Auch Esken Großverdienerin: SPD-Gierlappen veräppeln ihre letzten Stammwähler

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jouwatch

34.436 Euro monatlich – für eine politische Fachkraft(?)

Nach Scholz jetzt Esken: Kaum hat sich die Fassungslosigkeit und insgeheime Wut vieler Spitzengenossen über die Instinktlosigkeit von SPD-Kanzlerkandidat und Vizekanzler Olaf Scholz etwas gelegt, der sich trotz des gemeinsam mit seiner Frau erzielten Haushaltseinkommens von über 30.000 Euro monatlich als „nicht reich“ bezeichnet hatte, da kommt der nächste Knaller daher: Auch SPD-Vorsitzende Saskia Esken verdient knapp 25.000 Euro im Monat. Und das, obwohl Esken – anders als Scholz – nicht einmal ein Regierungsamt innehat.

Der Schweizer Gastautor zitiert in „Focus“ aus Eskens Abgeordneten-Webseite, die dort selbst angibt, neben ihren Abgeordnetendiäten in Höhe von monatlich 10.083,47 Euro noch eine hohe „monatliche Aufwandsentschädigung“ der SPD zu beziehen, die sie selbst „auf 9.000 Euro im Monat“ beziffert. Für „besondere Kosten, die mir durch dasBundestagsmandat entstehen, wie beispielsweise die Miet- und Unterhaltkosten meiner Wohnung in Berlin und der Büroräume im Wahlkreis, die Fahrt- und weitere Kosten der Wahlkreisbetreuung“ erhalte sie zudem noch eine steuerfreie Kostenpauschale von rund 4.497,62 Euro.

Diese Zahlungen erfolgen an Esken privat und völlig unabhängig von der ihr zusätzlich noch gezahlten Summe von monatlich 34.436 Euro – darin 12.000 Euro „Bürokostenpauschale“ – über die sie für ihr Personalteam, Spesen und Aufwendungen ohne jeden Verwendungsnachweis gegenüber der Bundestagsverwaltung (und folglich auch ohne Aufwand für Kontrollen) im Rahmen dieser Zweckbindung frei verfügen kann.

Wie bei anderen Abgeordneten führt diese üppige „Aufwandsentschädigung“ dazu, dass praktisch überhaupt keine Kosten mehr für die persönliche Lebenshaltung anfallen, weil das Spesenrittertum bereits ausreicht, womit die eigentlichen Diäten – und in diesem Fall auch Eskens SPD-Apanage – im Prinzip vermutlich direkt aufs Festgeldkonto wandern könnten.

Damit steht diese übersatt alimentierte Spitzengenossin finanziell sogar noch besser da als Scholz.

Schizophrene Umverteilungsapostel auf Großverdienertrip

Die Widerwärtigkeit der für Linke wesenstypischen Diskrepanz zwischen Wasserpredigen und Spitzenweinsaufen, zwischen Schein und Sein, zwischen dem Gerede von sozialer Berechtigung sowie Umverteilung und eigenem großbourgeoisen Lebenswandel wird durch solche Genossen wie Esken oder Scholz geradezu karikiert. Selbst staatlich gepampert und auf Steuerzahler- und Beitragszahlerkosten zu Topverdienern, zu den größten Profiteuren der Umverteilung geworden, schwingen sie selbst große Reden von Solidarität, Verzicht und gemeinnütziger Verpflichtung von Eigentum – stets an die Adresse derer, die mit ihren abgepressten Steuern erst diesen „funktionarischen Fettaugen“ auf der deutschen Sozialstaatssuppe den nötigen Auftrieb geben.

Aus gegebenem Anlass sei hier an nochmals Eskens vielsagende, von politischer Endverblödung kündende Antwort auf die Kritik eines Twitter-Nutzers von Mitte Mai erinnert: Von diesem schon damals mit ihren hohen Bezügen konfrontiert, antwortete die SPD-Vorsitzende über ihr Einkommen dies:

„Ich zahle daraus nicht nur Steuern, ich kaufe davon auch jeden Tag ein. Wer finanziert jetzt wen?“

Soviel zum ökonomischen Sachverstand der SPD-Führung, der zweiten Regierungspartei und damit zum geistigen Zustand Deutschlands.

