DER SWR – TRANSMISSIONSRIEMEN DER IPCC-PROPAGANDA

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Klupp

– BRIEFE ZUR ZEIT – SAGEN WAS IST – AUFKLÄRUNG DES NEBELSCHLEIERS –

wider den einseitigen, parteiischen & desinformativen Nebelschleier des Mainstreams

Offener Brief an: SWR-INTENDANT KAI GNIFFKE – kai.gniffke@swr.de, Rüsselsheim, den 3. 10. 2019

SELBSTERNIEDRIGUNG DER ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN MEDIEN

Sehr geehrtes Südwest-Fernsehen und swr-Rundfunk,

sehr geehrter Herr Prof. Dr. Gniffke,

ich protestiere gegen Ihre propagandistische Berichterstattung stets und ausschließlich PRO „Klimaschutz“ ! In unserer Bevölkerung gibt es eine Menge ganz anderer Meinungen, die von Ihnen aber systematisch unterdrückt werden.

Ich habe in Ihrer Mediathek nach einem Beitrag aus den letzten Wochen gesucht, um beispielhaft zu zeigen, wie Ihr Sender – bis hin zum Klimakindesmißbrauch – alles mitmacht und sogar protegiert. Unter dem Stichworten „Klimaschutz“ und „Friday for future“ gibt es hunderte Einträge aus den letzten Wochen. Soweit ersichtlich „alles eine Soße“.

Sie haben sich selbst erniedrigt zu einem Transmissionsriemen für die IPCC-Propaganda, haben eigenes Denken, eigene Recherchen und eine eigene – ausgewogene – Meinungsbildung sich selbst versagt. Das ist ein noch nie dagewesener Niedergang des Journalismus in der Freien Welt, der „nebenbei“ unsere Demokratie beschädigt.

Ich erinnere mich jetzt an einen swr-Beitrag mit der üblichen „PRO Klimaschutz“ und „PRO Fridays for Future“-Einstellung vor gut zwei Wochen, wo auch ein Kindergarten gezeigt wurde.Die Kinder gingen, geführt von ihrer „Kindergartentante“ mit zur Demonstration. Sie hielten viele Schilder hoch, mit äußerst kritischen Inhalten. In diesem Alter kann man so ein Thema aber nicht verstehen oder durchdenken. Nicht einmal lesen können die Kinder das, was sie da hochhalten ( müssen ). Die Kinder werden derart indoktriniert, daß es schon einen Mißbrauch darstellt.

Seitens des swr keine einzige kritische Rückfrage dazu. Sie haben keinen Reporter, der den Mut hat, die Kindergartenleitung einmal damit zu konfrontieren, daß diese Kleinen keine Chance haben, der Meinung der Erzieher etwas entgegenzusetzen, und daß die Aussagen zum Klimawandel sehr wohl umstritten sind, sowohl in der Bevölkerung als auch in der Wissenschaft.

Dann die Szene aus dem Kindergarten, wo man genau sehen konnte, wie diese Propaganda eingetrichtert wird. Auf einem Tisch waren in der Mitte viele sehr kleine Autos ( und Häuser wohl ) zusammengestellt. Sehr idyllisch, so etwas gefällt kleinen Kindern. Dann wurde gefragt, „und was passiert, wenn jetzt das böse CO2 dazukommt ?“ – „Kindgerecht“ wurde das veranschaulicht durch eine Menge häßlicher kleiner schwarzer Dreiecke, die über die schöne Dorfidylle ausgeschüttet wurden. Das Mikrofon richtete sich auf einen kleinen Buben, ca 4 Jahre alt. „Und was passiert jetzt, wenn das böse CO2 dazukommt ?“ Der Junge überlegte kurz. Dann seine entschlossene Antwort: „dann sterben die Eisbären“

Ich protestiere gegen diese Indoktrination im Kindergarten, und vor allem dagegen daß der swr all sowas reinweg positiv begleitet. Es gab seitens des Reporters oder Moderators, oder Sprechers aus dem Off, KEINERLEI Kritik an dieser Gehirnwäsche unschuldiger Kinder. Und daß die Eisbären gar nicht aussterben, sondern sich zur Zeit „wie blöde“ vermehren, ist noch der geringste Verstoß gegen Wahrheit und Wahrhaftigkeit.

Alle diese Lügen und Einseitigkeiten werden von Ihrem Programm eins zu eins übernommen, und damit machen sie sich zum verlängerten Arm der allgemeinen linksgrünen Indoktrination und Propaganda.

Ich protestiere aufs Schärfste gegen diesen Mißbrauch des Mediums Fernsehen. Dafür bezahle ich meine Gebühren NICHT !

ICH FORDERE SIE HIERMIT AUF, UMZUKEHREN VON IHREN BÖSEN FALSCHEN WEGEN !

Ein ganz ähnliches Schreiben hätte ich auch an den hr, den wdr, den ndr oder welchen ÖR-Sender auch immer richten können. Die Gesamtheit aller Öffentlich-Rechtlichen Kanäle betreibt diese linksgrüne Indoktrination beim Thema Klima, unter steter Verwendung aller möglichen sachlich falschen Aussagen. Das habe ich in vielen anderen Schreiben dargelegt, ich wiederhole mich jetzt nicht.

Entgegen Ihren systematischen Lügen ist CO2 in Wahrheit ein guter Stoff des Lebens, und es ist gut, wenn mehr davon freigesetzt wird. Gut für alle Pflanzen und das Klima. Denn es hebt die globale Durchschnittstemperatur nur minimalst und milde und geografisch VÖLLIG GLEICHMÄSSIG ( nur ca 0,1 Grad alle 10 Jahre ), so daß es KEINERLEI lokale oder regionale Katastrophen erzeugen kann !

Diese abgrundtiefe systematische Lügerei, dazu Hysterisierung ( „ansonsten wird die Erde unbewohnbar“ ), ist eines von uns allen bezahlten Senders unwürdig. Es steht für einen Niedergang des deutschen Journalismus. Es fügt sich durch „Framing“ ein in die große politische Rahmenvorgabe, wonach die linksgrüne Politik der Bundeskanzlerin Merkel stets der Rücken zu stärken, und die Meinung der Opposition (AfD) möglichst zu marginalisieren und schlechtzureden ist. Diese Verachtung der Opposition ist dann aber auch eine Verachtung und Beschädigung unserer Demokratie.

Die Indoktrination schon der Kleinsten, durch einen bösartigen Informationskreis: linksgrüne Hysterie – kommt ohne Gegenstimmen ins TV – Lehrer und Kindergärtner werden davon weichgeklopft – da sie etwas „tun“ wollen, bearbeiten sie Schüler und Kindergartenkinder in diesem Sinne – dann kommt wieder das TV und stellt das alles als eine richtige und löbliche Veranstaltung dar. Viele derart wertlose einseitige Beiträge täglich und stündlich, entsprechend der schon vorhandenen Hysterisierung und sie anfeuernd, prägen wiederum das Denken der Erzieher, und darüberhinaus auch das von Politikern, Verwaltungsleuten, Richtern, „Kulturschaffenden“, und all den weniger bekannten „kleinen“ Journalisten, die diesen Quatsch dann in alle kleineren Zeitungen übernehmen.

