Das Ende der Meinungsfreiheit – Drohbrief statt Toleranz

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Unverschämter linker Drohbrief an das Düsseldorfer Weinlokal FeinStil wg. Sarrazin

Ja, ja, wir wissen es: Meinungsfreiheit heute ist Maaslos. Man darf nicht mehr sagen, was einen stört, man darf nicht mehr sagen, was man denkt, und man darf schon gar nicht sagen, was dem Zeitgeist widerspricht.

Thilo Sarrazin ist so einer, der sagt, was gesagt werden sollte. Aber er sagt, was nicht gesagt werden darf. Alles, was dem Zeitgeist widerspricht, wird ganz einfach als „Rassismus“, „Nationalismus“, Chauvinismus oder schlicht als „rechtsradikal“ deklariert.

Das Ende der demokratischen Streitkultur

Das ist keine Streitkultur, das ist Unkultur! Ausgeübt von Leuten, deren erstes Ziel es ist, Deutschland zu zerstören oder – vornehm – dem Zeitgeist zu huldigen: Erlaubt ist alles, solange es links ist. Verwerflich ist alles außerhalb des Linken. Sie faseln von „demokratisch“, ersticken aber jede Diskussion in ihrer Bevormundung, die sie „politisch korrekt“ nennen.

Nun hat es ein Düsseldorfer Lokal erwischt, das sich erdreistet hat, Thilo Sarrazin eine Bühne bereitzustellen. Dr. Christoph Heger, vielen meiner Leser seit Jahren als Kolumnist bekannt, schreibt hierzu:

„Vom Bundespräsidenten hinunter bis zum letzten Zeitungsschreiber singt alles das hohe Lied von der Notwendigkeit, zu einer „demokratischen Streitkultur“ zurückzukehren und beklagt dabei ausschließlich die „bösen Populisten“, „bösen Rassisten“ usw.

Von den frechen Drohungen und Schlimmerem von Seiten der ach so guten „Verteidiger der Demokratie“ bis hin zur Antifa ist dann nie die Rede. Ein hübsches Beispiel finden Sie in diesem „Offenen Brief“ an das Düsseldorfer Weinlokal FeinStil (Quelle: https://www.facebook.com/notes/nachbarschaft-ohne-rassismus/offener-brief-an-das-feinstil/388294431544824/):

Es geht aus der Facebook-Seite nicht hervor, ob die Absender eine Anschrift für die geforderte Antwort angegeben haben. Auch scheinen nicht wenige der angeblichen Unterzeichner fiktiv zu sein.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Christoph Heger

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Und hier ist der Text des „Offenen Briefes“:

Offener Brief an das FeinStil

(von „Nachbarschaft ohne Rassismus“,·Montag, 13. März 2017)

Sehr geehrte Frau Watzenberg, sehr geehrter Herr Breitfeld,

für den 18.05.2017 ist in Ihrem Weinlokal eine Lesung von Thilo Sarrazin aus seinem Buch „Wunschdenken“ angekündigt.

Wir möchten Ihnen mitteilen, dass wir Herrn Sarrazin nicht kritik- und widerstandslos dieses Podium einräumen werden. Wir fordern, dass die Veranstaltung abgesagt wird. Als Düsseldorfer BürgerInnen mit und ohne Migrationshintergrund betrachten wir Ihre Veranstaltung mit Thilo Sarrazin als eine Verhöhnung aller politischen, kulturellen und wissenschaftlichen Bemühungen in dieser Stadt und dieses Stadtteils, ein soziales und inkludierendes Zusammenleben zu gestalten.

Herr Sarrazin trägt entschieden zur Stärkung und Verbreitung rechter Gedanken in der Mitte der Gesellschaft bei. Wenn man so wie er maßgeblich daran beteiligt ist, Menschen und Menschengruppen als minderwertig zu diffamieren, legitimiert man Ausgrenzung und Intoleranz. Die Thesen Sarrazins sind Teil eines Klimas, das am Fürstenplatz unerwünscht ist.

Angesichts der verheerenden Folgen rassenbiologischer und eugenischer Lehren im „Dritten Reich“, den aktuellen Entwicklungen der AfD und den PEGIDA-Bewegungen und angesichts des Wissens darum, wie schnell die so genannte Asyldebatte in den 1990er Jahren in rassistisch und national begründete Pogrome umschlug, darf man diesen Ansichten keinen neuen Raum geben und unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit agieren. Wir sind verwundert, warum gerade solchen Ausführungen eine Bühne gegeben wird, die unsachlich und falsch sind, inhaltlich ganze Bevölkerungsgruppen diffamieren, rassistische Ressentiments und Antiislamismus schüren und soziale Auslese im neuen neoliberalen Gewand salonfähig machen. Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Äußerungen und Vorschläge Sarrazins sich jenseits des Grundgesetzes und der von Deutschland ratifizierten UN-Anti-Rassismus-Konvention bewegen: „Seine Vorschläge für Änderungen in der Zuwanderungspolitik sind weder mit international gültigen Menschenrechten vereinbar noch mit dem deutschen Grundgesetz. Sie bewegen sich außerhalb der verfassungsrechtlichen Ordnung.“ (Deutsches Institut für Menschenrechte, Stellungnahme zu Aussagen v. Thilo Sarrazin, 02.09.2010), weshalb sie auch nicht vom Art. 5 GG (Meinungsfreiheit) gedeckt sind.