(Quelle: DM / https://www.journalistenwatch.com/2020/10/08/auch-esken-grossverdienerin/ )
http://www.conservo.wordpress.com       10.10.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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49 Antworten zu Auch Esken Großverdienerin: SPD-Gierlappen veräppeln ihre letzten Stammwähler

  1. Ingrid schreibt:

    Die Besoldung dieses immer größeren werdenden Haufens von Blindgängern ist wirklich zum Übel geworden und ist nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar.
    Man stopft sich die Taschen voll mit automatischen Erhöhungen, Zulagen und Steuerfreiheit.
    Ferner müsste man noch alle Büros, gepanzerte Limousinen mit Chauffeur und Reisefreiheit dazuzählen.
    Da gibt es welche die Jahreskarten von über 1000 Euro einmal im Jahr benutzen und alles wird beglichen.
    Die riesige Kanzlerwohnung im Bundestag ist zu klein und man stelle sich vor, sie wird für 600 Millionen neu gebaut und erweitert, warscheinlich mit goldenen Wasserhähnen.

    Es geht der Größenwahnsinn um und das Volk wird immer ärmer, weil immer mehr mit ihrem Geld nicht mehr auskommen.
    Aber man hat noch nicht mal ein schlechtes Gewissen, weil das Geld von dem Volk verdient werden muss und nicht von diesen ganzen Parasiten.
    Bei der letzten Debatte war der Bundestag fast leer. Warscheinlich war es in der Kantine bequemer, wo es das Essen sicher auch umsonst gibt, weil die Alte noch einen Beikoch eingestelkt hat.

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    • Heidi Walter schreibt:

      Sozen und Geld war schon immer ein Widerspruch in sich, die Anderen sind allerdings auch nicht besser. Man trifft sich nach den Sitzungen beim Spitzenkoch mit Spitzenwein und lacht sich krank über die blöden Steuerzahler, die auch noch das Essen bezahlen. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

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      • Mona Lisa schreibt:

        So lange wie jedes „wir“ die „andern“ meint.

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        • Heidi Walter schreibt:

          Dieses „wir“ meint auch mich. Obwohl stark auf die 80 zugehend wäre ich dabei.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja liebe Heidi, ich auch.
          Aber genau das meinte ich : wir „wären“ dabei.
          Warum sprechen wir von „wären“ – warum nicht von „sind“ ?
          Die Masse derer die dabei sind, reicht aus.
          Alle anderen können oder wollen nicht. Das gilt es einzusehen. Es macht keinen Sinn auf Menschen zu warten, die sich entweder viel zu spät oder auch nie dazugesellen werden.
          „Die anderen“, das sind die, die sich aus Überzeugung gegen uns stellen. Wenn wir auf die warten wollen, haben wir den Bock zum Gärtner gemacht.
          Also für mich setzt das „warten auf Gordon“ der Opposition die Narrenkrone auf. Zumal, man muss sich fragen : was sollten Spätzünder anders oder besser machen als wir ? Verleiht ihnen die späte Einsicht größere Kräfte als den schon länger Wissenden ? Wenn ja, wie sollte sich dies erklären lassen ?

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        • Mona Lisa schreibt:

          Es ist der Spruch im Umlauf : „alle gemeinsam sind wir stark“. Ich hinterfrage solche Attitüden gerne. Mir kommt es nämlich so vor, als verstecke sich hier jeder hinter dem mysteriösen „anderen“. Es ärgert mich massiv – auch bei mir selbst – dass wir seit fünf Jahren kaum etwas anderes tun als zu schreiben und uns damit breit machen, die mysteriöse Masse eines Dauerschlafes anzuklagen.
          Wie wäre es denn mal damit, dass wir frank und frei erklärten : WIR sind die Masse und jetzt reichts !?
          Treffen wir einen anders Gesinnten, müssen wir ihn auslachen – Motto : was, Du träumst noch ? … dann gute Nacht ! und ihn einfach stehen lassen. Will sagen : Nachzügler werden niemals die Vorhut bilden.
          Ich kann nur mein Gefühl beschreiben und das fühlt sich an wie gehen wollen ohne einen Schritt zu tun. Unsere Entwicklung stagniert, sie bleibt wie angewurzelt an einem tödlichen Punkt stehen.
          Irgendwie haben wir es uns alle im Nest der Dauerklager gemütlich gemacht und wollen da nicht raus. Wir sind Wiederkäuer, wir kauen und kauen und kauen und wollen den Bissen nicht schlucken. Das ist sehr unbefriedigend – so werden wir niemals satt.
          Erkenntnis und Bekenntnis reichen nicht. Es fehlt die Konsequenz der Tat. Wir müssen den nächsten Schritt gehen !!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      sh. hier:
      Staat im Staate: Bundeskanzleramt wächst um das Doppelte
      https://www.journalistenwatch.com/2020/10/10/staat-staate-bundeskanzleramt/

