Ungesicherte Frauen gegen polizeilich gesicherte Linke und Antifatrupps

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

(Fortsetzung von „Kandel I.“: Frauendemo in Berlin am 17.2. 2018 mit rd. 3.000 Teilnehmern)

Es ist unglaublich, was in dieser Republik unter den Augen der Bürger abläuft. „Umerziehung“ wäre ein viel zu weiches Wort, Bevormundung, Meinungseinschränkung, ja auch Unterdrückung wären die passenderen Begriffe.

Deutschland befindet sich Würgegriff einer maaslosen Intoleranz, die nur die eigene, linke Meinung toleriert:

Alles Linke darf demonstrieren, randalieren und publizieren, was das Zeug hergibt. Da wird nichts „beschränkt“, da wird schon gar nichts verboten. Wer links ist, hat einen Freibrief. Staatliche Sanktionen oder wenigstens Mahnungen? Fehlanzeige! Also:

Freibrief für links!

Es gibt viele, allzu viele Beispiele dafür. Aber Politik und Innenbehörden schauen – oft augenzwinkernd – zu, wie der Meinungsfreiheit der Garaus gemacht wird; denn Nichtlinke, nicht politisch Korrekte, übertreten eine rote Linie, die die Gutmenschen aufzeigen. Und die Polizei springt über jedes dieser hingehaltenen Stöckchen und treibt die – vermeintlich – politisch Unkorrekten auseinander – was letztes Wochenende in Berlin wieder einmal plastisch vorgeführt wurde:

Mich erreichte über „John Smoker“ folgender Bericht aus Berlin:

Es sammelten sich um 15 Uhr am Helleschen Tor ca 3000 bis 3500 Teilnehmer am Halleschen Tor.

Die Demo wurde umzingelt von mindestens 1000 Antifanten, eins ihrer Hauptquartire befand sich unweit des Halleschen Tores am Willy Brandt Haus der SPD , wurde die Massen mit „Hatespeechs“; Hasssprüchen; aufgeputscht wurden, die Demonstrantinnen und Demonstranten als „Nazis“ und „Rassisten“ zu bekämpfen.

( Alles erinnerte an die Machtübernahme der KPD nach 1946 in der „Sowjetischen Besatzungszone“, als alle KP – kritischen demonstrierenden Kräfte ebenfalls als „Nazis , Konterrevolutionäre“ und „Diversanten“ mit Gewaltattacken bekämpft wurden. Damals war die SPD allerdings noch eine demokratische Partei und Kurt Schumacher würde heut in der SPD kein Bein mehr auf die Erde bekommen!)

Die Krawallanten begleiteten den Demonstrationszug zu beiden Seiten mit zahlreichen Kampftrupps und wurden mühsam von der Polizei abgedrängt.

Etwa um 16:30 begann die Einkesselung der Demonstration in der Friedrichstrasse, durch eine Sitzblockade – etwa in Höhe des Check Point Charlie.

Auf „Anordnung von oben“ – und das hieß, des SPD-Innensenats, durften die Sitzblockierer nicht geräumt werden!

Die Strategie der SPD bestand darin, den Marsch solange aufzuhalten bis sich die Demonstration durch Übermüdung ( es waren auch Kinder dabei ) auflösen würde. Die Straße wurde nicht freigegeben.

Man konnte aber „nach hinten ausweichen“ und „die Demo verlassen“.

Offensichtlich gelang es aber ca. 150 Demonstrantinnen und Demonstranten, an der Polizei vorbei über die Gehwege „zu entkommen“, und nach langem Hin und Her – zum Kanzleramt vorzudringen.

Sie wurden dabei jedoch auch von der Polizei vor den Attacken der Antifanten, die pulkartig auch diese zu hindern versuchten, geschützt.

Wobei niemand mehr wußte, ob die Polizei nicht auch gerne versuchen würde, diese Dinge ungeschehen zu lassen.

Vermutlich würden die „Vorgesetzten“ in den nächsten Tagen „auf Lagebesprechungen“ die Polizei für ihre „Schutzfunktionen“ rügen . Denn die Politik in Berlin würde es sicher lieber sehen, wenn die Linksradikalen freien Attackenzugriff auf die Frauen erhalten würden.

