Nein, Herr Laschet: Keine staatl. Anerkennung für Islam

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg V. *)

Armin Laschet
Foto: Olaf Kosinsky

Brief gegen die Absicht Laschets, den Islam staatlich anzuerkennen

Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Ministerpräsident Laschet persönlich
Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

der Presse ist zu entnehmen, dass Sie sich dafür einsetzen wollen, dem Islam in Deutschland eine staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft einzuräumen.
Damit stehen Sie gegen die Überzeugung und den Willen der Mehrheit der Deutschen.

Seit vielen Jahren beschäftige ich mit dem Thema Islam, las Koran, sprach mit vielen Juristen, Islamwissenschaftlern, Islamvertretern und Muslimen, auch mit radikalen Salafisten. Ich sprach mit verfolgten oppositionellen Muslimen und mit Konvertiten. Dadurch habe ich mir ein klares Bild über den Islam und ihre Vertreter in Deutschland machen können.

Gestatten Sie mir bitte, Ihnen zu diesem Themenkomplex in Kurzform das Folgende berichten:Der Islam ist nicht säkularisiert, d.h. Politik und Religion sind nicht getrennt, deshalb sind im Islam Religion und Politik untrennbar miteinander verbunden. Predigten in Moscheen sind mithin auch immer irgendwie politisch.

Moscheen sind nicht nur ausschließlich Gebetshäuser, wie bei uns die Kirchen, sondern sind auch Gemeinde- und Gesellschaftszentren, was der Bildung von Parallelgesellschaften Vorschub leistet und die gewünschte Integration von Muslimen be- und verhindert.

Der Ruf des Muezzin vom Minarett ist nicht gleichbedeutend mit dem Kirchengeläut, weil der Muezzin die Allmacht Allahs als den einzig wahren Gott vom Minarett ausruft, während das Kirchengeläut entweder die Gläubigen zum Gottesdienst einlädt oder rein liturgisch ist.

Moscheen gelten im Islam als islamisches Gebiet, in fremden Kulturen, wie bei uns, als besetztes oder erobertes Gebiet, von dem aus islamische Brückenköpfe gebildet werden.

Viele Islamvertreter lehnen hinter vorgehaltener Hand, jedoch niemals öffentlich, unsere freiheitlich demokratische Grundordnung als zu schwach ab und bevorzugen die Scharia, einschließlich der Todesstrafe. Sie bekennen sich insgeheim zu dem Ziel, nach Erlangung der gesellschaftlichen Mehrheit in Deutschland die Demokratie abzuschaffen und hier einen Gottesstaat nach islamischem Recht einführen zu wollen. Unsere demokratische Freiheiten, unser Parteiensystem, unsere Toleranz, das alles ist für sie nur ein willkommenes Vehikel zur Erlangung der islamischen Macht über uns und unsere Land, es wird als Schwäche ausgelegt.
Andersgläubige und Frauen sind im Islam nicht gleichberechtigt, sie werden z.T. brutal unterdrückt. Letztere dürfen sogar gezüchtigt werden von ihren Ehemännern. Ein Mann darf bis zu vier Ehefrauen haben, es herrscht die Polygamie. Die Frau hat dem Mann zu dienen, unterwürfig und hörig zu sein. Frauen erben nur die Hälfte gegenüber Männern.

Verfassungsrechtlich ist feststellbar, dass sich der Islam nicht auf Art. 4 Grundgesetz (GG) berufen kann, weil er die UN-Menschenrechtskonventionen nicht anerkennt und auch nicht unterschrieb, was aber die Grundlage wäre. Stattdessen legten sich die islamischen Staaten mit der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1990 eine eigene islamische Scharia-kompatible Menschenrechtserklärung zu, die in weiten Teil nicht kompatibel mit der der UN ist und mithin auch nicht mit unserem GG, unseren Gesetzen und Grundwerten.

Abschließend darf nicht unerwähnt bleiben, dass die alles umfassende Gesellschafts- und Rechtsordnung im Islam, die Scharia, in weiten Teilen inhaltlich und wertebezogen diametral entgegengesetzt zu unserem GG und zu unseren Gesetzen steht und antidemokratisch ist.
Bei einer engen und strengen verfassungsrechtlichen Auslegung müsste der Islam in Deutschland nicht nur m.E. als verfassungs- und demokratiefeindliche Ideologie verboten werden.

Aus den vorgenannten Gründen kann, nein darf der Islam nicht zu Deutschland gehören. Muslime hingegen können zu Deutschland gehören, wenn sie unsere freiheitlich demokratische Grundordnung bedingungslos akzeptierten und diese Grundordnung nachweislich über die Regeln des Islam, des Koran und besonders über die der Scharia stellen. Die Scharia aber ist –wie gesagt- untrennbar mit dem Islam verbunden.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet, es war meine Absicht, Ihnen mit den vorstehenden Ausführungen in Kürze ein paar sachliche Argumente und detaillierte Informationen zum Themenkomplex Islam in Deutschland zu liefern.

Vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben!

Mit freundlichen Grüßen, Georg Vendel *)

*) Voller Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt.
www.conservo.wordpress.com     27.03.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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15 Antworten zu Nein, Herr Laschet: Keine staatl. Anerkennung für Islam

  1. famd schreibt:

    Laschet liest seine Post nicht selbst, eher seine Sekretärinnen. Doch die tuscheln untereinander und flüstern: Da hat doch schon wieder so ein Ungläubiger es gewagt sich zu beklagen?

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  3. Querkopf schreibt:

    Was ist nur mit den Politikern los? Sie die wirklich so naiv-dumm oder tun sie nur so?
    Weshab wird das Thema „Islam in Deutschland“ nicht sauber analysiert und sachlich aufgearbeitet, statt immer nur emotional mit vermeintlichen (!) Halbwissen aus dem Bauch heraus zu palavern?
    Weshalb lassen sie sich die Politiker nicht von Verfassungsrechtler und Islamkundlern aufklären, bevor sie ihre unsachliche persönliche Bauchmeinung kreuz und quer durch Deutschland posaunen und damit dem Kenner nur nachweisen, dass sie völlig ahnungslos im Thema Islam sind. Es vergeht kein Tag in Deutschland und Europa, indem der Islam nicht von sich aus beweist, was er wirklich ist: eine hochaggressive, gewaltätige, antidemokratische und faschistoide Ideologie der Unterdrückung, der Unterwerfung mit den Mitteln der Gewalt, des Terrors und des Mordes an allen Andersdenkenden.
    Konsequenz: Der Islam ist hochgradig verfassungsfeindlich (alleine schon wegen der Scharia) und muß deshalb in Deutschland und Europa verboten werden!

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Laschet hat nicht mehr alle Tassen im Schrank wie Merkel auch: Hier nochmal Auszüge aus dem Koran:
    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!
    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
    Sure 47,35
    Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
    2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
    Sure 8,55
    Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
    Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
    Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
    Sure 98,6:
    Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.
    3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
    Sure 5,38
    Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
    Sure 24,2
    Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
    Sure 24,4
    Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
    Sure 4,34
    Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.
    4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl
    Sure 24,29
    Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.
    5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz
    Sure 2,228
    Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]
    Sure 4,11
    Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
    Sure 9,29
    Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
    haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

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    • Hans Adler schreibt:

      Eine sehr gute und aufklärende Kurzzusammenfassung von Wohltaten, die unsere Kinder und Enkelkinder in einer vom Islam dominierten Gesellschaft zu erwarten haben. Und unsere, diese Gesellschaft wird posthum ebenfalls mit dem dicken Fragezeichen in die Geschichte eingehen, warum sie nichts dagegen unternahm und sich „wieder einmal“ widerstandslos von einer zutiefst menschenverachtenden Ideologie überrennen und vereinnahmen ließ.

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  6. Hans Adler schreibt:

    Wenn der widerliche Rauten-Tampon der Christlichen Deppen Union den Islam unbedingt für sein persönliches Wohlbefinden braucht, dann soll er sich dahin verziehen wo diese kranke Ideologie ihre Heimat hat oder einen Muezzin mit befristetem Arbeitsvertrag und zum Mindestlohn nervtötendes Korangeschiss in seiner Gartenlaube jodeln lassen. Und wenn der Islam tatsächlich eine Religion sein sollte, dann ist „sein Krampf“ als Friedenslektüre für die Kita zu empfehlen. Warum glauben ein paar staatlich überalimentierte Vollidioten eigentlich sie hätten das Recht gepachtet, das gesamte Volk mit ihren geistigen Fehlzündungen zu terrorisieren?
    Der von der AfD geforderte Volksentscheid muss schnellstens her, damit alle geistig stark zurückgebliebenen Allahu-Luschets und die sich den Musels als lächerliche Doof-Dhimmis andienenden Irren nicht die persönlich von ihnen bevorzugten, volksschädlichen Seuchen als Religion oder Kulturgut in die Gesellschaft implementieren können. Weg mit diesem gefährlichen Geschmeiss aus der Regierungsverantwortung, solche Volksschädlinge wie diese Schwarze Witwe haben viele Städte in NRW bereits in vollversiffte Kalifate gedengelt. Und gerade dieser ewig grinsende Muselarschkriech-Verschnitt würde sich nicht scheuen zur Beglückung aller feisten Bückbeter und demokratieverhätschelten Erdogan-Heimwehuntertanen, die lieber gut versorgt und gern rundumversorgt in Deutschland bleiben, dem eigenen Volk passend dazu die Scharia überzustülpen. Dieser Typ und seine Artgenossen sind vom Wesen her so Deutsch wie Stabheuschrecken und sie gehören sonst wo hin, nur nicht in die politische Entscheidungsfindung und Verantwortung.

