30 Jahre Mauerfall – Ein „Fest für Deutschland“?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Eine etwas andere Würdigung

An „rechts“ mahnend erinnern, gilt als nationale Pflicht. An „links“ erinnern ist nicht nötig, da gibt´s nichts zu mahnen

Als franko- und italophiler Mensch bewundere ich seit meiner Jugend den Stolz unserer Nachbarn auf ihre Nation. Frankreich (französische Revolution) und Italien (Mussolini) haben wie viele Nationen dieser Welt jeweils ein schweres und blutbeladenes Erbe mit sich zu schleppen. Und was feiern sie an ihren Nationalfeiertagen: die „große Nation“.

„Für mich“, sagte einmal mein Freund aus Paris und dortiger Stadtteilbürgermeister, “für mich umfaßt eine wahre Erinnerungskultur den Umgang des einzelnen Bürgers und der gesamten Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit und ihrer Geschichte – und mit der Höhen und Tiefen.“

Was wir nicht vergessen dürfen

Nach Jan Assmann (Kulturwissenschaftler Uni Heidelberg) wird mit der Erinnerungskultur an die eigene soziale Gruppe die Frage „was dürfen wir nicht vergessen?“ gestellt und beantwortet; insofern wirke Erinnerungskultur gemeinschaftsstiftend. Erinnerungskultur ist nur möglich, wo die Vergangenheit durch Zeugnisse irgendwelcher Art präsent sei und wo diese eine charakteristische Differenz zur Gegenwart aufweise.

Erinnerungskultur ist also kein Selbstzweck, sondern will Gerechtigkeit sowie nationalen Frieden fördern – ist damit gleichsam ein wichtiger Beitrag für einen Frieden über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Verantwortliche Bürger sind somit aufgefordert, sich an der Erinnerungsarbeit aktiv zu beteiligen, der Schuld und Versäumnisse zu gedenken und die Verantwortung dafür zu benennen, wo sie geschwiegen oder mitgemacht haben, statt sich dem Unrecht entgegenzustellen, damit sich Untaten nicht wiederholen.Den Opfern, die namenlos gemacht wurden, wird damit eine Stimme gegeben. Zugleich wird auch an Menschen erinnert, die protestiert haben gegen Unrecht und Unmenschlichkeit und dafür mit der Freiheit oder mit dem Leben bezahlen mußten.

Die Erinnerungskultur einer Nation ist letztlich die verbindliche Form des kollektiven Gedächtnisses

Konkret heißt dies:

Ohne Erinnerung keine Zukunft! Zum demokratischen Grundkonsens in Deutschland gehört demnach untrennbar die Aufarbeitung der NS-Terrorherrschaft genauso wie die der SED-Diktatur. Hierzu zählen auch die deutsche Kolonialgeschichte sowie positive Momente unserer Demokratiegeschichte.

Deutschland ist aufgrund seiner Geschichte besonders dafür verantwortlich, die Erinnerung an die Folgen von Diktatur und Gewaltherrschaft wachzuhalten. Dies ist Teil unseres nationalen Selbstverständnisses.

Wenn wir heute über Verantwortung nachdenken, wissen wir natürlich, daß wir hier und heute die Vergangenheit nicht selbst verschulden, sondern nur die Gegenwart – und über die wird erst in Zukunft gerichtet. Uns trifft trotzdem eine besondere Verantwortung: Wir schulden es den Opfern, alles daran zu setzen, daß Verbrechen wie diese nie wieder möglich sind. Das allererste Mittel hierzu ist die wachgehaltene Erinnerung.

Die Wirklichkeit unserer heutigen Erinnerungskultur ist erschreckend

Dank des unseligen Wirkens der ´68er wurde unsere Gesellschaft in den letzten vierzig Jahren – und wird das auch weiterhin – so unbarmherzig indoktriniert, daß Jüngere, die die Zeit davor nicht einmal vom Hörensagen kennen, zur Erkenntnis gelangen müssen, die Deutschen seien von Natur aus böse und Deutschland eine niederträchtige Nation. Es ist die Reduktion einer tausendjährigen großen Geschichte auf zwölf schlimme Jahre.

An der Aufrechterhaltung dieser staatlich mißbrauchten „Erinnerungs-Unkultur“ wirken nahezu alle „demokratischen“ Parteien mit und scheuen sich nicht einmal davor, zum Mittel einer Denunziations- und Kontrollbehörde maas-kahanischen Ursprungs zu greifen.

Da feiert der Geist der Stasi im – auch eben deshalb untergegangenen – Arbeiterparadies genauso fröhliche Urständ´ wie der Ungeist des „Dritten Reiches“ mit seinen Spitzel- und Foltermethoden.

Die neue „bürgerliche Freiheit“, die wir nach dem Zweiten Weltkrieg genießen durften, ist aber inzwischen an ihr Ende gelangt. Eben jene geistigen Umerzieher, die ihre gesamte „Bildung“ aus der „Frankfurter Schule“ bezogen haben und noch beziehen, treibt unsere Gesellschaft in Unruhe und Unfrieden. Hübsch säuberlich unterschieden werden die „politisch Korrekten“ (die „wahren Demokraten“) von den politisch Unkorrekten (den „Faschisten“), die sich dem Meinungszwang widersetzen.

Da nicht sein kann, was nicht sein darf, denkt sich die neue Meinungskaste fast täglich neue Umerziehungsmaßnahmen aus. So werden z. B. Adreßlisten unbotmäßiger Blogger und Journalisten eingerichtet (und ins Netz gestellt) oder wird mit hohen Geldstrafen bedroht – und sanktioniert – wer sich der neuen Führung nicht unterwirft.

Schüler, meist noch unreif, die Tragweiten ihres Handelns zu erkennen, werden gegen den nationalen Konsens aufgestachelt und zu Protesten verführt – zum Preis des Schulschwänzens. Lehrer, Professoren usw. werden boykottiert und/oder öffentlich angeprangert. Attentate auf sie werden verharmlost, während der Anrempler eines „Rechten“ gegen einen Linksfaschisten fast wie ein Mordversuch dargestellt wird.

Man könnte darüber hinweggehen, wenn nicht das gesellschaftliche Klima mehr und mehr so zerstört würde, daß diese unsere Gemeinschaft auseinanderbrechen und sich feindlich gegenüberstehen wird.

Wir haben unsere Kultur vergessen und wollen uns auch nicht erinnern

Erinnern dürfen wir uns inzwischen nur an die Untaten des III. Reiches. Kaum eine deutsche Stadt, in der nicht wenigstens 1 Mahnmal oder eine Gedenktafel an die Opfer des Nationalsozialismus bzw. des Faschismus erinnern.

An die Opfer des Internationalsozialismus darf man bald nicht mehr erinnern – als hätte es Mauertote, Stasi und Stacheldraht nie gegeben.

Die heutigen Internationalsozialisten geben sich als „Gutmenschen“, denen es gelungen ist, sich vom faschistischen Erbe unserer Nation selbst freizustellen, und denen es damit zu gelingen scheint, alle „Linken“ als Gutmenschen“ und alle Nicht-Linken als Neu-Faschisten hinzustellen.

Die neuen Konfliktlinien in der innerdeutschen Diskussion sind dementsprechend klar auszumachen. Es geht beispielsweise um die Erhaltung und Pflege bestehender Gedenkeinrichtungen. Bestand politischer Konsens ursprünglich gewiß darin, das bestehende Konzept für die historischen Gedenkstätten in Ost und West in Bezug auf die nationalsozialistischen wie auch die stalinistischen Gewaltopfer weiterzuentwickeln, ist heute der Konsens darüber zerbrochen.

Das Problem hat einen Namen: Relativierung

Was am NSDAP-Regime schlimm und verurteilenswert ist, verlangt – so das Ergebnis der Relativierung – andere Maßstäbe als die Bewertung des SED-Regimes.

So ist es nur konsequent, daß die Mahnmale des Dritten Reiches gepflegt, aber die Mahnmale an die Linksfaschisten der untergegangenen(?) DDR-Diktatur zunehmend geschleift werden.

Heute dient „die Mauer“ eher folkloristischen Zwecken denn als Mahnmal für den Unterdrückerstaat.