EINE EINZIGE GEISTIGE INZUCHT; DESINFORMATION UND SCHLIMME PROPAGANDA

Wann wird das aufhören ? Kehren Sie um ! Wer wird uns befreien von dieser allgemeinen linksgrünen Gehirnwäsche ?

UND WAS IST EIGENTLICH MIT DER „DIALOGBEREITSCHAFT“ ?

Es hängt einem zum Halse heraus, wie oft Politiker und prominente Journalisten, und viele andere Verantwortungsträger in Deutschland, wegen des Aufkommens der AfD, aber auch bei vielen anderen Gelegenheiten das „Hohelied des Dialogs“ singen: „wir müssen wieder neu zuhören“ – „wir müssen auf die Bürger zugehen und mit ihnen reden“ – „die Politik muß stets ein offenes Ohr für diejenigen haben, die Kritik äußern“ – und viele andere Sprüche mehr.

Das klingt alles sehr gut, und es wäre ja auch wunderbar, wenn das einmal ehrlich umgesetzt werden würde. Aus meiner langjährigen Erfahrung mit ÖR-Redaktionen, auch mit denen des swr, kann ich ehrlichen Herzens sagen: Sie hören NICHT zu ! Sie brechen eine email-Diskussion sehr schnell ab ! Sie nehmen NICHTS an ! Argumente zählen bei Ihnen für NICHTS, sondern die politisch einseitige Ausrichtung der Sendeanstalt ist das Maß aller Dinge. Vor meinem inneren Auge mutieren Ihre Leute, vom kleinsten Reporter bis zum Intendanten, zu Angehörigen eines in Schlössern residierenden Adels, wo Anfragen seitens der einfachen Bevölkerung erst einmal ein Stirnrunzeln auslösen. Und wehe, die Fragen sind nicht genehm ! Dann bitte: hier ist die Tür ! Wäre ja noch schöner, wenn man seine Zeit für solche Querulanten verschwenden würde.

ICH KOMME ZUM SCHLUSS

Ich kann uns allen nur empfehlen, die GEZ-Beiträge abzuschaffen.

Diese Art der Berichterstattung hat keinen müden Cent mehr verdient!

Ein neuer Rundfunk wäre aufzubauen. Journalisten müßten aus mehreren weltanschaulichen Hintergründen berufen werden, nicht nur Linksgrüne.

Sicher ein weiter Weg dorthin.

Aber es wäre ein Weg der Wahrheit und der Wahrhaftigkeit!

www.conservo.wordpress.com     5.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu DER SWR – TRANSMISSIONSRIEMEN DER IPCC-PROPAGANDA

  1. Peggy schreibt:

    Alles exzellent auf den Punkt gebracht, ganz hervorragend. Wer davon nicht aufwacht und merkt, dass er/sie nur noch als Werkzeug fungiert, hat wohl etwas Grundlegendes !! im Leben nicht verstanden.

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  2. hwludwig schreibt:

    Sehr gut, der Brief.
    Die Konsequenz kann nur sein: Massenhaft die Zahlung des Zwangsbeitrages verweigern, damit der Propaganda-Koloss zusammenbricht! Anders geht nichts vorwärts.
    Hier rechtliche Argumentationen einer entsprechenden, noch laufenden Klage:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/11/10/rundfunkpropaganda-und-der-rechtsgrundsatz-von-treu-und-glauben/

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  3. Semenchkare schreibt:

    SWR WDR MDR Blablabla…. alles eine Soße…

    *************************************************

    WDR: „Jeder, der hierher kommt, gehört dazu!“

    Zum Tag der Deutschen Einheit veröffentlichte der WDR ein Video auf dem Youtubekanal WDRforyou, der sich gezielt an Migranten richtet. Der WDR erklärt in dem Video, dass „jeder, der hierher kommt, auch dazugehört.“

    *ttps://www.journalistenwatch.com/2019/10/04/wdr-jeder-der-hierher-kommt-gehoert-dazu/

    Tag der Deutschen Einheit

    ca 1,25 min.

    …!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Nehmen Die WDR Journalisten die Fremden auf und finanzieren sie oder wollen sie die Finanzierung lieber dem Untertan aufs Auge drücken und gleichzeitig noch die Zwangsfinanzierung ihrer Arschlochsendungen, die sie sonst gar nicht finanziert bekämen?

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  4. Ingrid schreibt:

    Wirklich alles auf den Punkt gebracht.Toller Brief. Bitte den Brief an alle Sender schicken und an alle guten Bloggs. Nur wenn immer mehr Bürger aufwachen und nachdenken, wird sich etwas ändern.
    Ich schaue schon lange nicht mehr diese ÖR.
    Auf deren Propganda kann ich wirklich verzichten.
    Aber es gibt noch sehr viele die ihre Informationen daraus ziehen und das auch noch glauben.

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  5. Wutbürger schreibt:

    In der Argumentation sollte man streng unterscheiden zwischen natürlichem Klimawandel, der u. a. durch die schwankende Leistung der Sonne verursacht wird und den es schon seit Jahrmilliarden gibt, und der Behauptung, es gäbe einen vom Menschen verursachten bedeutsamen Klimawandel. Denn für letzteres fehlt bis heute der wissenschaftliche Beweis. Zudem wäre die feststellbare Klimaschwankung immer die SUMME aus natürlicher und menschengemachter Klimaschwankung, sodass sich letztere nie isoliert messen lässt.

    Kein Wort ist übrigens von den sogenannten Klimaforschern zu hören über die Wirkung der Flächenversiegelung auf die Temperatur. Dabei kennt doch jeder den großen Temperaturunterschied zwischen einem Wald und einer Stadt mit dem vielen Asphalt (Sonnenkollektorwirkung).

    Nach meinem Eindruck läuft hier der Versuch der UNO, unter dem Deckmantel der Klimahysterie eine Weltregierung zu installieren, bei der die Mitglieder bestimmter „Vereinigungen“ dann an den Schalthebels sitzen wollen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Genau, die Flächenversiegelung durch die Bevölkerungsexplosion in der 3.Welt ist der wahre Grund für die Erwärmung. Wenn für immer mehr Migranten, entstanden aus der Bevölkerungsexplosion der Dritten Welt, immer mehr Häuser, Straßen, Schulen, Krankenhäuser, usw. gebaut werden müssen, dann verschwindet hier die Natur und in der Dritten Welt ebenso. Außerdem verschwindet dadurch der Wald, der für Feuchtigkeit und Regen und ein kühles Klima sorgt. Vielleicht ist die Klimaerwärmung schon Menschen gemacht, aber der wahre Grund für die Klimaerwärmung ist nicht das CO2, sondern die Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt. So hat es einmal ein guter Beitrag, ich glaube hier auf Conservo, gezeigt. Aber das verschweigen natürlich die linksgrünen Journalisten, weil das nicht in ihre Ideologie passt. Das Weltbild der linksgrünen Ideologen besteht nichts anderes als aus lauter Lügen.

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  6. Heimat schreibt:

    Es geht wohl am Ende dieser Indoktrinationskette, um die Einführung einer Kohlenstoff-
    Währung. Damit diese teuflische Agenda im Sinne des Establishments gelingt, schüttet
    man bereits den Kleinsten diese Gülle ins Gehirn.

