Islam ist keine Religion im üblichen Sinne sondern eine politische Ideologie

www.conservo.wordpress.com

von Peter Helmes

(Kurzfassung)

In der Diskussion, ob der Islam in Deutschland als Religion anerkannt werden solle, fällt immer wieder das Argument, was man Christen zugestehe, müsse auch für den Islam gelten, nämlich Glaubensfreiheit.

Dabei wird (gerne) übersehen, daß der Islam nicht nur eine religiöse Ideologie ist. Er umfaßt nämlich zugleich die politische Herrschaft – es gibt im Islam also keine Trennung zwischen Staat und „Religion“, während in den demokratischen Staaten eine Trennung von Kirche und Staat besteht. Der „politische Islam“ will in den Staaten regieren und neue „Gottesstaaten“ aufbauen – auch mit Hilfe von Terror (IS), Täuschung („Taqiyya“) und Indoktrinierung.

Schon der Name ist Programm: „Islam“ (arab.) übersetzt bedeutet „Unterwerfung“ (aller unter den Koran.) Diese Unterwerfung durchzieht Theorie und Praxis des Islam. Für Muslime sind Koran und Hadithe heilige Gesetze, die nicht kritisiert oder verändert werden dürfen.

Die wichtigsten Punkte in Kürze:

1.) Religionsfreiheit

Bei uns kann sich jede Religion entfalten, im Islam nicht, also steht Toleranz gegen absolute(!) Intoleranz (z. B. Sharia). Wer nicht Muslim ist, ist „ungläubig“ und muß bekämpft, ja auch getötet werden (es gibt rd. 2.000 Suren und Hadithe, die das befehlen). Und Allah belohnt sie dafür mit 72 Jungfrauen und einem Leben im Paradies.

2.) Der Islam ist die weltliche und geistliche Hoheit eines islamischen Landes

Und wesentlicher: Viele bei uns, auch unter Politikern und Kirchen, verstehen den Selbstverständnis-Dissens nicht: Bei uns gibt es eine verfassungsmäßig Trennung von Staat und Kirche. Im Islam ganz anders: Dort ist „die Kirche“ (Islam) der Staat, also Islam ist weltliche und geistliche Hoheit. Es gibt keine Trennung zw. Kirche und Staat; der erste Ayatollah ist der Chef des Staates und der Regierung. Der Koran bestimmt das religiöse und weltliche Leben, während die Bibel Privatsache ist. Der Moslem darf dann keine von Menschen gemachten Gesetze befolgen, wenn sie dem Koran widersprechen. Schon von daher ist der Islam mit einer Demokratie nicht vereinbar, also auch nicht mit dem Grundgesetz.

3.) Christliche Friedensreligion versus Haß- und Kriegs-Ideologie des Islam

Das Christentum ist eine Friedensreligion (Jesus predigte Liebe und Frieden). Gott ist der Liebende und Verzeihende, auch seinen Feinden gegenüber, auch gegenüber Nicht-Christen, Moslems oder Atheisten. Ganz anders im Islam: Allah liebt und duldet nur die Gläubigen. Er predigt aber Haß und Krieg gegen die Ungläubigen und auch gegen die an nichts Glaubenden. Er ist kein verzeihender, sondern ein Rache-„Gott“.

4.) Der GOTT der Christen ist ein anderer als Allah

Allah ist nicht gleich GOTT – auch wenn tumbe Kirchenfürsten das nicht verstehen wollen und von den „drei monotheistischen Religionen“ sprechen, die alle drei den „gleichen Gott“ anbeteten. Ein großer Unterschied zum Christentum besteht jedoch in der Dreifaltigkeit, die der Islam strikt ablehnt. Der Gott des neuen Testaments, der die Befreiung von den Sünden, Liebe, Vergebung sowie Achtung vor sich selbst und vor seinen Mitmenschen lehrt, ist nicht vergleichbar mit Allah, der Liebe nur für Moslems kennt und für Ungläubige die Todesstrafe.

5.) Verbrechen im Namen des Christentums zu begehen, ist („nur“) eine schwere Sünde, die gebüßt und verziehen werden kann; auf Verbrechen gegen den Islam steht die Todesstrafe

Die von Moslems immer wieder herangezogene Behauptung, auch im Namen des Christentums habe es viele Ungerechtigkeit, Verfolgung und Mord gegeben (z. B. bei den Kreuzzügen oder bei der Inquisition), ist zwar nicht falsch, „vergißt“ aber einen wesentlichen Unterschied: Verbrechen im Namen des Christentums sind nicht durch das Neue Testament gedeckt und verstoßen gegen elementare christliche Glaubensgrundsätze. Wer dagegen verstößt, sündigt (schwer). Wer im Islam die Gebote Allahs befolgt („tötet die Ungläubigen“), wird zwar großzügig belohnt. Wer sie aber nicht befolgt, dem droht die Todesstrafe.

