Universität – Politische Indoktrination und Massenverbildung?

(www.conservo.wordpress.com)

Reihe Krautsalat: Wie haben sich die Universitäten entwickelt? Vom einst so stolzen ,,Hort des Wissens“ ist nicht mehr viel übrig geblieben. Unser Kolumnist meint: Es gibt nur einen Weg. Nach unten!

Die Universität gilt seit der Entstehung als Hort des Wissens, der Forschung und der Lehre. Die ersten Universitäten entstanden bereits im Hochmittelalter, einige arabische Bildungseinrichtungen noch früher. Im 13. Jahrhundert explodierten die Neugründungen: Oxford, Paris, Montpellier, Salamanca läuteten den Siegeszug der Bildung ein. Doch nach fast 800 Jahren sieht man am Horizont das Ende herannahen. Linksliberale haben aus einem Ort der höchsten Bildung eine bunte Spielwiese gemacht. Eine Party jagt die nächste. Anwesenheitspflicht? Ohne mich! Pünktlichkeit? Kenn ich nicht! Bildung? Ich will Creditpoints!

Die 68er-Revolution als Produkt des westlichen Post-Liberalismus hat den Startschuss gegeben. Das Anti-Obrigkeitsdenken der Linken, gepaart mit fruchtbaren und attraktiven Ideologien wie denen der Frankfurter Schule, dem Neomarxismus und dem Materialismus, haben innerhalb weniger Jahrzehnte eine Bildungseinrichtung umgekrempelt, die seit Jahrhunderten als intellektueller Motor des Abendlandes galt.

Heute kann fast jeder studieren. Eine breite Palette von mehr oder weniger sinnvollen Fächern, die Förderung von praxisnahen Fachhochschulen oder die Absenkung von Standards im Zuge des Bologna-Prozesses, haben aus einer elitären Einrichtung gigantische Fabriken gemacht. Masse statt Klasse ist hier die Devise. Kopf aus, Nachdenken verboten, Ecken und Kanten abgeschliffen. Hör auf zu lernen und fang an Punkte zu sammeln! Noch vor knapp zehn Jahren konnte man in den alten Studienordnungen sich eigene Kurse zurechtlegen, sein Studium personifizieren und sein kritisches Denken schulen. Wie soll das heute noch funktionieren? Gute, talentierte und wertvolle Handwerker oder mögliche Auszubildende werden durch ein gesellschaftlich falsches Bild des „wertvollen“ Studiums und der besseren Karrieremöglichkeiten an die Universitäten gelockt. Wenn man einfach nicht dazu gemacht ist, Zahlen, Tabellen und Gesetze von hinten und von vorne durchzukauen, sollte man es auch nicht erzwingen.

Die Universitäten haben sich gewandelt und werden sich noch radikaler verändern. Nicht ohne dadurch die Gesellschaft in eine mittelschwere Krise zu stürzen. Denn lange kann dieses Bildungssystem nicht mehr funktionieren. Der Arbeitsmarkt ist mit Akademikern übersättigt, sodass viele Absolventen sich nach Jahren des Studiums doch dazu entschließen, einer praktischen Tätigkeit nachzugehen, oder auf der faulen Haut zu liegen. Die Wissenschaft in allen Ehren – Zu den wirklich wertschöpfenden Zweigen der Wirtschaft hat sie noch nie gezählt.

Mittlerweile sind auch die „Hoheit“ und die Unabhängigkeit der Universitäten Schnee von gestern. Parteien und politische Stiftungen finanzieren, offen oder verdeckt, deutsche Hochschulen, bieten Stipendien für ihre geistigen Anhänger an und fördern zwar die ideologische Prägung, nicht hingegen die neutralen Wissenschaften. Diese Entwicklung hat sich schleichend vollzogen.

Heutzutage ist jeder Dozent der Gesellschaftswissenschaften politisch aktiv, zumindest voreingenommen und erhält natürlich Lehrplätze an den ihm wohlgesonnenen Lehrstühlen. Hier zieht sich die politische Prägung wie ein roter Faden durch die Generationen des Lehrkörpers, die ihrerseits Millionen von Studenten beeinflussten. Ganz so schlimm sieht es in den Naturwissenschaften natürlich nicht aus. Auch die technischen Fächer sind nicht in diesem Ausmaß korrumpiert. Trotzdem gibt es auch hier, gerade aufgrund der finanziellen Knappheit der Hochschulen, mehr und mehr Drittmittelgeber, die schon während des Studiums ihre zukünftigen Arbeitnehmer beeinflussen. Das mag für Stiftungen und die Wirtschaft von Vorteil sein, eine objektive Hochschulbildung erhält man dadurch nicht.

