Jetzt auch noch 3G in Zügen – trotz verwahrloster Infrastruktur und slumähnlicher, deutscher Bahnhöfe

  • Frau Merkel, bitte nehmen Sie den Zug nach nirgendwo. Und bitte kommen Sie nicht zurück.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Sind wir bald wieder soweit? Statt Rassen-Apartheid nun 3G-Apartheid? 1963 versuchten in Georgia 15 afroamerikanische Mädchen Kinokarten am vorderen Schalter zu kaufen, der Weißen vorbehalten war. Schwarze mußten ihre Karten in der Seitengasse kaufen. Da sie die Apartheidregeln der Zweiklassengesellschaft gebrochen hatten, wurden sie 45 Tage lang unter erbärmlichen Bedingungen und ohne Wissen der Eltern in einer abgelegenen Palisade aus Bürgerkriegszeiten festgehalten.
Wann werden die ersten ungeimpften Kinder eingesperrt?
Und wann werden die ersten Zugpassagiere ohne 3G-Nachweis festgesetzt?

Bild: DANNY LYON / MAGNUM PHOTOS

Frau Merkel, wann sind Sie eigentlich das letzte Mal Zug gefahren? Denken Sie scharf nach. Mein Gefühl ist, eventuell kurz vor dem Fall der Mauer, denn kurz darauf schwammen  Sie ja schon ganz oben bei den Mächtigen inmitten der Versatzstücke der Restsahne der letzten Charakterpolitiker aus Westdeutschland, bevor diese von Ihnen und Ihren Freund:innen an die Ränder abgedrängt wurden.

Wenn Sie in den letzten Jahren Zug gefahren wären, dann hätten Sie festgestellt, dass die Bahnhöfe zu Vorstadtslums verkommen sind. Besonders lausige Beispiele verdreckter Bahnhöfe lassen sich täglich in Frankfurt/Main auf allen Geschossen, in Mannheim, München, Hannover, Stuttgart, Höchst, Duisburg, Dortmund, Krefeld und in vielen weiteren Bahnhöfen bestaunen.

Auch nach Corona strotzen die Züge vor Schmutz. Manche ICs stinken, wenn man sie betritt. Zahlreiche Toiletten sind außer Betrieb oder ihr Boden klebt und ist mit altem Urin bedeckt. Die Sitze haben Risse und sind verschlissen. Die Klimaanlagen fallen häufig aus. Die Reservierungsanzeigen versagen regelmäßig. Die Wagenreihung wechselt ständig, so dass die Passagiere kurz vor Einfahrt des Zuges ans andere Ende des Gleises rennen müssen.

Betrunkener Obdachloser im Untergeschoss Frankfurt. Seit den Coronamaßnahmen gibt es immer mehr Obdachlose in den Bahnhöfen

Fast ebensohäufig werden kurzfristig die Gleise gewechselt, weshalb die Fahrgäste ihr schweres Gepäck über die Gleistreppen auf das nächste Gleis schleppen müssen. Einen der extrem langsamen Fahrstühle kann man nicht nehmen, da das Risiko besteht, den Zug zu verpassen. Zudem befindet sich auch in den Fahrstühlen Urin oder die Scheiben sind mit Schmutz zugebacken, oder sie werden wochenlang nicht repariert.

Verspätungen und Zugausfälle wegen maroder Strecken, ausgefallener Loks oder fehlender Lokführer sind seit mindestens 10 Jahren an der Tagesordnung, was bedeutet, dass man immer mehr Puffer für Bahnreisen einplanen muss.

Inzwischen erachten gerade Ihre Gäste, Frau Merkel, den Zug als ihr persönliches Wohnzimmer für stundenlange Telefongespräche in ohrenbetäubender Lautstärke oder alternativ als ihre Küche, in der sie stark riechende Speisen verzehren und auch für spätere Fahrgäste auf den Tischen etwas übrig lassen.

Ich kann gar nicht mehr zählen, wie häufig ich Zeugin wurde, wie ängstliche Schaffner versuchten, schwarzfahrende Asylbewerber aus den Zügen zu befördern oder sie mehrfach zu bitten, aus der 1. Klasse – in die sie sich regelmäßig „zufällig“ verirren – in die 2. Klasse zu gehen.

