Nach der Atomkraft stehen Kohle, Öl und Gas auf der Abschussliste

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Die Stromproduktion z.B. in Baden-Württemberg sinkt schon jetzt rapide!

– Was, wenn nicht nur die Lichter ausgehen, sondern auch alles andere?

Das Schreckenszenario, ‚dann gehen die Lichter aus’, erschaffen (1975) von Baden-Württembergs ehemaligem Ministerpräsidenten Hans Filbinger, überlebte bisher jede Phase der Energiepolitik. Heute ist es so realistisch wie nie.“

So leitete Georg Löwisch im Cicero am 27. Februar 2013 einen Artikel ein. Heute ist es nicht mehr weit bis zu diesem Szenario: Die Bundesregierung trifft Vorbereitungen für einen totalen Stromausfall. Der Bund stockt die Mittel auf für einen „großen Blackout“. Der BDI nennt den Ausstieg aus der Atomkraft und Kohle als potentiellen Grund eines umfassenden Wegfalls der Elektrizitätsversorgung: „Ohne ausreichende Netzkapazitäten drohen zu Spitzenlastzeiten Blackouts. Wer die verhindern will, muss Kraftwerke, die eigentlich abgeschaltet werden sollten, länger laufen lassen.“

Ein Blick zurück. Im „Schreckensjahr“ 1975 ging es um den Bau seines Atomkraftwerkes im Wyhler Wald am Oberrhein an der elsässischen Grenze. Das Atomkraftwerk wurde nicht gebaut, und die Lichter gingen trotzdem nicht aus. Aber nur, weil das der Startschuss war für die Nutzung anderer Energiequellen und Energieeinsparungen. Schon drei Jahre später baute ich z.B. eine thermische Solaranlage auf mein Garagendach, 1980 versah ich unser Haus mit einem Vollwärmeschutz, und anschließend ließ ich einen verbrauchsärmeren Heizkessel einbauen. Das sparte zwar keinen Strom, aber Energie, mit der Strom produziert werden kann. Doch langsam sind die Einsparpotenziale erschöpft. Nach der LED-Technik kommt nichts mehr, und die „hellen Köpfe“ in der Politik werden auch rar.Auf der anderen Seite steigt der Energiehunger, auch der Freitagsdemonstrant*innen mit ihrer krankhaften Nutzung des Internets. Und der Run auf noch mehr Strom setzt mit den E-Autos erst ein. Jetzt kann die Prophezeiung wahr werden, dass zwar nicht die Lichter ausgehen, weil diese nicht mehr viel Strom brauchen. Aber Haushaltsgeräte könnten stehen bleiben und Heizungen, auch die zunehmende E-Auto-Flotte und noch schlimmer, Industrieanlagen. Hier ein sich abzeichnendes Szenario für Baden-Württemberg.

Letztes Jahr verbrauchte unser Ländle rund 72 Mrd. kWh Strom, erzeugte aber nur 62 Mrd. Seit einiger Zeit musste in Baden-Württemberg 10 bis 20 Prozent des Stroms importiert werden. Nun kommt es Schlag auf Schlag. Ende des Jahres geht Philippsburg 2 vom Netz, dann produziert Baden-Württemberg nur noch 52 Mrd. kWh Strom. Drei Jahre später wird Neckarwestheim 2 dicht gemacht, auch wenn Merkel dann hoffentlich nicht mehr im Amt ist. Die Grünen werden ihr Werk fortsetzen. 2023 würde die Stromproduktion nur noch 42 Mrd. kWh betragen, bei geschätzt 75 Mrd. kWh Strombedarf des Landes.

Weitere 15 Jahre später 2038 soll allen Kohlekraftwerken der Garaus gemacht werden, obwohl nicht alle altersschwach sein werden. Dann hätten wir im Ländle nur noch 24 kWh Strom aus klassischen Kraftwerken. Und mit regenerativer Stromproduktion aus Sonne- und Windkraft lässt sich die Zweidrittel-Lücke nicht schließen. Dann werden sich die heutigen Klimaaktivisten vielleicht wünschen, eine Atommacht zu sein. Dann wäre Deutschland wie z.B. Russland gezwungen, überschüssiges Spaltmaterial der Atomwaffen zu vernichten. Dann hätten wir zwangsläufig noch den Schnellen Brüter in Kalkar in Betrieb und hätten vielleicht sogar einen größeren gebaut. Aber selbst dieser, schon 1985 fertig gebauten Technik, wurde von NRW die Betriebsgenehmigung verwehrt; und 1991 verkündete der Bundesforschungsminister Riesenhuber das endgültige aus des Hoffnungsträgers mit unendlichen Energiereserven. Der Wirtschaftsminister hatte schon damals nicht viel zu sagen.

