Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes

(www.conservo.wordpress.com)

Satirische Gedanken von Peter Helmes

„The same procedure as every year?“ Yeah!!!

Denn „der Islam gehört zu Deutschland!“

(meint zumindest unsere verirrte Politikerkaste).

RamadanDer Fastenmonat Ramadan begann in diesem Jahr (2019) heute, Montag, 6.5.19 und endet am 4. Juni. Dann fasten Muslime nicht nur in islamischen Ländern wie etwa der Türkei 30 Tage lang, sondern auf der ganzen Welt, auch in Deutschland.

Der Fastenmonat Ramadan ist die vierte der fünf Säulen des Islam.

  • Das Glaubensbekenntnis, die fünf täglichen Gebete, die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen, das Fasten während des Ramadan und die Pilgerfahrt nach Mekka sind die fünf Säulen des Islam. Diese soll jeder gläubige Muslim erfüllen.
  • Ziel des Fastens während des Ramadan ist die Stärkung des Gottesbewußtseins. Außerdem soll es dem Gläubigen Selbstdisziplin und Beherrschung lehren.
  • Ein weiterer Aspekt des Ramadan-Fastens ist, daß Empathie für Bedürftige gestärkt werden soll. So ist während des Ramadan das Spendenaufkommen unter Muslimen besonders hoch. Der Fastenmonat hat also indirekt auch etwas mit der dritten Säule des Islam zu tun, der Wohltätigkeit gegenüber dem Mitmenschen.
  • Der Fastenmonat fällt jedes Jahr auf einen anderen Zeitraum und dauert 29 oder 30 Tage. Er ist der neunte Monat im islamischen Kalender. Berechnet wird er nicht nach dem gregorianischen Kalender, sondern nach dem Mondkalender. Das Mondjahr ist jedoch kürzer als das Sonnenjahr. Demzufolge verschiebt sich der Ramadan jedes Jahr einige Tage nach vorne.
  • Muslime sind aufgerufen, während des Ramadan jeweils von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und Rauchen zu verzichten.

Es ist zu erwarten, daß heuer, wie in den letzten Jahren auch, Grußbotschaften von politischen, aber auch von christlichen Würdenträgern an die islamischen Gemeinden versendet werden, in denen man ihnen eine gesegnete Zeit des Gebets, des Innehaltens vom Alltag sowie der Freude und Nächstenliebe wünscht.

Im letzten Jahr erklärte z. B. Horst Seehofer: „Es ist ein Festmonat, der die Gläubigen zur Verantwortung füreinander und zur Friedfertigkeit gegenüber den Menschen anhält, die Fürsorge und Rücksichtnahme brauchen.“ Seehofer betonte: „Wenn wir uns leiten lassen von dem Wunsch nach einem respektvollen, friedlichen Zusammenleben und der Identifikation mit unserem Land, wird uns Zusammenhalt und eine gute Zukunft gelingen.“ Der heutige Tag wird uns also so manche überraschende Botschaft bereiten.

 „Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern“ (Adenauer)

Seehofer hatte nach seinem Amtsantritt mit dem Satz „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ in einem Interview für Furore gesorgt. Später erläuterte er wiederum, dass Muslime Teil der hiesigen Gesellschaft seien und er einen differenzierten Dialog wolle. http://www.nordbayern.de/region/seehofer-wunscht-muslimen-einen-gesegneten-ramadan-1.7595415

Bemerkenswert: Der Festmonat hält die Gläubigen zu Friedfertigkeit und Rücksichtnahme an. Da bleibt nüchtern festzustellen: „An ihren Taten werdet sie ihn erkennen.“ Ungeachtet dessen ermutigen aber wie gewohnt Islamisten und Terrorgruppen ihre Anhänger zu Gewalttaten und rufen zum gelobten Märtyrertum auf.

In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung rund fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens.

Willkommen, Kultur! Willkommen, „Monat des Friedens“! Willkommen, Terror!

Ja, liebe Leser, Sie haben´s gemerkt: Seit heute ist Ramadan. Da fastet man ab Beginn bis zur Bewußtlosigkeit und völlert am Ende drei Tage, was die Freß-Paletten hergeben. Es ist für die moslemische Welt die wichtigste Zeit des Jahres.

Heil und Unheil

Gepriesen sei der Herr, der grundgütige Allah, in dessen Namen so viel Heil über die Menschheit kommt – genauer gesagt: so viel Un-Heil! Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihres Glaubens und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Ehre sei Dir, Herr, und gepriesen sei Dein Name!

Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.

In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beindruckt waren, al-hamdullilah!

Unglaublich! „Die Toleranz ist stark verwirklicht!“

Von der islamischen Toleranz können die millionenfach verfolgten Christen und Juden, die unterdrückten Frauen und die Homosexuellen ja ein Lied singen.

Und nun ist es wieder soweit! Nun dürfen, ja müssen sie einen Glauben feiern, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ mehr als 30.000 Tote. Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen im „Monat des Friedens“! Daß sie überall, Ramadan her oder hin, immer wieder ein Blutbad anrichteten, ist in ihren Augen nur konsequent.

Chris Phillips, ehemaliges Mitglied der britischen Terrorabwehr, warnt: „Der IS ruft seine Anhänger zur Verstärkung ihrer Angriffe in den nächsten vier Wochen auf. Ich bitte jeden, aufmerksam zu sein und jede verdächtige Beobachtung sofort den Behörden zu melden.“

Und das US-State Department ergänzt angesichts der üblichen Gewaltaufrufe des IS: „Entsprechend des islamischen Brauches steigt die Opferbereitschaft während des Ramadan, und so übt das Märtyrertum in dieser Zeit eine besondere Faszination aus.“

Deutsche Polizei sensibilisierter

In Deutschland sieht man das gelassener, zumal unsere Polizei vorbereitet ist: Bei uns wurde nun auch die Polizei für dieses Thema sensibilisiert, allerdings anders, als vermutet. Bei denen heißt es jetzt:

„Durch die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne sich bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen „eine gewisse Aufgebrachtheit“ der betroffenen Personen ergeben oder sogar Ursache für einen Schwächeanfall sein.“ Na bitte, nix Terror, sondern Hunger und Durst.