Bald werden die kommenden Generationen darüber nichts mehr erfahren.

Vor 30 Jahren ist die Mauer gefallen. Ein Fest für Deutschland!? Und alle feiern mit – die Linken, die Sozis, die Christdemokraten, die Grünen, die Kirchen, die Medien, die Bürger. Ein Fest für Deutschland? Alle waren schließlich immer für die Wiedervereinigung. Ein Hundsfott, der daran erinnert, daß die Diskussion im Westen längst in andere Fahrwasser geraten war:

Niemand will sich heute mehr erinnern, daß Sozis aller Schattierungen, allen voran ein gewisser Egon Bahr, Oskar Lafontaine und der liebe Gott der Sozialdemokraten, Willy Brandt, noch kurz vor dem Mauerfall vor der „Illusion Wiedervereinigung“ warnten und den „Realismus von zwei deutschen Staaten“ praktizierten. Kein Wort davon, daß „die Träume von der Wiedervereinigung“ bei den Grünen als längst überholt bezeichnet wurden. Und auch keine Notiz davon, daß selbst in den Unionsparteien diejenigen belächelt, ja verhöhnt wurden, die noch an die Einheit Deutschlands glaubten. (Auch der Autor dieses Artikels, der immer an die „Einheit der Nation“ glaubte, hat viel Spott darüber ertragen müssen.)

Heute – in einer völligen Verdrehung der Tatsachen – ist alles „rechtsradikal“, was der Erhaltung Deutschlands als „Vaterland“, eines gesunden Patriotismus, einer Verantwortung gegenüber dem Deutschen Volk, seiner tradierten Werte und seiner ethischen Identität und einer sozialverantwortungsbewußten Wirtschaftspolitik dient.

Die Linken – Gewinner des Mauerfalls

Die Linken feiern heute ungeniert mit, weil sie die größten Profiteure des Mauerfalls sind. Ohne sie und die Verbrechen ihrer Parteiväter hätte das Volk des Arbeiter- und Bauernstaates nicht in Scharen „rübergemacht“. Hier, im Westen, dürfen die Bonzen von einst die „Wohltaten des Kapitalismus“ genießen, aber weiterhin ihren alten Träumen nachhängen. Viele von ihnen, besonders in Führungspositionen, wurden von der westdeutschen Administration übernommen, ihre Renten können sie ungekürzt genießen.

Für „schämen“ ist da kein Raum. Kurz, feiern lassen sich alle. „Wir waren ja schließlich alle und immer für die Überwindung von Mauer und Stacheldraht.“ Ja, einigen gelang es tatsächlich, diese unmenschlichen Hürden zu überwinden: den „Ostzonen-Flüchtlingen“ (so heißen sie gesetzlich immer noch), den entrechteten Ausgewiesenen, den Freigekauften. Sie haben durch ihre Flucht, durch ihre Unterdrückung und durch ihre Existenzvernichtung Zeugnis ablegen können von der Unmenschlichkeit des Systems.

Unter Totalverlust von Hab und Gut, unter schmerzlicher Trennung von Familie, Freunden und Nachbarn haben Sie die Mauer überwunden und mußten hier, im freien Deutschland, sehen, wie sie zurechtkommen konnten. Während die Funktionäre dieses Systems nach der Wiedervereinigung bestens belohnt wurden, erhielten diese Flüchtlinge zum „Lohn“ eine Kürzung ihres Rentenanspruches – ohne Gesetzesgrundlage, ohne vorherige Information, ohne Behördenbescheid. Ausgeführt von Beamten im Sozialministerium, die früher in ähnlichen Positionen in mitteldeutschen Ministerien tätig waren. Die, gegen die sie protestiert hatten und wegen derer sie unter Einsatz ihres Lebens die „DDR“ verlassen hatten, entschieden jetzt über ihre Renten. Mit dem Segen des Deutschen Bundestages. Ob ihnen nach feiern zumute ist, darf man füglich bezweifeln.

„Verstoß gegen die Grundsätze der Menschlichkeit“

Es ist schon tragisch, nein zynisch: Ihr Kampf gegen Willkür und Unrechtsstaat wurde mit Willkür und Unrecht beantwortet – und das alles unter dem Siegel des „Rechtsstaates“.

In Deutschland gibt es die gesetzliche Möglichkeit, Bürgern bei „Verstoß gegen die Grundsätze der Menschlichkeit“ z. B. die Rente zu kürzen. Ein ehemaliger Nazi-Funktionär klagt derzeit. Hat je jemand versucht, den Schergen des SED-Staates wegen „Verstoßes gegen die Grundsätze der Menschlichkeit“ die Rente zu kürzen?

Da wirkt das Wort des stellv. Vorsitzenden der CDU/CSU- Fraktion, Vaatz, wie Hohn: „Jenen, denen Freiheit wichtiger war als Geld und Gut, Heimat und die Nähe zu Freunden, ist viel zu verdanken. Ohne sie wäre uns die DDR erhalten geblieben“ (Tagesspiegel 30.9.99). Grund zum Feiern?

Neue DDR-Verklärung

Wer und was den Untergang der „DDR“ eingeleitet hat, diese Geschichte hat viele Väter (und Mütter), auch unsere „Bürgerrechtler“ um Merkel und Gauck. Da wird die Geschichte verdreht, da wird tägliche DDR-Verklärung betrieben, da sehnt man sich nach den geradezu paradiesischen Zuständen im „anderen Teil Deutschlands“ zurück. Ostalgie!

Der „Tag des Mauerfalls“ sollte eigentlich ein angemessenes Gedenken an das SED-Unrechtsregime ermöglichen. Das gebietet vor allem der Respekt vor den Opfern des DDR-Regimes: die zahlreichen Toten an der Grenze und die ca. 150.000 Menschen, die aus politischen Gründen inhaftiert waren oder deren Kinder zwangsadoptiert wurden, sowie die rund 300.000 Flüchtlinge und Abgeschobenen.

Wir sind es den Opfern schuldig, die Erinnerung daran jederzeit wach zu halten, auch und gerade in Verantwortung für zukünftiges Handeln.

Die Menschen früher kämpften vor allem für mehr Meinungsfreiheit, weniger für mehr Geld. Heute kämpfen wir eher für mehr Geld – Sachwert schlägt ideellen Wert – und nehmen nicht wahr, daß unsere Meinungsbildung manipuliert wird.

Viele Bundesbürger waren nie in der DDR, konnten aber durch intensive Berichte in den Medien zumindest eine grobe Ahnung vom Leben im anderen Deutschland haben. Auch daß es da die Stasi gab, wußte man. Was aber dieser Geheimdienst, der ja auch Staatspolizei und Anklagebehörde in einem war, an Grauenhaftem angerichtet hat, das erfuhr die westliche Öffentlichkeit oft nur bruchstückweise – durch Berichte von Menschen, denen die Flucht gelungen war. Durch DDR-Bürger, die aus der Haft freigekauft wurden.

Dank beherzter Menschen, die in den letzten Atemzügen des DDR-Regimes die Stasi-Zentrale gestürmt und damit wahre Berge von Akten vor der Vernichtung bewahrt haben, können wir nun sehr oft bis ins kleinste Detail nachvollziehen, wie die Stasi gearbeitet hat. Aber wir lassen zu, daß ehemalige Stasi-Mitarbeiter noch heute in der „Gauck-Behörde“ die alten Akten sichten. Da wird der Bock zum Gärtner. Grund zum Feiern?

Erinnerung an die DDR hat folkloristische Züge

Wir erfahren, wie die Stasi verdeckt auch bei uns aktiv war. Und wir erkennen die Aufklärung über den monströsen Geheimdienst der DDR. Das zwingt uns, offen und engagiert für ein Staatssystem einzutreten, in dem flächendeckende und lückenlose Überwachung bis in den privatesten Winkel, in dem Bespitzelung und absolut inhumane Verfolgung von Andersdenkenden bis hin zur Existenzvernichtung nicht möglich sein sollte. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus:

Der Überwachungsstaat floriert, unterstützt von modernsten Techniken

Ich habe manchmal den Eindruck, daß die Erinnerung an die DDR – je länger ihr Ende zurückliegt – gerade bei uns, in den alten Bundesländern, fast schon folkloristische Züge annimmt. Wir sind gerührt, wenn ein stinkender Trabi-Oldtimer an uns vorbeiknattert. Wir amüsieren uns, wenn wir alte Bilder sehen, auf denen der Staatsratsvorsitzende Honecker dem großen Bruder Breschnew einen kaum enden wollenden Kuss auf die Lippen drückt. Wir erinnern uns an die Weihnachtspakete, die unsere Familien nach drüben geschickt haben – und an den Christstollen, der als Dankeschön zurückkam. Und oft wissen wir gar nicht, was wir entgegnen sollen, wenn uns jemand sagt, daß in der DDR ja nicht alles schlecht war.

