Bunte Parolen am Wunder im Osten glänzend widerlegt: „Ohne Zuwanderung stirbt Deutschland aus“

(www.conservo.wordpress.com)

Von pfundshammel *)

Das breite gesellschaftliche bunte Bündnis mit dem angehörigen Qualitäts- und Staatsjournalismus hat viele absolut intelligente Thesen aufgestellt, wie etwa die Behauptung, das Deutsche ohne Zuwanderer aussterbe. Man sei auf Zuwanderer angewiesen, denn die Bevölkerungspyramide zeige, daß wir Deutschen zu wenig Kinder bekommen.  Nur mehr Zuwanderung (jüngerer Jahrgänge) könne demnach die negativen Folgen noch abmildern. Schließlich müssen Schneeballsystem-Renten bezahlt werden, und die müssen bekanntlich von den jüngeren Menschen im erwerbsfähigen Alter erwirtschaftet werden, und so ist es ungemein wichtig Zuwanderung zuzulassen, so die einhellige Meinung der Bunten.  Inwieweit die Propaganda und Umerziehung tatsächlich gegriffen hat, ist schwer zu beurteilen.  Eine Diskussion über eine alternative Bevölkerungspolitik ist bekanntlich in Deutschland weitgehend tabu.

Die Faktenprüfung:

Blicken wir aktuell mal in die aktuelle Bevölkerungsuhr in Deutschland:

Die  Erfolgsbilanz: der Vereinigten Bunten: Deutschland stirbt, na und?

Daraus geht hervor, daß in diesem Jahr 75933 Geburten 98422 Tote gegenüber stehen. Mit anderen Worten: In den wenigen Wochen dieses Jahres haben die Deutschen bereits 20,000 Menschen .- also eine mittelgroße Stadt – verloren. Kompensiert wird das durch Nicht-Deutsche die nach Deutschland strömen. 28.222 Nettozuwanderung in diesem Jahr, also in den wenigen Wochen hat Deutschland eine mittelgroße Stadt an Fremden hinzubekommen.  Allein heute seien 588 Personen zugewandert. Der Erfolg der regierenden Vereinigten Bunten der letzten Jahrzehnte  ist also,  auf Kosten anderer Nationen (etwa durch offene Grenzen) die eigene Bevölkerungsstatistik aufzupeppeln, oder eben Deutsche durch Menschen, die erstmal Fremde sind und aufwendig integriert werden müssen (ohne Erfolgsgarantie!),  zu ersetzen.  Trotzdem lässt sich damit das Problem nicht lösen, da der höhere Ausländeranteil sorgt seit Jahren  nicht für ein notwendiges  Wachsen der Geburtenrate. Deutschland bleibt trotz aktuell mehr als 8 Millionen Ausländern, bzw. mehr als 10 Millionen mit Migrationshintergrund weit unter einer notwendigen Geburtenrate von 2 Kindern pro Papa und Mama. Und nun noch  zum Kern der These: Gibt es außer dieser komplizierten Möglichkeit, die nicht wirklich funktioniert, denn tatsächlich keine andere Möglichkeit Deutschland zu retten?

Doch die gibt es! Dazu genügt ein Blick in die Bevölkerungsuhr unseres Nachbarlandes Polen. Dort wird all das „schreckliche umgesetzt“, vor dem die Vereinigte Bunte in Deutschland warnt. Polen hat kein Flüchtlinge aufgenommen, ist ein homogenes Land quasi ohne Ausländer.    Wie aus der Statistik hervorgeht, gibt es dort zudem eine Minuszuwanderung (wie von Björn Höcke hierzulande gefordert). So haben 1643 Polen Polen verlassen. Also stirbt Polen dann erst recht aus, wie von der Vereinigten Bunten als These aufgestellt?  Nein, ganz im Gegenteil:

Die Erfolgsbilanz der Räächtzextremen nach 2 Jahren. Ab jetzt sterben wir nicht mehr.

So wuchs die polnische Bevölkerung durch Geburten netto allein heute um 17 Personen. In diesem Jahr ist Polen schon um insgesamt 822 Personen gewachsen. Geburten gab es mit 44929 deutlich mehr als gestorben sind 42464.  Ein Wunder, das viele für unmöglich gehalten haben. Die polnische Gesellschaft wird also nicht gespalten, wie die Lügenpresse in Deutschland berichtet, sondern die polnische Gesellschaft wird gerettet und belebt.

