Grausame Zahlen: Der deutsche „Scheißstaat“ finanziert sein eigenes Sterben

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Unsere Republik im Zangengriff von Umgestaltern: von oben durch Merkel & Genossen, von unten durch Antifa & Konsorten

Es mag wie Majestätsbeleidigung klingen. Aber zum einen ist Madame Mutti keine Majestät, und zum anderen ist das Aussprechen der nicht mehr zu verdeckenden Wahrheit keine Beleidigung. Dem kritischen Zeitgenossen wird seit Jahren zum Gaudi der linken Szene vorgeführt, wie man unsere Nation vorführt:

Die Antifa übertrifft sich mit ihren Konsorten bei der gewaltunterstützten „Räumung“ des Staates („Nie wieder Deutschland!“). Die Kanzlerin läßt keine Gelegenheit aus, wieder und wieder ein Stück deutscher Souveränität abzugeben. So befindet sich unsere Nation also im Zangengriff von oben und unten.

Die Bundesregierung – ob Rot/Grün oder Schwarz/Rot – paktiert offen mit den Gesellschaftszerstörern, die aus allen Steuergeld-Säcken mit Millionen Euros zugesch(m)issen werden. Das Ganze natürlich unter dem Deckmäntelchen „Rettet die Demokratie!“ Und was Demokratie bedeutet, erklären uns die Organe der politisch korrekten Gesellschaft. Und gleich dazu gibt es die Losung, daß jeder, der sich nicht politisch korrekt ausdrückt oder verhält, ein Faschist, ein Nazi, ist.

Michael Kornowski („Ohne Umschweife“, https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/?hc_ref=ARSCwbEL88KCepq7twPUMiwYVSYjCK4TOZyiSoph06TrH3l2mzknyO9keJLvxQkbpH0&fref=nf) sei Dank, daß er eine Kleine Anfrage der AfD veröffentlicht hat und fragt: „Wer finanziert den Antifa Terror! Hier tun sich Abgründe auf!“Diese Frage hat mich elektrisiert. Denn die Antwort der Bundesregierung offenbart den ganzen Selbsthaß der „etablierten“ politischen Klasse. (Private Anmerkung von conservo: Sie sollten sich je nach Mentalität einen Schnaps oder einen Beruhigungstee neben sich stellen, wenn´s denn hilft!):

Kleine Anfrage der AfD…: Wer finanziert den Antifa-Terror? Was erhält der Kampf gegen Rechts? Gibt es Projekte gegen Linksextremismus?

Kornowski weiter: „Hier tun sich Abgründe auf. Städte, Gemeinden, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Vereine! Die Linksextremisten werden mit unglaublichen Summen ausgestattet.“

Antifa, Kirchen, No-Name-Vereine…? Gefördert wird offensichtlich, wer die „richtige“ Sprache nutzt und die „richtige“ Gesinnung mitbringt. (Diese Bundestagsdrucksache umfaßt 68(!) Seiten: Direkter Download von den Seiten des Bundestages hier: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/010/1901012.pdf

Die „Kleine Anfrage“ der AfD beginnt verhältnismäßig unaufgeregt mit einer

Vorbemerkung der Fragesteller

„Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ hat sich zum Ziel gesetzt, ziviles Engagement und demokratisches Verhalten auf der kommunalen, regionalen und überregionalen Ebene fördern. Innerhalb der Leitlinie des Programms heißt es, „Angriffe auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie z. B. Rassismus und Antisemitismus sind eine dauerhafte Herausforderung für die gesamte Gesellschaft“ (www.demokratie-leben. de/fileadmin/content/PDF-DOC-XLS/Leitlinien/Foerderleitlinie_C_2017.pdf).

Weiter wird die Aufdeckung der NSU-Morde (NSU – Nationalsozialistischer Untergrund) angeführt, die, so wörtlich, „die Gefahren des Rechtsextremismus/Rechtsterrorismus noch einmal deutlich vor Augen geführt“ hat.

Das Bundesprogramm wendet sich nach eigener Aussage vor allem an Kinder und Jugendliche, deren Eltern, Familienangehörige und Bezugspersonen, aber auch ehren-, neben- und hauptamtlich in der Jugendhilfe Tätige, Multiplikatoren sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure.