Woher kommt die Angst vor dem Terror?

Aber woher kommt denn unsere Angst vor dem Terror? Die kommt auch vom Fremdenhaß, weil wir und unsere Werte von diesen Fremden gehaßt werden. „Fremdenhaß“, ja, diese Fremden hassen uns, auch weil ihr Glaube es so will. Und so sind sie bei der Praktizierung ihres Hasses in der Wahl ihrer Mittel alles andere als zimperlich, wie man in den zahlreichen „Halsabschneide-Videos“ sehen kann, die sie provozierend ins Netz stellen. Hier wird ihr „Frieden“ nahezu täglich der Welt buchstäblich vor Augen geführt. Ihr Glaube kennt keine Unterscheidung in „Fremde“ und „Nicht-Fremde“, sondern nach ihren menschenfeindlichen Ansichten nur in „Gläubige“ und „Ungläubige“.

Rauchen und Schnupftabak verboten, Tabletten nur als Zäpfchen erlaubt

Daß Rauchen im Ramadan nicht erlaubt ist, gehört inzwischen zum allgemeinen Wissensstand. Schnupftabak als Ersatz ist allerdings ebenfalls nicht erlaubt. Und flüssige Nahrung, wie sie z. B. in Krankenhäusern durch die Venen verabreicht wird, auch nicht.

Vorsicht vor der Einnahme von Tabletten! Wenn im Monat Ramadan die Einnahme dieser Tabletten notwendig für die Behandlung ist, ist das zwar nicht zu beanstanden, aber mit ihrer Einnahme wird das Fasten ungültig. Aber – gepriesen sei der Allmächtige! – wenn die Einnahme dieser Mittel als Zäpfchen erfolgt, dann schadet es dem Fasten nicht, aber wenn es durch Schlucken erfolgt, dann wird damit das Fasten ungültig.

Kafaarah befreit (von den Sünden)

Na ja, der Gepriesene schien zu ahnen, daß wir alle sündige Menschlein sind. Und so bereitete er für Zuwiderhandlungen Strafen vor: Im Hinblick auf die Anzahl der Fastentage, die man z. B. mit Selbstbefriedigung ungültig gemacht hat, ist es erlaubt, bei deren Nachholen und beim Ableisten der Sühne sich mit der Anzahl zu begnügen, die man einigermaßen sicher erinnert.

Die Ungültigkeit des Fastens von jedem Tag des gesegneten Monats Ramadan, welche z. B. durch Selbstbefriedigung bewirkt wird – eine religionsgesetzlich verbotene Handlung – hat zwei Sühnen zur Folge, die aus 60 Tagen (eigenem) Fasten und (zusätzlich) dem Ernähren von 60 Bedürftigen besteht. Das hat ´was!

Oh Ihr Ungläubigen, es bleibt ein Trost: die Kafaarah (Sühne). Wenn Ihr gesündigt habt, so gibt es immer noch dank der Güte des Herrn – gepriesen sei er (aber das kennen Sie jetzt schon) – die Einrichtung des Kafaarah, einer Art Buße:

– einen Sklaven befreien,

– wenn dies nicht möglich ist, zwei aufeinanderfolgende Monate fasten

– und wenn auch das nicht möglich ist, 60 bedürftige Personen verköstigen

So denke ich denn gerade angestrengt darüber nach, mir doch noch ein paar Sklaven anzuschaffen – Nachschub gibt´s ja zur Zeit genügend aus Asien und Afrika – damit ich sie, wenn ich denn einmal gestrauchelt wäre und Sündiges zu beichten hätte, als Kompensation dem Willen des Propheten entsprechend eintauschen könnte.

Fastenende gemeinsam feiern!

Nun gilt es aber jetzt schon – wir wollen das bitte nicht versäumen – sich vorzubereiten auf das Fastenende (4. Juni). Da dackeln dann Minister, Oppositionsführer, Kirchenfürsten und Gutmenschen sonderzahl zur nächsten Moschee, zum nächsten Imam, um die Geschenke zum Fastenende zu überreichen – nebst Gottes/Allahs Segen, versteht sich. ´S gibt ja eh keinen Unterschied zwischen unserem „lieben Gott“ und dem Allah der Gläubigen – meinen jedenfalls auch einige katholische und protestantische Kirchenmänner. Solche Verirrungen Ungläubiger findet man, dem HERRN (unserem HERRN) sei´s gepriesen, leider zuhauf.

Ja, Freunde, nochmals: Der Ramadan kommt und mit ihm die Scharia und auch sonst alles, was der Islam an Segnungen für uns bereithält. Wir werden ihn freudig empfangen! Möge Allah – subhanahu wa taala – uns rechtleiten und uns vergeben und uns Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, inşallah!

P.S.: Das Grundgesetz sieht eine Sonderbehandlung wegen religiöser Sitten und Gebräuche nicht vor! Und „Willkommenskultur“ steht auch nicht im GG. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Immerhin hat sich ein gewisser Mehmut Özil einmal seiner Hadsch-Pflicht als frommer Moslem gestellt und ist – „BILD war dabei“ – nach Mekka gepilgert, womit er sich vom Singen der Nationalhymne in der deutschen Fußball-Mannschaft, „Die Mannschaft“, freigekauft und „seinen“ Präsidenten Erdogan ins muselmanische Paradies gehoben hat. Das braucht er jetzt nicht mehr, da er der erlauchten Mannschaft nicht mehr angehört. Der Herr sei gepriesen!

Allah ist groß, und Muhammad ist sein Prophet! Inshallah!

www.conservo.wordpress.com 6.5.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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31 Antworten zu Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes

  1. Ingrid schreibt:

    Inhallah! So Gott will.
    Der Ramadan ist der größte Selbstbetrug überhaupt.Tags soll gehungert werden und Nacht biegen sich die Tische und man schläft natürlich schlecht und wird aggressiv.
    Mit wirklichem Fasten hat das nichts zu tun und mit Armenspeisung schon gar nichts.
    Aber dieses ganze Brembamborium wird genutzt die Muslime noch mehr unter die Knute des agrssiven Islam zu bringen und gegen andere Religionen zu hetzen und sie einzigartig zu machen.
    Aber ich habe noch keine Grüße im Radio gehört, vielleicht hält die anstehende Wahl davor ab, oder man hat aus Fehlern gelernt.

