Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muß deutsch bleiben

(www.conservor.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die Auflösung der alten Werte war der Untergang des Römischen Reiches – oder: Von den Römern lernen, heißt „Finger weg von Multikulti“

Auf dem Höhepunkt der Macht reichte Roms Einfluss von Britannien bis nach Nordafrika, von Spanien bis nach Syrien. Das römische Imperium verfügte über eine gut funktionierende Verwaltung und ein straff geführtes Heer. Rom galt als Inbegriff der Zivilisation und feinen Lebensart.

Selbst bis in die tiefste Provinz profitierten seine Bewohner von ausgebauten Straßen und florierendem Fernhandel; sie genossen Wein zu ausgewählten Speisen, wohnten zum Teil in Steinhäusern mit Fußbodenheizung, errichteten Basiliken, Foren, öffentliche Bäder, Aquädukte und Theater. Doch während Ostrom erst 1453 mit der Eroberung Konstantinopels durch Sultan Mehmed II. unterging, erlebte Westrom seit dem 3. Jahrhundert eine Jahrhunderte dauernde Krise, die in die Welt des europäischen Mittelalters mündete.

Ursachen des Untergangs

Welche Ursachen steckten hinter dem Untergang dieser westlichen Großmacht?Welchen Anteil hatten Bürgerkriege, Völkerwanderung oder die Barbarisierung der spätrömischen Armee? Warum gingen mit dem Untergang Roms auch zivilisatorische Errungenschaften verloren?

Der Prozeß des Untergangs ist demnach ein schleichender und setzt hierzulande östlich des Rheines rund 200 Jahre früher ein als im westlichen Rheinland.

Nicht nur die Diskussion, wann das Römische Reich untergegangen ist, sondern auch welche Faktoren zum Untergang des Imperiums geführt haben, hält bis heute an.

Historiker aller Glaubensrichtungen kriegen leuchtende Augen, wenn vom „Imperium Romanum“ gesprochen wird. Das „Römische Reich“ – der absolute Inbegriff von Macht, Gesetzesordnung, Bürgerrechte, Sklavenhaltung, Eroberung und Weltherrschaft.

Derlei Etiketten gibt es sonderzahl – und sie sind alle zutreffend. Das Römische Reich war ein Schmelztiegel von Völkern und Kulturen, war Ideenschmiede für Staats- und Völkerrecht und Toleranzbeispiel für das Zusammenleben fremder Völker. Eines aber war Rom in seiner Blütezeit nie: eine Multikulti-Gesellschaft. Als Rom doch multikulturell wurde, war es aus.

Als Rom begann, sich unter Aufgabe der eigenen Identität multikulturell aufzustellen, war das Ende besiegelt. Und hic et nunc haben wir ein klassisches Lehrbeispiel dafür, was eine Nation darf, um bestehenzubleiben – und was sie nicht darf, um das eigene Ende zu verhindern.

Unterschiede zwischen „Römern“ und „Zugereisten“

Was viele nicht wissen: Rom war ein offenes Reich, hier war jeder willkommen, der die Gesetze beachtete. Es bestand aber ein großer Unterschied zwischen römischen Bürgern und „Zugereisten“. Nur römische Bürger durften alle Rechte (und Pflichten) genießen, so auch das Wahlrecht. „Zugereisten“ waren viele Rechte verwehrt. Die Zugereisten genossen Gastrecht, die Einheimischen Bürgerrechte. Damit hielt sich Rom staatlich und kulturell frei von „Unterwanderung“ oder Assimilierung.

Im Frühjahr 376 n. Chr. erschien am römischen Kaiserhof im syrischen Antiochia eine Gesandtschaft der Westgoten aus der Provinz Moesia nahe der Donaumündung. Die Germanen berichteten, aus Innerasien sei ein wildes Reitervolk, die Hunnen, erschienen, habe die Ostgoten nördlich des Schwarzen Meeres besiegt und den Westgoten ein gleiches Schicksal angedroht. Diese seien geflohen, stünden jetzt am Nordufer der Donau und bäten als friedliche Flüchtlinge um Aufnahme ins Reich.

