Ursachen des Niedergangs der Volksparteien – die Links-Ideologie der Großen Transformation

O2(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Es ist an der Zeit, sich die wichtigsten Gründe für den Niedergang der etablierten Parteien, vor allem der ehemals großen Volksparteien, die in wesentlichen Teilen – teilweise zu 100% – die antidemokratische Links-Ideologie von der Großen Transformation lautstark vertreten, vor Augen zu halten, wobei ich gerade die Mitglieder der Altparteien zum Mitdenken einlade:

Seit 1992 machte es sich der Vorsitzende des Club of Rome, der Mit-Begründer des IPCC und des PIK, Hans-Joachim Schellnhuber, zur Lebensaufgabe, seiner völlig einseitigen, intolerantem und autoritär-diktatorischen Sicht von Gesellschaft, Politik und Welt – an allen Parteien vorbei – zur Macht zu verhelfen.

1993 und 1994, nachdem er von der damaligen Umweltministerin Angela Merkel zu ihrem „gutachterlichen Berater“ im von ihm ebenfalls gegründeten WBGU berufen worden war, schrieb er seine ersten „Gutachten“ über den „Klimawandel“:

1.1.15 Welt im Wandel – Die Gefährdung der Böden (1994) , sowie 1.1.16 Welt im Wandel – Grundstruktur globaler Mensch-Umwelt-Beziehungen (1993)

Damals forderte er u.a., die von ihm an allen wissenschaftlichen Erkenntnissen vorbei so bezeichneten und definierten „anthropogenen Ursachen des Klimawandels, die CO2-Emissionen“, derart „radikal zu senken“, daß das Weltklima in den nächsten hundert Jahren nicht über vier Grad Celsius hinaus ansteigen soll.

Ein Anstieg von vier Grad sei unbedenklich für Mensch und Natur, das hätten neueste wissenschaftliche Erkenntnisse“ ergeben.

Daß solche Grenzwerte für Schellnhuber keinesfalls nach „neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen“, sondern völlig beliebig nach Gutdünken formuliert wurden und werden, wenn sie nur der Ideologie von der großen Transformation an die Macht verhelfen, wurde schon bald klar!

Auch die Grenzwerte für Feinstaub in der Luft wurden auf die gleiche „hochwissenschaftlich ermittelte Weise“ von Jürgen Resch und der DUH (Deutsche Umwelthilfe) völlig willkürlich nach Gutdünken immer tiefer geschraubt – mit dem Ziel, die deutsche Autoindustrie (im Kampf der DUH gegen den „bösen Kapitalismus“) völlig in die Knie zu zwingen! Da mußten erst hochrangige Wissenschaftler, z.B. Lungenfachärzte, kommen und ihn in seine Schranken weisen. Jetzt fordert der „allmächtige, gottgleiche Resch“ (DUH), man müsse Markus Söder und andere Politiker in Beugehaft nehmen! Sehr tolerant – „die Demokratie läßt grüßen“! (siehe: https://www.n-tv.de/politik/Kann-Soeder-in-Beugehaft-genommen-werden-article21249756.html)

Die Mär vom „menschengemachten Klimawandel“

Das reichte alles nicht aus, um unsere Gesellschaft massiv als Ursache für einen „menschengemachten Klimawandel“ anzuklagen, unter Druck zu setzen (neues Klimaziel: +1,5°C bzw. mittlerweile: „klimaneutral bis 2050“) und uns vor Augen zu führen, daß wir ab sofort mit Blick auf unser „Überleben auf diesem Planeten“ radikalste Umwandlungen unserer repräsentativen Demokratie hin in eine autoritär-diktatorische Gesellschaftstransformation tolerieren müssen und die Aufgabe vieler unserer persönlicher Freiheitsrechte „freudig begrüßen“.

Erst als Schellnhuber sein zentrales WBGU-Gutachten mit dem Titel: „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation“ im Jahr 2011 der Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel vorlegte, befaßten sich auch die Mitglieder des Merkel-Kabinetts und die Funktionsträger der Parteien detailliert mit Schellnhubers grün-roter Ideologie und fanden diese anti-demokratischen Forderungen „sehr begrüßenswert“.

Nun galt es, über die wenigen federführenden Ideologen der „großen Transformation“ alle gesellschaftspolitischen Bereiche, vor allem die Parteien im Bundestag über alle parteipolitischen Grenzen hinweg, für diese Links-Ideologie zu gewinnen.

Besonders hervorgetan haben sich hierbei der Marxist und Ex-Jesuit Otmar Edenhofer (der „Türöffner in die ´christlich-bürgerliche` Gesellschaft“), aber auch Claus Leggewie (entschiedenster Anti-Kapitalist und Vertreter des Öko-Diktatur) und Uwe Schneidewind (Repräsentant der „transformativen Wissenschaft“, die sich vorbehält, nur diejenigen Forschungsergebnisse zu publizieren, die der „Ideologie“ dienen).

Schellnhuber und Co. ließen ihre Forderungen ab 2011 dialektisch in Salami-Taktik öffentlich verkünden – die restliche schlimme Wahrheit blieb der Öffentlichkeit verborgen; die Taktik war/ist „elitär-konspirativ“ angelegt, langsam sich steigernd und auslotend, wo die Grenze der Akzeptanz in der Bevölkerung lagen, den freiheitsraubenden ideologischen Weg in die Öko-Diktatur mitzugehen.

Stieß man auf diese Grenzen, so wurden die Forderungen der „Transformatiker“ kurzzeitig leicht abgeschwächt vorgetragen, um schon bald danach mit deutlich höheren Forderungen erneut erhoben zu werden.

Erinnern Sie sich noch an die Einführung des bleifreien Benzins und die gesetzliche Verankerung des Bio-Diesels (aus Lebensmitteln wie Raps und Mais etc.) durch „die Grünen“, der Millionen Kinder in Afrika und Asien verhungern läßt?)….

Dieser kurze Blick auf die Vergangenheit war notwendig, um den erheblichen Linksrutsch der „alten politischen Mitte – Kernpunkt der Volkspartei CDU/CSU“ – hin zu einer „politisch alternativlosen Mitte“ (Zitat Merkel) verstehen und erklären zu können.

Da durch Schellnhuber und Co. auch die öffentliche Debatte um diese Themen nach der Habermasschen „Diskurs-Konsens-Ethik“ gestaltet wurde unter Einführung verschiedener „Zensur-und Manipulations-Instrumente“ (political correctness, NGO-Themen-Diktat, inhaltliche Gleichschaltung der Medien usw.), wurde jede geäußerte kritische Meinung zur „großen Transformation“ und zum Thema „Klimawandel“ im Keim erstickt, nicht mehr veröffentlicht und als konterrevolutionäre, reaktionäre Meinung verwirrter Rechtsradikaler von den Medien unterdrückt.

Stattdessen erfand Schellnhuber die infiltrativ-manipulative Strategie vom Einsatz der „Architekten des Wandels“ (die Handvoll Chef-Ideologen der „großen Transformation“), vom Einsatz der Chef-Manager des Wandels und der „Agenten des Wandels“, die er ab 2011 auch „Pioniere des Wandels““ nennt (vgl. Kapitel 5 und 6 aus: https://www.wbgu.de/de/publikationen/publikation/welt-im-wandel-gesellschaftsvertrag-fuer-eine-grosse-transformation).