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    • Freya schreibt:

      Du sprichst mir aus der Seele liebe Ingrid.
      Man kann sie nicht mehr ertragen und ich vermute fast, je mehr diese Verräter das begreifen, umso unverschämter wird ihr Auftritt. Die schmeißen jetzt deutsches Vermögen zum Fenster raus, als gäb`s kein Morgen. Was die jetzt alles für die ganze Welt fordern und Überraschung: Finanzieren wollen, hat mit uns nur soviel zu tun, als das wir den moralischen Kamikaze bezahlen sollen. Denn bei VdL hat jetzt jeder Mensch auf der Welt die gleichen Rechte hier in Deutschland wie ein Deutscher…..das kann heiter werden. Ich schäume wenn ich nur erfahre, was da in Brüssel los ist. Aber gut, man muss nicht bis Brüssel denken. Die Volksverräter im Bundestag können einem auch schon den Blutdruck in die Höhe schnellen lassen. Wenn dieser Betrug, dieser Diebstahl und dieser Hochverrat nicht bald gestoppt werden, habe ich für dieses Land keine Hoffnung mehr.
      Sei dennoch herzlichst umarmt liebe Ingrid. patriotische Grüße an dich von Freya

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      • Ingrid schreibt:

        Danke dir liebe Freya, schön von dir zu hören. Ich habe heute gerade an dich gedacht, dass du es auch nicht leicht hast in diesem Sozialstaat für Fremde und der die eigenen Bürger kämpfen lässt.
        Ich hoffe es geht dir gesundheitlich gut auf deiner schönen Insel.
        Sei auch ganz lieb umarmt und halte die Ohren steif, du Gute, auch wenn der Wind wieder rauher weht auf Usedom.
        Ganz liebe Grüsse
        Ingrid

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        • Mona Lisa schreibt:

          Echt ? Usedum ist auch so eine linksverstrahlte Insel wie Amrum ?
          Warum haben eigentlich immer die Beklopptesten die schönsten Erdenplätze ?
          Oder andersrum : fördern schöne Erdenplätze die Beklopptheit ihrer Bewohner ?
          Guckt Euch nur Südafrika an – ein Traum von Gegend ! … und die Bewohner schaffen es tatsächlich aus diesem Himmel auf Erden die Hölle zu machen. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehn, da muss sich doch irgendetwas verborgenes, entweder in der Psyche der Menschen oder im grenzwissenschaftlichen Raum abspielen.
          Um so älter ich werde, gilt : der Mensch, das mir unbekannte Wesen !

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: Evolution, die auch bei uns Menschen nicht halt gemacht hat. In warmen Gegenden konnten schlechtere, weniger fähige Charaktere besser überleben als in kalten Gegenden, wo man kämpfen muss. Und wo man ohne die Gemeinschaft nicht überleben kann und wo schlechtere, weniger fähige Charaktere ausgeschlossen worden sind und erfroren sind oder verhungert sind.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: Das gilt übrigens auch für andere Arten. In einem Mainstream Tierfilm, der die Intelligenz von Tieren untersuchte, wurde deutlich gesagt, dass die Vertreter einer Singvogelart in Alaska erheblich intelligenter ist als sein Vertreter im warmen Kansas, weil der Singvogel im kalten Alaska erheblich mehr Schwierigkeiten zum Überleben zu überwinden hat als der von der gleichen Art im warmen Kansas.
          Rückschlüsse auf uns Menschen hat der Mainstream Sender natürlich nicht gemacht.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja Gelbkehlchen, da ist bestimmt was dran : Not macht erfindungsreich, fördert demnach auch die Intelligenz. Allerdings liegt das schöne Schweden und Norwegen ja auch eher kühl und trotzdem unterlassen die nichts, um ihre Heimat zu verschandeln.
          Ich kann’s mir nicht erklären. Vielleicht macht auch ein Übermaß an Schönheit die Menschen blind für Realitäten. Stilistisch Erfolgsverwöhnt ? – keine Ahnung.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ja, liebe Mona Lisa, der Einwand ist berechtigt. Meine Erklärungsidee:
          1. In Schweden und Norwegen hat sich durch die Kälte ein Menschenschlag herausgebildet, der besonders auf eher oder zuviel altruistischem Zusammenhang getrimmt wurde.
          Oder:
          2. Die Nordgermanen (Schweden und Norweger) sind diejenigen der Germanen, die in schlechtere Gegenden abgedrängt wurden, also die eher „Unfähigen“.
          Aber wie gesagt, das sind nur meine Erklärungen und ganz sicher kein Evangelium.