Im Kronrat wurden Bedenken laut, aber die Fürsprecher setzten sich durch. Das Reich konnte Zuwanderer als Siedler, Steuerzahler und Söldner brauchen, und zudem habe der Kaiser die Pflicht, in christlicher Nächstenliebe nicht nur an das Wohl der Römer zu denken, sondern für alle Hilfsbedürftigen Sorge zu tragen. Die Genehmigung wurde erteilt, die Grenze geöffnet, und die Goten kamen. Der römische Statthalter suchte die Ankömmlinge zu zählen, aber die Aktion geriet außer Kontrolle. Tag für Tag pendelten die Fähren über den Fluss, der Zeitgenosse Ammianus Marcellinus schreibt: zahllos wie die Funken des Ätnas.

„4-7-6, in Rom ist alles ex“

Dieser Merksatz meines alten Geschichts- und Lateinlehrers sollte uns vor Augen halten, wie kulturelle Vermischung – neudeutsch „Multikulti“ – zum Niedergang eines Volkes, einer gesamten Kultur, beitragen kann.

So ist der Untergang des Römischen Reiches im Westen ein viel diskutiertes Thema der Altertumswissenschaft. (Das oströmische/byzantinische Reich überdauerte den Zusammenbruch des weströmischen Kaisertums. Es ging erst 1453 mit der Eroberung Konstantinopels durch Sultan Mehmed II., bei welcher der letzte byzantinische Kaiser Konstantin XI. den Tod fand, zu Ende.)

Zunehmende Dekadenz

Es geht um die Gründe für den allmählichen Niedergang des weströmischen Reiches, das mit der Absetzung des weströmischen Kaisers Romulus Augustulus im Jahr 476 (bzw. mit dem Tod des letzten von Ostrom anerkannten Kaisers Julius Nepos im Jahr 480) endete, wobei höchst unterschiedliche Theorien entworfen wurden und werden. Zentral ist hierbei vor allem die Frage, ob primär innere Faktoren (z. B. strukturelle Probleme, angebliche Dekadenz, religiöse und soziale Umbrüche, Bürgerkriege) oder der Druck durch äußere Angreifer (Germanen, Hunnen, Perser) für die Entwicklung verantwortlich zu machen sind.

Ab dem 4. Jahrhundert wurde es Fremden erleichtert, römischer Staatsbürger zu werden.

Die Vermischung begann – der Verfall alter Sitten war die Folge. Der alte römische „Geist“ geriet zunehmend unter die Räder. (West-)Rom ist nicht durch äußere Einwirkungen, sondern viel mehr wegen innerer Schwäche untergegangen.

Die vor allem in der älteren Forschung sowie in populärwissenschaftlichen Publikationen weit verbreitete Ansicht über die wachsende Dekadenz des römischen Reiches,

etwa ab dem 3. Jahrhundert, geht davon aus,

daß das Römische Reich spätestens seit dem 3. Jahrhundert

einem (auch moralischen) Verfallsprozess ausgesetzt gewesen sei;

Macht und Wohlstand hätten langfristig zu einem Werteverfall geführt,

der die ökonomische und militärische Stärke des Imperiums schleichend schwinden ließ.

Am Ende des 4. Jahrhunderts wurden neue Völkerwanderungen immer unkontrollierbarer. 376 baten die Westgoten an der unteren Donau um die Aufnahme ins Römische Reich, weil sie von den wandernden Hunnen gejagt wurden. Rom machte Zugeständnisse, um die Grenzen einigermaßen zu sichern. Dies führte aber zum langfristigen Zerfall des Reiches. Am Balkan fielen Hunnen und Markomannen ein. 406 nahmen Vandalen Gallien und Spanien ein. 459 besetzten die Franken Köln. Die Barbareneinfälle erbrachten 476 schließlich den Untergang des weströmischen Reiches. (Das Oströmische Reich, seit 395 vom Westen geteilt, konnte die Angriffe abwehren und blieb unter dem Namen Byzanz bis in 15. Jahrhundert bestehen.)