Ein Unrechtsstaat

Versuchen wir wenigstens, uns ein klares Bild von der DDR zu machen:

– Ein System, das nur scheinbar alle in Ruhe ließ, die klaglos mitgemacht haben.

– Ein System, das rücksichtslos gegen den leisesten Widerspruch vorgegangen ist.

– Ein System, das gnadenlos gegen alle war, die offen sagten, was ihnen am sogenannten Arbeiter- und Bauernstaat nicht gefiel.

– Ein System, das klare Züge von Verfolgungswahn gezeigt hat.

– Ein System, das seinen eigenen Bürgerinnen und Bürgern nicht über den Weg getraut hat.

– Ein System, das das Wort „demokratisch“ wie zum Hohn in seinem Staatsnamen geführt hat.

Erinnern wir uns stets daran, was ein Unrechtssystem anrichtet! Das ist die Lehre aus dem Mauerfall.

Am Tage des Mauerfalls dürfen wir das Wort vom „Unrechtsstaat“ frei benutzen, auch wenn gerade in diesen Tagen (siehe Thüringen) manche versuchen, sich daran vorbeizudrücken. Diese Wahrheit aber müssen die Funktionäre ertragen: Die DDR war ein Unrechtsstaat! Jedes, aber auch wirklich jedes „Recht“, das es in diesem System gab, konnte verbogen, geleugnet, mißbraucht werden oder existierte erst gar nicht. Zu jeder Zeit und ohne jede wirkliche einklagbare Begründung. Was kann es mehr an Unrecht geben?

Manche versuchen, die Erinnerung an die DDR auf einen Level mit der Erinnerung an den ohne Zweifel politisch indoktrinierten Alltag in der DDR oder gar an „Fit“ und „Rotkäppchen-Sekt“ zu stellen. Das ist eine unzulässige Verharmlosung und wird dem menschenverachtenden Umgang mit den Häftlingen der Stasi nicht gerecht. Das Leiden der Betroffenen wird damit bagatellisiert und marginalisiert.

„Aufstand der Anständigen“ – ein Hohn

Da wirkt es wie ein Hohn, nein, da ist es offene Verhöhnung, wenn ausgerechnet die Vorsitzende der SED-Linkspartei, Katja Kipping, einen neuen „Aufstand der Anständigen“ forderte, wenn es um die Krawalle bei der Demonstration „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln oder anderswo geht, für die sie die AfD mitverantwortlich macht.

„Solange Hooligans in Nadelstreifen wie die aus der AfD das politische Klima mit rechten und ausländerfeindlichen Parolen vergiften, muß man sich nicht wundern, wenn sich rechte Gewaltbanden ermutigt fühlen“,

sagte Kipping der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Es brauche nun ein Bündnis über die Parteigrenzen hinweg, „das sich nicht nur der rechten Gewalt, sondern auch dem demagogischen Gift der AfD entgegenstellt“, forderte die Linken-Chefin. Gefragt sei ein neuer „Aufstand der Anständigen“.

Diesen „Aufstand der Anständigen“ müßte es heute gegen das Auftreten der Linkspartei geben.

Frau Kipping, den echten „Aufstand der Anständigen“ gab es vor 30 Jahren, als mit Menschen Ihres Schlages abgerechnet wurde. Wer erlaubt Ihnen die Frechheit, heute von „Anständigen“ zu reden, wenn viele in Ihrer Partei sich nicht einmal zu den Untaten des einstigen Unterdrückungsregimes bekennen wollen?

30 Jahre Mauerfall? Und die Linke fordert schon wieder ein neues Deutschland.

Ist das Sankt-Martins-Fest eine Zumutung für Muslime und muß aus Schulen und Kindergärten verschwinden? Diese Forderung erhob tatsächlich die NRW-Linke. Der Vorsitzende der Linkspartei in NRW bezeichnete das Fest in der „Rheinischen Post“ als diskriminierend für den muslimischen Kulturkreis (Die Welt 7.11.14). 30 Jahre Mauerfall – ein Fest?

Der bevormundete Bürger – Die „BRD“ als eine „DDR light“

Die Entwicklung unseres Landes, 30 Jahre nach dem Mauerfall, muß beängstigen. Linke erobern das Land. Die DDR feiert fröhliche Urstände. Der (sozialistische) Auftrag lautet unüberhörbar: „Von der Wiege bis zur Bahre – der bevormundete Mensch!“

Der Staat wird alles richten – und tötet damit jede individuelle Initiative. Erziehung und Bildung, Krankenversicherung und Rente – der Staat macht´s. Auch 30 Jahre Mauerfall haben nichts daran geändert. Linker Mehltau legt sich übers Land. Uns wird vorgeschrieben, was wir zu tun und zu lassen haben.

Linke haben unser Land ergriffen

Die Altkader und deren Erben verschweigen systematisch die ungeheuren Verbrechen in der Vergangenheit, die im Namen des Sozialismus begangen wurden. Der Sozialismus ist – nach dem Islam – die zweitgenozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte (Hans Meiser: “Völkermorde vom Altertums bis zur Gegenwart”). Binnen eines einzigen Jahrhunderts haben Sozialisten ein wahres Massaker angerichtet. Über 130 Millionen Menschen mußten dort, wo der Sozialismus herrschte oder um seine Macht rang, ihr Leben lassen.

Kein Wort davon seitens unserer deutschen Sozialisten, die – ob in Gestalt der Linkspartei, der Grünen, der Gewerkschaftsfunktionäre oder weiter Teil der SPD – ihre täglichen Ablenkungsmanöver, den “Kampf gegen rechts”, führen, der in Wirklichkeit ein Kampf gegen Meinungsfreiheit, gegen Kritik an Linken, gegen die politische Mitte als Ganzes ist.

Erfolgreiches Täuschungsmanöver

Wo Linke an die Macht kommen, verbieten sie sofort das, für das sie bislang gekämpft haben und dafür Massen gewinnen konnten. Gut festzumachen an den Usancen im untergegangenen Pankower „Arbeiter- und Bauern-Paradies“:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

1. Schwulenverherrlichung * 2. Massenimmigration * 3. Multikulti * 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.) * 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern * 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte * 7. Freimaurerei * 8. Organisierter Feminismus * 9. „Frankfurter Schule“ * 10. Gender Mainstreaming * 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen * 12. Kindesmißbrauc h * 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-Journalistenverbandes war). * 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck). * 15. Nichtstaatliche Kindergärten * 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ, Junge Pioniere und so weiter.

Das also soll „links“ sein? Das gelobte Land, in dem bald Multikulti-Deutsche die „alten“ Deutschen ablösen. Ist das der Weg in die Freiheit, den sich die ehemaligen „Brüder und Schwestern drüben“ gewünscht hatten? Auch diese bitteren Wahrheiten gehören zum „Fest des Mauerfalls“.

Lassen Sie uns ´mal innehalten und fragen: In welches Land sind die Flüchtlinge, die Abgeschobenen, die Freigekauften gekommen?

Die Diktatur, die sie überwunden glaubten, lebt in Teilen wieder auf und funktioniert nach denselben Herrschafts- (und Mißwirtschafts-)Regeln in unserem Land, von dem viele noch glauben, es sei ein demokratisches. Doch de facto haben Linke längst die Macht. Sie beherrschen unangefochten die veröffentlichte Meinung und damit das Denken und Wahlverhalten eines Großteils der Deutschen, sie haben die Macht, jeden – und wie nun auch der letzte Deutsche begriffen hat, selbst Bundespräsidenten, Ministerpräsidenten – und sowieso jeden sonstigen Spitzenpolitiker, der virtuellen Guillotine anheimzugeben und zu vernichten.