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  2. Freya schreibt:

    Danke für den Beitrag. Das stört mich auch ganz gewaltig, daß sich Politiker jetzt schon wie Fürsten von unserem Geld entlohnen und sich ständig noch ihre Bezüge in einer Weise erhöhen, die mit nichts mehr zu rechtfertigen ist. Aber wenn es um deutsche Rentner geht, wird über Jahre um jeden Cent verhandelt. Man schämt sich jetzt für nichts mehr. So ist das wenn weder Stolz noch Ehre, weder der Wille zum Dienen noch Anstand vorhanden sind, sondern die pure Geldgier regiert. Klar kann man sich noch fragen, was schlimmer ist – der Volksverrat im Bundestag, der in fast allen Beschlüssen deutlich wird oder der Raub unseres Geldes und der Ausverkauf des deutschen Vaterlandes. Aber das ist müßig, denn insgesamt ist das Hochverrat und ehrlose Gesellen leben wieder gut vom Verrat.
    Ich möchte nach gründlicher Überlegung besagte Personen für den höchsten Orden vorschlagen, den das deutsche Volk zu vergeben hat: „Laternenpfahl am Bande“.
    Patriotische Grüße von Freya

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Die Gier, das Prassen und die Verschwendungssucht
      schlägt JEDEN, aber auch JEDEN absolutistischen Fürst früherer Jahrhunderte um LÄNGEN!“

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      • Freya schreibt:

        Genau, mein lieber c_c so ist es.
        Ich denke manachmal darüber nach, ob nicht das mittelalterliche Feudalsystem sehr viel Ähnlichkeit mit dem heute hat. Aber dann fällt mir ein, daß ja damals die Burgherren, die Ritter und Landesfürsten ihr Volk vor Angriffen von Außen beschützt haben. Das war eine ihrer Aufgaben. Also nicht mal da kommen diese Hochverräter mit. Wann kommt endlich die rumänische Lösung………
        Sei mal ganz lieb gegrüßt von der Insel, die langsam ruhiger wird und von Freya

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  3. conservo schreibt:

    @ „Laternenpfahl am Bande“! Muß sofort als schützenswerte Ordensauszeichnung eingetragen werden! Danke Freya!

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    • Freya schreibt:

      Ja lieber Peter, so sehe ich das auch. Es ist wieder Zeit für allerhöchste Orden 😉
      Ich habe vermutet, daß du in Berlin bei der 2. Konferenz der Freien Medien sein würdest, hab mir dann aber gedacht, daß sowas auch vielleicht viel zu anstrengend sein könnte. Schön, von dir zu lesen. Hoffe, es geht euch beiden gut und ganz herzliche Grüße von Freya

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      • conservo schreibt:

        @ Freya: Danke Dir, liebe Freya. Aber leider habe ich – vermutlich auf Dauer — „Stubenarrest“. Ich darf nicht mehr reisen. Meine Kraft reicht nur noch für 2-3 Std angestrengter Arbeit pro Tag, dann bin ich „hin“.
        Das erklärt auch meine immer größeren Präsenslücken; denn es mehren sich die Tage, an denen kaum etwas geht. Ich muß mach allmählich mit dem Gedanken vertraut machen, meine conservo-Arbeit einzustellen.
        Ganz herzliche Grüße aus dem verregneten Rheinland an die hoffentlich sonnige Insel!

