Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Zott

Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.

Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen.

Papst Johannes XXIII. (1881 – 1963), der das II. Vatikanische Konzil anregte und einberief, hatte in Bezug auf Israel kurz vor seinem Tode die wahre, dem großen Kirchenlehrer Augustinus widersprechende Erkenntnis und Einsicht, als er sagte: „Wir erkennen nun, dass viele, viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen gehalten haben, dass wir die Schönheit deines auserwählten Volkes nicht sehen und in seinem Gesicht nicht die Züge unseres erstgeborenen Bruders erkennen konnten … Vergib uns die Verfluchung, die wir in deinem Namen über die Juden aussprachen. Vergib uns, dass wir dich in ihrem Fleische zum zweitenmal kreuzigten. Denn wir wussten nicht, was wir taten“.

Das II. Vatikanische Konzil hätte kirchengeschichtlich die historische Aufgabe und einmalige Chance gehabt, diese Erkenntnis von Papst Johannes XXIII. aufzugreifen und zum Ursprung der Kirche und ihren Wurzeln zurückzukehren, das heißt, die verlorene innere Anknüpfung an das Judentum wieder herzustellen. Stattdessen aber verband sich die Katholische Kirche mit dem Islam und knüpfte am islamischen Allah an, indem sie die Identität von Allah mit dem Gott der Christenheit zur verbindlichen Lehre erklärte, was man nur als Geistesverirrung, Verblendung und Jahrtausendirrtum bezeichnen kann. Diese Gleichsetzung hat quasi Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe. Sie hat sich damit dauerhaft mit dem Machtfaktor „Islam“ verbunden und wird sich radikal verändern. Zu Recht spricht Dr. Hans-Peter Raddatz von einem neu entstandenen „Chrislam“. Sie wird durch diesen fundamentalen Irrtum zum Steigbügelhalter für die Machtentfaltung des Islams, und sie wird im Rahmen der Machtergreifung des Islams schließlich an dieser Verbindung selbst und mit ihr das christliche Abendland zu Grunde gehen. Zweifellos steht auch dieses nicht nur am Scheideweg, sondern am Rande des Abgrundes.

Man sollte bei dieser folgeschweren kirchengeschichtlichen Entgleisung nicht außer Acht lassen, dass im Verlauf des Konzils der damalige Kardinal Karol Wojtyla großen Einfluss auf die Annahme der entsprechenden Formulierungen genommen hat, und später als Papst in seiner christlich-islamischen Ökumene, die letztlich auf der Identität von Allah und dem Christengott fußt, diesen Konzilsbeschluss konsequent umgesetzt, verwirklicht und ausgebaut hat. Eine für diesen Prozess wichtige Grundlage findet sich in dem Dokument „Lumen gentium“, wo dieser Glaubensinhalt sehr klar und eindeutig zum Ausdruck kommt:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen

Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

Wie Papst Johannes Paul II. in seinem 26-jährigen Wirken als Papst die Konzilsbeschlüsse umgesetzt, und wie er auch sonst immer in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen bestätigt hat, geht beispielsweise aus dem folgenden Zitat (‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp) hervor:

„Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: „Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.
An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung an alle Menschen – „urbi et orbi“ -, und eines aufklärenden Hinweises an die Christenheit auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage, verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini, umarmte 1993 den Massenmörder Turabi, flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam (nicht die Muslime!) zu behüten“, und mahnte nach dem Terrorakt vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

„Kein Papst, kein Kardinal, kein Politiker ist so umfassend für die Interessen des Islams , des Wirtschaftsliberalismus, der Mafia und der Freimaurerei eingetreten wie Papst Johannes Paul II., der esoterisch geschulte Karol Wojtyla“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 243).  

Es ist angesichts dieses Verhaltens keineswegs verwunderlich, dass auch Professor Hüsein Hatemi am 29. Dezember 2001 die durchaus richtige Bemerkung machte:

„Es gibt keinen Menschen in der westlichen Welt, der dem Islam einen größeren Dienst erwiesen hat als der Papst!“ (Johannes Paul II.).

Die Kehrseite dieser Islamhörigkeit zeigte sich in einer anderen Tendenz:

„Schon 1974 sprach die UNO vom Führer der PLO (Arafat) als „Oberhaupt der palästinensischen Nation“, und Papst Johannes Paul II. empfing ihn (Yassir Arafat, 1929 – 2004: „Für uns bedeutet Frieden die Zerstörung Israels“) öfter als jedes andere weltliche „Oberhaupt“. Seit der UN-Konferenz in Durban redet man vom „Terrorstaat Israel“ und rückt dessen Existenzkampf in die Nähe des Holocaust. Unter dem Eindruck des in Frankreich besonders ausgeprägten Antisemitismus sah der frühere Ministerpräsident Rocard die Gründung des Judenstaats als ‚historischen Fehler’ “ (Dr. Hans-Peter Raddatz).

Zu welcher weltanschaulich-theologischen Verblendung sich Johannes Paul II., der am 27. April 2014 heiliggesprochen wurde, verstiegen hat, zeigt die irrige Äußerung, die er bereits am 21. September 1986 beim Angelus-Gebet in Rom, machte: „Jede Religion (also auch der Islam) lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens.“

Die Katholische Kirche blieb seit dem II. Vatikanischen Konzil dem Islam geistig verbunden und behielt in der Aufeinanderfolge aller bisherigen Päpste den irrigen Kurs stets bei.