Vom Blickwinkel auf Baden-Württemberg der Blick auf die Bundesrepublik. Wenn also keine Atomkraft und Kohle mehr, auch Öl und sogar Gas stehen bereits auf der Abschussliste, was dann? Dann bleiben nur der Ausbau der Photovoltaik und Windkraft. Alleine Solarstrom wird den Energiehunger nicht stillen können, zumal dieser Strom nur tagsüber zur Verfügung steht und die Speichertechnik nicht zaubern kann.

In unserem überfüllten Deutschland noch zu überlegen ist die Frage, wie viel Fläche benötigt man für die Produktion der gleichen Menge Stroms. Soll z.B. 10 Mio. kWh konventioneller Strom im Jahr durch regenerative Energie ersetzt werden, muss ein Hektar Land zur Errichtung einer Photovoltaikanlage geopfert werden. Gäbe es da nicht noch die Windkraft mit der die Lücke geschlossen werden kann. Ein Windrad mit der gleichen Energieausbeute benötigt eine Fläche von weniger als einem viertel Hektar. Knapp 30.000 Windräder stehen bereits an Land, es bräuchten nur noch halb so viele zugebaut und die alten Anlagen nach und nach ertüchtigt werden durch so genanntes Repowering.

Meine Berechnungen des Brutto-Flächenbedarfs von Windrädern decken sich mit dem, was Fachleute ermittelt haben. Mit 160 Meter Rotordurchmesser benötigen sie zur Vermeidung von Windschatten 800 Meter Abstand. Eine solche Sechser-Anlage steht auf einem Quadratkilometer, wobei fast die gesamte Fläche land- und forstwirtschaftlich nutzbar ist. Deutschlandweit würde so für 45.000 Windräder zur Erzeugung von 50 Prozent des Strombedarfs zwei Prozent der Fläche benötigt. 100.000 Windräder wären nur erforderlich, wenn auch die Photovoltaik verboten würde, und der gesamte Strombedarf durch Windkraft gedeckt werden müsste.

Die dritte Alternative wäre der Import grünen Strom aus Frankreich. Nur 24 Prozent regenerativ, aber zu 82 Prozent CO2-arm, wem dies wichtig ist. Wie das möglich ist – durch Atomstrom.

Mir persönlich könnte es egal sein, wie „nach mir“ 2035 der Strombedarf gedeckt wird. Deshalb könnte man die Entscheidung der danach betroffenen jüngeren Generation überlassen, die heute gegen alle fossilen Energieträger zu Felde zieht, auch nichts mit Atomkraft und anderem zu tun haben will. Es ist zwar eher die Generation 50+, die auch gegen die „Verschandelung“ durch Windräder und Solarparks Bürgerinitiativen gründen.

Aber wo bleibt die Jugend, die mit einem „Wir schaffen das“ dagegen hält und aufzeigt, dass es komplett ohne fossile Energieträger ginge, aber vor allem WIE? Sie bleibt eine schlüssige Antwort schuldig, sie zeigt keine technischen Lösungen auf, weil alle in brotlosen Berufen rumhängen, statt Handwerker, Techniker und Ingenieure zu werden. Aber gleichzeitig meiner Generation vorwirft, wir hätten ihre „Zukunft geklaut“. Die Freitagsaktivist*innen meistern nicht einmal ihre Gegenwart. Aber physikalische Gesetze und wissenschaftliche Grundlagen auf den Kopf stellen wollen. Und das mit einem PISA-Bildungsniveau, das kaum zu mehr ausreicht, als Smartphons zu bedienen. Die Freitagsschwänzerei im Unterricht hinterlässt ihre Spuren.

www.conservo.wordpress.com      10.12.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Bildung, Politik Deutschland, Umwelt, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

