Tatjana Festerling – Wutrede: Es geht ums Überleben – tut endlich was!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Tatjana Festerling

Tatjana Festerling ist eine Frau, die niemanden kalt läßt. Sie erntet Widerspruch, aber auch Zustimmung. Ihr Freundeskreis ist groß, der Kreis ihrer Gegner ist mächtig. Man hat sie „nach allen Regeln der Kunst“ schikaniert und ihr die Existenz in diesem unserem(?) Lande geraubt.

Nun hat sie Deutschland verlassen und arbeitet als International Relations Manager of Vasil Levski Military Union, aber sie kämpft weiter. Ihre Rede, die sie im November 2017 gehalten hat, rüttelt auf, alarmiert und ist eine Kampfansage an das llinksgrüne Establishment in fast allen Parteien (siehe: https://michael-mannheimer.net/2017/11/03/wutrede-von-tatjana-festerling-es-geht-ums-ueberleben-tut-endlich-was/).

Stellvertretend für viele andere gebe ich hier die Meinung von Inge Kowalevski wieder, die meine Arbeit bei den Deutschen Konservativen e.V., Hamburg, seit vielen Jahren (ausgesprochen konstruktiv) begleitet:Traurig, Germania finis

„Wie weit stecken wir schon im Morast? Haben wir noch eine Chance, den Karren noch einmal, bevor es zu spät ist, aus dem Dreck zu ziehen?

Aber das geht nur gemeinsam. Und diese hirnverbrannten Gutmenschen können es nicht mehr erwarten, ihr Helfersyndrom zu befriedigen beim anschwellenden Familiennachzug.

Der Feind sind unsere Eigenen, und das ist die Tragik dabei. Einigkeit und Recht und Freiheit wie in unserer Nationalhymne gesungen, wäre unsere Lösung. Nur, wer singt diese Nationalhymne noch mit voller Inbrunst?

Da geht bereits die Spaltung durch unser Land. Und wenn immer vorgehalten wird, bei „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt“ hätten diese Kritiker gar nicht verstanden, was damit gemeint ist: Das bedeutet, ich liebe Deutschland über alles, ich liebe mein Land und bewahre es und erhalte es. Denn es ist mein Leben.

Es ist eine Verleumdung zu sagen, dass es über alle Länder der Welt steht, würden diese Worte aussagen.

Von den Deutschen Konservativen gibt es eine wunderschöne CD über die Entstehung unserer Nationalhymne und Aussage.

Tatjana Festerling sollte das Idol unserer Jugend sein.

Ich bin stolz auf sie, und sie kämpft weiter für ihr Land durch diese knallharte, aufrüttelnde Rede.

Sie ist kein im Wohlstand „ertrunkener“, undankbarer, verdummter Wessi.“

—–

(Auszüge aus Tatjana Festerlings – WutredeJ

„Es geht ums Überleben – tut endlich was!“

Tatjana Festerling hat den Antifa-Terror nicht mehr ausgehalten und Deutschland verlassen. An was erinnert uns das!? DDR – ab 1969! (siehe https://www.youtube.com/watch?v=bOigXb_9L28)

Tatjana Festerling TV

Nein, nein, Ihr seid keine Opfer!

Zu Opfern der Politiker und den katastrophalen Folgen ihrer verantwortungslosen Entscheidungen macht IHR EUCH selber.

Ihr könnt etwas tun, JEDER EINZELNE von EUCH KANN ETWAS TUN!

Wir sind nicht so machtlos, wie wir denken!

Das ist uns über Jahre eingebimst worden, aber es ist nicht wahr.

Es ist ein Gedankenkäfig, in den wir durch permanent neu erfundene Schuldgefühle – historische Schuld, Klima-Schuld, Sexismus-Schuld, angebliche Unterdrücker-Schuld gegenüber ehemaligen Kolonien, Frauen, Homosexuelle, Muslime, Behinderte usw. hineinmanipuliert wurden.

Eine Befreiung daraus ist möglich!

Sie erfordert jedoch die tiefe und ehrliche Erkenntnis darüber, dass Ihr Euch noch so anstrengen, noch so artig und ergeben Vorgaben, Regeln, Normen und neue Gesetze des Staates befolgen könnt – und sich nichts, GAR NICHTS ändern wird.

Im Gegenteil, durch Euer höriges, angepasstes Verhalten macht Ihr alles nur noch schlimmer.

Ihr gebt Eure Macht an den Staat ab – einen bösartigen Staat, der Euch nicht schützt, sondern EUCH als fleißige Arbeitsbienchen, als Steuersklaven braucht.