Den Abstieg beschleunigt: Römisches Heer mit Söldnern

Interessanter Weise bestand das Römische Heer beispielsweise schon lange nicht mehr nur aus einzelnen Bürgern Roms, sondern auch immer mehr aus barbarischen Söldnern. Hinzu kommt, dass in Anbetracht der riesigen Bedrohung die gesamte Stärke der Römischen Armee nicht mehr ausreichte um an den diversen Fronten erfolgreich Krieg führen zu können. Des Weiteren gab auch zahlreiche „innen-politische“ Probleme. Immer häufiger zeigte sich, dass die Römische Verwaltung mit den Jahren nur noch wenig effizient arbeitete. Auch ging es der Wirtschaft immer schlechter und die finanzielle Potenz des riesigen Römischen Reiches wurde immer schwächer.

Das Römische Reich fiel Invasionen unterschiedlicher Stämme zum Opfer.

Diese bildeten auf ehemals römischem Gebiet neue eigene Reiche. Rom beschränkte sich nur noch auf Italien, die Armee war auseinandergebrochen. In Spanien bildeten die Westgoten ein neues Reich. Frankenkönig Chlodwig unterwarf die Alemannen am Oberrhein und gewann das obere und mittlere Gallien. Daraus entstand schließlich das Fränkische Reich. Mit dem Untergang des Römischen Reiches gilt die Epoche der Antike um das Jahr 500 als beendet.

Der „innere Zerfall“ – der Verfall der Sitten z. B. – ist am Ende Roms zumindest prominent beteiligt gewesen. Die Vorstellung, große Reiche würden – wie Lebewesen – regelhaft einen Zyklus von Aufstieg, Blüte und Verfall durchleben, wurde bereits in der Antike formuliert, etwa von Herodot und Xenophon in Bezug auf Persien, von Sallust und Ovid (Abfolge der Zeitalter: vom goldenen zum eisernen in Bezug auf die Römische Republik. Sie hat im abendländischen Denken bis heute tiefe Spuren hinterlassen. Es lag daher nahe, auch das Ende des Weströmischen Reiches nach diesem einfachen Muster zu deuten. So sah auch Oswald Spengler in seinem Hauptwerk Der Untergang des Abendlandes einen zyklischen Verlauf als Grundprinzip der Weltgeschichte: Auf den Aufstieg eines Großreiches folge der Niedergang. Arnold Joseph Toynbee sah ein Versagen der moralischen Instanzen, aber auch den Zufall, der eine Rolle spielte.

Uns fehlt heute eine weitsichtige Politik mit Augenmaß, die die langfristigen Folgen von Einwanderung beachtet. Die Spannung zwischen armen und reichen Völkern ist uralt. Die Angst der Europäer vor den armen Völkern des Südens ist auch alt. Mit dem Ende einer Kultur dauert es allerdings doch etwas – im Fall Roms etwa 500 Jahre. (siehe auch Wikipedia)

Was sollte man der Bundeskanzlerin als heute raten?

Wir müssen den Zustrom begrenzen. Das weiß im Grunde auch jeder. Dazu muß man Härten in Kauf nehmen. Denn es muss sich erst herumsprechen, daß es sich nicht lohnt, nach Deutschland zu kommen. Wir dürfen unsere Souveränität nicht aufgeben. Frau Merkel darf nicht zum Wohle fremder Regierungen und auf Kosten des deutschen Volkes handeln. Ihr Amtseid sieht das Gegenteil vor. Hier schwingt ein moralisches Überheblichkeitsgefühl mit. Man muss sich für das eigene Volk einsetzen – und nicht davonlaufen.