So belügen Linke uns Deutsche über ihre wahren Absichten. Und sie haben die absolute, die unumschränkte Informationshoheit. Sie definieren, welche Nachrichten wo, wann und in welcher Interpretation geliefert werden. Es gilt dabei sicherzustellen, daß der Souverän, der scheinbare und längst entmachtete Herrscher jeder funktionierenden Demokratie, in die gewünschte Richtung gelenkt wird. Diesen Souverän betrügen und belügen sie mit Hilfe der Medien, die – ebenfalls überwiegend links ausgerichtet – sich mit der Politik verbündet haben.

Was ist heute Deutschland?

Ich war mit Begeisterung CDU-Mitglied. Heute nicht mehr. Die Partei hat mir vieles geschenkt, viele schöne Träume z. B. von Frieden, von einem geeinten Europa, von einem freien, sozialverantworteten Markt und vor allem den Traum von der Wiedervereinigung unseres Volkes. Ich durfte zur Verwirklichung vieler Träume mithelfen, wohl wissend, daß ein Traum sich nicht von heute auf morgen erfüllt, sondern daß man einen langen Atem und einen eisernen Willen dazu benötigt.

Ich zweifle, ob die CDU diesen Willen heute noch hat.

Die Deutschen haben 30 Jahre nach der sogenannten Wiedervereinigung noch immer nicht zueinandergefunden, die ehemaligen deutschen Ostgebiete haben wir „abgehakt“, Europa ist von einer Einheit meilenweit entfernt, Frieden gibt es nicht, und der Markt unserer „Sozialen Markt-Wirtschaft“ ist weder sozial noch frei. Die „Kräfte des Marktes“ sind durch tausende Vorschriften, Verordnungen und Gesetze so eingeschnürt, daß sie sich nicht entfalten können, große Konzerne fressen nahezu unkontrolliert die mittelständischen Unternehmen und nehmen ihnen die Luft zum Atmen. Innovative Kräfte verlassen das Land, weil sie in anderen Staaten freier forschen und entwickeln können. Sprache und Bildung unseres Landes vergammeln und verkommen. Und ich sehe nicht, wie die CDU ihren Anspruch auf das „C“ in ihrem Namen noch rechtfertigen kann.

Die Zukunft unserer Nation schaut düster aus. Der bürgerliche Konsens bröckelt, weil wir in einem Trunkenheitstaumel unser Land „für alle“ öffnen, also auch für die Feinde unserer Gesellschaft, die zunehmend den öffentlichen Diskurs erobern. Die großen Kirchen versagen und katzbuckeln vor einem „Glauben“, der Feuer und Schwert predigt und überall da, wo er herrscht, tiefe Blutspuren gräbt.

Karl Marx lebt

30 Jahre Mauerfall – und Karl Marx lebt. Brave Bürger der „DDR“ haben gegen den Arbeiter- und Bauernstaat demonstriert. Sie haben sich gegen Karl Marx gewandt – und haben Karl Marx bekommen. Nach ihm sind nach wie vor unzählige Straßen und Plätze benannt, und überall stehen Denkmäler. Seinen Kritikern wurden in diesem „neuen, wiedervereinigten Deutschland“ keine Denkmäler errichtet, keine Plätze nach ihnen benannt.

Um nicht mißverstanden zu werden: Der Fall der Mauer war ein epochales Ereignis, ein Geschenk für unsere Nation. Aber nur die wenigsten, die sich nun den Verdienstorden ans Revers heften, waren die wirklichen Helden dieses historischen Vorganges. Über die wahren Helden spricht man nicht – die Mauertoten, die Flüchtlinge, die Häftlinge. Stattdessen wächst eine neue DDR-Verklärung heran, die den Opfern Hohn spricht.

Ja, 30 Jahre Mauerfall – ein Fest für Deutschland? Eher ein Grund innezuhalten.

www.conservo.wordpress.com     9.November 2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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33 Antworten zu 30 Jahre Mauerfall – Ein „Fest für Deutschland“?

  1. neutrale Info schreibt:
  2. Berti schreibt:

    Der „antifaschistische Schutzwall“, so seine offizielle Bezeichnung, hatte offensichtlich auch sein „Gutes“, siehe Absatz: in der DDR war z.B. Folgendes verboten;-)

    Gefällt 3 Personen

  3. Artushof schreibt:

    Volksfront

    Was die Leute bloß treibt, wie Merkels Männer der CDU den letzten Schub geben wollten, und warum es jetzt einfach reicht

    / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    02.11.19

    Das allein schon ist ja wohl die Höhe! Da hat also fast jeder vierte Thüringer Wähler einem Mann zum Triumph verholfen, den man laut Gerichtsurteil als „Faschist“ bezeichnen darf. Laut „Spiegel“ hatten die Antragsteller vor Gericht ihren Faschismusvorwurf an Björn Höcke unter anderem durch „Presseberichte über den AfD-Politiker“ untermauert. Die Presse lügt nie.
    Es muss uns beängstigen, wie sich unser Land verändert. Gefühlt ist es bloß ein paar Tage her, da musste man den Vorwurf „Faschist“ nur laut genug hinausbrüllen, und der Angeschwärzte war im Handumdrehen erledigt. Plötzlich aber scheint das Gebrülle einen erschreckend großen Teil des Volkes nicht mehr zu kratzen. Hat sich die einst so wirkungsvolle Faschismus-Keule zu Tode getanzt?
    Nein, nein, so weit sind wir zum Glück noch nicht, zumindest nicht im Westen der Republik. Im Osten dagegen scheinen sich noch ein paar Leute daran zu erinnern, dass sie einst nicht durch unterschiedliche Wahlergebnisse vom Westen getrennt waren, sondern durch einen Todesstreifen, der den heroischen Titel „Antifaschistischer Schutzwall“ trug.
    Der „Faschist“ war in dieser Betrachtung die „BRD“ und alles, was mit ihr zusammenhing wie Rechtsstaat, Demokratie, Freiheit oder Marktwirtschaft. Könnte ja sein, dass sich der eine oder andere östlich der einstigen „Wall“-Linie heute noch sein ganz eigenes Bild macht, wenn mal wieder jemand zum Kampf gegen den „Faschismus“ aufruft.
    Dafür fehlt uns natürlich jedes Verständnis, zumal wir ohnehin fast nichts mehr verstehen. Jahrelang haben kluge Köpfe am Objekt „AfD-Wähler“ herumgefingert, um seinen Kern zu ergründen. Abgehängte seien das, Wende-Traumatisierte oder was nicht alles. Auf jeden Fall irgendwie defizitäre Gestalten. Besonders einprägsam erscheint das Prädikat „autoritätshörig“. Einprägsam deshalb, weil es in keiner deutschen Partei so rebellisch und streitlustig zugeht wie in der blauen, deren Basis am liebsten Doppelspitzen wählt, weil man sich auf keinen Fall einer Führungsfigur unterordnen will. Damit erst gar keine solche Figur entsteht, wählt man eben immer zwei an die Spitze, die sich dann gegenseitig in Schach halten sollen. So also sieht „Autoritätshörigkeit“ im 21. Jahrhundert aus, interessant.
    Die CDU ist von diesem Verdacht erfreulicherweise völlig frei. Die Christdemokraten sind in keiner Weise „autoritätshörig“. Sie haben es sich nur zu Füßen einer Überfrau gemütlich gemacht, welche die einst stolze deutsche Christdemokratie mit bestechender Zielstrebigkeit näher und näher an den politischen Absturz heranmanövriert.
    Thüringen sollte dem schlingernden Kahn kurz vor dem Wasserfall offenbar den letzten Schub geben. Merkels Lautsprecher, der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, gaben das Signal zur finalen Beschleunigung, indem sie für Sondierungen mit der Linkspartei eintraten.
    Auch Medien, welche seit Generationen gegen die alte CDU zu Felde gezogen sind, legen sich ordentlich ins Zeug. Der „Spiegel“ empfiehlt den Schwarzen, sich hinter der umbenannten SED in eine „Volksfront“ einzureihen, denn: „Der Gegner steht rechts.“
    Allerdings hören auf einmal mehr und mehr CDUler, wie das Rauschen des Wasserfalls immer lauter wird, und sinnen darüber nach, ob sie auf dem richtigen Kurs sind. Einige wagen sogar das Unerhörte und kriteln an der Überfrau herum. Gibt es eine Meuterei? Keiner weiß es, aber es könnte spannend werden.
    Doch davor lieber noch mal zurück zu diesen AfD-Wählern. Also, was treibt die nun? In der Frage liegt ein hässliches Problem vergraben, weshalb die meisten „Experten“ sie trotz allen Analyse-Geschwafels in Wahrheit gar nicht beantworten wollen. Die vielen Reden über „Abgehängte“, „Traumatisierte“ oder „Autoritätshörige“ dient ehrlich gesagt dem Zweck, die tatsächlichen Gründe für die Abwanderung zur „Alternative“ gerade nicht aufzudecken, sondern zu verkleistern.
    Die Szenerie erinnert an eine Anekdote, die Gregor Gysi mal erzählt hat. Er, Gysi, habe im Spätsommer 1989, als zigtausende Deutsche aus der DDR über Ungarn, die Prager Botschaft und so weiter gen Westen drängten, einem Politbüro-Mitglied die Frage gestellt: „Wie diskutiert ihr im Politbüro eigentlich die Flüchtlingsfrage?“ Der Oberbonze habe geantwortet: „Gar nicht.“ Darauf der bestürzte Gysi: „Und warum nicht?“ Antwort: „Weil wir keine Antwort haben.“
    Jetzt stellen wir uns mal vor, die Groko-Führung müsste sich mit Fragen aus dem Volk befassen wie: Wieso schafft ihr es immer noch nicht, die Grenzen Deutschlands und der EU ordentlich zu kontrollieren? Warum werden Ausreisepflichtige kaum abgeschoben? Warum stützt ihr eine Währungspolitik, die bis zum vergangenen Sommer den deutschen Privathaushalten netto 358 Milliarden Euro entwendet hat (Berechnung der DZ-Bank)? Warum kommt die deutsche Infrastruktur trotz seit Jahren sprudelnder Steuereinnahmen immer mehr auf den Hund? Warum pfeifen Bundeswehr, Polizei und Justiz trotz des vielen Steuergeldes aus dem letzten Loch?
    Die Liste ließe sich gewiss noch kräftig erweitern. Doch sollten die Regierenden auch nur eine dieser Fragen ehrlich beantworten, käme das einem politischen Suizid gleich. Also hält man die Klappe und vermöbelt lieber die potenziellen Fragesteller.
    Also weiter um den heißen Brei der wahren AfD-Wahlgründe herumtanzen, um sich und das Publikum mit vorgetäuschten Begründungen für das „Fehlverhalten“ dieser Wähler zu betäuben? Ach nein, das wirkt auf die Dauer immer lächerlicher und wird außerdem irgendwann langweilig. Also verlegen sich die erschöpften Erklärungs-Ausweicher nun aufs bloße und frontale Beschimpfen: Die Blau-Wähler hätten gewusst, was sie ankreuzen, und sind daher alles Bösewichte, so die neue Losung nach dem Schock von Erfurt.
    Giftdurchwirkt gibt sich Deutschlandfunk-Autor Christian Schüle „dankbar“ für den AfD-Erfolg. Es werde „mit und durch die AfD das Geschäftsmodell der Niedertracht und die Verachtungsbereitschaft erstaunlich vieler Mitbürger erkennbar“, schreibt Schüle seine Verachtung für diese niederträchtigen Bürger heraus, und resümiert hoffnungsfroh: „Die Therapie kann also beginnen.“
    Aha, „Therapie“ − nach „Volksfront“ noch so ein Wort mit dröhnendem historischen Echo. In gewissen Systemen roter Färbung gehörte es zum Umgang mit Oppositionellen, sie für verrückt zu erklären und in sogenannte psychiatrische Haftanstalten zu sperren. Wir sehen: Nachsicht ist jedenfalls nicht mehr am Platz.
    Wobei nicht allein die AfD und ihre Wählerschaft ins Visier gehört, sondern alles, was irgendwie quer liegt zur Regierungspolitik. Die Bauern beispielsweise: Die protestieren dagegen, von Umweltschützern und der Politik nach und nach an die Wand gedrückt zu werden, und kämpfen gegen das „Agrarpaket“ der Bundesregierung.
    Das kommt der „Taz“ überaus verdächtig vor, und das wache Linksblatt wurde auch sofort fündig auf der Suche nach Belastungsmaterial gegen das aufmüpfige Landvolk. Da sei ja schon mal die Tatsache, dass die Bauernproteste nur von einer Partei im Bundestag unterstützt würden, nämlich … Sie wissen schon. Ein Pressesprecher der Demonstranten sei bis 2015 sogar mal AfD-Kommunalpolitiker gewesen und die Demo-Veranstalter hegten − „Wie im AfD-Milieu“ − Misstrauen gegenüber den Medien. Wo dieses Misstrauen wohl herkommt?
    So knallt die Peitsche der Gerechten nun auch über den Landwirten. Und wir alle werden demnächst wieder ganz überrascht sein, wohin sie die gezüchtigten Bauern parteipolitisch getrieben hat. Aber egal, dann sind sie eben auch „Faschisten“.

    Herzlichen Dank, lieber Hans Heckel

    Artushof

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    • Berti schreibt:

      Warum die DDR wohl im Englischen GDR hieß?
      Kam offensichtlich von „Guberniya Deutsches Reich“…;-)

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    • Freya schreibt:

      „So also sieht „Autoritätshörigkeit“ im 21. Jahrhundert aus, interessant.
      Die CDU ist von diesem Verdacht erfreulicherweise völlig frei. Die Christdemokraten sind in keiner Weise „autoritätshörig“. Sie haben es sich nur zu Füßen einer Überfrau gemütlich gemacht, welche die einst stolze deutsche Christdemokratie mit bestechender Zielstrebigkeit näher und näher an den politischen Absturz heranmanövriert.“
      ….Ach, der Hans Heckel mal wieder, einfach göttlich, ich muss lachen.
      Danke lieber @Artushof, schönen Sonntag allen hier bei conservo, mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Richtig, Artushof, danke!
      Die Methode, Oppositionelle in „Umerziehungslager“ oder in geschlossene „psychiatrische Einrichtungen zu sperren, ist nur einen Wimpernschlag von der brd-Wirklichkeit entfernt.
      Das EU-Mitglied Österreich beantragt bereits, einen (gewaltlosen, versteht sich) Bestreiter einer gewissen historischen These nach DREIZEHN JAHREN GESINNUNGSHAFT in die Psychiatrie einzuliefern. Das EU-Mitglied Niederlande erwägt, Kritiker der Migrationspolitik in Umerziehungslager einzuweisen. Die EU-„Verfassung“ erlaubt Todesschüsse gegen Demonstranten.
      Wehret den Anfängen ???

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  4. Artushof schreibt:

    Danke, für den Beitrag über den Mauerfall. Die Wahrheit auch zwischen den Zeilen zu lesen ist Erkenntnis und Aufforderung zugleich, sich nicht zurück zu lehnen. Der klare Auftrag lautet jeden Tag:

    Es gibt (gegenwärtig) nur eine wahre Alternative: AfD

    Direkte Demokratie JETZT
    Es gibt nur eine EU der Vaterländer
    Dichte Grenzen SOFORT

    Patriotische Grüße

    Artushof

    Ein kleiner Gedankensprung von mir:

    Und gäbe es nicht die vielen Worte der Erinnerung, dann wäre die Wahrheit verschwunden und die Utopie der „Neugeistlichen“ erstickte jedes Aufkeimen einer alternativen und freien Denkart.

    P.S.

    Freies Fragen wird verhindert werden, solange es Ziel der Erziehung ist, Überzeugung statt Denken hervorzubringen.