    “…Um dies zu erreichen, haben sie ein System der CO2-Rationierung entwickelt, das eine verbindliche CO2-Karte enthält, die Sie haben müssen, wenn Sie etwas kaufen wollen, sogar Lebensmittel. Und es wird global sein – jeder wird auf dem gleichen System angemeldet sein.

    Ihr Plan ist, dass jeder auf der Welt die gleiche Anzahl von “Carbon Credits” erhält, so dass eine Person, die in einem Dorf in Indien lebt und nicht einmal ein Auto besitzt, plötzlich 1000 Carbon Credits hat. Wenn eine Familie in Amerika zwei Autos hat und ihr Haus im Winter heizen will,
    muss sie Kredite aus ärmeren Ländern kaufen. Dies ist ein sozialistisches System zur welt-
    weiten Umverteilung des Reichtums.

    Noch beängstigender ist, dass sie jederzeit einfach sagen können, dass der Klimawandel
    schneller voranschreitet, als sie vorhergesagt haben, so dass sie den CO2-Ausstoß aller
    Beteiligten um 30% senken müssen. Sie werden die Kontrolle über fast jeden Aspekt
    unseres Lebens haben. Sie haben bereits einen sogenannten Kyoto-Chip entwickelt, und Großbritannien hat in seinem Finanzministerium eine Kohlenstoff-Währungseinheit ein-
    gerichtet…”

    Hier weiter: http://www.green-agenda.com/carboncurrency.html

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Perfekte sozialistische Umverteilung mit einer Arschlochmoral als Begründung. Aber warum haben die Personen in diesem Dorf in Indien kein Auto! Der Grund der fehlenden Leistung bezüglich Fleiß und Intelligenz in Erfindungen, Naturwissenschaften und Technik wird nicht bedacht. Das ist die typisch sozialistische Umverteilung von fleißig nach faul und von intelligent nach dumm und von wirtschaftlich murig nach wirtschaftlich feige.

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      • Freya schreibt:

        Wobei „Umverteilung“ ja noch ein schönes Wort ist für Enteignung, Raub, Diebstahl……könnte direkt von der DDR-Führung sein, dieses „Umverteilung“. Hört sich auch schon fast gerecht an……bleibt aber Raub.
        Sei herzlichst gegrüßt von Freya
        ps, hoffe, lieber gelbkehlchen, Du hast einen schönen Tag, entweder im KH oder schon zu Hause.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Du hast Recht, Freya, eigentlich ist es Raub, auch kein Diebstahl, sondern Raub, weil es ja ganz öffentlich mit öffentlicher Gewalt einhergeht und nicht still und heimlich wie bei Diebstahl.
          Ich muss leider noch wochenlang im Krankenhaus liegen, kann mich mit der Ersatzhüfte kaum bewegen, darf die linke Hüfte nur maximal 60° anwinkeln, darf sie auch nicht belasten, sonst springt das Gelenk raus. Der Toilettengang wird ein großes Problem.

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        • conservo schreibt:

          Liebes Gelbkehlchen, ich hoffe sehr, daß dieser Albtraum bald vorübergeht und die Schmerzen erträglich werden. Ich wünsche Ihnen natürlich erst recht eine schnelle Genesung. Lb. Gr. PH

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Lieber Gelbkehlchen,
          auch von ir herzliche Genesungs- und Besserungswünsche, auf daß Du bald wieder voll fit bist!
          Schön, daß Du auch inzwischen eifrig die Möglichkeit hast hier zu schreiben.

          LG – cc. –

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  7. Wutbürger schreibt:

    Wie verlogen die ganze CO2-Agenda tatsächlich ist, das sieht man gut daran, dass niemand von den „Offiziellen“ (auch die im GEZ-Laden nicht) die naheliegendste Frage stellen, wieviel Prozent des menschengemachten CO2 in der BRD von der Vegetation in der BRD aus der Luft gleich wieder entnommen wird. Und die daran anschließende Frage, wieviel qkm Wald man ggf. aufforsten müsse, damit es 100% sind, also die BRD auf natürliche Weise und zu geringsten Kosten klimaneutral wird.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn man wieder viel Wald aufforsten will, dann braucht man natürlich Fläche und dann darf man natürlich nicht so viele Fremde heranlassen und als Folge dessen Flächenversiegelung betreiben. Aber soviel Schachzüge voraus denken, das können die linksgrünen Speckmadengutmenschen nicht, dazu haben sie zu viel Speck im Gehirn anstatt Gehirnzellen.
      Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich für das Klima einsetzt und klimaneutral bleiben will, dann müsste er sich eigentlich abschaffen, denn er verbraucht enorm viel Strom und ist damit für enorm viel CO2 verantwortlich. Aber soweit denken die finanziell gepamperten und heuchlerischen Journalisten auch nicht, natürlich bewusst nicht, denn dann würden sie ja ihre bequemen Fleischtöpfe abschaffen.

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Hier ein Bericht über die Psychischen Krankheiten von Greta Thunberg, ihrer “ Jahre jüngeren Schwester Beata und ihrer Mutter Malerna Ernmann:
    https://www.achgut.com/artikel/die_thunberg_ernmans_eine_unendlich_traurige_familiengeschichte

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  9. POGGE schreibt:

    Werte Leser

    Der KLIMAWANDEL ist NATUR-GEMACHT ! NICHT-Menschen-GEMACHT !

    Die Veränderungen in der Zusammensetzungsart der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen und Die Veränderungen in der Energie-Leistungsstärke der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen erzeugen und steuern den KLIMAWINDEL ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

    Diese „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ einwirkten auf Unsere ERDATMOSPHÄRE mittels der „Nuklearen-Kernreaktionen“ die von diesen „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ in der „ERDATMOSPHÄRE“ ausgelöst werden ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

    Physikalische Wechselwirkung der „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ mit der ERDATMOSPHÄRE und Ihr Einfluss auf den KLIMAWANDEL !

    https://www.physik.uni-kiel.de/de/institute/ieap/ag-heber/wechselwirkung-der-kosmischen-strahlung-mit-der-atmosphaere

    Physikalische Wechselwirkung der „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ mit der ERDATMOSPHÄRE und Ihr Einfluss auf den KLIMAWANDEL !

    Abbildung 1: Der Weg der kosmischen Strahlung in der Atmosphäre

    Ozonloch und Klimaschwankungen verursacht durch „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ !

    Hochenergiestrahlungs-Teilchen aus dem Raum in der Atmosphäre !

    Der Mensch ist ständig radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Dringt sie in das Gewebe ein, hinterlässt sie eine Spur von ionisierten Atomen oder Molekülen, die zu Schädigungen führen. Zu den natürlichen Strahlungsquellen gehören die terrestrische und kosmische Strahlung. Unsere Atmosphäre wirkt zum einen als Schutzschild, zum anderen aber auch als Verstärker der kosmischen Strahlung. Die aus dem Weltraum kommende Primärstrahlung – es handelt sich dabei vor allem um energiereiche Protonen – werden in den äußeren Schichten der Atmosphäre abgebremst. Dabei entstehen Unmengen von Teilchen, die zuvor gar nicht existiert haben. Zum Teil wird diese so genannte Sekundärstrahlung in den unteren Schichten der Atmosphäre absorbiert, zum Teil erreicht sie aber auch die Erdoberfläche.

    Ozon-Gas-abbau und CO2-Gasabbau durch Kosmische Radioaktive Strahlungen !