Der Staat verhält sich wie ein Parasit, der permanente Bewirtung braucht, um sich am Leben zu halten.

Wenn Euch bei dem Gedanken schwindelig wird, Regeln zu brechen, dann googelt mal den Begriff „Co-Abhängigkeit“.

DAS ist dann nämlich Euer Problem!

Dazu gehört das Relativieren, Bagatellisieren und das sarkastische Witzchen-Machen über die furchtbaren Zustände in Deutschland – als spräche man über Dinge, die einen selber gar nicht betreffen.

Für jeden Vater und jede Mutter ist es doch unendlich erschütternd, dass sie sich abrackern und dennoch ihren Kindern keine positive Zukunftsperspektive bieten können!

Ja, Ihr leidet, Ihr seid tief traurig, viele sind schon depressiv – steht endlich zu Euren Gefühlen!

DIE sind nämlich echt – nicht das Gequatsche der lächerlichen Figuren in Berlin und in den Landesparlamenten.

Da sitzen die Narzissten, die vollkommen unfähig sind mit Kritik umzugehen und Fehler einzugestehen.

Und noch ein Wort dazu, dass ich Deutschland verlassen habe und mich jetzt so aufrege:

Menschen wie ich sind längst verbrannt, geächtet und haben in diesem Deutschland keine Zukunft.

Ich werde keinen Job, keine Aufträge, keine Wohnung, kein Büro mehr bekommen.

Und wenn doch, dann kommen die Antifa-Schlägertrupps mit Brecheisen, Sprühdosen und Bitumenflaschen.

Ich hatte das Gefühl des Gefangenseins in einem kollektivistisch gestörten Volk, das den Konsum, die Ablenkung und ein Staatsmonster anbetet – das hat mir die Luft zum Atmen genommen.

Und trotzdem liebe ich unser wunderschönes Land und halte den fleißigen, erfindungsreichen, treuen, romantischen Deutschen zu Gute, dass sie es eigentlich gut meinen.

Sich nur leider völlig verrannt haben.

Bitte, bitte entscheidet Euch FÜR das Leben und nicht für die totale Unterwerfung. BITTE!

www.conservo.wordpress.com   12.01.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Tatjana Festerling – Wutrede: Es geht ums Überleben – tut endlich was!

  1. Aufbruch schreibt:

    Um wieviel größer muss der Frust und die Trauer der Tatjana Festerling sein, wenn sie das „Ergebnis“ der Sondierungen zwischen Union und SPD vor Augen hat? Es impliziert ein Schrecken ohne Ende. Deutschland wird weiter denen preisgegeben, die es vernichten wollen. Merkel kann ihren Auftrag weiterführen. Und die SPD? Sie hat die Chance verpasst, die ihr im Grunde doch verhasste Merkel loszuwerden. Es wäre für ganz Deutschland ein Segen gewesen. Aber daran denkt keiner unserer Pateibonzen, wenn es um ihre eigenen Pfründe geht. Was juckt einen dann das dumme Volk.

    Man kann diesem Volk mit Tatjana Finsterling tatsächlich nur zurufen: „Bitte, bitte entscheidet Euch FÜR das Leben und nicht für die totale Unterwerfung. BITTE!“ Bei den letzten Wahlen hat das Volk es nicht fertig gebracht, sich freizuschwimmen. Und keiner unserer Politiker hat es fertig gebracht, die Urheberin dessen, was in Deutschland schief läuft, Merkel, zu stürzen. Sie wird wieder regieren können. Ob wieder gegen Recht, Gesetz und den Bürger, wird sich weisen. Nur mit einem muss sie rechnen, es gibt jetzt eine Opposition, die sich entsprechend wehren wird. Das Volk wird die Stimme dieser Opposition hören. Zwar wird man mit der Opposition umspringen wollen, wie mit Frau Finsterling. Allerdings wird das nicht so ganz gelingen.

  2. Fin schreibt:

    So finster wie es wird, werden solche Freud’schen Verschreiber sicher zur Normalität. Mir geht es nicht darum Deutschland zu retten – ich glaube, daß der Zyklus den Untergang braucht – sondern darum so viele Menschen wie möglich anzustoßen sich vorzubereiten. Wenn Deutsche irgendwo überleben, mögen sie eines Tages zurückkehren und wieder ein Deutschland aufbauen.
    In diesem wird nur noch der Untergang verwaltet. 80% der Wähler sind mittelinks. Die NPD wollte keiner, die AfD kam zu spät, für Libertäre gabs noch nie eine Partei. Dieses Deutschland will links, so sehr, daß eine CDU/CSU all ihre Werte abgab und sich dem Wähler nun links präsentiert um weiterhin die Mehrheit abgraben zu können. Und sie sagt, wems nicht paßt soll auswandern. Und das machen auch viele. Tatjana ist keine Ausnahme. Die Demokratie will den Untergang und vielleicht sollte man dann (eine zeitlang) nicht dabei sein.