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        • Freya schreibt:

          Ja lieber Peter, das hab ich mir schon gedacht. Dennoch: Danke das du die 2-3 Stunden noch für unser Land und unser Volk kämpfst und alles tust was du kannst um aufzuklären. Bleibe behütet und gebrogen. Im „Stubenarrest“ ist man nicht so vielen Gefahren ausgesetzt, wie da draußen im schönsten Deutschland, das es jemals gab.
          Das mit der Manipulation der Zuschriften kann ich mir gut vorstellen. Ich bin auch überzeugt davon, daß man genauso mit Wahlergebnissen vorgeht – anders gar nicht mehr erklärbar diese stets überwältigenden Mehrheiten, mit denen angeblich der permanente Hochverrat vom Volk belohnt wird. Nun, da sind wir hingeraten. Doch du, lieber Peter, hast dein Bestes getan um aufzuklären. Bleib noch lange unser conservo & Gott schütze dich. Deine Freya umarmt dich ganz herzlich.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ohje Peter, das klingt ja grauenhaft.
          Vor dem Tag haben wir wohl alle gehörigen Bammel. Wenn die Kraft zuende geht und man nicht mal mehr seinen Widerspruch anmelden kann, ist das wie lebendig tot zu sein.
          Alt werden ist wahrlich nichts für Feiglinge !