6.) Austritt

Der Islam ist keine „Kirche“ wie z. B. die katholische oder evangelische. Man kann aus diesen Kirchen durch eine einfache Erklärung, ohne „Genehmigung“ und ohne Strafe zu riskieren, austreten. Dies gibt es im Islam nicht. Zum einen hat er nicht die Strukturen unserer Kirchen (Moscheen sind zwar Gebets-, aber auch allgemeine Versammlungsorte der muslimischen Gemeinde). Der „Austritt“ ist zum anderen „Verrat am Islam“, also verboten, worauf die Todesstrafe steht.

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(Anmerkung Peter Helmes: Den vorstehenden Text kann man – auf 10-Pkt. gedruckt – gut auf 1 DIN-A4-Seite kopieren, z. B. für eine Verteilaktion.)
www.conservo.wordpress.com     10.11.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Islam ist keine Religion im üblichen Sinne sondern eine politische Ideologie

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Diesen Spotttext habe ich mal vor ca. 3 Jahren verfasst:
    Die 2. Sure im Koran heißt „die Kuh“, weil die Moslems den Verstand von Kühen haben. Deswegen kennen sie auch keinen Sonntag, sondern nur den Freitag. Denn es heißt ja, was weiß die Kuh vom Sonntag. Und warum haben dann Moslems eine Gehirnzelle mehr als die Kuh? Damit sie nicht wie die Kuh aus dem Eimer saufen. Auch nehmen sie Gras zu sich, nur ein etwas anderes „Gras“, das man meistens raucht und nur selten isst. Ansonsten kann man auch solch einem widersprüchlichen Buch wie dem Koran keinen Glauben schenken, obwohl doch dieses widersprüchliche Buch von einem wahrheitsliebenden, in die Zukunft schauenden, allmächtigen Gott abstammen soll, der doch eigentlich die Regeln nicht ändern brauchte, weil er ja in die Zukunft gucken kann. Denn dass der Koran widersprüchlich ist, beweist er in Sure 2. Dort wird im 62. Vers das Christentum befürwortet und später im 191. Vers wird zur Tötung der Ungläubigen aufgerufen. Totaler schwachsinniger Widerspruch. Das kann niemals von Gott kommen. Der Esel- und Kinderf(…) Mohammed ist eine Beleidigung Gottes. Außerdem ist der Koran sowieso durch Abrogation durch islamische Gelehrte geändert worden, obwohl er doch Gottes Wort ist. Durfte er dann überhaupt geändert werden, ist das dann nicht Gotteslästerung?

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    • Totxdemislam schreibt:

      Gelbkehlchen…. Deinem Kommentar kann ich nur zustimmen…
      Diese Ungebildeten In der Steinzeit steckengeblieben Menschen kennen unsere Zivilation nicht.
      Der Islam ist mit unserer Demokratie nicht vereinbar…. Die Indoktrinierer
      IMAME, Erdogan…. Arbeiten unerlässlich an der Verbreitung durch unterwanderung und Besetzung…. Mit List, Salamitaktik, Lügen und Drohungen…. Im Koran ist alles willkürlich geregelt.
      Der Islam zeigt seine Erfolge leider zu unserer Schande tagtäglich offen…
      Da tut sich was, doch was machen unsere Unfähigen in Berlin??????
      SIE REDEN NUR, KLAMMERN SICH AN IHRE Pöstchen und hören des Volkes Stimme nicht. 😣
      Ich fürchte das wir unsere 10 Gebote die wir Normalos in unserem Herzen tragen beiseite stellen müssen und nach dem Gemetzel….
      Diese wieder bei uns tragen werden
      Lieber Gott vergib uns.
      Wir sind verlassen, aber nicht von dir. 😊

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  2. Habenixe schreibt:

    Das Alles weiß man jetzt zur Genüge.
    Wird immer neu durchgekaut.
    Und dann verliert man sich im Treibsand der Hoffnungslosigkeit.
    Oder dreht sich selbstverloren im Echoraum.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Tja, Shariapolizei bald auch bei uns.
    Mich wundert das die das bringen…!

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    • Semenchkare schreibt:

      ….!!

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