Für seine Verbrechen am christlichen Geiste wurde Johannes Paul II. am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig und am 27. April 2014 von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Angesichts der Konzilsaussagen und des päpstlichen Verhaltens ist es folgerichtig und durchaus nicht verwunderlich, dass in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003 als Ausdruck der geistigen Verfassung der Kirche, zu lesen ist: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu demselben Gott dar“.

Kurz und treffend meint Dr. Raddatz: „Wer eine knapp 2000-jährige Gottesidee und die daraus mühsam entwickelte Vorstellung der Menschenrechte auf den Müll der (Heils-)Geschichte wirft, ist weit offen für die Vereinnahmung durch manipulative Konzepte, welche geeignet sind, die „Tradition“ europäischer Gewaltsysteme fortzusetzen“.

Und weiter: „Solange das neue Glaubensdiktat vom gemeinsamen Gott gilt, kann sich die Konvergenz der beiden Glaubensformen fortsetzen, wobei es sich allerdings um eine Einbahnstrasse handelt. Die Konvergenz vollzieht sich unter massiven Veränderungen der Kirche bei gleichbleibendem Islam. Es sind Kirchen, in denen Korane ausgelegt werden, und nicht Moscheen, in denen Bibeln liegen. Es sind Christen, die den Bau von Moscheen in Europa fördern, und nicht Muslime, die den Kirchenbau im Orient unterstützen. Es sind „Christen“, die in europäischen Moscheen „beten“ und Muslime, die in ihren Ländern Christen töten.“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 241 und 239).  

Die Erkenntnisblindheit der beiden großen Kirchen gegenüber einer faschistischen Ideologie ist keine Neuerscheinung in unserer Zeit. Zwar nicht gegenüber der faschistoiden Politreligion Islam, aber ebenso verblendet äußerten sich christliche Bischöfe vor genau achtzig Jahren in Bezug auf den Nationalsozialismus. Es ist eine erschreckende Parallele und erstaunliche Wiederholung was sich da in den Kirchen von einst und heute abspielte und abspielt:

„Im Mai 1933 (sic) mahnten die bayerischen Bischöfe, man solle nicht auf das Trennende und die Vergangenheit sehen, sondern ´auf das, was uns eint´“ (Gerhard Czermak). „Wie der Großteil der katholischen und evangelischen Kirchen im Dritten Reich bis zum katastrophalen ´Endsieg´ verblendet und verstockt blieb, scheint es auch heute zu sein. Anhaltend wird von islamischen Brüdern, von Monotheismus, Dialog und von Toleranz in den christlichen Kirchen geschrieben und geredet“ („Zeitbomben der Weltgeschichte“, S.124 und 103).

Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der beiden großen Kirchen und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert.

Auch der Nachfolger von Papst Johannes Paul II. reiht sich in den Chor der Ignoranten ein, die den Islam nicht verstanden haben.

Noch bevor er zum Papst ernannt wurde, sagte Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende“ veröffentlicht wurde, folgendes:

„Der Bombenterror extremistischer Muslime bringt den Islam heute immer wieder in Verruf, und auch in Europa wächst die Angst vor den mörderischen Fanatikern.“

Und weiter:

„Es gibt einen »noblen« Islam, den zum Beispiel der König von Marokko verkörpert, und es gibt eben den extremistischen, terroristischen Islam, den man aber auch wieder nicht mit dem Islam im ganzen identifizieren darf, da würde man ihm auf jeden Fall Unrecht tun.“

Der spätere Papst Benedikt XVI. unterscheidet also den „noblen Islam“ vom „Islamismus“, beziehungsweise „Terrorismus“. Er hat den Islam genauso wenig verstanden wie sein Vorgänger Johannes Paul II., der nach dem Terrorakt von New York und Washington vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ anmahnte. Es liegt offenbar kein Mangel an Kenntnis, sondern an Erkenntnis vor.

Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus beziehungsweise Terrorismus, wie sie auch von einigen prominenten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist grober Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können.   Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet und Islamismus oder Terrorismus nennt.

Der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq an die Öffentlichkeit tritt, hat die wahre Erkenntnis und Einstellung, die den Päpsten fehlt, wenn er schreibt: „Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu haben … Ich akzeptiere nicht die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus“ oder „islamischem Terrorismus“.

Und der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bekanntlich kurz und bündig den folgenden Satz geprägt: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich”.

Die Tatsache, dass Mohammed, das Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war, kann Papst Benedikt, der ja allgemein als gelehrsam gilt, offenbar nicht erkennen, und dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist, will er wohl nicht wahr haben.

Entschuldigend wird oft argumentiert, dass Papst Benedikt XVI. den Islam sehr wohl kenne und verstehe, aber aus Rücksicht auf die blutigen Reaktionen der muslimischen Welt die Wahrheit nicht aussprechen könne. Diese Argumentation traf aber nicht zu als er Kardinal war, und als Papst darf er keineswegs, und das gilt uneingeschränkt, die Wahrheit, so er denn die wahre Einsicht hat, verleugnen und seine Kirche so schändlich verraten.

Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 2. September 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Diesen mutigen Schritt hat er nicht getan, vielmehr in seinen Anmerkungen zu seiner Regensburger Rede unter anderem das Folgende formuliert und veröffentlicht:
„Dieses Zitat ist in der muslimischen Welt leider als Ausdruck meiner eigenen Position aufgefasst worden und hat so begreiflicherweise Empörung hervorgerufen. Ich hoffe, dass der Leser meines Textes sofort erkennen kann, dass dieser Satz nicht meine eigene Haltung dem Koran gegenüber ausdrückt, dem gegenüber ich die Ehrfurcht empfinde, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt. Bei der Zitation des Texts von Kaiser Manuel II. ging es mir einzig darum, auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinzuführen. In diesem Punkt stimme ich Manuel zu, ohne mir deshalb seine Polemik zuzueignen.“ W

Würde er den Koran kennen und den Islam verstanden haben, könnte er dem „Heiligen Buch“ entnehmen und erfahren, dass den Muslimen der permanente Kampf gegen die Ungläubigen, zu denen auch die Christen gehören, von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus Djihad ausdrückt.

„Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

Zweifellos sind die Aussagen des Korans, die Papst Benedikt XVI. kennen müsste, letztlich Grund und Ursache der radikalen Erscheinungen des Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage. Auch wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.

Es ist richtig und in der Tat so, wie es uns ein bekannter Gelehrter des Islams, in tiefer Kenntnis und Erkenntnis seines Glaubens, mitteilt:

„Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“.

Das jedenfalls meinte Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt.

Der Nachfolger von Papst Benedikt XVI., der am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires geborene Kardinal Jorge Mario Bergoglio, der seit dem 13. März 2013 der 266. Papst der römisch-katholischen Kirche ist, verfolgt in Bezug auf den Islam dieselbe unsinnige Linie wie seine Vorgänger. Papst Franziskus veröffentlichte am 24. November 2013 sein erstes Apostolisches Schreiben mit dem Titel „Evangelii Gaudium“ (Freude des Evangeliums) und dem Untertitel „Über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute“, in dem er sich zu den Muslimen wie folgt äußert: „Nie darf vergessen werden, dass sie ‚sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird’“. Und zum Islam selbst meint er: Der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen“.

In der heutigen Zeit betreiben die Päpste und mit ihnen die Katholische Kirche den gleichen Verrat am Christentum und an ihren Gläubigen, wie sie es seinerzeit im Dritten Reich getan haben. Realitätsresistent und erkenntnisblind verbinden sie sich wie damals mit ihrem Todfeind und führen ihre Gläubigen in die Irre und ins Verderben.

Der Gott, zu dem der Papst betet, und der nach den Angaben des II. Vatikanischen Konzils mit Allah identisch ist, hat in der 3. Sure des „heiligen, Ehrfurcht gebietenden Korans“ seinen Gesandten zu verkünden beauftragt:

„Sprich zu den Ungläubigen (zu denen auch der Papst mitsamt den Katholiken gehört): Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden und dort eine unselige Lagerstätte haben“ (3; 13 nach Ludwig Ullmann).

Sollte angesichts solcher Aussagen im Koran nicht auch ein Papst hellhörig werden und bereit sein, hinzuhören auf das, was führende Islamgelehrte sagen, und beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte:

„Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.

Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’ “.

Wenn man die Islamisierung Europas in einen geschichtlichen Rahmen stellt, so ist zu erkennen, dass nach den kleinen Wellen, die in Form von Kommunismus und Nationalsozialismus in die Welt einbrachen, sich nun eine große, noch mächtigere und gefährlichere Welle des Ungeistes über Europa und die ganze Welt ergießt. Nach den die Menschheit umfassenden Heilsideen der „proletarischen Klasse“ und der die Menschheit veredelnden „arischen Rasse“, tritt heute die Vision der „islamischen Umma“ als Heil und Ziel der Menschheit in den Vordergrund.

Einst wollte Hitler die Welt beherrschen und erst das Judentum, danach das Christentum, auslöschen. Er betrachtete das Christentum als Ableger des Judentums und meinte: „Alles das ist doch nur derselbe jüdische Schwindel“.      

Heute erstarkt der Islam, und im gleichen Ungeist wie bei Hitler soll nun im Rahmen der Weltislamisierung erst Israel, dann das Christentum vernichtet und der Westen beherrscht werden. Das Endziel aber ist und bleibt letztlich, der Menschheit Allahs Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen, um „Frieden“ für alle Menschen und für alle Zeiten zu schaffen, und das heißt, dass die Menschheit zur islamischen Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden umgestaltet wird, wie es keimhaft im sogenannten „Medina Modell“ veranlagt ist.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man von einem Papst erwarten können. Auch wenn das zu erkennen den geistigen Horizont der Päpste übersteigen sollte, ist und bleibt es eine Tatsache, dass sowohl die Gewaltandrohung als auch die Gewaltanwendung im Wesen des Islam begründet sind und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen.

Terror und Gewalt gründen im Koran, von dem der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire (François Marie Arouet, genannt Voltaire 1694 – 1778 n. Chr.) in klarer Erkenntnis sagte: “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.“

Und der vom Islam abgefallene Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, berichtet vom gleichen Buche:

„Auch wenn die meisten Muslime und Nichtmuslime (von mir eingefügt) es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.

Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Es ist kaum zu glauben, aber es ist hier die Rede vom gleichen Koran, den Papst Johannes Paul II., der von Papst Benedikt XVI. selig und von Papst Franziskus heiliggesprochen wurde, so innig in Demut abküsste.

Auch Papst Benedikt XVI. empfindet ihm gegenüber „die Ehrfurcht, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt“, und er forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen natürlich auch der Koran gehört.

Dass Päpste das leicht durchschaubare Machwerk eines Kamelhändlers aus der arabischen Wüste für eine wahre Gottesoffenbarung halten, die die ewige und absolute Wahrheit enthält und für alle Menschen zeitlos gültig sein soll, ist ein geradezu lächerlicher Irrsinn.

Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran mit dem Schwert erzwang.

Johann Gottfried Herder jedenfalls ist diesem Schwindel nicht aufgesessen und hat den wahren Sachverhalt, den Koran betreffend, bereits vor über zweihundert Jahren klar erkannt und in seiner Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ treffend formuliert, wo zu lesen ist: „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“.

