zugelassen. Die brauchen wir bald nicht mehr, denn die Kinder lernen jetzt alles schon in der Schule.

Nun muß man sich die Frage stellen lassen, wieso die pornographischen Inhalte, wenn auch mit Gleichaltrigen, jetzt in Kindergarten oder Grundschule gelehrt werden. Ich weiß nicht, ob sich die dafür Verantwortlichen einmal mit Kinder beschäftigt haben, die zu Opfern von Vergewaltigungen und sexuellen Mißbrauchs wurden. Hat man sich mit solchen armen Geschöpfen schon einmal unterhalten, weiß man, daß diese Kinder teilweise bis ins hohe Lebensalter mit diesem Ereignis zu kämpfen haben. Teilweise sogar selbst zu Vergewaltigern werden und somit zu Tätern. Daß diese tragischen Ereignisse ihr ganzes Leben bestimmen! Mit Angst, Angst vor Berührungen, Angst vor „liebevollem zärtlich Sein“, sie außerdem Schwierigkeiten mit zwischenmenschlichen Beziehungen haben!

Ich glaube, sie wissen es nicht, oder was noch schlimmer ist, sie wollen es nicht wissen.

Kinder in dem Alter zwischen 4 und 10 Jahren irgend etwas über Sex zu erzählen, ist schwachsinnig, denn zum Sex gehören Gefühle auch für den Partner, und diese Gefühle sind in dieser Altersstufe noch nicht gegeben, denn erst mit der Pubertät fängt ein Jugendlicher an, sich über das andere Geschlecht Gedanken zu machen bzw. Gefühle zu entwickeln, die sich mit der Sexualität verbinden lassen.

Gehen wir auf die Gegenseite, die einzige Seite, die aus diesen Erziehungsmaßnahmen bzw. aus der frühzeitigen Sexualisierung der Kinder ihren Nutzen ziehen: Pädophile, Menschen mit der Neigung, Kinder sexuell auszunutzen.

Die allgemeine Meinung geht dahin: Der Täter sieht ein Kind und nimmt es einfach. Stimmt, aber das ist ein sehr geringer Teil, so gering, daß er fast nicht mehr zu beachten ist. Pädophile beobachten Kinder, manchmal über Wochen. Sie suchen sich das Kind heraus, was ihren Neigungen am ehesten entspricht. Mädchen z.B., die sich in bestimmten Situationen “fraulich“ benehmen, gewissermaßen ist es in dem Fall eine „Kindfrau“.

Pädophile ziehen diese Kinder meistens an wie eine Erwachsene, auch muß sie sich weiterhin fast „erwachsen“ benehmen. Hier kommt es auf das Benehmen des Kindes in bestimmten Situationen an, Gesten oder Worte. „Mädchen, die mit wehenden Haaren und Bikini am Strand laufen“. Wenn ein solches Kind jetzt noch durch die Schule und diesen Sexualkundeunterricht weiß, was der Mann eigentlich von ihr will und erwartet, bzw. was sie wann machen muß, oder was dieser Mann jetzt mit ihr vorhat und sie deswegen keine Scheu oder Angst mehr zeigt, hat der Pädophile sein Ziel erreicht. Sie ist der ideale Sexualpartner für eine bestimmt Zeit, wenn er sie überhat kommt, es meist noch schlimmer.

Sie hat ja alles schon gezeigt bekommen in der Schule, vom Kondom Aufziehen bis zur Selbstbefriedigung. Teilweise Liebesstellungen und auch, was am besten „guttut“. Diese Kinder wissen nicht was sie tun und warum sie es tun, aber man hat ihnen gezeigt, daß der andere eben so seinen Spaß hat, und wenn sie Glück hat, tut er ihr nicht weh.

Bei der Gelegenheit, es ist ein Irrglaube, daß Pädophile nach dem Aufenthalt im Gefängnis und einer Therapie „geheilt“ sind. Ebenso könnten sie aus einem Hetero-Mann einen Schwulen machen wollen oder eine Lesbe zur Hetero-Frau oder umgekehrt. Diese „Krankheiten“, besser diese Neigungen sind nicht änderbar, sie sind Fakt und bleiben es bis ans Lebensende. Alle Therapien, alle Bemühungen, es umzukehren, sind erfolglos.

Unsere Grünen „Gutmenschen“, die lächelnd und lachend darüber berichten, daß Kirchenvertreter in den USA versuchen, Schwule umzudrehen und aus ihnen Hetero-Männer zumachen, versuchen hier in Deutschland, Pädophile ebenso zu „heilen“, und keiner lacht darüber, sondern nimmt dies tatsächlich sehr ernst. So sieht man, es kommt darauf an, welche Ideologie man vertritt, so kann, was heute „schlecht“ ist, morgen das absolute Highlight sein.

Die Therapie zeigt nur auf, kurz gesagt, wie die Gesetze sind, zeigt was man machen kann und was nicht. Der Trieb bleibt und wird nur durch Medikamente unterdrückt. Kontrolliert wird diese Medikamenteneinnahme nicht. Wer seine Pille nicht nimmt, beginnt erneut, sich auf Kinder zu konzentrieren. Das steht aber alles unter der Überschrift „Therapie“.