    Fakt ist, das gerade im Ramadan die meisten Attentate auf Ungläubige erfolgen.
    Also Leute seid wachsam!

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  2. B.J. schreibt:

    Als Ossi war man ja recht unbedarft und meinte Gotthold Ephraim Lessing der nie Gelegenheit hatte islamische Länder wirklich zu kennen, dass die gemeinsame Geschichte begonnen seit dem Judentum durch Ismail und Isaak auch zu einer gemeinsamen fortschrittlichen Entwicklung geführt hätte. So habe ich bei einem Seminar auch glauben wollen, dass die Religionen in einem interreligiösen Dialog aufeinander zugehen, was eigentlich normal wäre. Wie sich allerdings Schiiten und Sunniten im Irak im Streit um die Nachfolge Mohammeds gegenseitig in die Luft sprengten, war Anlass genauer nach zu denken. Nachdem aber Theorie und Praxis so nicht stimmen, weil nach Deutschland vor allem der mittelalterlich geprägte Islam einmarschiert ist der Leid und Gewalt gebracht hat, differenziere ich genauer zwischen den Muslimen die sich dem Mörderkult des falschen Propheten und Feldherren Mohammed entsagen , eine rare Minderheit und denen die den blutrünstigen Feldzug Mohammeds als unmündige Bück Beter frönen. Trotzdem hatte ich etwas dazu gelernt, der Islam konnte im Gegensatz zum Judentum über Generationen nur mündlich weiter gegeben werden und das hat Mohammed ausgenutzt und andere Herrscher, die den Glauben mit ihren ideologischen Ansprüchen vermischten und zu meinem Entsetzen stelle ich fest, das unsere antichristlichen Pfaffen den christlichen Glauben mit dem muslimischen Fußfetischpapst, muss wohl erotisch inspirierend sein ruinieren und radikal für die Unterwerfung unter die Welteinheitsreligion abschaffen wollen. Das hatte ich aber der CSU schon mitgeteilt, das es nicht sein kann, dass Muslime die eine Aufarbeitung und Aufklärung des Islams fordern von ihren radikalen mittelalterlichen Glaubensbrüdern mit dem Tode bedroht werden. Aber nachdem sich unsere Pfaffen und Politiker beim Fastenbrechen mit durchfressen können, schalten sie ihren Verstand aus, sogar Seehofer. Vielleicht gibt es ja auch noch erotische Bauchtanzeinlagen, wer weiß. Während Judentum und Christentum, auch durch Luther eine Aufklärung erfahren haben und sich vom absolutistischem Machtanspruch der Kleriker Kaste lösen konnten, hat der Islam mehrheitlich keine Aufklärung durchlebt. Das sehr Traurige daran ist, das humanitäre Werte sich im radikalen ideologischen Islam nicht entwickeln können und unsre antichristlichen Pfaffen daran arbeiten für die Unterwerfung unter ihre ideologische Macht unsere hart erkämpften humanitären Werte zu opfern bereit sind.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Speck und Schweinefleisch aus 200 Einkaufszentren entfernt um Muslime nicht zu beleidigen

    …!!

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    • Gundula Graf schreibt:

      Wir kriechen unter d. Füßen der Moslems und verraten unser Christentum. Wir machen uns zum Dreck der Welt.

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      • Ingrid schreibt:

        Da gebe ich dir Recht Gundula, es gibt kein blöderes Volk in der Welt, das sich für diesen Verbrecherkult aufgibt und damit die Zukunft seiner Kinder vernichtet.

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  4. Pingback: Kommunalwahlen in England: Alt-Parteien vor dem Abgrund – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  5. Pingback: Kommunalwahlen in England: Alt-Parteien vor dem Abgrund – website-marketing24dotcom

  6. Semenchkare schreibt:

    Dresden zeigt wies geht! :

    PEGIDA in Dresden am Montag 06.05.2019 am Hauptbahnhof

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  7. Artushof schreibt:

    Es ist bemerkenswert, wenn gemäßigte Islam Stimmen an die Deutschen appellieren, sich nicht weiter dem Ramadan zu beugen.
    Lehrer nehmen neuerdings Rücksicht auf das „Ramadanfest“. Arbeiten/Klausuren werden verschoben und Wurstwaren (vom Schwein) werden in vielen „deutschen“ Schulen verboten.
    Diese Stimmen warnen ausdrücklich, daß die deutschen keine weiteren Zugeständnisse manchen dürfen, da diese nur zur weiteren Islamisierung führen.

    Wehe, wenn ein einziger Bio-Deutscher solche Warnungen verbreitet.
    Der politische Kopf stinkt zum Erbrechen und das „Schweigen der Lämmer“ führt weiter in den selbst gewählten Abgrund.

    Das die Schritt für Schritt Taktik der Islamisierung bisher in jedem Land funktioniert hat ist kein Geschwätz von gestern. Nein, dieses Geschwätz ist aktuell, Tag für Tag.
    Geschichtsbewusste werden sich an Konstantinopel erinnern. Die einstige christliche Hochburg mit ihrer Sophienkirche im stolzen Byzanz sollte eine Mahnung an alle Menschen im westlichen Europa sein.
    Die Altparteien fordern ein Europa ohne eine kulturelle Identität der alten Völker.
    Deutschland verrecke steht hoch im Kurs, wir schaffen das. Besonders, wenn man wegschaut und nur an sich denkt.

    Jeder normal denkende Mensch sollte wissen, daß seine Stimme Veränderungen bewirken kann.
    Es stehen EU Wahlen vor der Tür.