Das Programm startete im Januar 2015 und läuft bis Ende 2019. Die Fördersumme für das Jahr 2017 beträgt insgesamt 104,5 Millionen Euro. Gefördert werden dabei Projekte aus dem Bereich „Nachhaltige Strukturen“ sowie Modellprojekte zu unterschiedlichen Themenbereichen (www.demokratie-leben.de/bundesprogramm/ ueber-demokratie-leben.html).

Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ werden schwerpunktmäßig folgende weitere Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit als jeweils eigenes Themenfeld in Modellprojekten bearbeitet:

– Aktuelle Formen des Antisemitismus,

– Aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit,

– Antiziganismus,

– Homosexuellen- und Transfeindlichkeit sowie

– Rassismus und rassistische Diskriminierung.“

—–

Doch dann geht´s los. Die weitere Lektüre der 68-seitigen Regierungsdokumentation enthüllt die gesamte nicht nur finanzielle Tragweite des linken und linksextremen „Kampfes gegen rechts“:

Ein paar Pfennige für den „Kampf gegen links“, aber Millionen Euro für den „Kampf gegen rechts“ – und wir dämmern fröhlich vor uns hin.

Für das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ waren seit Bestehen des Projektes eingeplant:

* Für Maßnahmen zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie (Kapitel 1702 Titel 684 04) waren im Bundeshaushalt

für 2015 insgesamt 40 500 000 Euro,

– für 2016 50 500 000 Euro

– 2017 104 500 000 Euro

Die Gesamtausgaben im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ betrugen

– 37 919 227 Euro (2015),

– 48 052 306 Euro (2016) und

– 95 820 537 Euro (2017).

Ob das Förderprogramm nach Ablauf (2019) fortgeführt wird, steht noch nicht fest.

Kommunale Förderung

In einem hohen Maße werden auch Projekte in verschiedenen Kommunen und dort für „gewisse“ Projektteilnehmer gefördert. Lapidare Auskunft der Bundesregierung:

Die Kommune richtet den Begleitausschuss eigenverantwortlich ein.

Die Bundesregierung nimmt über die Regelungen in der Leitlinie für den Programmbereich A des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ hinaus keinen Einfluss auf die Zusammensetzung.

Na bravo! Der Geldgeber (Bund) nimmt (oder besser hat) also „keinen Einfluß“. Und so können dort die Mäuse auf dem Tisch tanzen! Die Kommune selbst bestimmt eigenverantwortlich eine in der Regel verwaltungsexterne Koordinierungs- und Fachstelle sowie deren Sitz. Diese kann in begründeten Ausnahmefällen auch innerhalb der kommunalen Verwaltung angesiedelt werden. Früher nannte man solches Gebaren „der Kontrolleur kontrolliert sich selbst“ oder auch „der Wahnsinn hat Methode“.

„Selma liebt Sandra, und Andrej ist anders“

Und so (wahnsinnig) interessant sind auch die Namen geförderter Einrichtungen bzw. Vereine. Hier nur ein paar Beispiele aus hunderten:

– Türkische Gemeinde Baden-Württemberg (TGDBW):

„Andrej ist anders und Selma liebt Sandra“ – Kultursensible sexuelle Orientierung,

130.000,00 Euro

– Archiv der Jugendkulturen e. V.:

Diversity Box-Ein Projekt zur Akzeptanz und Anerkennung von sexueller Vielfalt,

142.520,00 Euro

– Lola für Demokratie in Mecklenburg Vorpommern e. V.

Homophobie und Transphobie in Mecklenburg Vorpommern – Gestern und Heute

130.000,00 Euro

– Dissens – Institut für Bildung und Forschung e. V.

Interventionen für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt-Stärkung der Handlungsfähigkeit vor Ort, 135.000,00 Euro

– Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e. V. – lkj

Dehnungsfuge – auf dem Lande alles dicht?, 130.000,00 Euro

usw. usw. Spätestens bei der „ländlichen Dehnungsfuge hatte für mich der „Spaß“ ein Ende. Wer alle diese phantastischen Namen und Projekte sehen will, darf gerne in der Bundestagsdrucksache wühlen (Seiten 23-36).

Natürlich ist das Ganze bürokratisch „sauber“ geregelt.