Die „Pioniere des Wandels“ – das sind all diejenigen Personen, die anhand von Seminaren in den Kaderschmieden der think tanks und mittlerweile über 5.000 NGOs auf die Inhalte der Ideologie von der „großen Transformation“ hingetrimmt wurden.

Diese „Pioniere des Wandels“ (der von Schellnhuber erfundene Begriff für „change agents“ ist bezeichnend und ganz offensichtlich absichtlich der kommunistischen Diktatur des DDR-Unrechtsregimes entliehen) wurden in konspirativer Weise „vernetzt“ mit allen gesellschaftspolitisch wichtigen kirchlichen, parteipolitischen und zivilgesellschaftlichen, bürgerlichen Gruppierungen (vgl.: https://www.wbgu.de/de/publikationen/publikation/welt-im-wandel-gesellschaftsvertrag-fuer-eine-grosse-transformation), besonders auch in allen demokratischen Parteien, in denen die großen Themen der Politik bisher immer demokratisch von unten nach oben gestaltet und festgelegt wurden unter Mitwirkung aller Parteimitglieder – über die Orts-, Kreis-, Bezirks- und Landesebene bis auf die Bundesebene, vorgetragen auf Parteitagen und mehrheitlich thematisch dann so beschlossen nach ausgiebigen Diskussionen, bei denen jeder zu Wort kommen durfte.

Dies geschieht nun schon seit vielen, vielen Jahren genau umgekehrt, nämlich „von oben nach unten“, von den EU-Kommissionen über Europarat, die NGOs und Think Tanks (meist von George Soros, der EU oder aus bundesdeutschen Steuergeldern großzügig finanziert).

Das „gemeine Parteivolk“ ist deshalb heute nur noch „Stimmvieh“ zum „Abnicken“ der von oben herab diktierten Themen und Gesetzesforderungen der „großen Transformatiker“.

Diskussionen sind unerwünscht. Eigene Ideen der Parteimitglieder zu Problemen oder politischen Schieflagen oder sogar „Kritik“ am Klimawandel-Programm der „großen Transformatiker“ sind strikt untersagt und werden streng sanktioniert.

Man denke nur an die „Abweichler in der CDU“, Abgeordnete, die – ihrem Gewissen folgend – viele Gesetzesvorlagen der Fraktion und der Koalitionen nicht mittragen konnten und danach aus Ausschüssen des Bundestages entfernt (z.B. K.-P. Willsch MdB) oder bei den nächsten Wahlen als Kandidaten nicht mehr aufgestellt wurden. Wir alle erinnern uns gewiß noch an Kauder und seine Haßtiraden gegen „Abweichler“.

Das galt und gilt für alle Parteien. In der SPD ist seit rd. 15 Jahren bis heute Thilo Sarrazin der bekannteste Prügelknabe der dunkelroten Genossen. In der CDU ist es jetzt der ehem. Verfassungsschutz-Präsident Maaßen. Und AKK scheint sich mit ihrer Kritik an Maaßen schon mal einüben zu wollen in ihrer Rolle als mögliche Kanzler-Nachfolgerin! (Möge es doch bitte Wunschdenken bleiben!/PH)

Und – was nicht mehr zu übersehen ist: Der „kleine Wähler“, der Souverän unserer Demokratie, das Volk, verstand und versteht die Welt nicht mehr.

Die pensionierte Sekretärin oder die Krankenschwester im Ruhestand – alle mit Euro-Renten, die 1:1 noch auf D-Mark-Berechnungen basieren, werden in eine Armut hineingedrückt, die sie wirklich nicht verdienen.

Aber auch die vielen Frauen und Mütter mit Witwenrente – oft mit nur mit wenigen hundert Euro Rente im Monat – leben unter dem Existenzminimum, aber schämen und zieren sich zu Recht, Sozialhilfe zu beantragen, weil sie noch ein kleines Häuschen mit drei-vier Zimmern besitzen, das sie nicht dem Staat überlassen wollen, nur um sich – wie gesetzlich gefordert – völlig arm zu machen, um Sozialhilfe erhalten zu dürfen.

Um die Ärmsten der deutschen Armen kümmert sich dieser Staat schon lange nicht mehr – weder vor- noch nachrangig.

Vor zwanzig Jahren gab es nämlich einen zunehmenden, schleichend von oben diktierten Paradigma-Wechsel in der Politik der etablierten Alt-Parteien von CDU, FDP bis hin zur SPD:

Früher wurde Politik für die Menschen gemacht. Heute konzentriert sich alle Politik auf einen „Klimawandel“, von dem niemand sagen kann, ob er denn wirklich im Jahr 2050 mit einem Anstieg der durchschnittlichen Erderwärmung von vier Grad einhergehen wird.

Billionen von Euro werden für die „Rettung des Klimas“ ausgegeben – Europa- und weltweit, zuerst natürlich „gezahlt von Deutschland“.

Über zwei Millionen Ausländer werden in unserer „Willkommens-Gesellschaft“ mehr als ausreichend und mehr als viele andere Arme und Alte in der deutschen Bevölkerung finanziert. Und unsere Rentner suchen nach Eßbarem in Müllcontainern oder nach Plastik-Pfandflaschen in Parks und Fußballstadien.

Zunehmende neue Armut

Die Stromrechnung wird nun zu einer zweiten, hohen Miete –auch durch die Umweltgesetze der SPD-Umweltministerin Svenja Schulze, die vor lauter „Klimaschutz“ und „Liebe zu Schellnhubers Ideologie“ hauptverantwortlich ist für die zunehmende „neue Armut“ in Deutschland. Unsozialer und unsolidarischer kann man Politik nicht betreiben!

In Kürze werden Ölheizungen verboten.

Alle PKW mit Verbrennungsmotoren ebenfalls.

Die Mobilität von uns allen wird drastisch eingeschränkt.

Kampf gegen das Auto

Der Kampf gegen die „böse, kapitalistische Autoindustrie“ durch Jürgen Resch und Co. von der DUH, einer NGO der „großen Transformation“, hat eine unserer Schlüssel-Industrien aufs Abstellgleis geführt.

Der Emissionshandel und die „CO2-Steuer“ dieser Frau Schulze gibt all den Armen und Mittellosen, die das nie bezahlen können, was da auf sie zukommt, den Rest.

In der Parteienlandschaft gibt es durch die Gleichschaltung der Themen unter dem Diktat der „großen Transformation“ und durch die für alle verpflichtend eingeführte Habermassche sog. „Diskurs-Konsens-Ethik“ einen zunehmend eingeschränkten öffentlichen Debattenraum, wie Prof. Mausfeld es formuliert (s.u.).

Die „alternativlose Mitte“ – weit links der tatsächlichen politischen Mitte von früher – erlaubt keine neuerliche Ausweitung des öffentlichen Debattenraums, der nur durch ihre „elitäre Demokratie von oben herab“ und durch ihre Beschneidung jeder Opposition massiv geschrumpft ist.

Das sagt Prof. Mausfeld, ein ehem. Marxist und links-sozial ausgerichteter Gesellschaftspolitiker, und ganz sicher kein Rechtsradikaler. (aus: https://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=53505)

Die Abbildung zeigt beeindruckend, wie sich aus der „alten Mitte“ diese neue Merkelsche „alternativlose Mitte“ im Laufe der Zeit weit links im „Debattenraum“ gebildet hat.

