Berlin: 4 Morde in 4 Tagen

(www.conservo.wordpress.com)

Eingesetzt von Peter Helmes

Alles Zufall?

In Berlin sind innerhalb von nur vier Tagen vier Menschen ermordet worden.

„Zufall“ – sagt die Polizei. (Einer von Hunderten Einzelfällen!) Derzeit gibt es 270 ungelöste Mordfälle in der Hauptstadt.

Daß vier Menschen innerhalb von nur vier Tagen gewaltsam zu Tode kommen, das kommt selten vor – selbst in Berlin. Laut Polizeisprecherin Kerstin Ziesmer ein purer Zufall. „Das habe ich in zehn Jahren noch nicht erlebt“, sagte Ziesmer der Berliner Zeitung.

  • In der Nacht zum Sonntag wurde der 34-jährige italienische Staatsbürger Stefan Unterweger im Volkspark Friedrichshain durch Messerstiche getötet.
  • Die 19-jährige Lisa P. wurde wenige Tage später, in der Nacht zum Donnerstag, in Waidmannslust in Reinickendorf erstochen.
  • Am Donnerstagmorgen prügelten unbekannte maskierte Täter den 43-jährigen Ali O. in Britz auf offener Straße tot.
  • Am Nachmittag desselben Tages wurde eine 35-jährige Frau in Heiligensee umgebracht.

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik für Berlin wurden allein im Jahr 2016 in der Hauptstadt insgesamt 92 versuchte und vollendete Mord- und Totschlag-Fälle erfaßt. Insgesamt beschäftigen die Berliner Polizei derzeit noch 270 ungelöste Mordfälle.

Berlin ist nach der bundesweiten Kriminalstatistik von 2016 mit 16.161 Straftaten pro 100.000 Einwohner die gefährlichste Stadt der Bundesrepublik.

Die Zuwanderer mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle. Ihre Lebensfreude zeigt sich bisweilen jedoch etwas merkwürdig.                                         (Quelle: Wolf Osinski / quadriga productions, 20.5.17)

www.conservo.wordpress.com   22.05.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Berlin: 4 Morde in 4 Tagen

  1. Querkopf schreibt:

    Na, bitte nun nicht übertreiben: „Das sind doch nur bedauerliche Einzelfälle!“ – Und ausserdem, wen stört es denn heute noch, wenn fast täglich deutsche Bürger durch gewalttätige Migraten zu Tode kommen? Das deutsche Volk soll doch eh von der Landkarte verschwinden, da kann man dich ruhig jeden Tag ein paar Deutsche folgenlos ermorden. Ist doch politisch gewollt!
    Wenn aber ein Migrat auch nur bedroht wird, dann ist das grün-linke Geschrei riesig. Oder, wenn ein Bundeswehroffizier angeblich (!) eine (!) Straftat vorbereitet. Dem standen 2016 lt. Krimialsstatistik 295.000 (!) real ausgeführte (!) schwere Straftaten durch 192.000 (!) Migranten und Asylanten entgegegen. Alleine diese einseitige erbärmliche Berichterstattung entlarvt die Massenmedien und die Politik als völlig einseitig, verlogen und volksverräterisch.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Vier Morde in vier Tagen , da haben sich Verbrecher aber viel Zeit genommen . Voriges Jahr hat ein Moslem innerhalb zehn Minuten zehn Menschen ermordet . Was müssen das aber erst für Pfeifen beim NSU gewesen sein , die für zehn Morde auch zehn Jahre gebraucht haben .

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  3. Pingback: Berlin: 4 Morde in 4 Tagen | Conservo | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  4. francomacorisano schreibt:

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  5. Querkopf schreibt:

    Heute in Manchester nun sogar 22 Tote und rd. 60 Schwerverletzte … an nur einem Tag!
    Kommentarvorschau von morgen:
    „Dieser Anschlag war nur ein bedauerlicher Einzelfall“,
    „Dieser Terroranschlag hat aber natürlich wieder nix mit nix zu tun“ und, das ist neuste dreckige Verlogenheit der linken Ideologen:
    „Das machen Deutsche genau so“
    Soweit die Meldungen der Lügenmedien und die der Politik von morgen.

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