29 Antworten zu Nach der Atomkraft stehen Kohle, Öl und Gas auf der Abschussliste

  1. Ulfried schreibt:

    Guter Artikel von Albrecht Künstle. Wie ich schon schrieb, mußten AKW allein 2019 mehr als 6000 X eingesetzt werden um Blackout zu vermeiden. Wenn die Lichter ausgehen möchte ich nicht in der Stadt oder gar Ballungsräumen wohnen, das kann Bürgerkrieg geben. Und Merkels „Gäste“ werden dann beweisen, was sie beim IS gelernt haben. Die Vogelschredder und Spiegelscherben werden es niemals schaffen Unternehmen wie bspw. BASF in Rheinland-Pfalz zu versorgen. Auch BW hat riesige Werke wie Audi etc. Das wird dann auch Arbeitsplätze kosten. Autos werden dann eh nicht mehr gebraucht, wenn die Tankstelle dicht ist. Hauptsache der Blackout ist Klima- neutral. Dann sind Angela und Gretchen beruhigt.

    Gefällt 5 Personen

  2. Berti schreibt:

    Wo liegt das Problem, gotische Kathedralen, Pyramiden usw. wurden doch auch ohne Strom, Öl u. Atomkraft gebaut; was’s heilig’s Blechle angeht, da ist auch noch viiiel Luft nach oben, man könnte ja auf Fred Feuerstein / Barney Geröllheimer „Antrieb“ umsteigen.
    Internet, Schmartfone? Brauchen wir nicht, Brieftauben u. Boten reichen aus!
    Rechner? A wa, zurück zum umweltfreundlichen Rechenschieber (für die die mit so’m Gerät noch umgehen können) od. gar Abakus!
    Warentransport? Mit Segelschiffen od. gleich Galeeren, würde Arbeitsplätze schaffen u. Knäste entlasten!,
    Liste könnte unendlich fortgeführt werden…
    Wäre natürlich f. zdf-Kleber u. Journaillisten mist wenn die durch Herolde ersetzt würden, auch für die fff-Gören, wenn sie per pedes apostolorum od. Drahtesel zu Protesten die Schule schwänzen müssen;-)

    Gefällt 3 Personen

    • Pogge schreibt:

      Zurück in die Steinzeit MIT OHNE Atomstorm !!!!

      DANN GIBT ES HIER EINE MASSEN AUSWANDERUNG NACH USA, GROSSBRITANNIEN, POLEN UND AUCH RUSSLAND !!!!

      Dass wird wohl auch dass wahre Ziel der Schwarz-GRÜNEN-Rot-Roten ANTI-ENERGIE-POLITIK sein !!!!

      Gefällt 2 Personen

      • Andre Frost schreibt:

        Das deckt sich aber nicht mit der aktuellen Zuzugs/Wegzugsliste,wir haben nämlich ein Zuzugsplus von rund 100000 im Jahr. Der Haken an der Sache,das Zuzugsplus ist gerade mal zum Straße fegen geeignet.
        Na ja, nach mir die Sinflut…ob ich die Abschaltung der Kohlekraft noch erlebe, sofern sie wirklich erst 38 vom Netz geht weiss ich nicht.

        Gefällt 2 Personen

      • Andre Frost schreibt:

        Atomkraftgegner überwintern im dunkeln und mit kaltem Hintern!

        Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      „Internet, Schmartfone? Brauchen wir nicht, Brieftauben u. Boten reichen aus!“
      Richtig! Dann würde endlich mal die sinnentleerte Daddelei allenthalben aufhören ….

      „Rechner? A wa, zurück zum umweltfreundlichen Rechenschieber (für die die mit so’m Gerät noch umgehen können) od. gar Abakus!“

      Genau! Ich habe noch gelernt, einen Rechenschieber zu benutzen.
      Und der Vorteil: Der kann wenigstens nicht ‚gehackt‘ (neudeutsch) werden!
      😄 😄 😄

      Gefällt 3 Personen

  3. Pogge schreibt:

    Schon bereits im Jahre 2015 hatte soll es tatsächlich einen erfolgreichen Durchbruch bei der Kernfusionsenergie-Technologien-Entwickelung gegeben haben am „ASDEX-Upgrade-Kernfusionsreaktor“ ! DER VERTAUSCHT WIRD IN DEN MASSENMEDIEN !

    https://www.ipp.mpg.de/13025/asdex

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=137&v=2OA_tVEW-tU Ab Minute 02:17 des VIDEOs !

