Berufsbildungsbericht 2019: Hey, Bildungspolitiker, macht endlich ´was!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

bildungsplanZu viele junge Menschen ohne Ausbildung – Die Zahl derjenigen, die im Alter von 20 bis 34 J. keinen Berufsabschluß haben, liegt auf Rekordhoch und ist noch mal im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Über 14 Prozent der jungen Erwachsenen haben keinen beruflichen Abschluß in der Tasche. Das geht aus dem neuen Berufsbildungsbericht hervor, der vor kurzem vorgestellt wurde. Deutlich wurde auch: Migranten sollen zunehmend die Lücken füllen, die sich bei den Nachwuchskräften in den Betrieben auftun. Welch eine Hoffnung!

Die schlechte Nachricht zuerst: Noch nie zuvor gab es so viele junge Menschen ohne Berufsausbildung wie heute. Die Zahl der Ungelernten zwischen 20 und 34 Jahren hat einen neuen Negativrekord erreicht.

Förderprogramme zur beruflichen Bildung: Zu viele Angebote, zu unklare Zielsetzung. Vor allem hier liegt es im Argen!

Der Berufsbildungsbericht ist rd. 200 Seiten stark, allein 30 Seiten sind gefüllt mit allen möglichen Förderprogrammen, die es da gibt. Man kann also beileibe nicht sagen, daß es zu wenig Angebote gibt.

Nein, leider zu viele. Man braucht eine „gefühlte Ewigkeit“, nur um eine Bestandsaufnahme zu machen, welche Förderprogramme es gibt.

Vom Bund, von den Bundesländern und auf kommunaler Ebene gibt es welche, dann gibt es von den Unternehmen welche und noch zahlreiche andere. Und vor allem: Viele Modellprojekte, viele dieser Programme sind befristet – und das ist ein Hemmschuh für eine nachhaltige Förderung.Weniger wäre mehr

Da werden Strukturen aufgebaut, und dann läuft das Programm nach Jahren aus, wird irgendwann wieder aufgelegt, unter neuem Namen, aber in der Zwischenzeit werden die Strukturen zerschlagen. Und die Leute, die dort arbeiten, haben in der Regel nur befristete Arbeitsverhältnisse, da herrscht teilweise Wildwest in diesem Bereich.

Hier wäre deutlich weniger im Ergebnis mehr. Und dann verbunden mit einer ordentlichen finanziellen Ausstattung; denn diese Investitionen lohnen sich oder würden sich lohnen. Aber hier haben sich die Systeme mittlerweile irgendwie ineinander verhakt. Es besteht also ein immenser Reformbedarf!

2,1 Millionen Jugendliche hatten im Jahr 2017 keinen beruflichen Abschluß in der Tasche

Das sind über 14 Prozent dieser Altersklasse. Im Jahr davor waren es – in Anführungsstrichen – „nur“ 1,88 Millionen. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels kein Ergebnis, mit dem die Wirtschaft zufrieden sein kann. Demgegenüber steht die gute Nachricht:

Wer eine Lehre macht, hat heute bessere Berufschancen als noch vor ein paar Jahren.

„Die Chance, vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden, ist vom letzten Bildungsbericht bis zu diesem weiter gestiegen. Es wurden fast Dreiviertel der Auszubildenden weiterbeschäftigt, und das ist ein Anstieg von 6 Prozent“, betont Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Und kommt zu dem Schluß: „Die berufliche Bildung in Deutschland ist ein attraktives Instrument für den Einstieg ins Berufsleben.“

Mehr Ausbildungsplätze als Bewerbungen

Der Bericht kommt zu dem Schluß:

„Der Anstieg bei den abgeschlossenen Ausbildungsverträgen sowie das gestiegene Ausbildungsinteresse sind in erster Linie auf die höhere Ausbildungsbeteiligung von Menschen mit Fluchthintergrund zurückzuführen.“

Trotz der vielen, die aus unterschiedlichen Gründen durch das Raster fallen: Insgesamt stehen die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, gut. Auf 100 Bewerbungen kommen 106 Ausbildungsangebote. Mehr als 531.000 Ausbildungsverträge wurden im Ausbildungsjahr 2017/18 neu abgeschlossen – ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent. Hinzu kamen noch einmal 178.000 junge Menschen – in der großen Mehrzahl Frauen – die eine schulische Berufsausbildung im Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesen begannen.