    Bis zum Jahr 2003 wurden viele natürliche Mechanismen entdeckt, die Ozon in allen Höhen nachhaltig zerstören. Neben der UV-Strahlung und den Flur-Chlor-Kohlenwasserstoffen ist die Einwirkung hochenergetischer solarer und kosmischer Partikelstrahlung auf die atmosphärischen Gase heute als effektive Ursache der Veränderung der Ozonkonzentration erkannt.
    Treffen geladene Energiereiche Teilchen aus dem Weltraum auf die Atmosphäre, so geben sie Ihre Energie an die Erd-Atmosphäre ab. Die Abgegebene Energie führt häufig zur Ionisation der atmosphärischen Bestandteile. Die Ionen greifen in die Chemie der Atmosphäre ein und erzeugen NOx und HOx. Diese Stoffe führen dann zu katalytischer Ozonzerstörung. Die Einstrahlung der kosmischen Strahlung korreliert mit der Variation der Ozonkonzentration. 2001 stellte man fest, dass die starke Einwirkung der kosmischen Partikel-Strahlung auf die Chlorteilchen in den Wolken die Ursache für die Radikalbildung ist. Ergebnisse der Arbeitsgruppe sind in der folgenden Abbildung dargestellt.

    Abbildung 2: Ionen in der Atmosphäre

    Die Abbildung 2 zeigt die von 1989 bis 2001 berechnete Anzahl von Ionen, die in einer bestimmten Höhe entstehen. Dabei bedeutet die rote Farbe eine hohe und die blaue eine niedrige Zahl. Mit Hilfe dieser Information wird in einem Atmosphärenmodell die Produktion von NOx und HOx (links) und der Abbau von Ozon zum Beispiel in der Antarktis (rechts) berechnet.

    Klimaeinflüsse der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen !

    Abbildung 3: Schema der Klimaeinflüsse

    Das Klima auf der Erde wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst, die in verschiedenen großen und kleinen, sichtbaren und unsichtbaren Kreisläufen voneinander abhängen. Bisherige Klimamodelle betrachteten oft kleine Zyklen, ohne größere zu berücksichtigen.

    https://www.physik.uni-kiel.de/de/institute/ieap/ag-heber/wechselwirkung-der-kosmischen-strahlung-mit-der-atmosphaere

    Radioaktive Kosmische Strahlungen und die Energiereichsten Himmelskörper !

    https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/kosmische-strahlung/die-energiereichsten-himmelskoerper/

    Radioaktive Kosmische Strahlungen und die Energiereichsten Himmelskörper !

    Die Erde wird unablässig von hochenergetischen Teilchen bombardiert. Auch wenn diese kosmische Strahlung nicht direkt sichtbar ist, so beeinflusst sie uns in vielerlei Hinsicht. Mit neuen Instrumenten suchen Physiker nach dem Ursprung der hochenergetischen Partikel und eröffnen damit faszinierende Einblicke in die energiereichsten Vorgänge im Universum.

    Der österreichische Physiker Victor Hess entdeckte 1912 die kosmische Strahlung auf damals recht abenteuerliche Weise. Hess beschäftigte sich mit der Frage, worauf die elektrische Leitfähigkeit der Luft beruht. Es bestand bereits die Vermutung, dass energiereiche Teilchen aus dem Kosmos dies bewirken. Dann müsste, so folgerte Hess, die elektrische Leitfähigkeit in großer Höhe ansteigen. Zwischen 1911 und 1913 stieg der wagemutige Forscher mit Freiballonen in Höhen von über 5000 Meter auf und konnte den vorhergesagten Effekt tatsächlich nachweisen. Damit lieferte er den Beweis, dass kosmische Strahlungsteilchen in die Atmosphäre eindringen und darin Atome ionisieren. Den Begriff „kosmische Strahlung“ prägte 1924 der amerikanische Physiker Robert Millikan.

    Heute ist bekannt, dass die kosmische Strahlung im Wesentlichen aus Atomkernen mit ganz unterschiedlichen Energien besteht. Diese sind mitunter um viele Zehnerpotenzen höher als in den größten Teilchenbeschleunigern auf der Erde. Die energiereichsten Atomkerne, die man bislang registriert hat, besaßen fast soviel Bewegungsenergie wie ein stark geschlagener Tennisball.

    Für die Entwicklung des Kosmos ist die kosmische Strahlung sicher bedeutsam. Hierfür spricht allein schon die Tatsache, dass in ihr ebensoviel Energie steckt wie im gesamten Sternenlicht oder in allen kosmischen Magnetfeldern des Universums zusammen.
    Auf der Suche nach den kosmischen Beschleunigern

    Bei all den Fortschritten der vergangenen Jahrzehnte ist immer noch weitgehend unbekannt, welche Himmelskörper die Teilchen beschleunigen und auf welche Weise dies geschieht. Eines ist aber klar: Die physikalischen Prozesse müssen sich fundamental von denen unterscheiden, die beispielsweise für das sichtbare Licht der Sterne verantwortlich sind. Letztere nennt man „thermische Strahlung“. Ihre Energie wächst mit der Temperatur des leuchtenden Himmelskörpers. Vom Urknall abgesehen, ist aber kein Objekt im Weltall bekannt, das auch nur annähernd so hohe Temperaturen aufweist, um als Quelle für Teilchen der kosmischen Strahlung in Frage zu kommen. Hierfür müssen andere Mechanismen verantwortlich sein, die man als nicht thermisch bezeichnet.

    Das Energiereichste Ereignis im Universum, der Urknall, scheidet als Herkunftsquelle aus. Aus dem Anteil radioaktiver Kerne mit „kurzen“ Zerfallszeiten in der kosmischen Strahlung kann man nämlich schließen, dass zwischen der Erzeugung der Partikel und ihrem Eintreffen in der Erdatmosphäre höchstens ein paar Millionen Jahre vergangen sein können. Damit ist auch klar, dass ein großer Teil der kosmischen Strahlung in unserer eigenen Galaxie erzeugt werden muss. Nur bei den allerhöchsten Energien spekuliert man auf einen Ursprung in fernen Galaxien.

    Das Studium der Kosmischen Strahlung ist auch fast hundert Jahre nach Hess‘ Ballonflügen immer noch ein schwieriges Unterfangen. Wenn ein hochenergetisches Teilchen in die Atmosphäre eindringt, so stößt es in zwanzig bis dreißig Kilometern Höhe mit einem Atomkern zusammen. Die beiden Kerne zerplatzen, und neue Teilchen werden frei, die weiter in Richtung Erdboden rasen. Diese treffen erneut auf Atomkerne und lösen weitere Teilchen aus. Erst wenn die Energie des Primärteilchens in dieser Kaskade aufgebraucht ist, kommt der Prozess zum Erliegen. Auf der Erde kommt ein so genannter Luftschauer an. Das bedeutet aber auch, dass die Primärteilchen selbst gar nicht auf der Erde ankommen. Wie lassen sie sich dann studieren?