    Direkte Demokratie JETZT
    Es gibt nur eine Alternative

    Der Islam gehört nicht zur BRD

    Europa hat eine Zukunft, wie sie die Gründungsväter besiegelten und niemals in einer anderen Form.
    Stoppt die Ideen der Altparteien die ihre EU schaffen wollen um gleichzeitig die Kulturen und Völker
    auszutauschen. Das Pack mit seiner direkten Demokratie wird einfach ignoriert. Medien haben darüber tunlichst zu schweigen.

    Dichte Grenzen SOFORT

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  8. Ginger Ale schreibt:

    Sehr spannend das Ganze, immer und immer wieder. Man glaubt es kaum, wozu Menschen im modernen Zeitalter noch fähig sind. Danke an alle oben genannten „Friedfertigen Gläubigen“ für diese Einblicke in deren abgründige Regeln und sinnlosen Vorschriften. Die reinste Selbstkasteiung und wer sowas ernst nimmt, der will auch andere zum Fasten, zum Verzichten, zum Wieder Reinstopfen zwingen. Das an sich ist mir schon seit ewigen Zeiten völlig suspekt.
    Aber wie jetzt westliche, nachweislich in der Schule aufgeklärte Leute behaupten können, der Gott der Christen sei der selbige in Allah, ist mir denn doch ein Rätsel. Wenn dem so wäre, wie bitte könnte denn Gott seinen eigenen Sohn Jesus Christus so hassen und verfolgen, wie die „Anhänger der Friedensreligion“ es allerorten tun?
    Also Nein, die sollen ohne mich hungern und verdummen. Doch es ist sehr wichtig zu wissen, wer von den „Volksvertretern“, die wir hier bezahlen wie Honigbärchen nach den Waben tapst und auch noch mitfeiert und beglückwünscht, wo es vor lauter Christenverfolgung; Kirchenbränden und Abschlachtungen von Christen überhaupt nix zu feiern mehr gibt. Merkt sie euch und vermerkt ihre Namen !…….und nur noch AfD wählen – gaaaanz wichtig!!!
    Danke für den tollen Beitrag, mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • Ginger Ale schreibt:

      und mir fällt dazu noch ein: Sollte sich noch irgend jemand fragen, wer oder was eigentlich der Antichrist in Wahrheit ist, dem würde ich eine einfache Anwort auf diese Frage anbieten. Wer Christen ihres Glaubens und ihres Gottes wegen umbringt, ist ein Antichrist. Ob er nun zu Hause Gras frißt oder Kuchen, ob er Wasser trinkt oder Wein. Mehr Mystik braucht man nicht zu suchen. Nur noch nachrechnen, wieviele von ihnen schon hier sind…… und dann gerne weiterschlafen, wenns noch geht 😉 lGF.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe Freya,

      Namen gewechselt?

      Auf jeden Fall liebe Grüße von cc.

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      • Ginger Ale schreibt:

        Hallo lieber cc. Nein eigentlich nicht. War wohl irgendwie eine Verknüpfung mit ehemals Coogle plus. Aber macht nix, Hauptsache man kennt sich wieder. Habe auch schon nach Dir Ausschau gehalten. Hoffe, es geht Dir gut und liebe Grüße von Freya

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Liebe Freya,

          wie hieß es vor Urzeiten so schön: ‚Öfter mal was Neues‘?
          Aber wie Du richtig sagst, Hauptsache, wir erkennen uns wieder.
          Indessen ich habe hier in den diversen Sparten neue Kommentare eingestellt, bin also durchaus vertreten. Allerdings muß ich im Moment noch ein wenig auf ‚Sparflamme‘ fahren.

          Auf jeden Fall an Dich liebe herzliche Grüße

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  9. Semenchkare schreibt:

    1)
    Erstlingswerk der „Links-Staat“-Autoren jetzt auf YouTube

    …Als in den sozialen Medien erste Bilder und Zweifel an diesen Darstellungen auftauchten, hatten sich die „Links-Staat“-Erfolgsautoren Christian Jung und Torsten Groß bereits mit ihren Kameras auf den Weg nach Südeuropa gemacht.

    Wie von ihnen gewohnt haben Jung und Groß mit einzigartigen Bildern – wie einer Smartphone-Ausgabe an junge Schwarzafrikaner auf einem norwegischen FRONTEX-Schiff – mit den Lügen der Mainstream-Medien gnadenlos abgerechnet.

    Den beiden Dokumentarfilmern ist es auf der süditalienischen Insel Sizilien gelungen, gleich zwei Anlandungen von FRONTEX-Schiffen an nur einem Tag zu filmen. Rund Eintausend aus vermeintlicher „Seenot gerettete“ Afrikaner gingen an diesem Tag von Bord. Bürgerkriegsflüchtlinge, Frauen und Kinder waren bestenfalls im Promillebereich anzutreffen!…

    (Auszug)

    http://www.pi-news.net/2019/05/erstlingswerk-der-links-staat-autoren-jetzt-auf-youtube/

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  10. Semenchkare schreibt:

    2)
    Europa – Grenzenlos: Der Flüchtlingsansturm über das Mittelmeer

    ca 65min.

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  11. Semenchkare schreibt:

    Neues Aufnahmeprogramm
    Bundesbürger sollen »Flüchtlinge« integrieren

    Mit einem neuen Pilotprojekt möchte die Bundesregierung die Zuwanderung vorantreiben. Unter dem vielsagenden Namen »NesT« (»Neustart im Team«) sollen interessierte Bundesbürger als Mentoren für sogenannte Flüchtlinge gewonnen werden. Ziel ist es, die Neuankömmlinge so weit zu »integrieren«, dass sie nicht mehr abgeschoben werden können – unabhängig von ihrem Rechtsanspruch auf Asyl.

    Die Bundesregierung will interessierte Bürger enger in die »Integration« neu ankommender Flüchtlinge einbinden. Freiwillige Mentoren sollen in diesem Jahr bis zu 500 »Flüchtlingen« im Rahmen des neuen Pilotprojekts »Neustart im Team« (NesT) beim Einleben in Deutschland helfen.