In der Antwort der Bundesregierung klingt das so:

„Förderprojekte werden grundsätzlich im Rahmen von öffentlichen Interessenbekundungsverfahren zur Förderung ausgewählt. Interessenbekundungen werden auf Grundlage der Förderleitlinie sowohl nach formalen wie auch fachlich-inhaltlichen Aspekten geprüft. Die fachlich-inhaltliche Prüfung erfolgte in einem mehrstufigen Begutachtungsverfahren.“

Das ist doch ´mal ein echt gutes Kontrollverfahren! Und das auch noch mit höchstem Segen:

„In der konzeptionellen Entwicklung und Ausgestaltung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ orientierte sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter anderem an den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitung der Vorläuferprogramme. Dabei wurde unter anderem festgestellt, dass es einen Weiterentwicklungsbedarf im Umgang mit neuen Manifestationsformen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Islam- und Muslimfeindlichkeit und Antiziganismus gibt. Darüber hinaus waren die Empfehlungen des Anti-Rassismus-Ausschusses der Vereinten Nationen und aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen hierfür wichtig.“ (…)

Amadeu Antonio Stiftung

So allmählich wird mir klar, daß die „Amadeu Antonio Stiftung“ einer der größten Nutznießer dieser staatlichen Gießkanne ist (Die einzelnen Fördersummen siehe Antwort der Bundesregierung in der BT-Drucksache.) Generell begründet die Bundesregierung die Zusammenarbeit mit der Kahane-Stiftung so:

„Die Amadeu Antonio Stiftung ist ein etablierter und zuverlässiger Träger – insbesondere in der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Sie arbeitet auf vielen Ebenen mit staatlichen Institutionen und Partnern zusammen; gegen alle Extremismusformen. Die Bundesregierung fördert die Amadeu Antonio Stiftung aus diesem Grund bereits seit mehreren Jahren.

Diese Stellungnahme erlaubt keinen Zweifel.

Nichtberücksichtigung:

„Für die Nichtberücksichtigung von Projekten kann es formale wie auch fachlich-inhaltliche Gründe geben. Die Bestimmungen der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und die Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) einschließlich der Allgemeinen Nebenbestimmungen zur Projektförderung (ANBest-P) sowie der Allgemeinen Nebenbestimmungen zur Projektförderung an Gebietskörperschaften (ANBest-GK) sind bei Förderentscheidungen zu beachten. Darüber hinaus kann ein ungenügender Innovationsgehalt eines Projektes für das Nichtzustandekommen einer Förderung ursächlich sein oder auch der Umstand, dass sich mehr Projektträger im Rahmen eines Förderprogramms bewerben, als dafür eingeplante Budgetmittel zur Verfügung stehen. Das BMFSFJ erhebt über nicht erfolgreiche Interessensbekundungen oder Förderanträge keine Daten – und kann deshalb die gewünschten Statistiken nicht zur Verfügung stellen.“

Frage 30. „Hetze“ und „Haßrede“

„Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ werden unter „Hassrede“ und „Hetze“ unter anderem die bewusste Herabsetzung und Bedrohung bestimmter Menschen und Menschengruppen – in Wort, Bild und Ton – aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Minderheit sowie alle Ausdrucksformen von Hass, die auf Intoleranz gründen, Hass propagieren, dazu anstiften, Hass fördern oder rechtfertigen, verstanden. Diesem Verständnis liegt eine Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates zugrunde, wonach der Begriff der „Hassrede“ „jegliche Ausdrucksformen, welche Rassenhass, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus oder andere Formen von Hass, die auf Intoleranz gründen, propagieren, dazu anstiften, sie fördern oder rechtfertigen, einschließlich der Intoleranz, die sich in Form eines aggressiven Nationalismus und Ethnozentrismus, einer Diskriminierung und Feindseligkeit gegenüber Minderheiten, Einwanderern und der Einwanderung entstammenden Personen ausdrücken“ umfasst“ (Empfehlung Nr. R (97) 20 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten vom 30. Oktober 1997)

Pfennigbeträge zur Bekämpfung des Linksextremismus

Wie einäugig die Bundesregierung bisher war und nach Lage der Dinge auch bleiben wird, ersieht man exemplarisch an der „Förderung“ des Kampfes gegen den Linksextremismus. Da heißt es (Fragen 37, 38, Seiten 65-66):

Welche Projekte innerhalb oder auch außerhalb des Bundesprogramms widmen sich dem Phänomen des Linksextremismus, und in welcher Höhe werden diese Projekte jeweils jährlich gefördert?