    Mit Weltraumexperimenten ist dies grundsätzlich möglich. Doch gerade die interessantesten Teilchen mit den ganz hohen Energien sind extrem selten. Bei relativ „bescheidenen“ Energien von einigen Milliarden Elektronenvolt wird ein Satellit noch von vielen Teilchen pro Sekunde getroffen. Für die kosmischen Beschleuniger in unserer Galaxis sind aber Energien bis zu 1015 Elektronenvolt (eV) charakteristisch. Von ihnen kommt am Oberrand der Atmosphäre gerade noch ein Teilchen pro Jahr und Quadratmeter an. Bei den allerhöchsten Energien oberhalb von 1020 eV erreicht uns etwa noch alle hundert Jahre ein Teilchen pro Quadratkilometer. Ein Satelliteninstrument mit einer etwa einen Quadratmeter großen Messfläche müsste hundert Millionen Jahre auf den ersten „Treffer“ warten.

    Die einzige, heute gangbare Alternative zu Weltraumexperimenten besteht darin, am Boden Stationen aufzubauen, mit denen sich die Luftschauerteilchen nachweisen lassen. Aus ihren Eigenschaften lässt sich dann auf Art und Energie des Primärteilchens rückschließen. Doch diese Art der Beobachtung ermöglicht es nicht, die Quelle eines Primärteilchens zu ermitteln oder gar Bilder von Himmelskörpern herzustellen. Magnetfelder im interstellaren Raum lenken die elektrisch geladenen Teilchen von ihren Bahnen ab und verschleiern somit jegliche Richtungsinformation. Allenfalls bei den energiereichsten Teilchen besteht die Hoffnung, einzelne Quellen am Himmel lokalisieren zu können.

    Rätsel der höchsten Energien

    Die Herkunft der energiereichsten Teilchen im Universum zählt mit zu den Schlüsselfragen der modernen Astrophysik. Die heißesten Kandidaten sind Supernovae. Bei einem solchen Ereignis entfernt sich eine Explosions- oder Schockwelle mit einigen zehntausend Kilometern pro Sekunde vom Vorläuferstern. Atomkerne werden in den Magnetfeldern, die solche Wellen mit sich führen, gefangen und gewinnen im Lauf der Zeit enorme Energien, ähnlich wie ein Surfer auf einer hohen Welle. Auch die Endstadien der explodierten Sterne, so genannte Pulsare, können Teilchen in ihren extrem starken Magnetfeldern beschleunigen.

    Die Beschleunigung in Supernova-Schockwellen reicht aber nach heutigem Wissen nicht aus, um die allerhöchsten in der kosmischen Strahlung gemessenen Energien zu erklären. Größere und stärkere Schockwellen treten wahrscheinlich in Teilchenstrahlen aktiver Galaxien auf. Diese so genannten Jets können mehrere hunderttausend Lichtjahre weit in den intergalaktischen Raum reichen. Sie sind derzeit Kandidaten für die kosmischen „Super-Teilchenbeschleuniger“.

    Doch diese Hypothese wirft ein Problem auf: Die Teilchen stoßen auf ihrem Weg durch den intergalaktischen Raum mit der Mikrowellenstrahlung zusammen. Dadurch verlieren sie beständig Energie. Man vermutet, dass die Teilchen deshalb höchstens einige hundert Millionen Lichtjahre zurücklegen können. Innerhalb dieses Abstandsradius gibt es aber nur sehr wenige Galaxien um unser Milchstraßensystem herum, die als kosmische Beschleuniger überhaupt in Frage kommen. Eine erst kürzlich veröffentlichte Hypothese vermutet einen ganz anderen Ursprung für einen Teil der kosmischen Strahlung. Sie könnte vielleicht bei Zerfällen sehr schwerer und bisher unbekannter Elementarteilchen oder anderer Relikte aus dem Urknall entstehen.

    Die neuen Instrumente

    Mit einer neuen Generation von Messinstrumenten untersuchen Astroteilchenphysiker heute und in naher Zukunft diese rätselhaften Teilchen. In Argentinien entsteht derzeit das Pierre-Auger-Observatorium, eine riesige Anlage, bei der zahlreiche Detektorstationen auf einer Fläche von über 3000 Quadratkilometern verteilt werden. Mit ihm werden die Luftschauer registriert, um daraus die Energien, Einfallsrichtungen und andere Eigenschaften der kosmischen Strahlungsteilchen bei allerhöchsten Energien genau zu vermessen. Hier kann man darauf hoffen, einige Quellen am Himmel zu finden.

    Bei niedrigeren Energien ist dies wegen der Ablenkung in den interstellaren Magnetfeldern nicht möglich. Hier kommen neue Gamma- und Neutrinoteleskope ins Spiel. Der Trick besteht darin, dass man nicht die Teilchen selbst beobachtet, sondern deren Folgeprodukte, Neutrinos und Gammaquanten. Sie entstehen, wenn die Teilchen der kosmischen Strahlung noch im Umfeld ihres Entstehungsortes mit interstellarem Gas oder mit Strahlung in Wechselwirkung treten. Anders als die Teilchen selbst breiten sich die Gammaquanten und Neutrinos geradlinig aus. Sie erlauben es also, die Quellen zu identifizieren und sogar Himmelsaufnahmen anzufertigen.

    Hochenergetische Gammastrahlung wird mit modernen Anlagen beobachtet. Sie nutzen die Atmosphäre gewissermaßen als Leuchtschirm. Dringt ein Gammaquant in die Atmosphäre ein, so entstehen bei Kollisionen mit Atomkernen elektrisch geladene Sekundärteilchen. Diese senden für den Bruchteil einer Sekunde ein bläuliches Licht aus. Das ist, als würde in der Hochatmosphäre kurzzeitig eine Leuchtstoffröhre aufflammen. Diese so genannte Tscherenkow-Strahlung lässt sich mit großen Spiegelteleskopen am Boden beobachten. Auf diese Weise ist es möglich, Bilder von Quellen hochenergetischer Gammastrahlung zu erstellen.

    Diese Generation neuer Instrumente wird in den kommenden Jahren viele Rätsel der kosmischen Strahlung klären – und sehr wahrscheinlich wird sie neue Fragen aufwerfen. Interessant an diesem Forschungsgebiet sind auch die vielen Synergien mit anderen Bereichen der Astroteilchenphysik, Teilchenphysik und Astrophysik. Diese Art der Forschung offenbart uns eine bislang weitgehend unbekannte Facette des Universums.

    Teilchenphysiker geben Energien meist in der Einheit Elektronenvolt (eV) an. Danach ist 1 eV die Energie, die ein einfach elektrisch geladenes Teilchen aufnimmt, wenn es in einer Potentialdifferenz von 1 Volt beschleunigt wird. Alle Energien können in diese Einheit umgerechnet werden. Die Quanten (Photonen) des sichtbaren Lichts haben ebenfalls Energien von rund 1 eV. In den größten irdischen Beschleunigern werden Energien bis zu 1012 eV erreicht. Die energiereichsten Teilchen der kosmischen Strahlung erreichen fast 1021 eV.

    https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/kosmische-strahlung/die-energiereichsten-himmelskoerper/

    Und diese „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ erzeugen und steurn den KLIMAWANDEL ! NICHT dass CO2-Gas !

    Die Veränderungen in der Zusammensetzungsart der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen und Die Veränderungen in der Energie-Leistungsstärke der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen erzeugen und steuern den KLIMAWINDEL ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

    Diese „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ einwirkten auf Unsere ERDATMOSPHÄRE mittels der „Nuklearen-Kernreaktionen“ die von diesen „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ in der „ERDATMOSPHÄRE“ ausgelöst werden ! Sehr Viel Mehr als Alles CO2-Gas !