    Mit dem Programm kümmern sich mindestens fünf Mentoren um einen sogenannten Flüchtling. Bereits vor dessen Ankunft sollen sie eine Wohnung für ihren Schützling finden, die sich am örtlichen Sozialhilfesatz orientiert. Auf ein gesondertes Konto zahlt die Gruppe im Voraus die Nettokaltmiete für die ersten zwei Jahre ein. Außerdem sollen die Mentoren bei Behördengängen, Stellensuche, dem Zugang zu Sprachkursen, der Suche nach Wohnungen, Arbeitsplätzen und Schulen und bei Begegnungen etwa in Sportvereinen und bei Festen helfen. Zuwanderer, die im Zuge des Projekts nach Deutschland kommen, verpflichten sich, vorerst in der Wohnung zu leben, die die Mentorengruppe für sie ausgewählt hat.

    Die Frist von zwei Jahren dürfte von den Initiatoren des NesT gewählt worden sein, da die Schützlinge des Programms nach diesen zwei Jahren als »integriert« gelten und nicht mehr abgeschoben werden können, egal ob sie einen Anspruch auf Asyl haben oder nicht.

    Programm von den Profiteuren der Masseneinwanderung initiiert

    Das Projekt soll….

    mehr hier:
    https://www.deutschland-kurier.org/neues-aufnahmeprogramm-bundesbuerger-sollen-fluechtlinge-integrieren/

    NesT, … lade Deinen event. Mörder/Vergewaltiger/Schänder Deiner(s) Tochter/Sohnes zu Dir ein….!

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    • Ginger Ale schreibt:

      Haha, man möchte hysterisch lachen. Die wollen, das ich mir die Schätzchen, von denen ich froh bin, wenn ich keinem von ihnen im Park begegne, nun auch noch zu mir nach Hause einladen? Wie übergeschnappt sind die eigentlich. Also da würde ich aber erstmal fordern: Jeder, der das vorschlägt erstmal selber schön so eine oder mehrere Goldstücke aufnehmen. Und wir anderen sehen dann erstmal zu, wieviel von denen nach einem Jahr in ihrem schönen Heim noch am Leben sind.
      Haha, was Ideen……einfach abgrün

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      • Ginger Ale schreibt:

        Da fällt einem doch glatt der „Herbert in die Wie“s oder ganze Wortteile weg. Natürlich „abgründig“. Oh weh, sogar die Tastatur weigert sich, den Wahnsinn zu kommentieren 😉
        lGFreya

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber Peter,
    gut getroffen, aber:

    was hast Du eigentlich(oben) gegen die ‚ Willkommenskultur ‚? Ist dies doch eine der hervorragendsten Errungenschaften des (einstmals) christlichen Abendlandes und zudem total ‚christlich‘ – meint jedenfalls Knarrdinal Murx. Und der Bettfort – Strom ist auch nicht weit:
    http://www.pi-news.net/2019/05/marx-und-bedford-strohm-geben-segenswuensche-zum-ramadan/

    Und überhaupt, wenn dich ein Goldstück von vorn abmessert, dann halte auch den Rücken hin – oder so ähnlich?

    Na, jedenfalls ist das MerKILL – Gesocks schon wieder auf eine neue Idee gekommen:
    (sh. auch Semenchkare hier)

    … noch mehr Landnehmer zu holen…

    Neue Idee der Merkel-Regierung: Miete zahlen für „Flüchtlinge“:

    http://www.pi-news.net/2019/05/neue-idee-der-merkel-regierung-miete-zahlen-fuer-fluechtlinge/
    Jedem sein eigenes ‚Goldstück‘!

    Offenbar handelt es sich um jene gut 10.000 Asylforderer, die MerKILL bereits in einem schmutzigen Kuhhandel mit dem UNHCR zugesagt hat in Deutschland aufzunehmen.

    Wobei die gar kein Asyl mehr zu beantragen brauchen: Das ‚UNHCR‘ – Gütesiegel ersetzt das Asylverfahren vollkommen.
    Und Vollverköstigung in Deutschland bis ans Lebensende garantiert!

    Na, wir haben’s doch!

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  13. Freya schreibt:

    und gleich noch ein Schmankerl bei PI aufgetan. Zahlen Sie jetzt bitte für die Goldstücke zwei Jahre lang die Miete….und so weiter. Man glaubt es kaum:

    Mentoren sollen Neuankömmlinge ideell und finanziell unterstützen
    „Jeweils fünf Mentoren müssen sich verpflichten, für einen oder mehrere „Flüchtlinge“ eine geeignete Wohnung zu finden und zwei Jahre lang die Kaltmiete zu finanzieren. Zudem sollen sie die „Flüchtlinge“ ein Jahr lang in Alltagssituationen auf dem Weg zur gesellschaftlichen Teilhabe unterstützen. Anders als bei den sogenannten Flüchtlingsbürgschaften weiß jeder Mentor von Anfang an, wie viel er finanziell beitragen muss.“

    Ja cool, hier werden die Deutschen zu etwas aufgefordert, was sie nicht mal für die eigenen Leute tun würden. Wenn da irgendwer mitmacht, kann der nur verrückt sein. lGFreya
    http://www.pi-news.net/2019/05/neue-idee-der-merkel-regierung-miete-zahlen-fuer-fluechtlinge/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Hatte eigentlich einen Hinweis darauf hier auf der Seite schon eingestellt.
      Das scheint aber im ‚conservo-Bemuda-Dreieck‘ verschwunden zu sein. Also –

      Na, jedenfalls ist das MerKILL – Gesocks schon wieder auf eine neue Idee gekommen:
      … noch mehr Landnehmer zu holen…

      Neue Idee der Merkel-Regierung: Miete zahlen für „Flüchtlinge“:

      http://www.pi-news.net/2019/05/neue-idee-der-merkel-regierung-miete-zahlen-fuer-fluechtlinge/
      Jedem sein eigenes ‚Goldstück‘!

      Offenbar handelt es sich um jene rund 10.000 Asylforderer, die MerKILL bereits in einigem schmutzigen Kuhhandel mit dem UNHCR zugesagt hat in Deutschland aufzunehmen.