Auszug aus einem Text von Prof. Demandt:

„…Es ist eine alte Frage, weshalb die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten hat. Man liest von Dekadenz, von einer im Wohlstand bequem gewordenen Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte, als diese, von der Not getrieben, über die Grenze strömten. Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.“

(Professor Dr. Alexander Demandt lehrte Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin.)

Diesen Text lehnte die Zeitschrift „Die politische Meinung“ mit der Begründung ab:

„Gerade auch unter dem Eindruck der Ereignisse zu Sylvester in Köln ist mir deutlich geworden, dass Ihr sachlicher geschichtswissenschaftlicher Text, den Sie dankenswerterweise für uns vorbereitet haben, von böswilliger Seite im Kontext unserer politischen Zeitschrift missinterpretiert werden könnte. Aus meiner Perspektive besteht die Gefahr, dass isolierte Textstellen missbräuchlich herangezogen werden könnten, um allzu einfache Parallelitäten zur aktuellen Lage zu konstruieren, die wir uns nicht wünschen können.“ Das schrieb dem Autor der Chefredakteur der von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegebenen Zeitschrift, die den Text eigens mit Blick auf die Flüchtlingskrise bestellt hatte.

Fazit I:

Adenauer würde sich im Grab umdrehen und der „Konrad-Ademauer-Stiftung“ solchen Mißbrauch seines Namens untersagen.

Fazit II: Sic transit gloria mundi…

Staaten und Völker gehen durch Kriege zugrunde – oder (wesentlich gründlicher) – durch inneren Verfall. Deutschland und der Westen Europas sind auf diesem Verfallsweg bereits weit fortgeschritten. Und wir tanzen weiter auf den Tischen…

www.conservo.wordpress.com   3.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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26 Antworten zu Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muß deutsch bleiben

  1. Mighty schreibt:

    Ein für mich absolut hervorragender und fundierter Beitrag. Er bestätigt meine Befürchtungen, dass sich die röm. Geschichte in Ihren Auswirkungen auch auf unsere Wirtschaftsverwaltung von Gnaden unserer überseeischen Befreier übertragen lässt. Wir befinden uns m. E. in der Endphase und sind somit ebenfalls den Untergang geweiht, was bekannte alt- u. neugeschichtliche Seher übereinstimmend prophezeit haben. Er schreitet unaufhaltsam voran und die Mehrheit des Stimmviehs will es nicht wahrhaben oder ist durch die mediale Berieselung nicht mehr für Realitäten zugänglich. Rette sich wer kann, aber wohin denn?

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_82627038/union-fordert-aufklaerung-im-skandal-an-berliner-polizeischule.html

    Guckst Du hier , weißt Du Bescheid .

    ……Rette sich wer kann, aber wohin denn?……

    Für Den , der es sich leisten kann wäre der russiche Teil von Ostpreußen ernsthaft eine Überlegung wert . Es gibt dort bereits eine deutsche Gemeinde .

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    • Betty Voigt schreibt:

      Lb . Herr Schippendrath,
      mir ist klar, dass so ein „toller“ Rat über eine Auswanderung nur von Ihnen/Michel Ost kommen kann😉.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    @Betty Voigt

    Aber mal ernsthaft , das war kein Scherz von mir sondern es gibt tatsächlich bereits neue deutsche Einwohner dort . Und die Entwicklung in Deutschland kann noch derart drastische Formen annehmen dass eine solche Überlegung durchaus bitterer Ernst werden kann . Im Übrigen lebe ich seit 1975 im Westen , daher kann ich mir ein Urteil aus eigener gesamtdeutscher Erfahrung erlauben .

