Nein zu Hammer und Sichel – Uni Köln gegen linksradikale Symbole

(www.conservo.wordpress.com)

Eine Satire von Peter Helmes

„Is et denn möchlich?“ – wie die Kölner sagen. „Hammer un Sischel vor der eijenen Haustür?“

„Nein“, rufen die Kölner. „Das dulden wir hier nicht! Wie kommen wir denn dazu, so einen undemokratischen Mist zu akzeptieren? Wir sind Demokraten“, sagen sie, „un schon jar keine Linksfaschisten!“

Man hört sie spürbar nicken, diese braven Kölner Demokraten. Man will ja schließlich mit diesem linksfaschistischem „Jesocks“ nichts zu tun haben!

Mehr noch, dieses Jesocks darf gar nicht erst in unserer Stadt fußfassen – dem Dom und dem Woelki sei´s geschworen! „Im hillije Kölle“ („heiligen Köln“) doch nit!“

„Worüm“, fragen sich die tapferen Kölner Rechtsdemokraten weiter, „ham mer denn zum Ramadan nit grußjebotschaftet un nit de Glocke läute losse, wenn de Musels hier vorbeizogen?“ „Mir wolle dat Pack net!“ (Volkes Stimme!)

Der Allgemeine Studentenausschuß, kurz AStA, schlug deshalb sogar Alarm bei der Uni-Leitung. „Sie trugen doch Kleidung, die in der linksextremen Szene typisch ist. Und das hat hier an unserer Universität nichts zu suchen.“

Soweit das Präludium. Aber was ist passiert?

Es gab Beschwerden von Studenten: Das Rektorat der Uni Köln forderte deshalb ein Bau-Unternehmen auf, auf Kleidung von T-Shirts mit Hammer und Sichel-Zeichen zu verzichten. Der AStA rief zu Wachsamkeit auf, im Internet wird gestritten.

Bauarbeiter sind an der Universität Köln längst nichts Ungewöhnliches, immerhin gibt es eine lange Reihe von Bau- und Sanierungsprojekten auf dem Campus.

Doch nun sorgten zwei, drei der dort Beschäftigten für Empörung: Sie trugen Kleidung, die in der linksextremen Szene typisch sind.

Demnach ging es um die Marke „Karl Marx“ und „Wladimir I. Lenin“! Deren Logos („K. M.“ und „W. I. L“.).sind bei Linksfaschisten beliebt und gelten nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes Neudeutschland als „identitätsstiftender Erkennungs-Code“ unter Linksextremisten.

In einem anderen Fall wurde ein Shirt mit einer Aufschrift von „Links-Rock“ gesehen, einer unter Linksfaschisten beliebten Band. Das Uni-Rektorat beriet darüber und kam zu dem Schluß, daß das Tragen solcher Kleidung nicht hinnehmbar sei.

—–

Nun, liebe Leser, hört die Satire auf. Doch sie fand tatsächlich statt, allerdings nicht als Satire, sondern mit umgedrehten, realen Vorzeichen – die zeigen, wie linksverbogen unsere Gesellschaft ist. Man muß einfach nur den folgenden „linken“ Text auf „rechts“ umbasteln, dann sieht man, wie verbogen unser politischer „Diskurs“ ist (er ist ja kein Diskurs mehr, sondern das Diktat einer linksgestrickten Gesellschaft, die von nahezu allen politischen Kräften getragen wird.)

Lesen Sie das Folgende, und Sie wissen, wie in diesem unserem Lande Stimmung gemacht wird:

„Neutralitätsgebot

Pressemeldung:

„Es gab Beschwerden von Studenten: Das Rektorat der Uni Köln forderte deshalb ein Bau-Unternehmen auf, auf Kleidung von Thor Steinar & Co zu verzichten. Der AStA ruft zu Wachsamkeit auf, im Internet wird gestritten.

Bauarbeiter sind an der Universität Köln längst nichts Ungewöhnliches, immerhin gibt es eine lange Reihe von Bau- und Sanierungsprojekten auf dem Campus.

Doch nun sorgten zwei, drei der dort Beschäftigten für Empörung: Sie trugen Kleidung, die in der rechtsextremen Szene typisch sind. Der Allgemeine Studierendenausschuss, kurz AStA, schlug deshalb Alarm bei der Uni-Leitung.

Demnach ging es um die Marke „Thor Steinar“. Deren Logos sind bei Neonazis beliebt und gelten nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes Brandenburg als „identitätsstiftender Erkennungs-Code“ unter Rechtsextremisten.