In dem „rot/schwarzen Punkt“ befinden sich die Parteien CDU/CSU/SPD/FDP/die GRÜNEN/und teilweise die Linke unter Katja Kipping und Bernd Riexinger, die vor lauter „Klimawandel“ die wirklich armen, bedürftigen Bürger völlig aus den Augen verloren haben.

Prof. Rainer Mausfeld sagt weiter:

afd wähler„Jeder, der versucht, den öffentlichen Debattenraum wieder größer zu gestalten, wird politisch abgewürgt, isoliert, verfolgt und niedergemacht“.

Das ist die Ursache, daß die inhaltlich gleichgeschalteten Parteien dieser „alternativlosen Merkel-Mitte“ untereinander jederzeit austauschbar sind und – was noch dramatischer ist – daß sie jederzeit mit jeder anderen dieser Parteien eine Koalition bilden können – in Dreier- und Vierer-Bündnissen, gegen den deutlich zum Ausdruck gebrachten Wählerwillen, der die AfD zur zweit- oder immer zur drittstärksten politischen Kraft in vielen Länderparlamenten hochgehoben hat.

So erhielt die AfD viermal mehr Stimmen als die „Grünen“, die „Linke“ und die „SPD“ (z.B. in Sachsen – dort hat jeder Dritte die AFD gewählt). Ministerpräsidentin Schwesig (SPD) meinte in einer der letzten Talkshows hierzu – ganz offensichtlich mit Blick auf die Restparteien, die sich als Sammelsurium in einem Punkt weit links der Mitte „knubbeln“: „Aber zwei Drittel der Wähler haben nicht die AfD gewählt“ – gemeint war hier wohl Merkels „alternativlose neue Mitte“, zu der jetzt die SPD und die Grünen genauso gehören wie die FDP, was eindrucksvoll bestätigt, daß es völlig wurscht ist, wem von diesen Parteien der Wähler seine Stimme gibt. Diese Parteien – von SPD bis Grün – unterscheiden sich in nichts mehr!

Es grenzt an ein Wunder, daß es dennoch möglich war, allen, die die repräsentative Demokratie gegen diese totalitär-autoritäre Pseudo-Demokratie“ der Schellnhuber-Ideologie von der großen Transformation verteidigen wollen, eine Plattform inmitten des Vakuums der „Alten Mitte“ zu schenken – durch die Gründung einer „Alternative für Deutschland“.

Die feste Verankerung der Parlamentarier und der Parteifunktionäre der CDU/CSU, der SPD, der FDP, der „GRÜNEN“ und eines Teils der „Linken“ in der neuen totalitär-antidemokratischen Ideologie der „großen Transformation“ ist mittlerweile strategisch und inhaltlich derart „gefestigt“, daß alle diese Parteien der AfD jedes demokratische Recht z.B. auf einen Bundestags-Parlamentspräsidenten verweigern und die AfD als neue bürgerliche Volkspartei der ehemaligen bürgerlichen Mitte trotz der Riesenerfolge der AfD beim Wähler von jeder Koalition ausschließen.

Wer – unter den bürgerlichen Wählern – immer noch darauf hofft, die CDU/CSU könne sich inhaltlich dem Parteiprogramm der AfD noch einmal annähern, der hofft vergebens. Alle bürgerlichen Wähler, die noch die westdeutsche freiheitliche und soziale Demokratie mit Wohlstand durch Wirtschaftswachstum und soziale Marktwirtschaft erleben durften, merken mehr und mehr, daß die ehemals großen Volksparteien CDU/CSU und SPD sowie die „Umfaller-Partei“ FDP, aber vor allem auch die „Grünen“, dabei sind, unser Vertrauen zu verspielen, und zwar gründlich.

Am 20. September wird das „Umwelt-Kabinett“ unter der „Kanzler-Spielerin“ Svenja Schulze zusammen mit Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) und Merkel die nächsten Ziele der „großen Transformation“ verbindlich für die „neue alternativlose Merkel-Mitte“ verkünden:

 

 

 

Und der australische Prof. Peter Singer, der „Ethik-Papst“ aller „Grünen“, fordert in seiner „Grünen-Bibel“ mit dem Titel: „Global Ethics“ die straffreie Tötung behinderter Kinder bis zum Erreichen des ersten Lebensjahres (vgl.u.a.: http://www.webcitation.org/656A966Yy )!

Wollen wir wirklich einen solchen Staat – mit 80.000 Dollar/Euro Prämie bei Verzicht auf Kinder?

Svenja Schulze (SPD) propagiert lautstark den Verzicht auf alle Kinder. Auch das ist ein wesentlicher Grund, daß die SPD-Wähler dieser Partei den Rücken zukehren – zu Recht!

Kinder sind unsere Zukunft, unser Glück und eines der wichtigsten Lebensziele für jeden von uns.

Noch vor zwanzig Jahren wären Schellnhuber und Schulze von den Medien gesteinigt und gegeißelt worden. Heute lobt man sie bei ZDF und ARD wegen ihrer politisch ach so modernen und fortschrittlichen Vorstellungen über den „grünen“ Klee!

  • Kennen diese Medienvertreter Hitlers Euthanasie-Gesetze nicht?
  • Haben sie nichts aus der Geschichte gelernt?
  • Ist „grün-alternative“ Euthanasie und Kinderfeindlichkeit „erlaubt“ – im Namen der „großen Transformation“?
  • Und ist das etwa für eine sich auf christliche Wurzeln berufende Partei tragbar?
  • Haben Merkel mit dem gesamten Unionsvorstand und im Gefolge die Damen und Herren Sievert, Kleber, Maischberger, Hayali, Will und die ehem. SED-Partei-Aktivistin in der DDR, Maybrit Illner und viele mehr kein Gewissen?

Und eine Konsequenz daraus: Vor allem die kritischen Wähler werden, wenn diese Pläne tatsächlich umgesetzt werden sollten, in Scharen zur AfD abwandern, und bisherige Nichtwähler werden alarmiert werden. Die ideologisch geforderte Schellnhuber-Diktatur von der „großen Transformation“ abzuwehren und um die repräsentative Demokratie und unsere Verfassung doch noch zu retten, bleibt da wohl die einzige Chance – wenn sich an der „neuen linken alternativlosen Merkel-Mitte“ nichts ändert.

Immer mehr aufrechte und tapfere Demokraten geben den zu etablierten und zu selbstherrlich gewordenen „Transformations-Parteien“ ihre Stimme nicht mehr!

Und auch, wenn es oft unerträglich war und ist, in den Medien den haßerfüllten Kampf der rot-grün-manipulierten Journalisten gegen die AfD und ihre Repräsentanten mit ansehen zu müssen, so wirkte dieses undemokratische Verhalten der Medien eher als Katalysator der AfD-Wahlerfolge. Denn die Wähler kommen immer mehr zu der Meinung, daß die „Alternative für Deutschland“ tatsächlich alternativlos sei. Das Erwachen der Altparteien – wenn sie bis dahin nicht schon in den Endschlaf gefallen sind – wird schmerzhaft sein.

www.conservo.wordpress.com     13.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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35 Antworten zu Ursachen des Niedergangs der Volksparteien – die Links-Ideologie der Großen Transformation

  1. Artushof schreibt:

    Antideutscher Rassismus
    Politischer Islam: Die Zerstörung der deutschen Gesellschaft als Ziel

    Von Zara Riffler

    Mi, 11. September 2019

    Susanne Schröters Buch präsentiert die Realität des politischen Islam: Insbesondere die Schulen sind die neue politische Konfliktzone – „Deutsche Kinder müssen sich unsichtbar machen“. Es ist eine Bilanz des politischen Versagens und der Selbsttäuschung.