FAZIT: Alternative Politik löst die Probleme

Dieses Wunder hat die rechtspopulistische PIS-Regierung geschaffen.    Der heutzutage oft im Bundestag vorgebrachte Einwand, man solle die Legislaturperiode doch auf 5 Jahre verlängern, weil man in so kurzer Zeit kaum etwas umsetzen könne, wurde vom polnischen „Bundestag“, der Sejm somit glänzend widerlegt. Die polnische Regierung hat das Problem „Wir sterben aus“ innerhalb nur 2 Jahre gelöst. Ganz ohne Ausländer und Masseneinwanderung.  Und man kann daher auch sicher sein, daß im Gegensatz dazu man der Vereinigten Bunten in Deutschland auch nochmal 10 oder 20 Jahre geben könnte – Sie haben ja bisher gezeigt – egal wieviel Zeit man ihnen gibt – das sie das Problem nicht lösen können und wollen. Wieso also sollte man es ihnen jetzt zutrauen?  Zumal ihnen ja offensichtlich egal ist, daß wir aussterben.

Sicherlich, der Erfolg der PIS beruht auch auf sozialen und  nationalen Prinzipien.  Viele Punkte, wie etwa das geplante Sonntagsverkaufs- und Biertrinkverbot an öffentlichen Plätzen (analog zu Deutschland) beruhen auf unfreien EUdssr Prinzipien. Eine starke Tendenz zum Sozialismus ist daher unübersehbar, aber wenigstens auf den Nationalstaat begrenzt, und so zumindest abwählbar.  Und im Form der Familienpolitik scheint den Polen zumindest dieser stark sozialistische Gedankengut bei der Lösung eines Problems geholfen zu haben.  Es gibt aber noch einen wesentlichen Unterschied, wie sich der katholisch-konservative Sozialist  Kaczynski etwa von bunten BRD-Sozialisten unterscheidet. Während EUdssr -KAPO Schulz 2 Limousinen besitzt (weil ja eine nicht ausreicht) und auch der Rest mit Bonusmeilen – und Luxusurlauben und Luxuspalästen und 90% Diätenerhöhung von sich reden machen, lebt der PIS-Chef Kaczynski zurückgezogen und bescheiden in einer Art Warschauer Plattenbau. 

Er macht also nicht das, was  bunte Sozialisten der BRD machen: Gegen Reiche und Konzerne hetzen, und selber in Saus und Braus leben.

Das er ausschließlich Urlaub im eigenen Land macht, ist zudem nicht, wie von der deutschen Lügenpresse vermutet, „demonstrativ“, sondern hat wohl eher mit der polnischen Lebensweise zu tun , mit der sich die „proeuropäische“ Lügenpresse mal wieder nicht auseinandergesetzt hat. So kennen die meisten Polen Urlaub erst seit wenigen Jahren, seitdem das umfangreiche Familien – und Sozialprogramm wie die Verelffachung des Kindergeldes der patriotischen Wende eingeleitet wurde. Kaczynski ist somit einfach Pole geblieben ohne als „Weltbürger“ abzuheben. Der ungeklärte Tod des geliebten Bruders auf einer Auslandsreise (Katyn, Smolensk) wird auch ein Grund sein.  Er wird somit auch nicht käuflich für eine Art „polnischen Schuldkult“ den gewisse Nationen eben nun nach Deutschland auch noch in anderen Ländern installieren wollen sein. Diese Leute und Herrschaften, die das wollen, z.B. diejenigen Sender in Deutschland die offensichtlich planmäßig  von „polnischen Konzentrationslagern“ reden, wurden ausgebremst.  Schuld und Scham können auch Gründe für schlechte Geburtenraten darstellen. Auch ein striktes Abtreibungsverbot nach katholischen christlichen Prinzipien hilft offenbar Polen bei der glänzend gelungenen Geburtenwende. Wir haben die positiven Entwicklungen  durch die Rechtspopulisten vorausgesehen und frühzeitig die Fakten präsentiert.