      Wobei die gar kein Asyl mehr zu beantragen brauchen: Das ‚UNHCR‘ – Gütesiegel ersetzt das Asylverfahren vollkommen.
      Und Vollverköstigung in Deutschland bis ans Lebensende garantiert!

      Na, wir haben’s doch!

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  14. ceterum_censeo schreibt:

    Und damit wir Einheimische auch in rechter Weise Rammeldammisiert, oops, ‚kultiviert‘, werden:

    gibt es
    die muselgerechten Verhaltensregen für Bio-Kuffars von ‚t-online‘ (=Ströer Media):

    Ramadan-Start: Was die Ungläubigen in Deutschland nun beachten müssen
    H ttps://www.journalistenwatch.com/2019/05/06/ramadan-start-was/

    UND:

    Ramadan hat begonnen: Was die „Kuffar“ in Deutschland nun beachten müssen
    H ttps://philosophia-perennis.com/2019/05/06/ramadan-tipps/
    – mit Erklärung – Bloß nix ‚falsch‘ machen! –

    (David Berger) Heute beginnt für die Muslime der Ramadan 2019 nach dem saudi-arabischen Kalender, der bis zum 5. Juni dauert und nicht nur für die Fastenden des Islam wichtige Aufgaben mit sich bringt. T-Online hat für die Kuffar zusammen gestellt, was sie ab heute beachten müssen.

    (sh. h ttps://www.t-online.de/leben/familie/id_78132884/ramadan-2019-muslime-beginnen-das-fasten-zeiten-regeln-weitere-infos.html)

    In dem aus verschiedenen Nachrichtagenturen zusammengestellten Text gibt es ein eigenes Kapitel „Wie kann ich fastende Kollegen im Ramadan unterstützen?“

    Regeln am Arbeitsplatz besonders wichtig
    Zunächst bekommen sogar die Muslime eine Aufgabe gestellt: „Fastende sollten Kollegen und Arbeitgeber über den Ramadan informieren.
    Beschäftigte können dann Rücksicht auf ihre muslimischen Kollegen nehmen“.

    Und zwar so:

    „Bieten Sie den Fastenden nichts zu essen oder zu trinken an.
    Vermeiden Sie es, provokativ vor Muslimen zu essen.
    Planen Sie Team-Essen erst dann, wenn die muslimischen Kollegen wieder teilnehmen dürfen.
    Zeigen Sie Verständnis, wenn sich der Kollege zum Beten ein paar Minuten zurückzieht.
    Halten Sie sich mit anzüglichen Witzen zurück.
    Rücksichtnahme ist die beste Form der Unterstützung, die Sie für fastende Muslime leisten können.
    Am Ende der Fastenzeit heißt es dann „Alles Gute zum Bayram!“.

    Das sind nur einige Regeln, die beachtet werden müssen. Der Phantasie von Islam-Appeasern sind aber auch hier keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht diese Liste auszuweiten.
    Christen und Juden sollen beim Fastenbrechen die Muslime bedienen
    Wie wäre es zum Beispiel, wenn sich Juden und Christen – oder auch Homosexuelle – freiwillig als Tischdiener für das abendliche Fastenbrechen engagieren? Dass dabei dann wieder neue Regeln zu beachten sind, ist doch völlig klar: eine jüdische Kippa auf dem Kopf oder ein Kreuz um den Hals tragen, geht zum Beispiel gar nicht.

    Aber das wisst ihr ja schon längst, ihr habt ja alle – so wie t-online auch – eure Lektionen aus Charlie hebdo oder Sri Lanka gelernt. Und jetzt macht schön „Sitz!“ Der Ramadan hat begonnen! Und wartet mit zahlreichen Überraschungen auf uns, Inschalla!

    ** ‚Gerbrauchsanweisung‘

    „Ramadan für Dummies“

    Unter dem Titel „Ramadan für Dummies“ erklärt und Michael van Laack die von T-Online gegebenen Hinweise verständlich:

    1. „Bieten Sie den Fastenden nichts zu essen oder zu trinken an.“: Auch wenn sie, z.B. bei Arbeiten in großer Hitze (z.B. am Hochofen) den Eindruck haben, ihr Kollege dehydriert. Lassen Sie ihn in Ruhe. Wir haben das beste Gesundheitssystem der Welt. Der Notarzt bekommt das schon wieder hin!

    2. „Vermeiden Sie es, provokativ vor Muslimen zu essen.“: Wenn Sie unbedingt während der Arbeitszeit etwas essen müssen, gehen Sie auf die Toilette oder an irgendeinen anderen Ort, an dem Sie für den Fastenden keinen Anstoß erregen. Stellen Sie sich mal vor, er lässt sich durch Sie zum Essen verleiten… Dann kommt er nicht in das Paradies. Könnten Sie das vor Allah verantworten?

    3. „Planen Sie Team-Essen erst dann, wenn die muslimischen Kollegen wieder teilnehmen dürfen.“:  Die meisten ihrer muslimischen Kollegen nehmen doch schon an der Weihnachtsfeier nicht teil. Also geben Sie Ihnen wenigstens einmal im Jahr die Chance, sich in der gemeinsamen Freizeit unter die Arbeitskollegen zu mischen. Und was das Arbeitsessen betrifft: Also wirklich, so wichtig wird ihre Abteilung ja nun nicht sein, dass sich die ein oder andere Entscheidung und Absprache nicht einfach mal um einen Monat verschieben ließe!

    4. „Zeigen Sie Verständnis, wenn sich der Kollege zum Beten ein paar Minuten zurückziehen“: Gehen Sie mal in sich! Wenn Sie das Bedürfnis haben, den Rosenkranz zu beten während des Arbeitstages… was machen Sie dann? Na also! Da kann man doch mal für ein paar Minuten die Aufgaben des Kollegen mitübernehmen oder ggf. auch die Produktion kurz stoppen.

    5. „Halten Sie sich mit anzüglichen Witzen zurück.“: Denn bedenken Sie, während die Witze, die ihre muslimischen Kollegen über Sie oder Christen im Allgemeinen machen, zumeist in einer Sprache vorgetragen werden, die Sie nicht versstehen, bekommt ihr Kollege jedes Wort mit!