    „Die Mehrheit der Deutschen glaubt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland“ – so leitet die Frankfurter Professorin Susanne Schröter ihr neues Buch ein. Es ist ein Paukenschlag und eine Ohrfeige für die offizielle Politik: Schließlich hat Angela Merkel die Erklärung Horst Seehofers „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ zurückgewiesen und die Formel „Der Islam gehört zu Deutschland“ von Christian Wulff als Bundespräsident wieder zur Leitlinie der offiziellen Politik gemacht. Die zuletzt durch Seehofer ausgelöste Debatte hält auf gesellschaftlicher und politischer Ebene an, wenn auch wegen des Risikos einer Diffamierung nicht immer öffentlich; bekanntlich ist auch Seehofer nach seiner Zurechtweisung folgsam und schweigsam. Und jetzt dieses Buch mit einer grundlegenden Analyse – auch Schröter sollte zum Schweigen gebracht werden. Es ist nicht gelungen.
    Die Ethnologin Susanne Schröter leitet das Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI) und ist Mitbegründerin der Initiative säkularer Islam. Ihre Forschungen, ihr Engagement und ihre demokratische Grundhaltung machen sie zu einer der wichtigsten und hörenswertesten Stimmen gegen den politischen Islam. Sie zählt zu den wenigen Mutigen, die sich nicht von Gegnern und Angriffen einschüchtern lassen – was auch ihr neues Buch wieder beweist. Sie bekam selbst den „Stresstest für Deutschland“ zu spüren, als sie im Mai mit einer Kopftuchkonferenz eine Debatte über Rassismus auslöste, Studenten sie als Rechtspopulistin und Rassistin beschimpften plus ihre Absetzung forderten.
    Unvermögen und Überforderung
    Ihr Buch beginnt mit der Feststellung, dass die Mehrheit in Deutschland den Islam zu Recht negativ bewertet: Er wird mit Gewalt, Unterdrückung von Frauen und der Ablehnung westlicher Werte assoziiert. Hauptgründe sind terroristische Aktivitäten und eine Distanz vieler Muslime zur deutschen Gesellschaft – was sich z.B in Jubelveranstaltungen für Erdogan, Bekenntnissen zur Scharia oder aggressivem Einfordern von Sonderrechten äußert. Vorfälle in Schulen oder Universitäten, etwa Respektlosigkeit gegenüber Frauen, religiöses Mobbing oder Versuche, islamische Normen durchzusetzen, steigern sich. Laut Schröter resultieren solche Probleme „aus dem Erstarken des politischen Islam“. Die Autorin weist daraufhin, dass unsere Gesellschaft von Unvermögen und Überforderung betroffen ist: dem „Unvermögen, zwischen einem politischen und anderen Spielarten des Islam zu unterscheiden“ und der Überforderung, aufgrund fehlenden Wissens, Situationen einzuschätzen oder neue Handlungsstrategien zu entwickeln. Nicht nur der normale Bürger, sondern alle, die mit den Problemen konfrontiert werden, sind davon betroffen: Lehrer, Sozialarbeiter, Ehrenamtliche, Polizei, Mitarbeiter in Behörden und Ministerien, Angehörige der Justiz und nicht zuletzt Politiker. „Unbestreitbar ist weiterhin, dass so manche islamische Vereinigung als respektabler Partner von Politik und Zivilgesellschaft gefeiert, von ausländischen Islamisten finanziert und gesteuert wird.“
    Schule als Konfliktzone
    „Die wichtigste Konfliktzone ist zurzeit die Schule“, schreibt Schröter, die an Schulen mit hohen Migrantenanteil Feldforschung betrieb, indem sie Schulleiterinnen und Lehrerinnen interviewte. So gelingt es ihr, anhand von relevanten Fallbeispielen interessante Details zu Problemen preiszugeben. Zu den häufigsten zählen Respektlosigkeit, physische und sexistische Angriffe gegenüber Lehrkräften sowie eine verbale und gewalttätige Deutschenfeindlichkeit. Schröter verweist darauf, dass muslimische Schüler über ein Überlegenheitsgefühl ihrer Herkunftskultur und ein Ablehnen der Kultur der Mehrheitsgesellschaft verfügen. Ihre eigenen Normen würden sie absolut setzten.

    Nach Rechtsgutachten nicht länger zögern
    Kopftuchverbot für junge Mädchen endlich verwirklichen
    „Die Vorstellung als Muslime per se besser zu sein, rechtfertige auch einen abgründigen Sexismus gegenüber deutschen Mädchen.“ Des Weiteren zeigt Schröter auf, wie der radikale Islam bereits im Grundschulalter das Verhalten muslimischer Kinder beeinflusst: schon im ersten Schuljahr trügen einige Mädchen ein Kopftuch, fehlten beim Schwimmunterricht oder sehr junge Mädchen würden im Ramadan fasten; Christ zu sein gelte unter muslimischen Schülern als Makel.