Aus dem Marsch der letzten 150 wurde ein Abenteuer, denn sie mußt sich in Zweier, Dreier und Kleinstgrüppchen auf den Fußwegen die Friedrichstasse weiter zum Kanzleramt durchschlagen – ein wahnsinniger Gewaltmarsch, der für die letzten und hartnäckigsten offensichtlich erfolgreich war.

Es ist aber auch ein ernüchterndes Zeichen für den Untergang der Demokratie in Deutschland – und vor allem auch in Berlin.

Der deutsche Linksradikalismus konnte in den letzten 27 Jahren nach 1990 alle vier Bundestagsparteien erobern, staatsfinanzierten Schlägertruppen aufbauen, erneut eine Meinungsdiktatur errichten, alle Attribute der Unterdrückung,

wie sie die Geschichtsschreibung aus der alten DDR berichtete, in modifizierter Form erneut installieren – und nun – bereichert um die Intention des Volkshasses, der Volksfeindlichkeit , noch einmal zur Lebenswirklichkeit der Deutschen werden lassen.

Wenn sich jetzt keine Mehrheit des deutschen Volkes mehr dagegen erhebt, wird es systematisch zur Minderheit im eigenen Lande „geführt“ – und marginalisiert werden.

(Ende des Berichtes von John Smoker.)

*****

Der bekannte Publizist und Blogger David Berger berichtet ebenso deutlich:

2018: Jahr der Wende oder des Untergangs?

Berliner Frauenmarsch: Hunderte demonstrierten gegen importierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen

(David Berger, https://philosophia-perennis.com/2018/02/18/berliner-frauenmarsch/): „Sie können hier nicht durchgehen“, ließ uns ein Polizist in der Nähe des Halleschen Tors in Berlin wissen, als wir – eine Gruppe von Rednern ( u.a. die Moderatorin, einige Politiker und Imad Karim) – unter dem „Nazi-Geschrei“ von „Antifa“-Randalierern (Foto links) mit hassverzerrten Gesichtern versuchten zu dem Sammlungs-Ort für den Frauenmarsch auf das Kanzleramt zu gelangen.

Erst nach dem Hinweis auf unsere Aufgaben und auf Abgeordnetenausweise ließ man uns schließlich passieren.

Andere, die zu der Demo wollten, hatten es nicht so leicht. Auf unserem Weg begegneten uns immer wieder zahlreiche größere und kleinere Gruppen von Menschen, die erzählten, sie seien von der Polizei weggeschickt worden. Auch zwei Gastautoren von PP wurden über eine Stunde immer wieder abgewiesen, bis sie frustriert aufgaben.

Dennoch hatten es etwa 1000 Demonstranten zum Sammlungsort geschafft, wo Nadja Staffel und Leyla Bilge die Demo eröffneten.

Eröffnungsreden von Imad Karim und David Berger

Am Ort selbst eine Art Kessel-Situation. In der Mitte die Demo, in den umliegender Häusern (siehe Foto u.) und hinter, sehr nahe an die Demo heranreichenden Gittern hunderte von Gegendemonstranten, die permanent „Fuck-Finger“ zeigten, „Nazis“ und „Kein Recht auf Nazipropganda brüllten“.

So ähnlich sahen dies offensichtlich auch die Polizeipräsidenten von Berlin bzw. die Einsatzleiter für die Demo. Nachdem sich die Bewegung mit einem Banner mit der Aufschrift „Kandel ist überall“ in Bewegung gesetzt hatte, wurde sie durch die Polizei bereits nach ca. 20 Minuten gestoppt.

Und dann entwickelte sich alles, wie bereits vorgestern von PP warnend in den Raum geworfen: Man könne die Demo erst mal nicht weiter laufen lassen, es gäbe eine Sitzblockade von Gegendemonstranten (Video unten: Polizei taucht erst auf, nachdem die Sitzblockade sich bereits gebildet hat).

In Deeskalation geübte Polizisten versuchten die Demonstranten zu beruhigen, denn auch den Teilnehmern war klar, dass nun nach dem rechtswidrigen „Berliner Modell“ verfahren wird.