Kommen wir zum nächsten Problem: Heute studieren viele Ausländer an den deutschen Hochschulen, was eigentlich ein Grund zur Freude sein sollte. Der interkulturelle Austausch lebt von den Auslandsaufenthalten junger Studenten, die ihr Wissen aus der Heimat mitbringen und in der Ferne sammeln. So denkt man:

Stattdessen ist innerhalb weniger Jahre das Erasmus-System zu einer Art Sabbatjahr fauler Studenten verkommen, die eine Handvoll Vorlesungen besuchen, aber keine Leistung mehr erbringen wollen. Man geht dahin, wo es am Einfachsten ist und die Sonne scheint. Nicht zu vergessen das Auslands-Bafög, das zumindest der deutsche Staat an seine Studenten zahlt.

Innerhalb Deutschlands sieht es nicht besser aus. Eine Handvoll talentierter und ehrgeiziger Studenten steht in keiner Relation zu den „Urlaubern“, die hier den höchsten deutschen Bildungsgrad absolvieren und nicht einmal der deutschen Sprache mächtig sind. Aus Angst vor der Rassismuskeule werden sie durchs System gewinkt. Auch Flüchtlingen wird ermöglicht hier zu studieren. Dass sich deren Bildung auf einem komplett anderen Niveau befindet, viele gar keine vergleichbare Hochschulreife besitzen, wird heimlich unter den Tisch gekehrt. Hauptsache jeder ist im Boot und alle haben Spaß.

Ein weiteres Problem ist die direkte und indirekte Beeinflussung der Studenten durch Lehrpläne und Lehrkörper. Selbst wenn sich dergleichen nicht aktiv und mit manipulativen Hintergedanken vollzieht, liegt eine objektive Bildung fernab der Realität. Einfach gesagt: Sie findet nicht statt. Ja, Beeinflussung gibt es immer. Vor einigen Jahrzehnten war die intellektuelle Kapazität der meisten Studenten allerdings noch stark genug, dass sie das erlernte Wissen kritisch hinterfragen konnten.

Dazu gehören auch die Ansichten ihrer Dozenten. Dadurch, dass seit einigen Jahrzehnten auch mittelmäßige Studenten die vorgeprägte Lehre empfangen, sind es dementsprechend viel mehr Studenten, die der Staat, die Hochschulen, die Länder und nicht zuletzt die Professoren und Doktoren, in eine bestimmte Richtung lenken. Derzeit ist diese Richtung links der Mitte. Sollte sich die Gesellschaft ernsthaft radikalisieren, werden Universitäten nicht als neutrale und mäßigende Anker dienen können. Seit einigen Jahren kündigt sich diese Entwicklung an. Interessengruppen, aber vor allem der Staat, können nicht mehr nur auf die Köpfe aller Schüler zugreifen, sondern auch auf die gewünschten Inhalte, über die Schulen hinaus, an fast 50 Prozent eines Jahrgangs vermitteln.

Unter dem Deckmantel der hohen und freien Wissenschaft kann man so ideologische Strömungen unters Volk bringen. Ganz egal, ob man persönlich die eine oder andere politische Einstellung begrüßt. Universitäten sind potenzielle Machtmittel, die auch immer häufiger genutzt werden.

Von einer „Hochschule“ kann man also schon lange nicht mehr ausgehen. Auf paradoxe Weise stimmt der Begriff der „Universität“ jedoch noch immer. Heute wird man zwar nicht mehr in allen Bereichen gebildet, aber dafür dürfen alle mitmachen. So richtig „universell“.

(Original: https://www.kraut-zone.de/2018/04/29/universit%C3%A4t-politische-indoktrination-und-massenverbildung/)

www.conservo.wordpress.com     4.5.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Universität – Politische Indoktrination und Massenverbildung?

  1. Tom schreibt:

    Die Frage beantworte ich mit einer Gegefrage?
    Wer kontrolliert die Bildungseinrichtungen und wo wurde das schriftlich festgehalten?

  2. Liudger Klein schreibt:

    das alles ist wunderbar zu beobachten an unserer friedrich schiller universität in jena!