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    • conservo schreibt:

      @ Hans Adler: Hier kann jeder schreiben, was er will – sofern er Anstands- und Grundregeln einhält. Der Inhalt würde von mir nicht zensiert, wohl aber die Wortwahl. Die Ihre, verehrter Herr Adler, hat eine Grenze überschritten. Also bitte etwas mehr Mäßigung!

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    • Sven schreibt:

      Wie der Volksentscheid ausgehen wird kannst du dir doch an 5 Fingern abzählen…berücksichtige das Ergebnis der BTW vom 24.09.17 und du weist wo die Reise hingeht.

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      • Hans Adler schreibt:

        Da es der braven, folgsamen Masse scheinbar immer noch nicht reicht und auch nicht angebracht erscheint die diktatorische Polit-Elite mit Weichholz-Wünschelruten sanft aus den wohlriechenden Parlamenten zu streicheln, habe ich keinen besseren Vorschlag anzubieten, leider.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Was soll man denn von so einer ‚Arm.seligen LUsche‘ und einem der übelsten Speichellecker MerKILL’SS auch anderes erwarten.

    Ich meinerseits hatte mich zunächst gefreut, als letztes Jahr die erbärmliche widerwärtige ‚Kraft’los von der Bildfläche verschwand.

    Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher…..

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  8. Karl Schippendraht schreibt:

    Aus aktuellem Anlass hier nochmal :

    …….weil man sich hier in der Politik dem ideologischen Islam beugt…….
    Genauso ist es , jedoch mit wenigen Ausnahmen . Und diese wenigen Ausnahmen wurden hier von einem Herrn Ulfried verleumdet .:
    ……. durch die besch… Indoktrination der „Atheisten“, …….

    Herr Ulfried , diejenigen aufrechten und mutigen Menschen , die in Cottbus und Dresden unerschrocken demonstrieren , das sind in der großen Mehrheit Atheisten . Und hier möchte ich mal genauso ungeschmikt argumentieren : Die Atheisten in den neuen Bundesländern , bei denen die AfD 27,5 % erreichte , sind charakterlich entschieden besser als jene westdeutschen Feiglinge , die jeden Sonntag in die Kirche rennen und sich vom Pfarrer oder Pastor noch dümmer machen lassen , als sie ohnehin schon sind !
    Deshalb frage ich Sie , Herr Ulfried , warum verleumden Sie jene Menschen , die beim Widerstand gegen die Islamisierung Vorbildfunktion haben ? Sie haben diese vorbildlichen Menschen hier im Forum offen verleumdet , darum ersuche ich Sie , auch hier im Forum Ihre Gründe für diese Verleumdung zu erklären .

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  9. Karl Schippendraht schreibt:

    Vermutlich wird Laschet für diesen Brief nur eine ganz bestimmte Verwendung haben denn er gehört zu widerlichsten Speichellckern der Merkel-Clique . Jedoch ist das Problem , um welches hier geht , für ( noch ) unser Land von absolut existezieller Bedeutung mit höchster Priorität !!!
    Es ist die Schicksalsfrage darüber , ob unser Land am Leben bleibt oder ob unsere Nachkommen
    als Sklaven auf heimalichem Boden einem mittelalterlichen Gewaltregime unterworfen werden .

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  10. Catwoman schreibt:

    Zum Ruf des Muezzins vom Minarett habe ich folgenden Kommentar gelesen: „Islam bedeutet Hingabe bzw. Unterwerfung. Das habe ich zwar schon länger gewusst, aber was es in der Praxis bedeutet, das habe ich kürzlich in Tunis, Hauptstadt Tunesiens, erfahren. Mein Hotel war direkt neben einer Moschee. Mit Lautsprechern wurde alles nach außen übertragen. Obwohl ich diesen stundenlangen religiösen Singsang schon von früher kannte, ist mir erst jetzt klar geworden wie fordernd, wie ausschließlich, wie eindringlich das ist.

    Ich verstehe kein Arabisch, aber nach einiger Zeit war ich beinahe hypnotisiert. Der Absolutheitsanspruch und die Unduldsamkeit dringen durch Mark und Bein bis in die Seele. Man fühlt sich machtlos, unterworfen und hingegeben ebenso, wie der Islam es fordert. Das Bewusstsein ist ausgeschaltet wie in Hypnose.

    Es ist unmöglich, dass jemand, der damit aufgewachsen ist und es täglich gehört hat und es auch noch versteht (anders als ich) nicht „brain washed“ ist. Sein Unterbewusstsein wird mit Beschlag belegt und davon kann er sich nicht mehr so leicht befreien, selbst wenn er es wollte.“ (Zitatende)

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