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  5. karlschippendraht schreibt:

    Ergänzung :

    Liebe Frau Voigt , wenn Se bitte ma schaun möchten .

    http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/deutsche-und-deutsches/

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    • Betty Voigt schreibt:

      Lieber Herr Schippendrath,
      danke für den Link. Ich werde mir ihn morgen anschauen um einfach einmal informiert zu sein. Aber ich habe so meine Bedenken. Wie Sie meinem Vornamen entnehmen können bin ich durch meinen Eltern eher pro westlich/USA eingestellt. Ich erhielt
      Nach meiner Geburt 1993 von meinen Eltern auch keinerlei pro USA-Gehirnwäsche😅.
      Noch einen schönen Abend
      Betty Voigt

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  6. E. Terpstra schreibt:

    Ein toller Artikel der weiter verbreitet werden sollte.
    Aber unsere Politiker sind derzeit zu sehr beschäftigt um Jamaika irgendwie hinzubiegen.
    Opfer sind wie immer: Wir deutsche konservative Bürger (sorry, polit. korrekt muss es anstatt „konservative“ heissen: „rechtsradikale“)

    Die Schuld liegt jedoch bei: Den derzeitigen Politikern, Merkel, der Medien-Manipulation, usw. und einem nicht kritisch nachdenkenden Stimmvolk.

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  7. karlschippendraht schreibt:

    @ Betty Voigt
    Es ist tatsächlich so dass Deutsche , die es sich leisten können sich in Richtung Osten absetzen und nicht nur nach Ostpreußen .

    http://www.focus.de/politik/deutschland/es-zieht-sie-nach-ungarn-besorgte-buerger-auf-der-flucht-vor-den-fluechtlingen_id_5568844.html

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  8. francomacorisano schreibt:

    Die brutale Eroberungs- und Unterwerfungspolitik des Islam Richtung Europa hat eine lange Geschichte:
    Moslems haben immer wieder versucht Europa einzunehmen. Bereits ab 711 haben sie Spanien überrannt. 732 hatten sie es bis nach Südfrankreich geschafft, wo sie in der berühmten Schlacht von Tours und Poitiers von Karl Martell geschlagen wurden. Aus Spanien konnten sie erst 1492 unter Isabella von Kastilien vertrieben werden.
    Zwischen 1096 und 1270 gab es insgesamt sieben europäische Kreuzzüge zur Befreiung von Jerusalem, wo moslemische Sultane christlichen Pilgern den Zugang zur heiligen Stadt verwehrten.
    Auch auf den Balkan sind sie immer wieder vorgedrungen, nachdem sie das oströmische Konstantinopel 1453 erobert hatten. Wien wurde gleich zwei Mal belagert, 1529 und 1683, als es gerade noch durch den polnisch-litauischen König Jan Sobieski gerettet werden konnte.
    Nach ständigen Überfällen auf Zypern, Italien, Malta und Spanien durch moslemische Kriegsflotten schmiedete Papst Pius V. die „Katholische Liga“, die 1571 eine große Invasion der Osmanen in der Seeschlacht von Lepanto unter dem Kommando des unehelichen Sohns Kaiser Karl V., Don Juan de Austria, verhindern konnte.
    Die nordafrikanische Piratenstaaten (Tunis, Algier, Tripolis, …) plünderten ab 1620 regelmäßig südeuropäische Küstenstädte, was zu den bis 1844 dauernden „Barbareskenkriegen“ führte, in denen ab 1800 sogar die noch jungen USA den Europäern Schützenhilfe leisten mussten.
    Die Verschleppung afrikanischer Sklaven nach Amerika durch Europäer wurde stets ausführlich thematisiert. Der schwunghafte, nicht minder brutale Handel mit afrikanischen Sklaven durch Araber im gesamten Bereich des Indischen Ozeans ist dagegen leider wenig bekannt, bzw. wird gerne verschwiegen.
    Bisher konnten wir das christliche Europa immer verteidigen. Inzwischen verläuft die Eroberung aber nicht mehr rein militärisch. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte dazu „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.
    Und eine CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen Ballungsgebieten aus dem Jahre 2008 beschreibt: „Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrationsversuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands“.

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  9. Volker schreibt:

    Die EU, aber auch die westlichen Europäischen Demokratien befinden sich lt. dem Historiker Prof.Dr. Sieferle in einem fortgeschrittenen „Prozess der Selbstdestruktion“, werden also ganz sicher untergehen!