    6. „Rücksichtnahme ist die beste Form der Unterstützung, die Sie für fastende Muslime leisten können.“: Wenn Ihr Kollege vielleicht ab der zweiten Woche richtig schwächelt, erinnern Sie sich an die Worte, die Ihr Arzt neulich zu Ihnen gesagt hat, als Sie ihre letzte Magen-Darminfektion hatten: „Ihr Körper ist jetzt stark geschwächt, deshalb müssen Sie sich jetzt mal etwas zurücknehmen.“ Und trotzdem erwarten Sie von Ihrem Kollegen volle Arbeitsleistung?

    7. „Am Ende der Fastenzeit heißt es dann „Alles Gute zum Bayram!“: Denn Sie wissen ja, mit Freundlichkeit kommt man immer gut durchs Leben. Und vielleicht haben Sie ja auch Glück und Ihr Kollege freut sich so sehr über Ihre Glückswünsche, dass er Sie bittet, am Zuckerfest teilzunehmen, als Helfer am Buffet oder Grill z.B. Da hätten Sie dann auch Gelegenheit, intensive interreligiöse Gespräche über die Wahrheit des Koran zu führen.

    Und nicht vergessen: Die Regeln fleißig lernen! ‚KGE‘ fragt das ab! Schließlich sollen sich die Asyl-Invasoren doch ‚in unseren Sozialsystemen wohlfühlen‘!

    ‚Freu mich drauf‘!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Passende Kommentare:
      9. Watschel sagt:
      Deren Befindlichkeiten juckt mich einen Scheißdreck! Wir sind hier in Deutschland und wenn denen unsere Kultur oder sonst was nicht passt können sie ihre Koffer packen. Ganz einfach.
      10. Knut Wuchtig sagt:
      Schnitzel und Döner vor dem Pack essen und gut ist es…

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Eben! Und die Frage ist doch, was habe ich als autochthoner Deutscher in meinem eigenen (noch?) Lande mit Rammeldamm zu tun???

        Das interessiert mich soviel wie wenn in Peking ein Fahrrad’l umfällt – nämlich nicht die Bohne!

        Wenn die Kuffnucken rammeldammelnnnnnn wollen, dann sollen sie dahin gehen wo sie hergekommen sind und sich nicht erdreisten uns in unserem Lande Vorschriften machen zu wollen, was wir zu tun und zu lassen haben.

        Schon gar nicht haben wir deren bescheuerte, kulturfremde Sitten zu akzeptieren!

        BASTA!

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    Von ‚PI‘: ‚Moschee’bau in Erfurt

    Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag war die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in der thüringischen Hauptstadt, um zusammen mit den Aktivisten von „Erfurt zeigt Gesicht“ eine umfassende Aufklärung über das wahre Gesicht der Ahmadiyya und den Politischen Islam vorzunehmen.
    Neben der DITIB ist die Ahmadiyya Muslim Jamaat bei der Errichtung von Koranbunkern derzeit wohl die aktivste Islam-Organisation. Den Osten Deutschlands haben sie im Rahmen ihres 100-Moscheen-Planes nun verstärkt im Visier. So reichten die umtriebigen Mohammedaner, die die Ungläubigen so gerne mit ihrem „Liebe für alle, Hass für keinen“-Slogan hinters Licht führen, am Montag auch einen Bauantrag in Leipzig ein.

    Die Täuschungsstrategie der Ahmadiyya hat die Islamkritikerin Dr. Hiltrud Schröter bereits 2002 in ihren zehn Thesen enttarnt. Darin sind auch die genauso entlarvenden wie brandgefährlichen Aussagen ihres langbärtigen Gründer-„Propheten“ Mirza Ghulam Ahmad sowie seiner nachfolgenden Kalifen aufgeführt, die wir in Erfurt auch auf großen A0-Plakaten zeigten.

    Und wie ich hier vor einigen Tagen schon berichtete habe ich in wenigen Wochen bereits 2 x (!) ein Hochglanz-Flugblatt feinster Machart der doch sooo friedlichen ‚Ahmadiyya – Gemeinde‘ im Briefkasten gefunden. Sehr rührig, die Bande.

    Sprüche:
    „ … wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menscheit getötet; … – Der ‚Heilige Koran‘ 5:33 –
    Also da werden sich die zahlreichen in Deutschland von den goldstückartigen Bereicherern abgemesserte, die Opfer vom Breitscheidplatz, Paris – Bataclan u. Viele andere aber beruhigt zurücklehnen, daß zugleich mit ihnen auch die’ganze Menschhheit‘ abgeschlachtet worden ist!

    An die Liebe zu dem Land, in dem man lebt:
    „Die Liebe zum Land ist ein Teil des Glaubens .“ – Der ‚heilige Prophet Muhammad‘

    Und weiter : „Ein wirklicher Muslim, dem die Lehren seines Glaubens bewußt sind, wird sich immer aufrichtig und loyal dem Land gegenüber verhalten, unter dessen schützendem Schatten er lebt. Der Glaubensunterschied hält ihn nicht davon ab, seiner Regierung in Treue verbunden zu sein.“ ! – Hadrhrat Mirza Ghulam Ahmad

    UFF! –
    Mehr gefällig? – Wer’s glaubt, den wird Allalah erleuchten!

    PURE Taqiyya statt Ahamadiyya!

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Die Kuffar – Islambesoffenen werden nicht alle!
    Gemeinsames Schulfest wegen einzelner Fasten-Moslems verschoben –
    Die Fröbelschule Aschaffenburg integriert sich in den Islam

    Von:http://www.pi-news.net/2019/05/die-froebelschule-aschaffenburg-integriert-sich-in-den-islam/

    Zum Genießen:

    Von EUGEN PRINZ | Seit einigen Tagen kursiert in den sozialen Medien das Foto eines Elternbriefs der Fröbelschule Aschaffenburg. Bei dieser Einrichtung handelt es sich um ein Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Lernen. In der Kindheit des Autors wurden solche Einrichtungen „Hilfsschule“ genannt. Grausam wie Kinder sind, benutzten wir damals den Ausdruck „Depperlgymnasium“.