Der Gang durch eine Bahnhofshalle ist für normal arbeitende Pendler ein Spießrutenlauf. Aufgeschreckt durch die regelmäßigen Zugdurchsagen, selbst bei kurzen Halten doch auf sein Gepäck zu achten und ganz besondere Vorsicht in der Bahnhofshalle wegen Taschendiebbanden der Sinti und Roma walten zu lassen, rennt man im Stechschritt mit festgeklemmter Tasche und wachsamen Blicken nach vorne, hinten, rechts und links durch die Halle, um schnellstmöglichst zur S-Bahn oder einem Taxi zu gelangen.

Seit Jahren muss man über 1 Kilometer durch die Dauerbaustelle des Stuttgarter Bahnhofs und die mit abscheulicher Graffiti verschandelte Bahnhofshalle zurücklegen, um zur unterirdischen S-Bahn-Station zu gelangen, wo sich zu jeder Tages- und Nachtzeit betrunkene Obdachlose, Bettelbanden, Drogenhändler und Horden afrikanischer und arabischer Migranten herumtreiben, die nach meiner starken Vermutung genauso wie Sie schon jahrelang keinen Zug mehr von innen gesehen haben.

An Stuttgarter oder Frankfurter S- oder U-Bahn-Stationen könnte man meinen, man sei in einem indischen Slum gelandet und ganz neue Möglichkeiten tun sich auf, freiwillig eine Maske zu tragen. Ab 20:00 Uhr ist es inzwischen fast lebensgefährlich, sich als Frau alleine zu bewegen.

Ganz gleich, an welchen Bahnhof ich gehe, bietet sich das gleiche Bild: Asylbewerber, Sinti und Roma, Drogenhändler und Obdachlose, die ohne Fahrkarte und ohne Maske ihre Geschäfte abwickeln und die Bahnhofshallen, Züge und Gleise zu ihren Büros gemacht haben.

Ich habe etliche Male an die Bahn geschrieben und sie gebeten, Bahnhöfe und Gleise für Personengruppen ohne Fahrkarten zu sperren und sie zu kontrollieren. NICHTS ist passiert. Statt dessen werden Bahnreisen immer gefährlicher und Übergriffe auf Schaffner durch Ihre Gäste nehmen zu.

Schrein am Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs für den 8-jährigen Jungen, der am 31.7.2019 von einem Eriträer lachend vor den einfahrenden Zug gestoßen wurde.

Und nun haben Sie die Stirn, von uns als regulären, zahlenden Bahnfahrern Tests zu verlangen, während zugleich Frauen und Kinder von Ihren unkontrollierten Gästen auf Gleise gestoßen werden?

Frau Merkel, wo leben Sie? Was wollen Sie eigentlich von uns? Wenn Sie Ihre DDR vermissen, warum lassen Sie sich in einer gepolsterten und bewehrten Limousine chauffieren? Warum nehmen Sie nicht einmal einen verdreckten Zug, eine S-Bahn mit verklebten Getränkeresten auf dem Boden oder ein Taxi?

Die meisten Taxifahrer sind heute Ihre Gäste. Sie können weder deutsch, noch kennen sie den Weg. Viele fahren Umwege und bedrohen mich, wenn ich mich beschwere. Bei den letzten beiden Taxifahrern musste ich selbst die Adresse in das Navigationssystem des Fahrers eintippen, weil sie sie nicht verstanden, geschweige denn schreiben konnten.

Frau Merkel – es reicht! Wenn Sie es nicht ertragen, im Westen zu leben und den Verlust Ihrer DDR nicht verwinden können, dann kleben Sie sich doch einfach einen Trabbi zusammen und zischen ab nach China.

Ich habe genug von Ihnen und Ihren kommunistischen Schikanen. Alternativ nehmen Sie doch einfach den Zug nach nirgendwo. Und bitte – kommen Sie nicht zurück!

(www.conservo.wordpress.com)

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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39 Antworten zu Jetzt auch noch 3G in Zügen – trotz verwahrloster Infrastruktur und slumähnlicher, deutscher Bahnhöfe

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  4. Farwick schreibt:

    Liebe Frau Schneider !
    Danke für diesen bissigen Kommentar, dem ich zustimme.

