Tötet den Boten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Rainer Wendt

Rainer Wendt

Der SPD ist Rainer Wendt (CDU) von der Polizeigewerkschaft ein Dorn im Auge. denn dieser Gewerkschafter nimmt kein Blatt vor den Mund, er sagt, was er denkt und seine Gedanken haben „Hand und Fuß“. Allein schon deswegen ist er bei der SPD nicht sehr beliebt, und schon mal gar nicht beim stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Stegner.

Stegner möchte Rainer Wendt weg haben, ihn politisch außer Gefecht setzen, am liebsten wie all die anderen Kritiker irgendwo am rechten Rand liegen lassen. Aber Rainer Wendt ist nur der Bote schlechter Nachrichten und nicht die Ursache.  Wendt ist ein Gewerkschaftsvorsitzender, wie er im Buche steht, an und für sich schon eine Seltenheit in Deutschland, denn er kümmert sich um seine Leute. Er sieht sie jeden Tag leiden, er merkt wenn sie an der Grenze des Machbaren angekommen sind, mit den hunderten Überstunden im Monat die zusammen kommen. Aber Wendt erkennt auch den Grund warum es so ausartet.

Flüchtlingskrise, Millionen Menschen mehr in Deutschland die mit der westlichen Welt sowieso ein großen Problem haben, mit der Lebensweise, der Religion usw.

Die Rolle des Boten hat sich Rainer Wendt sicherlich nicht ausgesucht. Aber er hat ja die Aufgabe seine Mitglieder zu unterstützen, das er nun Bote einer völlig aus über dem Ruder laufenden Asylpolitik der Merkel Regierung wird, ist nicht vorhersehbar gewesen.

Wenn er vor Gefahren warnt, ist er der Erste der Medial an den Pranger gestellt wird. Politiker zerreißen ihn in der Luft, und gehen sehr hart an einer Verleumdungsklage mit ihm um.

„Die Verbrecher nutzen die offenen Grenzen aus“, da hier die Wahrheit gesagt wurde, weiß nicht nur Wendt allein, aber er spricht es aus und das geht nun mal überhaupt nicht.

„politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt“, wird er von Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender , bezeichnet. Eine Ausdrucksweise die doch mehr an ein dummes Schulkind erinnert, als an einen deutschen Politiker. SPD die Arbeiterpartei, verprellt die arbeitende Bevölkerung, mit Schmäh ausdrücken und Worten die sehr nah an einer Beleidigung liegen.

Wendt ist auch angegriffen worden, weil er die übliche Glacéhandschuhbehandlungen, die deutsche Gerichte gewalttätigen und kriminellen „Flüchtlingen“ zukommen lassen, in Frage stellte. Sven Rebehn, Vorsitzender des Deutschen Richterverbandes, hieß Wendt den „Donald Trump der Innenpolitik“ – offenbar die größte Beleidigung, die ein deutscher Liberaler heute von sich geben kann.

Aber manche Kritiker Wendts vor allem aus der SPD haben eben den IQ ihres Wählerpotenzials, in Prozent. Die Politik macht weiter, sie sind es die uns diesen Zustand gewünscht haben, sie waren es die uns ohne zu überlegen alle einer Menschenmasse aussetzen, die diese Politiker selbst nicht kennen.

„Der Terroranschlag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt vom Montag tötete mindestens 12 Menschen und verletzte 50 weitere. Der islamische Staat übernahm die Verantwortung, wie von der al-Qaida-Zeitschrift Inspire empfohlen, und ähnlich dem Anschlag vom 14. Juli in der französischen Stadt Nizza und unzähligen Auto-Ramm-Attacken in Israel.“

„Jetzt spüren die Europäer, womit Israelis jeden Tag leben müssen.“

Ein Satz der Erschrecken läßt, aber richtig und wichtig ist. Wir nähern uns israelischen Zuständen auch wenn wir noch Meilen davon entfernt sind, sind wir auf dem besten Weg dahin.

Es gab schon viele solcher Anschläge in Israel, wo das Auto als Waffe auf Bushaltestellen und Menschenansammlungen eingesetzt wurde. Diese Art der Ermordung von „Andersgläubigen“ macht Schule. Keine Waffen die man schmuggeln muß, keine Angst vor Polizeikontrollen, keine finanziellen Mittel nötig. Einfach ein Auto stehlen und schon kann dieser Kampf gegen Christen losgehen.

Reiner Wendt legt den Finger in die Wunde zum Schutz seiner Gewerkschaftsanhänger und zum Schutz uns allen und wird von Politikern attackiert, und aufs übelste beschimpft.

Ein anderer aus dieser SPD Arbeiterpartei, versucht „Ruhe ins Land zu bringen“, in dem er Kritiker und Menschen die in solchen Austauschprogrammen der Regierung keinen Sinn sehen, sondern eher Sprengstoff vermuten, einfach ihre Stimmer weg nimmt.