    Bertrand Russel

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  5. Freya schreibt:

    „Ich habe manchmal den Eindruck, daß die Erinnerung an die DDR – je länger ihr Ende zurückliegt – gerade bei uns, in den alten Bundesländern, fast schon folkloristische Züge annimmt. Wir sind gerührt, wenn ein stinkender Trabi-Oldtimer an uns vorbeiknattert. Wir amüsieren uns, wenn wir alte Bilder sehen, auf denen der Staatsratsvorsitzende Honecker dem großen Bruder Breschnew einen kaum enden wollenden Kuss auf die Lippen drückt. Wir erinnern uns an die Weihnachtspakete, die unsere Familien nach drüben geschickt haben – und an den Christstollen, der als Dankeschön zurückkam. Und oft wissen wir gar nicht, was wir entgegnen sollen, wenn uns jemand sagt, daß in der DDR ja nicht alles schlecht war.“

    Und ich habe hierzu den Eindruck, dass alles aber auch alles den Menschen in besserer Erinnerung bleiben wird als die aktuelle Islamisierung.
    Natürlich erinnern sich die Menschen nur vage und sie erinnern sich daran, dass man ja eigentlich „NUR“ die Klappe halten musste, um in der DDR ein halbwegs gutes Leben zu haben. Mit Nachbarn, mit Freunden und Kollegen, mit Plänen für die Zukunft und einer ruhigen und sicheren Wohngegend. Inzwischen ist mir zwar klar, dass gerade die SED-Leute hier im Westen profitiert haben, was allein in der Verantwortung des Westens gelegen hätte, sie daran zu hindern und ihre Verbrechen nicht noch zu belohnen, aber so hat man es gemacht, weshalb sie sich jetzt wieder ganz offiziell als die Tonangebenden präsentieren können.

    Und eins muss man auch noch wissen, um zum Beispiel die Volksseele im Osten zu verstehen. Die DDR Propaganda war keine hasserfüllte Propaganda, die fortwährend ihr Volk beschimpfte. Nein, man sagte uns, wir wären die Guten und wir könnten stolz auf unsere Arbeit und unser Land sein. Auch Frauen und Kinder, sogar Senioren wurden, jedenfalls propagandistisch, für besonders wertvoll hingestellt und (fast) jeder wurde tatsächlich deutlich gebraucht.
    Wenn ich dieses Lebensgefühl mit dem heutigen vergleiche, wo man im Bus wegschauen soll, damit ein Moslem nicht sauer auf einen wird, wo man von Bahngleisen Abstand halten soll und auf keinen Fall mehr nachts durch die Stadt laufen darf (auch Männer schon nicht mehr), dann kommt mir die DDR und das Leben dort wahrlich wie Folklore vor. Allerdings war ich auch nie inhaftiert, das muss dazu gesagt werden. Mein Vater war mal kurz davor, von der Stasi mitgenommen zu werden, doch ein ehemalger Schulfreund aus Kindertagen, der ein hoher Stasioffizier war, konnte das irgendwie abwenden. Will sagen, ich habe selbst erlebt, wenn in der DDR Schluß mit lustig war, also Hausdurchsuchung und weinende Menschen. Nur damit ich mich nicht anhöre, als wollte ich hier was verherrlichen.

    Doch auch unsere heutige Zeit, in der wir es NUR mit der fast unmöglich gemachten politischen Auseinandersetzung zu tun haben, wird uns in wenigen Jahren wie Folklore erscheinen, wenn das Land mit Moscheen überzogen sein wird und muslimische Einwanderer hier die „Politiker“ sein werden. Ob das die ehemaligen SEDler wirklich wollten? Ob sie dann irgendwann auch den Kopf kürzer gemacht werden? Man wird es sehen.

    Übrigens, beim Lesen dachte ich so an meine Oma, die jetzt allerdings schon lange fertig mit all denen wäre. Sie würde schon nichts mehr sagen, so enttäuscht wäre sie von all dem doppelbödigen, hinterlistigen, unglaublich verräterischen Gehabe aller Politiker, außer AfD.

    Meine Großmutter war schon sehr verbittert, zwei Kriege und die Inflation mitgemacht zu haben. Das Gefühl, ihr Leben sei verdorben worden, blieb ihr bis zum Ende erhalten. Die Verbitterung, dann nach dem zweiten Weltkrieg auch noch in der russischen, eher ärmlichen und gleichsam arbeitsreichen Zone gelandet zu sein, machte ihr Elend komplett. Und dann kamen die schönen bunten Karten aus dem Westen und meine Oma, die ihr ganzes Leben lang kein Bad hatte, aber immer schuften musste, war außerstande, sich zu freuen.
    Nun, wo wir die Mauer besiegt haben und uns freuen sollten, wieder vereint zu sein, wäre meine Oma, wenn sie noch leben würde, mit einer Rente gesegnet, die sie an die öffentlichen Mülltonnen zwingen würde. Und irgendwann ist auch mal Schluß, da hat der Bürger dann genug.
    Genug gehofft und genug gelitten……er wendet sich ab und begräbt seine Hoffnung auf Gerechtigkeit. So ungefähr geht es mir gerade, stellvertretend für meine Oma.

    Danke, ein sehr zu Herzen gehender Bericht. Und wie ich finde eine ganz wichtige Mahnung, dass wir verantwortlich dafür sind, NEIN zu sagen zu jedem Unrecht, aus welcher Ecke es sich auch anschleichen mag. Und wenn Verbrecher nicht zur Rechenschaft gezogen werden, sondern laufen gelassen, könnten sie irgendwann als Politiker, gar als Kanzler einfach wieder auftauchen……also immer wachsam bleiben!!!
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • Freya schreibt:

      Die „Erinnerungskultur“ wird zu allen Zeiten von „denen da oben“ definiert. Wir haben seit jahrzehnten die ehem. Stasis persönlich „ganz oben“ sitzen, wie also sollte wohl die Erinnerung an Stasi-Verbrechen aufrechterhalten werden?
      Das geht doch unter diesen Umständen gar nicht!…umso wichtiger, das es hier bei conservo aufgegriffen und archiviert wird, gaaanz wichtig und nochmals Danke dafür !!! mpGF.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Richtig, Freya!
        Und bitte immer daran denken, wer „die da oben“ sind!
        Es sieht bloß so aus, als wäre das die CDU, die Linke, die Grünen, das bißchen SPD, das es noch gibt.
        SEIT VIELEN JAHRZEHNTEN bewegen sich alle diese „Parteien“ auf ein gemeinsames Ziel zu: sie wollen nicht mehr christlich, sozialistisch, grün etc. sein. Sie „wollen“ (oder müssen???) dem Diktat des NEO-Liberalismus, Globalismus dienen.
        Der NEO-Liberalismus hat mit „liberal, freiheitlich absolut überhaupt nichts zu tun!
        .
        Der NEO-„Liberalismus“ (Globalismus) verfolgt das Ziel der weltweiten Marginalisierung aller Arbeitenden zugunsten einer winzigen Junta von Multi-Milliardären.
        Zur Ergänzung: Diese allmächtige Clique ist NICHT ethnisch definiert, und sie arbeitet nicht für irgend einen Staat, ein Volk, eine Gruppe, sondern nur für eigenes Interesse.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Was soll man dazu, zu dieser umfassenden und treffenden Analyse und Beschreibung, noch hinzufügen….All das, was wir – auch im Westen – mit dem Mauerfall überwunden glaubten, entsteht fröhlich neu und womöglich noch schlimmer – unter tatkräftiger Führung der FDJ – Sekretärin IM Erika, die getreulich Honeckers Auftrag durchzieht – bis zum bitteren Ende Deutschlands.

    Und befördert hat dies alles der grenzenlos tumbe KohlKopf, der wie man richtigerweise sagen muß, durch seine Eitelkeit und Machtbesessenheit den Ruf nicht gehört und den möglichen Nachfolger – ob nun toll oder nicht – zersägt hat und damit der von ihm in grenzenloser Dummheit und Naivität der FDJ – Zonenwachtel den Weg bereitet hat – und die zum Dank auch noch ihn selbst in den Ar …. Allerwertesten getreten hat …..

    Der KohlKopf kann mit Fug und Recht als der Wegbereiter der Zerstörung Deutschlands durch MerKILL angesehen werden!