    Am Schlimmsten ist für mich, dass die Lusche ein Platzhalter für AM ist.
    Sie braucht keinen Wahlkampf. Für sie reicht: “ Sie kennen mich“.
    Sie steht in aktuellen Umfragen an der Spitze der deutschen Politiker.
    Lusche kann dann als Steinmeier-Nachfolger sein Gesicht waren.
    Er ist besser als Steinmeier, der von seiner Lebensgefährtin geführt wird.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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    • Emannzer schreibt:

      „.. besser als Steinmeier, der von seiner Lebensgefährtin geführt wird“

      Na ja, lieber Dieter Farwick. In dem Alter von Steinmeier neigen die meisten Frauen mit grauem oder weißem Haar ja dazu, sich ihre Haare lila zu „tönen“. Da möchte Frank-Walter S. halt nicht zurückstehen:

      „Lila Pudel“ = Männer, die dem Feminismus anhängen und diese Ideologie aktiv weiter verbreiten

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  6. Freya schreibt:

    Danke Maria
    Die Abrissbirne im Kanzleramt ist die größte Hochverräterin aller Zeiten. Wir haben es mit einer Hochkriminellen zu tun, die sich listig bis an die höchste Position eines ehemals freien Landes eingeschlichen hat. Ja, sie wurde gewählt, aber es geschah unter Vorspielen falscher Tatsachen und unter Heucheln von rechtsstaatlicher Gesinnung. Ich frage mich, wann für diese Zecke endlich die Handschellen klicken. Nach „Nirgendwo“ wünsche ich diesen Volksschädling nicht. Mir schwebt mehr ein dunkler Kerker bis zum Ende dieses Schmarotzerlebens vor.
    In Berlin gehen die Schergen dieser Heimsuchung aktuell wieder hochaggressiv gegen friedliche Demonstranten vor – so sieht das wahre Gesicht dieser abgrundtief bösen Landesverräterin aus.
    mpG Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Dunkler Kerker? Hartes Arbeitslager! Sie soll die Mühsal ihrer Sklaven schmecken.

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      • Freya schreibt:

        Oder am besten gleich die „Rumänische Lösung.“

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        • ceterum_censeo schreibt:

          @Freya – JA. unbedingt – sonst sind wir dem Untergang geweiht. Nieder mit den Tyrannen!
          (Ist natürlich pure Satire)

          Frau Merkel ist so gut mütterlich und um das Wohl ihrer Untertanen besorgt, daß es einem schier das HERZ RÜHREN KANN.
          Da zahlt man doch gern die höchsten Energiepreise und Steuern der Welt, und legt noch glatt MIT Inbrunst einen ‚CO² “Klimapfennig” oben drauf, gelle? – Bei sooo viel Fürsorglichkeit!

          Föööööhrerin befiehl, wir folgen!

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        • Freya schreibt:

          Ja klar, lieber c_c – die ist so mütterlich und liebreizend, da nimmt man doch auch gerne ganz Afghanistan bei sich auf. Da will man an Fürsorglichkeit und Menschlichkeit ja nicht zurückstehen, wenngleich man natürlich niemals an diese Menschenfreundin heranreichen kann. Ich bin ja so vernarrt in diese Einmalige, dass ich sie wirklich gern vor den Toren meiner Stadt verewigt sehen würde. Wie ja schon beschrieben, würde ich sie jeden Tag in inniger Ehrfurcht dort besuchen gehen.

          ps, schön, von Dir zu lesen und liebe Grüße an Dich von Freya

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      • claudiaCC schreibt:

        Ich schlage vor : Sie sollte für den Rest ihres Lebens die Männer-Klos im Migranten-Heim putzen !

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    • Emannzer schreibt:

      Aber Freya, sie ist doch so eine warmherzige, empathische und herzensgute Frau – Zumindest wenn es nicht um das Land geht, in dessen Vorsitz sich diese Opportunistin mit Staatsratatitüde wie ein Krebsgeschwür eingeschlichen hat.

      Jedes Kind kann das doch an diesem Bild erkennen, welche grundgütige Mutti sich hinter ihrer Lefzenfratze versteckt:

      Ich habe diese Frau und ihre Blindflugpolitik von Anfang an verachtet und nie gewählt. Aber ich hoffe, dass sie geteert und gefedert mit Holzfass um den Hals, aus unserem Land gejagt wird

      Und sie sollte Angst haben, wenn ihre parlamentarische Imunität jemals aufgehoben werden würde!