Flüchtlinge interessieren sich für Handwerksberufe

Allerdings gibt es auch bei vielen Betrieben Vorurteile gegen Ausländer. Türkisch- und arabischstämmige Jugendliche haben es laut Bericht besonders schwer, eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Karliczek empfiehlt: Praktika.

„Wenn man die Hürde, sich nicht zu kennen, abgebaut hat, dann wird es häufig einfacher, sich miteinander zu überlegen, klappt das mit der Ausbildung. Man muß, glaube ich, bei den jungen Leuten mit migrantischem Hintergrund gucken, zum Teil sind die noch nicht so fit in deutscher Sprache. Wenn sie gerade erst bei uns sind, daß sie eine Ausbildung schaffen können, dann bieten wir auch Einstiegsszenarien, mit denen man im Grunde schon mal reingehen und sich kennenlernen kann.“

Dennoch ist die Zahl der jungen Flüchtlinge, die eine Lehre begannen, zuletzt deutlich angestiegen. Geflüchtete Männer interessieren sich überproportional häufig für einen Handwerksberuf: 50 Prozent von ihnen wählen diesen Weg. Junge geflüchtete Frauen machen dagegen weit weniger häufig eine Lehre. Migranten füllen also zunehmend die Lücken, die sich bei den Nachwuchskräften in den Betrieben auftun.

Berufliche Bildung wurde nicht genug gefördert

Allerdings machen Ausländer mit einem Drittel auch den größten Teil der Jugendlichen ohne Berufsabschluß aus. Selbst bei Jugendlichen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, liegt der Anteil der Ungelernten noch bei 18 Prozent, bei Personen ohne Migrationshintergrund sind es immerhin noch 8,5 Prozent, die ohne Abschluß bleiben. Viel zu viel, sagt FDP-Bildungspolitiker Jens Brandenburg. Die steigende Zahl junger Ungelernter sei ein Alarmsignal. Viel zu lange habe die Bundesregierung die berufliche Bildung links liegen lassen. Und auch die Gewerkschaften fordern, endlich mehr zu tun, um jungen Menschen ohne Berufsabschluß zu helfen. (Da ist allerdings auch der DGB recht spät wachgeworden.)

Was ist zu tun?

2,1 Millionen ohne beruflichen Abschluß – das ist eine gewaltige Zahl und damit eine besondere Aufgabe für die Politik und Wirtschaft.

Für die Jüngeren wird es darum gehen, die Zahl derjenigen, die es aus welch Gründen auch immer nicht schaffen, in eine Ausbildung reinkommen, deutlich zu reduzieren. Das wird zwar schon seit vielen Jahren versucht, aber ein anhaltender Erfolg bleibt bis heute aus. Zudem konzentriert sich das Bemühen zumeist auf bestimmte Regionen, zum Beispiel das Ruhrgebiet, kleinere oder mittlere Städte in Hessen, Niedersachsen, den Norden von Schleswig-Holstein, während es andere Regionen – Bayern, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg – gibt, wo man händeringend nach jungen Leuten sucht, die man aber dort kaum findet.

Mobilität fordern – und fördern!

Das heißt, es bestehen sehr große Ungleichgewichte. Und das bedeutet, wenn sich der Zugang zu einer Ausbildung für junge Leute in bestimmten Regionen äußerst schlecht darstellt, dann kann eine Teillösung zum Beispiel sein, deren Mobilität zu fördern. Bei Studenten kann man sehen, wie solche Beispiele funktionieren: Für Studenten gibt es zahlreiche Wohnheime in den Hochschulstädten. Hier, das wird schon seit vielen Jahren gefordert, müßten wir eigentlich eine gewaltige Wohnbauanstrengung für Lehrlinge im beruflichen Bildungssystem unternehmen, damit überhaupt die Voraussetzung für eine solche Mobilität geschaffen werden kann.