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  7. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  8. luisman schreibt:

    […]die Deutschen seien von Natur aus böse und Deutschland eine niederträchtige Nation[…]

    Vor wenigen Tagen habe ich mich mit einem Ami unterhalten, der auch schon Jahrzehnte in Asien lebt. Er fragte ganz ungeniert, warum die Deutschen eigentlich so bekloppt sind und bei jedem Unfug mitmachen, wie Klimastreiks, CO2 Steuern, offenen Grenzen, refugees welcome, usw. Die Deutschen scheinen ihm genauso verirrt wie die Kalifornier. Ich mag Gespraeche, die so provokativ loslegen, sonst wird es mir schnell langweilig. Ich habe dann zurueck gepflunzt, dass ich die Schuld dafuer den Amis gebe, woraufhin ihm fast die Kinnlade runter fiel 🙂 Wir haben noch eine knappe Stunde weiter diskutiert.

    Die Alliierten waren sich nach dem Ende des 2.WK gar nicht so einig, was mit den Deutschen nun geschehen soll. Den Russen wurde das zu bunt und sie haben den Osten als verlaengerte Werkbank und Experimentierfeld der Sowjetunion eingemauert. Im Westen gaben die Amis den Ton an, und die bestanden darauf das deutsche Restvolk von Kindesbeinen an so zu indoktrinieren, dass sie ihre Erbschuld akzeptieren und freiwillig und gerne an ihre eigenen Kinder weitergeben. Das hat (leider) sehr gut funktioniert, wie man heute sieht. Vielleicht ziehen unsere heutigen Sozialisten und Kommunisten daraus den Schluss, dass man den „neuen Menschen“ eben doch erschaffen kann. Nun hat dieser „neue Mensch“, dessen Geschichtwissen vor allem durch diese Erbschuld gepraegt ist, aber einige gravierende Maengel. Der gravierendste Mangel ist m.A., dass dieser „neue Mensch“ keinen Mut hat fuer sich selbst, seine Familie und sein Volk einzustehen. Da haben totalitaere Regime immer wieder leichtes Spiel. Ich halte ansonsten nicht allzu viel von Hoecke, aber diesen Verdienst, dass man ueber das Thema endlich mal spricht, muss man ihm anrechnen. Er legt den Finger in eine 70 Jahre alte Wunde, die nie geheilt ist.

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  9. Werner schreibt:

    ca. 80 Jahre BRD, davon fast 70 Jahre CDU/CSU Regierung. Durch „Kluge Politik“ sind die Grünen und danach die AfD zunächst als Protestpartei und jetzt demokratisch gewählt groß geworden.
    Wer deren Wähler als PACK, DUMPFBACKEN und NAZIS beschimpft trägt selbst die Verantwortung für die derzeitige Spaltung der Gesellschaft. Radio hören, Fernsehen, Zeitung lesen, kann man alles vergessen. Nur BACHING Trump; AfD, Klimahysterie, und „Ablenken von den eigentlichen Themen. Auf dem linken Auge blind! Weiter so. Dann geht auch der letzte Rest von Demokratie den Bach runter-DDR 8.0!!! ZU besichtigen gerade in Thüringen: !2 % Verluste, aber als „Siegerlein“ regieren wollen und zweitstärkste Kraft verhindern-So sehen die CDU Granden die Demokratie!!!

    Mal nachdenken!!!!

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  10. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Der bevormundete Bürger – Die „BRD“ als eine „DDR light“

    Die Entwicklung unseres Landes, 30 Jahre nach dem Mauerfall, muß beängstigen. Linke erobern das Land. Die DDR feiert fröhliche Urstände. Der (sozialistische) Auftrag lautet unüberhörbar: „Von der Wiege bis zur Bahre – der bevormundete Mensch!“

    Der Staat wird alles richten – und tötet damit jede individuelle Initiative. Erziehung und Bildung, Krankenversicherung und Rente – der Staat macht´s. Auch 30 Jahre Mauerfall haben nichts daran geändert. Linker Mehltau legt sich übers Land. Uns wird vorgeschrieben, was wir zu tun und zu lassen haben.“

    Die Kommunisten oder Sozialisten haben nie etwas mit der Aufklärung, der Freiheit, dem mündigen Bürger und der daraus resultierenden Selbstverantwortung zu tun gehabt. Sie sind tief im Mittelalter stecken geblieben, in der Bevormundung durch Adel und Klerus, der Im Kommunismus Politbüro hieß. Und den Lenin die Speerspitze des Proletariats nannte. Nicht umsonst nannte man Stalin den Roten Zar.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    30 Jahre nach dem Mauerfall – immer noch nichts dazugelernt –
    ist es nicht symptomatisch für diese inzwischen durch und durch verrottete Halbmond Union:

    Wenn jemand – durchaus vernünftig – nur darüber nachdenkt, wie Heym
    mit Blick auf das Ergebnis der AfD bei der Landtagswahl in Thüringen gesagt hat:

    „Man tut der Demokratie keinen Gefallen, wenn man ein Viertel der Wählerschaft verprellt.“

    dann über diesen herzufallen und gleich mit Parteiausschluß zu drohen – ja was sagt dies über diese Partei?

    „Eine Woche nach ihrer schweren Niederlage bei der Landtagswahl in Thüringen debattiert die Union über den Umgang mit der AfD. Unter heftigem Beschuss steht der thüringische CDU-Fraktionsvize Michael Heym, der die Tolerierung einer CDU-geführten Minderheitsregierung durch die AfD vorgeschlagen hatte.

    Mehrere Christdemokraten fordern nun sogar seinen Parteiausschluss. -!Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) sagte der „Welt am Sonntag“: …….

    Immerhin …. Alexander Mitsch, der Vorsitzende der konservativen Werte-Union innerhalb der CDU, ergriff indes Partei für den thüringischen Fraktionsvize Heym. Mitsch sagte der „Welt am Sonntag“: „Ein Ausschlussverfahren gegen Herrn Heym entbehrt jeder Grundlage …. – Aber auch er mag sich mit einer Annäherung an dieses „Viertel der Wähler“ nicht anfreunden.

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    • conservo schreibt:

      @ danke, lieber c_c! Das ist genau der Rückenwind, den wir in der WerteUnion brauchen. Hoffentlich weht er bald den CDU-Ausverkäufern um die Ohren! Lb. Gr. PH

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      • Berti schreibt:

        Die Leute sollten sich nur endlich wieder dran erinnern das das „C“ für christlich, mit all‘ seinen Werten u. nicht für Sichelmond steht.
        Wäre dem so gewesen, würde es heute auch keine AfD geben.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber Peter, wie bekannt habe ich inzwischen (gar selbst als früheres CDU Mitglied) nicht mehr das Schwarze unter dem Fingernagel an Sympathie übrig für diese vermerkelte, vermurkselte LinksUnion.

        Aber immerhin noch sehr wohl meinen Respekt für Dich und die Mitstreiter der Werte Union, die noch die Hoffnung haben, von innen heraus noch da etwas bewegen zu können.

        Doch wenn ich lese, wie eben geschildert, wie Leute niedergemacht werden die doch immerhin einen naheliegenden, vernünftigen Gedanken äußern, wie es in einer (meinungs-)freiheitlichen Demokratie doch selbstverständlich sein sollte – wie bereits solche ‚Parteifreunde niedergemacht werden, wenn das nicht in die verordnete Links-Ideologie paßt – dann allerdings erfaßt mich das kalte Grausen.

        Und sehe und höre ich da die Äußerungen wie dieses verworfenen Günther (Schleswig-Holstein) mit seiner unverhohlenen Sympathie für die SED-Faschisten, oder gar dessen fast noch schlimmere Kultusministerin Prien, bei deren Namen mir jedes Mal unweigerlich schlecht wird …

        Gut, bei der massiv linksversauten, linksvergrünten ‚C’DU MerKILL’SS fällt das mittlerweile schon nicht weiter auf aber selbst da gehört dies Subjekt eigentlich in eine andere Partei, die der GrünFaschisten, wenn nicht gar der SED Mauermörder!

        Wenn für mich persönlich diese ‚C‘ DU inzwischen ebenso wie die Scharia Partei in den Abtritt der Geschichte gehört, Euch treuem Häuflein sei immerhin der Rücken gestärkt um – vielleicht – das Allerschlimmste noch abzuwenden.