Zu einer ähnlichen Beurteilung gelangte vor über tausend Jahren, Al-Razi (ca. 865-925 n. Chr.), der als einer der größten Denker des Islams gilt. Er formulierte sein Urteil sogar noch radikaler und fasste es in die folgenden Worte:

Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“ ganz und gar nicht einwandfrei sind“ (nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).

Das christliche Abendland ist im Begriff, durch Erkenntnisblindheit und ideologische Verblendung zu Grunde zu gehen. Die Frage ist nicht, angesichts der Beschränktheit und Naivität der Ungläubigen, zu denen neben den Politikern auch die Kirchenoberen zählen, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

Womit man es beim Islam zu tun hat, wurde von Dr. Hans-Peter Raddatz treffend formuliert:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

www.conservo.wordpress.com     11.02.2018
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Über conservo

„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer - für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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19 Antworten zu Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Michael Mannheimer schreibt:

    HERVORRAGEND HERR ZOTT. WIE IMMER.

    • Helmut Zott schreibt:

      Ihre lobenden Worte, sehr geehrter Herr Mannheimer, bedeuten mir viel.

    • strafjustiz schreibt:

      Herr Mannheimer: Haben Sie den Kommentar von Ulfried gelesen, > dass Sie als Atheist den Islam als Religion adeln würden… Stimmt das? Bitte hier Replik geben.
      Ferner: Ist doch irgendwie nachvollziehbar, dass der Islam dem Christentum näher steht, wenn darin Jesus als 2. Nebenprophet vorkommt, im Unterschied zum Judentum, wo Jesus inexistent (Luft, wenn nicht gar (inoffiziell) Blender) ist > sei. // Seltsam bloss, dass alle 4 Päpste (den 33-Tage-Papst J-P. I. lassen wir mal schön aus !!) nach Pius XII Anlehnung an beide (im Unterschied zum Christentum echt eingottlichen) Religionen such(t)en, sich als Vermittler zwischen diese beiden anbieten, somit müssten doch auch die Gottheiten des Islams und der Juden identisch sein….ha, ha. Es ist also immer nur die Rom-kirche, die sich überall so derb anbiedert, die andern Religionen begehren eigentlich nichts anderes, als dass man sie in Ruhe (im Untergrund) wirken lasse. (15.2.18)

      • gelbkehlchen schreibt:

        @strafjustiz:
        Zitat: „(im Unterschied zum Christentum echt eingottlichen) Religionen“
        Das Christentum wollte
        1.den altjüdischen Gott beibehalten,
        2.den offensichtlich wirklich historischen (er wird bei Josephus und Tacitus erwähnt, soviel ich weiß) Jesus zum Gott erheben,
        3. aber trotzdem am Ein-Gott-Glauben festhalten.
        Und mit diesen 3 Forderungen gleichzeitig hatte das Christentum ein Problem. Irgendwelche Theologen oder Mönche lösten das Problem, indem sie das Konstrukt mit dem dreifaltigen Gott entwarfen, also EIN Gott in DREI Personen. Und hinterher bekamen spätere Theologen bei dieser Vorstellung und auf Grund der Widersprüchlichkeit Knoten im Gehirn. Zusätzlich als 3.Person kam dann noch der Heilige Geist hinzu.
        Es gab ja auch einmal in den Anfängen des Christentums die Glaubensrichtung der Arianer, die, soviel ich weiß, Jesus als Mensch beließen.
        Auf jeden Fall sind alle 3 abrahamitischen Weltreligionen voller Widersprüche schon in ihren Grundlagen, ihren Büchern.
        Die Grundlage von Europa ist nach unmaßgeblichen Meinung auch keine einzige dieser 3 Wüsten Religionen, sondern das mathematisch logische Denken der alten Griechen. Das hat Europa stark gemacht und hat in Europa Naturwissenschaft, Technik, Mathematik, Erfindungen entstehen lassen.
        Ich persönlich bin allerdings kein Atheist, sondern vermute einen Schöpfer Gott aufgrund der hochintelligenten Mathematik in der Physik beziehungsweise im ganzen Universum.

  3. Tom schreibt:

    Heutzutage wird es immer schwieriger zwischen Wahrheit, Lüge, Propaganda, Allegorien, Märchen, Wunschvorstellungen, Ideologien usw. zu unterscheiden.
    Kennen Sie den Artikel: Astana – die Hauptstadt der Ein-Welt-Religion ?
    http://chodak.wixsite.com/die-warnung/astana—hauptstadt-von-der-ein-welt-religion
    Wenn man sich mit Geschichte bzw. Zeitgeschehen einläßt, dann ist das ein dynamischer Prozess, der des Öfteren seinen eigenen Betrachtungswinkel bzw. Standpunkt überdenken lässt.
    Ich habe noch keine Meinung zu Ihrem Artikel, muss das Ganze erst einmal „sacken lassen“ und versuchen einzuordnen aus meiner persönlichen Sichtweise. Unvoreingenommenheit ist eine wichtige Grundvoraussetzung wenn man sich mit Geschichte/Zeitgeschehen einlässt, was zugegben nicht einfach ist.
    Vielen Dank für diesen Artikel und Ihre Sichtweise.

  4. Johannes 14,6 schreibt:

    Weg von den Großkirchen, hin zu den selbständigen
    Hauskirchen (wo zwei oder drei in Jesu Namen versammelt sind).