In einem anderen Fall wurde ein Shirt mit einer Aufschrift von „Landser“ gesehen, einer unter Neonazis beliebten Band. Das Uni-Rektorat beriet darüber und kam zu dem Schluss, dass das Tragen solcher Kleidung nicht hinnehmbar sei.

„Das Rektorat fand die Kritik nachvollziehbar und hat den Sachverhalt juristisch geprüft. Es gibt zwar keine strafrechtliche Handhabe dagegen, aber wir können uns als Universität auf das Neutralitätsgebot berufen“, erklärte Uni-Sprecher Patrick Honecker auf WELT-Anfrage.

Das Rektorat habe mit der betreffenden Baufirma gesprochen, und diese zeigte sich sofort einsichtig. „In letzter Konsequenz wären wir auch berechtigt, Verträge zu kündigen. Aber das mussten wir gar nicht erwähnen, denn das Unternehmen ist unserem Anliegen sofort nachgekommen. Seitdem trägt kein Bauarbeiter mehr diese Klamotten. Wir machen tägliche Kontrollgänge, und es hat keine neuen Auffälligkeiten gegeben“, betonte Honecker.

Der AStA machte den Vorfall vergangene Woche auf seiner Facebook-Seite öffentlich und rief dazu auf, die Augen offenzuhalten. „Falls es dennoch zu weiteren Fällen kommen sollte, wäre es sehr hilfreich, wenn bei Meldungen der genaue Standort (das Gebäude, an dem gearbeitet wird) und der genaue Zeitpunkt genannt wird“, schrieb das Studierendengremium in dem Eintrag mit der Überschrift „Gegen rechte Kleidung an der Uni“.

Daraufhin kam es zu einigen verbalen Eskalationen in der Kommentarleiste, weshalb der AStA die Seite zeitweise vom Netz nahm. „Uns erreichten in der Zeit von Donnerstag bis Sonntagabend über 3.000 Kommentare, die wir als ehrenamtlich engagierte Studierende nicht mehr alleine moderieren konnten“, erklärte der erste AStA-Vorsitzende Theodor Jost. Sie hätten die Seite auf Anraten der Polizei offline gestellt. Es sei auch Anzeige wegen rechtsradikaler und diskriminierender Posts erstattet worden.

Nach Josts Worten hätten Anhänger der „Identitären Bewegung“ und der AfD versucht, „der Universität zu verbieten sich auf ihr geltendes (Haus-)Recht zu berufen und den AStA mit einer Flut von Kommentaren und Nachrichten in sozialen Medien einzuschüchtern“. Seit Montagvormittag ist die Seite wieder online.

In den Kommentaren unter dem AStA-Beitrag sind auch viele lobende Einträge zu finden. Es gibt aber, teilweise unter echtem Namen, auch einige Beiträge, in denen dem Gremium „Denunziation“ und „Gesinnungswahn“ vorgeworfen wird.

Die AStA-Führung verteidigte am Montag ihre Haltung: „Es ist nicht nur mir, sondern dem gesamten AStA ein persönliches Anliegen, dass die Universität ein diskriminierungsfreier Ort bleibt. Dazu gehört auch, dass wir es nicht tolerieren werden, wenn rechtsradikale Symbolik auf dem Campus getragen wird“, betonte Jost.“

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Conservo meint: „Tja, liebe Leser, hätte die ganze Geschichte im linksradikalen Raum stattgefunden, wäre wahrscheinlich Anerkennung von „höchster“ Stelle erfolgt. Aber von „rechts“? Dafür darf es nur Häme geben – Karl Marx sei´s getrommelt und gepfiffen.“

www.conservo.wordpress.com   21.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Nein zu Hammer und Sichel – Uni Köln gegen linksradikale Symbole

  1. Walter schreibt:

    Die neue Generation der Studenten, die keine Ahnung vom staatlichen linken Terror in der DDR haben, nach der erfolgreichen Gehirnwäsche wird zu den neuen Partei-, Politbüro- und Regierungschefs gewählt, die unser Land in die Kategorie der sozialistischen Staaten (DDR lässt grüßen!) in absehbarer Zeit katapultieren.