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      • Mona Lisa schreibt:

        hmmm … Merkels Gäste benutzen aber brennende Reifen für den Hals. Eine Feuernoppenkette für die Stammesmutter.

        Mein Gott, diese Bilder …. kann der nicht mal jemand die Lefzen hochtackern ???

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      • Freya schreibt:

        Ja @Emannzer diesen Hoffnungen kann ich mich nur anschließen. Normalerweise bin ich jemand, der eigentlich gegen Gewalt ist, und ich hätte mich früher (also vor der Heimsuchung im Kanzleramt) wohl eher als liberal bezeichnet, doch diese Bundeskröte hat mich etwas anderes gelehrt. Heute wünsche ich mir oftmals, man würde für dieses Monster die „rumänische Lösung“ anwenden und zwar direkt vor den Toren meiner kleinen mittelalterlichen Stadt. Ich stelle mir dann vor, wie sie dort von einem der Bäume wochenlang am Straßenrand abhängt und wie ich jeden Tag einen kleinen Spaziergang dorthin mache und mich an ihrem Anblick bzw an dem, was die Krähen von ihr übrig lassen, erfreue. Das muss man sich mal vorstellen, so weit hat dieses Scheusal mich gebracht.
        mpG Freya

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Mir geht es genauso, liebe Freya, Ich habe mal von mir behauptet, dass ich ein sonniges Gemüt habe, aber die ausbeuterischen und Himmel schreiend ungerechten Merkel und ihre linksgrünen Anhänger haben in meinem Kopf Gewaltvorstellungen erzeugt.

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        • Freya schreibt:

          Ja, ich staune da auch immer wieder. Das hat alles die Abrissbirne verursacht. Ich war früher sogar gegen die Todesstrafe, das hat sich drastisch geändert. Heute wünschte ich, man könne nochmal auf alte Regeln zurückgreifen, die für Hochverrat die Todesstrafe vorsahen und nichts anderes.
          Da sind wir Leidensgenossen, liebe @gelbkehlchen, denn wer hätte gedacht, dass man sich einmal so verändern würde und dass man heute sogar Gewaltfantasien pflegt, ja die Realität oftmals sogar nur durch diese Fantasien aushält?! Ein Jammer, was für eine Wandlung einem aufgezwungen wurde, aber anders ist es nicht mehr auszuhalten.
          Dir und euch allen hier einen gewaltfreien, gesegneten Sonntag.
          wünscht Freya

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja, Ihr habt recht. Bei all den Untaten dieses Scheusals gegen Deutschland und das deutsche Volk kann einem das sonnigste Gemüt verdüstert werden und nur noch Hass gegen dies SED/FDJ Kommunisten Monstrum Platz greifen.

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  7. Hallenser schreibt:

    Liebe Maria Schneider, diese verwahrlosten Bahnhöfe gibt es auch im Osten und eingebrockt hat uns das das Gutmenschentum, grün angehaucht aber grüne Spitzenpolitiker betrügen auch gerne mal das Finanzamt.

    In einer Gesellschaft muss man unterschiedliche Meinungen aushalten, auch wenn sie weh tun, weil wir waren im Osten eingesperrt mit diesem Migrationswahn des Westens verschont, obwohl das stimmt auch, erst durch die SPD Grüne Regierung Schröder dieser massiv gefördert wurde und Merkel erst recht. Wir sitzen jetzt alle gemeinsam im untergehenden Boot, oder jeder überlegt auf seine Weise, wie wir es noch retten können, ein Feedback wäre nicht schlecht.

    Warum tue ich mir das an, wo ich so viele andere Probleme habe, weil ich mein Land liebe, die anständigen Menschen liebe0, nicht die verrohte Gesellschaft wo ich auch bittere Erfahrungen habe und die Opfer dieser verwahrlosten Politik mich dauern. Auch in Halle Saale würde ich nicht mehr ohne das ich muss auf den Haupt Bahnhof gehen, einst für das eigene Volk gebaut, nur noch Abenteuerspielplatz für mehrwiegend Schwarzafrikaner. Früher konnte man auch nachts sicher sein, wenn man mit der S-Bahn fuhr, heute….