Deutschlands familienfeindliche Politik im Koalitionsvertrag erklärt

Deutschland freilich plant kein „soziales Programm“ für Familien im Koalitionsvertrag. Es gibt beim Kindergeld den „Inflationsausgleich“ von ein paar Euro wie immer. So gibt es pro Jahr rund 6 Euro (25 Euro :4 Jahre) „mehr“ Kindergeld, das die Inflation komplett auffrißt. Anstatt die Rente zu erhöhen oder innerfamiliäre Hilfe zu stärken, vergeben die Menschenfeinde „Gutscheine“ damit ältere Menschen in jedem Fall lieber „fremde“ Haushaltshilfen beantragen, anstatt selbst entscheiden zu können, wie sie ihr zustehendes Geld einzusetzen oder ggf. die Dinge innerfamiliär zu lösen. Wer will denn schon auf einen „Gutschein“ verzichten? Weiter gibt es strikten Schul- und Kindergartenzwang.  Es ist nicht möglich – wie etwa in Polen – die Kinder z.B. für einen Urlaub ein paar Tage früher von der Schule zu nehmen, um einen gemeinsamen Urlaub durchzuführen. Nicht das Wohl der Familie steht laut  deutschem Gesetz im Vordergrund, sondern das Kindeswohl. Was dem Kindeswohl entspricht, entscheidet in Deutschland im Zweifel immer der Staat. Und beim Demographieproblem bleibt man selbstverständlich auf oben angeführter These, das man nicht die Familien stärken müsse, sondern Fremde, die zu uns strömen. Mit der Folge, daß auch in den nächsten 4 Jahren ein Deutschland mit vielen Deutschen als Zukunftsvision weiter aussterben wird. Wem das egal ist, und wem es nichts ausmacht, der ist jedoch mit der Vereinigten Bunten selbstverständlich weiter gut bedient. (Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/02/11/glaenzend-widerlegt/#more-57645)

www.conservo.wordpress.com     11.02.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Außenpolitik, EU, Flüchtlinge, Kultur, Medien, Merkel, Politik, Politik Deutschland, Politik Europa, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Bunte Parolen am Wunder im Osten glänzend widerlegt: „Ohne Zuwanderung stirbt Deutschland aus“

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

  3. Pingback: CSU-KA: „Koalitionsvertrag ist Selbstaufgabe der Union“ – website-marketing24dotcom

  4. maru schreibt:

    Selbst wenn die deutsche Bevölkerung zurückgeht oder sich sogar halbiert auf ca. 40 Millionen – na und? Endlich mehr Platz in diesem viel zu dicht besiedelten Land. Japan z.B. kommt trotz vermeintlicher „Übralterung“ völlig ohne Migration aus.
    Jedenfalls sollten das die deuschen Staatsbürger bestimmen, was sie mit ihrem Land machen und nicht irgendwelche durchgeknallten Politiker oder internationale Organisationen.

  5. Karl Schippendraht schreibt:

    Eine Zuwanderung ist aus demographischer Sicht absolut nicht nötig . Einzig den Expansionsbestrebungen der Wirtschaft und Industrie ist diese Moslem-Invasion dienlich . Aber am meisten dient diese Moslem-Invasion den Racheplänen der Ostküste !
    Eine geringere , aber ausschließlich autochthone Bevölkerung würde unserem Land eher nützen , käme der Natur zugute , würde die beengte Wohnqualität und auch die Luftqualität verbessern , die Kriminalität deutlich reduzieren und das allgemeine Bildungsniveau wieder anheben . Aufgrund der dadurch wieder stabilen Staatsfinanzen könnte auch wieder mehr Geld für autochthone Familien aufgewendet werden und der Geburtenrückgang käme zum Stillstand . Allerdings müssten sich Wirtschaft und Industrie von ihren maßlosen Expansionsbestrebungen verabschieden .

  6. Sarina Preuß schreibt:

    Hallo ich bin von Deutschland nach Ungarn geflüchtet, nicht ausgewandert! Hier kann man noch gut leben.Viele leerstehende Häuser stehen billig zum Verkauf. Orban schützt das Land vor den Islam.Hier ist alles ruhig und friedlich .Das Essen ist auch gut .Alle bekannten Supermärkte sind vorhanden. die wir von Deutschland kennen.Vielleicht ist es auch für euch eine Alternative. Und Tschüß,vielleicht am Balaton.

  7. Pingback: Bunte Parolen am Wunder im Osten glänzend widerlegt: „Ohne Zuwanderung stirbt Deutschland aus“ – website-marketing24dotcom

  8. Pingback: Bunte Parolen am Wunder im Osten glänzend widerlegt: „Ohne Zuwanderung stirbt Deutschland aus“ – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

Kommentare sind geschlossen.