        Ich kann da nur mit Dir und Euch hoffen.

        P.S. und von dem Ober-Heuchler (neben Drehhofer), dem inzwischen ebenfalls vergrünfaschisteten Söderer, der widerlich wie kaum einer, sein Fähnchen nach dem ‚grünen‘ Winde hängt, will ich gar nicht erst reden.

        Früher nannte man solche Leute ‚Quislinge‘.

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  12. Pingback: Der Mauerfall vor 30 Jahren: Glücksfall oder die größte Katastrophe der deutschen Gesamtgeschichte? – Die Wahrheitspresse

  13. ceterum_censeo schreibt:

    Und mal abgesehen von dem – halb indischer, aber immerhin halb deutscher Herkunft – Christkindl in Nürnberg, worüber es z. B. z.Zt. heiß hergeht (z.B. PI), und auch von den Systemlingen auch kräftig gegen die AfD gehetzt wird (hier z.B. – *www.infranken.de/regional/nuernberg/nuernberger-christkind-nach-afd-hetze-jetzt-noch-motivierter;art88523,4532845)

    – aber ist das nicht viel schlimmer:

    WAS hat der Söderer bei Korangejaule, der Usurpation des Christkindlesmarktes in Nürnberg zu suchen?

    Hier:https://www.youtube.com/watch?v=lfWOBGrruWg-
    übrigens gesperrt!

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  14. text030 schreibt:

    Ein sehr wertvoller Beitrag, der in krassem Gegensatz zur täglich zunehmenden Verhöhnung der Opfer der DDR-Diktatur durch politische Akteure und Medien steht. 30 Jahre Nicht-Aufklärung haben ganze Arbeit geleistet!

    Ich hatte hier neulich ein Video eingestellt, dass sich mit Orten der DDR-Diktatur künstlerisch auseinandersetzt. Ich habe dieses Video meinem 2007 im Kontext einer Stasi-Recherche verstorbenen Freund und Journalistenkollegen gewidmet. Im Text zum Video berichte ich von der Bodelschwingh-Einrichtung in Lobetal, bei Bernau, wo Honecker mit Frau nicht ganz zufällig vom Pfarrer aufgenommen wurde.
    Ich war gestern in Lobetal und genoss die friedliche Stille und das Orgelspiel in der Kirche.
    An der Bushaltestelle stieß ich auf ein Plakat zu einer Veranstaltung zum 30. Jahr des Mauerfalls. Ich habe heute die Geschäftsführung angeschrieben, ob es eine Beschäftigung mit dem verlinkten Thema im Interesse der Aufarbeitung geben wird. Eine Antwort erhielt ich bislang nicht.
    Hier der Artikel des Tagesspiegels:

    https://www.tagesspiegel.de/themen/brandenburg/potsdam-ex-stasi-im-war-vorsitzender-in-ethikkommission/974976.html

    Und hier die Neufassung meines Videos mit Widmung und Erläuterungstext:

    https://text030.wordpress.com/2019/05/19/videos/

    Die politisch Verfolgten der ehem. DDR haben ein Recht auf Aufklärung, das betrifft Geschädigte und Menschen, die ihr Leben verloren in der DDR-Zeit wie auch danach. Rudolf S. war einer der ersten Freigekauften aus der DDR. Als Fotograf und Journalist im Westen angekommen, setzte er sich unermüdlich für die Aufklärung der Verbrechen der DDR-Diktatur ein und pflegte die Mauerkreuze am Bundestag. Als Journalist stellte er Fragen, die nicht selten ignoriert wurden.
    So recherchierte er auch zum Chefarzt der genannten Einrichtung. Die Hintergründe finden sich im Artikel des Tagesspiegels. Der ungeklärte Tod blieb unaufgeklärt.

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  15. text030 schreibt:

    Nachtrag:

    An dieser Stelle gilt mein besonderer Dank an Peter Helmes, der sich als einer der wenigen immer wieder um die Sorgen und Probleme ehem. Verfolgter der DDR und der Flüchtlinge in seinen Artikel gekümmert hat. Diese menschliche Größe fehlt den Verantwortlichen in Politik und Medien. Niemand braucht die geheuchelte Anteilnahme in diesen Tagen.

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  16. Semenchkare schreibt:

    Das Deutschland was WIR (im Osten) wollten, ist und bleibt ein deutsches Deutschland mit einer Verfassung, Politik und Regierung für das deutsche Volk was hier seit Generationen lebt!

    Wende 2.0: …ist noch in Arbeit!

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  17. Abramowski schreibt:

    Deutschland erstickt mittlerweile an der Erinnerungskultur und einer ewig währenden, sog. Aufarbeitung der „bösen“ Vergangenheit aus Kaiserzeit, NSDAP-Herrschaft und DDR-Regime. Das ist nur noch eine Farce, die dazu dient, den Bürger einzuschüchtern, ihn aus niederen Motiven mit einem irrsinnigen Schuldkomplex zu beladen, damit er sich widerstandslos entmündigen und plündern lässt.

    Ein Schlussstrich ist längst überfällig!

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  18. Pingback: 30 Jahre Mauerfall – Ein „Fest für Deutschland“? - BAYERN online

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  20. text030 schreibt:

    30 Jahre nach dem Mauerfall sind die politischen Gräben so tief, wie sie nie in der jüngeren deutschen Geschichte waren. Dazu tragen die Nichtaufarbeitung/-aufklärung der DDR-Diktatur, die Ausgrenzung von Zeitzeugen (wie auch ich es jüngst durch die AfD-Fraktionen im Bundestag und der Berliner Fraktion erlebt habe), die Übernahme von Altkadern der DDR in Behörden, Politik Medien… wie auch andere Versäumnisse bei.

    Nachfolgend mein Video im Gedenken an die Toten von Mauer und Repression:

    Nachtrag: Auch die Nicht-Nachfragen zu von mir oft in Kommentaren veröffentlichten Sachverhalten durch Historiker, Autoren und Journalisten tragen zur Misere bei. Es genügen eben nicht Profilierungen durch hier mitlesende Dritte!

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  21. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    NIEMALS VERGESSEN:
    .
    Nach dem Mauerfall wurden die Mitteldeutschen und mit ihnen alle Deutschen) ganz furchtbar betrogen:
    Nicht nur, daß statt des erhofften Nationalstaats Deutschland die vergrößerte „BRD“ ihren Kurs des zerstörerischen NEO-Liberalismus beibehielt.
    Das gesamte Eigentum der DDR wurde gestohlen, nicht bloß der SED-Anteil. Und das ging so:
    In der DDR mußten Betriebe ihren Betriebsgewinn dem Staat abliefern. Die Planungsabteilung teilte dann nach Gutdünken und Willkür die Profite einzelnen Betrieben wieder zu, für Investitionen.
    Diese RÜCKFLÜSSE wurden von der DDR-Staatsbank als „Kredite“ bezeichnet, waren aber keine.
    .
    Nach der Wende kaufte der „Westen“ (nicht bloß aus West-Dt.) die DDR-Banken zu Nominalbeträgen auf. Die „Kredite“ in den Büchern wurden nun von den Betrieben zurückgefordert!
    Kein Betrieb der Welt, auch nicht VW, Daimler oder Siemens, könnte den Betriebsgewinn der letzten 15 oder 20 Jahre überweisen!
    Also gingen alle Betriebe reihenweise pleite, auch die ausgezeichneten!
    Investoren aus aller Herren Länder „kauften“ die Betriebe zu EIN EURO, schlachteten sie aus, und
    meldeten Insolvenz an. Die Mitteldeutschen wurden arbeitslos und trafen am Arbeitsamt nicht selten Stasi-Leute.
    Nun wurde, Zufall, Zufall, eine Klausel im Einigungsvertrag „entdeckt“, für Kredite hafte die „BRD“.
    Der SOLI wurde v.a. deshalb nötig, den ALLE DEUTSCHEN BIS HEUTE ZAHLEN!!!

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  22. Pingback: 30 Jahre Mauerfall – Ein „Fest für Deutschland“? - Leserbriefe

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