Er unterdrückt die freie Rede, den freien Meinungsaustausch und nennt es Zensur zur Erziehung der Wähler.

Da wir alle, zumindest redet man uns das täglich ein, ein Durchschnittsalter von 50+ verzeichnen, denn die Überalterung des Volkes ist ein weitere Grund der Flüchtlingskrise auch als demographischer Wandel bezeichnet wird , ist Erziehung wohl etwas zu spät, oder das Wort „“Erziehung“ falsch gewählt, es sollte vielleicht „politische Vorgabe“ oder „Einschränkung der Meinungsfreiheit“ genannt werden. Anders ausgedrückt, „haltet die Klappe“ nur wir haben recht.

Wir haben die Mafia im Land, Clans die uns das Leben schwer machen, Massenvergewaltigungen die unsere Frauen zum Zielobjekt von diesen „lieben Menschen“ machen, denen wir aber trotzdem in höchster Not geholfen haben. Stadtteile in denen wir nie wieder einen Fuß hineinsetzen werden, da allein unser Anblick eine Kampfansage sein würde. Wir verlieren diese Stadtteile und man nennt diesen Zustand „No-Go-Areas. Auch schränkt man unser Leben ja nicht ein. Nein diese Menschen bringen nur Vorteile so die SPD. Da werden die Vorteile aus den Fingern gesogen, die jeder normale Mensch auf der Straße aus dem Stegreif dementieren kann und diese Aussage kann sogar bewiesen.

CDU, SPD, Grüne und Linke auf dem Weg zu einer Wunschwelt, und sie gehen über Leichen. Auch diese Toten in Berlin werden nicht die Letzten sein, die vergewaltigen Frauen und Kinder deutschlandweit ebenso wenig.

Die Wunschwelt dieser Parteien wird vielen den Tod und die Gesundheit kosten. Die Frage bleibt, wieviele müssen es sein bevor man den Stecker zieht. Wieviele Tote lassen wir uns gefallen? Wo liegt die Grenze? Was muß noch passieren? Kollateralschaden? Also eingeplante Opfer im Zuge der Umstrukturierung?

Ja, die Kriminalstatistik zeigt, es gibt so gut wie keine Veränderung im Vergleich zu denen „die schon länger hier wohnen“ und denen die“erst kurz hier wohnen“. Ärgerlich ist nur, wir reden von 9% der nichtdeutsche Tatverdächtige die ohne ausländerechtliche Verstöße, trotzdem ein plus von 12,8%  der Tatverdächtigen stellen, Menschen die verdächtigt werden Straftaten begangen zu haben, oder ein + 555.820 Personen. Also 9%, um die richtige Zahl zu erreichen bitte Hochrechnen auf 100 %. So verüben 9% der nichtdeutschen Bevölkerung mehr Verbrechen, als 91% der Gesamtbevölkerung. Ernüchternde Zahlen!

Aber die SPD weiß schon wie man das verhindern kann, einfach alles leugnen. Den Boten mit Worten töten, und das Volk weiter verdummen. Nur ein dummes Volk ist ein gutes Volk und läßt sich gut lenken.

„Wie die verzweifelte Bitte der Polizeigewerkschaft zeigt, hat die Merkelregierung beschlossen, die Not der Strafverfolgungsbehörden, zumindest vorderhand, zu ignorieren. Es sollte für einen beiläufigen Beobachter offensichtlich sein, dass ihre Regierung sich immer noch nicht um die Opfer ihrer eigenen misslungenen „Flüchtlingspolitik“ kümmert: Deutschland scheint auf ein weiteres hartes Jahr zuzusteurn.“

https://de.gatestoneinstitute.org/9618/merkel-verleugnung

Deutschland tötet den Boten der schlechte Nachrichten überbringt, um in der Scheinwelt weiter leben zu können. Wir lieben uns ja alle, bis auf die, die uns nicht lieben. Und die werden mehr und wir enden als Opfer.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog „nachtgespraechblog“
www.conservo.wordpress.com   28.12.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Tötet den Boten

  1. karlschippendraht schreibt:

    „Aber manche Kritiker Wendts vor allem aus der SPD haben eben den IQ ihres Wählerpotenzials, in Prozent.“
    Diesen Satz unterschreibe ich .

    „Nur ein dummes Volk ist ein gutes Volk und läßt sich gut lenken.“
    Jenauso isset . Und unsere Qualitätsmedien sorgen dafür dass es auch so bleibt .

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  2. Querkopf schreibt:

    Es nutzt aber alles nichts: gutgläubige Dummköpfe haben dieses nichtsnutzige Pack gewählt un nu sind se da. Die Frage muß jetzt lauten: wie kriegen we se schnellstens wieda weg! Es gebe da schon Wege ….

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