Antwort: „Bei der Bundeszentrale für politische Bildung beschäftigen sich im genannten Zeitraum folgende Formate explizit mit dem Phänomen des Linksextremismus – nicht berücksichtigt sind solche Formate, die neben Linksextremismus auch andere Phänomene politischer Gewalt oder gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit bearbeiten:

2015: Linksextremismus in Deutschland. Eine kritische Bestandsaufnahme, Herausgeber: Armin Pfahl-Traughber, Haushaltsmittel: 12 827,28 Euro;

2016: Fachtagung „Politische Gewalt“, Haushaltsmittel: 95 741,89 Euro;

2017: Fachtagung „Linksextremismus und linke Militanz – Phänomene, Kontroversen und Prävention“, Haushaltsmittel: 29 062,40 Euro.“

Na, mitgerechnet? Und verglichen mit den Millionen „gegen rechts“? Das braucht keinen Kommentar!

(Frage 3:) „Wie bewertet die Bundesregierung die Notwendigkeit der Ausweitung der Förderung von Projekten gegen den Linksextremismus insbesondere angesichts der Gewalteskalation während des G20-Gipfels in Hamburg im vergangenen Jahr?“

Antwort: „Die Bundesprogramme zur Demokratieförderung und Extremismusprävention werden unter Berücksichtigung aktueller gesellschaftspolitischer Entwicklungen auf Grundlage der Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitung und der Programmevaluation sowie aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse weiterentwickelt. Je nach gegebenen Umständen und sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen können Anpassungen der strategischen und präventiv-pädagogischen Weiterentwicklung notwendig sein. Dies gilt auch im Hinblick auf linke Militanz.“

Der Anfang vom Ende ist schon weit fortgeschritten

Das Fazit der Kleinen Anfrage der AfD ist ernüchternd, nein erschütternd:

„Deutschland verrecke“ braucht ganz offensichtlich keine Unterstützung mehr durch Antifa & Konsorten. Es verreckt von selbst – und an sich selbst. Vae victis! („Wehe den Besiegten!“)

www.conservo.wordpress.com     20. April 2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Grausame Zahlen: Der deutsche „Scheißstaat“ finanziert sein eigenes Sterben

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Und die allergrössten Kälber… fördern ihre Metzger selber!

    • ingridluehrsgmx schreibt:

      Und all diese Kälber werden den Transporter zum Schlachthof nicht verlassen, nicht fliehen, nicht kämpfen und bis zur letzten Sekunde davon überzeugt sein, dass es zu einer riesigen Party für die „Guten“ geht.

    • Mumtaz schreibt:

      Es heißt:
      „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“

  2. gelbkehlchen schreibt:

    Die linksgrünen Speckmadengutmenschen sind doch die schlimmsten Faschisten überhaupt, extrem hinterhältig dazu, weil sie die Begriffe und die Sprache total verdrehen und damit auch die Moral. Sie haben die Deutungshoheit über die Begriffe, weil sie sich die Macht angeeignet haben. Sie entscheiden z.B. was eine Hassrede ist und was nicht. Wenn eine Julia Schramm von der Kahanestiftung, die auf „Hassrede“ aufpassen soll, verkündet: „Sauerkraut, Kartoffelbrei, Bomber Harris Feuer frei!“ ist das natürlich keine Hassrede.
    Diese selbstzerstörerische Bewegung ist aus der 68er Studentenbewegung entstanden, gutsituierte, verwöhnte Bürgersöhne, einer Generation, der es zum 1.Mal richtig gut ging. Die sich angeblich für die Proletarier eingesetzt haben, aber nur mit scheinheiligen Worten, in Wirklichkeit haben sie von den Steuergeldern der Proletarier schmarotzt. Und hatten Zeit, um Krawall zu machen. Keine Lust auf Arbeit. Sie haben unproduktive geisteswissenschaftliche Laberfächer studiert, mit denen man nach Studienabschluss nur wieder dem Steuerzahler auf der Tasche liegen konnte. Sind Geisteswissenschaften überhaupt Wissenschaften? Theologie z.B. besteht nur aus Behauptungen ohne Beweis.