Abgeordneten der AfD, die teilnahmen, gelang es schließlich mit ihrem Abgeordnetenausweis bis zur Sitzblockade vorzudringen: Nach ihren Aussagen stand die Polizei um eine Sitzblockade von ca. 200 Leuten herum und tat nichts.

Man versuche, von der Rückseite der Sitzblockade die Demo aufzulösen, so die Aussage von Polizisten. Ein Versammlungsleiter war nicht aufzufinden. Trotz Versuchen der Polizei, keinen an diesen Ort der angeblichen Auflösung der Sitzblockade zu lassen, kamen zwei Abgeordnete durch. Dort war nirgendwo Polizei zu sehen, die die Demo auflöst.

Einsatzleiter und Pressesprecher erklären trotzdem weiter, dass man versuche die Demo aufzulösen. Der Begriff des Auflösens habe nicht unbedingt etwas mit „gewaltsam freimachen“ zu tun. Man hätte den Gegendemonstranten einen anderen Demo-Ort angeboten, diese hätten aber das Angebot bislang noch nicht angenommen.

Von den Veranstaltern der Demo vorgeschlagene Alternativwege wurden abgelehnt, genau diese habe man nämlich schon der Antifa angeboten. Sie stünden daher der Demo nicht zur Verfügung.

Leyla Bilge löste daraufhin die Veranstaltung auf und bat die Demonstranten sich eigenständig zum Kanzleramt durchzuschlagen. Aber auch das versuchte die Polizei zu verhindern, indem sie den Demoteilnehmern den Weg vom Demo-Ort immer wieder verweigert.

Der kleinen Gruppe, die mich über den weiteren Verlauf auf dem Laufenden hielt und die ein Schild „Kandel ist überall“ trägt,

…schlossen sich spontan Passanten an, die mit zum Kanzleramt kamen. Daraufhin tauchte auf einmal wieder Polizei auf und gab die Anweisung die Plakate wegzupacken. Dennoch kam es am Kanzleramt zu einer Abschlusskundhebung.

Ob es zu irgendwelchen Übergriffen auf Demoteilnehmer kam, ist mir nicht bekannt. Auf Facebook macht folgender Beitrag derzeit die Runde:

„Ich bin einfach nur fassungslos was in Berlin passiert ist und auch noch gerade passiert. Eine friedliche Demo von größtenteils Frauen gegen Gewalt und Unterdrückung wird zum Spiegelbild unserer kranken Gesellschaft. Linksfaschistische gewalttätige Antifa Terroristen unterstützt von der linken Parteienfront allen voran die SED Linken und Grünen dürfen sich austoben während friedliche Demonstranten eingekesselt werden. Ein lächerliches Aufgebot von Polizisten ist nicht Herr der Lage geworden. Friedlich demonstrierende Frauen wurden sogar von Links Terroristen zusammengetreten ohne Folgen. Aber die mutigen Demo Teilnehmer geben zum Glück nicht auf. Allergrößten Respekt für diese mutigen Frauen und Männer und ein weiteres Armutszeugnis für diese linksfaschistische Diktatur.“

Aber auch Medien wie die Morgenpost schreiben, dass unter den Antifa-Demonstranten ein Mann festgenommen wurde, weil er ein verbotenes Messer mit sich führte.

Zunächst bleibt für mich festzuhalten: Der Frauenmarsch sollte ein Zeichen setzen gegen die importierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Das gelang ihm auch. Gleich auf zweifache Weise.

Denn die gezielte Sabotage des Frauenmarsches zeigt, warum der Terror gegen Frauen solche Ausmaße annehmen konnte und weitergehen wird. Seit gestern haben wir die endgültige Gewissheit, dass dieser Terror von Linksgrün und dem System Merkel auch genauso gewollt ist. Zumindest ohne Tabus als Kollateral-Schaden der Refugees-welcome-Ideologie in Kauf genommen wird.