    Verharmlosung und Umkehrung der Wahrheit
    Die Autorin greift vergangene Fälle neu auf, zeigt an diesen wie brennende Probleme verharmlost und sogar tabuisiert wurden. Ein Beispiel: Bei der GEW-Tagung „Der Streit um die sogenannte Deutschenfeindlichkeit“ in Berlin 2010 wagte nur eine Schulleiterin ihre Erfahrungen zu schildern. Diese beinhaltete, dass türkisch- oder arabischstämmige Schüler bildungsfern und bildungsunwillig seien, dass der Unterricht boykottiert werde und leistungsbereite Schüler gemobbt würden. „Deutsche Kinder müssten sich ‚unsichtbar‘ machen, um unbehelligt zu bleiben. Beschimpfungen und Drohungen seien auf dem Schulhof gang und gäbe (…)“
    Doch die Gewerkschaftler taten sich schwer mit den Schilderungen. „Dass arabisch- und türkischstämmige Schüler deutsche Schüler aus rassistischen Motiven mobbten, passte nicht ins linke Weltbild.“ Schröter zufolge, wurden Begriffe wie „Deutschenfeindlichkeit“ vermieden, Wahrheiten verdreht und eine Erziehungswissenschaftlerin habe die Überforderungen von Lehrerinnen als „Islamophobie“ abgetan. „Statt gegen die faktisch evidente Deutschenfeindlichkeit empörte man sich gegen einen angeblich ‚wachsenden antimuslimischen Rassismus‘“.
    Die Ethnologin demonstriert das Unvermögen in unserer Gesellschaft mit dem politischen Islam umzugehen. Mit jedem Beispiel wird deutlicher, wie Themen verharmlost, verdreht und tabuisiert werden, wie sich die Situation an Schulen so verschlechtern konnte, wie es gegenwärtig der Fall ist. Ernüchternd das Fazit von befragten Lehrkräften an Schulen mit hohem Ausländeranteil: Die Mehrheit hat das „pädagogische Ziel Integration“ aufgegeben.
    Flüchtlinge und islamischer Extremismus
    Auch der islamische Extremismus bei Geflüchteten gehört zu den behandelten „Konfliktzonen“. Professorin Schröter schildert, wie seit 2015 – nachdem Hunderttausende in Deutschland ankamen – die Situation von Salafisten ausgenutzt wurde. Hassprediger wie Pierre Vogel riefen im Internet explizit dazu auf, Flüchtlingsunterkünfte ausfindig zu machen; das Ziel: Geflüchtete für sich zu gewinnen. Die Autorin veranschaulicht die Vorgehensweise und die Strategien der Extremisten zur gezielten Rekrutierung von Flüchtlingen. Gleichzeitig erklärt sie, dass gar nicht verhindert werden kann, dass Geflüchtete salafistisch geprägte Moscheen aufsuchen. Die absurde Realität: Flüchtlingsheime werden neben radikalen Moscheen gebaut und eine abgeschottete Welt des Islam entsteht ohne Bezug zu Deutschland.
    „Wer nach der Flucht Anschluss an eine ethnisch organisierte Parallelgesellschaft gefunden hat, wird wenig motiviert sein, sich mit der fremden Gesellschaft auseinanderzusetzen (…) Aus diesem Grund sind Integrationsprojekte mit Moscheen und muslimischen Vereinigungen, deren Mitglieder selbst oft schlecht integriert sind, keine sinnvolle Maßnahme. Wenn diese Moscheen und Vereine dazu noch islamistisch ausgerichtet sind, dann wird vom ersten Tag an Skepsis, Angst oder sogar Feindschaft gegenüber der deutschen Bevölkerung vermittelt.“
    Überaus spannend fallen auch die Ergebnisse ihrer medienanalytischen Untersuchungen aus: so erhärten die Social-Media-Seiten von IS-Anhängern den Eindruck, dass viele Asylbewerber weder der Demokratie noch der Rechtsstaatlichkeit wegen nach Deutschland kommen. Aus Schröters Analyse drängt sich die Schlussfolgerung auf: Vielfach wird der radikale Islam unter dem Deckmantel der Flucht importiert mit dem Ziel, ihn zum Herrschaftssystem auszubauen, das politische und gesellschaftliche System Deutschlands zu zerstören.
    Versagen deutscher Islampolitik
    Im letzten Kapitel bringt die Autorin das Versagen der deutschen Politik auf den Punkt. Gleichzeitig findet das Unverständnis des Lesers gegenüber der Politik hier seinen absoluten Höhepunkt. Schröter spricht Klartext, zeigt auf, mit welch simplen Methoden bereits Kinder mit der Vorstellungswelt des fundamentalistischen Islam indoktriniert werden. Sie beschreibt, wie Salafisten subkulturelle Strukturen aufgebaut haben, vom Internetversandhandel über Medienunternehmen, von gastronomischen Betrieben bis hin zu Fitnessstudios. „Es ist unwahrscheinlich, dass diese Subkultur schnell verschwinden wird, zumal sie nach dem militärischen Sieg über den IS durch Rückkehrer verstärkt wird, die den sogenannten ‚Islamischen Staat‘ zum Mythos verklären.“

    Politischer Islam. Stresstest für Deutschland
    Deutschland – Operationsgebiet der Muslimbruderschaft?
    Die Ethnologin erklärt, wieso auf bundes-, länder-, und kommunaler Ebene Kooperationen zwischen Akteuren des politischen Islam entstehen konnten und weshalb diese ein Mitspracherecht bei Fragen der gesellschaftlichen Gestaltung erhielten. „Staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren fehlt oft das Wissen, um zu erkennen, mit wem sie kooperieren, und so arbeiten sie den Extremisten in die Hände.“ Schröter veranschaulicht hier eine Blindheit der Politiker, die späten Einsichten und vor allem: Aus Fehlern wird nicht gelernt. Besonders die Kooperationen ziehen integrationshinderliche Folgen mit sich und würden unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden. „Statt Zuwanderern einen guten Zugang in den bundesdeutschen Alltag zu ebnen, bietet man ihnen dadurch lediglich die Aufnahme in ein Paralleluniversum an (…)“

    Doch nicht nur wer wissen will, wie „der Prozess der Anerkennung des politischen Islam“ anfing, um welche Kooperationen es sich konkret handelt oder wie Erdogan durch die DITIB versucht, antidemokratische Politik in Deutschland durchzuexerzieren, kommt an diesem Buch nicht vorbei: die Islam-Expertin führt klar und faktengesichert in den politischen Islam ein, schildert seine Ursprünge, seinen weltweiten Siegeszug und seine diversen Ausprägungen. Der Schwerpunkt bleibt dabei Deutschland, als Operationsgebiet der Muslimbruderschaft, bei der Betrachtung des türkischen Islamismus oder dem Einfluss des iranischen Mullahs.

    So schafft Susanne Schröter es, die relevantesten Themen des politischen Islams in ein Buch zu packen und lässt dabei selbstverständlich auch den Kopftuchstreit nicht aus. Ihre unterschiedlichen Arbeitsmethoden – die ihre Erkenntnisse so spannend machen – erschweren keineswegs Schröters Klarheit in Inhalt und Sprache. Ihr neues Buch ist imstande, Unvermögen oder Überforderung zu kompensieren. Sie rollt die Fälle neu auf, analysiert die deutschen Pannen und sagt deutlich, was sich ändern muss. Mit diesem Buch trägt Schröter dazu bei aufzuklären, zu Diskursen aufzurufen und damit dem Stresstest in Deutschland eine Chance zum Bestehen zu geben – für einen liberalen und säkularen Islam. Es ist in seiner Schonungslosigkeit unbedingt lesenswert.

    Es gibt nur ein gemeinsames Ziel

    Es gibt nur eine Alternative AfD

    50% Plus X

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  2. Freya schreibt:

    Lieber Peter, vielen Dank für diese aufschlußreiche Analyse.
    Für mich ist das alles recht neu, denn Hintergrundwissen haben ja oft nur Menschen, die sich mit Politik beschäftigen. Aber es stimmt alles ganz genau, denn im Jetzt ist sogar mir klar, das alles aber auch alles auf Ideologie basiert und nicht auf Tatsachen, Fakten und Fachkentnissen.

    Wer aus der DDR kommt, hat sicherlich, ähnlich wie ich selber, in all den Jahren immer mal leichte Verwunderung verspürt, wenn er die seltsame Gleichschaltung in Politik, Medien und Verbänden bemerkte. Diese Strukturen wurden langsam geschaffen und mehr und mehr durchgesetzt. Daher ist es ja auch so ungemein schwer, mit den Leuten vernünftig zu reden.
    Man hat Themen instrumentalisiert, bei denen kaum jemand laut NEIN sagen mag, und damit kommen sie, unterstützt von der Nazi-Vergangenheit-Gewissensterror- Dauerschleife, recht gut durch.
    Ganz erstaunlich auch, das ein Volk sich das mit der „Migrationswelle“ mal so und mal so verklickern lässt. Mal sind es „Flüchtlinge“, mal „Migranten“, mal „Schutzsuchende“ und nun inzwischen, wo das Bezahlvolk auch diese Begriffe nicht mehr so fressen will, kommen sie uns mit „Klimaflüchtlingen“. Da wir aber alle wissen, es wird getestet, wie weit man mit uns gehen kann, sollten wir immer lauter NEIN schreien. Das scheint im Moment für uns Patrioten die wesentliche Aufgabe zu sein. Ich danke Dir ganz herzlich und freue mich sehr, das Du wieder „an Bord“ bist und schreibst. Weiter so, doch auch immer etwas kürzer treten wegen Augenschonung uns so ! 😉
    mit herzlichen patriotischen Grüßen von Freya

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  3. conservo schreibt:

    @ Freya“ die : Liebe Freya, ob Du „Ossi“ oder „Wessi“ bist, ist vollkommen egal. Deine Meinung ist wichtig – und Dein Durchblick. Und da bist Du wirklich führend. Platt ausgedrückt: Du bist die „Mutter der Kompanie“ und schleppst andere mit, die „unterwegs“ ihren Elan verloren haben.