  5. Pingback: CSU-KA: „Koalitionsvertrag ist Selbstaufgabe der Union“ – website-marketing24dotcom

  6. gelbkehlchen schreibt:

    Guter Herr Helmut Zott,
    allerdings gibt es doch 2 Verse im Koran, wo das Christentum anerkannt wird. Bitte widersprechen Sie mir, wenn ich falsch liegen sollte. Hier sind sie:
    Sure 2 Vers 62: Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer – wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut -, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern.
    Sure 5 Vers 69: Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen – wer da an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut -, keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern.

    • Helmut Zott schreibt:

      Die Schwierigkeit für ein Verständnis liegt im chaotischen Aufbau, und darin, dass Mohammed seine Aussagen im zeitlichen Verlauf der Offenbarungen geändert hat.

      In den frühen mekkanischen Suren steht oft das Gegenteil von dem, was aus der späteren medinensischen Zeit zu finden ist.
      Dieses Dilemma haben die islamischen Gelehrten natürlich erkannt und durch das Prinzip Naskh (Abrogation), wonach die späteren Offenbarungen die früheren aufheben und bedeutungslos machen, beseitigt.
      Beispielsweise gibt es im Koran, nach Darstellung von Prof. Mark Gabriel, mindestens 114 Verse, die von Liebe, Frieden und Vergebung sprechen. Doch als später der fünfte Vers der Sure 9, „…tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“, offenbart wurde, hob er diese früheren Verse auf.

      Auch wurden Verse zunächst offenbart, dann wieder zurückgezogen und durch neue ersetzt, ein bemerkenswerter Vorgang bei einem Buche, das die absolute Wahrheit für alle Menschen und für alle Zeiten enthalten soll.

      „Die Lehre von der Widerrufung macht auch das muslimische Dogma vom Koran als einer getreuen Wiedergabe der im Himmel verwahrten Originalschrift zum Gespött.
      Wenn Gottes Wort ewig, unerschaffen und von allgemeingültiger Wesentlichkeit ist, wie können wir es dann als überholt oder veraltet bezeichnen?
      Gibt es Gottesworte, die vor anderen Gottesworten den Vorrang haben? Anscheinend ja.
      Muir zufolge sind an die 200 Verse von späteren abgelöst worden.
      Folglich haben wir die seltsame Situation, dass der gesamte Koran als das Wort Gottes rezitiert wird, und doch finden sich darin Passagen, die als „unwahr“ angesehen werden können; mit anderen Worten, es werden 3% des Korans als Unwahrheit gebilligt. ..
      Jetzt sehen wir auch, wie nützlich und brauchbar die Widerrufungslehre ist, um den Wissenschaftlern aus ihren Schwierigkeiten herauszuhelfen.
      Selbstverständlich stellt sie für die Apologeten des Islams ein Problem dar, da all die Toleranz predigenden Suren aus der frühen, d.h. der mekkanischen Periode stammen, und all die Stellen, die das Töten, Enthaupten und Verstümmeln anordnen, aus der späteren, d. h. aus der medinensischen Periode.
      Das bedeutet, dass ‚Toleranz’ zugunsten von ‚Intoleranz’ widerrufen worden ist“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 169/170)

      • gelbkehlchen schreibt:

        Gut erklärt Herr Zott. Aber kann das der wahrheitsliebende, allmächtige Gott sein, der in die Zukunft gucken kann, und demnach alles voraussehen kann und wissen müsste, was kommt, kann dieser Gott sich selbst widersprechen? Eigentlich ist das ein Beweis dafür, dass der machthungrige Beduine Mohammed sich das alles aus den Fingern gesogen hat, und nur eine höhere Autorität sich angeeignet hat, um seine Macht zu festigen. Ich habe schon im Sommer 2015 dazu einen Spotttext geschrieben und auch darauf hingewiesen. Hier ist er:
        Die 2. Sure im Koran heißt „die Kuh“, weil die Moslems den Verstand von Kühen haben. Deswegen kennen sie auch keinen Sonntag, sondern nur den Freitag. Denn es heißt ja, was weiß die Kuh vom Sonntag. Und warum haben dann Moslems eine Gehirnszelle mehr als die Kuh? Damit sie nicht wie die Kuh aus dem Eimer saufen. Auch nehmen sie Gras zu sich, nur ein etwas anderes „Gras“, dass man meistens raucht und nur selten isst. Ansonsten kann man auch solch einem widersprüchlichen Buch wie dem Koran keinen Glauben schenken, obwohl doch dieses widersprüchliche Buch von einem wahrheitsliebenden, in die Zukunft schauenden, allmächtigen Gott abstammen soll, der eigentlich keine Widersprüche zulassen dürfte, einmal dies und dann das Gegenteil sagt, der doch eigentlich keine Verse durch Abrogation ändern lassen brauchte, weil er ja in die Zukunft gucken kann. Durfte der Koran durch Abrogation durch islamische Gelehrte überhaupt geändert werden, obwohl er doch Gottes Wort ist, ist das dann nicht Gotteslästerung?

