Die Linken und die Nazikeule

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Die LINKE prangert die Ungerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt an, und dass die Bundesregierung Kinder- und Altersarmut und die soziale Spaltung weiter vorantreibt. Gleichzeitig fordern sie aber auch ungebremste Einreise für ALLE Migranten.

Ich kommentierte das auf der LINKEN-FB-Seite so: „Kinder- und Altersarmut, zu wenig bezahlbarer Wohnraum und die LINKEN fordern OFFENE Grenzen für Millionen. Seid ihr noch ganz knusper?“

Daraufhin erhielt ich folgende Antwort eines Linken (Originaltext, Deutschfehler nicht korrigiert):

„es ist zum kotzen,wie sehr man hier zwischen den zeilen den rassismus lesen kann. was haben denn die paar euros im gegensatz zu den milliarden für rüstung und parteienfinanzierung für eine wichtung? ist es so einfacher für manche,ihre menschlichkeit wegzuwerfen? auf die untersten schichten spucken kann der deutsche ja am besten “

Mal abgesehen, dass der Mann von „ein paar Euros spricht“, die die Probleme Kinder- und Altersarmut hier gut lösen könnten, finde ich, dass das ein schönes Beispiel ist, wie mit dem Wort „Rassismus“ umgegangen wird. Ich habe nur die offenen Grenzen angesprochen und dass das unsere Probleme wohl nicht verbessern, nur verschlimmern kann und schon wird mir RASSISMUS vorgeworfen.

Ob es diese Rassismus-Keule inzwischen irgendwo im Discounter gibt? Vielleicht gleich neben der Nazikeule?

www.conservo.wordpress.com     7.7.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Die Linken und die Nazikeule

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Dieser Mann ist doch der größte Rassist, und zwar gegen die eigene Gemeinschaft. Er macht die eigene Gemeinschaft zum Steuer- und Arbeitssklaven der ganzen Welt. Er ist nichts anderes als ein Sklavenhalter.
    Der Vorläufer des Christentums, nämlich Moses, hat einen ägyptischen Sklavenhalter und Sklavenauspeitscher erschlagen.

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    • Freya schreibt:

      Liebes Gelbkehlchen und Walter, meine volle Zustimmung. Es bleibt zu wünschen, wie Gelbkehlchen ja öfter schon vorgeschlagen hat, das zumindest Leute, die so abgehen, selbst aus ihrer Tasche bezahlen müssen, was sie alles für alimentierenswert halten. Sie sollten damit andere in Ruhe lassen und vor allem respektieren, das man mit seinem Geld machen darf, was man möchte. Es hat in der Tat was von Sklavenhaltermentalität, wie die Linken einfach über unser Einkommen verfügen, und sich damit irgendwo auf der Welt in was einmischen. Aber wie dieser grüne J.Fischer ja vor Jahren schon in mal geäußert hat, dürfen die Deutschen ihr Geld nicht für sich behalten, das muss unbedingt verhindert werden. Inzwischen hat das Ganze ein abscheuliches Ausmaß angenommen.Stichwort: Renter, Mülleimer, leere Flaschen sammeln, oder gar Eßbares. , lGFreya

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  2. Walter schreibt:

    Die Invasoren, die zu uns kommen sind ganz anders sozialisiert. Wir, Deutschen kämpfen gegen einander, das macht uns, als Volk kaputt. Statt zusammen für unser Vaterland gegen kriminellen Invasoren zu kämpfen, debattieren wir über „rechte“ oder „rassistische“ Mitmenschen und bekämpfen die Patrioten in unserem Land.
    Und die kriminellen Invasoren freuen sich darüber…

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Genau, dass wir uns nämlich mit unserer Selbstzerstörungsmoral uns auseinanderdividieren statt die eigene Gemeinschaft solidarisch zusammen zu halten.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Der Schöpfergott hat eigentlich in allen Lebewesen den Selbsterhaltungstrieb gelegt, sogar in Pflanzen, die sich um Lichtenergie streiten.