  3. ingridluehrsgmx schreibt:

    Das Verdrehen der Begriffe ist wirklich fundamental und ausgefeilt. Da werden Menschen, die ihre Heimat behalten wollen, plötzlich über Nacht zu Nazis. Da werden Menschen, die einer extrem faschistoiden , totalitären Ideologie anhängen, von Linken , Homosexuellen, Künstlern , Medien und natürlich diesen Freaks in Berlin vor all diesen schrecklichen deutschen Neu- Nazis, vor all diesem „Fremdenhass“ geschützt und grundsätzlich zu Opfern deklariert, wird mit Absicht verschwiegen, dass es sich nicht darum dreht, Menschen nicht aufnehmen zu wollen, sondern den Islam nicht massenhaft importieren zu wollen und werden all die schlimmen Dinge, die seit 2015 gegen uns Einheimische initiiert werden, grundsätzlich bagatellisiert und schon die Erwähnung dieser Vorkommnisse gelten als fremdenfeindlich. Ich habe im Angesicht dieses Drehens von den Füßen auf den Kopf monatelang mit offenen Mund all diesen Wahnsinn betrachtet und konnte einfach nicht begreifen, dass fast alle um mich herum all diese Verschleierungen, Verdrehungen und Lügen wie auf Fingerschnipp nachplapperten. Nun ja, die Strafe werden leider wir ALLE bekommen. Das hatten wir doch schon mal! ALLE Deutschen waren ab 1945 Nazis.

    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „…. dass es sich nicht darum dreht, Menschen nicht aufnehmen zu wollen,..,“
      Für mich dreht es sich auch darum, dass die Fremden verpflichtet sind, sich in ihrem Land selbst etwas aufzubauen und nicht durch Bevölkerungsexplosion ihr Land und diesen ganzen Planeten zu zerstören. Und in Krieg, Umweltzerstörung und Chaos zu führen.
      Und nicht wir Deutschen haben die Pflicht, sklavisch für alle Bürger dieser Welt in unserem kleinen dichtbesiedelten Land ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufzubauen. Menschenpflichten und Menschenrechte müssen gleich verteilt werden, es kann nicht sein, dass wir Deutschen nur Menschenpflichten haben und die Fremden nur Menschenrechte. Das ist rassistische Sklaverei und widerspricht Art. 3 GG, wo steht, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind.
      Zitat: „…und konnte einfach nicht begreifen, dass fast alle um mich herum all diese Verschleierungen, Verdrehungen und Lügen wie auf Fingerschnipp nachplapperten “
      Das konnte ich auch nie begreifen, dass die Verdrehung der Begriffe und damit der Moral nicht durchschaut wird. Ein Bekannter von mir glaubt tatsächlich, dass die Flüchtlinge notwendig sind, weil sie unsere Rente erarbeiten. Deswegen verlassen sie ihre Heimat, um uns zu retten.

      • ingridluehrsgmx schreibt:

        Das konnte ich auch nie begreifen, dass die Verdrehung der Begriffe und damit der Moral nicht durchschaut wird. Ein Bekannter von mir glaubt tatsächlich, dass die Flüchtlinge notwendig sind, weil sie unsere Rente erarbeiten. Deswegen verlassen sie ihre Heimat, um uns zu retten.

        Ist das nicht GRAUENVOLL? Bei mir kommen im Freundeskreis auch immer mehr und mehr die Karten auf den Tisch und die eine und den anderen betrachte ich grad ganz neu und bin schockiert, wie viel Dummheit , Ignoranz und infantile Menschen -und Weltsicht deutlich wird…..überwiegend AkademikerInnen. Die lachen und tanzen noch auf dem Weg zum Schlächter….die dummen Kälber usw. . Es ist zum Schreien, aber nicht, weil es so komisch ist. LG

      • ingridluehrsgmx schreibt:

        Sorry, hab die Zitatkennung vergessen 🙂 .

      • GermanMichel schreibt:

        Es geht ja auch gar nicht um Menschenrechte und die Probleme derer, die da kommen nach Germoney. Es geht um die deutschen Probleme: jede dritte deutsche Frau hat keine Kinder mehr, im Durchschnitt nur noch 1 Kind pro Frau (2,1 sind nötig um die Bevölkerung zu halten).