    Physikalische Wechselwirkung der „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ mit der ERDATMOSPHÄRE und Ihr Einfluss auf den KLIMAWANDEL !

    https://www.physik.uni-kiel.de/de/institute/ieap/ag-heber/wechselwirkung-der-kosmischen-strahlung-mit-der-atmosphaere

    Physikalische Wechselwirkung der „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ mit der ERDATMOSPHÄRE und Ihr Einfluss auf den KLIMAWANDEL !

    Abbildung 1: Der Weg der kosmischen Strahlung in der Atmosphäre

    Ozonloch und Klimaschwankungen verursacht durch „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ !

    Hochenergiestrahlungs-Teilchen aus dem Raum in der Atmosphäre !

    Der Mensch ist ständig radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Dringt sie in das Gewebe ein, hinterlässt sie eine Spur von ionisierten Atomen oder Molekülen, die zu Schädigungen führen. Zu den natürlichen Strahlungsquellen gehören die terrestrische und kosmische Strahlung. Unsere Atmosphäre wirkt zum einen als Schutzschild, zum anderen aber auch als Verstärker der kosmischen Strahlung. Die aus dem Weltraum kommende Primärstrahlung – es handelt sich dabei vor allem um energiereiche Protonen – werden in den äußeren Schichten der Atmosphäre abgebremst. Dabei entstehen Unmengen von Teilchen, die zuvor gar nicht existiert haben. Zum Teil wird diese so genannte Sekundärstrahlung in den unteren Schichten der Atmosphäre absorbiert, zum Teil erreicht sie aber auch die Erdoberfläche.

    Ozon-Gas-abbau und CO2-Gasabbau durch Kosmische Radioaktive Strahlungen !

    Bis zum Jahr 2003 wurden viele natürliche Mechanismen entdeckt, die Ozon in allen Höhen nachhaltig zerstören. Neben der UV-Strahlung und den Flur-Chlor-Kohlenwasserstoffen ist die Einwirkung hochenergetischer solarer und kosmischer Partikelstrahlung auf die atmosphärischen Gase heute als effektive Ursache der Veränderung der Ozonkonzentration erkannt.
    Treffen geladene Energiereiche Teilchen aus dem Weltraum auf die Atmosphäre, so geben sie Ihre Energie an die Erd-Atmosphäre ab. Die Abgegebene Energie führt häufig zur Ionisation der atmosphärischen Bestandteile. Die Ionen greifen in die Chemie der Atmosphäre ein und erzeugen NOx und HOx. Diese Stoffe führen dann zu katalytischer Ozonzerstörung. Die Einstrahlung der kosmischen Strahlung korreliert mit der Variation der Ozonkonzentration. 2001 stellte man fest, dass die starke Einwirkung der kosmischen Partikel-Strahlung auf die Chlorteilchen in den Wolken die Ursache für die Radikalbildung ist. Ergebnisse der Arbeitsgruppe sind in der folgenden Abbildung dargestellt.

    Abbildung 2: Ionen in der Atmosphäre

    Die Abbildung 2 zeigt die von 1989 bis 2001 berechnete Anzahl von Ionen, die in einer bestimmten Höhe entstehen. Dabei bedeutet die rote Farbe eine hohe und die blaue eine niedrige Zahl. Mit Hilfe dieser Information wird in einem Atmosphärenmodell die Produktion von NOx und HOx (links) und der Abbau von Ozon zum Beispiel in der Antarktis (rechts) berechnet.

    Klimaeinflüsse der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen !

    Abbildung 3: Schema der Klimaeinflüsse

    Das Klima auf der Erde wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst, die in verschiedenen großen und kleinen, sichtbaren und unsichtbaren Kreisläufen voneinander abhängen. Bisherige Klimamodelle betrachteten oft kleine Zyklen, ohne größere zu berücksichtigen.

    https://www.physik.uni-kiel.de/de/institute/ieap/ag-heber/wechselwirkung-der-kosmischen-strahlung-mit-der-atmosphaere

    Diese „Kosmischen Radioaktiven Strahlungen“ einwirkten auch direkt auf Uns Menschen seklber !

    Einfluss der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen auf den Menschen !

    https://www.weltderphysik.de/gebiet/leben/einfluesse-auf-den-menschen/kosmische-strahlung/

    Einfluss der Kosmischen Radioaktiven Strahlungen auf den Menschen !

    Die Atmosphäre wirkt zwar wie ein riesiger Schutzschild, doch je weiter wir uns von der Erdoberfläche entfernen, desto mehr energiereiche Partikel aus dem Weltall treffen auf unseren Körper und können dort ernsthaften Schaden anrichten. Besonders für Astronauten wird das zum Problem.

    Auf der Erde wie auch im Weltall sind wir jederzeit kosmischer Strahlung ausgesetzt. Auf die Erde treffen hochenergetische Teilchen mit Energien von einigen Megaelektronenvolt bis hin zu 1020 Elektronenvolt. Zum Vergleich: Der bisher größte Teilchenbeschleuniger, der Large Hadron Collider am Forschungszentrum CERN, nahe Genf, beschleunigt die Teilchen gerade einmal auf einige 1012 Elektronenvolt. Diese Energie entspricht in etwa der Bewegungsenergie einer fliegenden Mücke – allerdings konzentriert auf die Größe eines Protons –, während die Energie eines der energiereichsten Teilchens der kosmischen Strahlung bereits der Energie eines Tennisballs entspricht, der aus einer Höhe von zehn Metern auf den Boden fällt. Von solchen höchstenergetischen Partikeln treffen allerdings nur sehr wenige auf die Erde: etwa ein Teilchen pro Quadratkilometer und Jahrhundert.

    Bei den Teilchen der kosmischen Strahlung handelt es sich vornehmlich um Protonen, Heliumkerne und Elektronen. Gerade bei den höchsten Energien findet man allerdings auch sehr viele Eisenkerne. Neben unserer Sonne werden Sternexplosionen in der Milchstraße und aktive Galaxienkerne außerhalb der Milchstraße als mögliche Quellen gehandelt. Der Ursprung insbesondere der energiereichen Teilchen ist bislang aber noch nicht eindeutig geklärt. Während die Anzahl hochenergetischer Teilchen von fernen Quellen über Jahre hinweg nahezu konstant bleibt, kann die Menge der niederenergetischen Partikel von der Sonne zum Teil sehr stark schwanken. Ursache dafür sind meist Eruptionen auf der Sonnenoberfläche.

    Heute wolkig mit Teilchenschauer

    Die primäre kosmische Strahlung trifft aus allen Richtungen des Weltalls auf die Erdatmosphäre und wird dort von Sauerstoff- und Stickstoffatomen abgebremst. Hierbei entstehen durch teils komplexe physikalische Prozesse verschiedene Sekundärteilchen, vor allem Neutronen, Protonen und Pionen. Wegen dieser Reaktionen befindet sich in einer Höhe von rund zwanzig Kilometern über der Erdoberfläche die höchste Strahlungsintensität, darunter nimmt diese wieder ab. Die Strahlenexposition hängt aber auch von der geografischen Breite ab, da die kosmische Strahlung nicht gleichmäßig verteilt auf die Erdatmosphäre prasselt: An den geomagnetischen Polen ist die Intensität größer als am Äquator. Verantwortlich dafür ist das Magnetfeld der Erde, das die elektrisch geladenen Teilchen aus ihrer ursprünglichen Bahn ablenkt. In der Erdumlaufbahn befindet sich zudem der Van-Allen-Strahlungsgürtel – ein Ring energiereicher geladener Teilchen, die durch das Erdmagnetfeld gewissermaßen eingefangen werden. Der Strahlungsgürtel erstreckt sich über einen Bereich von etwa 700 bis 6000 Kilometern über der Erdoberfläche und muss wegen der hohen Strahlenbelastung für Astronauten berücksichtigt werden, zum Beispiel bei der Positionierung von Raumstationen.