  7. Ulfried schreibt:

    Was geschieht in meiner katholischen Kirche, seit Benedikt XIV. zurücktrat? Wohin führt der Weg?
    Pater Malachi Martin:
    Ich habe viele Schriften zusammengetragen um aufzuzeigen, daß die Horden des Antichristen (Freimaurer) mehr und mehr die Macht übernehmen, seit die antichristlichen „Aufklärer“ begannen uns das Christentum auszutreiben.Die Verfolgung der Katholiken – französische „Revoluttion“ Widerstand in der Vandee. Göppels SPORTPALAST- Rede gg uns Katholiken. Die Verfolgung der Katholiken durch den islam und die Protestanten (z. B. Nord- Irland) müßten viele Menschen ahnen lassen, daß wir Katholiken diffamiert und verfolgt werden. Doch es ist Zuversicht:
    Vor 2.000 Jahren hat Gott in Gestalt Jesu schon mal das Haus Seines Vaters gereinigt und nach allem, was ich einsehen durfte, ist der Zeitpunkt dafür sehr nahe, daß dies wiederum geschieht. Wie Weit das Haus unseres Herrn wieder besudelt ist, habe ich anhand einiger Schriften hier zusammengefaßt.
    Sehr hilfreich ist auch das neueste Buch des Michael Hesemann DAS LETZTE GEHEIMNIS VON FATIMA. In meiner Schrift über die „Zeugen Jehovas“ habe ich von einem dieser Zeugen alte Schriftstücke bekommen, die Ungeheuerliches aufdecken und Michael hesemann sowie Malachi Martin bestätigen.
    Hier ein wichtiger Auszug aus:
    DER LETZTE PAPST
    In den Skripten des Paters Malachi Martin wird etwas aufgedeckt, was viele für ungeheuerlich, ja fast für unmöglich erachten:
    Die Inthronisierung des Antichristen im Vatikan 1963. Der Verleger legt den Schwerpunkt in seinem Vorwort auf die Inthronisierung des Antichristen 1963 in einer okkulten, globalisierten Zeremonie. Ist diese Zelebration tatsächlich objektiv gesehen der Hauptteil? Ja und nein behaupte ich. Die Vorbereitung auf ein Europa ohne nationale Völker und Kulturen, sowie der Ausschaltung des Christlichen Evangeliums haben die Freimaurer schon viel länger auf ihrer Agenda. Dabei bilden gutmenschliche Begriffe wie Humanismus, „religiöse Vielfalt“, Genderismus, „bunte Vielfalt“, eine zerstörerische Ideologie.
    Karl Marx rechne ich nicht unbedingt zu den Geistesgrößen die auf meiner Welle liegen, doch dieser hat mal gesagt:
    „DIE IDEE WIRD ZUR MATERIELLEN GEWALT SOBALD SIE DIE MASSEN ERGREIFT!“
    Die heutigen Massenpsychosen von Werbung, Fußball, Tennis, Ferrari und anderem Unsinn bestätigt das auf dramatische Art.
    Was geschah ergo, als die Freimaurer Besitz in meiner katholischen Kirche nahmen – den Stuhl Petri, der als Fels nicht überwunden werden kann?

    Zitat aus der letzte Papst :
    Die Inthronisation des gefallenen Erzengels Luzifer fand am 29. Juno 1963 in der römisch- katholischen Zitadelle statt: ein passendes Datum für die Erfüllung eines historischen Versprechens. Wie jeder Anhänger dieses Zeremoniells wußte, hatte die Tradition des Satanismus schon lange prophezeit, daß die Zeit des Fürsten in dem Moment anbräche, da ein Papst den Namen des Apostel Paulus (Völkerapostel. U.R.) annähme. Diese Voraussetzung –das Signal für die hereinbrechende Ernte – war acht Tage zuvor mit der Wahl des jüngsten Nachfolgers (Montini= Papst Paul IV [U.R.]) erfüllt worden. Zitatende