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  2. oldman_2 schreibt:

    „Der Marke Thor Steinar wird von Antifa-Gruppen und in Zeitungsberichten vorgeworfen, eine „Designermarke von und für Rechte“ zu sein.[16]“ (Wikipedia) : Wenn die Antifa-Gruppen (siehe Zitat) etwas sagen, dann wird das wohl seine Richtigkeit haben im Irrenhaus Deutschland 2018. Zumal einige hirngewaschene Studenten das auch so finden. Und da muss das Rektorat der Uni sofort einschreiten. Na klar. Bunt samma scho ?

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  3. karlschippendraht schreibt:

    ……..aber wir können uns als Universität auf das Neutralitätsgebot berufen“, …….

    Wenn solch linke Brutstätten von Neutralität reden dann ist das etwa so , als wenn die Bayern
    La Paloma singen .

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  4. DFD schreibt:

    test

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  5. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  6. SVEN GLAUBE schreibt:

    Korruption, Betrügereien, Lügen, Betrug, Verbrechen, Kriminalität in Merkel’s Linken Schwarz-Rot-Rot-GRÜNEN-Macht-Parteien-System Schlimmers als in der DDR, CHINA, Arabien, Türkei und Afrika !

    Heckler und Koch bezahlte Schmiergelder an SPD, CDU, GRÜNE und FDP für Waffen-Deals mit Terror-Staaten !

    https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article176568665/Ermittlungen-gegen-Heckler-Koch-wegen-Bestechung.html

    Ermittlungen gegen Heckler und Koch wegen Bestechung !

    Es geht um Waffenlieferungen nach Mexiko. Der deutsche Rüstungskonzern soll Politiker um Unterstützung gebeten haben und diesen Bitten Parteispenden nachfolgen lassen haben.
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    Stuttgart (dpa) – Die seit Jahren geführten Ermittlungen gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch wegen möglicher Bestechung von Politikern ziehen sich hin.

    Es sei nicht davon auszugehen, dass sie «in absehbarer Zeit» abgeschlossen würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Er betonte, dass es keinerlei Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht gegen politische Verantwortliche in Deutschland gegeben habe. Ermittelt werde gegen acht ehemalige Mitarbeiter der Rüstungsfirma unter anderem auch wegen Bestechung in Mexiko.

    Heckler und Koch soll 2009 und 2010 angeblich versucht haben, Bundestagsabgeordnete mit Geldspenden zu bestechen, um die Ausfuhr von Sturmgewehren nach Mexiko positiv zu beeinflussen.

    Das Unternehmen hatte 2011 informiert, dass es an SPD, CDU, FDP und GRÜNE gespendet hatte, darunter an den CDU-Kreisverband Rottweil, dem auch Unionsfraktionschef Volker Kauder angehört! Zuerst berichtete «Report Mainz» über die andauernden Ermittlungen!

    https://www.focus.de/politik/deutschland/waffenhersteller-bestechungsvorwuerfe-gegen-heckler-koch-zahlungen-gingen-in-wahlkreis-von-volker-kauder_id_8961891.html

    Schusswaffenhersteller Bestechungsvorwürfe gegen Heckler und Koch – Zahlungen gingen in Wahlkreis von Volker Kauder !

    Der Waffenhersteller Heckler & Koch soll nach Recherchen des ARD-Politik-Magazins „Report Mainz“ versucht haben, Bundestagsabgeordnete mit Geldspenden zu bestechen.

    Das geht aus E-Mails des damaligen Geschäftsführers von Heckler und Koch, Peter Beyerle, hervor. Mit den Spenden sollte die Entscheidung zur Ausfuhr von mehreren tausend Sturm-Gewehren nach Mexiko positiv beeinflusst oder zumindest beschleunigt werden.

    „Report Mainz“ beruft sich auf einen internen Prüfbericht, den Heckler und Koch 2011 bei dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG in Auftrag gegeben hatte und der dem Magazin exklusiv vorliegt. Der Bericht sagt, dass der Konzern zwei mit Rüstungsthemen befassten Bundestagsabgeordneten der FDP jeweils 5.000 € angeboten und auf Konten der Partei überwiesen habe. Auch dem CDU-Kreisverband Rottweil habe der Konzern 10.000 Euro zukommen lassen. Prominentestes Mitglied ist dort der CDU-Fraktionschef im Bundestag Volker Kauder! Der Firmensitz von Heckler und Koch liegt in dessen Wahlkreis.