    Auf der Erdoberfläche überwiegt zwar die natürliche Hintergrundstrahlung durch das Gestein, da die kosmische Strahlung von der Atmosphäre abgeschirmt wird. Durch die Raumfahrt und den Luftverkehr werden Menschen ihr inzwischen jedoch vermehrt ausgesetzt. Generell gilt: Je weiter man sich von der Erdoberfläche entfernt, desto stärker wird der Einfluss der kosmischen Strahlung. Ihre Wirkung kann sich dabei von der natürlichen Radioaktivität zum Teil deutlich unterscheiden. Einerseits liegt das daran, dass die kosmische Strahlung viel energiereicher ist. Andererseits nimmt man kosmische Strahlung weder über die Nahrung noch durch die Atemluft auf.

    Schaden richtet die Strahlung an, indem sie Atome und Moleküle in unseren Körpern ionisiert: Durch die eingebrachte Energie kann zum Beispiel ein Elektron den Atom- oder Molekülverband verlassen und es bleibt ein positiv geladenes Ion zurück. Vorgänge dieser Art können chemische oder biochemische Reaktionen in den betroffenen Zellen auslösen und auf diese Weise – insbesondere im Erbgut – zu Schäden führen. Aufgrund ihrer Eindringtiefe haben die verschiedenen Strahlungsarten unterschiedliche Zielorgane. Alpha-Teilchen (Heliumkerne) werden in Materie schnell abgebremst. Die Eindringtiefe in den menschlichen Körper beträgt wenige Mikrometer, somit ist von Schäden primär die Haut betroffen. Die Eindringtiefe von Beta-Teilchen (Elektronen) hängt von der Energie ab und beträgt etwa 0,5 Zentimeter pro Megaelektronenvolt. Gammastrahlen dringen dagegen in alle Organsysteme des Körpers ein und können hier Schäden verursachen. Ein Maß für die Strahlenbelastung des Menschen ist die effektive Dosis. Sie berücksichtigt sowohl die unterschiedliche biologische Wirksamkeit der verschiedenen Strahlungsarten als auch die Sensitivität der verschiedenen Organe und Gewebe gegenüber ionisierender Strahlung. Die Einheit für die biologisch gewichtete Strahlendosis ist das Sievert (siehe blaue Box).

    In einer Raumstation im All liegt die effektive Strahlendosis bei rund 200 Millisievert pro Jahr, während die Strahlenbelastung durch kosmische Strahlung auf der Erde nur rund 0,3 Millisievert pro Jahr (auf Meeresniveau) beträgt. Im Vergleich zur gesamten effektiven Dosis aus natürlichen Strahlungsquellen, die sich in Deutschland je nach Aufenthaltsort auf ein bis sechs Millisievert pro Jahr summiert, macht die kosmische Strahlung also nur einen Bruchteil aus. Während eines Raumspaziergangs haben Astronauten die jährliche Strahlungsdosis auf der Erde bereits nach einem Tag erfahren. Bei der Planung von Langzeitmissionen sind strahlungsbedingte Gesundheitsschäden also ein zu berücksichtigender Faktor. Ein besonderes Problem für die Raumfahrt stellen solare Eruptionen dar, die bisher nicht sicher vorhergesagt werden können. Während dieser Ereignisse kann die Strahlendosis um ein Vielfaches ansteigen und damit kurz- und langfristige gesundheitliche Probleme hervorrufen.

    Wirkung auf das Erbgut

    Kosmische Strahlung bedeutet eine chronische Belastung für den Organismus. Treffen die energiereichen Partikel oder die energiereiche elektromagnetische Strahlung auf den Körper und dringen in ihn ein, kann die Absorption der Energie dort eine Kette von Reaktionen in Gang setzen. Ändert sich zum Beispiel der energetische Zustand eines Moleküls, insbesondere der DNS als Träger der Erbinformation, führt dies womöglich zum Tod einer Zelle oder zu Zellmutationen. Aber auch indirekt können ionisierende Teilchen oder Sekundärelektronen großen Schaden anrichten: Treffen sie beispielsweise auf ein Wassermolekül im Körper und zerstören dieses, bilden sich unter Umständen sogenannte Radikale – Atome oder Moleküle, die besonders reaktionsfreudig sind. Radikale sind ebenfalls in der Lage, Zellen zu schädigen und so Krankheiten zu verursachen, darunter auch Krebs. Die biologischen Effekte ionisierender Strahlung zeigen eine erhebliche Zeitspanne zwischen den primären, direkten physikalischen Wechselwirkungen (sofort) und spät auftretenden Tumoren (einige Jahre) bis hin zu genetischen Veränderungen in folgenden Generationen (viele Jahre).

    Betrachtet man die Moleküle innerhalb einer Zelle, sind die Schäden der Enzyme, Proteine, RNA-Moleküle oder der Biomembranen durch ionisierende Strahlung weniger ausschlaggebend als Strahlenschäden der DNA, die unterschiedlicher Art sein können. Hierzu zählen beispielsweise Einzel- oder Doppelstrangbrüche, Basenschäden oder -verlust sowie fehlerhafte Vernetzungen der Basenpaare. Auch Chromosomenschäden sind möglich: Wird ein DNA-Strang unterbrochen, kann dies zum Verlust eines Chromosomenfragments führen und damit zu einem Verlust von Erbgutinformationen. Zudem kann ein durch ionisierte Strahlung hervorgerufenes Vernetzen der Basenpaare zu falschen Verbindungen innerhalb eines Chromosoms oder auch zur Verbindung von zwei Chromosomen führen.

    Jeder lebende Organismus besitzt die Fähigkeit, Strahlenschäden bis zu einem gewissen Grad zu reparieren oder zu kompensieren. Auf molekularer Ebene können Einzelstrangbrüche oder einzelne Basenschäden besser repariert werden als Doppelstrangbrüche oder Mehrfachschäden. Es kann allerdings auch zu einer Fehlreparatur kommen, durch die womöglich Gene aktiviert werden, die vorher inaktiv waren. Im günstigsten Fall führt dies zum Zelltod, im ungünstigsten Fall verändert sich die Zelle genetisch und es bildet sich eine Tumorzelle mit unkontrollierter Zellteilung.