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        • Freya schreibt:

          Liebes Gelbkehlchen, wie Recht Du wieder hast. Sogar Pflanzen kämpfen um zu überleben, nur wir, dieses große deutsche Volk mit seiner Jahrtausende langen Geschichte sollen darauf verzichten. Wir haben gefälligst auszusterben und vorher noch für die zu zahlen, die uns das alles antun. Wenn aber irgendwo auf der Welt, sagen wir ein Volk im Amazonas von anderen bedroht würde, in seiner Kultur abgeschafft zu werden, dann wär aber was los. Dann sollen wir zahlen zahlen zahlen, bis wir uns am Ende noch als Leiche ins Ausland entsorgen müssen, weil es da billiger ist. Man hört so allenthalben schlimme Dinge.
          „Der Schöpfergott hat eigentlich in allen Lebewesen den Selbsterhaltungstrieb gelegt, sogar in Pflanzen, die sich um Lichtenergie streiten.“ und so ist dem nichts hinzuzufügen !
          liebe Grüße von Freya

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  3. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  4. Freya schreibt:

    Ach, Danke Frau Steinmetz für den Lacher. Kann mir gut vorstellen, wie man sich fühlt, wenn so ein rotes Kraftwerk antwortet. Aber so waren die schon immer, die Linken. Sofort brutal, unsachlich, relativierend bis zum Erbrechen, und vor allem anklagend und unterstellend. Mit denen kann man auch nicht diskuttieren, die werden immer Totschlagargumente nehmen,….wie Sie so schön vermuten, haben die dafür sicherlich ihren ganz eigenen Supermarkt. Das nehme ich auch an.
    Aber wehe, man stellt ihre eigenen Frankreichurlaube und abgehobenen Einkommen in Frage. Ich musste mir diesbezüglich schon mal auf Nachfrage von einem Amtsmenschen (ehem. Kommunist – jetzt irgendwie multikulti)sagen lassen, ich solle jetzt hier nicht mit meinem „Sozialneid“ anfangen. Auch ein schönes Unwort, fand ich damals wie heute. lGFreya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Sozialneid? Typisches linksgrünes schmarotzerhaftes Denken. Das daraus resultiert, dass diese Linksgrünen (besonders Beamten) meinen, die Wohltaten regnen vom Himmel und müssen nicht mühsam erarbeitet werden. Dieser Beamte hat ja auch noch nie mühsam produktiv gearbeitet sondern immer von Steuergeldern gelebt, deswegen seine kurzsichtige unrealistische Vorstellung.
      Es geht doch nicht um Sozialneid, es geht um Ausbeutung und darum, dass derjenige, der sich der Mühsal der Arbeit unterzieht, auch die Früchte der Arbeit haben muss. Ansonsten ist das doch die Ausbeutung, die gerade die Kommunisten überwinden wollten.
      Dieser Mann leidet unter extremer Gehirnwäsche, kein eigenes freies selbstständiges Denken.

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      • Freya schreibt:

        Ja, so habe ich das nach 4 Jahren Zusammenarbeit auch empfunden und habe da einen totalen Schnitt gemacht. Da war zwar noch teilweise etwas Mitleid für die Niedriglöhner, aber überhaupt kein schlechtes Gewissen, sich die ganze Arbeit von denen machen zu lassen, hundert mal mehr einzuheimsen und selbst in Frankreich mehrmals im Jahr wie ein König aufzutischen. So sind sie aber schon länger, diese Salon-Kommunisten. Irgendwann für jeden Menschen mit Gewissen nur zum Abwenden, sonst geht man mit denen unter, so wie sie es ja nun für uns alle auch bereitet haben. Unser aller Fehler war, dieser Sorte den Einzug in die Ämter nicht verwehrt zu haben. Aber inwischen ist es eh egal, was man irgendwann gewählt hat. Bekommen hat man Sklavenhandel, wie Du immer so gut aufzeigst. lGFreya

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  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  6. greypanter schreibt:

    Liebe Inge Steinmetz, das Denkschema dieser Sozi-Proleten ist mit unserer rationalen Denkweise nicht vergleichbar und solange wir diesen Unterschied nicht strategisch berücksichtigen, stehen wir in jeder Diskussion dumm da. Es handelt sich um eine in gewerkschaftlichen Rhetorikseminaren antrainierte Methodik. Der Sozi lässt sich niemals auf eine sachliche Diskussion ein, weil er weiß, dass er dabei rasch den Kürzeren ziehen würde. Deshalb kontert er stets mit persönlichen Angriffen, die nur ganz entfernt mit dem Sachverhalt zu tun haben. Man könnte leicht die dürftigen Argumente aufzählen, die immer und immer wieder vorgebracht werden. Diese zu widerlegen ist ein Kampf gegen Windmühlen. Man muss daher direkt zum Gegenangriff vorgehen und mangelnden Sachverstand vorwerfen oder die leeren Phrasen aus dem Redetraining der Partei lächerlich machen. Man kann damit argumentieren, dass man sich auf eine Diskussion nicht einlassen will, die im Herunterbeten von Vorurteilen und falschen Behauptungen besteht. Man wolle schließlich nicht auf dem Niveau von dummen Erstklässlern diskutieren.

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