    Dass die heutigen Gymnasien außerhalb Bayerns auf dem besten Weg sind, sich ebenfalls dieses Prädikat zu verdienen, indem sie die schulischen Anforderungen immer weiter senken, um auch dem letzten geistigen Tiefflieger das Abitur zu ermöglichen, konnte damals noch niemand ahnen. So wird dann bei der Abiturprüfung eine Mathe-Aufgabe, die 1974 ein begabter Realschüler am Ende der 10. Klasse gelöst hätte, zum unüberwindlichen Hindernis.

    Doch zurück zum Thema. In dem Informationsblatt teilt die Schulleitung den Erziehungsberechtigten mit, dass „bei der Festlegung des Termins für das Schulfest leider übersehen wurde, dass der Termin für die muslimisch Gläubigen mitten in der Fastenzeit ist.“ Wie aus dem Elternbrief weiter hervorgeht, wird das Fest nun in das neue Schuljahr verlegt, damit auch die Moslems mitfeiern können.

    Tatsache oder „Fake-News“?

    Nachdem das Pamphlet in den sozialen Medien die Runde machte, stellten sich viele die Frage: Ist es echt oder wurde wieder einmal Photoshop bemüht, um „Fake-News“ zu produzieren? Derartige Beispiele gibt es ja zur Genüge.
    Der Autor ist der Sache  nachgegangen und hat für PI-NEWS einen Fragenkatalog an die Fröbelschule geschickt, den die Schulleitung dann auch relativ zeitnah beantwortet hat.

    FR: Ist das Informationsblatt authentisch?
    AW: Ja.
    FR: Wie viele Schüler besuchen Ihre Einrichtung?
    AW: 160 Schüler
    FR: Wie viele davon sind moslemischen Glaubens?
    AW: 53 Schüler
    FR: Von wem ging die Initiative zur Terminverschiebung nach dem Fastenmonat aus? War es eine Art von „vorauseilenden Gehorsam“ der Schulleitung oder gab es Beschwerden moslemischer Eltern oder Schüler?
    AW: Von der Schulgemeinschaft, weil einige Eltern muslimischen Glaubens bedauert haben, nicht teilnehmen zu können, weil sie fasten. Das Fest hatte das Motto „vielfältige kulinarische Genüsse in der Gemeinschaft genießen“.
    FR: Sind Sie der Meinung, dass eine Anpassung an die kulturelle und religiöse Gebräuche der Zuwanderer integrationsfördernd ist?
    AW: Wir planten nur ein gemeinsames Essen für alle Nationalitäten, das Essen sollte von den Eltern mitgebracht/vorbereitet werden, was hat dies mit Anpassung zu tun?
    FR: Gibt es Beschwerden von autochthonen Eltern über die Terminverschiebung?
    AW: Nein!
    FR: Wird der Fastenmonat in Zukunft grundsätzlich bei solchen Planungen berücksichtigt?
    AW: Bei üblichen Schulfesten nicht, bei Festen, in denen Essen im Vordergrund steht, ja.

    Ein Anhänger des generischen Maskulinums ist der Schulleiter nicht (? – wohl doch, ich sehe da kein ‚Gendersprech‘ ->) wie die „Schüler“ beweisen.

    In einer Zeit, in der man noch nicht mit der Abrissbirne an die deutsche Sprache ging, waren halt alle noch „Schüler“. „Die Berühmtheit“ kann ja auch ein Mann sein, oder? Womit wir beim generischen Femininum wären, der zweiten Säule der gesunden, unverfälschten deutschen Sprache, die jetzt von Ideologen zu Tode gefoltert wird.

    Sie merken, es gibt einiges, dass dem  Autor auf den Nägeln brennt. Also ein zweites Mal: Zurück zum Thema!
    Zunächst einmal ist bemerkenswert, dass 33,13 Prozent der Förderschüler Moslems sind. Diese Zahl liegt weit über ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung und lässt Rückschlüsse darauf zu, welche Auswirkungen die weiter steigende Zahl von Menschen aus diesem Kulturkreis für unser Land haben wird.

    Absage wegen einiger weniger !

    Wie der Antwort der Schulleitung zu entnehmen ist, waren es nur „einige“ Moslems, die sich wegen des Fastenmonats nicht in der Lage sahen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Da stellt sich schon die Frage, ob es opportun ist, wegen ein paar Strenggläubiger, die einer Religion und einer Kultur anhängen, die in unserem Land fremd ist, die Veranstaltung zu kippen. Was soll damit signalisiert werden? Dass wir uns als Mehrheitsgesellschaft an fremde Sitten, Gebräuche und religiöse Rituale anpassen? Es wären doch sicherlich noch genügend nicht-fastende Moslems mit kulinarischen Delikatessen zum Schulfest gekommen, um die Veranstaltung trotzdem zu einem Erfolg werden zu lassen. Es spricht nicht für Toleranz, sondern für das inzwischen flächendeckend verbreitete Duckmäusertum, dass sich aus autochthonen Elternkreisen keiner über die Entscheidung, die sicherlich nicht überall auf Zustimmung stieß, beschwert hat.

    Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass sich auch und vor allem im Schulbereich die Anpassungstendenzen an den Islam immer weiter vertiefen und verfestigen werden. Turnunterricht, Schwimmunterricht und Sexualkunde für moslemische Mädchen, Prüfungen während des Fastenmonats – alle diese Bastionen werden noch fallen. Deutschland macht eine Rückwärtsentwicklung durch, an deren Ende wirtschaftliche Not, Spaltung nach Ethnien und der völlige Verfall der inneren Sicherheit stehen wird. —

    O wie sind die grünlinksroten ‚Kuffar‘ blöde!

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  17. ceterum_censeo schreibt:

    Und eben nicht vergessen:

    Wo der MUT KOMMT, da GEHT der HASSAN!

    Köstliches Motto!

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