    IPP Wendelstein 7-X – Wendelstein 7-X erreicht Weltrekord – Stellarator-Rekord für Fusionsprodukt / Erste Bestätigung für Optimierung !

    https://www.ipp.mpg.de/de/aktuelles/presse/pi/2018/04_18

    TRI-ALPHA-ENERGY (Rockefeller-Unternehmen) !

    https://tae.com/technology-overview/

    Gefällt 1 Person

    • POGGE schreibt:

      Lockheed Martin hatte bereits vor 4 Jahren den Ersten Erfolgreich Arbeitenden Kernfusionsreaktor der Welt getestet !

      Lockheed Martin Compact-Fusion-Reactor soll eingesetzt werden und wird eingesetzt als Antriebs-Energie-Quelle für US-Militär Kriegsschiffe, Panzer-Fahrzeuge, Kämpfflugzeuge und Bomberflugzeuge !

      Lockheed Martin Compact-Fusion-Reactor Technology !

      https://lockheedmartin.com/en-us/products/compact-fusion.html

      Lockheed Martin announces it’s working on a Compact-Fusion-Reactor

      Lockheed Martin Compact-Fusion-Reactor Research & Development (US-TV-NEWS-Bericht)

      Lockheed Martin: Compact-Fusion-Reactor Research & Development (Lockheed-Martin Werbe-VIDEO)

      Liken

  4. ceterum_censeo schreibt:

    Lesenswert:
    Erklärt, was hiezulande abläuft ->
    Morgenthau in Zeitlupe

    https://trumpelman.wordpress.com/2018/02/03/morgenthau-in-zeitlupe

    Gefällt 1 Person

  5. greypanter schreibt:

    Die große Illusion:

    Bei Solar- und Windkraftanlagen wird stets mit Peak-Leistungen gerechnet. Das heißt, mit starkem Wind, sodass die Rotorblätter der Windkraftanlagen mit voller Last drehen, aber noch nicht wegen zu starkem Winddruck abgeschaltet werde müssen. Bei den Solaranlagen wird die Peak-Leistung nur am 21.Juni 12 Uhr Ortszeit bei niedriger Lufttemperatur und Feuchtigkeit erzeugt. Diese Idealbedingungen liegen in der Praxis nie vor und trotzdem tun alle Berechnungen – auch die vorliegende – so, als wäre dies ständig der Fall. Im Winter, wo die meiste Energie benötigt wird, liegt die Erzeugung an Solar- und Windenergie im Durchschnitt bei einem Zehntel der Peak-Werte und oft tagelang bei null. Die ganzen Berechnungen sind eine große Lüge. Sie soll vertuschen, dass jetzt schon die gewollte De-Industrialisierung Deutschlands durch Abschaltung von Produktionsanlagen wegen Energiemangel in vollem Gange ist.