          Sag mal, einer wie Du kümmert sich doch beizeiten um einen Nachfolger – hast Du das etwa schleifen lassen ?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zitat von Freya: „Das mit der Manipulation der Zuschriften kann ich mir gut vorstellen. Ich bin auch überzeugt davon, daß man genauso mit Wahlergebnissen vorgeht – anders gar nicht mehr erklärbar diese stets überwältigenden Mehrheiten, mit denen angeblich der permanente Hochverrat vom Volk belohnt wird.“
          Freya, Du bist eine kluge Frau.
          Genau das ist mein Gedanke schon seit Jahren. Ein normaler Mensch versklavt sich nicht selbst. Und wählt das Merkel-Regime, das uns versklavt für alle faulen und dummen Menschen der ganzen Welt, die sich hier ins gemachte Nest setzen, weil si zu dumm und zu faul sind, sich zu Hause selber ein gutes Nest aufzubauen.. Der ÖR als Staatspropaganda und die Mainstream Journaille haben natürlich bei vielen älteren Menschen Erfolg, da sie kein Internet kennen. Aber es ist nicht erklärbar, dass angeblich so viele hinter der Merkel Diktatur stehen, die Gesetze und Verträge nach Belieben brechen kann.
          Ein übriges tut auch die Zensur dazu und die Merkel Justiz. Ich z.B. wurde wegen Volksverhetzung verurteilt, obwohl ich den inneren Frieden in Deutschland gegen die Asylantenpolitik von Merkel erhalten wollte. Merkel hat diesen inneren Frieden mit ihren Gästen massiv gestört und müsste nach dem Volksverhetzungsparagrafen §130 verurteilt werden, der besagt, dass derjenige verurteilt wird, der den inneren Frieden in Deutschland stört. Aber auch hier bleibt die Interpretation den Mächtigen vorbehalten, die merkelhörige Justiz (genannt Rechtsverdreher) biegt sich ihre eigenen Regeln so zurecht, dass es der Merkel Regierung passt. Und als Krone der Frechheit und Perversion wird die Unterdrückung und Versklavung des eigenen Volkes, der eigenen Gemeinschaft, also der Nächsten durch die oberste „Volksvertreterin“ noch Humanität genannt, wie der Vergleich des Spiegel von Angela Merkel mit Mutter Theresa zeigt. Obwohl Merkel gerade aus der christlichen Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten also, zum eigenen Volk die Nächstenversklavung gemacht hat.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Gelbkehlchen,
          das liegt womöglich daran, dass die in der DDR sozialisierte und in einem Pfarrhaus aufgewachsene Angela, die totale Gängelung und Kontrolle tatsächlich als einen humanen Akt versteht. Sie fühlte sich behütet.
          Der Sozialismus prägt die Menschen tiefer als wir denken, er geht durch Mark und Bein. Bei manchen nimmt das dringende Bedürfnis nach Oberaufsicht auch nach Jahrzehnten nicht ab. Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung machen ihnen Angst, versetzt sie gar in Panik. Folgerichtig sind sie der Meinung, mit ihrem Kontrollwahn etwas gutes zu tun.
          Das würde auch Merkels persönliche Haltung erklären : „Ich bin ja nur ein Rädchen im Getriebe um die Ordnung zu wahren. Meine Entscheidungen treffe ich nicht selbst, ich werde von höherer Einsicht geleitet. Ich bin nicht haftbar zu machen. Was kann ich dafür, wenn Ihr die Wohltat des Sozialismus nicht begreifen könnt ? Ungeachtet dessen, ist er besser für Euch. Ich liebe Euch doch alle.“
          Obendrein, so berichtete sie es schon selbst, ist sie mit einer bemerkenswert bockigen Sturheit gesegnet. In dieser Disziplin hat sie sich täglich stille Machtkämpfe mit ihrer Mutter geliefert.
          Der überzeugt gelebte Sozialismus garantiert eine Pubertät bis ans Lebensende und er ist ein inneres Gefängnis ohne Ausgang. Die Sicherheitszone zu verlassen bedeutet große Gefahr. Und eigentlich müsste sich nun so mancher unfreiwillige Nestflüchtling ganz wohl in Merkels Republik fühlen, denn sie schafft die vielen Unbekannten der bedrohlichen Freiheit ab. Vermutlich wird ihr seitens derer in Wirklichkeit nur die Kolaboration mit dem kapitalistischen Westgeschmeiß angelastet.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: ich hatte ja schon einmal geschrieben, dass es nicht geht, beide Vorteile aus beiden Systemen zu haben, den Vorteil der Sicherheit im kommunistischen sozialistischen System und den Vorteil der Freiheit im kapitalistischen System. Wenn man den Vorteil der Freiheit des kapitalistischen Systems haben will, hat man den Nachteil der Eigenverantwortung, den Nachteil, dass man sich selbst ernähren muss. Wenn man den Vorteil der Sicherheit des kommunistisch – sozialistischen Systems haben will, dann hat man den Nachteil der Bevormundung, der Bestimmung von oben wie im Mittelalter, den Mangel, weil niemand für sich selber arbeiten darf, höchstens durch dann in dem System illegale Beschaffungskriminalität. Anscheinend begreifen das viele nicht.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Gelbkehlchen, in der Tat : viele begreifen das nicht und sie wollen es auch gar nicht begreifen. Sie sind wie gesagt pubertär bis ins hohe Alter.
          Sozialismus bedeutet für sie Hotel Mama auf Lebenszeit, und damit es von der Oberwachtel keine Strafen gibt, hält man sein Zimmer/Revier auch gerne ordentlich und verpetzt jeden der Unordnung schaffen will. Auch nimmt man gerne den Mangel in Kauf. Das nötigste ist immer noch genug, um keine Eigenverantwortung zu übernehmen.
          In der SU war das „Väterchen Russland“. In der EUdSSR heißt das Fürsorgeorgan „Mutti“.
          Das „Mutti“ fremde Milch saugen lässt, ist ihnen egal. Hauptsache die Quelle hat Bestand und sollte sie einmal versiegen, dann wendet man sich als Parasit eben einem anderen Wirt zu. Jeden Morgen steht ein Dummer auf, man muss ihn nur finden.

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      • Thorsten schreibt:

        Bonzen im Apparat die unter dem Marxschem Pesthauch segeln und natürlich Teilmenge einer ausbeuterischen Klasse sind deren Existenz purem Darwinismus geschuldet ist ? Kann doch nicht sein ! Gilt das im Übrigen auch für den Messias und Impulsgeber dieser Sekte , hat diese Gestalt hat es vorgemacht wie mit der Arbeit anderer Leute gelebt wird und was ein Charakterschwein ist ? Paradigma eines gut versorgten Dandys bar einer Profession um Existenz selbst zu bestreiten und das bei besten Bedingungen – Parallelen in anderen Hejten? _ Marx geh‘ hüpfen , Freitags ist ein guter Tag. Auch dieser neue Priesteradel wird verschwinden allerdings nicht ohne vorher noch mehr Leid zu erzeugen . Natürlich nicht im Eigennutz oder religiösen Wahn ! Die Massen sind blind , und die Multiplikatoren satt und gelangweilt ? Verstrahlt ganz ohne Kernenergie ?