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  8. xamterre schreibt:

    Kanzlerin Angela Merkel (67, CDU) will die sogenannte 3G-Regel auch in allen Zügen durchsetzen. Demnach sollen künftig nur noch Geimpfte, Genesene oder getestete Personen mit der Bahn fahren dürfen.
    Merkel will, dass wir das Auto stehen lassen wegen Klima-Gedöhns, aber zwingt Millionen Pendler, mit dem Auto zu fahren.
    Merkel-Logik, kann man nix machen!
    Und die Wahlschafe im Tiefschlaf wählen diese Leute trotzdem wieder, wetten?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wahrscheinlich ist sie in den letzten Jahren nur durch Wahlfälschung ans Ruder gekommen. Sie hat sich auch gedreht, 2003 hat sie noch gesagt: „Multikulti ist absolut gescheitert.“ Sie ist eine Täuscherin hoch 10. Sie ist ein feiges Weib und hat keine Standfestigkeit gegenüber den linksgrünen Journalisten. 2015 hat sie ja die schlechten Bilder der Medien gefürchtet und die Grenze eben nicht dicht gemacht.

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  9. gelbkehlchen schreibt:

    Über die Zerstörerin der eigenen Gemeinschaft und Nächstenhasserin, und das als Pfarrertochter und oberste „Volksvertreterin“:

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  10. zum K..... schreibt:

    Die Homebase
    „Das Schaufenster einer Kulturnation“
    h ttps://www.nachdenkseiten.de/?p=75524

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  11. Pet schreibt:

    Sehr geehrte Frau Schneider,
    Sie schreiben:
    „… haben Sie die Stirn, von uns als regulären, zahlenden Bahnfahrern Tests zu verlangen, …“

    Bitte nennen Sie Ihre Quelle, woher Sie haben, dass es nur noch erlaubt sei, mit dem Vorweisen von 3G Zug zu fahren.

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  12. luisman schreibt:

    Also die oeffentliche Ordnung ist in China gewaehrleistet. Wer zu sonst nichts zu verwenden ist, wird von den Behoerden als Aufpasser – oft in Kombination mit Besen und Kehrtonne – an eine Strassenecke gestellt, in einen Bahnhof, U-Bahn Station usw. Penner, Betrunkene, usw. werden umgehend weggekarrt. Ich habe mich in keinem Land je so sicher gefuehlt wie in China. Dort herrschen preussische Verhaeltnisse in puncto Ordnung und Sicherheit. Die Taxifahrer koennen auch weder Deutsch noch English, aber kennen sich aus (eine Taxilizenz bekommt man nur nach einer echten Pruefung), oder rufen die Einsatzzentrale an, die ihnen den Weg beschreibt (inzwischen haben wohl alle ein Navi).

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  13. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  14. Ostfront schreibt:

    Jetzt auch noch 3G in Zügen – Frau Merkel, was bilden Sie sich eigentlich ein?

    Frau Merkel versteht zur Zeit nur Bahnhof, denn sie sitzt im Zug nach N- – – – – – – o und zwar allein als Passagier . . .

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  15. Semenchkare schreibt:

    Früher hatten wir hier im Osten eine Bahnpolizei (Transportpolizei=Trapo) und die setzte sich durch wenn wirklich mal was war. Ja sicher, die war auch ideologisch gelenkt, aber solche Zustände wie heutzutage…..

    Undenkbar!

    Ersteller: akg-images / Volkmar Thie | Credit: akg-images
    Urheberrecht: akg-images / Volkmar Thie

    Gabs sowas auch im Westen?

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    • Mona Lisa schreibt:

      Bei uns hat der Schaffner gereicht, wir brauchten keine Trapo die uns kontrolliert.
      Eklatantes Fehlverhalten im Zug wurde vom Schaffner per Zug-Telefon an die nächste Bahnstation gemeldet, dort stieg dann die Bahnpolizei zu und nahm das Proplem mit.
      Meines Wissens wurde von Schaffnern auch nicht diskutiert. Die sahen, gingen weiter und telefonierten im Führerhaus. Und die machten ihren Job sehr gewissenhaft, weswegen allein der Versuch ungebührlichen Betragens schon ein Risiko darstellte. Selbstverständlich konnten auch andere Zuggäste beim Schaffner eine anonyme Meldung machen. Dann sah er sich die Problemlage kurz an und verfuhr in beschriebener Weise.

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