    Gefällt 3 Personen

  6. POGGE schreibt:

    Klimaposition der NukleariaDie Kernenergienutzung wird gegenwärtig vor allem im Lichte der Klimade-batte neu bewertet. Die Nuklearia setzt sich für eine wissenschafts- und evi-denzbasierte Debatte über die Kernenergie ein, und dasselbe muss auchfür die Diskussion über den Klimawandel gelten. »Follow the science« giltimmer – nicht nur, wenn die Ergebnisse bestimmten Akteuren politisch op-portun erscheinen.Forschungsstand rational bewertenMitglieder und Vorstand der Nuklearia verfügen, wie die meisten Menschen, über keine eigene Experti-se in den klimarelevanten naturwissenschaftlichen Disziplinen. Wir können also nur versuchen, den ak-tuellen Forschungsstand zur Kenntnis zu nehmen und zu bewerten. Dieser ist, anders als häufig be-hauptet, keinesfalls eindeutig entschieden und ausdiskutiert. Wir beobachten im Wesentlichen zwei Aussagenfelder, die aus dem Forschungsstand unterschiedlicher Gruppen von Wissenschaftlern abge-leitet werden.Aussage A: Risiko der VerschlechterungDer menschengemachte Klimawandel ist eine Tatsache. Er birgt das Risiko, die Welt für die meisten Menschen und ihre Art zu leben zum Negativen zu verändern. In der Biosphäre wird es zu großen Um-wälzungen kommen, wenn die Emission von Treibhausgasen, insbesondere CO2, durch Industriegesell-schaften weitergeht wie bisher. Es müssen daher energische Maßnahmen zur Reduktion von Treibhaus-gasen ergriffen werden. Die Erderwärmung kann so auf ein gerade noch erträgliches Niveau begrenzt werden.Aussage B: Ungewissheit und OffenheitDer Klimawandel ist eine Tatsache. Menschliche Aktivitäten tragen dazu bei – in welchem Ausmaß, ist unklar. Darüber hinaus gibt es Zweifel an der Gültigkeit von aus Modellen abgeleiteten Szenarien, ins-besondere des katastrophischen Szenarios. Auch das Ausmaß und die Bandbreite der zu erwartenden globalen Temperaturerhöhung sind ungewiss. Dies geht aus dem letzten Sachstandsbericht des IPCC (AR5 Synthesis Report: Climate Change 2014) stärker hervor als aus früheren Berichten.Die Erderwärmung stellt die Menschheit also vor die Herausforderung der Ungewissheit, jedoch nicht zwangsläufig vor die Herausforderung einer kommenden Katastrophe. Man kann überdies in einer Erd-erwärmung, wie sie auch in früheren Zeitaltern vorkam, nicht nur Risiken und negative Auswirkungen erkennen, sondern auch Chancen, zum Beispiel ein Anwachsen der Vegetation als Kohlenstoffsenke und eine daraus folgende Vergrößerung des Nahrungsangebots für Menschen und Tiere.Die Position der NukleariaIn Deutschland werden Instrumente entwickelt, um die Erderwärmung zu begrenzen. Diese Instrumen-te sind gesetzlich auf bestimmte Arten der Energiewandlung beschränkt. Es soll im Wesentlichen nur eine Nutzung »erneuerbarer« Umgebungsenergien erlaubt sein, insbesondere Wind, Solar und Biomas-se. Diese Beschränkung grenzt Deutschlands Handlungsspielraum erheblich ein.Die angestrebte langfristige 100-%-Erneuerbare-Lösung wird zu hohen Kosten führen und funktioniert nur bei radikaler Einschränkung des zukünftigen Stromverbrauchs. Dies steht jedoch im Widerspruch 1/2
    zum selbsterklärten Ziel der Sektorkopplung, wo auch Mobilität und Wärmemarkt durch EE-Strom oder »grünes« Gas versorgt werden sollen.Die anvisierten Verfahren beruhen sämtlich auf Niedrigenergieflüssen und haben niedrige energetischeErntefaktoren. Das bedeutet: Ungeheure Mengen an Rohstoffen, Energie und Land- oder Meeresfläche müssten für Erzeugungsanlagen und Speicher mobilisiert werden, um allein den heutigen Strom-Out-put zu erreichen – ganz zu schweigen von den um das Mehrfache höheren Anforderungen einer Sektor-kopplung.Wollen wir also unser Land rasch dekarbonisieren, ohne es als Industrieland zu demontieren, müssen wir das mit energiedichten, intensiven Prozessen tun, nicht mit extensiven Prozessen. Der einzige ener-gieintensive und CO2-arme sowie luftschadstoffarme Energieumwandlungsprozess ist die Strom- und Wärmeerzeugung mit Kernenergie.Doch auch wenn man keine katastrophale Klimaerwärmung zugrunde legt, ist folgendes festzustellen: Der Weg der Menschheit zu Wohlstand und Lebensqualität geht über eine angemessene, bezahlbare Energieversorgung, saubere Luft und Freiräume für Wildnis sowie Natur- und Kulturlandschaften. Nur energieintensive, nicht -extensive Prozesse können diese Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Auch jen-seits der CO2-Frage gibt es also viele gute Argumente für die Kernenergie: Es ist ihr minimaler Flächen-verbrauch, ihre Luftschadstofffreiheit, ihre Planbarkeit und hohe Arbeitsverfügbarkeit.FazitKernenergie ist eine humane und umweltfreundliche Lösung für alle Menschen. Für diejenigen, die den Klimawandel für unser derzeit drängendstes Problem halten, ist sie es umso mehr, da sie eine ständig verfügbare, CO2-arme Energiequelle ist. Wir laden daher gerade die um das Weltklima besorgten Men-schen ein, sich gemeinsam mit uns für Kernenergie einzusetzen.Positionspapier (Beschlussvorlage), 2019-11-24

    https://nuklearia.de/wp-content/uploads/2019/12/Klimaposition_der_Nuklearia_-_Positionspapier_-_Beschlussvorlage.pdf

    Gefällt 1 Person

  7. Pogge schreibt:

    Klimaideologie setzt Schüler unter Druck !

    https://www.watergate.tv/klimaideologie-setzt-schueler-unter-druck/

    Klimaideologie setzt Schüler unter Druck !