    Gerade während meiner Krankheit hast Du Führungsfähigkeit gezeigt, die begeistert und viele mitgenommen hat. Dafür danke ich Dir sehr. Zwischen Ossis und Wessis machen wir hier keine Unterschiede.

    Gleichgeschaltete Medien gibt es hüben und drüben. Wichtig ist, daß man sich den Abstand dazu bewahrt. Wir lassen uns nicht bevormunden. Du schon gar nicht.

    Ich danke Dir für Deine aufbauenden Kommentare und wünsche Dir ein schönes Wochenende! Peter

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    • Freya schreibt:

      Ach was, zuviel der Ehre. Aber ja, bemüht hab ich mich schon, verbindend und verbindlich zu wirken 😉
      Danke, lieber Peter, aber es ist einfach tausend mal besser, wenn DU schreibst und da bist. Und an dieser Stelle möchte ich mich ganz offiziell bei Dir für das Veröffentlichen meines Textes, für Dein – sagen wir ruhig verständnisvolles – Lektorat 😉 und die bezaubernde Gestaltung bedanken. Einfach unglaublich, was Du alles leistest, und mit welchem Elan Du jetzt, schon so kurz nach der Augen-OP, an so viele neue Artikel herangehst. Da kann ich nur den Hut vor ziehen! Ganz ehrlich und mit meinem, manchmal auch ein wenig unbeholfenem norddeutschen Charme gesprochen.
      Ganz liebe patriotische Grüße an Dich und an Deine Frau ebenso, und ein schönes Wochenende…..mit Augenpflege usw. und auch sonst viel Spaß. herzlichst Freya

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      • conservo schreibt:

        @ Danke, liebe Freya, Artikel wie der Deine beleben den Diskus, sind also das „Salz in der Suppe“. Frohes Wochenende! P.

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        • conservo schreibt:

          @ Freya: uuuund ganz wichtig: Du liegst mit Deinem Essay zu den Zuständen in Deutschland (und Deine Empfindungen) weit führend auf Platz 1 der Besucherzahlen – weit vor meinem Artikel zur Großen Transformation! Respekt!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Ein langer lesenswerter Artikel
    ..viele Beispiele
    ****************************************

    Schulen verrotten, das Internet ist langsamer als in Rumänien – aber dafür ist Geld da:

    Bundeshaushalt 2020: 700 Millionen Euro für »Integrationskurse«!
    11. September 2019

    Schulgebäude vergammeln, das Internet ist langsamer als in Rumänien, das Handynetz schlechter als in Albanien. Aber für »Integrationskurse«, bei denen jeder Zweite schon am Deutschtest scheitert, ist Geld da – mit rund 700 Millionen Euro so viel wie noch nie!

    Heute, bei der Aussprache über den Kanzleretat, kommt es im Deutschen Bundestag zur traditionellen Generalabrechnung mit der Politik der Bundesregierung. Gestern hatte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) den Bundeshaushalt 2020 im Parlament eingebracht. Die viertägige Haushaltsschlacht ist die große Stunde der AfD-Opposition!
    Der Bundeshaushalt ist so solide wie ein Kartenhaus

    Rund 360 Milliarden Euro will die Bundesregierung im kommenden Jahr ausgeben. Das sind knapp 3,4 Milliarden mehr als im laufenden Jahr. Größter Einzelbrocken ist wie immer der Sozialetat (148,5 Milliarden Euro), gefolgt von Verteidigung (44,9 Milliarden) und Verkehr (29,8 Milliarden Euro).

    Das Zahlenwerk des Finanzministers ist so solide wie ein Kartenhaus. Die sich abzeichnende Rezession mit einem noch schärferen Rückgang der Steuereinnahmen dürfte den Etat sehr schnell Makulatur werden lassen. Überdies sind viele Ausgaben nach dem Motto »tricksen, tarnen, täuschen« schön gerechnet, manche Posten in Schattenhaushalten versteckt.

    Der Schuldendienst (»Bundesschuld«), der zu Hochzinszeiten stets der zweithöchste Einzeletat war, kommt heute mit »nur« 16,5 Milliarden Euro erst an vierter Stelle. Grund ist allein …

    mehr hier:
    https://www.deutschland-kurier.org/schulen-verrotten-das-internet-ist-langsamer-als-in-rumaenien-aber-dafuer-ist-geld-da-bundeshaushalt-2020-700-millionen-euro-fuer-integrationskurse/

    …!!

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  5. Semenchkare schreibt:

    Eklat zum Auftakt der »IAA«
    Oberster deutscher Autolobbyist wirft hin

    …Der Präsident des »Verbandes der Automobilindustrie« (VDA), Bernhard Mattes, legt zum Jahresende sein Amt nieder….

    …Der »VDA«-Chef, so hieß es am Rande der Frankfurter Autoshow, soll »zu wenig Nähe zu den wichtigen Politikern« gehabt haben. Insidern zufolge soll sich Mattes vor allem mit »VW«-Chef Herbert Diess überworfen haben….

    …In Medienberichten wird der scheidende EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU), Ex- Ministerpräsident von Baden-Württemberg, als möglicher Nachfolger für den Verbandsposten in Berlin gehandelt. ….

    (Auszüge)

    alles hier:
    https://www.deutschland-kurier.org/eklat-zum-auftakt-der-iaa-oberster-deutscher-autolobbyist-wirft-hin/

    …!!

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    • Freya schreibt:

      Ach Gott, und dann mussten die doch auch noch den Frankfurter OB ausladen wegen wirtschaftsfeindlichen Passagen in der geplanten Rede. Da tut sich was, kann man schon sagen. Gut so, ein Eklat nach dem anderen…..Aber richtig so, das man sich endlich mal gegen diese Nestbeschmutzer wehrt. mpGF.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Schulden-Uhr der EU live
    *********************************

    Schuldenuhr Europas je Land

    https://www.smava.de/eurozone-schulden-uhr/

    runter scrollen, da steht die EU Gesamtsumme:
    Momentaufnahme:

    Gesamtverschuldung:
    10.528.286.946.242 €

    …!!

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  7. Semenchkare schreibt:

    Sowas, der Islam, wird von den alten Parteien hofiert und verharmlost….
    **************************************************************

    „Mina Ahadi kämpft seit 40 Jahren gegen die Zumutungen der Islamisten. Schon 1979 organisierte sie ihre erste Demonstration gegen den Kopftuchzwang, war in der Opposition aktiv. 1980 wurde ihr Ehemann verhaftet und hingerichtet.“ *ttps://m.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/frauenrechtlerin-mina-ahadi-deutschland-sollte-irans-regime-boykottieren-64519768.bildMobile.html … #Iran #Islamismus

    Wenn die Unzufriedenen entdecken das sie eine Macht, sowohl an der Wahl-Urne und auf der Straße sind, dann wird sich was ändern.
    Eher nicht !!

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    • Semenchkare schreibt:

      Ashura….
      Dumm, Dümmer Islam..!!
      ****************************

      Während einige Schiiten mit Ketten und Messern trauern, sind einige weiter gegangen und haben Technologie eingesetzt.

