Neue Flüchtlingswelle: 15 Mio. Afrikaner kommen nach Europa!

Abschieben, nicht alimentieren!Flüchtlinge 4

(www.conservo.wordpress.com)

von Peter Helmes

Unsere Aufmerksamkeit auf die Flüchtlingsthematik wurde in den letzten Monaten sehr einseitig auf Migranten vor allem aus dem Nahen Osten gelenkt. Die größte Herausforderung steht uns aber noch bevor:

Nach seriösen Schätzungen sollen sich (bis zum Jahre 2020) rd. 15 Millionen Afrikaner auf eine „Flucht nach Europa“ vorbereiten. Diese Zahlen darf man getrost höher ansetzen, weil das Bevölkerungswachstum in Afrika explosionsartige Ausmaße angenommen hat; die afrikanische Bevölkerung verdoppelt sich in nur 20 Jahren von einer auf zwei Milliarden Menschen. Die dafür notwendige wirtschaftliche (und soziale) Struktur kann hingegen so schnell nicht mitkommen, wodurch der Druck zum Entfliehen vor den Problemen immer größer werden dürfte.

Und nicht zu vergessen: Die Einladung Merkels – „wir schaffen das!“ – wird noch viele Jahre nachwirken. Ich sehe schon, wie eilfertig unsere Gutmenschen behaupten werden, Europa habe genügend Kapazität, die „armen Traumatisierten“ aufzunehmen. Daß es sich in aller Regel nicht um „Flucht“ und „Asylberechtigung“, sondern schlicht um „Wirtschaftsflüchtlinge“ handelt, wird nicht einmal hinter vorgehaltener Hand ausgesprochen – obwohl die Wahrheit auf der Hand liegt und selbst für jeden politisch nicht Erblindeten einzusehen ist:

„Political correctness“ heißt der Sesam-öffne-Dich!

Die neue Welle wird vor allem aus jungen Männern aus Problemländern Afrikas – wie Sudan, Eritrea, Nigeria usw. – bestehen. Weitere kommen gewiß noch hinzu, wenn die ersten „Erfolgsmeldungen“ hier angekommener „Flüchtlinge“ in den afrikanischen Dörfern eintreffen und weitere Begehrlichkeiten wecken. Immerhin sind in den letzten drei Jahren bereits rd. 300.000 Afrikaner nach Europa „geflohen“.

Da erhebt sich – wieder einmal – die Frage nach der EU und der EU-Kommission. Was tun die eigentlich real, um der Misere vorzubeugen bzw. die Problemhöhe wenigstens einigermaßen in den Griff zu bekommen? Bitte nicht noch mehr Worte oder „neue Ideen“! Taten sind gefragt! Und zwar sofort und direkt an den Brennpunkten:

* Griechenland hat nicht nur haushaltsmäßig versagt, sondern ist auch seinen Grenzsicherungsaufgaben nicht nachgekommen; deshalb sollte das Land aus dem Schengenraum „suspendiert“ werden (man muß ja nicht gleich alle Rückkehrmöglichkeiten ausschließen). Gleiches sollte Italien angedroht werden.

* Abgelehnte Asylbewerber ohne Umschweife abschieben! (Wie oft haben wir das in den letzten Monaten aus der Politik schon gehört!) Und was ist passiert: Hunderttausenden Nicht-Asylberechtigten stehen eine wenige tausend Abgeschobene gegenüber. (Lt. Frontex müßten derzeit in der EU rd. 500.000 nicht berechtigte Asylbewerber abgeschoben werden.)

Wenn das so weitergeht und noch neue Unberechtigte hinzukommen, werden die Bürger Europas, die in den letzten beiden Jahren „Schutzbedürftige“ aufgenommen haben, bald selbst Schutz brauchen vor denen, denen sie damals Schutz und Hilfe gewährt haben.

Solange aber diese Menschen nach Europa gelassen und hier mit unserer „Willkommenskultur“ vertraut werden, solange wird das nicht aufhören! Deshalb sollten z. B. „schiffbrüchige Flüchtlinge“ konsequent zurückverfrachtet und an Nordafrikas Küsten abgesetzt werden. Wir aber bringen sie eilfertig nach Europa, wo wir sie nicht mehr loswerden.

Und noch etwas in aller Deutlichkeit (auch wenn ich von den Mitleids-Gutmenschen dafür gesteinigt werde): Wir werden diese Wellen neuer „Flüchtlinge“ nicht nur mit guten Worten und milden Gaben bewältigen können. Deshalb gehört mehr Personal (mit Waffen!) an die Grenzen, auch durch das Militär. Und: Die (vorübergehende!!!) Hilfe sollten auf reine Sachleistungen begrenzt werden und keine Bargeldzahlungen mehr beinhalten!