    Gewebe und Zellen, die sich schnell teilen, sind besonderes strahlensensibel, während solche mit einer geringen Teilungsrate weniger strahlenempfindlich sind. Aber auch die Phase des Zellzyklus und äußere Faktoren wie Temperatur und Sauerstoffpartialdruck spielen eine wesentliche Rolle bei der Strahlensensibilität einer Zelle. Die blutbildenden Stammzellen des Knochenmarks stellen aufgrund hoher Teilungsraten eines der empfindlichsten Gewebe gegenüber Strahlung dar. Werden diese Zellen beschädigt, kann die Bildung von Blutzellen gestört werden, wodurch der Körper anfälliger für Infekte wird oder zu Blutungen neigt. Zu den teilungsaktiven Geweben gehören ebenfalls die Schleimhaut des Verdauungstrakts und die Haut. Ob sich letztlich ein Tumor ausbildet, hängt aber von vielen Faktoren ab – etwa von der Wachstumsrate der Zellen in diesem Gewebe, von der Zellart sowie davon, welches Gen betroffen ist. So bilden sich Tumoren in langsam wachsenden Geweben, zum Beispiel in der Prostata, zum Teil nicht zu klinischer Relevanz aus.

    DNA-Schäden von Spermien oder Eizellen können auch in kommenden Generationen zu genetischen Veränderungen führen. In den Hoden sind besonders die Spermien produzierenden Stammzellen empfindlich, die Spermien selbst recht resistent. Bei Frauen sind bereits bei der Geburt alle Eizellen vorhanden. Schäden daran akkumulieren im Laufe der Zeit. Auch eine befruchtete Eizelle kann im Mutterleib durch ionisierende Strahlung geschädigt werden. Die Folgeschäden sind dabei umso größer, je weniger weit die Entwicklung fortgeschritten ist. Ein Schaden in den ersten zwei Wochen führt häufig zum Absterben des Embryos.

    Strahlendosen in Raumschiff und Flugzeug

    Je höher die Strahlendosis, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ionisierende Strahlung die Zellen im Körper schädigt. Insbesondere bei Langzeitraumflügen steigt deshalb die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken. Bei Astronauten konnten tatsächlich erhöhte Mutationsraten von Zellen nachgewiesen werden, für Flugpersonal ist die Datenlage dagegen kontrovers. Es werden ebenfalls weitere Risiken wie eine erhöhte Wahrscheinlichkeit am grauen Star, einer Trübung der Augenlinse, zu erkranken und ein erhöhtes Arterioskleroserisiko (Arterienwandveränderungen) diskutiert. Aufgrund der geringen Fallzahlen bei Astronauten ist eine genaue Einschätzung der Risiken derzeit aber nur bedingt möglich.

    Auf gelegentliche Flüge in Flugzeugen muss man aufgrund der kosmischen Strahlung aber sicherlich nicht verzichten, denn die effektive Dosis ist hier auf das Jahr gerechnet immer noch sehr gering und liegt mit wenigen Mikrosievert unterhalb des bedenklichen Bereiches. So erhöht ein Kurzstreckenflug die durchschnittliche jährliche effektive Dosis durch natürliche Strahlenexposition nur um weniger als ein Prozent, ein Langstreckenflug um etwa fünf Prozent. Je nach Flugroute, -dauer und -höhe sowie der aktuellen Sonnenaktivität schwankt die Strahlenexposition. Selbst für Schwangere wird das gesundheitliche Risiko beim Fliegen nach heutigem Wissen als gering beurteilt. Eindeutige Zahlen gibt es hierzu jedoch nicht. Einen Raumflug sollte man allerdings lieber auf einen Zeitpunkt nach der Schwangerschaft verschieben.

    Um das Strahlenrisiko im Weltall besser abschätzen zu können, messen Forscher die Strahlungsdosen dort zum Beispiel mithilfe des Matroshka-Experiments. Eine mit Sensoren ausgestattete, siebzig Kilogramm schwere Spezialpuppe erfasst hierbei die Strahlenbelastung innerhalb und außerhalb der internationalen Raumstation ISS. Im Rahmen des Projekts untersuchen die Wissenschaftler auch, wie der Mensch am besten gegenüber der kosmischen Strahlung abgeschirmt werden kann. Diese Frage spielt insbesondere bei längeren Weltraummissionen eine entscheidende Rolle, wie beispielsweise bei Flügen zum Mars, und muss in Zukunft beim Bau von Raumschiffen und gerade bei der Realisierung von visionären Ideen wie „Generationenschiffen“ berücksichtigt werden. Hier stellt die Strahlung jedoch nur einen von diversen bisher schwer zu kontrollierenden Risikofaktoren dar, die unter anderem durch die mangelnde Gravitation oder die Enge und Monotonie an Bord bedingt sind. Dazu zählen Probleme wie massiver Knochen- und Muskelabbau, psychische Erkrankungen, Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und bei Ernährungsfragen, um nur einige zu nennen.

    Die Einheit für die Strahlendosis heißt Gray, abgekürzt Gy. Ein Gray entspricht der Energie von einem Joule, die von einem Kilogramm Körpergewicht aufgenommen wird. Eine akute Exposition von mehr als vier Gray ist für den Menschen in der Regel tödlich.

    Da die verschiedenen Strahlungsarten unterschiedlich stark ionisieren, wird jeder von ihnen ein Strahlungsgewichtungsfaktor zugeordnet. Bei Röntgen-, Gamma- und Betastrahlung liegt der Faktor bei eins, Alphastrahlung erreicht einen Faktor von zwanzig, bei Neutronenstrahlung liegt er je nach Energie zwischen fünf und zwanzig. Multipliziert man die Strahlendosis in Gray mit dem Gewichtungsfaktor der Strahlungsart, erhält man die Organdosis, angegeben in Sievert (Sv). In manchen Fällen wird auch der Begriff Äquivalentdosis verwendet. Im Gegensatz zur Organdosis geht die Äquivalentdosis aber nicht auf die tatsächlich absorbierte Energiedosis eines Organs oder Körperteils zurück, sondern rechnet mit einem Mittelwert für ein Weichteilgewebe mit festgelegten Eigenschaften.

    Bei einer Organdosis von etwa 0,2 Sv erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für Erbgutschäden und das Krebsrisiko. Der Wert entspricht etwa der hundertfachen Strahlenbelastung, die in Deutschland pro Jahr durchschnittlich gemessen wird.

    Weitere Gewichtungsfaktoren sind für die Organe im menschlichen Körper festgelegt, da zum Beispiel viele der inneren Organe wesentlich empfindlicher für Strahlung sind als die Haut. Daraus ergibt sich die effektive Dosis, die ebenfalls in Sv angegeben wird.

    https://www.weltderphysik.de/gebiet/leben/einfluesse-auf-den-menschen/kosmische-strahlung/

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  10. POGGE schreibt:

    Aber diese BIOLOGISCHEN VORGÄNGE in der Natur ZERSTÖREN CO2-GAS !

    ES gibt in der ERDATMOSPHÄRE und in der LUFT, die „CYANOBAKTERIEN“ und „KIESELALGEN“, Diese „CYANOBAKTERIEN“ und „KIESELALGEN“ Auffressen Alles CO2-GAS und Diese „CYANOBAKTERIEN“ und „KIESELALGEN“ dass CO2-GAS umwandeln dass CO2-Gas in SAUERSOFF ALSO ATMENLUFT !

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    Fachwissenschaftliche Quellen-Angaben zu „CYANOBAKTERIEN“ und „KIESELALGEN“ !

    CYANOBAKTERIEN

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cyanobakterien

    CYANOBAKTERIEN

    https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/cyanobakterien/16137

    KIESELALGEN

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kieselalgen

    KIESELALGEN

    https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/kieselalgen/36076

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