      Die Konkurrenz zwischen einigen Schiiten und Sunniten besteht darin, zu zeigen, welche dümmer sind.

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    • Semenchkare schreibt:

      Westliche Politiker bringen mich zum Kotzen!

      Sehen Sie sich dieses Video, als ein Kanadischer Politiker und Abgeordneter sich mit Toronto Imams traf und ihnen versprach, ein Gesetz zu verabschieden, mit dem die Kanadier wegen Islamfeindlichkeit angeklagt werden sollen.

      ******************************************

      Islam
      WIR WOLLEN DAS NICHT !!

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    • Freya schreibt:

      Das kann ich gut verstehen. Ich fühle mich auch vom Islam beleidigt. Die kommen einem jetzt mit Sachen, von denen hat unsereiner nur aus Geschichtsbüchern erfahren. Man war in eine moderne Welt hineingeboren und jetzt das? Eine Beleidigung für jeden Menschen, ich sag mal mit mehr als drei Jahren Schulbildung. mpGF.

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  8. Semenchkare schreibt:

    Herrlich! Gottfried Curio. Nur, manchmal etwas stakkato vorgetragen. Oder lag es an der Zeit?

    ..!!

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    • Freya schreibt:

      Ja Dr Curio, er war wieder göttlich……und Greta soll einfach mal wieder zur Schule gehen, haha. Auch Alice Weidel war gut…..“Ich weiß schon, warum sie hier so quietschen….!“ Einfach super diese Leute von der AfD. Gott mit ihnen! mpGF.

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  9. Semenchkare schreibt:

    Iran: Neuen Plan zur Durchsetzung der Hijabpflicht

    Iran – Das ist der Islam: Nachdem es der Polizei der Islamischen Republik Iran nicht gelungen ist, die wachsende öffentliche Opposition gegen die Verschleierungspflicht durch Festnahmen und harte Haftstrafen gefügig zu machen, haben die islamischen Häscher nun verkündet, einen neuen Plan umzusetzen.

    „Watch 2“ – so der Name des neuen Plans des stellvertretende iranischen Polizeichefs, um die Hijabpflicht im Iran durchzusetzen. Polizeibeamte sollen an öffentlichen Orten – einschließlich Supermärkten und Stränden – eingesetzt werden, um Frauen, die das muslimische Kopfgefängnis (den frauenverachtenden Hijab) nicht ordnungsgemäß tragen, mündlich zu verwarnen.

    Bereits „Watch 1“ sein ein großer Erfolg gewesen, um Frauen zu maßregeln, die beim Lenken von Fahrzeugen die strengen Hijab- und islamischen Kleidungsvorschriften missachten. Gemäß ‚Watch 1‘ sendet die Polizei eine SMS an die Besitzer der Autos, wenn Frauen mit einem unzulänglich getragenen Hijab in Fahrzeugen unterwegs sind. Die Delinquentin hat dann 72 Stunden Zeit, im Hauptquartier der ‚Moralpolizei’ vorstellig zu werden, wo sie sich schriftlich dazu verpflichten müssen, diese Straftat nie wieder zu begehen, berichtet hierzu Mena Watch. Bei Missachtung wird das Fahrzeug für eine Woche einbehalten. Bei der dritten Wiederholung beschlagnahmt die Polizei das Fahrzeug, und der Besitzer muss sich vor der Justiz verantworten.

    Unterdessen kündigte der stellvertretende Polizeichef einen weiteren Plan mit dem Namen ‚Watch 3‘ an. Hierbei sollen Bekleidungsfabriken und Geschäfte kontrollieren werden, um zu verhindern, dass sie nicht-islamische Kleidung herstellen oder verkaufen.

    An dieser Stelle sei an die Grüne Claudia Roth erinnert, die vor vier Jahren mit einer Delegation des Bundestages und Politikerinnen diverser westlicher Länder zu einem offiziellen Besuch im Iran erschien. Claudia Roth und ihre Begleiterinnen war sich nicht zu blöd und präsentierte sich verschleiert und debil lächelnd neben den Frauenverächtern der Islamischen Republik. (SB)

    https://www.journalistenwatch.com/2019/09/13/iran-neuen-plan/

    …in Deutschlang ging auch schon eine selbsternannte Sharia-Polizei auf Streife….!!

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    • Semenchkare schreibt:

      2016
      ***************

      Freispruch für Wuppertaler „Scharia-Polizei“

      Die „Scharia-Polizei“ ist in Deutschland nicht strafbar – so hat das Landgericht Wuppertal geurteilt, das in dem Auftritt der Islamisten einen Ausdruck von Meinungsfreiheit sieht. Der Fall hatte bundesweit für Empörung gesorgt.

      Wuppertal

      Der Auftritt von Islamisten als „Scharia-Polizei“ in Wuppertal war nach Ansicht des Landgerichts nicht strafbar. Das Gericht sprach alle sieben Angeklagten frei. Nicht einmal die Polizei habe zunächst einen Anfangsverdacht gegen die Männer gesehen, begründete der Vorsitzende Richter die Entscheidung. „Ein Gesetz, das hier gegriffen hätte, gibt es nicht.“ Eine Verurteilung wäre ein Fehler. Die sieben Männer waren wegen Verstoßes gegen das Uniformverbot oder Beihilfe dazu angeklagt.

      Der mutmaßliche Initiator der Aktion, Sven Lau, fehlte in Wuppertal auf der Anklagebank. Ihm wird derzeit wegen Terrorverdachts in Düsseldorf vor dem Oberlandesgericht der Prozess gemacht. Das Verfahren gegen ihn war deshalb vorläufig eingestellt worden.

      Auftritt sorgt bundesweit für Empörung

      Fünf der Angeklagten….

      mehr hier:
      https://www.neuepresse.de/Nachrichten/Panorama/Freispruch-fuer-Wuppertaler-Scharia-Polizei

      …!!

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    • Freya schreibt:

      Ja seltsam oder? Wieso sind die überhaupt in Deutschland, wenn man hier so wenig Islam ist, das man sogar eine Sharia-Polizei braucht. Wären da nicht genau diese Sharia-Anhänger viel besser in Iran aufgehoben? Weiß jemand, ob der Iran noch aufnimmt? Vielleicht kann man das mal vermitteln? Ich meine so auf dem kleinen Dienstweg? Ich sag mal: Raus Raus Raus, möglichst aus ganz Europa! Ich brauche auch nie wieder einen Kebab zu essen, großes Pionierehrenwort!

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      • Freya schreibt:

        Okay, keinen Kebab mehr…… oder was war nochmal die Bereicherung? Das weiß womöglich nur die Sharia-Polizei und die behälts für sich 😉

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  10. Eugen Karl schreibt:

    Erst einmal meine herzlichen Glückwünsche nachträglich zum Geburtstag!

    Dann die Frage: Warum nennen diese Leute ihr Vorhaben eine „Große Transformation“? Das kann kein Zufall sein; denn diesen Begriff gibt es schon sehr lange. Damit hat der Soziologe Karl Polanyi den besonders tiefgreifenden Wandel der Gesellschaft im 19. Jahrhundert bezeichnet. Dieser sei durch drei Faktoren wesentlich bestimmt: 1. Industrialisierung, 2. Marktwirtschaft und 3. Bildung von Nationalstaaten. Polanyis Hauptwerk trägt den Titel „The Great Transformation“!! Es erschien bereits 1957.