    Die Paralellen zum Zerfall des römischen Reiches sind auch nach Prof. Sieferle unübersehbar! Das römische Reich ist auch von Innen heraus, durch die Zuwanderung von Barbaren untergegangen..

    Wir haben nur noch die linksgerichteten, globalistischen und staatstreuen Medien, die uns schamlos belügen und die Realität bis zum Untergang schönreden.. (was sich, sie die Randale zu Holoween in Essen immer schwerer gestaltet).

    Überleben wird lt. Sieferle nur eine kleine Gruppe von Ost-EU Staaten,
    die sog. „Visegrad Staaten“, die eine lange geschichtliche Tradition des Kampfes für das Christentum, bzw. gegen das Osmanische Reich (also gegen den Islam) verbindet: Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn (wobei Österreich, Rumänien und Bulgarien traditionell auch zu den Treffen der Visegrad -Gruppe eingeladen werden und diese auch immer gerne annehmen).

    Da hierzu passend und sehr wichtig, empfehle ich das letzte Buch von Prof. Dr. Sieferle, dem bedeutendsten Historiker unserer Zeit und hellsten Kopf Deutschlands des 21. Jahrhunderts

    Das Migrationssproblem – die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

    Nach Prof. Sieferle ist die Situation Heute, mit den (größtenteils Vor-mittelalterlich geprägten aus Stammesgesellschaften kommenden) „muslimischen Barbaren“ aus Afghanistan, Syrien, Palestina und Muslimen aus Schwarz-Afrika illegal einreisenden „Flüchtlingen“ eindeutig die Gleiche, wie im alten Rom!

    Diese „Flüchtlinge“ wandeln Deutschland gerade in eine „Multitribale Stammesgesllschaft“ um, Zitat Sieferle (von vielen im Ausland einfach einen „kriminellen Migrantenstaat“ genannt), was den Rechtsstaat Deutschland zerstören wird!

    Aber nicht nur diese wesensfremden, nicht integrierbaren Muslime, zu 80 % ohne jeglichen Schulabschluss (viele Analphabeten)und deren Kriminalität werden Deutschland zerstören, auch die Kosten dafür, werden unseren Sozialstaat einfach abschaffen! (was m. M. nach zu Bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen wird).

    Die Asylkosten (von z.Zt. weit über 30 Milliarden Euro jährlich, mit verschwiegener kostenloser Krankenversorgung u.s.w.) werden nach Prof. Sieferle

    1. unseren Deutschen Sozialstaat sprengen und

    2. die ganze Europäische Union weiter destabilisieren, bis zum endgültigen Zerfall der EU!

    Der Islam wird, nicht nur nach Meinung von Prof. Dr. Sieferle, sondern auch nach dem weltweit bekanntesten Migrationsforscher Bassam Tibi die Demokratien und Kulturen der Westlichen EU Staaten zerstören!

    Am schlimmsten ist jedoch lt. Prof. Sieferle, das die Deutschen wieder einmal eine neue Kollektivschuld tragen werden: die der Zerstörung der EU!

    Das Deutsche Volk wird nämlich beschuldigt werden – und nicht seine Politiker, weil es die Merkelsche Politik der Zerstörung der EU wie blinde, „leichtsinnige Hippies“ (zitiert nach Englischen Zeitungen) zugelassen hat!

    Eine kurze Buchkritik zu Das Migrationsproblem:

    http://www.inkultura-online.de/sieferle.html

    Und eine Leseprobe:

    http://www.docdroid.net/CBh5kcX

    Bei Amazon steht das Buch seit Wochen auf Platz 1 der Bestseller Sozialpolitik.

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  10. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  11. New Yorker Stadtratte schreibt:

    Jedes Jahr eine Großstadt

    ohoh…“gesichertes Menschlein“ sein auf Mutter Erde? Als Ratte auf einem sinkenden Schiff?