Herr Sarrazins Ausführungen sind nicht nur gekennzeichnet von mangelnder Sachlichkeit, er manipuliert. Er greift beliebig auf Statistiken zurück, die er so interpretiert, wie es zu seinem Weltbild passt. Seine Bücher bestehen nicht nur inhaltlich aus sich ständig wiederholenden rassistisch-biologistischen Behauptungen, die mit den Ängsten und der Verunsicherung von Teilen der deutschen Mehrheitsgesellschaft spielen. Sarrazins Nationalismus antwortet auf die Abstiegsängste der bedrohten weiß-deutschen Mittelschichten und gibt dabei vor, sich sachlich auf wissenschaftliche Expertise und Statistiken zu stützen.

Seine Werke und Aussagen fügen sich zu einem Gesamtbild: Sarrazin inszeniert sich als Provokateur, der Tabus bricht. Damit löst er vor allem Reaktionen aus, die sich gegen den Ton und die Schärfe seiner Äußerungen wenden. Wenn nach einer Debatte dann rassistische Thesen und Behauptungen auf der Grundlage unwissenschaftlicher und willkürlicher Interpretation von Zahlen als im Kern richtig stehen bleiben, hat Sarrazin sein Ziel erreicht.

„Intoleranz und Rassismus äußern sich keineswegs erst in Gewalt. Gefährlich sind nicht nur Extremisten. Gefährlich sind auch diejenigen, die Vorurteile schüren, die ein Klima der Verachtung erzeugen.“

(Aus der Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt am 23.02.2012 in Berlin.)

Wir erlauben uns, diesen Brief als offenen Brief zu verwenden und damit in eine breite Öffentlichkeit zu gehen.

Wir werden einen Auftritt von Thilo Sarrazin nicht ohne Widerspruch hinnehmen.

In Erwartung einer Antwort Ihrerseits verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Pitcher – Rock‘n‘Roll Headquarter Düsseldorf, Morphoria Design Collective, BilkOrama, Bilker Häzz, Ninasagt Galerie, Buchhandlung BiBaBuZe GbR, Subversive Brats, ROVERBOY, Brause – Metzgerei Schnitzel e.V., The Düsseldorfer, Barrikada, DIE LINKE. Düsseldorf, VVN-BdA Düsseldorf, VVN-BdA NRW, Endless Grind Skateshop, Attac Düsseldorf, düsseldorfbilk, Angelika Kraft-Dlangamandla, Fraktionssprecherin DIE LINKE im Düsseldorfer Stadtrat. Margret Gerhards, Klaus Winkes, Dimitrios Kotsomitopoulos, Regina Weber, Valerie Franze, Georgios Dovletoglou, Matthias Grzegorczyk, Michael Köster, Ronja Breitkopf, Roel Kamps, Anne Frenzel, Stefan Henreich, Katharina Uhlig, Gabriele Pucher, Frank Seifert, Melanie Karst, Joachim Braun, Gudrun Lehmann, Falko Diebel, Hildegard Schwarzburger, Maja Thiele, Max Schulze, Daniel Kirchhof, Merle Schonvogel, Marion Sonsinka, Jürgen Scheer, Gülşen Çelebi, Julia Fischer, Miltiadis Oulios, Jeanne Andresen, Stefanie Veenstra, Daniel Wilms, Pascal Wiens, Sabine Kessler, Katharina Bauer, Andreas Restle, Jakob Saretz, Julia Schweizer, Gabriele Bischoff – LAG Lesben in NRW e.V., Tom Preis, Melanie Wohlgemuth, Dimitrios Kotsomitopoulos

www.conservo.wordpress.com   23.03.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Das Ende der Meinungsfreiheit – Drohbrief statt Toleranz

  1. nwhannover schreibt:

    Perfekter Artikel! Kein Kommentar! Danke!

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  2. hansberndulrich schreibt:

    Ich habe mich schon vor Wochen zu dieser Lesung angemeldet. Im Gegensatz zu den Unterzeichnern dieses Drohbriefes habe ich sämtliche Bücher von Sarrazin gelesen. Bei den Figuren aus dieser Drohkulisse handelt es sich entweder um Leute, die möglicherweise zwar des Lesens kundig sind, aber unfähig sind, auch die Inhalte zu verstehen. So etwas nennt man auch geistige Legasthenie. – „Deutschland schafft sich ab“: Das Buch erschien schon vor sechs Jahren und ist heute aktueller denn je.
    Ich werde nach der Lesung an dieser Stelle berichten.

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  3. conservo schreibt:

    Danke, hansberndulrich, der Bericht wird gewiß interessant! Beste Grüße! conservo

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  4. karlschippendraht schreibt:

    Schaut man sich die Liste dieses illustren Unterzeichner-Völkchens an dann erkennt man sofort einen linksdiktatorischen Klüngel , der von Demokratie faselt und Diktatur praktiziert. Allerdings steht auch absolut außer Zweifel dass diese “ Unterzeichner “ einem Sarrazin intellektuell in keiner Weise gewachsen sind denn wenn sie das wären , würden sie argumentieren und diskutieren , aber nicht drohen . Aber weil solche Typen mangels Intellekt nicht sachlich argumentieren sondern bestenfalls nur polemisiern können bleibt denen nur der Weg der Gewalt.

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  5. Querkopf schreibt:

    Das sind Methoden, wie man sie in Deutschland schon in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts erlebte. Und wir sind schon wieder auf einem „guten Weg“ …

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