    Polanyi hält sowohl die Marktwirtschaft als auch die Bildung von Nationalstaaten für politisch gewollt zur Beherrschung und Vereinzelung der Menschen gegen das, was er die Gesellschaft nennt. Das ist gut sozialistisch gedacht, und selbstverständlich ist auch der Sozialismus als Lösung für die durch die Große Transformation geschaffene Problematik vorgesehen. Polanyi bilden in vielen Dingen und Fragen eine Alternative zur gängigen Ideologie marxistischer Prägung. In dieses Fahrwasser haben sich einige der Chefdenker heutiger Politik begeben, in der Hoffnung womöglich, diese Form des Sozialismus würde nun endlich funktionieren. Leider wird das nur selten gesehen und noch seltener offen gesagt. Immerhin aber erschien in Österreich in diesem Jahr das Buch: „Karl Polanyi. Wiederentdeckung eines Jahrhundertdenkers“, hrsg. v. B. Aulenbacher et al, was zeigt, daß der Mann nicht vergessen ist.

    Eine neue Große Transformation bezieht sich natürlich wiederum von oben (der Seite der Politik, nicht von unten evolutiv von Seiten der Bürger) auf die 3 Faktoren. Da wundert es dann nicht mehr, daß 1. Deindustrialisierung offen betrieben wird, 2. Marktwirtschaft nach und nach durch Planwirtschaft ersetzt wird (Peter Boehringer hat es heute im Bundestag deutlich gesagt) und 3. der Kampf gegen den Nationalstaat allgegenwärtig ist. DAS meint Große Transformation, selbstverständlich also von oben oktroyiert und ebenso selbstverständlich im Kurs auf eine sozialistische Welt. Polanyi sollte man lesen.

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    • conservo schreibt:

      @ Eugen Karl: Vielen Dank, werter Herr Karl, auch für die guten Wünsche.
      Ich habe bisher bereits einige Artikel zur „Großen Transformation“ (ein Terminus technicus) verfaßt und auf Polanyi hingewiesen. Zum Jahresende erscheint mein neues Buch zur „Großen Transformation“, in dem ich mehr aufgreife. Lb. Gr. PH

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  11. Freya schreibt:

    „Da wundert es dann nicht mehr, daß 1. Deindustrialisierung offen betrieben wird, 2. Marktwirtschaft nach und nach durch Planwirtschaft ersetzt wird (Peter Boehringer hat es heute im Bundestag deutlich gesagt) und 3. der Kampf gegen den Nationalstaat allgegenwärtig ist. DAS meint Große Transformation, selbstverständlich also von oben oktroyiert und ebenso selbstverständlich im Kurs auf eine sozialistische Welt.“
    Sehr richtig, und nun stellt sich aber noch die Frage, wer braucht das? Ich habe mir z.B. in den 80er Jahren auf Kuba den „real existierenden Sozialismus“ unter Fidel Castro angesehen. Dort hatten die Leute teilweise statt Fußböden nur Sand unter den Betten in ihren Wohnungen. Die Schweine waren so dünn wie Windhunde und überall rannten bettelnde Kinder rum. Taxis aus der amerikanischen Zeit fuhren noch herum, doch es fehlten ihnen teilweise die Türen. Nirgendwo gab es irgendwas zu kaufen, das auch nur irgendwie nützlich gewesen wäre; ganze mehrstöckige Warenhäuser hatten überall nur ein einziges Hutmodell in der Auslage, egal in welcher Abteilung. Nach dem Motto, hier oben gibts keine Wäsche und weiter unten finden sie keine Schuhe und keine Kleider……
    Also wer braucht Sozialismus, oder wer braucht davon noch weitere Experimente in dieser Welt? Der arbeitende Bürger braucht sowas sicherlich nicht. Dem bleibt ja jetzt schon nix mehr über. Also wer steckt dahinter?, wollen jetzt Großkonzerne Sozialisten sein? Ich begreife das alles nicht. mpGFreya

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  12. Freya schreibt:

    Als Ausgleich zur überschäumenden Links-Ideologie noch ein Musterbeispiel an Bodenständigkeit, Klugheit und Faktentreue:
    Alice Weidel im Bundestag

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  13. ceteum_censeo schreibt:

    „Svenja Schulze (SPD) propagiert lautstark den Verzicht auf alle Kinder. Auch das ist ein wesentlicher Grund, daß die SPD-Wähler dieser Partei den Rücken zukehren – zu Recht!“

    Fürchte, das stimmt nicht ganz ….
    ‚No kids‘ gilt nur für die autochthonen Deutschen! Um Himmels Willen, daß die sich bloß nicht vermehren – könnte doch unsere „GROSSE TRANSFORMATION“ stören!,

    Hingegen dürfen (und sollen!) sich die eingedrungenen KuXnucken, pardon, „Silberstücke“, munter vermehren wie die sprichwörtlichen „KAHasen – ninchen“, auf daß die GROSSE UMVOLKUNG um so schneller vonstatten geht!

    Aber .. daß die Scharia – Partei in den ABTRITT der Geschichte gehört – daran kann es keinen Zweifel geben!
    Die Halbmond – Union gleich mit!

    Wie Du nämlich so schön sagst, lieber Peter:

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    • ceterum_censeo schreibt:

      „Die feste Verankerung der Parlamentarier und der Parteifunktionäre der CDU/CSU, der SPD, der FDP, der „GRÜNEN“ und eines Teils der „Linken“ in der neuen totalitär-antidemokratischen Ideologie der „großen Transformation“ ist mittlerweile strategisch und inhaltlich derart „gefestigt“, daß alle diese Parteien der AfD jedes demokratische Recht z.B. auf einen Bundestags-Parlamentspräsidenten verweigern und die AfD als neue bürgerliche Volkspartei der ehemaligen bürgerlichen Mitte trotz der Riesenerfolge der AfD beim Wähler von jeder Koalition ausschließen.

      Wer – unter den bürgerlichen Wählern – immer noch darauf hofft, die CDU/CSU könne sich inhaltlich dem Parteiprogramm der AfD noch einmal annähern, der hofft vergebens. Alle bürgerlichen Wähler, die noch die westdeutsche freiheitliche und soziale Demokratie mit Wohlstand durch Wirtschaftswachstum und soziale Marktwirtschaft erleben durften, merken mehr und mehr, daß die ehemals großen Volksparteien CDU/CSU und SPD sowie die „Umfaller-Partei“ FDP, aber vor allem auch die „Grünen“, dabei sind, unser Vertrauen zu verspielen, und zwar gründlich.

      — Daft ich Dich nunmehr herzlich unter den AfD – Anhängern begrüßen, lieber Peter?

      Denn daß mit dieser Halbmond Deppen Union nichts mehr zu richten ist, ist Dir ausweislich Deiner eigenen Worte wohl mehr als klar! –

      „Es grenzt an ein Wunder, daß es dennoch möglich war, allen, die die repräsentative Demokratie gegen diese totalitär-autoritäre Pseudo-Demokratie“ der Schellnhuber-Ideologie von der großen Transformation verteidigen wollen, eine Plattform inmitten des Vakuums der „Alten Mitte“ zu schenken – durch die Gründung einer „Alternative für Deutschland“.

      Ja, ohne jeden Zweifel, bei dem Ausmaß an Denuntiation, Ausgrenzung, Diffamierung, Haß und Hetze – gerade und just von eben denen die genau das stets anderen vorwerfen – was ist dieses nur für ein abgrundtief verworfenes, abschaum artiges P$ck!

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