Je älter, desto schwieriger

Die zweite Gruppe – junge Menschen vielleicht mit Ende 20, die noch keine Ausbildung haben – stellt Politik und Wirtschaft vor schwierigere Aufgaben; denn wer ist da noch daran interessiert, auch ältere Lehrlinge einzustellen?

Es handelt sich um Leute, die vor vielen Jahren, als wir noch viel zu wenig Ausbildungsplätze hatten – das ist noch gar nicht so lange her – durch das Raster gefallen sind. Sie haben keine Ausbildung gemacht oder machen wollen und sind jetzt so etwas wie eine „Risikogruppe“.

Es gibt schon seit Jahren die Forderung, diese immerhin ein paar Hunderttausend zu Handwerkern, Facharbeitern weiterzuqualifizieren. Aber sie sind ja in einer anderen Lebenslage, die werden sich nicht mit 300, 400 Euro Monatsvergütung und einem normalen Berufsschulbesuch abspeisen lassen.

Da müßte der Staat, so er das überhaupt will, gemeinsam mit der Wirtschaft nach Lösungen suchen, z.B. Geld in die Hand nehmen und sagen: Okay, die bekommen eine bessere Ausbildungsvergütung, damit sie sich überhaupt dieser Anstrengung einer Ausbildung unterziehen und einen Anreiz haben.

Hier haben die Bundesregierungen, egal welcher Couleur, in der Vergangenheit geblockt, Geld in die Hand zu nehmen, das aber gut angelegt wäre; denn diese Ausgebildeten zahlen dann ja die Jahre danach Steuern und Sozialversicherungsbeiträge aus höheren Einkommen, so daß sich die „Vorleistung“ mehrfach refinanzieren würde. Aber am Anfang steht erst mal natürlich eine größere Summe, die man investieren müßte.

Also mal abwarten, ob jemand – und wer – aus dem Berufsbildungsbericht 2019 Konsequenzen zieht. Oder anders ausgedrückt: Hier könnte sich ein Minister (oder eine Ministerin) profilieren.

Nachtrag – zu Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU):

Ich kenne die Dame nicht und weiß nur von Wikipedia: „Anja Maria-Antonia Karliczek ist eine deutsche Bankkauffrau, Hotelfachfrau sowie Diplom-Kauffrau und CDU-Politikerin. Seit dem 14. März 2018 ist sie Bundesministerin für Bildung und Forschung im Kabinett Merkel IV. Bei den Bundestagswahlen 2013 und 2017 errang Karliczek im Wahlkreis Steinfurt III das Direktmandat.“

Brav, gell?! Aber mir ist aufgefallen, daß sie sich – wenn´s paßt – höchst unklar auszudrücken beliebt, ob mit oder ohne Absicht, sei einmal dahingestellt. Bei ihrer Beschreibung der Ausbildungssituation bestimmter Personen liefert sie vier Begriffe, die eigentlich deutlicher differenziert werden müßten:

So spricht sie wahlweise und erkennbar inkonsequent von:

  • „Migranten“
  • „Flüchtlingen“
  • „Menschen mit Fluchthintergrund“
  • „Menschen mit migrantischem Hintergrund“

 

Entweder kennt Frau Ministerin nicht die unterschiedlichen Bedeutungen dieser Begriffe, oder sie vermischt sie ganz bewußt – was ja durchaus in der Tradition unserer Willkommenspolitiker läge.

Es wäre aber schon interessant (und wichtig) zu erfahren, welcher – neutral ausgedrückt – „bisherige Ausländer“ denn an einer Berufsausbildung interessiert ist. Da dürfte es himmelweite Unterschiede geben z. B. zwischen den „Wohlstandsflüchtlingen“ und den Verfolgten, die hier um Schutz bitten, usw.

Haben wir nicht das Recht, das zu erfahren? Es sind ja immerhin unsere Steuergelder, die dahin fließen.                   (Quelle: Berufsbildungsbericht 2019, Dlf, eigene Recherchen PH)

www.conservo.wordpress.com     8.5.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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17 Antworten zu Berufsbildungsbericht 2019: Hey, Bildungspolitiker, macht endlich ´was!