Also was soll diese Sexualerziehung in diesem jungen Lebensabschnitt,

welchen Sinn hat sie? Im Prinzip hat sie überhaupt keinen Sinn, nicht im Geringsten, zumal diese Kinder nicht einmal wissen, was das Ganze überhaupt soll.

Pädophilie als legale Erweiterung des sexuellen Handelns

Hier liegt nur eine Vermutung sehr nahe: „Man“ möchte es so, und auch die Leitung Europas und Deutschlands sehen hier einen Sinn. Als erstes fällt einem ein, daß Pädophile und ihre Neigungen nicht mehr als strafbare Handlung eingestuft werden sollen, ständige Forderung der Grünen. Einfacher Grund, wenn es viele machen und sich keiner dagegenstellt, wird Pädophilie auch ohne Gesetz „legal“. Pädophilie als legale Erweiterung des sexuellen Handelns. In keiner Stadt, in keiner Gemeinde ist dann ein Kind noch sicher. Unsere neuen Mitbürger werden sich zu Tode amüsieren, und eine Hochzeit mit einer 8-Jährigen wäre auch dann nicht mehr auszuschließen. Nach unserer abendländischen Moral gilt aber immer noch: Wer ein kleines Mädchen heiratet, Tradition hin oder her, kann nur pädophil sein.

Mit der Anerkennung der Pädophilie als legale sexuelle Handlung wird sich einiges zeigen. Seit Jahren kommen Jugendliche immer früher in die Pubertät, werden also früher geschlechtsreif, so wird es bald immer mehr Kinder geben, die Kinder bekommen. Kinder, die immer öfter psychische Probleme aufweisen, die krank sind. Die Selbstmordrate wird steigen, aber auch die Ermordung von Babys wird steigen als Folge, daß diese „Kindmütter“ vergewaltigt wurden, mit ihrem Kind überfordert sind, und der Staat so Kinder für seine eigene Erziehung und Überzeugung bekommt. Als schlimmstes Beispiel wäre der Geheimdienst aus dem ehemaligen Rumänien, der „Securitate“, zu nennen. „Unter der Herrschaft von Nicolae Ceaușescu wurden auch Kinder aus Waisenheimen für den Dienst in der Präsidentengarde rekrutiert“ (Wikipedia). Diese Kinder, ausgebildet für den „Staatsdienst“, eine sehr brutale Truppe, die negativen Weltruhm erlangte.

Unsere Kinder und Enkel sind Sex-Objekte für links-grüne Ideologen, die sehr schnell auch ihre Ideologie annehmen werden und dann?

Nicht umsonst kommen Vorschläge der Linken und Grünen, Kinder ohne Ausnahme in die Kitas zu schicken, nicht umsonst wird den Eltern die Erziehung damit aus den Händen genommen, man möchte die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ (Olaf Scholz). „“ Gemeint ist das Krippenmodell der DDR. Vergleichbare ideologische Einflußnahme auf die frühkindliche Entwicklung kennt man aber auch aus nicht-sozialistischen Ländern. So startete etwa Japan 1941 eine Ganztagsbetreuung mit dem Ziel der Erziehung zu einem übersteigerten Nationalimus.“( Kardinal Karl Lehmann, http://www.welt.de/print-wams/article122357/Lufthoheit-ueber-Kinderbetten.html)

In der Ex-DDR hatte man dieses Erziehungsprinzip schon begonnen. Bedingt durch die sogenannte Vollbeschäftigung blieb den Eltern nichts anderes übrig, als die Kinder in die Kindergärten abzugeben. Hier wurden sie im Sinne des Sozialismus erzogen, sehr oft entgegen der Überzeugung der Eltern. Was will man als Eltern noch erziehen, wenn man die Kinder abends ins Bett bringt und morgens die Kinder wieder abgibt? Es bleibt keine Zeit, seinen Kindern seine Überzeugungen und Werte beizubringen. Im Gegenteil, die Kinder standen sehr oft im Gegensatz zu den Eltern, was die wiederum veranlaßte einzuschreiten. Diesen Zustand haben wir auch bald hier. Die Eltern werden nur noch als Brutstätte gebraucht, zu weiter nichts.

Sex in Kitas, Sex in Schulen, Sex im Fernsehen, Sex im Internet, Sex als Freizeitgestaltung, ohne den tieferen Sinn von Sex zu kennen, ohne die Voraussetzung für Sex zu kennen. Sexualität als Erziehung, als Massenerziehung von Millionen von Kindern im sozialistischen Stil. Sex zur Bereitstellung von Kindern in eine Gesellschaft, in der seit neuesten immer mehr moslemische Eigenschaften und Züge zum Tragen kommen – Kinder als Sexobjekte zur Befriedigung der Gier

Deshalb gibt es von mir nur eine Note 6 für Sex-Früherziehung.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com

  1. April 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Note 6 für SEX

  1. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf PEGIDA BAYERN rebloggt und kommentierte:
    Hintergrundinformation zur JF-Doku.

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