  3. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  4. Fahrradkette schreibt:

    drei von meinen vier Studierten (Dipl., Mster, Bachelor) haben KEINEN Job! (bzw. adäquat in ihrem studierten Fach). d.h. sie schlagen sich durch mit Mindestlohn, Jobsuche, Promoten…(und was für Jobs! Pure Seuche! „Irgendwas“ funktioniert nicht in diesem Land! :-(.
    Vergleichbare Jahrgänge, die ein Handwerk gelernt haben, haben spätestens mit 30 ihren eigenen Betrieb, den Meister, eigene Angestellte, ein Haus im Grünen und los gehts mit der Familie!
    Wir blöden und trägen Eltern haben ein Unisystem mitfinanziert, welches die linke Ideologie multipliziert, aber en masse Arbeitslose erschafft. Der ernüchternde Weg in die Arbeitslosenbehörde mti seinem – wie mittlerweile ÜBERALL dilettantischen Personal – garantiert! Und noch was: die sogenannte Teamfähigkeit wurde groß geschrieben (bei den vielen gepAmpasten Einzelkindern), die EinzelLEISTUNG sollte aber noch erkenntlich sein! Kann ich nur lachen, wie sich viele durchgesumpft haben auf Kosten anderer!
    Wie schön,dass viele von den „Elitären“ nun die Pensionen geniessen! z.B. ein Fachlehrer, der vor ca. 50 Jahren über Nacht zum Professor erhoben wurde,

    SACKgasse Deutschland! Das nenn ich Solidarität!

    Ich bedanke mich ferner bei denen, die in den letzten Jahren bis heute die Gruppe „kinderreich“ desavouiert haben – egal, wohin man schaute, wohin frau (mit dem „falschen Lebensentwurf“) – Frauengruppen, Kirche, Arzt, Blog – kam! „Jammern“ durften nur die Minderheits-Alleinerziehenden! Nicht „träge&blöd“ (vielleicht noch fett?) zu sein, nahmen diejenigen für sich in Anspruch, die ihr einziges Kind nach Kita-oder Kinderladenjahren aus den Pupertäts-oder Adoleszenzniederungen freigekauft haben und währenddessen mit reichlichen (EU&Schröder-) Subventionen das eigene „Label“ aufbauen konnten. Der freigesumpfte Sproß ruht sich längst aus auf den unter anrüchigen Umständen angeschafften Millönchen. Wo viel ist, kommts noch hinzu. Man hat gelernt, gewieft zu sein.

    Glaubt doch wohl keiner, dass sich bei diesen (Murks-und anderen) S t r u k t u r e n, die seit mehr als hundert Jahren FUNKTIONIEREN (das einzige, was funktioniert!) , wirklich hier was ändert! EGAL, WER mit Blabla täuscht!
    Ich bedanke mich auch bei den frommen, „christlichen“ (Missionierern) und FrauenINSTRUMENTALISIERERN! Frau weiss, was UND WIE es da läuft!

  5. Fahrradkette schreibt:

    Korrektur…cc Arbeitslosenbehörde mit i h r e m dilettantischen Personal

  6. Fahrradkette schreibt:

    Nicht nur ich, auch ein Töchterchen fragt sich, ob wir uns eigentlich IN UNSEREM UREIGENEN LEBEN befinden und welche Rolle wir spielen, was wir hier in dieser Zeit machen?

    Etwas weit hergeholt zum Artikel Universitäten (das „Höhere“ beeinhaltend) , aber ich muss gerade daran denken, wer sich alles Elite und *renommiert* schimpft. Dazu gehört, was einem so vorgeführt wird:
    – z.B. von Pfaffen in Frauenkleidern, die niemals auf die Idee kämen in „Gleichwertigkeit“ etwa FRAUENARBEIT zu verrichten und den ihnen vom niederen Steuerzahler gesponsorten Marmorfußboden der Luxusherberge mit Himmel (=Deckengemälde) gar selber zu wischen! (Oder den Popo eines Asylantenbabys zu säubern). Machte sich ein Anführer ihrer Zunft doch selbst zum Niedersten, indem ER ‚(„Frauenarbeit“?) Füsse wusch!

    Sorry, aber ich bin etwas darüber gestolpert, wer so alles was am Stecken hat und sich nach Sauluszeiten Paulus nennt! Wer alles strahlende ÜBERLEGENHEIT für sich postuliert und iN DIESER GESELLSCHAFT entsprechend empfangen, hofiert und belohnt wird
    – wie jener Moderator mit Prostituierten-Vergangenheit (nicht Friedman, gibt anscheinend mehrere)
    – Wie das öffentliche Fernsehen – SWR – Orientierungslosen wie Callboynutzniesserinnen die Ehre erweist und alle Erlauchten (bis Jungprofessor-Moderator) klatschen sich eins (in bunter Toleranz und Verständnis).

    Will (KANN) man mit jenen die sich in „Noblesse“ und Betrug ungestraft ungeächtet abgesetzt haben bekannt sein? Befreundet? In Beziehung? In Kommunikation? In Übereinstimmung? Nö….viele Menschen können gut allein sein, einsam durchs Leben gehen und die Entscheidung treffen, nicht immer Kompromisse machen zu wollen. .

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