Die Idee

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Ich kann mich wirklich nur wiederholen: Die meisten deutschen Journalisten verdingen sich als schreibende Knechte des Merkel-Regimes und verkaufen ihre Leser nur noch für dumm. Das diese allerdings schlauer sind, als in den Redaktionsstuben gedacht, belegen die sinkenden Auflagenzahlen der Mainstream-Presse.

In der „Welt“ wurde jüngst mal wieder mächtig für die Regierung applaudiert. Manuel Bewarder schreibt:

DE MAIZIÈRES IDEE! Kann Europa so das Flüchtlingssterben auf See beenden? Im Innenministerium gibt es Überlegungen, gerettete Flüchtlinge für eine Asylprüfung direkt nach Nordafrika zu schicken. CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach begrüßt das Konzept. Auch die SPD zeigt sich offen…

(https://www.welt.de/politik/deutschland/article159295748/Kann-Europa-so-das-Fluechtlingssterben-auf-See-beenden.html)

Auch bei Abnicker Thomas Schmid kommt ob dieser „Idee“ Freude auf:

Heute ist nicht die Zeit für politische Spielchen. Etwa der Art, wie sie sich Teile der Opposition in Deutschland gerade leisten. Der hohe Ton, mit der eine führende Grünen-Politikerin die im Innenministerium entwickelte Idee, im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge nach Afrika zurückzuschicken, kritisiert hat, ist unangemessen und schwer erträglich. Denn Deutschland setzt mit diesem Plan, der noch ganz im Anfangsstadium ist, nicht „weiter auf die Abschottung“, wie die Politikerin sagt. Die innenministerielle Idee ist nur einer von vielen Versuchen, halbwegs sinnvolle, humanitär vertretbare und den Bürgern vermittelbare Antworten auf das riesige Problem zu finden, das die neuen Migrationsbewegungen darstellen und weiter darstellen werden…

(http://schmid.welt.de/2016/11/06/out-of-africa-das-sterben-im-mittelmeer-muss-ein-ende-haben/)

Und das Regierungsblättchen „Focus“ bläst selbstverständlich ins gleiche Horn und bewirbt den Juniorpartner der GroKo:

Noch vor dem Bundestagswahlkampf 2017 will die SPD ein neues Einwanderungsgesetz verabschieden. Immigranten von außerhalb der EU sollen nur noch nach Deutschland kommen dürfen, wenn sie in fünf verschiedenen Kriterien genügend Punkte erzielen – ähnlich wie es Kanada praktiziert.

Die SPD will noch in dieser Legislaturperiode ein neues Einwanderungsgesetz beschließen. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte der „Bild am Sonntag“ (BamS): „Wir wollen das Einwanderungsgesetz mit unseren Koalitionspartnern CDU und CSU noch vor der Bundestagswahl 2017 verabschieden.“…

(http://www.focus.de/politik/deutschland/25-000-immigranten-im-ersten-jahr-spd-will-einwanderungsgesetz-nach-kanadischem-vorbild-beschliessen_id_6165789.html?fbc=fb-shares)

Mal abgesehen davon, dass Thomas de Maizière und Thomas Oppermann mit diesen Vorstößen lediglich in den Wahlkampfmodus eingestiegen sind und man ihnen nicht trauen kann, weil man weiß, dass all diese „Vorschläge“ sich nach der Wahl in Luft auflösen werden, zeugen diese Beiträge der medialen Regierungsvertreter von einem üblen Maß an Verlogenheit.

Denn diese Ideen sind mindestens so alt, wie die AfD. Bereits im Februar vergangenen Jahres gab es bei der AfD-Sachsen diese Pressemitteilung:

Auf europäischer Ebene wird derzeit diskutiert, Asylzentren in Afrika zu eröffnen. Bereits vor Ort sollen Anträge politisch Verfolgter auf Berechtigung geprüft werden, so dass ihnen der gefährliche Weg über das Mittelmeer erspart bleibt. Solche Migrationszentren könnten Bestandteil einer europäischen Reform der Flüchtlingspolitik sein, bestätigte das Bundesinnenministerium. Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion André Barth: „Die AfD-Fraktion unterstützt diesen Vorschlag. Es ist ein wichtiger Schritt in der Reform der Asylpolitik, frühzeitig zu erkennen, wer von Asylsuchenden Anspruch auf Asyl hat. Wer dann noch die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer antritt, plant aus wirtschaftlichen Gründen in Europa einzuwandern, da er nicht zu politisch oder religiös verfolgten Menschen gehört. Um diesen Wirtschaftsmigranten zu helfen, benötigt Deutschland dringend ein modernes Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild, so wie es die sächsische AfD-Fraktion zum Thema Asyl und Einwanderung Anfang Januar in einem Positionspapier vorgelegt hat. Mit einem Einwanderungsgesetz könnte auch gleich vor Ort in Afrika geprüft werden, ob die erforderlichen Qualifikationen für eine Einwanderung nach Deutschland vorliegen. Niemand müsste mehr sein Leben aufs Spiel setzen, um nach Europa zu gelangen.“ Der dramatische Anstieg der Asylbewerberzahlen stellt die Bundesrepublik vor unlösbare Probleme. Manfred Schmidt, Chef des Bundesamtes für Migration, erklärte in der Tageszeitung „DIE WELT“: „Asylzentren in Afrika sind eine Frage der Zeit. Jeder weiß, dass es so nicht weiter gehen kann.“