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        • Freya schreibt:

          So sieht´s aus. „Verstrahlt ganz ohne Kernenergie“. Mittlerweile trifft das sogar auf eben noch fast normale Leute zu, wenn sie sich wie die geborenen Blockwarte aufführen. Aber noch gibt es Hoffnung, denn der Widerstand gegen die Verdrehung von allem Guten ins Schlechte wird auch irgendwann wieder der Realität weichen müssen. patriotische Grüße an Sie.

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    • Ingrid schreibt:

      Lieber Peter, Kompliment für deine Arbeit.
      Denn mir fällt in letzter Zeit auf, dass in fast allen anderen Blogs kaum mehr kommentiert wird und das ist bei dir Gottseidank anders.

      Wir schreiben noch und es sind auch viele aufrechte Bürger dabei, die sich noch trauen ihre Meinung zu sagen.
      Danke dafür.
      MpG Ingrid

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      • Freya schreibt:

        Liebe Ingrid
        Die Leute sind alle noch da und sie schreiben auch Kommentare zu Tausenden. Aber gerade spielt sich das mehr in den alternativen youtube-Kanälen ab und bei bitchut und dlive, frei3 und telegram. Es werden täglich mehr und die Masse, die schreibt, daß sie die Schxxxx voll hat ist überwältigend. Aber auch dort konzentriert sich das an Demo-Tagen alles in den live-Chats – da sind sie zu zehntausenden gleichzeitig. Das ist die sogenannte schweigende Mehrheit, denn man ist ja anonym und, so vermute ich, man hat auch noch nicht den Mut, bei z.B Pegida mitzulaufen. Aber es werden immer mehr und ich denke, es wird noch Bürgerkrieg geben, so viel Wut ist jetzt aufgebaut. Alle Dankschreiben dafür gleich an die Heimsuchung im Kanzleramt. Ist aber auch tröstlich, zu sehen, man ist in der Tat nicht allein. Dir und euch allen hier einen schönen Sonntag

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        • conservo schreibt:

          @ Freya und Ingrid: Gut daß Ihr das Thema Kommentare/Leserbriefe ansprecht. Es steckt noch mehr dahinter. In den letzten beiden Jahren hat sich die Zahl der Zuschriften überdeutlich reduziert, gerade auch bei den großen Blogs.
          Youwatsch, PI und David Bergers PP erhalten nur noch einen Bruchteil, bei mir (conservo) ist der Durchschnitt von 50/pro Artikel auf 10 gesunken. (Natürlich gibt es auch positive Ausnahmen.)
          Da ich nach wie vor mit etlichen Blogger-Kollegen im Meinungsaustausch stehe, kann ich resümieren, daß ALLE davon ausgehen, daß sowohl bei der Statistik als auch beim „Posteingang“ manipuliert wird. Die (vermutlich) Schuldige hat einen Namen, aber wir sind machtlos.
          So einfach funktioniert political correctness.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Also bei PP hat sich die Kommentatorenzahl von jetzt auf gleich drastisch reduziert, als man sich plötzlich anmelden musste. So hat Berger eine Vorauswahl getroffen. Wer nicht angemeldet ist, kann auch nicht mehr kommentieren.
          Hier bei Dir Peter ist das anders : angemeldet oder nicht, schreiben kann zunächst ein jeder. Erst bei Auffälligkeiten wird moderiert, gelöscht und auch gesperrt (wenn technisch möglich).

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      • Mona Lisa schreibt:

        … manchmal wünschte ich uns, alle hörten mit dem Schreiben auf.
        Wer nicht schreibt hat eine Menge Zeit etwas anderes zu TUN.

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        • conservo schreibt:

          @ Mona Lisa: Im Prinzip könnte ich Dir zustimmen. Aber außer schreiben kann ich gar nichts mehr arbeiten.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja, glaub ich Dir. Ich meinte auch eher die schreibwütige Masse derer, die weiß Gott noch ihre Beine in die Hand nehmen können, wie zum Beispiel mich.
          Ist jetzt auch nicht so, dass ich topfit wäre, aber bisschen geht schon noch. Außerdem gibt es auch zahlreiche stille Mittel und Wege die keinerlei großer körperlicher Anstrengungen bedürfen – allein mein innerer Schweinehund (Gewissen) hält mich noch ab.

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      • Semenchkare schreibt:

        Dem schließe ich mich an.

