Dem Deutschen Volk geschadet – Brief an A. Merkel z. Neujahrsansprache

Von Herbert Gassen

Offener Brief Frau Dr. A. Merkel, Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschlandgauck merkel

Werte Frau Kanzlerin,

ihre Ausführungen zum Jahreswechsel habe ich zur Kenntnis genommen.

Es wäre vielleicht ratsam gewesen, diese Erklärung mit einem Gruß an das Deutsche Volk zu eröffnen. So sprechen Sie freibleibend alle Bürger und Bürgerinnen dieser Welt an. Das Grundgesetz ist einzig dem Deutschen Volk gewidmet, und somit hat es das Recht, von seiner obersten Beamtin würdig und angemessen angeredet zu werden.

Sie haben in dem dort niedergelegten Amtseid, mit dem Gottesbezug, den Schwur geleistet, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Nach Lage der Konten der Öffentlichen Haushalte und den Konsequenzen der von Ihnen eingegangenen Verträge haben Sie dem deutschen Volk kaum wieder gutzumachende Lasten aufgebürdet.

Sie haben die Ihnen anvertraute Nation mit Ihren politischen Entscheidungen in dem Verbund der nicht konstituierten Europäischen Union zu grenzenlosen finanziellen Opfern verpflichtet. Ohne die eigene nationale Souveränität zu besitzen, haben Sie die letzte Sorgfaltspflicht für Ihr Land an eine kommissarische Instanz in Brüssel abgegeben. Sie arbeiten somit in fremdem Auftrag und fremdem Namen.

Es war ein geschriebenes und ein ungeschriebenes Gesetz, daß die deutsche Jugend niemals mehr an einem Angriffskrieg beteiligt werden sollte. Es sollte ein Teil der Lehre aus der deutschen Vergangenheit sein. Im Bündnis mit der NATO jedoch senden Sie unter dem Beifall der Ihnen verpflichteten Parlamentsabgeordneten unsere Soldaten, die nur die Pflicht haben sollen, Deutschland zu verteidigen, unter Einsatz ihres Lebens in die fernsten Länder dieser Welt.

Die Erkenntnisse aus der deutschen Geschichte gestalten Sie mit gelernter Dialektik ins Gegenteil: Deutsche, die ihr Vaterland lieben, die seine Geschichte kennen und die stolz auf seine Kultur sind, werden von Ihnen von der politischen Meinungsbildung ausgeschlossen, während Sie die die Sympathisanten der kommunistischen Ideologien finanziell und ideell unterstützen. Sie haben die Chancen, die sich mit der Wiedervereinigung geboten haben, überhaupt nicht erkannt.

Die Macht über Deutschland ist Ihnen der Ruf eines Muezzins wert. So glauben Sie, Schaden von den Völkerschaften abwenden zu müssen, die unter dem Irrsinn nicht von Deutschland begonnener Kriege für die Globalisierung in Asien und Afrika schwerstens zu leiden haben. Sie haben das Gebot des Primats des Christentums für das deutsche Volk, ja für Europa, garantiert in der Präambel des Grundgesetzes, aufs Schmählichste verraten. Europäische Staats­männer zeihen Sie dafür der Zerstörung der europäischen Zivilisation.

Mit dem unkontrollierten und unbeschränkten Zuzug von Millionen Menschen fremder Kultur und Religionen, die den Mord zu ihrem Inhalt haben, kaum in einer Generation zu integrieren sind, schaffen Sie die Gründe für zukünftige militante Auseinandersetzungen, wenn nicht gar Bürgerkriege.

Sie erlauben sich, Deutsche, die Ihrer ‚Flüchtlings‘-Politik widersprechen, als Ausländerfeinde, als das ‚Dunkeldeutschland‘, ja als Pack zu verleumden bzw. verleumden zu lassen. Das zur gleichen Zeit, zu der antifaschistische autonome Schlägertrupps im Kampf gegen rechts Deutschland verrecke‘ unangefochten skandieren dürfen.

Sie scheinen nicht in der Lage zu sein zu erkennen, daß diese Deutschen Angst um ihr Land haben, daß sie um ihr Heimatrecht und um das gebracht werden, was sie sich in dem von Ihnen als politisches Werkzeug mißbrauchten Deutschland erarbeitet und aufgebaut haben. Der Erfolg Ihrer Wirtschafts- und Sozialpolitik schlägt sich nieder in einer immer größer werdenden Armut, unter der Millionen deutscher Kinder leiden müssen.

Es ist ihnen nicht gelungen, das gesamte deutsche Volk mit in Ihre Zukunft zu nehmen. Sie haben Deutschland finanziell, materiell und geistig aufs Gröbste geschädigt. Sie haben eine Bildungspolitik zugelassen, die den Zielen der Philosophen der Frankfurter Schule gerecht wird, die deutsche Jugend über seine Geschichte und unendliche Kulturleistungen unwissend zu lassen. Es entspricht den leninistisch-marxistischen Grundregeln, ein Volk zu verdummen, um es auszulöschen. Das Ziel ist über die Vernichtung nationaler Vorstellungen die Eroberung der Weltherrschaft, also die Weltrevolution.