(http://afd-fraktion-sachsen.de/presse/pressemitteilungen/afd-fraktion-befuerwortet-asyl-pruefung-in-afrika.html)

Bereits im Januar letzten Jahres beschwerte sich der Mediendienst „Integration“ über folgenden Vorschlag – ebenfalls von der AfD:

Das politische Spektrum derjenigen, die sich derzeit in Deutschland für ein Einwanderungsgesetz mit einem Punktesystem nach kanadischem Vorbild stark machen, ist erstaunlich. „Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild“, schreibt etwa die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) in den Leitlinien ihres Programms. Das Gleiche fordern die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) in ihrem „Positionspapier“…

(https://mediendienst-integration.de/artikel/punktesystem-kanada-einwanderungsgesetz.html)

Wir wissen alle, den etablierten Politikern geht ob des Erfolges der AfD der Arsch auf Grundeis und nur deshalb machen sie sich diese „Ideen“ zu eigen – um das Wahlvolk zu täuschen.

Wir wissen alle, wie Politiker und Medien auf die AfD eingeprügelt haben, als diese ihre „Ideen“ an den Mann bringen wollten. Als Nazis, Rassisten, Asyl- und Ausländerfeinde wurden sie beschimpft, in den Talkshows zusammengeschrien und nun, weil die hohen Herren im Bundestag so tun, als kümmere sie das Schicksal des Landes, ist alles gut?

Was mit AfD-Leuten passiert, die dasselbe meinen und sagen wie Herr Oppermann und Thomas de Maizière, erfahren wir aus einem anderen Springer-Blatt:

Schule feuert AfD-Lehrer

(http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/alternative-fuer-deutschland/lehrer-verschwieg-seine-rechte-gesinnung-48612274,view=conversionToLogin.bild.html)

Wirklich widerlich in diesem Falschspiel ist die Rolle, die Typen wie Thomas Schmid betreiben. Wenn da oben mal mit dem AfD-Besen durchgekehrt wird, sollte man diese medialen Schmutzecken nicht vergessen.

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ (kurz: „JouWatch“) und ständiger Kolumnist bei conservo.
http://www.conservo.wordpress.com 8.11.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Die Idee

  1. widukind1 schreibt:

    Vielleicht ist es ein Ablenkungsmanöver der Kartellparteien. Und vermutlich lassen sich Wähler zur Bundestagswahl dadurch täuschen, aber viele wissen: Nach der Wahl ist vor der Wahl… Und die nächsten Landtags- und Kommualwahlen werden kommen!

    Es sei denn, Frau M. errichtet eine Diktatur hier in Deutschland, wie ihr Freund Erdogan es in der Türkei durchzieht.

    Aber die Bunt-Etablierten sind zum Handeln gezwungen, weil der Bruch zwischen der EU und den Neu-Osmanen kommen wird: Bei Einführung der Todesstrafe in der Ankara-Diktatur!

    Falls dann mehr Flüchtlinge kommen, werden sie in Afrika auf Einreise-Berechtigungen geprüft und nur echte Verfolgte erhalten dann in der EU Asyl.

    Widukind

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  2. floydmasika schreibt:

    Politische Ideen haben kein Urheberrecht. Was hier aus Politik und Medien kommt, sind gute Nachrichten. Gute Ideen finden Verbreitung. Es kommt darauf an, diesen Vorgang zu stärken. Parteienwettbewerb ist ein Hebel unter mehreren. Die ewige Stimmzettelperspektive hindert. Hindernisse gibt es ohnehin noch genug. Etwa in Straßburg. Keine Partei bohrt wirklich an den dicken Brettern.

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  3. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Die altbekannte Idee, Asylbewerber außerhalb Europas, etwa in der Türkei, Nordafrika oder aufbeiner Insel ihre Anträgenstellen zu lassen, wurde von Otto Schily und Sebastian Kurz propagiert, von Italien und später Australien praktiziert. Statt sich darüber zu freuen, dass sie jetzt auch in Groko und Leitmedien mehr Anhänger findet, sehen manche AfD-Freunde ihr Urheberrecht verletzt. Dabei stößt die Idee immer noch auf enorme ideologisch-rechtliche Hindernisse, an deren ernsthafter Überwindung sowieso keine Partei arbeitet. Die harten Bretter zu bohren ist meistens nicht Sache der Parteien. Italien fehlte es nicht an asylikritischen Parteien. Sie saßen sogar in der Regierung, als die Selbstmordbefehle aus Straßburg kamen. Da sie im Namen der „Menschenrechte“ kamen, wurdennsie daraufhin umgehend umgesetzt. Auch von der Lega Nord kam nur noch Ressentiment über fehlende Solidarität und Heuchelei anderer Europäer. Von solcher Qualität ist Parteipolitik auch hier. Keine Partei hat besonderen Kredit verdient. Parteienwettbewerb ist ein Hebel unter mehreren. Hier kommt es auf Ideenwettbewerb an. Parteien sind darin in der Regel lahme Trittbrettfahrer. Das gilt besonders für solche, die zuerst reflexiv an sich und ihr vermeintliches Urheberrecht denken.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    ……… und verkaufen ihre Leser nur noch für dumm. …….

    Leider immer noch mit zu viel Erfolg !!! Besonders bei unseren jüngeren Generationen .

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