    • DFD schreibt:

      „…80% der Wähler sind mittelinks. Die NPD wollte keiner, die AfD kam zu spät, für Libertäre gabs noch nie eine Partei…“

      Glaub nicht das 80% ‚mittelinks‘ sind. Die wahlen wahren gefixed. Trotzdem, selbst 50% – schlimm genug. Koennen naturlich 40 oder 60% sein. Die NPD? Kann man sehen was hass- & manipulations propaganda aussrichten. Aber selbst wenn, kann man ja gleich den „Verfassungs-schutz“ wahlen… Die AfD? Hoffen wir das es nicht zu spät ist. Nur beim nachsten mal, bringt mehr, VIEL MEHR, wahlbeobachter in die Aktion.

      (‚Tschuldigung fur schlechtes Deutsch, schon uber 45 Jahre weg, plus Englisches keyboard)

      • Fin schreibt:

        No problem at all DFD.
        – Die 80% ergeben sich aus 100% minus AfD minus NPD (&andere). Ich sehe CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke als Linksparteien plus FDP als Mitte.
        – Käme die NPD ins Parlament wäre das ein Skandal und genau den braucht Deutschland. Ich kann in der NPD keine „schlimmere“ Partei erkennen, als in den etablierten. Der Verfassungsschutz sollte sich lieber um jene kümmern, die das GG derzeit brechen und beugen.
        – Ich bin kein AfD Freund, da diese Partei dazu neigt eigene Leute zu rösten bzw rösten zu lassen. Einstein sagte, man könne Probleme nicht auf demselben Wege lösen, wie sie enstanden sind. Ich bin deswegen immer froh über klare Worte. Höcke wird nicht gehalten und dieser Richter („Halbneger“) auch nicht.
        Meine grundsätzliche Sicht und Einstellung bringt keiner besser rüber als dieser Journalist (auch wenn es hier um USA geht) – Cheers:

  3. Ruheständler schreibt:

    Die Entwicklung in unserem Vaterland nach der
    letzten Bundestagswahl ist entsetzlich und sehr
    traurig. Eine Mitschuld an diesem Desaster trägt
    die evangelische Kirche; ich habe sie verlassen.

  4. Karl Schippendraht schreibt:

    …….Bitte, bitte entscheidet Euch FÜR das Leben und nicht für die totale Unterwerfung. BITTE!….

    Michel-West ist viel zu dumm , um diesen verzweifelten Ruf überhaupt richtig deuten zu können . Er wird sich unterwerfen , aber er braucht die persönliche Erfahrung einer Diktatur , um überhaupt
    zu begreifen , was Freiheit real bedeutet .

  5. Querkopf schreibt:

    Wir gehen mit dieser sozialistischen Satansbraut Merkel aus der Ex-DDR schon wieder in eine sozialistischen Diktatur, der zunehmend faschistoide Züge annimmt, so wie schon ab 1933 mit dem
    National-S O Z I A L I S M U S (!) unter einen anderen Satan.
    Festerlin: „Ihr gebt Eure Macht an den Staat ab – einen bösartigen Staat, der Euch nicht schützt, sondern EUCH als fleißige Arbeitsbienchen, als Steuersklaven braucht.Der Staat verhält sich wie ein Parasit, der permanente Bewirtung braucht, um sich am Leben zu halten“.
    Ja, genau! Und solange die Deutschen das treu-doof weiter mitmachen, solange wird sich daran auch nichts ändern … bis zum kommenden Bürgerkrieg und Untergang.
    Die Deutschen lieben offenbar diese Art der Sklaverei, diese kollektive Unterwerfung unter eine ausbeuterische, bösartig linke und zerstörerische Ideologie.
    Auswandern scheint z.Zt. in der Tat die einize Alternative zu sein, um sich aus der kollekiven Schockstarre zu befreien und dem Zutreiben in den Abgrund zu entgehen. Die obrigkeitshörigen Deutschen verhalten sich schon wieder wie die dem Tode geweihten Lemminge …
    Noch vier Jahre Merkel hält Deutschland nicht mehr aus!

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