    Hier geschah in Wahrheit etwas das als Ideologie von langer Hand vorbereitet und an dem Tag physisch (global) zusammengeführt wurde!
    Wie lange bemühen sich die Freimaurer schon um die EINE-WELTHERRSCHAFT? Diese antichristlichen Kanaillen merken gar nicht, daß ihr stupider Plan längst an seine Grenzen stieß. Diese Idioten versuchen ein U- Boot flott zu kriegen, indem sie es anschieben. Leider mußten und müssen bei diesem Versuch millionen unschuldige Menschen sterben – doch das haben diese Verbrecher einkalkuliert; mehr noch – sie verkaufen diese Ideologie als „HUMANISMUS“ weil – nach der Dezimierung eines Großteils der Menschheit, der überlebende Teil zwar versklavt, aber dennoch satt wird (Das ist deren wirkliche Auffassung). Aus dieser Art Humanismus schließen sie sich selbst leider aus – besser wenn andere sterben. Und doch wäre es besser wenn sie selbst in die „SCHWEINE fahren und sich von der Klippe stürzen“ – viele unschuldige Menschen könnten heut noch leben!!
    Lk 8,33 Da verließen die Dämonen den Menschen und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See und ertrank.
    Und heute? Der Tag der Abrechnung ist verdammt nahe! Ich gehe darauf später noch sehr genau ein.
    Geschichte als Prolog: Vorzeichen der Endzeit
    Entnommen aus dem Buch Der letzte Papst ISBN978-3-938516-53-9
    Pater Malachi Martin
    DER LETZTE PAPST
    Hat das Böse im Vatikan die Macht übernommen?
    Eine Darstellung des Verlages:
    Pater Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag. Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem mysteriösen Tod einem Journalisten:
    Das Buch ist ein Tatsachenbericht.
    Er habe teilweiseOrte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.
    Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als ein okkultes Ritual die Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche.
    Niemals, seit der Gestalt des Nimrods im alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen.
    „Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einzusetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre, Satan wirklich der Herrscher.“, so Pater Martin.
    „Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.“
    Wall Street Journal
    Ja es ist beklemmend und es sei hier darauf hingewiesen, daß der „rote Faden“ durch dieses Buch die Geschichte zweier Priester beschreibt, die katholischen Priester Chris und Paul Gladstone von Windswept House (East England – ich war öfter dort in der Nähe als Trucker) und ihrer Mutter Cessi einer festen katholischen Christin und Millionärin. Doch die EU- Freimaurer im Vatikan und ihre Brüsseler „Brüder“ schaffen es Paul vom Christentum abzubringen und ein EU- Vasall zu werden.
    Dieses dramatische Moment wird noch beklemmender, wenn der Leser folgende Stellen beachtet, da Paul nach Israel in ein kleines Bergdorf gelockt, und in die Loge eingeweiht wird.
    Zitat:
    […] Professor Benthoek hakte mit einem väterlichen Lächeln nach. „Professor Channing und ich haben beschlossen sie zum Teil unserer kleinen Enklave zu machen.
    Denn sie gehören doch zur Familie mein Junge. Das sind wir doch ab heute, oder? Mitglieder derselben Familie.“ Zitatende
    Als (ehem.) Priester hätten spätestens hier bei Paul die Alarmglocken läuten müssen:
    […] Zitat:
    „Wie sie sehen ist der Davidstern, das christliche Kreuz und der Halbmond vom Kreis und Rechteck der Freimaurer umschlossen. Und jetzt folgen sie Cyrus und mir um dieses überaus menschliche Wunder in Fleisch und Blut zu sehen.“
    Jetzt wurde Paul von allen Vertretern der außerchristlichen Freimaurer- Gesellschaft „freundlich“ begrüßt:
    „Ich bin Lev Netanyahu“ – Israelit
    „Ich bin Hassan el Obeidi…“ Moslem
    „Ich bin Pater Michael Lannaux…“ katholischer Priester
    Das Zeigt, daß die Führungseliten der christlichen Kirchen, sowie der nicht- christlichen Glaubensgemeinschaften schon zum damaligen Zeitpunkt unter Kontrolle der Freimaurer standen.
    Der Club of Rom unterzeichnete am 25. März 1957 durch die sechs Außenminister der EWG- Gründerstaaten den Gründungs- Vertrag;
    Zitat:
    „[…] als Partner beim Aufbau eines neuen Europa, das den zänkischen Nationalismus hinwegfegen sollte.“
    „[…] Nach all dem Unterzeichnen, Besiegeln und Anstoßen war die Zeit reif für das typisch römische Ritual, das ein Privileg der Diplomaten ist: eine Audienz bei dem achtzigjährigen Papst in dessen Palast in der Vatikanstadt.
    Auf seinem traditionellen Thron inmitten des Pomps einer vatikanischen Zeremonie in einem reich geschmückten Saal empfing seine Heiligkeit Pius XII. die sechs Minister und ihr Gefolge mit lächelndem Gesicht. Sein Willkommensgruß war aufrichtig, seine Bemerkungen knapp[…]
    Europa gemahnte sie der Heilige Vater, hatte seine großen Zeitalter erlebt, als ein gemeinsamer Glaube die Herzen der Menschen beseelte. Europa, drängte er, könne seine geopolitische Bedeutung zurückerlangen, in neuem Glanz erstrahlen, wenn in ihm ein neues Herz zu schlagen begänne. Europa, deutete er an, könne wieder einen überirdischen, gemeinsamen und verbindenden Glauben schmieden.
    Innerlich zuckten die Minister zusammen. Pius hatte auf die größte Schwierigkeit aufmerksam gemacht, der sich die EWG am Tage ihrer Gründung gegenübersah. In seinen Worten schwang die Warnung mit, daß weder demokratischer Sozialismus noch kapitalistische Demokratie, noch die Aussicht auf ein gutes Leben oder ein mystisches Europa“ des Humanismus die Triebkraft zur Verwirklichung ihres Traumes liefern könnten.
    Praktisch ausgedrückt fehlte ihrem neuen Europa ein strahlender Mittelpunkt, ein höheres Prinzip, eine höhere Kraft, die es einte und vorantrieb. Praktisch ausgedrückt fehlte ihrem Europa etwas, was der Papst anzubieten vermochte. Ihm fehlte was ER verkörperte.
    Als er seine Ausführungen beendet hatte, schlug der Heilige Vater zum traditionellen päpstlichen Segen drei Kreuze. Einige wenige knieten nieder um ihn zu empfangen. Andere die stehen blieben, senkten die Köpfe. Aber es war ihnen unmöglich, den Papst mit der heilsamen Kraft zu assoziieren, die er als Statthalter Christi zu repräsentieren behauptete, oder diese Kraft als einzigen einigenden Faktor zu akzeptieren, der die Seele der Welt zu heilen vermochte, auch mochten sie nicht zugestehen, daß ökonomische und politische Verträge nicht die Bindemittel waren, die die Herzen und Seelen der Menschen zusammenhielten.
    Doch so zerbrechlich er auch war, so konnten sie diesen einzigartigen, über ihnen thronenden Würdenträger nur beneiden.
    Denn er, so bemerkte der Belgier Paul-Henri Spaak später, war das Haupt einer universellen Organisation. Er war der Inhaber ihrer Macht. Er war ihr Zentrum, ihr Schwerpunkt.

