Kardinal Woelki mal so, mal so: böser Islam, guter Islam oder was?

Von Peter Helmes

Karikatur: Fridolin Friedenslieb, Bonn

Karikatur: Fridolin Friedenslieb, Bonn

Ganz ohne Zweifel, Kardinal Woelki ist mein Lieblingskirchenfürst, direkt nach Papst Franz und Kardinal Marx. Na ja, ich will ja nicht nach Äußerlichkeiten urteilen, aber wenn wir schon ´mal dabei sind: Woelki wirkt mir etwas zu asketisch, da gefällt mir Marx mit seiner Wohlbeleibtheit, seinem Cognac und seiner Zigarre schon besser, und dem Franziskus seine Späßchen sind auch lustiger. Aber Woelki hat das gewisse Etwas, das Neugierde weckt, jedenfalls in mir – geistig, versteht sich, nicht äußerlich. (Nun ja, Schmetterlingsgefühle wären ja auch nicht so ganz richtig.)

WoelkiDiese meine Neugierde – man könnte sie auch „Unruhe“ nennen – beim Auftauchen des Namens Woelki kann ich auch in Worte fassen: „Was hat er denn nun wieder drauf? Mit was überrascht er uns denn heute?“ Denn seine Eminenz lieben Pirouetten. Die Wandlung vom ehedem „konservativen Bischof“ zum progressiven Kardinal hatte mir schon einiges Erstaunen abverlangt. Das ging schneller als beim Marx – und geräuschloser. Ja, der Woelki, der hat was! Und ich hab´s herausgefunden! War gar nicht schwer – jedenfalls nicht so schwer, wie seiner Eminenz geistlichen Turnübungen zu folgen (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/07/14/irrende-verwirrende-katholische-kirche/)

Woelki – das ist neu – vermittelt seinen (immer seltener werdenden) Schäfchen glaubwürdig den Zeitgeist, wie ihn sich unsere Gutmenschen gerne backen, so ganz nach ihren Vorstellungen – „Kirche von unten“ („oben“ sitzt ja keiner mehr). Ob Licht aus bei Pegida, Glockenläuten bei „rechten“ Demos (damit man nichts mehr hören kann), Grußbotschaften an die lieben Brüder und Schwestern im Ramadan, Muslima-Fürbitte im Dom oder Israel-Verunglimpfung – im geistlichen Kardinalsbauchladen ist für jeden etwas drin (nur nichts für gläubige Konservative, aber die will eh niemand).

Und nun das! Herr Jesus, da fällt es schwer, nicht zynisch zu werden! Derselbe Kardinal, der die Glocken läuten läßt und den Dom verdunkelt, wenn Pegida demonstriert, derselbe Kardinal, der ein freundschaftliches Verhältnis zu den lieben Moslems predigt und Grußbotschaften zum Ramadan verteilen läßt – derselbe heilige Mann macht jetzt auf Mahner in Sachen Christenverfolgung??? Wir lesen:

Kardinal Rainer Maria Woelki über Christenverfolgung im Nahen Osten

„Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat weltweite Repressalien gegen Christen angeprangert. Schon zu Zeiten der ersten Märtyrer hätten viele ihren Glauben mit dem Leben bezahlt, „aber es erschüttert mich immer wieder neu, daß selbst heute noch Christen skrupellos und rücksichtslos verfolgt werden“, sagte Woelki am Sonntag, 23. August, im Kölner „domradio“.

Laut aktuellen Schätzungen seien Christen mit gut 100 Millionen Betroffenen die am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. „Diese Zahlen dürfen uns, die wir ohne Angst unseren Glauben leben können, nicht ruhig schlafen lassen.“

Besonders beklagte er die Gewalt gegen Christen im Irak. Sie lebten dort, wo einst der Garten Eden gewesen sein sollte, nach ihrer 2000 Jahre alten Tradition. Doch die Zustände seien spätestens wegen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) „alles andere als paradiesisch“, sagte der Kardinal. „Wer von den fanatischen, selbsternannten Gotteskriegern des IS bedroht wird und nicht zum Islam übertritt, dem bleibt nur die Flucht.“

„Ein Gebet hilft immer, es braucht aber auch die Tat.“

Woelki verwies auf den Gebetsaufruf des Papstes „für all die modernen Märtyrer“. Auch habe sich das Erzbistum Köln in der vergangenen Woche einer Aktion der französischen Kirche für verfolgte Christen angeschlossen. „Ein Gebet hilft immer, es braucht aber auch die Tat“, sagte der Erzbischof. Daher sei er dankbar für jeden Einzelnen, der sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für diese Christen einsetze“ (aus einer Meldung der KNA).

Ja, himmiherrgottsacra, habt Ihr´s gehört? Woelki sprach´s. Jawoll, Woelki! Als Christ, der von den vielen Christenverfolgungen hört, kommen einem die Tränen ins Auge. Wiewohl – Achtung: Pirouette! – neulich klang das bei dem Herrn Kardinal noch ganz anders. Da waren´s böse Israelis, die den armen Palästinensern die Luft abschnüren und die Christen dezimieren.

Woelki, der Palästina-Experte

Das „Christliche Forum“ berichtete, der Kölner Erzbischof habe sich „besorgt über die Lage in Israel und Palästina“ gezeigt. Es sei „schon bedrückend zu sehen, daß Palästina eingemauert ist.” (…) „…Als wäre dies nicht genug des politischen Unfugs, fügte er hinzu: „Es ist auch erschreckend zu sehen, wie viele Checkpoints dort sind, und wie Israel palästinensische Gebiete bei möglichen Unruhen absperren kann.“

Nachdem das Kölner Oberhaupt die Vorgehensweise der israelischen Seite “bedrückend” und “erschreckend” findet, ist er dann sogar noch “bestürzt” – und zwar weil “sich Israel des Landes, das den Palästinensern zusteht, bemächtigt und dort durch Siedlungsbau eingreift.”