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      • conservo schreibt:

        Liebe Freya, liebe Ingrid, noch bin ich ja da!
        Aber ich suche schon seit längerem einen „Nachfolger“. Und da mache ich aus meinem Herzen keine Mördergrube: Ich suche nach einer Mischung aus MM und mir. Klar?

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        • conservo schreibt:

          „Nachfolger“: Eine Mischung aus Toleranz, Grundsatztreue und Aggressivität wäre bestens.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Schade – die Toleranz, die ist mir ausgegangen, reicht nicht mal mehr für meinen Mann.
          … schätze, ich wär‘ der geborene Diktator. 🙂

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    • ceterum_censeo schreibt:

      …. oder vielleicht auch der ‚Goldene Kranhaken‘ vom gut gewarteten LIEBHERR?

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Mit Umverteilung meinten die Linksgrünen ja auch immer Umverteilung zu ihren Gunsten. Sie waren und sind zu faul und zu blöde, sich selbst zu ernähren und beuten dann fleißige Leute aus. Und täuschen vor, sich mit dem großen Maul für Schwache einzusetzen. Die linksgrünen Bessermenschen sind ein Pack hinterhältiger moralischer Dreckschweine.

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    • Freya schreibt:

      Volle Zustimmung mein lieber gelbkehlchen
      Es ist mittlerweile eine Schande, wie sich die Taschen vollgestopft werden und wenn dann noch was übrig bleibt, ruhen diese Verräter nicht, bis sie es an Fremde verteilt haben. Mir fehlt dafür jedes Verständnis.
      Ich hoffe, es geht dir gut und du genießt den schönen Herbst – egal, was sich die Volksausbeuter noch einfallen lassen – wir halten Stand.
      Herzliche Grüße an Dich von Freya

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ja liebe Freya, es geht mir finanziell etwas besser, nachdem ich die Anteile an meiner alten Firma „Hoppecke Batterien“ verkauft habe. Aber die Aktien sind ja immer noch gesunken wegen dem Corona.
        Gesundheitlich geht es mir sehr gut.
        Ich hoffe, auch Dir geht es finanziell und gesundheitlich gut.
        Schade, dass der Sommer vorbei ist. Früher, als ich noch Ski gefahren bin, habe ich mich auch auf den Winter und Schnee gefreut. Aber das geht nun wohl wegen meiner leichten Gehbehinderung nicht mehr.
        Aber es gibt ja wieder Frühling und Sommer.

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  5. Bärbel Witzel schreibt:

    Das ist eine Umverteilung von unten nach oben. Man kann es auch als unkontrollierten Kapitalismus bezeichnen.
    Die Angst der Richter vor der Macht
    https://www.kopp-verlag.de/a/die-angst-der-richter-vor-der-macht

    Das Parteiengesetz ist so etwas wie ein Selbstbedienungsladen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Keine Politiker mehr, Direkte Demokratie! Oder zumindest nur noch Mehrheitswahlrecht wie in England, kein Verhältniswahlrecht mehr, damit die Parteilisten keine Rolle mehr spielen. Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.

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  6. luisman schreibt:

    Beklagt euch nicht. Ihr duerft doch alle 4 Jahre waehlen, von welcher Raeuberbande ihr euch berauben lassen wollt. Sarkasmus ist zwar nicht hilfreich, aber er verhindert wahnsinnig zu werden.

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  7. Grüner Liebling schreibt:

    WARUM wurde wohl die ENTSCHÄDIGUNG der Bürger die für die RECYLINGWIRTSCHAFT Altpapier und Glas in der DDR gesammelt haben, wegen Devisen und Rohstoffmangel abgeschafft. Ein eiskaltes Kalkül der GRÜNEN KOMMUNISTEN, die sich mit Entdeckung des Dualen Systems als Ökopartei feiern lassen wollten, obwohl sie eine NATURSCHUTZ UND ÖKOKILLERPARTEI SIND: Die Entschädigungen für die fleißigen Bürger fließen jetzt in die Taschen der Politiker und Trittin der Dosenpfandminister hat Bürger dazu verdonnert, von Discounter zu Discounter zu jagen, welch ein Aufwand, um Pfandflaschen los zu werden, Hauptsache er konnte sich als grüner Ökoheld in Szene setzen und den Bürgern ihre Entschädigungen abspenstig machen und als Politiker daran verdienen. !

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