Und solche Signale müßten in aller Deutlichkeit „über alle Kanäle“ kommuniziert werden. Wenn sich in Afrika herumspricht, daß es „in Europa nichts zu holen“ gibt und man die Nichtberechtigten postwendend zurückschickt, wird der „Strom nach Europa“ rasch abebben!

http://www.conservo.wordpress.com   6.1.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Neue Flüchtlingswelle: 15 Mio. Afrikaner kommen nach Europa!

  1. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  2. nixgut schreibt:

    Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn sagt hierzu: Zwischen 1950 und 2015 wuchs die Bevölkerung im Subsahara-Raum von 180 auf 980 Millionen und soll 2050 bei 2,1 Milliarden stehen. 600 Millionen sind ohne Stromanschluss und können selbst von den überwundenen DDR-Zuständen nur träumen. Die Zahl der absolut Armen (1,90 Dollar pro Tag) wächst allein zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen. Deshalb verwundert nicht, dass bereits 2009 das Gallup-Institut 38 Prozent der Bevölkerung als migrationswillig einschätzt. Das wären heute 390 und 2050 rund 840 Millionen Hilfesuchende. >>> http://www.achgut.com/artikel/merkels_strategie_des_ueberlaufbeckens

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  3. karlschippendraht schreibt:

    Wo ist die Grenze zwischen Flucht und Wirtschaftstourismus ?
    Ganz im Ernst : Unser Planet ist nicht unendlich belastbar und kann nicht eine bis ins Unendliche wachsende Zahl von Menschen ernähren . Wenn bei manchen Erdenbewohnern der Geschlechtstrieb stärker ausgebildet ist als das Denkvermögen dann bedeutet das eine existenzielle Gefahr für die gesamte Menschheit ! Daraus resultiert , dass eine gewaltsame Auseinandersetzung unvermeidlich ist und jeder klarsehende Mensch sich darauf vorbereiten sollte .

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  4. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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  5. floydmasika schreibt:

    Stammen die Zahlen vom österreichischen Militärgeheimdienst? Italiens Experten schätzten schon 2012, dass bis 2050 etwa 50-75 Millionen kommen, und das Land stellt sich ebenso wie die EU fatalistisch darauf ein, da es „Menschenrechte“, wie Straßburg sie entwickelt, für naturgegeben und verbindlich erachtet. Österreich ist weniger fatalistisch und zieht aus den Zahlen Konsequenzen:
    https://bayernistfrei.com/2017/01/06/doskozil-asyl-raus/

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  6. Pingback: Österreich gegen „verfehlte Asylpolitik“: Asylverfahren raus aus Europa! | Bayern ist FREI

  7. Pingback: News 07.01.2017 | Krisenfrei

  8. conservo schreibt:

    @floydmasika: Ja,österreichische Quelle

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  9. Pingback: 15 Mio. Migranten? 50 Mio.? Mehr? – Eine verfehlte Asylpolitik | StaSeVe Aktuell

  10. Königsberg/Pr. schreibt:

    Hat dies auf deutsch769 rebloggt.

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  11. francomacorisano schreibt:

    Wir brauchen einen Staat in Nordafrika, in dem wir Abschiebelager einrichten, wo abgelehnte Asylbetrüger untergebracht werden, die wegen fehlender Dokumente von ihren Heimatländern noch nicht zurück genommen wurden. Das sind vor allem Nafris! Für dieses Entgegenkommen zahlen wir dann einfach besonders großzügig Entwicklungshilfe an diesen Staat. Ich habe auch einen Vorschlag, mit welchem Staat darüber verhandelt werden sollte: Mali. Es liegt recht zentral im nördlichen Afrika und Rückreisende haben dann kurze Wege in ihre Heimatländer. Die Bundeswehr ist auch vor Ort und unterstützt die malische Regierung bereits gegen Terroristen. Ein win-win-deal also.

    Tatsache ist, dass Haustürverkäufer der Schleppermafia auf der Suche nach Kunden durch die Dörfer Nord- und Westafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens ziehen. Und Merkel organisiert deren Marketing…..!

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  12. Pingback: Nieuwe vluchtelingengolf: 15 miljoen Afrikanen komen naar Europa! (uitzetten, niet alimenteren!) | E.J. Bron

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