        Warum darf die Bevölkerung nicht schrumpfen, auf keinen Fall?
        Facharbeiter? Rente? Selten so gelacht …

        So wie Adolf damals Alte, Invaliden und halbe Kinder verheizt hat um sein eigenes Leben, den finalen Untergang, noch ein paar Tage hinauszuzögern, wird der Westen geopfert um den ebenfalls unabwendbaren finalen Untergang des Geld/Finanzsystems hinauszuzögern (und dabei den Reichen/Finanzverbrechern die Möglichkeit zu geben, ihr Geld noch in Sicherheit zu bringen, damit dann nur der ahnungslose Sparer und Lebensversicherungskunde die Rechnung bezahlt.

        Europa und das christliche Abendland werden dem Islam zu Fraß vorgeworfen, nur damit eine Bande von Mafia Bankiers und ihr verbrecherisches Geldsystem weiter bestehen können. Und jede Wette – wenn es am Schluss ganz knapp wird, dann wird auch ein neuer Weltkrieg mit unvorstellbaren Opferzahlen wieder zur Option.

  4. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

  5. ingridluehrsgmx schreibt:

    Ich finde es sowieso immer so außergewöhnlich einleuchtend, wenn Linksfaschisten andere als Nazis bezeichnen, man könnte sich kringeln und sollte ihnen direkt vor die Füße kotzen !

  6. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  7. Pingback: Schneewände an vielen Alpenstraßen mehrere Meter hoch | inge09

  8. Semenchkare schreibt:

    „Deutschland verrecke“ braucht ganz offensichtlich keine Unterstützung mehr durch Antifa & Konsorten. Es verreckt von selbst – und an sich selbst. Vae victis!

    Ja. Der Meinung bin ich auch. Das Lumpenproletariat und die Gammel-Studenten von einst haben sich durchgesetzt!

    Tja, die Täter, Freunde bzw nützliche Idioten der Frankfurter Schule, und ihre Helfer in der SBZ/DDR ( siehe-> STASI) werden gehätschelt und als Aktivisten verklährt. Bis zum Geht Nicht Mehr.

    Ohne Hilfe der STASI hätte es die Erfolge der „68iger“ nie gegeben! Selbst die RAF wurde behütet!

    Die , m.M.n. widerlichsten „Alt-68iger“:
    Rudi Dutschke
    Joseph Beuys
    Cohn-Bendit
    Joschka Fischer
    H C Stöbele
    Gudrun Ensslin
    Andreas Baader
    Ulrike Meinhof
    usw.
    Siehe auch z.B Thematik Kinderschänder „1968“ / Odenwaldschule.

    21:00 ARD
    Unter grauen Haaren der Muff von 50 Jahren – Streit um‘ s Erbe der 68er
    Hart aber fair

    https://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/index.html

  9. Semenchkare schreibt:

    „Irgendwann gibts einen islamischen Staat Allemania.“ 😡

    DAS ist das erklärte Ziel der herrschenden Politik, ausser der AfD, und der islamischen Verbände inclusive die Wunschvorstellung der meisten hier lebenden Moslems! 😡

    Gottesstaat Deutschland (interaktive Karte)

    https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1XNFs-5yE_4h71IB7y4Xtd-GojpM&ll=50.77671788993398%2C10.51442454375001&z=7

  10. marc9999 schreibt:

    Das – Archiv der Jugendkulturen e. V. ist immer klamm bei Kasse und ist ziemlich Objektiv.Der Hauptverantwortliche hat schon in den 90ern versucht den Leuten zu erklären das nicht alle Skinheads Nazis sind,bei seine Umfrage kam sogar raus das die meisten DIE LINKE wählten…

    Vermutlich wollten sie nur bisschen Kohle abgreifen…denn es ist nicht mehr als eine Bibliothek die alles über Jugendkulturen sammelt.

  11. Hans Kolpak schreibt:

    AfD wirkt – im Bund und in den Ländern. Beispiel Sachsen mit allen Quellen:
    Steuergeldverschwendung durch Fördergelder
    https://www.afd-forum.eu/Steuergeldverschwendung-durch-Foerdergelder

    21. März 2018 | Kleine Anfrage der sächsischen AfD-Fraktion „StammtischkämpferInnen“ DRUCKSACHE 6/12798

    Aus dem Verfassungsschutzbericht des Landes Schleswig-Holstein 2016:

    „Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ (AgR) ist ein bundesweites Bündnis aus verschiedenen Organisationen, Parteien und Verbänden des bürgerlichen und zum Teil auch des linksextremistischen postautonomen Spektrums (Interventionistische Linke, IL). [ … ]