    Freie Welt schreibt:
    „Mittlerweile sind mehr als 30.000 abgelehnte Asylbewerber einfach verschwunden („Aufenthaltsort von zehntausenden ausreisepflichtiger Asylbewerber unbekannt“). Niemand weiß, wo sie sich aufhalten. Die Behörden haben keinen Zugriff. Für uns bedeutet dies eine wachsende Gefährdung, die nicht kalkulierbar ist. ……………………

    Ein Stöhnen kommt aus der Justiz: Ende 2016 haben sich in Deutschland rund 1,6 Millionen Asylbewerber aufgehalten. Mit ihnen wächst die Arbeit für die Justiz. Die Gerichte müssen mehr als 300.000 Klagen bearbeiten („Zahl Asylsuchender verdoppelt, Asylklagen verfünffacht“). Tendenz weiterhin steigend.

    Auch die Kosten schießen in die Höhe. Die Leistungen für Asylbewerber beliefen sich 2016 auf rund 9,2 Milliarden Euro („Anstieg von 73 Prozent: Über neun Milliarden Euro für Asylbewerber“). Sind Sie jemals gefragt worden, ob Sie diese Kosten durch Ihre Steuergelder tragen möchten?,,,,,,,,,,,,,“

    Der „steuergeldfinanzierte Staatsfunk“ (u.weitere Gruppen-Medien) verharmlosen diese unhaltbaren Zustände….

    siehe auch hier: Freie Welt
    Antwort an eine sich um ihr Wohnumfeld sorgende Bürgerin
    Jens Spahn (CDU) hält jährlich 200.000 neue Muslime für verkraftbar

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    • New Yorker Stadtratte schreibt:

      und

      lach ich oder wein ich oder träum ich?

      7,5 Millionen funktionale Analphabeten in Deutscheland (ohne Dunkel-Ziffer)

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      • New Yorker Stadtratte schreibt:

        habe mich nach langer Zeit mal wieder in die S-Bahn getraut.(U-Bahn wäre noch mutiger) Neben 99Prozent handys (bin ohne unterwegs) herrschte Babylon-Sprachengewirr
        – ein Gestank und Geschmier und Geritze, herum rollende Kaffebecher und Bierdosen,
        das ist selbst für Stadtratten zu viel!

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    • New Yorker Stadtratte schreibt:

      übrigens: schöne Leserbriefe an JS bei FW
      das hat einem der dumme CDU-Junge nicht plausibel gemacht: jedes Jahr eine muslimische Großstadt….und warum die alle ihr heiliges Land verlassen….

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  12. karlschippendraht schreibt:

    @ gebenhoch
    Ihr Hinweis dass wir alle an einem Strang ziehen sollten ist absolut richtig ! Aber dann hat das nur Sinn wenn alle Betroffenen gleichermaßen kräftig ziehen !!! Es bringt nichts wenn Einige mit 25,4 und mit 22,5 % ziehen ( das von Ihnen so geschmähte Thüringen ) und Andere mit 7,5 oder 8 %.
    Dann ist es absolut nicht verwunderlich dass hier berechtigte Kritik aufkommt !
    Deutschland befindet sich bereits in einer derart bedrohlichen Situation dass keine Rücksicht mehr darauf genommen werden kann ob sich jemand auf den Schlips getreten fühlt oder nicht .
    Wie sagte Gorbatschow ? “ Wer zu spät kommt den bestraft das Leben “ .

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  13. Lobemöller schreibt:

    Falscher Humanismus öffnet weit das Tor zur Selbstzerstörung. Erdogan , Diktator schreit es doch hinaus in alle Welt:“Macht statt 3 Kinder … Fünf“. Ihr blauäugigen Politiker Deutschlands macht die Augen auf besonders aber holt den Ohrenschmalz aus euren Löffeln und versteht Endlich wohin die Reise geht !