  1. Freya schreibt:

    „Die schlechte Nachricht zuerst: Noch nie zuvor gab es so viele junge Menschen ohne Berufsausbildung wie heute. Die Zahl der Ungelernten zwischen 20 und 34 Jahren hat einen neuen Negativrekord erreicht.“

    Und genau an diesem Punkt bekomme ich als Bürgerin das Gefühl, das wird Frau KGE gemeint haben, als sie von Menschengeschenken sprach. Dafür also braucht unsere Regierung die ganzen Raketenforscher und Mikrobiologen. Weil unsere eigene nachfolgende Generation aus Versehen kaum Bildung abbekommen hat (denn wir waren ja schon mit Bildungsprogrammen und Förderungen für die ganze Welt so beschäftigt), organisiert man sich neue Menschen. So weit so gut. Aber nun sind das alles noch weniger Gebildete, als unsere eigenen Leute und dennoch ist ausreichend Geld da, hier Förderungen zu zahlen und Ausbildungen und Führerscheine.
    Die Führerscheine hätte man übrigens ja auch für die eigenen Leute mehr fördern können. Mein Sohn mußte sich den Führerschein zusammensparen. Anders hätten wir es nicht geschafft, bei all der Kosten-und Steuerlast in diesem Land. Ach ja, und um mit 60 noch arbeiten zu können habe ich mir mit etlichen tausend Euro einen zweiten Bildungsweg selbst finanziert. Keine Förderung, keine Hilfestellung, nichts. Kein Wunder wenn der Artikel jetzt erschreckende Zahlen und Fakten zum Vorschein bringt. Uns hier hatten die schon abgehängt, das kann ich als gutes Beispiel sagen.
    Danke für den Artikel und hoffe, jemand mit Verantwortung macht was,…..zur Abwechslung auch mal was für Biodeutsche Einzahler. mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • POGGE schreibt:

      Die AfD sollte sehr VIELE MEHR DRUCK AUF die Bundesregierung machen den IPP WENDELSTEIN-7-X ( https://www.ipp.mpg.de/wendelstein7x ) ZU FÖRDERN und den IFK-Berlin Dual-Fluid-Reaktor ( https://dual-fluid-reaktor.de ) ZU FÖRDERN MIT VIEL MEHR FINANZELLEN UND TECHNOLOGISCHEN MITTELN !!!!

      IPP WENDELSTEIN-7-X

      https://www.ipp.mpg.de/wendelstein7x

      IFK-Berlin Dual-Fluid-Reaktor

      https://dual-fluid-reaktor.de

      IPP WENDELSTEIN 7-X Kernfusionsenergie ist viel schneller nutzbar als Geplant !!!!

      https://www.ipp.mpg.de/de/aktuelles/presse/pi/2018/04_18

      https://www.pro-physik.de/nachrichten/wendelstein-7-x-die-sternenmaschine-laeuft

      Dual-Fluid-Reaktor (DFR) VERKÜRZT DIE Halbwertzeiten von Radioaktiven-Atommüll, Verkleiner die Menge des Vorhanden Radioaktiven-Atommüll’s und ERZEUGT WIEDER ERNEUTE ELEKTRISCHEN-STORM AUS ATOMMÜLL !!!!

      https://dual-fluid-reaktor.de/technical/waste/ https://dual-fluid-reaktor.de/technical/

      Kernenergie: ANTI-Wissenschaftliche LÜGEN der Medien – AfD-Fraktion im Bundestag !

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    • mag Esel schreibt:

      weil sie Nein-Sager sind
      h ttps://www.deutschlandfunkkultur.de/kulturgeschichte-des-esels-vom-esel-lernen-heisst-nein.1008.de.html?dram:article_id=448168
      vorab: ich habe schon gewählt! Ausnahmsweise einmal. Weil ich mich schon länger enthalte. Nie Schwarze, nie Grüne (aber „grüne“ Themen, gern auch Stricken für Männer….) , früher mal Elbsegler H.Sch.Und aktuell: Hauptsache keine Etablierten. Aber eben auch nicht XYZ.
      In Literatur und Film gilt wieder statt von Prominenz, Adel oder „Helden“ „vom eigenen Leben“ zu erzählen , von den Leuten nebenan, den Normalos**, vom Dorfe…(A. Klüssendorf Triologie, A.Stelling „Schäfchen im Trockenen“, Lola Randl – „Von Bienen und Blumen“……oder Jan Haft „Die Wiese“. Weniger mein Ding Juli Zeh? -Unterleuten- in ihrer „ideologischen“? SPD-Verfassungsrichterschiene mit Pferden).
      “Darauf zielt auch mein Fokus (allerdings nicht auf ein Leben mit Mann und Liebhaber auf dem Dorfe…) : auf die „Normalos“, die aber vielleicht kein „normales“ Leben** hatten? , und nicht auf die Max M. Vielhabers in ihrer Heuchelei sich z.B. im Alter im feudalen „Wohnprojekt“ noch einen „Hausmeister“ zu aquirieren, einen Paslack, während man selber im SUV-Gefährt auf Schlemmer-und Immobilien-Einkaufstour zieht. (Für die Rente, für die Enkel. )
      Eigentum verpflichtet?

      # Die Zal der Ungelernten zwischen 20 und 34….#
      Einige meiner Kids befinden sich in jenem Zeitfenster bis 34….“Ungelernt“? „Förderung“? „Abgehängt“?
      ABGEHÄNGT!
      Wir kommen aus dem Protestantismus. Hihi. Eine Oma („gesettelt“) hatte sechs Kinder Die andere (ost-geflüchtet) vier.
      Selbst Einzelkind. Dochdoch: Familie war immer auch EINes meiner Ziele. Habe mich argloserweise auf fundamentalistisch-evangelikale-konservative ErpressungEN eingelassen (üble Beispiele: h ttps://www.zeit.de/2012/23/A-Freikirchen) , z.B. aus der Kirche auszutreten zu einem Zeitpunkt, als ich das freiwilig noch nicht (wie später) vollzogen hätte. Was auch immer: die sechs Kinder sind sowohl-alsauch….:-( und stammen aus jener Phase (deren „Leitlinie“ ebenfalls schon l a n g e nicht mehr gilt) Deshalb sind sie nicht weniger willkommen!
      Und so lange der Vater verdient hat (hat die Mutter verzichtet :- ( ) Wofür? z.B. Schüleraustausche, Auslandsstudium, Orientierungsjahr, Führerscheine, Fahrgeld, Quartalszuzahlungen für die 18jährigen bei Ärzten und Zahnärzten :- ) usw. . Die Kids hatten durchaus ihre Schülerjobs und Teil-Bafög kam erst allmählich. Zudem sind sie früh ausgezogen.
      Die „Rücklagen“ sind rar. Und es wird schon lange die SUBSTANZ verfrühstückt! LEISTUNG der Eltern, statt Straßenzüge aufzukaufen.
      Es z i e h h h t sich! Dass studierte Kinder aus KINDER „Reichen“ Familien heutzutage in die Hufe kommen! Da kann man verschiedene Branchen aufführen und den ganzen Schmuh von Arbeitsamt, Zuständigkeiten, Krankmeldungen, zwangsverdonnernden Ohnmachtsschienen….aber Föderderung??? (Noble Stipendien etwa für Umschulung?…nicht ohne mein Ehrenamt 🙂 ) Ohja: sie ARBEITEN. Aber WIE und WO und zu WELCHEN Bedingungen? Für Dipl.Ings Maschbau? für Bachelors im Gesundheitswesen? für Masters im betriebswirtschaftlichen Sektor?
      Und, ohweia: man/FRAU…darf nicht sagen -gar nirgendwo 🙂 – , dass man „abgehängt“ ist!
      Leute, die keine Kinder haben oder nur EIN Kind ins Erwachsenenleben begleiten, sollten sich besser raushalten, wenn es um „Bewertungen“ von Lebensleistungen geht! Die Aufrechnungen in EFH/Kind bis 18 (und darüber hinaus) wurden ja oft genug von kompetenter Stelle angestrengt. Aber natürlich zählt jene Maßeinheit in Steinen im neoliberalen Segment ein Vielfaches.