    Auf der Internetseite „www.aufstehen-gegen-rassismus.de“ gibt das Bündnis nach den für die AfD erfolgreichen vergangenen Landtagswahlen das folgende Ziel aus: „Wir wollen mit unserer bundesweiten Initiative erreichen, dass die Landtagswahlen zu einem Weckruf für eine Gegenbewegung gegen die drohende Rechtsentwicklung
    werden. Unser Ziel ist, eine breite Gegenbewegung in der Gesellschaft anzustoßen.“

    Dieses Ziel soll durch eine antirassistische Aufklärungskampagne realisiert werden, die die Bevölkerung erreicht und mitziehen soll. Zu diesem Zweck wurden und werden sogenannte „StammtischkämpferInnen“ ausgebildet, die in die Lage versetzt werden sollen, „durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen zu setzen, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben“ zu können.

    Neben der Ausbildung dieser „StammtischkämpferInnen“ sollen Flyer verteilt und Plakate verklebt, Veranstaltungen der AfD gestört oder verhindert, mutmaßliche „Rechte“ geoutet und Gegenveranstaltungen
    organisiert werden. [ … ]

    Beide Kampagnen stellten auf ihren übergeordneten Internetseiten Interessierten Material für eine AntiAfD-Agitation zur Verfügung. Auf diese Weise wird ein Engagement für die Ziele der Kampagnen vereinfacht.“

    Dieses „Bündnis“ ist auch in Sachsen aktiv, mit Regionalgruppen in Dresden, Chemnitz und Leipzig.

    • gelbkehlchen schreibt:

      Merken diese Linksfaschisten eigentlich noch wie verdreht und pervers ihre Moral ist? Sie selbst sind doch die größten Rassisten, und zwar Rassisten gegenüber dem eigenen Volk! Weil sie das eigene Volk zwingen, für alle Bürger dieser Erde ein gutes Land mit guter Infrastruktur und guter Wirtschaft aufzubauen. Das ist gegen die Menschenrechte und Menschenwürde des eigenen Volkes. Man kann uns Deutschen nicht nur Pflichten aufbürden, und die Fremden haben nur Rechte, sondern die Fremden haben die Pflicht, genauso wie wir Deutsche sich selbst ein gutes Land mit guter Infrastruktur und guter Wirtschaft bei sich zu Hause aufzubauen, und sie haben nicht das Recht, sich faul und bequem woanders ins gemachte Nest zu setzen. Das, was diese Links Faschisten machen, ist extreme Sklaverei am eigenen Volk und damit extremer Rassismus.

  12. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  13. This is the Ent schreibt:

    Mich stört die staatsverordnete Gleichsetzung von Realismus mit Hass.
    Es ist heutzutage in D ein „Hassverbrechen“, die schiefen Zustände auch nur zu analysieren.

    • gelbkehlchen schreibt:

      Die linken angeblich Antiautoritären sind so autoritär bis zum geht nicht mehr, sie sind voller Machtinstinkt. Sie bestimmen die Sprache und die Begriffe und deren Inhalt, sie haben die Definitionshoheit und bevormunden die ganze Gesellschaft.
      Nochmal: Macht kaputt, was euch kaputt macht, und zwar das 68er Establishment.

  14. This is the Ent schreibt:

    Auf dem Bild halten allem Anschein nach ethnische nordalpine Europäer ein Transparent, auf dem „Nie wieder Deutschland!“ steht.
    Ich begreife deren Problem nicht. Es zwingt sie ja niemand, hier zu sein.
    Fast alle Länder sind nicht Deutschland.
    Man findet also viele Alternativen.
    Wollen sie einen Genozid an Deutschen?
    Sind sie bereit, für ihre hochrassistische Meinung Verantwortung zu übernehmen?
    Wie bringen sie es in Einklang mit ihrem seit Jahrzehnten audiblen Schrei nach Toleranz?
    Toller Ranz, das.

    • gelbkehlchen schreibt:

      Und außerdem werden diese Linksrassisten dann auch noch von demjenigen Steuerzahler gepampert, den sie bekämpfen. Sie beißen die Hand, von der sie schmarotzen. Das ist die Dekadenz und Dummheit der Vollgefressenen, die noch nie einen Schweißtropfen für ihre Ernährung gelassen haben.

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