Es ist eine Ihrer Zumutungen, diese Ihre ‚Botschaft‘ auch mit arabischen Untertiteln aussenden zu lassen. Wenn Sie Ihre unendliche Weltbürgerschaft hätten zur Schau stellen wollen, hätten Sie dies auch auf Hebräisch, Russisch, Englisch machen müssen. So klingt jedes Ihrer Worte wie Spott über das Ihnen anvertraute und verachtete Volk.

In der FAS vom 20.12.2015 schreibt Rainer Hank:

„Ob Euro-Rettung oder Flüchtlingshilfe: Das Recht wird gebrochen, um den Traum grenzenloser Solidarität zu verwirklichen. Dabei sind die Grenzen für eine offene Gesellschaft unverzichtbar.“

Die obere Bildungsschicht der Deutschen hatte auf ihren Gymnasien aus alter Kulturverpflichtung einer über 1000jährigen Geschichte auf christlich-ethischen Grundwerten allgemein noch Latein – nicht Arabisch – gelernt.

Das Urteil über Ihre Ausführungen würde dann so lauten:

„Si tacuisses, philosophus mansisses“ (hättest Du geschwiegen, wärst Du Philosoph geblieben.“)

Auf einem Hausbalken in Hessen stand eingeschnitzt:

‚Es wünsch‘ mir einer, was er will, dem gebe Gott dreimal so viel!‘

Mit gebührendem Gruß

Herbert Gassen, per email, 31. Dezember 2015

www.conservo.wordpress.com

31.12.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Dem Deutschen Volk geschadet – Brief an A. Merkel z. Neujahrsansprache

  1. text030 schreibt:

    Allen Lesern, Autoren und Kommentatoren von „conservo“ ein friedliches und erfolgreiches Jahr 2016.

    Kurzkritik zur Neujahrsansprache:

    https://text030.wordpress.com/2016/01/01/zur-neujahrsansprache-der-bundeskanzlerin-01-januar-2015/

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  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. wreinerschoene schreibt:

    Ob die Bundesregierung wirklich noch dem deutschen Volk dient, diese Frage sollte man sich stellen. Seit Beginn des Euro bis zum heutigen Tag ist alles bisher geschehene, alle politischen Antworten, alle Entscheidungen, gegen Deutschland gefallen. Nicht eine Einzige der Entscheidungen ist für Deutschland ausgegangen zum Nutzen Deutschlands. Es wird gelogen und betrogen, und immer wieder werden die Lügen wiederholt. Nur wer lügt muß gut behalten können und das gelogen wurde erfährt Deutschland jeden Tag aufs Neue denn die Beweise für die Lüge werden immer offensichtlicher.

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  4. Wolfhilta schreibt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

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  5. robertknoche schreibt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Wenn Merkel sich auf das Grundgesetz beruft, sollte sie dieses erst einmal einhalten! Das Gegenteil ist der Fall, sie hat fortgesetzt gebrochen und sie verhöhnt das deutsche Volk!

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  6. anvo1059 schreibt:

    Wie und wem diese s.g. „Bundesregierung“ dient ist wohl irrelevant. Eines steht aber fest : Sie dient NICHT dem deutschen Volk !
    Und um auf @robertknoche zu antworten :Wenn Merkel sich…… Sie sollte sich vielleicht überhaupt erstmal die Mühe machen das Grundgesetz zu lesen ! Bisher scheint sie nur auf die Einbläser zu hören, die ihr vorgeben was sie zu tun und zu sage4n hat ! Das zeigt ihre
    (un) Persöhnliche „Ansprache“ wieder mit aller Deutlichkeit. Sie bezieht sich auf die Eliten dr ganzen Welt nur nicht auf die Bürger unseres Landes. Der Bürger die sie ja eigentlich gewählt haben sollten………
    Trotz dem keiner weis wo wir hinschippern :
    Allen CONSERVO Fans eine gutes neues Jahr !

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  9. Sandro Serafin schreibt:

    Frau Merkel spaltet dieses Land, während sie anderen vorwirft das zu tun. SIE ist DIE SPALTERIN! https://politspotter.wordpress.com/2016/01/01/die-spalterin/

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  10. Pingback: Merkel offensichtlich perverser als Hitler es jemals war | DemocracyGuardian

  11. lostlisa schreibt:

    Bei dieser Rede mußte man stark gegen den Brechreiz ankämpfen.
    Mein Mann ging derweil mit dem Hund spazieren. Ich wäre auch besser mitgegangen.

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  12. diehoffnaerrin schreibt:

    Hat dies auf diehoffnaerrin rebloggt.

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