Die Krönung des israelfeindlichen Unsinns manifestiert sich in folgender Aussage des Kardinals: „Wir hatten hier 1948 noch zehn Prozent Christen, als der Staat Israel gegründet wurde. Gegenwärtig geht die die Zahl der Christen gegen ein bis zwei Prozent.“  (siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/04/17/koln-skandalose-auserungen-von-kardinal-woelki-gegen-den-staat-israel/). Was für ein Satz ist das denn? Haben etwa die Israelis im Nahen Osten die Christenverfolgung ausgerufen? Merkwürdige Logik! Ganz wolkiger Woelki!

Muslimische Fürbitte im Dom

Dann die nächste Pirouette: „Ein Gebet hilft immer, es braucht aber auch die Tat“, hatte der Papst am letzten Sonntag verkündet. Recht so! Hier ist so eine gute Tat: Beherzt ließ Woelki im Hohen Dom zu Köln einen Soldatengottesdienst (katholisch „hl. Messe“ genannt) veranstalten, aber mit einer besonderen Zugabe: Eine Muslima durfte eine eigene Fürbitte vortragen, selbstverständlich nicht ohne ihrem Allah – gepriesen sei sein Name! – die gebührende Ehre zukommen zu lassen. Mitten im Kölner Dom! Mitten unter deutschen Soldaten!

Selbst kath.net meint: „Wer auch immer für die mißglückte Fürbitte verantwortlich war – so etwas sollte sich nicht wiederholen. Wie kam es überhaupt dazu, eine Muslimin eine Fürbitte lesen zu lassen? Eine Eucharistiefeier ist schließlich keine interreligiöse Dialogveranstaltung.“

Und dann noch das: Kardinal Woelkis Grußwort der Kirchen in NRW zum Ramadan

Köln / NRW. In einem gemeinsamen Grußwort haben in diesem Jahr die evangelischen Kirchen und die katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen den muslimischen Gläubigen einen segensreichen Ramadan gewünscht. „Möge diese Zeit ein hoffnungsvolles Licht in unsere Welt werfen, die unter Krieg und Ungerechtigkeit leidet“, heißt es in dem Schreiben an die Verantwortlichen muslimischer Gemeinschaften.

In ihrem Grußwort rufen die Kirchen Muslime und Christen in Deutschland auf, sich gemeinsam gegen Extremismus zu stellen und die Demokratie und das friedliche Zusammenleben zu stärken. „Gerade in einer Gesellschaft, in der viele Menschen der Religion gegenüber kritisch sind, ist es unsere Aufgabe, die menschenfreundlichen Werte unserer Religionen immer wieder neu ans Licht zu bringen“, heißt es in ihrer Grußbotschaft. „Diese Schätze der islamischen und christlichen Traditionen sollten in der religiösen Erziehung und im spirituellen Leben unserer Gemeinden, aber auch im Alltag sowie in der akademischen Lehre und Forschung deutlich werden.“

Die Kirchen weisen in ihrem Schreiben besonders auf die gemeinsame Verantwortung für die Flüchtlinge aus den Kriegs- und Krisenregionen hin. „Ihre Verletzungen können kaum heilen, wenn Rechtsextreme und Islamisten den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergraben und sich die Konflikte aus den Heimatländern bis in die Flüchtlingsheime fortsetzen.“ Flüchtlinge hätten eine Chance, wieder Vertrauen zu gewinnen, „wenn wir als Muslime und Christen unsere Verbundenheit über die Religionsgrenzen hinweg in dieser Gesellschaft spürbar werden lassen“, schreiben die Kirchen in ihrem Grußwort zum Ramadan.

Was, Himmel noch ´mal, verstehen diese hochwürdigen Herrn denn unter „Schätze der islamischen (…) Traditionen“? Christenköpfe abhacken, Frauen vergewaltigen und dann töten, Kinderkörper bei lebendigem Leib auseinanderreißen, „Ungläubige“ in Käfige sperren und dann anzünden…? Und dergleichen Grausamkeiten mehr. Sind das „Schätze der islamischen Traditionen“? Was hat die Kirchenmänner bloß geritten, ein solches Grußwort zum Ramadan abzusondern, wobei sie – es klingt wie Hohn – auch noch „die menschenfreundlichen Werte unserer Religionen“ hervorheben. Das irritiert nicht nur jeden Rechtgläubigen, mehr noch, das darf man gewiß als skandalös bezeichnen.

Was hatte Woelki am letzten Sonntag (s. o.) noch geäußert: „aber es erschüttert mich immer wieder neu, daß selbst heute noch Christen skrupellos und rücksichtslos verfolgt werden“.

Aufwachen, Eminenz, aufwachen! Diese Christen wurden und werden verfolgt von den Moslems, denen SIE den Teppich ausrollen!

Es ist alarmierend zu sehen, wie große Teile des deutschen Klerus den Moslems nachrennen. Verehrter Herr Kardinal, „Klugheit ist eine Kardinaltugend, aber nicht immer die Tugend eines Kardinals.”

Und im Dom gehen die Lichter aus…

www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Außenpolitik, Dritte Welt, Islam, Kirche, Kultur, Papst, Politik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Kardinal Woelki mal so, mal so: böser Islam, guter Islam oder was?

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

    Liken

  2. anvo1059 schreibt:

    Statt klare Kante zu geben , laviert die Kirche , heuchelt und taktiert….. Ein Blick in die Bibel und eine Besinnung auf Jesus Christus und seine Lehre würde unseren Kirchefürsten nicht schaden……

    Liken

Kommentare sind geschlossen.