      Und: NEIN Danke:
      _______________
      https://www.zeit.de/kultur/2019-05/italien-familienrecht-scheidung-feminismus-lega-nord-gesetzesentwurf-10nach8
      h ttps://www.deutschlandfunkkultur.de/edeka-werbespot-zum-muttertag-mal-wieder-das-motiv-des.2156.de.html?dram:article_id=448209

      Und Ihnen allen hier möchte ich sagen: Tauschen Sie doch einmal Ihr „normales“ Leben mit dem eines behinderten Menschen mit Down Syndrom oder mit dem begleitenden Leben seiner Eltern. Wissen SIE, wovon SIE reden, wenn sie pauschal von versorgenden Wohnplätzen und Werkstätten schwafeln?

      Mein eigenes RECHT AUF ErwerbsARBEIT? Bin dem hinterher gelaufen…seit etlichen Jahren (ab 45) . (JG.52..natürlich fitter und „jünger“ als Verlgeichbare 🙂 mit den „grauen Haaren“ der FamilienARBEIT…aber ich könnte und wollte heute noch einen Job antreten ) NULL CHANCE!!!in Doof-D. Viele private Inserate. Arbeitsamt ein WITZ! „Überqualifiziert“….
      Und wer hatte schon „solches“ vorzuweisen? War ja nicht „nichts“. Na dann….
      Nicht mehr mit mir: der ganze Sch…!

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      • mag Esel schreibt:

        ff
        Unglaublich
        h ttps://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/edeka-spot-und-nazi-codes-gewoehnung-an-rechte-symbolik

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      • lila schreibt:

        es mag ja die unzähligen Förderprogramme geben….einmal ausgeheckt wiederum als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Vordrängler oder gutbezahlte Beraterleistung?
        Entscheidend ist, dass sie (wie auch vieles andere) nicht beim Bedürftigen ankommen!
        Da modern die Programme in den Schubladen (bzw. online), während die Betroffenen immer tiefer rutschen.
        Ich erinnere an zehn Jahre Inklusion (insbesondere für Down Syndrom), Bildungsmaßnahmen, als auch Krankenversorgung. Oder hat man schon mal mitbekommen, dass sich für jene Probanden, wenn sie einmal in der Werkstatt „hängen“ (wo es dann kenen Weg mehr hinaus gibt) bzw. in mieserablen Wohnverhältnissen, dass sich für eine positive Veränderung(Behindertenbeauftragte?) jemand ein Bein ausreißt? Da hat man sich eingerichtet: im Kaffeekränzchen für „Normalos“: = die Arbeitsplätze der entsprechenden Zünfte. Man tagt und tagt….Aber NICHTS PASSIERT!
        WAS FÜR EIN HANDLUNGS-U N F Ä H I G E R „Beruffsstand“!
        Oder dass bei aller „Gleichstellung“ (hahaha) die einmal durch Selbstbestimmungsrecht adipös gemachten „Schützlinge“ eine Entfettungskur („fett“ aus Frust, denn nach einiger Zeit geraten die meisten in Depri, weil sich niemand KÜMMERT bzw. weil die Freizeitangebote fehlen; von GESUNDER ERNÄHRUNG ist man sowieso in diesen Betreuungseinrichtungen weit entfernt) ) über die Krankenkasse genehmigt bekämen bzw. eine Psychotherapie? Ambulant oder stationär. Da wird superschnell „medikamentiert“ und/oder gleich in die Psychiatrie ABGESCHOBEN.(wo dann keine speziellen Psychiater für „Geistigbehinderte“ sind, sondern wo pauschal unkompetent agiert wird) Und dann unverrichteter Dinge wieder rausgeschoben. Es wird hin-und hergeschoben. Aber „Sozialtherapien“ und etwas, WAS GREIFEN würde, wird aus Kostengründen VORENTHALTEN oder VERWEIGERT!

        Sollte mich wundern, wenn dieses mit der AfD „zu machen“ wäre! 😦

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        • lila schreibt:

          „Sie können die Broschüre heruanterladen“

          UND DANN???