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Die Eröffnungsreden von Imad Karim und David Berger (falls Video nicht funktioniert, bitte hier klicken: Youtube)

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Hier die Rede von Dr. David Berger:

24/7-Terror

An die Mainstream-Journalisten: „Auch an euren Händen klebt das Blut von Mia aus Kandel!“

Bildquelle: Screenshot Youtube

Date: Februar 18, 2018Author: davidbergerweb5 Kommentare

(David Berger) Auf vielfache Nachfrage gibt es hier meine Rede, die ich gestern als Eröffnungsrede für den Berliner Frauenmarsch gehalten habe:

„Was macht ein Mann bei einer Frauendemo?“, hat mich meine Nachbarin gefragt. Die Antwort ist ganz banal:

Nicht erst seit dem Mord von Kandel und dem letzten Jahr, an dem die Nachrichten über Gewalt gegen Kinder, Behinderte sowie Frauen jeden Alters explodierten, gibt es immer weniger Frauen, die sich noch angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können.

Diese Angst betrifft nicht nur die Frauen.

Auch ich habe Angst um meine Schwestern und um ihre Töchter. Ja selbst um meine Mutter, die inzwischen schon mehrfache Großmutter ist.

Wie wir schockiert erfahren mussten, befinden sich inzwischen Frauen jeden Alters in Gefahr, Opfer – auch sexueller Gewalt zu werden.

Das Frauenmagazin „Emma“ sprach hier von einem Sex-Dschihad. Dieser kennt keine Rücksicht auf das Alter, denn es geht um gewaltsame Unterwerfung des Weiblichen und die Demütigung der „eroberten Völker“ generell.

Obwohl ich noch zu jener Generation Männer gehöre, denen es fast genetisch im Blut lag, dass sie mit einer Art Schützerinstinkt die Schwächeren – oder die man dafür hielt – beschützte, möchte ich keine Gesellschaft, in der Frauen neben ihrem Mann als Beschützer herlaufen müssen.

Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem Frauen und Mädchen aus Angst erst auf kurze Röcke verzichten, sich später ein Kopftuch aufsetzen um einige Jahre später ganz verhüllt in einer totenschwarzen Burka umher zu laufen.

Ich möchte nicht in einem Land leben, in das 40-jährige Männer zusammen mit einer oder mehreren zwangsverheirateten 11-jährigenen Bräuten einwandern und deutsche Richter und Politiker das in Ordnung finden.

Nicht in einem Land, in dem junge Mädchen Opfer von Ehrenmorden werden und die Medien dies als „Beziehungstat“ bagatellisieren.

Ja, und auch das sei hier gesagt, wir gehen auch für Mädchen und Frauen mit muslimischem Migrationshintergrund auf die Straße. Sie sind nicht selten die ersten Opfer!

Und – das sei mir zuletzt als Journalist und Blogger erlaubt – ich möchte kein Land, in dem die Mainstreammedien das alles schönreden. Während sie gleichzeitig einen künstlich produzierten Metoo-Skandal zelebrieren.

Kollegen, auch an euren Händen klebt das Blut von Mia aus Kandel, von Franziska Ladenburger aus Freiburg und von all den anderen Opfern, über die ihr gar nicht, bagatellisierend oder nur lückenhaft berichtet.

Wie bei vielen Politiker auch, geht euer vermeintlicher „Kampf gegen Rechts“ über Frauen- und Kinderleichen!

Schaut euch diese Menschen hier an:

das sind keine Nazis,

das sind keine Rassisten,

das sind die wahren Feministen

und die wahre Metoo-Bewegung der Zukunft.

*****

„Frauen in Gefahr“ – Mütter, die aufschreien. Frauen, die sich bewaffnen. Medien, die wegschauen!

(Video-Reportage)

Von Hanno Vollenweider *)

Was ist los in diesem Land? Mütter, die aufschreien. Frauen, die sich bewaffnen. Medien, die wegschauen. Ein Film über Angst in Deutschland und die Wahrheit, die jeder weiß, aber niemand aussprechen darf. Die neue JF-TV Reportage: Deutschland 2018 – Frauen in Gefahr.

VIDEO!!!!