    Aus dem Fenster seines Arbeitszimmers in der zweiten Etage des Papstpalastes sah der Heilige Vater zu, wie auf dem Platz unter ihm die Architekten des neuen Europa in ihre Limousinen stiegen.
    „Was denken Sie, euer Heiligkeit? Kann ihr neues Europa stark genug werden um Moskau aufzuhalten?“
    Pius wandte sich seinem Begleiter zu – einem deutschen Jesuiten, seinem langjährigen Freund und bevorzugten Beichtvater.
    „Der Marxismus ist immer noch der Feind, Pater. Aber die Angelsachsen sind am Zug.“ In der Diktion des Papstes war mit den Angelsachsen das angloamerikanische Establishment gemeint.
    „Ihr Europa wird kommen. Und es wird sich schnell entwickeln. Aber der größte Tag für Europa ist noch nicht angebrochen.“
    Der Jesuit konnte der der päpstlichen Vision nicht folgen. „Welches Europa, Euer Heiligkeit? Der größte Tag für wessen Europa?“
    „Für das Europa, das heute geboren wurde.“ Der Papst antwortete ohne zu Zögern. „Der Tag, da dieser Heilige Stuhl vor das Europa der Diplomaten und Politiker gespannt wird – ein Europa, dessen Mittelpunkte Brüssel und Paris sind -, an jenem Tag wird die Kirche in ernste Schwierigkeiten geraten.“
    Dann wandte er sich wieder dem Fenster zu und sah die Limousinen über den Petersplatz davonfahren.
    „Das neue Europa wird seinen kleinen Feiertag haben, Pater. Aber nur einen Tag.“[…]
    Zitatende.
    Wir leben derzeit in einer sehr prekären Zeit- Lage. Bei interesse kann ich weitere Unterlagen benennen.
    Gruß Ulfried

  8. Ulfried schreibt:

    Herrr Zott schreibt:
    In der heutigen Zeit betreiben die Päpste und mit ihnen die Katholische Kirche den gleichen Verrat am Christentum und an ihren Gläubigen, wie sie es seinerzeit im Dritten Reich getan haben. Realitätsresistent und erkenntnisblind verbinden sie sich wie damals mit ihrem Todfeind und führen ihre Gläubigen in die Irre und ins Verderben.
    Herr Zott, mit solchen Sätzen zeigen sie wem sie dienen. Als christlicher Fernfahrer habe ich den Eindringlingen in Calais Klare Kante gezeigt, wenn sie mich in Beau Marais und anderen Rastplätzen nachts messern wollten. Da ging es manchmal ums Leben! Da haben Theoretiker wie sie friedlich im Bett geschlafen. Mir hat mal wer gesagt, daß es unchristlich ist daß ich meine Angreifer verprügelt habe, ich solle doch auch die andere Wange hinalten, wenn mich einer draufschlägt. Die wollten mich aber nicht nur schlagen, sondern mehr. Wie sollte ich die andere Wange hinhalten wenn ich ein Messer im Bauch habe?
    Herr Zott:
    Unsere katholische Kirche ist das Beste was es gibt. Nur die Leute, die sie derzeit besetzen müssen raus. Diese „Humanisten“ , „Aufklärer“, Freimaurer, Atheisten. Die alle haben uns die Misere eingebrockt und treten jetzt als Heilsbringer auf. Herr Zott, ich gehe jetzt in Rente nach 50 Jahren Arbeit. Nehmen sie meinen LKW und fahren sie 10 Jahre lang UK. Haben sie Lust?
    Praktiker sind gefragt um unser Land zu retten und katholische Christen!
    Gruß Ulfried

    • Querkopf schreibt:

      Ganz Ihrer Meinung, Ulfried! Theorie haben wir mehr als genug versprüht, und ständiges Widerholen nach es nicht besser. Es ist hoch an der Zeit selbst zu handeln! Die heutigen landesverräterischen Politiker, unterstützt von den heuchlerischen oberen Kirchenverrätern (z.B. dieser Woelki in Köln), müssen schnellstens weg und dieses kriminelle Gesindel aus der ganzen Welt schnellstens wieder rausgeworfen werden.
      Das geht aber nur auf der Strasse mit Massen-Demonstrationen, nicht vom warmen bequemen Schreibtisch aus…

  9. Ulfried schreibt:

    Etwas will ich noch hinzufügen. Ihr Fan Michael Mannheimer bezeichnet sich auch immer wieder als „Atheist“. Den Islam adelt er jedoch oft als „Religion“ (Verdindung mitt GOTT)! Komische Atheisten.

  10. Absalon von Lund schreibt:

    Der Weihbischof von Salzburg Andreas Laun sagte einmal, daß jeder Dammbruch mit einem Haarriss beginnt. Alle Haarrisse der vergangenen Jahrzehnte scheinen jetzt wieder zu einem Dammbruch zu führen. Es zeigt sich, daß das kleinste Zugeständnis der katholischen Kirche an die Welt am Ende zur Katastrophe führt. Zu Beginn des 2. Vatikanischen Konzils habe ich als kleiner Junge zum ersten Mal ene katholische Kirche betreten. Den Gund für dieses Konzil verstehe ich bis heute nicht, aber die Diskussion mit der Welt und die Erfüllung ihrer Wünsche bringt sicher keine Verbesserug. Man hätte wie immer den Weg nach innen gehen sollen, zum Kreuz hin. Das „System“ Gottes ist vollständig und unumstößlich und nur von dort kommt die Antwort, die Lösung und am Ende die Erlösung, „Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich“ (Mt 5,19)

    • Ulfried schreibt:

      Absalon von Lund genau so ist es. Dieses Konzil hat den christlichen Kern unserer katholischen Kirche schwer beschädigt. Es liegt jetzt an uns, zusammen mit glaubenstreuen Priestern, den Fels Petri wieder erstarken zu lassen und das Christentum den Menschen unseres Landes zu erschließen. Die Piusbrüder, Christliche Mitte, Pfarrer Winfried Pietrek und viele weitere zeigen wie’s geht.
      vom Tablet

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