          Noch ein Witz, der verhallt? Zum Artikel 25 der Behindertenrechtskonvention….
          lach mich schlapp

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      • auf Krawall gebürstet :- ) schreibt:

        Leider vermisse ich einen Beitrag auf diesem Blog – jedenfallsfinde ich ihn nicht mehr –
        Autor: (@) Peter Helmes – ein Pfädoyer für Ungleichheit. So vor dem 27. April. Dazu würde ich gern noch was sagen.

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  2. Artushof schreibt:

    EILMELDUNG========================

    Der Durchbruch ist geschafft

    Das was die AfD als einzige Partei in der BRD in ihrem Parteiprogramm manifestiert hat ist heute bei unserem kleinen Nachbarn in Belgien in die Tat umgesetzt worden.

    Wenn möglich, möchte Herr Helmes einen Beitrag dazu schreiben.

    Die deutschsprachige Gemeinschaft hat heute die direkte Demokratie als Bereicherung in die Tat umgesetzt.
    Es ginge nicht so weiter, daß die Regierenden sich alle 5 Jahre herablassen und den Bürgern die beste Politik vorgaukeln. Der Bürger hat nun die Möglichkeit Einfluß zu nehmen.

    Nähere Einzelheiten sind noch nicht bekannt.

    Das ist einmalig in Europa und die Grundsätze der AfD stehen dafür.

    Für die BRD bedeutet das:

    Direkte Demokratie JETZT
    Es gibt nur eine Alternative

    EILMELDUNG===========================

    Weitersagen lohnt sich

    AfD 30% plus x

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  3. Semenchkare schreibt:

    Die Politik hat doch gar kein Interesse die Ausbildung wirklich zu verändern. Guggt doch schon die Schulen an. Gebildete (bis zu einem gew.Punkt) Arbeitnehmer sind billige Arbeitnehmer!

    Die , die wirklich was in der Rübe haben, durchschauen doch auch den ganzen Politschlammassel und die Verblödung der Kids (Klimagretel & polit-Co)! All das, ist genau so inzeniert und politisch gewollt!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Heute:

    09:20 Uhr 3, ZP 3,4

    Fachkräfteeinwanderungsgesetz

    a) Erste Beratung des von der Bundesregierung
    eingebrachten Entwurfs eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes
    Drucksache 19/8285
    b) Erste Beratung des von der Bundesregierung
    eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung
    Drucksache 19/8286
    c) Beratung der Unterrichtung durch die Bundesregierung
    Fachkräftestrategie der Bundesregierung
    Drucksache 19/6889
    d) Erste Beratung der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Einführung eines Einwanderungsgesetzes
    Drucksache 19/6542
    e) Beratung des Antrags der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Bleiberecht für Geflüchtete gestalten, Aufenthaltsrechte stärken, Rechtssicherheit schaffen, Spurwechsel ermöglichen
    Drucksache 19/6541
    f) Beratung des Antrags der Fraktion DIE LINKE.
    Für eine offene, menschenrechtsbasierte und solidarische Einwanderungspolitik
    Drucksache 19/9052
    g) Beratung des Antrags der Fraktion DIE LINKE.
    Fachkräfteeinwanderungsgesetz – Gute Arbeit garantieren und Vollbeschäftigung erreichen
    Drucksache 19/9855

    ZP 3) Beratung des Antrags der Fraktion der FDP
    Für einen konsequenten Ansatz in der Einwanderungspolitik – Eckpunkte eines umfassenden Einwanderungsgesetzbuches
    Drucksache 19/9924

    ZP 4) Beratung des Antrags der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Fachkräfte für den Arbeitsmarkt von morgen
    Drucksache 19/7058

    https://www.bundestag.de/tagesordnung

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  5. lila schreibt:

    und noch was: meine Schwiegertochter in spe ist „Ausländerin“, Akademikerin, und hat hier nun mehr einen steinigen Weg von zwei Jahren hinter sich. Alles selbst bezahlt.(würde auch Simpson sagen) Deutschkurse (die gewisse andere Teilnehmer schwänzten…) Dt. Führerschein wiederholen – internationaler gilt nur begrenzt…Nimmt viel Beschwerliches auf sich und leistet Überstunden, muß Heimatflüge nach Mittelamerika nachweisen usw. In dem Fall könnte man es Schikanen nennen.

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  6. von allen Seiten schreibt:

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