 

 

*(Hanno Vollenweider ist Herausgeber des Blogs „Die Unbestechlichen. Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/02/frauen-in-gefahr-muetter-die-aufschreien-frauen-die-sich-bewaffnen-medien-die-wegschauen-video-reportage/ )

www.conservo.wordpress.com   18.02.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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9 Antworten zu Ungesicherte Frauen gegen polizeilich gesicherte Linke und Antifatrupps

  1. Andrea schreibt:

    Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden klasse, wer ist die herrschende Klasse? Ist es das Volk, welches die Parteien wählt, die den Bürger als unfähiges und Untertanengeist praktizierendes Individuum degradieren? Wir bevorzugen es, in Ausübung unseres freien Willens, „Volksvertreter“ ins Amt zu heben, die alles was uns in diesem Lande lieb und teuer war, verhökern und verraten. Wir schauen zu, dass Armee, Polizei, Justiz, das Bildungswesen totgespart und einer umfassenden Gehirnwäsche unterzogen wird. Grenzen werden sperrangelweit geöffnet, eine Maßnahme von Verbrechern für Verbrecher. Zum täglichen Einerlei verkommene Gewalt von Migranten jeder Coleur gegen Einheimische, Toleranz gegenüber Kinderehe und Vielweiberei, Abgabe von Entscheidungen nach Brüssel, Finanzierung aller Ansprüche von deutschfeindlichen Neubürgern. Die Liste ist unendlich lang, aber der dumme Michl merkt noch immer nicht, was hier täglich passiert. Standort Deutschland? Bald wird es heissen: dort stand Deutschland…

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  2. Pingback: Kabinettsumbildung! Eine letzte Chance für unsere Soldaten – website-marketing24dotcom

  3. gelbkehlchen schreibt:

    Unsere Heimat: Wunderschönes Video, wunderschönes Lied, wunderschöner Text!

    Polizei Volksverräter?

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  4. text030 schreibt:

    Kurzvideo vom Frauenmarsch 2018 in Berlin:

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  5. juetz schreibt:

    Genau dieses Lied ist zu hören, in dem eingestellten ca 7min Video des obengenannten Artikels !!!
    Danke ! Ich habs nämlich nicht ganz erkennen können, aber jetzt an der Melodie hab ich es erkennen können.

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  6. Querkopf schreibt:

    “ Erschreckend ist jedoch die Erkenntnis , dass deutsche Polizei sich zum volksfeindlichen Handlanger macht !!!“ — Die Polizei ist Exekutive und wird von den bösartigen linken Umstürzlern in Berlin und im Bund unmittelbar bezahlt (der Bürger und Steuerzahler wird an der Stelle nicht wahrgenommen, sonst wäre wohl alles anders.).
    Damit gilt:“ Wes´ Brot ich ess, dess´ Lied ich sing´.“
    Das gleiche gilt für das Militär (und die „Kirchen“).
    Da der Fisch vom Kopf an zu stinken beginnt, muß man sich halt auch diesem übelst stinkenden und verwesenden Kopf „befassen“… Alles andere kommt dann von selbst.

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  7. Karl Schippendraht schreibt:

    Eine unausweichliche Frage lautet hier : “ Wie konnte es überhaupt soweit kommen , dass man gegen moslemische Gewalt auf die Straße gehen muss “ ?
    Die Antwort ist eindeutig : Das sind die Folgen von falsch verstandener Toleranz , von idiotischen Lichterketten , von hirnlosen “ NAZI`s raus „- Parolen , von bürgerlicher Bequemlichkeit , Dummheit und Feigheit . Jetzt , wo die Einschläge spürbar näher kommen , setzt ein zaghaftes Erwachen ein , zumindes regional begrenzt . Erschreckend ist jedoch die Erkenntnis , dass deutsche Polizei sich zum volksfeindlichen Handlanger macht !!!

    Michel-West sollte sich mal dieses Lied genauestens anhören und verinnerlichen !!!

    …….und wir lieben die Heimat , die schöne
    und wir schützen sie weil sie dem Volke gehört , weil sie unserem Volke gehört !!!!

    Hoffentlich ist Michel-West noch fähig , zu einer solchen Einsicht zu gelangen .

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    • Walter schreibt:

      Es ist leider schon viel zu spät…
      Die letzte Chance etwas noch friedlich zu ändern war am 27.09.2017…Michel -West hat’s immer noch nicht verstanden.

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