    Am heutigen Freitag werden vermutlich wieder tausende Menschen in Deutschland für eine Klimastreik auf die Straße gehen, nach dem „Fridays for Future“ dazu aufgerufen hat. Aus der Gruppendynamik um das Thema „Klima“ hat sich in den letzten Wochen jedoch ein regelrechter Zwang entwickelt, der sich in eine gefährliche Richtung entwickelt.

    Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, soll ein 11-jähriger Schüler seine Lehrerin kürzlich gefragt haben, ob man an dem Klimastreik teilnehmen müsse. Denn der Junge habe an diesem Tag Klavierunterricht und wolle lieber dort hingehen. Offiziell soll es den Schülern freigestellt sein, an den Fridays for Future Demonstrationen teilzunehmen.

    Die Lehrerin soll laut „Berliner Zeitung“ dem Schüler allerdings entgegnet haben: „Wenn dir deine Zukunft egal ist, dann brauchst du natürlich nicht hinzugehen. Mir ist meine Zukunft jedenfalls nicht egal“. Die Lehrerin hat sich also erlaubt, das 11-jährige Kind moralisch unter Druck zu setzen, ihm Angst einzujagen und um ihm vor versammelter Klasse sinngemäß zu drohen: Mach mit beim Klimastreik, oder du bist ein Außenseiter.

    Der Kommentar der „Berliner Zeitung“ verweist auf das Buch „Die Welle“, das vor rund 30 Jahren in Bayern auf dem Lehrplan stand. Mit dem Buch wollten die Lehrer den Schülern klarmachen, was passieren kann, wenn sich eine Bewegung verselbständigt. Gegen Ende des Buches werden Schüler, die bei der als Experiment gestarteten Bewegung nicht mitmachen wollten, gehänselt, gemobbt und schließlich sogar körperlich attackiert.

    Die sogenannte „Klimaschutz“-Bewegung entwickelt sich zunehmend zu einer „Klimaschutz-über-Alles-Bewegung“, die immer intoleranter und aggressiver auftritt. Der aus Ostdeutschland stammende Vater des 11-jährigen Jungen sagte, er habe „die Nase voll von derlei freiwilligem Zwang“. Der moralische Druck, den die Lehrerin auf das Kind ausgeübt habe, „sei genau wie früher in der DDR“. Kein Zufall, wie wir auch an zahlreichen anderen Beispielen – hier – sehen….

    Unsere Regierung belügt uns nach Strich und Faden. Doch die 11 schlimmsten Habeck-Merkel-Lügen muss jetzt jeder Wähler kennen. Lassen Sie sich nicht länger betrügen !

    https://www.watergate.tv/klimaideologie-setzt-schueler-unter-druck/

    Liken

  8. Pogge schreibt:

    In Japan in Fukushima Area Umland hat dass Japanische Militär (JSDF) hat seine US-Amerikanischen „General Dynamics Stryker-NBCRV-Strahlenschutzpanzern“ mit Bagger-Maschinen ausgerüstet und in Japan in Fukushima Area Umland hat dass Japanische Militär (JSDF) Alle Radioaktiven Stoffe ausgegraben und in Strahlenschutzbehältet zurückgeführt !

    Dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) und die JAPANISCHE ATOMENERGIE-BEHÖRDE (JAEA) haben es tatsächlich Erfolgreich GESCHAFFT dass ganze gesamte Umland des Verunfallten Atomkernkraftwerk’s KKW FUKUSHIMA wieder ZU SÄUBERN VON ALLEN RADIOAKTIVEN STOFFEN innerhalb von 5 Jahren !!!! Darum gibt es jetzt auch fast KEINE Nachrichten-Berichte-Filme aus Fukushima Nachbarstädten NICHT mehr wie es DA HEUTE JETZT AUSSEHEN TUT !!!!

    General Dynamics Stryker-NBCRV-Strahlenschutzpanzern

    http://www.gdls.com/products/stryker-and-specialty/stryker-NBCRV.html

    Alle Säuerberungsarbeiten die in Fukushima Area Umland durchgeführt wurden !

    https://japan.kantei.go.jp/incident/index.html

    https://fukushima.jaea.go.jp/en/

    Liken

  9. Hugos Boss schreibt:

    Deutschland wurde schon mal komplett Energietechnisch durch Wind und Solarkraft versorgt.
    Im finsteren Mittelalter.

    Das vor allem so hiess, weil es nachts finster war.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.