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  14. Querkopf schreibt:

    Zur z.Zt. leben in Deutschland bereits rd. 10 Mio. Ausländer, die meisten davon korangläubige Muslime, die nur Hass auf uns im Kopf haben, Tendenz stark steigend. Der Geburten-Dschihad der Muslime und Merkels Willkommens-Krieg gegen das deutsche Volk beschleunigt den Untergang Deutschlands und Europas immer schneller.
    Wohin werden wir Deutsche also vertrieben werden?
    Es gibt erstzunehmende Szenarien in Brüssel Sicherheitskreisen, die davon ausgehen, dass sich die Grenzen Europas nach der Eroberungfeldzug Euopas des Islam neu formieren werden. Danach werden die vertriebenen und geflüchteten Europäer im Süden Europas einen neuen großen wirtschaftsstarken Staat gründen, der nach heutiger Geographie die Regionen bzw. Länder von Süd-Baden-Würtemberg, Bayern, Österreich, der Schweiz, Ostfrankreich und Norditalien umfassen könnte. Dazwischen verläuft eine Hochsicherheitsgrenze, quasi ein Gazastreifen 2.0, zum Rest des isalamisierten und Koran-terrorisierten Eurpoas.
    Auf der Strecke bleibt Deutschland, was aber die ehemaligen Allierten bzw. die Angelsachsen und die Wallstreet nicht traurig machen wird, ganz im Gegenteil: endlich geschafft, Deutschland für immer platt gemacht!
    Zum Thema Auswandern noch ein alternativer Tipp: .U.a. Neuseeland und Australien nehmen gerne fleißige Deutsche, und auch Kanada wirbt um deutsche Einwanderer. Es gibt dort auch viele deutsche Kolonien. Zig Tausende sind bereits ausgewandert und noch viel mehr werden folgen.
    Unterdessen rüsten sich die Bundeswehr und die Sicherheitsorgane auf den nahenden Bürgerkrieg in Deutschland mit dem Islam mit Häuserkampf usw., denn Deutschland wird ´mal wieder blutiges Schlachtfeld werden.
    Herzlichen Dank Merkel, du Deutschlandverräterin!

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  15. karlschippendraht schreibt:

    ….Unterdessen rüsten sich die Bundeswehr und die Sicherheitsorgane auf den nahenden Bürgerkrieg in Deutschland…..

    Und hier herrscht bei der Masse noch ein tödlicher Irrtum !
    Bundeswehr und Sicherheitsorgane bereiten sich nicht darauf vor , Deutsche aus tödlicher Gefahr zu befreien sondern Deutsche zu bekämpfen , die sich gegen die islamische Versklavung wehren . Im Falle eines Bürgerkrieges müssen deutsche Patrioten also nicht nur gegen die moslemische Invasion kämpfen sondern auch noch gegen verräterische Elemente bei Bundeswehr und Polizei !!!! Und die von meinem Vorredner in Erwägung gezogene Grenze wird mit größter Wahrscheinlichkeit anders verlaufen . Nicht der Süden würde die neue Schutzzone sein sondern schwerpunktmäßig der Nordosten , Osten und Südosten . Bayern und Tirol könnten noch dazu gehören . Ostseehäfen müssten unbedingt gehalten werden um eine ständige Verbindung mit Russland zu haben , unter Umgehung von Polen .

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    • Querkopf schreibt:

      @ karlschippendraht: Nein, das stimmt so nicht mit den sicherheitspolitsichen Szenarien in Brüssel/Nato überein. Der beschriebene neue „Südstaat“ ist realistischer.
      Und die Häfen an Nord- und Ostsee sowie einige Städte im Norden sollen danach auch gehalten werden als Exsklaven, das stimmt.
      Und natürlich schützen Bundeswehr und Polizei im Falle eines Bürgerkrieges in erster Linie die Politiker, haben wir ja in Hammburg gesehen, obwohl sie nach Grundgesetz die Bürger schützen müssten und eben nicht die Politiker, aber …. Nein, die Bürger müssen sich vor marodierenden muslimischen Mord-Banden dann selbst schützen, so wie schon im Mittelalter und danach. Geschichte wiederhalt sich halt und die Menschheit ist nicht lernfähig.

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