    Laut dem Bericht hat sich drei Wochen nach der Überweisung der damalige Geschäftsführer von Heckler & Koch schriftlich an Volker Kauder gewandt und darum gebeten, er möge ihn bei der Erteilung einer lang erwarteten Exportgenehmigung nach Mexiko unterstützen. Ob und welche Auswirkungen die Geldspenden auf die Genehmigungspraxis der Behörden hatten, ist derzeit nicht bekannt. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Heiner Römhild, sagte „Report Mainz“ gegenüber: „Genehmigung von Waffenexporten im Sinne von Heckler und Koch beeinflussen!“

    Ziel: „Genehmigung von Waffenexporten im Sinne von Heckler und Koch beeinflussen!“

    „Die Staatsanwaltschaft Stuttgart führt ein Ermittlungsverfahren gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen des Verdachts der Bestechung von politischen Verantwortlichen. So sollen in den Jahren 2009/2010 politische Verantwortliche bestochen worden sein mit dem Ziel, diese bei der anschließenden Entscheidung über die Genehmigung von Waffenexporten im Sinne von Heckler & Koch zu beeinflussen. Dieses Ermittlungsverfahren dauert noch an.“

    2010 eingeleitete Ermittlungen gegen Heckler und Koch wegen illegaler Ausfuhr von Sturmgewehren nach Mexiko hatten zu einem Ausfuhrverbot von Waffen des Rüstungskonzerns nach Mexiko geführt. Das Geschäft kam dementsprechend nicht zustande.

    Mehrere Manager von Heckler & Koch stehen derzeit in Stuttgart wegen des Vorwurfes illegaler Kriegswaffenexporte vor Gericht. Dem ehemaligen Geschäftsführer Peter Beyerle wird vorgeworfen, als Mitglied einer Bande in 12 Fällen Kriegswaffen ohne behördliche Genehmigung nach Mexiko ausgeführt zu haben. Bis Ende Oktober sind 25 Prozesstage geplant.

    https://www.nrz.de/politik/ermittlungen-gegen-heckler-koch-wegen-bestechung-id214354363.html

    Export von Sturmgewehren Ermittlungen gegen Heckler und Koch wegen Bestechung !

    Stuttgart Es geht um Waffenlieferungen nach Mexiko. Der deutsche Rüstungskonzern soll Politiker um Unterstützung gebeten haben und diesen Bitten Parteispenden nachfolgen lassen haben.

    Die seit Jahren geführten Ermittlungen gegen den Schusswaffenhersteller Heckler und Koch wegen möglicher Bestechung von Politikern ziehen sich hin.

    Es sei nicht davon auszugehen, dass sie „in absehbarer Zeit“ abgeschlossen würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Er betonte, dass es keinerlei Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht gegen politische Verantwortliche in Deutschland gegeben habe. Ermittelt werde gegen acht ehemalige Mitarbeiter der Rüstungsfirma unter anderem auch wegen Bestechung in Mexiko.

    Heckler & Koch soll 2009 und 2010 angeblich versucht haben, Bundestagsabgeordnete mit Geldspenden zu bestechen, um die Ausfuhr von Sturmgewehren nach Mexiko positiv zu beeinflussen.

    Das Unternehmen hatte 2011 informiert, dass es an SPD, CDU, FDP und GRÜNE gespendet hatte, darunter an den CDU-Kreisverband Rottweil, dem auch Unionsfraktionschef Volker Kauder angehört. Zuerst berichtete „Report Mainz“ über die andauernden Ermittlungen!

    Da bietet sich ein weiterer Angriffspunkt für die AfD an gegen Merkel’s Links Schwarz-Rot-Rot-GRÜNEN-Macht-Parteien-Regime !

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  7. DFD schreibt:

    Diese widersprüchliche Gefasel. Man braucht sich da überhaupt nicht zu wundern. Pausenlos wird von links Faschisten, rechts Faschisten, und wohl auch von Marsianischen Faschisten geplappert.

    Fallt es denn wirklich niemanden auf das die Linken linke sind, Bolschewisten, Kultur-Marxisten und Anarchisten. Fragen Sie doch mal die Roth, den Maas, den Gysi als was die sich sehen. Nicht einer ist so blöde und erklärt sich zum „Linksfaschisten“! Die erklären sich als genau das was sie sind – UND DAMIT HABEN SIE DIE DEUTUNGSHOHEIT wahrend wir einfach bloß ein paar Plapperköppe und Schwätzer sind.

    Da können Sie noch so viel Faschistisieren und faseln, das Publikum merkt das, und das Ergebnis ist entsprechend. Dafür sind wir aber Weltmeister im gegenseitigen beglückwünschen!

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